„Alt werden in Winterberg ist nichts für Feiglinge“ (Heinrich Lübke)

Heute lag das siebte Mitteilungsblatt 2022 der Stadt Winterberg im Briefkasten. Ich lese das Heftchen meistens noch am selben Tag, sogar die Bleiwüsten der Rats- und Ausschussprotokolle.

Unter der Rubrik „Informationen aus Rathaus und Stadt“ ist mir zuerst ein Beitrag des Seniorenbeirats der Stadt Winterberg aufgefallen.

Meine Augen haben sich an einem fett gedruckten Zitat auf Seite 5 festgesogen:

„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ (Arthur Schopenhauer)


Das, liebe Winterberger*innen, ist ein sogenanntes Kuckuckszitat. Hierbei handelt es sich um (angebliche) Zitate, die irgendwelchen berühmte Menschen untergeschoben werden.

Annette-von-Droste-Hülshoff, Albert Einstein, Erich Kästner, Kurt Tucholsky und Heinrich Heine könnten ein Lied davon singen, wenn sie sich nicht ständig im Grabe herumdrehen müssten.

Arthur Schopenhauer hat das nie gesagt. Zum ersten Mal ist es in diesem Wortlaut in „Leipziger populäre Zeitschrift für Homöopathie[sic!]“, Hrsg. von W. Schwabe,  Bände 69-70, Leipzig: 1938, S. 188 (Link) (Ohne Zuschreibung an Arthur Schopenhauer) erschienen.

Auf der Website Zitatforschung von Gerald Krieghofer kann man nachlesen:

„Die Wendung, „X ist nicht alles, aber ohne X ist alles nichts“, taucht so ähnlich im 19. Jahrhundert auf und wird bis heute mit verschiedenen Begriffen variiert: X steht manchmal für Wirtschaft,  manchmal für Freiheit oder Sicherheit, Frieden, Stabilität oder Profit und seit 1938 auch manchmal für Gesundheit.“

Quelle: https://falschzitate.blogspot.com/2018/07/gesundheit-ist-nicht-alles-aber-ohne.html

Überhaupt hat die Stadt Winterberg ein Faible für falsche Zitate. Jedesmal, wenn ich ins Schwimmbad gehe, starren mich angebliche Weisheiten von Goethe, Ford und irgendwelchen „Indianerstämmen“ an, die nicht nach Chlor, sondern nach Kuckuck riechen. Macht euch den Spaß und blättert das Internet nach dem Ursprung dieser Zitate durch.

„Traue keinem Zitat, das du nicht selbst gefälscht hast.“ (Karl-Theodor zu Guttenberg)

Davon abgesehen macht mich das Programm der Gesundheitstage für ältere Menschen vom 25. April bis 6. Mai 2022 , welches mit dem falschen Schopenhauer beworben wird, depressiv.

Die Veranstaltungstitel sind zusammengefasst der letzte Weg zur Bahre.

  • Hospital stellt Leistungsspektrum für ältere Menschen vor
  • Hausnotruf und Erste-Hilfe im Alltag
  • Demenzerkrankung – Hilfe für Erkrankte und Angehörige
  • Fragen rund um die Pflege
  • Ernährung im Alter
  • Die „richtige“ Einnahme von Medikamenten
  • Hospizinitiative möchte Kranken und Sterbenden helfen …

Mir fehlt da was!

  • Sport und Spaß
  • Reisen
  • Kultur
  • Graue Panter gegen Rentenklau
  • überhaupt: Hobbies, Gesellschaft, Party
  • fällt euch noch was ein?

Immer lustig und vergnügt …

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=fGsGOFGBlgE
… bis der Arsch im Sarge liegt

Ein Tag mit X, das war wohl nix.

Auf dem Weg zum Herrloh (foto: zoom)

Kennt ihr diese Tage, an denen ihr einfach nicht in die Gänge kommt? Das Alltagsgeschäft spult ihr routiniert ab, aber alle Bonus-Aktivitäten versinken in einem wattigen Grau?

Winterberg konnte mich heute auch nicht begeistern. Unten Grün, oben Matsche-Schnee, die Wanderwege bei Plusgraden glatt wegen des Wasserfilms.

Beim Oversum hatte ich meine kleine Runde gestartet. Einmal durch den Kurpark, über den Friedhof zum Skilift Rauher Busch, weiter zum Herrloh und den Waltenberg zurück.

Die Stimmung der Skifahrer:innen war deutlich besser als meine eigene Verfassung. Es sei ihnen gegönnt. Bin kein Neider.

Ski am Rauhen Busch (foto: zoom)

Auf dem Weg durch die Stadt (Waltenberg, Pforte, Hauptstraße) war ich der einzige Mensch, der eine Maske trug. Ich fühle mich noch nicht so frei. Die Pandemie hat mich scheu gemacht. Die Bedienungen an der Wurstbude trugen stolz ihre Nasenpimmel.

Oversum-Hotel rechts, Schwimmbad links, davor die Corona-Teststation. (foto: zoom)

Am Ende wieder beim Oversum. Ein kleines Gespräch am Rande.

Ich: Ein bisschen Sorgen habe ich schon, wegen der vielen Infizierten in Winterberg.
Sie/Er (abwehrende Handbewegung): Ach, wir werden uns ja doch alle infizieren.

Ja Freunde, so ist die Stimmung, nicht nur in den Medien – und ich rege mich über Nasenpimmel auf.

Zurück zu Hause ist mir dann nichts anderes eingefallen, als Nudeln mit Tomatensoße zu kochen. Minimale Anstrengung, weit unter der üblichen Belastungsgrenze.

Letzter Strohhalm für heute: Sarah Kendzior, Hiding In Plain Sight. The Invention of Donald Trump ansd the Erosion of America. Endlich einmal mehr als ein Psychogramm des Psychopathen, sondern darüber hinaus politische Analyse samt zeithistorischer Einordnung. Empfehlung!

Ab zum Lesen, Gute Nacht!

Wintersonnenwende in Winterberg

Spaziergang in Winterberg am kürzesten Tag des Jahres (foto: zoom)

Nach vielen nebligen Tagen hat sich zum kalendarischen Winterbeginn trocken-kaltes Sonnenwetter eingestellt.

Absolute Spaziergangspflicht. In der Höhe am Schmantel in Winterberg hat man einen weiten Blick Richtung Hessen. Dort oben lasse ich gern meinem Fernweh freien Lauf.

Werden wir 2022 wieder unbeschwert reisen können? Ich bin eher skeptisch.

Reisen ja, aber wohl eher in Büchern, Filmen und Musik als in fremden Ländern.

Zur Zeit bin ich mit Trevor Noah in Südafrika. Born a Crime heißen seine politischen, mit viel Humor geschriebenen Memoiren.

Die Sonne ist untergegangen, der kürzeste Tag des Jahres geht zu Ende. Ab in den Lesesessel.

Ski-Unheil? Trübe Aussichten für die Ski-Saison.

Die Schneekanonen werden in Stellung gebracht, hier am Kahlen Asten (Sahnehang). Was hilft jetzt gegen die kaum kontrollierte Pandemie? Trübe Aussichten für die Ski-Saison. (foto: zoom)

Vor drei Jahren habe ich noch gedacht, dass der Klimawandel dem Skitourismus über kurz oder lang den Garaus machen wird. In dieser Saison grätscht stattdessen erneut die Corona-Pandemie hinein.

Bei den momentan exponentiell steigenden Zahlen der Neuinfizierten, Krankenhäusern an den Grenzen ihrer Kapazitäten und stotternden (Booster-)Impfungen muss man kein Hellseher zu sein, um für die Wintersaison einen schlechten Verlauf anzunehmen.

In NRW können sich die Skiliftbetreiber und Touristiker bei den Lockerungskünstlern der Landesregierung bedanken, bundesweit bei Spahn & Co.

Maske runter in den Schulen? Die irrlichternde Schulministerin schürt Illusionen (Schulen als Bremsscheiben der Pandemie), statt auf kundige Fachleute und die Hinweise des RKI zu hören.

Es wird auch nichts nützen, wenn Winterberg gegen die 2G-Regeln anrennt, denn die Skilifte und das Hochsauerland sind keine Insel. Außerdem müssen die Menschen zu den Skigebieten mit Zug (kaum) und Auto (lange Staus) anreisen. Sie übernachten in Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen, essen in Restaurants, trinken in Kneipen.

Diese Wintersaison ist schon im Sommer versaut worden. Danke, Laschet, Laumann, Stamp & Co.

Corona-Virus im HSK: 91 Neuinfizierte, 82 Genesene, 38 stationär. Hochsauerlandkreis wird mit den Städten Schmallenberg und Winterberg Modellregion.

In unserem BriefkastenIm Vergleich zum Vortag verzeichnet die Statistik des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises am Freitag, 09. April, 9 Uhr, kreisweit 91 Neuinfizierte und 82 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 110,5 (Stand: 09. April, 0 Uhr).

(Pressemitteilung HSK)

Insgesamt gibt es aktuell 585 Infizierte, 6.691 Genesene sowie 7.450 bestätigte Fälle. Stationär werden 38 Personen behandelt, zehn intensivmedizinisch und davon werden drei Personen beatmet.

Der Hochsauerlandkreis muss drei weitere Todesfälle vermelden. Am 04. April ist eine 79-jährige Frau aus Sundern verstorben, am 05. April ein 83-jähriger Mann aus Sundern und am 08. April ein 40-jähriger Mann aus Arnsberg. Insgesamt sind es jetzt 174 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Betroffen sind aktuell eine Einrichtung der Eingliederungshilfe, eine Schule und fünf Kindergärten.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (190), Bestwig (65), Brilon (26), Eslohe (36), Hallenberg (2), Marsberg (39), Medebach (1), Meschede (79), Olsberg (18), Schmallenberg (41), Sundern (74) und Winterberg (14).

Modellregion Hochsauerlandkreis: Ab 26. April 2021 könnten Projekte im Hochsauerlandkreis mit den Städten Schmallenberg und Winterberg durchgeführt werden.

(Pressemitteilung NRW)

Die ausgewählten Kommunen bringen umfassende digitale Kompetenzen mit und arbeiten zum Beispiel eng mit Start-ups der Digitalwirtschaft, Hochschulen und digitalen Dienstleistern zusammen.

Zur Kontaktnachverfolgung nutzen sie verschiedene Corona-Registrierungs-Apps. Um diese Pluralität zu erhalten, arbeiten die Modellprojekte mit dem Gateway IRIS als Schnittstelle zu den Gesundheitsämtern. Diese setzen zur Nachverfolgung die Software SORMAS aktiv ein.

Weiterhin sollen die Testzentren über eine gute IT-Ausstattung verfügen. Zur Unterstützung der digitalen Teststrategie finanziert das Land den Modellkommunen eine App, die einen schnellen Testnachweis via QR-Code auf dem Smartphone ermöglicht.

Schmallenberg und Winterberg planen Modellprojekte im Bereich Tourismus und Outdoor-Aktivitäten. Getestet werden Konzepte des kontaktarmen Urlaubs in Ferienwohnungen, Hotels und auf Campingplätzen sowie Kultur- und Sportangebote.

Pausenbilder: Abschied vom Winter

Bank am Schmantelrundweg in Winterberg.

Es wird Zeit, die letzten Zuckungen des Winters zu fotografieren.

Auch am Schmantel in Winterberg ist der Schnee dem Tauwetter geweiht. Amseln, Buchfinken, Rotkehlchen, Erlenzeisige und Kohlmeisen zwitschern um die Wette. Der Milan kreist über den Feldern.

Die Sommerreifen werden trotzdem erst im Mai aufgezogen. Sicher ist sicher. Im Hochsauerland.

Am Schmantel

Winterberg: Corona-Spaziergang im Skigebiet

Feuchter Schneeschauer mit unverdrossenen Skifahrer*innen über der Piste

Es war heute kein schönes Wetter: kalt, mal Regen, mal feuchter Schnee, windig, Sturmböen.

Auf meinem kleinen Corona-Spaziergang vom „Rauhen Busch“ zur alten Ski-Schanze wechselte das Wetter schnell und unerbittlich. Die Ski-Saison ist seit dieser Woche in Willingen und Winterberg eröffnet. Die Skipässe sind kontingentiert und müssen online gekauft werden.

Ich habe nur wenige Skifahrer*innen gesehen, aber das kann sowohl an der begrenzten Zahl der Tickets als auch am Wetter oder an der Tageszeit gelegen haben.

Schneekanone im Grünen, weißes Pistenband im Hintergrund.

Für mich als Fussgänger sah das Skilift-Karussell grün mit weißen Flächen und Bändern statt nach Winterlandschaft aus. Die Freizeitsportler auf den Pisten hatten wahrscheinlich eine andere Wahrnehmung, nämlich das Weiß der Kunst- / Naturschneemischung unter ihren Brettern.

Aber was weiß ich schon?

Noch ein Blick auf Piste, Sessellift und Ferienpark. Es zog später tatsächlich noch ein Gewitter herauf. Ab nach Hause. Meine Sorge ist nicht das Skifahren, sondern die 3. Corona-Welle und die Gesundheit der Familie.

Piste, Sessellift und Ferienpark

Gordan Dudas MdL und Dirk Wiese MdB: „Es müssen unverzüglich gleiche Bedingungen für alle Wintersportorte geschaffen werden!“

Öffnung des Skikarussells in der Pandemie? (Brembergkopf 2019, archivfoto: zoom)

„Keine Benachteiligung der NRW-Wintersportorte“, forden die SPD-Politiker Gordan Dudas und Dirk Wiese in ihrer heutigen gemeinsamen Pressemitteilung. Ihre Argumentation ist rein wirtschaftspolitisch, die gesundheitspolitischen Aspekte der COVID-19-Pandemie spielen keine Rolle. Mich persönlich hat das Papier erschüttert, zeigt es doch zu welchen absurden Konkurrenzsituationen die immer disparater werdende COVID-19-Politik von Bund und Ländern auch im Lokalen führt.

Die Erklärung im Wortlaut:

Ein kurzfristig abgestimmtes Vorgehen für alle Wintersportorte, egal ob in Hessen oder in Nordrhein-Westfalen, das fordern die SPD-Abgeordneten aus Land und Bund, Gordan Dudas und Dirk Wiese, von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet. Hintergrund ist die Öffnung des Wintersportbetriebes im hessischen Willingen, während im nahgelegenen Winterberg weiterhin die Skilifte still stehen. „Das versteht kein Mensch mehr. Strenge Regeln und Hygienekonzepte in Coronazeiten sind wichtig, das steht außer Frage. Dass aber im hessischen Willingen nun wieder Skifahren möglich ist, ist zwar ein wichtiges Signal für die dortige Tourismuswirtschaft. Umso unverständlicher ist dann aber, dass nur rund 30 Kilometer weiter auf nordrhein-westfälischer Seite andere Regeln gelten und die dortigen Betriebe weiterhin still stehen. Hier muss eine abgestimmte Lösung her, die für alle gleich ist, sonst verspielt man weiter Vertrauen“, kritisieren die südwestfälischen Abgeordneten aus Bund und Land.

In einem gemeinsamen Brief an den Ministerpräsidenten haben Wiese und Dudas daher eine unverzügliche Klärung der Situation gefordert. Dazu der Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese: „Winterberg wurde von Laschet vergessen. Der Druck auf die heimischen Betriebe wird jetzt noch einmal zunehmen. Dabei sind sie sowieso schon in einer schwierigen Situation. Viele Mitarbeiter orientieren sich bereits um. Das kann dazu führen, dass bald die Fachkräfte fehlen, wenn es wieder losgeht. Laschet leistet unserer Region gerade einen Bärendienst.“

„Wenn unterschiedliche Bedingungen je nach Bundesland gelten, werden die verschiedenen Regionen gegeneinander ausgespielt. Das schafft nur noch mehr Politikverdrossenheit, das darf nicht sein. Wir appellieren an den Ministerpräsidenten, hier umgehend tätig zu werden. Was in Hessen geht, muss doch auch in Winterberg möglich sein“, mahnt der SPD-Landtagsabgeordnete Gordan Dudas an.

Umleitung: Hanau, Covid-19, die Tänzerin Lola Montez, eine Brockhaus-Lizenz, der Flughafen Paderborn und ein tödlicher Unfall in Winterberg.

Auf dem Kreuzberg in Winterberg.

Nach dem Anschlag: So rückten die Menschen in Hanau zusammen … bnr

Hanau – Eine Nacht und ihre Folgen: Doku & Reportage ? hr-fernsehen … hr

Wie wir heute leben: Über die neue Mikrobiologie unserer pandemischen Existenz … misik

Laschet: Mal so, mal so. Oder auch nicht … postvonhorn

ZeroCovid: eine philosophische Verteidigung … scilogs

Über alle Regeln hinweg: Als die Tänzerin Lola Montez Bayernkönig Ludwig I. den Thron kostete … revierpassagen

Statt Wikipedia und Klexikon: NRW zahlt 2,6 Millionen für drei Jahre Online-Brockhaus an Schulen … netzpolitik

Verzockt mit dem Flughafen: Bekanntlich steckt der Flughafen Paderborn/Lippstadt in einer großen Krise. Wegen gravierender finanzieller Probleme wurde im September ein Insolvenzverfahren eingeleitet … sbl

Winterberg: Tödlicher Unfall mit Schneemobil … polizei

Pausenbilder: am Hesborner Weg

Pilz + Alge = Flechte

Heute blieb mir nur Zeit für einen kurzen Corona-Spaziergang entlang des Hesborner Wegs in Winterberg.

Ein paar Gedanken. Ich habe das dumme Gefühl, dass uns eine dritte COVID-19-Welle bevorsteht. Die Zahlen sinken nur noch zögerlich. Ich hoffe, dass ich mich irre, sonst könnten die bevorstehenden Lockerungen ins Desaster führen.

In Berlin sollen tausende Impfdosen von Astra Zeneca ungenutzt herumstehen. Bevor das Zeug verdirbt, würde ich stante pede vom Sauerland in die Hauptstadt fahren und mich der Nadel entgegenwerfen, vorausgesetzt ich bekäme einen Termin.

Das unpassende Gefährt habe ich am Wegrand entdeckt.

Ob die Kutsche noch fahrtauglich ist?