Es ist beeindruckend, wie es die Klimakatastrophen-Verantwortlichen & Fossilisten schaffen, dass sich in Hitzesommern kein Zorn gegen sie richtet. Menschen, denen jahrzehntelang eingetrichtert wurde, nach unten zu treten und nach oben zu buckeln, sind einfach hilflos. Sie verharren in selbst- und fremdverschuldeter Unmündigkeit, selbst wenn es um ihre eigenen Überlebensinteressen geht.
Bis Ende Juni sind in Deutschland im Jahr 2026 rund 5.100 Menschen an den Folgen der extremen Hitze gestorben. Das haben Berechnungen des Robert Koch-Instituts ergeben. Die Zahl übertrifft schon jetzt die Werte ganzer Vorjahre.
Im Hitzesommer 2022 gab es in Deutschland 8.173 und in Europa 61.672 hitzebedingte Todesfälle. Quelle: Studie Nature Medicine. Das Weltwirtschaftsforum (WEF) prognostizieren für das Jahr 2050 weltweit bis zu 14,5 Millionen zusätzliche Todesfälle durch die direkten und indirekten Folgen des Klimawandels.
Viele Vereine gestalten über das Jahr einiges an Flyern, Informationsbroschüren und sonstige Materialien. Dabei entstehen oft die Fragen, wie professionelles Design gelingen kann, ob es Grundregeln gibt und wie die Arbeit mit entsprechenden Werkzeugen vielleicht noch besser gestaltet werden könnte.
(Pressemitteilung HSK)
Dazu veranstaltet die Beratungsstelle für Vereine und Ehrenamt des Hochsauerlandkreises nun für die verbreitete Software Canva am Dienstag, 07. Juli, von 17 bis 20 Uhr, ein kostenloses Online-Seminar für Vereine.
Radschutzstreifen auf der Fritze in Kassel. Rechts parkende Autos, links Autos und Tram. (foto: zoom)
Europa im Backofen: Die aktuelle Hitzewelle zeigt, wie unvorbereitet viele Länder sind. In Deutschland, wo ein neuer Temperaturrekord gemessen wurde, hakt es sowohl bei der Anpassung als auch bei der Beseitigung der Ursachen … klimareporter
KI und das Ende des Journalismus: Manche Medien und Journalist:innen nutzen KI, um Informationen aus dem Netz zu scrapen, maschinell daraus Beiträge zu verfassen und als eigene auszugeben. Damit schaufelt sich die Branche ihr eigenes Grab … EvaWolfangel
Künstliche Intelligenz in Zukunft: Vom Sprachverständnis zum Weltverständnis … endoplast
All Hail The KI! …tatsächlich wird es immer absurder. Dazu muss man sich nur anschauen, was gerade auf der größten IT-Messe der Welt abgegangen ist. Wurden früher Computerchips für die Computer der Menschen gebaut, scheint es jetzt Menschen zu geben, dass man besser Computer nur für Computer baut … unkreativ
Rechtsradikalismus und Narzissmus (Satire): Wenn der Faschismus heute wiederkäme, er würde sagen: ich komme gar nicht wieder, es gibt nur ein paar Leute, die wieder jemanden gefunden haben, dem sie die Schuld dafür geben können, dass es so aussieht … zynaesthesie
Nius-Kampagne: Wenn antifaschistische Recherche zum Angriffsziel wird … belltower
Im Frühjahr 2016 haben sich die Linux User Group Sauerland und die vhs HSK zusammengetan, um Linux einem größeren Publikum näher zu bringen. Seitdem waren Hunderte Menschen bei den User*innen- und Interessierten-Treffen.
(Text nach VHS Hochsauerland)
Und auch bei diesem Linux Presentation Day (LPD) dreht sich alles um das beliebte, kostenlose und freie Betriebssystem Linux. Es gibt wieder jede Menge Informationen, Vorträge, Workshops und Gespräche rund um Distributionen, Open-Source-Software, Tipps, Tricks und Hacks. Der Spaß am Experimentieren mit Linux wird noch für viele LPDs ausreichen.
Bei Fragen oder Anregungen oder wenn Sie Interesse haben, beim LPD mitzuwirken, melden Sie sich gerne bei becker@vhs-hsk.de
Hochsauerlandkreis. Newsletter sind ein mittlerweile häufig unterschätzter Kommunikationskanal – gerade für Vereine. Dabei lässt sich mit einem einsteigerfreundlichen Newsletter-Programm und einer zeitsparenden E-Mail-Vorlage ein Newsletter auch ohne Vorkenntnisse einfach gestalten und ohne großen Aufwand regelmäßig versenden. Oft können so in der direkten Kommunikation die Ziele des Vereines sogar einfacher erreicht werden als mit Streuverlusten behafteten Social-Media-Kanälen.
(Pressemitteilung HSK)
In dem praxisnahen Online-Workshop der Beratungsstelle für Vereine und Ehrenamt des HSK wird gezeigt, wie man als einen Vereins-Newsletter von Grund auf aufbaut: von der Auswahl des passenden Newsletter-Programms über die Verwaltung der Empfängerinnen und Empfänger bis hin zur Gestaltung und Versandhäufigkeit. Es werden konkrete Beispiele betrachtet und gemeinsam erarbeitet, wie man passende Themen für den eigenen Vereins-Newsletter findet.
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Die Rückkehr des Agartha-Mythos: Ein blonder, blauäugiger Mann gibt dem Betrachter des Videos ein weißes Monster Energy in die Hand … GeschichteStattMythen
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Mercedes und die Totalüberwachung: Ich war ein paar Tage unterwegs und brauchte dafür ein Auto. Also habe ich eines gemietet und bekam einen recht neuen Mercedes CLA 180 Hybrid. Und ich frage mich ernsthaft, wirklich, was das soll. Wer kauft so eine Scheiße und was denkt sich Mercedes dabei? … unkreativ
Lesen und Medienausleihe in Nykøbing und Rørvig: Jeg elsker de danske biblioteker.
Blick aus dem Sessel in den Lesesaal der öffentlichen Bücherei in Nykøbing/Sjælland (foto: zoom)
Seit vielen Jahren habe ich die Angewohnheit, mir am Urlaubsort in Dänemark einen Bibliotheksausweis zu besorgen. Damit kann ich Medien wie Bücher, Musik und Filme ausleihen.
Selbst ohne Ausweis könnte ich die großen regionalen und überregionalen dänischen Tageszeitungen in den bequemen roten Sesseln lesen. Meist bleibt es beim Studium der Überschriften von Politiken, Information oder Berlinske Tidene. Zu mehr reichen meine Sprachkenntnisse (noch) nicht.
Bücher kann ich mir aus dem Regal holen und selbstständig digital auschecken, wie das inzwischen auch in Deutschland bei größeren und modernen Bibliotheken möglich ist.
In Nykøbing/Sjælland sind die Öffnungszeiten fix, bspw. Mo, Di, Mi 9 – 17 Uhr, Do 9 – 18 Uhr, Fr 9 – 15 Uhr, Samstag 10 – 13 Uhr und Sonntag geschlossen.
Dieses Jahr habe ich herausgefunden, dass mein Ausweis auch für die Bibliothek in Rørvig gilt und dass diese Zweigstelle etwas Besonderes ist. Sie ist täglich von 6 Uhr bis Mitternacht geöffnet. Personal kommt, soweit ich es gesehen habe, nur zum Einsortieren der abgegebenen Medien und zum Austausch der Tageszeitungen ein (?) Mal täglich vorbei.
Fantastische Öffnungszeiten, die ich fleißig ausgenutzt habe. (foto: zoom)
Als Leser*in mache ich den Rest. Die Tür zur Bibliothek öffne ich mit Karte und Geheimzahl. Der Rest läuft wie in Nykøbing: Ausleihe und Rückgabe erfolgen automatisch digital. Eine Quittung über die Vorgänge erhält man auf Papier oder per E-Mail.
Der Eingang zur 6 bis 24 Uhr-Bibliothek in Rørvig. Rechts neben der Tür sind der Ausweis-Scanner und die PIN-Code Eingabe.
Was habe ich als deutscher Urlauber benötigt? Meinen Personalausweis und eine gültige E-Mail Adresse. Nachdem die Bibliothekarin in Nykøbing meine Daten in ihren Computer eingegeben hatte, schob sie mir die Plastikkarte = Ausweis über den Tisch.
Das „Kinderzimmer“ der Bibliothek in Rørvig. (foto: zoom)
Kosten: für mich unglaubliche 0,00 Euro/Kronen.
Zum Testen und Lesen habe ich, wie gestern erwähnt, ein Kinderbuch ausgeliehen. Es geht voran.
Postkarten-Frühling im Kasseler Tannenwäldchen (foto: zoom)
Sonne und Wind brauchen nicht die Meerenge von Hormus: Wir erleben einen weiteren Krieg um Öl und Gas – doch Wirtschaftsministerin Reiche und Kanzler Merz wollen immer noch in die fossile Richtung gehen. Erschwingliche Energie und ein Ende der Energiekriege gibt es nur mit 100 Prozent Erneuerbaren … klimareporter
Wie der Genozidvorwurf gegen Juden entstanden ist: Verübt Israel in Gaza einen Genozid? Darüber streiten Expert*innen und Jurist*innen auf der ganzen Welt, während israelfeindliche Aktivist*innen und Meinungsmacher*innen sich längst sicher sind. Warum findet die Rede vom „Völkermörder Israel“ so bereitwillig Gehör? … belltower
Philosoph der Zersetzung“: Jürgen Habermas posthum im Visier der extremen Rechten … endstationrechts
Debattenkultur im Netz erodiert: Die Bereitschaft, sich an Debatten in Sozialen Medien und in Online-Kommentarbereichen zu beteiligen, sinkt. Ein zentraler Grund dafür ist die Diskursqualität, die zunehmend als negativ wahrgenommen wird, so das Ergebnis einer Studie der Medienanstalten … netzpolitik
Süßes Leben (Satire): „… und Steuern für sinnvoll halte, um kostspielige Folgeerkrankungen des Trinkens und Rauchens zu kompensieren. Auch sehe der Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen Blatt eine Zuckersteuer als richtiges Instrument zur Regulierung im…“ … zynaesthesie
Grüne Botschaft, braune Bildsprache? Faschistoide Ästhetik als Stilmittel … geschichte_statt_mythen
Wenn Du eine Chance hast – nutze sie nicht! Ich würde es nicht glauben, wenn ich es nicht lesen würde. Ich will es nicht glauben, selbst jetzt, da ich es lese: Nun hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Ergebnisse der Beratungen vorgestellt. Demnach plant die Bundesregierung angesichts der hohen Spritpreise eine Entlastung der Autofahrer … unkreativ
„Krimi um Timmy“: wie „Bild“ den Überlebenskampf des Ostsee-Wals ausschlachtet … revierpassagen
Die gebürtige Sauerländerin Journalistin Sandra Wahle moderiert den ersten Reporter Slam in Arnsberg (Pressefoto)
Am letzten Wochenende der Sonderausstellung „Mit Herz, Hand und Verstand. Demokratisches Leben im Sauerland“ veranstaltet das Sauerland-Museum Arnsberg den ersten Reporter*innen Slam im Sauerland.
(Pressemitteilung HSK)
Drei Journalistinnen und Journalisten aus der Region packen ihre spannendsten Recherchen und Geschichten aus und wetteifern um den Titel des „Slampions“ – der unterhaltsamsten Reporterin oder dem unterhaltsamsten Reporter in Arnsberg. Das Konzept ist äußerst simpel: Jede/r Slammer*in bekommt zehn Minuten Zeit auf der Bühne. Der Einsatz von Fotos, Videos und Musik ist dabei ausdrücklich erlaubt.
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