Begegnungen: Citroen DS

Citroen DS Baujahr 1974 (foto: zoom)

Als wir heute mit dem Rad unterwegs waren, ist uns dieser Oldtimer begegnet.

Nach Angaben des Fahrers war es ein Citroen DS aus dem Jahr 1974. Es könnte sich um den DS 23 Pallas handeln. Sicher bin ich mir nicht.

Vielleicht gibt es einen Autofreak unter den Leser*innen, die/der bessere bzw. korrektere Angaben machen kann.

Vorstand des Naturparks Sauerland Rothaargebirge personell verändert. Verdiente Mitglieder verabschiedet.

Der neue Vorstand (v.l.n.r.): Bernd Fuhrmann, Barbara Dienstel-Kümper, Arno Wied, Klaudia Witte, Björn Jarosch, Andrea Kramer Pabst, Frank Linnekugel, Thomas Weber, Hubertus Mühling, Thomas Grosche (es fehlen Monika Dombrowsky und Ferdinand Funke). Rechts: Detlef Lins (Geschäftsführer). (Beide Fotos: Naturpark Sauerland Rothaargebirge/Kerstin Prutti)

Bereits im Februar diesen Jahres fand die Mitgliederversammlung des Naturparks Sauerland Rothaargebirge digital statt. Hierin wurden neben weiteren Formalien auch Neuwahlen zum Vorstand nach Beendigung der letzten Wahlperiode vorgenommen.

(Pressemitteilung Naturpark Sauerland)

Bei den Wahlen wurde der bisherige Vorsitzende Bernd Fuhrmann sowie dessen Stellvertreterin Barbara Dienstel-Kümper in ihren Ämtern bestätigt. Darüber hinaus verbleiben im Vorstand Frank Linnekugel, Arno Wied, Hubertus Mühling, Ferdinand Funke, Monika Dombrowsky und Thomas Weber.

Durch berufliche Neuorientierung bzw. Pensionierung stellten sich folgende bisherige Vorstandsmitglieder nicht wieder zur Wahl: Theo Melcher, Michael Kronauge, Andreas Reinèry und Friedrich Henstorf.

Für diese ausscheidenden Vorstandsmitglieder wurden nachgewählt Andrea Kramer-Pabst, Thomas Grosche, Björn Jarosch sowie Prof. Klaudia Witte.

Vorsitzender Bernd Fuhrmann (l) mit stellv. Vorsitzender Barbara Dienstel-Kümper (r.) mit den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Friedrich Henstorf, Theo Melcher und Michael Kronauge (es fehlt Andreas Reinèry).

Gut ein halbes Jahr nach der Mitgliederversammlung konnten nunmehr die ehemaligen Vorstandsmitglieder in würdigem Rahmen in Saalhausen verabschiedet werden. Vorsitzender Bernd Fuhrmann blickte zurück auf die Anfänge nach der Fusion der drei ehemaligen, kleineren Naturparke Rothaargebirge, Homert und Ebbegebirge in den größten Naturpark in NRW, den Naturpark Sauerland Rothaargebirge und dankte allen ausgeschiedenen Personen „der ersten Stunde“ auf das Herzlichste für ihr engagiertes Mitwirken nach der Fusion.

Insbesondere der heutige Landrat des Kreises Olpe, Theo Melcher, hatte sich seinerzeit im Vorfeld vehement für die Fusion und damit die Professionalisierung der Naturparkstrukturen in der Region eingesetzt. Alle ehemaligen Vorstandsmitglieder haben dann nach der Fusion aus ihren jeweiligen Aufgabengebieten heraus fachlich fundiert und zielgerichtet am Fortkommen der Naturparkarbeit mitgewirkt.

Ein großer Bildband der aktuell 104 Naturparke in Deutschland soll die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder immer an ihre erfolgreiche Arbeit im Naturparkverein erinnern und gleichzeitig als Vorlage für wunderbare Urlaube in Deutschland dienen.

Weitere Informationen unter: www.naturpark-sauerland-rothaargebirge.de.

Graffiti geklaut: erinnert mich an Joan Miró

Graffiti, die gefällt (foto: zoom)

Ist es richtig, dass mich diese Graffiti an Joan Miró erinnert? Wenn ich nicht falsch liege, zieren Drucke dieser Art Bilder, Poster, Tassen, Teller und Skulpturen überall auf der Welt.

Fröhlich und gut verkäuflich.

Gegen Ende seines Lebens richtete sich Mirós Schaffen gegen die Kommerzialisierung der Kunst. Aber vielleicht ist meine Assoziation falsch und niemand muss weiter über Miró nachdenken.

Die einst subversive Graffiti kann sich mit fröhlichen Farben und Formen anbieten und verkaufen. Das ist nicht falsch, denn der Markt ist da.

Hauptversammlung des Werkkreis Kultur Meschede in der Alten Synagoge

Stehend v.l.: Thomas Gierse, Rolf Schlinkert, Alexander Schneider, Kai Kroggel, Josef Grawe, Gregor Lange.
Sitzend v.l. : Josef Lödige, Jürgen Alliger, Christiane Arens. (foto: wkm)

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des WERKKREIS KULTUR MESCHEDE (WKM) unter Einhaltung der Mindestabstände im Bürgerzentrum Alte Synagoge konnte nach Kontrolle der 3G-Regelung turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt werden.

Josef Lödige wurde mit überragender Mehrheit als 1. Vorsitzender wiedergewählt. Christiane Arens stellte, nach 10 Jahren im geschäftsführenden Vorstand, ihren Posten als 2. Vorsitzende zur Verfügung für die Wahl von Kai Kroggel. Der bisherige Kassierer Josef Grawe, sowie Schriftführer Jürgen Alliger konnten wiedergewählt werden.

Als Beisitzer wurden gewählt: Christiane Arens, Gregor Lange, Carl Lötters-Viehof,und neu Alexander Schneider. Unterstützt und Beraten wird der neue Vorstand von Thomas Gierse, Claudia Kotthoff und Rolf Schlinkert.

Voll ausgebremst wurde der WKM in der Pandemie, und blickt jetzt doch recht optimistisch in die Zukunft.

Eine Ausstellung der Plakate der letzten 40 Jahre am Winziger Platz vor dem heruM, sowie eine Open-Air Präsentation vor Ort im September mit „Buenos No Jazz“ und dem Chor BSTIMMT wurden als Erfolg verbucht.

Vier neue Mitglieder*innen sind geworben worden, sodass der Verein auf 135 anwuchs.

Der größte Erfolg in 2020 war der Gewinn „Verein des Jahres“ in der Sparte Kultur, ausgeschrieben von der Sparkasse Mitten im Sauerland. Das hat in der schwierigen Zeit Mut gemacht durchzuhalten, und den Blick konsequent nach vorne zu richten.

Nun blickt der Verein mit großem Optimismus in die laufende Spielzeit, und hofft, dass alle geplanten Auftritte, wie z.B. Konstantin Wecker am 10.03.2022, in voller Besucherstärke in der Stadthalle stattfinden können.

Corona-Virus im HSK: 20 Neuinfizierte, keine Genesenen, 7 stationär. Die Impfbus-Tour geht weiter.

In unserem Briefkasten

Über das Wochenende gab es mit Stand von Montag, 11. Oktober, 9 Uhr, kreisweit 20 Neuinfizierte und keine Genesenen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 34 (Stand 11. Oktober, 0 Uhr).

Damit sind es aktuell 167 Infizierte, 11.081 Genesene sowie 211 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden sieben Personen behandelt, drei intensivmedizinisch und zwei Personen werden beatmet.

Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 11.459.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (74), Bestwig (3), Brilon (22), Eslohe (5), Hallenberg (1), Marsberg (12), Medebach (1), Meschede (19), Olsberg (1), Schmallenberg (11), Sundern (16) und Winterberg (2).

Der Impfbus des Hochsauerlandkreises geht wieder auf Tour. 

Am Freitag, 15. Oktober, 12 bis 18 Uhr, hält das Team auf der Marktplatte in der Fußgängerzone in Neheim. Am folgenden Tag (16. Oktober) steht der Impfbus in der Zeit von 9 bis 15 Uhr auf dem Parkplatz von Kaufland sowie am Sonntag, 31. Oktober, von 11 bis 17 Uhr, zum Trödelmarkt auf dem Kaufland-Gelände.

Es steht Impfstoff von Biontech, Moderna und Johnson & Johnson zur Verfügung. Alle Interessierte haben vor Ort die Wahl, welchen Impfstoff sie bevorzugen. Das Team des Impfbusses bietet ebenso eine Impfung mit Biontech für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren an und empfiehlt die Begleitung eines Erwachsenen.

Das Impfteam weist daraufhin, dass bei den mobilen Impfangeboten erfahrungsgemäß keine Zeit für sehr ausführliche Aufklärungsgespräche vorhanden ist.

Mitzubringen ist ein Ausweisdokument, im Idealfall der Personalausweis, und – sofern vorhanden – der Impfausweis. Alle weiteren Unterlagen können vor Ort ausgefüllt werden.

Pausenbild: Moin!

Immer mit der Ruhe (foto: zoom)

Moin ist eine ursprünglich norddeutsche, heute überregionale Grußformel.

Die Herkunft hat nichts mit dem hochdeutschen Morgen zu tun, sondern mit dem ostfriesischen moi, mittelniederdeutsch moi(e) = schön, angenehm, gut. Es bedeutet soviel wie Hallo. Deshalb wird Moin den lieben langen Tag von morgens bis abends verwendet.

https://www.duden.de/rechtschreibung/moin__moin_