Hochsauerland: Impfangebot der Koordinierenden COVID-Impfeinheit im November

Die Koordinierende COVID-Impfeinheit des Hochsauerlandkreises (KoCI) unterstützt mit ihren Impfangeboten auch im November wieder die Impfkampagne der Bundesregierung unter dem Motto „Ich schütze mich“.

(Pressemitteilung Hochsauerlandkreis)

Ziel ist es, allen Personen ein niederschwelliges Impfangebot zu unterbreiten. Dabei ist die Grundimmunisierung mit der 1. und 2. Impfung bis zur 2. Auffrischung durchführbar.

Folgende Termine werden in der 44. und 45. Kalenderwoche angeboten:

  • 02.11. und 03.11.2022
    Brilon, Steinweg 5. 12 bis 18:30 Uhr
  • 03.11.2022
    Schmallenberg, Oststr. 3a, 12 bis 18:30 Uhr
  • 04.11.2022
    Schmallenberg, Oststr. 3a, 13:30 bis 20 Uhr
  • 07.11. bis 09.11.2022
    Brilon, Steinweg 5, 9 bis 15 Uhr
  • 07.11. bis 10.11.2022
    Schmallenberg, Oststr. 3a, 9 bis 15 Uhr
  • 11.11.2022
    Brilon, Steinweg 5, 9 bis 15 Uhr

Für die Hauptzeiten 12 bis 17:30 Uhr und 9 bis 14 Uhr können online Termine über das Buchungsportal auf www.hochsauerlandkreis.de gebucht werden. In der letzten Stunde (am 4.11.22 in Schmallenberg ab 18 Uhr) ist das Impfen jeweils ohne Termin möglich.

Darüber hinaus können weitere November-Termine online eingesehen und gebucht werden. Das Angebot richtet sich an alle Impfwilligen ab 5 Jahre gemäß STIKO-Empfehlung. Als Impfstoffe sind BionTech, Moderna,Novavax und Valneva vorrätig. Auch die auf die Omikron-Variante BA1 und BA4/BA5 angepassten Impfstoffe stehen gemäß STIKO-Empfehlung zur Verfügung.

Mitzubringen sind Personalausweis, Impfausweis und Gesundheitskarte bzw. die Impfmappe mit den Unterlagen der bisherigen Impfungen. Weitere Informationen und Impftermine finden Sie unter www.hochsauerlandkreis.de. Außerdem steht die Hotline unter 0291/94-6500 für Fragen zur Verfügung.

Erledigt: Impfung gegen Omikron BA.4-5 und überhaupt.

Das passende Graffito zur Comirnaty Omicron BA.4-5-Impfung (foto: zoom)

Nicht ganz so wild wie auf dem Wandbild ging es bei der heutigen Impfung gegen Omicron BA.4-5 zu. Es warteten viele nette Menschen am Impfbus in Kirchditmold.

Meine Erfahrung: Menschen, die sich impfen lassen wollen, kommunizieren aufgeräumter und entspannter als Impfgegner. Woran das wohl liegt?

Bis zur Mittagszeit, so der Mitarbeiter des Impfzentrums Kassel, hätten sich fast 50 Bürger*innen impfen lassen. Er sei seit Beginn der Impfkampagnen mit dabei, mal an festen Orten, dann wieder am Impfbus und immer noch motiviert.

Der Impfbus wartet. (foto: zoom)

Während die einen vor dem Bus ihre Datenbögen ausfüllten, um sich danach geduldig in die kurze Warteschlange einzureihen, ließen die anderen auf den Bänken die Impfung nachklingen. Gespräche über die Documenta, die beste Pizzeria in Nordshausen und woher man denn so käme.

Die wievielte ist es? Bei vielen die fünfte. Ach, und die Nebenwirkungen. Von nichts, über ein bisschen Kopfschmerzen, Schüttelfrost, bis völlig platt ist alles dabei. Mal gucken, wie es diesmal wird.

Die Ärztin: schonen Sie sich drei Tage.

Wird gemacht.

Heute schlafe ich mit dem Impfpass unter dem Kopfkissen.



Impfstellen in Schmallenberg und Brilon öffnen. Impfen von 18 bis 19 Uhr auch ohne Termin.

Die Koordinierende COVID-Impfeinheit macht den Bürgern und Bürgerinnen wieder ein umfassendes Impfangebot gegen COVID-19. Dazu wurden stationäre Impfstellen in Brilon und Schmallenberg eröffnet. Alle Impfstoffe sind inzwischen verfügbar. Der Hochsauerlandkreis möchte Bürgerinnen und Bürgern damit einen umfassenden Schutz ermöglichen.

(Pressemitteilung Hochsauerlandkreis)

In der nächsten Woche wird das Impfen entsprechend der aktuellen Erlasslage am Dienstag, 04. Oktober und am Mittwoch, 05. Oktober in Schmallenberg, Oststr. 3a, von 15-19 Uhr angeboten.

Die stationäre Impfstelle in Brilon, Steinweg 5,  öffnet am Donnerstag, 6. Oktober und am Freitag, 7. Oktober, von 15-19 Uhr.

Für die Hauptzeiten von 15-18 Uhr können online Termine über das Buchungsportal auf www.hochsauerlandkreis.de gebucht werden. In der Zeit von 18-19 Uhr ist das Impfen ohne Termin möglich.

Das Angebot richtet sich an alle Impfwilligen ab 5 Jahre. Es werden alle Impfungen gemäß STIKO-Empfehlung von der Erst- bis zur 2. Auffrischungsimpfung angeboten. Als Impfstoffe sind BionTech, Moderna, Novavax und Valneva vorrätig. Auch die auf die Omikron-Variante BA1 und BA4/BA5 angepassten Impfstoffe stehen gemäß STIKO-Empfehlung zur Verfügung.

Mitzubringen sind Personalausweis, Impfausweis und Gesundheitskarte bzw. die Impfmappe mit den Unterlagen der bisherigen Impfungen. Weitere Informationen und Impftermine finden Sie unter www.hochsauerlandkreis.de.

Außerdem steht die Hotline unter 0291/ 946500 für Fragen zur Verfügung.

Tägliche Corona-Berichterstattung des Hochsauerlandkreises läuft zum Monatsende aus – Daten weiterhin abrufbar

Quelle: CDC https://phil.cdc.gov/Details.aspx?pid=23312 (Bild: Alissa Eckert, MSMI, Dan Higgins, MAMS)

Die Corona-Pandemie begleitet seit über zwei Jahren unseren Alltag. Seither hat die Pressestelle des Hochsauerlandkreises zunächst täglich und dann werktäglich über die aktuellen Fallzahlen und Entwicklungen per Presse-Info und auf Facebook berichtet. Dieser Service läuft zum Monatsende aus.

(Pressemitteilung HSK)

Damit schließt sich der Hochsauerlandkreis dem Vorgehen anderer Kommunen und Kreise an. So beenden auch der Märkische Kreis und der Kreis Soest zum 1. Juni die Corona-Berichterstattung, die Kreise Olpe und Siegen-Wittgenstein haben bereits zum 1. Mai aufgehört.

Hintergrund für den Verzicht auf eine eigene Berichterstattung durch den Kreis ist, dass das Infektionsgeschehen weitestgehend keine Auswirkungen mehr auf das öffentliche Leben hat. Zudem sind weder von den täglichen Fallzahlen noch von der 7-Tages-Inzidenz Maßnahmen abhängig. Darüber hinaus geht die Zahl der Tests weiter zurück, so dass die Datenbasis für die Berichterstattung immer unsicherer wird. Damit ist aus Sicht des Kreises durch die Veröffentlichung kein Mehrwert mehr für die Menschen im Hochsauerlandkreis gegeben.

Wer sich trotzdem gerne weiter über die tägliche Entwicklung auf dem Laufenden halten will, kann dies über das Dashboard des Kreises oder die Website des Landeszentrums Gesundheit NRW tun:

https://gis.hochsauerlandkreis.de/u/covid19

https://www.lzg.nrw.de/inf_schutz/corona_meldelage/index.html

Dort werden auch künftig für den Hochsauerlandkreis u.a. die täglich gemeldeten laborbestätigen Fälle, die Sieben-Tage-Inzidenz, die Zahl der aktuell Infizierten und Genesenen, der Verstorbenen sowie Verlaufskurven und separate Diagramme zu den Werten verschiedener Altersgruppen dargestellt.

Sollte sich durch neue Entwicklungen, wie z.B. das Auftauchen einer neuen Variante, die Relevanz einer lokalen Berichterstattung wieder erhöhen, kann die Kreisverwaltung die tägliche Berichterstattung jederzeit wieder aufnehmen.

Corona-Virus im HSK: Drei Todesfälle, 435 Neuinfizierte, 2.727 Genesene, 57 stationär.

Im Vergleich zum Vortag gibt es mit Stand von Dienstag, 03. Mai, 9 Uhr, kreisweit 435 Neuinfizierte und 2.727 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 788,7 (Stand 03. Mai, 0 Uhr).

Insgesamt sind es damit aktuell 3.619 Infizierte, 68.704 Genesene sowie 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 72.593.

Der Hochsauerlandkreis muss drei weitere Todesfälle vermelden. Am 29. April ist ein 89-jähriger Mann aus Brilon verstorben, am 30. April ein 49-jähriger Mann aus Marsberg und am 01. Mai ein 61-jähriger Mann aus Arnsberg. Damit sind es jetzt 270 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 57 Personen behandelt, fünf intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet.

Meldeverfahren zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht startet – Digitales Meldeportal eingerichtet

Hochsauerlandkreis. Zum 16. März 2022 tritt die einrichtungsbezogene Corona-Impfpflicht in Kraft. Betroffen hiervon sind alle Personen, die in medizinischen Einrichtungen oder Pflegeeinrichtungen tätig sind. Im Gesundheitsamt wurde daher im Bereich der Verwaltung das Team „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ gebildet, welches für die Umsetzung der Impfpflicht zuständig ist.

Bis zum 15. März 2022 müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im medizinischen und pflegerischen Bereich ihren Impfnachweis bei ihren Vorgesetzten vorlegen. Wurde bis zum Ablauf des Datums kein Nachweis vorgelegt oder bestehen Zweifel an der inhaltlichen Richtigkeit, so hat die Leitung der Einrichtung bzw. des Unternehmens dies an das HSK-Gesundheitsamt spätestens bis zum 31. März 2022 zu melden. Dafür hat die Kreisverwaltung auf ihrer Internetseite www.hochsauerlandkreis.de; Stichwort „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ ein digitales Meldeportal eingerichtet (Freischaltung am 16.03.2022). Hier können die Leitungen der Einrichtungen nach vorheriger Registrierung die Meldungen vollelektronisch abgegeben.

Weitere Informationen für meldepflichtige Einrichtungen und Arbeitgeber zum Meldeverfahren und zur weiteren Bearbeitung im Gesundheitsamt sind hier abrufbar: https://www.hochsauerlandkreis.de/hochsauerlandkreis/buergerservice/gesundheit/gesundheitsamt/infektionsschutz/einrichtungsbezogene-impflicht

Anschließend ist das Gesundheitsamt am Zug: Die gemeldeten Personen werden angeschrieben und aufgefordert, entsprechende Nachweise vorzulegen. Anschließend werden nach Abschluss der Prüfung ggf. Tätigkeits- oder Betretungsverbote ausgesprochen.

Für Gesundheitsämter, die kein eigenes elektronisches Meldesystem anbieten, hat das NRW-Gesundheitsministerium ein Meldeportal eingerichtet. Das HSK-Gesundheitsamt bittet aber darum, die Meldungen ausschließlich über das Meldeportal der Kreisverwaltung abzugeben.

Umleitung: Haftstrafe für CDU-Mann, Virus, medizinische Infos, kritische Infrastruktur, Verschwörungsszene und früher war einfach mehr Kneipe …

Spaziergang am Hennesee (foto: zoom)

Getrieben von Rassismus: Haftstrafe für CDU-Mann … blicknachrechts

Was heißt eigentlich: „Mit dem Virus leben“? … misik

Seriöse medizinische Informationen finden: (Online-)Zeitungen, Fernsehen, Radio, Podcasts, YouTube Kanäle von Redaktionen … scilogs

Kritische Infrastruktur (Satire): „Und wenn die Feuerwehr nicht kommt?“ „Die Polizei ist meistens schneller.“ „Aber es kann ja mal brennen.“ … zynaesthesie

Telegram blockiert Inhalte der Verschwörungsszene: Äußerst selten greift Telegram in Inhalte von Nutzer:innen ein. Jetzt blockiert Telegram in Einzelfällen Gruppen und Kommentare, in denen gegen Corona-Maßnahmen gehetzt wird … netzpolitik

Jeden zweiten Tag Demo: Was Impfgegner:innen in Dortmund aktuell unternehmen … nordstadtblogger

Früher war einfach mehr Kneipe! Ach, wo sind sie nur geblieben, die vielen Eckkneipen Westfalens, zumal im Ruhrgebiet? … revierpassagen

Dinslaken: Keinen Millimeter nach Rechts! … unkreativ

Steinchen vor die Fenster: WPWR macht gegen Kinder mobil – dabei geht es auch anders … doppelwacholder

Neuer digitaler Tarif im HSK bisher weitgehend unbekannt: Seit Anfang 2022 gilt in NRW ein neues digitales Tarifsystem, als Alternative zu den bisherigen Fahrscheinen, die auch weiterhin angeboten werden. Nun können sich die Fahrgäste – wenn sie die entsprechende App installiert haben – beim Einstieg in Bus oder Bahn einchecken und beim Ausstieg auschecken. Der Fahrpreis wird dann nach der zurückgelegten “Luftlinie” automatisch berechnet und abgebucht. Das kann besonders im Sauerland zu deutlich günstigeren Fahrpreisen führen … sbl

Corona-Virus im HSK: 68 Neuinfizierte, 58 Genesene, 42 stationär. 54-jährige Frau aus Sundern verstorben.

Mit Stand von Mittwoch, 22. Dezember, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 68 Neuinfizierte und 58 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 122,8 (Stand 22. Dezember, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 614 Infizierte, 13.755 Genesene sowie 14.601 bestätigte Fälle auf. Stationär werden 42 Personen im Krankenhaus behandelt, zehn intensivmedizinisch und davon werden sieben beatmet.

Der Hochsauerlandkreis muss den 232.Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion vermelden. Am 20. Dezember ist eine 54-jährige Frau aus Sundern verstorben.

Zahlreiche Einrichtungen sind aus der Statistik gefallen, sodass aktuell ein Krankenhaus, drei Pflegeeinrichtungen, zwei Einrichtungen der Eingliederungshilfe, 42 Schulen und fünf Kindertagesstätten betroffen sind.

Alle 614 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (182), Bestwig (26), Brilon (92), Eslohe (14), Hallenberg (10), Marsberg (59), Medebach (20), Meschede (58), Olsberg (38), Schmallenberg (51), Sundern (42) und Winterberg (22).

Am Freitag, 24. Dezember und 31. Dezember, ist die Corona-Hotline des Gesundheitsamtes (0291 / 94 – 2202) nicht besetzt. Das Kreisgesundheitsamt arbeitet jedoch im Fallmanagement und in der Kontaktpersonennachverfolgung über die Feiertage im Rahmen der Corona-Pandemie.

180 Kinderimpfungen in Schmallenberg, Brilon und Arnsberg

In der ständigen Impfstelle Kulturzentrum Arnsberg wurde am vergangenen Freitag die kleine Loki geimpft. (pressefoto: hsk)

Ausführliche Aufklärungsgespräche, kleine „Piekse“ und bunte Pflaster: Am vergangen Freitag (17. Dezember) begrüßte die Koordinierende Covid-Impfeinheit des Hochsauerlandkreises 180 Kinder zur ihrer Impfung in Schmallenberg, Brilon und Arnsberg.

Jeweils ein Team aus sechs Personen, darunter zwei Kinderärzte kümmerten sich um die Kinderimpfungen, die in kürzester Zeit nach Bekanntgabe ausgebucht waren. Die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten spiegelten den Impfteams positive Feedbacks zurück.

In Brilon konnten sich die kleinen Impflinge über kindgerechte Plakate und Frösche von der AOK freuen.

Weitere Termine für Kinderimpfungen (fünf bis elf Jahre) werden zeitnah auf der Internetseite www.hochsauerlandkreis.de freigeschaltet. Das Angebot richtet sich an alle Kinder auch ohne Vorerkrankungen.

Corona-Virus im HSK: 25 Neuinfizierte, 235 Genesene, 46 stationär. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 125,9.

Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist für Dienstag, 21. Dezember, 9 Uhr, gegenüber dem Vortag 25 Neuinfizierte und 235 Genesene aus. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 125,9 (Stand 21. Dezember, 0 Uhr).

Damit gibt es aktuell 605 Infizierte, 13.697 Genesene sowie 14.533 bestätigte Fälle. Stationär werden 46 Personen behandelt, zehn intensivmedizinisch und davon werden sechs Personen beatmet.

Der Hochsauerlandkreis muss nun 231 Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion vermelden. Am 17. Dezember sind eine 91-jährige Frau aus Brilon, ein 87-jähriger Mann aus Arnsberg und ein 90-järiger Mann aus Sundern verstorben.