Umleitung: Rechte Einstellungen, ungeimpfte Mitarbeiter, eine Lebenslüge, der NFL-Mörder, Mythos Überbevölkerung, Dortmund Rechtsaußen, die Brücke, der Blaue Reiter und mehr.

Postkartenwetter in Siedlinghausen. Die Hardt ist der höchste Berg des Ortes. (foto: zoom)

Berlin Monitor 2021: Rechte Einstellungen nehmen zu … blicknachrechts

Geringe Impfquote der Mitarbeiter: Thüringer Funke-Blätter mit weniger Ausgaben … kress

Scholz und die Ampelkoalition: Zum Fehlstart eine Lebenslüge … postvonhorn

Der NFL Mörder: Aaron Hernandez war ein fröhlicher und gesunder Junge aus einer Kleinstadt in Connecticut. Trotz seines Daseins als gefeierter Footballstar glich Hernandez Privatleben einem Ritt in den Abgrund … scilogs

Der Mythos der Überbevölkerung: Der Kapitalismus ist nie schuld, er definiert die Probleme gewohnheitsmäßig so, dass sie unlösbar bleiben, damit sich die Kapitalisten nicht mit einer moralischen Begründung herumschlagen müssen … zynaesthesie

Dortmund Rechtsaußen: Der Dortmunder AfD-Kreisverband steht ganz im Zeichen der Radikalisierung auf Bundesebene … nordstadtblogger

„Die Brücke“ und „Der Blaue Reiter“: ein opulenter Vergleich in Wuppertal … revierpassagen

Ein Zeichen für das Klima: Hagener „STADTRADELN“ mit neuem Rekord … doppelwacholder

Neuer Kindergarten-Träger in Brilon: Kreisjugendhilfeausschuss übergeht Briloner Votum … sbl

Umleitung: AfD & Corona, Nachtgespenster für Olaf, Sin City, Containern und mehr …

Wikipedia: Containern kann gemäß § 123 Abs. 1 StGB (Hausfriedensbruch) und/oder nach herrschender Meinung gemäß § 242 StGB (Diebstahl) und ggf. § 243 StGB verboten sein. Wegen der Geringwertigkeit kommt regelmäßig eine Strafverfolgung nur auf Antrag in Betracht (§ 248a und § 123 Abs. 2 StGB). (foto: zoom)
AfD & Corona: »Wir haben keine Pandemie« … derrechterand

Union: Der lange Marsch in die Opposition … postvonhorn

Nachtgespenster für Olaf (Satire): Da sitzt er, und die Stimmung steigt.Die andern haben ausgegeigt … zynaesthesie

„Selbstsüchtige Eigenwerbung“: Sowohl die Spitze der Hagener Stadtverwaltung als auch fast alle Fraktionen und Gruppen im Stadtrat üben scharfe Kritik an der Berichterstattung des örtlichen Funke-Mediums, das immer so tut, als seien es zwei – Westfalenpost und Westfälische Rundschau … doppelwacholder

SBL im Kreistag: beantragt Bericht des Landrats zu den Vorgängen um den Verkehrsflugplatz bei Arnsberg … sbl

Comic-Zeichenkunst: Als Jim Steranko Frank Millers Sin City erfand … endoplast

Pen Plotter sind eigentlich völlig veraltete Hardware: Sie bewegen einen Stift mit der Hilfe von Motoren über Papier, um eine Zeichnung zu erstellen. In der Frühzeit der Computertechnik waren sie häufig das einzige Mittel, um z.B. berechnete Funktionen und Graphen „auszudrucken“ … schmalenstroer

Apropos Containern:

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=IJIRuXvChBU

Umleitung: Afghanistan-Desaster, Xavier Naidoo, Peng-Kollektiv, Funke streicht Stellen, Coronakrise, Briefwahl und mehr.

Am Wegrand gefunden. (foto: zoom)

Das Afghanistan-Desaster: Nach einem kurzen Befund über das gegenwärtige Desaster […] erinnere ich in eher ideologiekritischen Anmerkungen an die ideologische Fracht, mit der der Krieg gegen Afghanistan seit seinem Beginn nach dem Terrorangriff auf die Twin Towers in Manhattan beladen und überladen war … hajofunke

Xavier Naidoo und Kategorie C-Sänger im Duett: Der Soulsänger und Verschwörungsideologe Xavier Naidoo hat erneut mit Musikern aus dem rechtsextremen Spektrum kooperiert … blicknachrechts

Kunsttagebuch: Die Kunst der Verdrängung … endoplast

Abstand von der Gesellschaft gewinnen: Rüdiger Safranskis philosophisches Buch „Einzeln sein“ … revierpassagen

Peng-Kollektiv: Kulturbetrieb protestiert, dass die Polizei Aktionskünstler auf Terrorliste setzen will … netzpolitik

Gernulf Olzheimer kommentiert (Satire): Fake Work … zynaestesie

Werbeminus um 40 Prozent: Funke streicht Stellen in der Anzeigenabwicklung … kressnews

Kann die Coronakrise die Welt besser machen? Die FernUniversität in Hagen lädt gemeinsam mit dem Emil Schumacher Museum und dem Theater Hagen ein zum 6. Politischen Salon – dieses Mal wieder in Präsenz … doppelwacholder

Briefwahl kann seit 16. August beantragt werden: Einige Städte und Gemeinden im HSK informieren hierzu falsch. So schreibt die Stadt Brilon auf ihrer Internetseite: “Sobald Sie ihre Wahlbenachrichtigung erhalten haben, besteht für Sie die Möglichkeit der Briefwahl.” Dies stimmt nicht … sbl

Umleitung: Braunes Fahrwasser, Funke-Schleichwerbegruppe, Union und Korruption, Podcasts für Kultur sowie Axel Hackes neue Abenteuer

Spazierweg mit Blatt

Stefan Bauer: Mit Zyklon B-Vergleich in braunem Fahrwasser … bnr

„Hörzu“-Apotheke: Neues aus der Funke Schleichwerbegruppe … uebermedien

Spahns drohendes Schweigen: Zwei CDU-Politiker sind im Kampf gegen das Corona-Virus besonders stark unter Druck geraten: Gesundheitsminister Spahn und Wirtschaftsminister Altmaier … postvonhorn

Die Union: Recht und Ordnung … unkreativ

Korruptionsobergrenze: „… Konsequenzen aus den Korruptionsfällen der letzten Wochen ziehen müsse. Die Union werde dies noch rechtzeitig vor den nächsten Wahlen, bei denen sie eine negative Wirkung auf das…“ … zynaesthesie

Podcast für Kultur: Wie eine analoge Branche digital gehen kann … ruhrnalist

„Im Bann des Eichelhechts“: Axel Hackes neue Abenteuer im Sprachland … revierpassagen

Funke lässt Freie im Regen stehen. Verspätete und fehlende Honorarzahlungen.

Frank Stach, Landesvorsitzender DJV-NRW
(Bild: DJV-NRW/Uwe Völkner)

Es ist ein Trauerspiel: Ohne ein Wort der Vorwarnung lässt die Funke Mediengruppe freie Mitarbeiter*innen aufs wohlverdiente Honorar warten. „Ausgerechnet diejenigen, die unter den Auswirkungen der Pandemie am meisten zu leiden hatten, haben jetzt auch noch in Sachen Entlohnung das Nachsehen“, empört sich Frank Stach, Landesvorsitzender des DJV-NRW.

(Pressemitteilung DJV-NRW)

Die Auswirkungen, wenn plötzlich zum erwarteten Termin das Konto leer bleibt, kann sich wohl jeder lebhaft vorstellen. Und das gilt für viele freie Mitarbeitende der hauseigenen Zeitungstitel und Lokalfunksender mitunter schon den zweiten Monat in Folge. Was ist passiert: Seit dem großangelegten Hackerangriff Ende vergangenen Jahres haben freie Kolleg*innen sowohl die Dezember als auch die Januarhonorare nicht, verspätet oder nur anteilig bekommen.

Hatten die Honorarkräfte zunächst noch Verständnis, dass nach dem großen Hackerangriff die Dinge zum Jahreswechsel nicht ganz rund liefen, bleibt nach der neuerlichen Flaute auf dem Konto nur noch Kopfschütteln. „Neben dem fehlenden Geld war es vor allem die Art und Weise wie mit den Kolleg*innen umgegangen wird“, sagt Stach. „Es gab von den Verantwortlichen wohl nicht ein Wort der Warnung oder Erklärung. Aber bei ihren Leser*innen, die ihre Abogebühren brav weiter gezahlt haben, hat Funke auf Solidarität gesetzt. Wo bleibt die Solidarität mit den eigenen Leuten“, ärgert sich auch der DJV-Landesvorsitzende.

Mit einem Brief hat sich nun ein Teil der Betroffenen an die Geschäftsführung in Person von Axel Schindler (Westfunk) gewandt: „Eine erneute Enttäuschung“, heißt es darin und „schwerer allerdings wiegt einmal mehr der Frust über keinerlei Kommunikation des Umstands Ihrerseits. So gab es Informationen über eine verspätete Auszahlung der Honorare erst, nachdem wir in den Redaktionen nachgefragt hatten, die wiederum sich bemühten Informationen aus Ihrer Kostenstelle zu bekommen.“ Normalerweise landen die Gelder bis zum achten des Monates auf den entsprechenden Konten.

Betroffen sind neben Kolleg*innen des Lokalfunks auch Fotograf*innen und schreibende Mitarbeiter*innen. Dabei ist der Umgang mit den Kolleg*innen wohl unterschiedlich: Zum Teil habe es Abschlagszahlungen gegeben, einige hätten die Dezemberhonorare, andere die Januarhonorare erhalten. Eine nachvollziehbare Erklärung für das Tohuwabohu blieben die Verantwortlichen allerdings bislang schuldig. Mit dem Finger wurde wohl in verschiedene Richtungen gezeigt: Schuld seien der Hackerangriff, die Mehrwertsteuer-Änderung, der Jahresabschluss…

Der DJV-NRW fordert die Funke Mediengruppe daher nachdrücklich auf, allen freien Kolleg*innen unverzüglich ihre ausstehenden Honorare zu überweisen. „Und ein klärendes Wort wäre nun auch angebracht“, findet Frank Stach.

Für alle freien Mitarbeiter*innen der Funke Mediengruppe – unabhängig von einer DJV-Mitgliedschaft – bietet der DJV-NRW am Mittwoch, 24. Februar, ab 19 Uhr eine Online-Beratung via Zoom an. Im Zentrum steht die Frage, was zu tun ist, wenn das Geld weiter ausbleibt. Details gibt nach Anmeldung an silke.diekmann@djv-nrw.de.

Umleitung: vom Dörnberg zur Cache-Runde im Sauerland

Vor dem Wintereinbruch: die Helfensteine am Dörnberg

Kunsttagebuch: Zwischen Geist und Motorik – Kunst als Software oder Hardware … endoplast

Hackerangriff auf Funke Mediengruppe: Die Zeitungen der Funke Mediengruppe erscheinen wegen eines Hackerangriffs auch Heiligabend in verkleinerten Ausgaben … ndr

Die Kunst der Unverdrossenheit: Die Krisenmedizin des Dr. Galen … scilogs

„Was für ein Jahr!“: Gesammelte Grußformeln, 2020er Corona-Edition … revierpassagen

Dichter und Denker: Eine Cache-Runde im Sauerland … unkreativ

Auf der Suche: (Kaum) Bares für Wahres … charly&friends

Umleitung: von Altona quer durch neue Themen – ultrarechte Wutbürger, die Castingshow der SPD, Öl und Antisemitismus, Kunst wie geschnitten Brot, ein Prost auf die Funke Mediengruppe und mehr …

Als wenn es gestern gewesen wäre. Abfahrt vom Bahnhof Altona (foto: zoom)

Mönchengladbach: Ultrarechte „Wutbürger“-Szene formiert sich … bnr

Filmstar Michael Jackson: Das „Thriller“-Video als Horrormärchen (1982) … endoplast

Neue Führungsspitze gesucht: Die Castingshow der SPD … postvonhorn

Hamburger Polizeigesetz: Datenschützer soll wichtige Befugnis verlieren … netzpolitik

Hurrikan Dorian: Kategorie 6? … klimalounge

Was hat Öl mit Antisemitismus zu tun? Sehr viel! Geben Sie der #Rentierstaatstheorie diese Chance! Es gibt sie seit den 1970er Jahren und sie gehört nach meiner Einschätzung zu den am meisten unterschätzten Entdeckungen des 20. Jahrhunderts, mit schlimmen Folgen für uns alle! … naturdesglaubens

Prost! Funke-Mediengruppe: Zombie-Kneipen, zentral gezapft … charly&friends

Finsteres Kolonialabenteuer: Ruhrtriennale zeigt szenische Umsetzung von Éric Vuillards Erzählung „Congo“ … revierpassagen

Land in Sicht: Ein Beitrag zur Ausstellung “Wie geschnitten Brot” in Dortmund … harbuch

Hagen – Neben uns die Sintflut: Zu dem Vortrag „Neben uns die Sintflut – Leben auf Kosten der armen Länder“ mit Professor Dr. Stephan Lessenich lädt die Volkshochschule Hagen (VHS) am Dienstag, 10. September, um 19 Uhr in das Kulturzentrum Pelmke, Pelmkestraße 14, ein … doppelwacholder

Berufskolleg in Arnsberg-Hüsten: Alternativen für das Berufskolleg am Berliner Platz prüfen! Nach der aktuellen Sitzungsvorlage der Kreisverwaltung ist mit Baukosten von 43,4 Mio Euro zu rechnen. Dies bedeutet eine Erhöhung um mehr als 24 Mio Euro gegenüber den bisherigen Ankündigungen … sbl

Umleitung: Vom Ettelsbergturm durch die Medienkrise zu Selfies in Auschwitz, Game of Thrones, den Islandfischern und mehr …

Der Hochheideturm (auch Ettelsbergturm oder Willinger Hochheideturm genannt) ist ein 59 m hoher Aussichtsturm im Rothaargebirge auf dem 837,7 m ü. NHN hohen Ettelsberg bei Willingen im Landkreis Waldeck-Frankenberg, Hessen. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hochheideturm (foto: zoom)

Comic-Zeichenkunst: Tarzan-Zeichner Burne Hogarth und die Kommunistenjagd in der McCarthy-Ära … endoplast

Rechtspopulistische Journalistenschelte erreicht die Mitte der Gesellschaft: Neu ist, dass diese rechtspopulistsiche Hetze gegen Journalisten inzwischen auch von Zeitgenossen kommt, die bisher eher der Mitte der Gesellschaft zugerechnet werden. So erreichte mich der Tweet einer Ex-CSU- Mitarbeiterin und Ex-DJV-Mitarbeiterin diesen Inhalts: … welchering

Merz: Schlechtes Timing … postvonhorn

Medienkrise: In Thüringen beherrscht die Funke-Mediengruppe die Printbranche. Seit Kürzungen bekannt wurden, spricht das Land über den Wert des Journalismus … taz

Warum ich Game of Thrones lieb(t)e: Soziologie rahmt Psychologie … scilogs

Islandfischer: Globalisierung historisch – und wie sich das Blatt wenden kann … harbuch

Doing Selfies in Auschwitz? Selfies machen in Auschwitz? Die heutigen Selfies sind nicht aus dem Nichts heraus entstanden, sondern sie stehen durchaus in einer gewissen Kontinuität touristischer Praktiken … publicHistory

Madrid: Wer will schon Atmen, wenn er Auto fahren kann? … unkreativ

Die Stadt, die auf ihre Autoren sch …: eine Polemik des Dortmunder Schriftstellers Jürgen Brôcan … revierpassagen

Gemeindefinanzen am Beispiel von Hagen: Bund drückt sich weiter vor Verantwortung. Keine Lösung für Altschulden in Sicht … doppelwacholder

Hartz IV im Hochsauerlandkreis: Verzögerungstaktik bei den Unterkunftskosten … sbl

Funke schließt Westfalenpost-Redaktion Warstein. Der Ausstieg aus dem Print-Journalismus wird beschleunigt.

Das war vor Jahren, der WAZ-Axt zum Opfer gefallen: Westfälische Rundschau – Hochhauswerbung in Dortmund. (archiv: zoom)

Die Funke Mediengruppe, zu der auch unsere heimische Westfalenpost gehört, hat erneut die Axt aus der Folterkammer der Betriebswirtschaft geholt: die Druckerei in Essen (120 Mitarbeiter) wird geschlossen, in NRW soll die Warsteiner Lokalausgabe (Fünf feste Mitarbeiter) der “Westfalenpost” wegfallen.

„Dahinter steckt blinde Profitgier. Um ihre Renditeziele zu erreichen, werden reihenweise Menschen auf die Straße gesetzt. Der Schein des Aufbruchs in Wertschätzung der Mitarbeiter durch die Geschäftsführung in der neuen Firmenzentrale in Essen trügt.“ Der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes NRW (DJV-NRW) Frank Stach hat die Geschäftsführung der Funke Mediengruppe mit scharfen Worten für die heute bekannt gegebenen Abbaupläne kritisiert[1].

Das heute von der Funke Mediengruppe vorgelegte Sparprogramm sehe vor, in NRW erneut 10 Prozent der Stellen an den drei Funke Titeln in NRW einzusparen. Die Redaktion der Westfalenpost in Warstein mit fünf fest angestellten Mitarbeitern solle ganz geschlossen werden. Die Ausbildung der Volontäre in der Medienakademie-Ruhr wird für ein Jahr ausgesetzt. Komplett schließen will der Konzern das Essener Druckhaus mit 120 Mitarbeitern.

„Damit setzt der Konzern die alte, verhängnisvolle Politik des Personalabbaus fort, die bereits hunderte Arbeitsplätze gekostet hat“, betont DJV-NRW Geschäftsführer Volkmar Kah. Die Konzentration auf Sparmaßnahmen als Geschäftsmodell konterkariere Funkes Anspruch, sich im digitalen Zukunftsmarkt einen guten Platz zu sichern. „Der kontinuierliche Abbau der Belegschaft und der Aufbau neuer, personalintensiver Online- Projekte schließen sich gegenseitig aus.“

„Wir erkennen, dass das Print-Geschäftsfeld weniger profitabel geworden ist“, so Kah. Die Funke Manager handelten ohne Konzept. Weiterer Personalabbau sei keine Lösung. Funke müsse jetzt schnell die angekündigte Neuausrichtung auf digitale Medien umsetzen. „Dieses Ziel kann nur mit einer ausreichenden Zahl an hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erreicht werden. Der Stellenplan der Funke Mediengruppe ist aber schon jetzt auf Kante genäht, die Redaktionen sind am Limit.“

Kah fordert die Gesellschafter und Geschäftsführer der Funke Mediengruppe auf, ihrer sozialen Verpflichtung gerecht zu werden und dafür Sorge zu tragen, dass der angekündigte Stellenabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolge.

Die Funke Mediengruppe hatte bereits 2008 ca. 300 von 900 redaktionellen Stellen in NRW abgebaut, 2013 wurden alle 120 Stellen der Westfälischen Rundschau gestrichen. Die Westfälische Rundschau rangiert seitdem in der Kategorie „Zombie-Blätter“, d.h. eine Zeitung ohne eigene Redaktion. Während die Mediengruppe am Personal spart, kauft sie fleißig weitere Zeitungen und Zeitschriften ein, alleine 2013 für insgesamt 920 Millionen Euro. Weitere Käufe sind aktuell angekündigt.

Betroffene DJV-Mitglieder der Funke-Titel in NRW können sich mit Fragen jederzeit an den DJV wenden.

Kontakt: Beate Krämer, Pressereferentin, 0211 233 99-200

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[1] https://www.djv-nrw.de/startseite/info/aktuell/online-meldungen/details/article/funke-mediengruppe-handelt-immer-noch-ohne-zukunftsstrategie.html

Umleitung: von der SPD als Häufchen Elend über die Proteste gegen das neue Polizeigesetz zur Qualität der Gewässer im Hochsauerlandkreis

Exponate in der Ausstellung “Kohle weg?!” auf Ebene 2 des Dortmunder U: #Keine Armut in verschiedenen Sprachen (foto: zoom)

NRW-SPD: Nur noch ein Häufchen Elend … postvonhorn

Regenbogenpresse: Funke will weiter Wolf bleiben, aber für Schaf gehalten werden … uebermedien

Wie kann man kontroverse Diskussionen im Blog-Kommentarteil sinnvoll gestalten?: Ein Meta-Beitrag zum Umgang mit Kommentaren auf “Relativ einfach” … scilogs

Hayden Whites praktisches Erbe: Der kontroverse und zugleich äußerst einflussreiche Historiker Hayden White ist im März diesen Jahres verstorben. Whites Theorie über den poetischen Charakter der Geschichtsschreibung hat Historiker gezwungen, das Verhältnis zwischen Geschichte und Fiktion zu überdenken … publicHistory

München: 40.000 protestieren gegen neues Polizeigesetz … netzpolitik

Der Roboter, dein Freund und Helfer: Abteilung “Neue Arbeitswelten” in der Dortmunder DASA umgekrempelt … revierpassagen

Qualität der Gewässer im Hochsauerlandkreis: Aus Sicht der Kreistagsfraktion Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW) bestehen vielerlei Gründe, sich Sorgen um die Qualität der Gewässer im Hochsauerlandkreis zu machen … sbl