Umleitung: selbstsichere Dumme, antisemitischer Antizionismus, Luca-App, Batterieautos, Denkmäler, ein Vernichtungsort, Achternbusch, die Obrigkeit und eine Reise in die Bretagne

Spaziergänger auf dem Kahlen Asten (foto: zoom)

Die Vereindeutigung der Welt: Die Dummen sind selbstsicher, die Klugen voller Zweifel. Das ist ein Malheur, aber in sich auch logisch … misik

Antizionismus als Antisemitismus: gegen deutschsprachige Medien – in Filderstadt … scilogs

Luca-App: Eine Kündigungswelle rollt los … netzpolitik

Batterieautos sind nicht die Lösung: Der ÖPNV ist sie … unkreativ

Die Geschichte eines Vernichtungsortes: Wanderausstellung macht Station im MKK … nordstadtblogger

Denkmäler, die rumstehen: Ein normales Denkmal von einem örtlichen Sportverein, das irgendwann vor Ewigkeiten aufgestellt wurde und jetzt trotz enorm faschistischem Sprachduktus weiterhin rumsteht … schmalenstroer

Zum Tod von Herbert Achternbusch: Bayerischer Suff – auch im alten Griechenland … revierpassagen

Obrigkeit verordnet Maulkorb: Schülerin kritisiert laschen Umgang mit Corona an Schulen – Das geht ja gar nicht! … doppelwacholder

Wenn einer eine Reise tut: Bretagne 2021 – Bilder … MHerbst

Umleitung: Haftstrafe für CDU-Mann, Virus, medizinische Infos, kritische Infrastruktur, Verschwörungsszene und früher war einfach mehr Kneipe …

Spaziergang am Hennesee (foto: zoom)

Getrieben von Rassismus: Haftstrafe für CDU-Mann … blicknachrechts

Was heißt eigentlich: „Mit dem Virus leben“? … misik

Seriöse medizinische Informationen finden: (Online-)Zeitungen, Fernsehen, Radio, Podcasts, YouTube Kanäle von Redaktionen … scilogs

Kritische Infrastruktur (Satire): „Und wenn die Feuerwehr nicht kommt?“ „Die Polizei ist meistens schneller.“ „Aber es kann ja mal brennen.“ … zynaesthesie

Telegram blockiert Inhalte der Verschwörungsszene: Äußerst selten greift Telegram in Inhalte von Nutzer:innen ein. Jetzt blockiert Telegram in Einzelfällen Gruppen und Kommentare, in denen gegen Corona-Maßnahmen gehetzt wird … netzpolitik

Jeden zweiten Tag Demo: Was Impfgegner:innen in Dortmund aktuell unternehmen … nordstadtblogger

Früher war einfach mehr Kneipe! Ach, wo sind sie nur geblieben, die vielen Eckkneipen Westfalens, zumal im Ruhrgebiet? … revierpassagen

Dinslaken: Keinen Millimeter nach Rechts! … unkreativ

Steinchen vor die Fenster: WPWR macht gegen Kinder mobil – dabei geht es auch anders … doppelwacholder

Neuer digitaler Tarif im HSK bisher weitgehend unbekannt: Seit Anfang 2022 gilt in NRW ein neues digitales Tarifsystem, als Alternative zu den bisherigen Fahrscheinen, die auch weiterhin angeboten werden. Nun können sich die Fahrgäste – wenn sie die entsprechende App installiert haben – beim Einstieg in Bus oder Bahn einchecken und beim Ausstieg auschecken. Der Fahrpreis wird dann nach der zurückgelegten “Luftlinie” automatisch berechnet und abgebucht. Das kann besonders im Sauerland zu deutlich günstigeren Fahrpreisen führen … sbl

Offener Brief an YouTube: Faktencheck-Organisationen aus der ganzen Welt fordern wirksame Maßnahmen gegen grassierende Desinformation

Essen, 11. Januar 2022. Mehr als 80 professionelle Faktencheck-Organisationen aus über 40 Ländern schicken heute, den 12. Januar, einen offenen Brief an die Chefin von YouTube, Susan Wojcicki.

(Pressemitteilung Correctiv)

In dem Brief fordern sie Wojcicki auf, mindestens vier Schritte zu unternehmen, damit das Unternehmen nicht mehr „einer der wichtigsten weltweiten Kanäle für Online-Desinformation und Fehlinformationen“ ist.

Zu den Organisationen, die den offenen Brief unterschrieben haben, gehören neben CORRECTIV.Faktencheck unter anderem die britischen Faktenchecker von Full Fact, Lupa aus Brasilien, Maldita aus Spanien, Africa Check sowie das Faktencheck-Team der Washington Post.

Die Faktencheck-Organisationen führen in ihrem Schreiben Beispiele für YouTube-Videos aus verschiedenen Ländern auf, die im realen Leben echten Schaden angerichtet haben, ohne dass die aktuellen Unternehmensrichtlinien gegriffen haben. Für die Faktencheck-Community sind dies nur einige Beweise dafür, dass die von YouTube eingeführten Maßnahmen zur Bekämpfung von Desinformation „unzureichend“ sind und „nicht funktionieren“. 

Die Faktencheck-Organisationen betonen, dass die Situation in nicht-englischsprachigen Ländern und im globalen Süden, wo die Richtlinien weniger effizient umgesetzt werden, noch schlimmer ist. 

Im Brief stellen die Faktencheck-Organisationen vier Forderungen an die Chefin von YouTube:

  1. Ein transparenter Umgang in Bezug auf die Verbreitung von Desinformationen auf der Plattform und die öffentliche Bekanntmachung von Maßnahmen zur Bekämpfung von Desinformation.
  2. Konzentration auf die Bereitstellung von Kontext statt auf das Löschen von Videos. Dies kann durch eine sinnvolle und strukturierte Zusammenarbeit mit Faktencheck-Organisationen und durch Investitionen in deren Arbeit erreicht werden.
  3. Maßnahmen gegen Wiederholungstäter, die Inhalte produzieren, die ständig als Desinformation gekennzeichnet sind, und Unterbindung, dass ihre Videos von den Algorithmen des Unternehmens empfohlen oder gefördert werden.
  4. Ausweitung dieser Bemühungen auf andere Sprachen als Englisch und Bereitstellung von länder- und sprachspezifischen Daten sowie von effektiven Transkriptionsdiensten.

Die Faktencheck-Organisationen weisen die Versuche von YouTube zurück, die Debatte als eine ausschließliche Wahl zwischen dem Löschen oder Nicht-Löschen von Videos darzustellen. Sie erinnern das Unternehmen an die mittlerweile verfügbaren Nachweise für die Wirksamkeit zusätzlicher, geprüfter Informationen, anstatt Videos einfach verschwinden zu lassen. Diese Lösung, so die Unterzeichnenden des Schreibens, „wahrt die Meinungsfreiheit und mindert gleichzeitig das Risiko einer Beschädigung von Leben, Gesundheit, Sicherheit und demokratischen Prozessen“.

In ihrer Mitteilung an Wojcicki drückten die Unterzeichnenden ihre Bereitschaft aus, mit YouTube zusammenzuarbeiten, um diese Forderungen umzusetzen und „YouTube zu einer Plattform zu machen, die wirklich ihr Bestes tut, um zu verhindern, dass Desinformation und Fehlinformation gegen ihre Nutzer und die Gesellschaft insgesamt eingesetzt werden“. 

In einem Treffen mit Wojcicki planen die Faktencheck-Organisationen, die in dem Schreiben angesprochene Problematik zu erörtern.

Lesen Sie hier den offenen Brief.

Die kleine Welt

Blätter, Reif und Knospen (foto: zoom)

Heute habe ich nur wenig Zeit für das Blog übrig. In der Offline-Welt gab es viel zu tun.

Dazu schien draußen von einem unverschämt blauen Himmel herab die Sonne über die Schneelandschaft. Das ist Freizeitstress pur, denn eigentlich müsste man hinaus und den Tag genießen. Müsste, müsste. Gar nichts muss man.

Ein kleiner Spaziergang in den Ort. Keine Schneebilder. Verweigerung. Stattdessen ein paar Blätter und eine Flechte geknipst.

Es ist gar nicht so einfach mit einem Makro-Objektiv die kleinen Dinge am Wegrand scharf zu bekommen. Das Stativ ist eigentlich Pflicht. Schon kleinste Wackler führen zu großer Unschärfe. Der Autofokus macht, was er will. Nun ja – Versuch soll angeblich klug machen. Bei der nächsten Makro-Runde probiere ich es mit der manuellen Scharfstellung.

In diesem Jahr läuft der Bioblitz. Hier im Blog hatte ich das Projekt beschrieben. Der Winter ist eigentlich ganz dankbar für die Artensuche in der Umgebung, denn die Lage ist zwar nicht schön, dafür aber sehr übersichtlich.

Nichts kriecht, nichts blüht. Flechten findet man hingegen allerorten, und das sind ebenfalls Organismen, Symbionten aus Pilz und Alge. Raffiniert. Der Pilz liefert der Alge Wasser und Mineralien und bekommt im Gegenzug die Glukose aus der Fotosynthese der Alge. Gemeinsam können die beiden die unwirtlichsten Stellen als Pioniere besiedeln.

Das dürfte eine Flechte sein. (foto: zoom)

Registriert bin ich inzwischen bei http://www.observation.org/. Die beiden Apps auf dem Smartphone funktionieren ebenfalls. Jetzt freue ich mich mich, bei aller Liebe zu den Flechten, auf den Frühling, die Blütenpflanzen und die Krabbeltiere.

Kulturradio WDR 3 und Klassik-Star Daniel Hope verlängern Zusammenarbeit

Der Geiger, Autor und Weltbürger Daniel Hope präsentiert Musik, die ihn bewegt, beeinflusst und berührt. (© WDR/Herby Sachs)

Daniel Hope, Star-Geiger, Autor sowie Moderator und der Westdeutschen Rundfunk haben den Vertrag über die Sendung „WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope“ für weitere drei Jahre verlängert (WDR 3, sonntags, 13.04 – 15.00 Uhr und im Anschluss sieben Tage online bei WDR3.de).

„Daniel Hope ist ein absoluter Glücksfall für WDR 3!“, freut sich Matthias Kremin, Programmchef WDR 3/WDR 5. „Mit ihm haben wir nicht nur einen weltberühmten Musiker als Moderator, sondern einen Vollblut-Radio-Mann, der es vortrefflich schafft, seine Begeisterung für die Musik ebenso profund wie charmant und sympathisch rüberzubringen. Und der bei unseren Hörer:innen äußerst beliebt ist.“

Daniel Hope teilt diese Freude: „Jeden Sonntag zwei Stunden im Kulturradio WDR 3 die unterschiedlichsten Musikthemen zu gestalten und durch das Moderieren so viele Menschen zu erreichen, ist mir eine Freude und eine Ehre. Seit meiner Kindheit liebe ich das Radio; und ich bin überzeugt, dass es das ideale Medium ist, Menschen über klassische Musik zu informieren und sie dafür zu begeistern!“

Auch als Geiger ist Daniel Hope dem WDR verbunden: Neben zahlreichen bei WDR 3 gesendeten Konzertmitschnitten aus dem Beethovenhaus in Bonn, dessen Präsident Daniel Hope ist, war er an Silvester zusammen mit dem WDR Funkhausorchester in der Philharmonie Essen zu Gast. Das Kulturradio WDR 3 sendet das Konzert mit Filmmusik-Klassikern aus Hollywood am 13.01.2022, um 20.04 Uhr und stellt es anschließend für 30 Tage online in seinen WDR 3 Konzertplayer ein. Im WDR Fernsehen ist das Konzert im Frühjahr zur sonntäglichen Klassikmatinee zu erleben und am 29.01.2022 in 3sat.

Am 18. und 19. Februar 2022 spielt Daniel Hope zusammen mit dem WDR Sinfonieorchester in der Kölner Philharmonie das Violinkonzert von Edward Elgar – live in WDR 3 Konzert zu hören am 18.02.2022, um 20.04 Uhr, und im Video-Livestream am 19.02.2022 um 20 Uhr, über WDR3.de.

„WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope“ ging erstmals am 3. Januar 2016 auf Sendung. Seither hat das Kulturradio des Westdeutschen Rundfunks mehr als 300 Sendungen mit Daniel Hope produziert. Die Beliebtheit der wöchentlich ausgestrahlten Sendung stieg in der ersten Jahreshälfte 2021 auf durchschnittlich 170.000 Hörer:innen pro Sendung (Online-Nutzung nicht mitgerechnet).

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WDR 3 Persönlich mit Daniel Hope
Jeden Sonntag: 13.04 – 15.00 Uhr
Die jeweilige Folge gibt es nach der Sendung sieben Tage online auf WDR3.de.

Umleitung: Pandemie und Rechtsradikale, Corona und Schule, kein schöner Land, Polizei nutzt Luca-Daten, die dämlichste Schlagzeile der Woche und mehr …

Die Temperaturen lagen heute knapp über Null; der Schnee war schwer und matschig. (foto: zoom)

Proteste an Kaimauer und Waterkant: In Mecklenburg-Vorpommern formiert sich massiver Widerstand. Allerdings ist im Gegensatz zu anderen bundesweiten Regionen noch wenig über Drahtzieher und Akteure bekannt. Dabei spitzt sich die Situation zu … blicknachrechts

Kein schöner Land ………. Strophe 1: Die Pandemie hat die Idylle Deutschland als Fata Morgana entlarvt. Vieles in der Republik läuft schief. Die Bürger erwarten von den 2620 Abgeordneten in Bund und Ländern Abhilfe … postvonhorn

Corona-Pandemie und Schule: Das BMBF meldet sich zu Wort … scilogs

Beruhigende Nachrichten: So viele Dinge ändern sich mit dem Jahreswechsel, die uns als Gesellschaft voranbringen. Benzin und Heizöl werden teurer, das Briefporto steigt an, die Deutsche Bahn AG stellt das Nachlösen von Tickets an Bord der Züge ein … zynaesthesie

Mainz: Polizei nutzte Luca-Daten von Kneipenbesuchern ohne Rechtsgrundlage … netzpolitik

Zunahme von Rechtsextremismusfällen in Sicherheitsbehörden und bei Bundeswehr erwartet: Interview mit Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang … nordstadtblogger

Netzwerktechnik: Mal kurz was kaufen – Stefan-Edition … unkreativ

Hier ist sie: die wohl dämlichste Schlagzeile der Woche … revierpassagen

Spaziergang zur Alten Grimme

Endlich oben. Das Bonifatiuskreuz auf der Alten Grimme bei Elkeringhausen. (foto: zoom)

Was soll ich machen? Für’s Radfahren ist das Wetter bei den Wegverhältnissen im Hochsauerland nicht geeignet. Das Hallenbad in Winterberg werde ich erst einmal meiden, um Omikron aus dem Weg zu gehen.

Es ist voll in Winterberg, viele gelbe Nummernschilder sind zu sehen. Wo viel Durcheinander ist, da freut sich das Virus.

Einsamkeit ist das Ziel.

Die Luft kalt, der Himmel blau, also hoch zur Alten Grimme oberhalb von Elkeringhausen. Ich lasse mich von Google Maps leiten. Die App führt mich ziemlich kompromisslos zum Gipfel. Jedesmal, wenn die Stimme “Jetzt leicht rechts halten” flötet, geht es noch ein Stück steiler bergauf. Vielleicht sollte ich das Unternehmen doch nicht Spaziergang nennen?

Steil hoch ist es anstrengend, aber der Blick lohnt sich. Dafür ist es bergab richtig unangenehm. Darin unterscheidet sich das Hochsauerland nicht von den Alpen.

Wieder zu Hause angekommen, habe ich einen Bärenhunger auf Schokolade. Mit großen Bissen kompensiere ich den Trainingseffekt.

Ich experimentiere ein wenig mit dem Blog und versuche die Wanderung von Komoot einzubetten. Vielleicht klappt es. Dann könnt ihr, solange der Schnee nicht taut, meinen Fußstapfen folgen.

HSK-MediaLab stellt sich im neuen Video vor

Medienberatung für Lehrkräfte im Hochsauerlandkreis

In einem neuen Video stellt sich das MediaLab vor. Bernd Nückel, HSK-Fachdienstleiter Schulaufsicht, Medienzentrum und Regionales Bildungsnetzwerk berichtet im Video über das Angebot des Medienzentrums des Hochsauerlandkreises. (foto: hsk)

Mini-Roboter programmieren, mit VR-Brillen in fremde Welten eintauchen und Matheaufgaben auf dem Tablet bearbeiten – in vielen Klassenzimmern gehört digital gestütztes Lernen bereits fest zum Alltag.

Seit einem Jahr fördert das Medienzentrum des Hochsauerlandkreises (MediaLab) die Medienkompetenz von Lehrkräften und Schülern und unterstützt die fortschreitende Digitalisierung an den HSK-Schulen.

In einem neuen Video stellt sich das MediaLab und seine Angebote vor. „Für Lehrerinnen und Lehrer aus dem HSK bietet das Medienzentrum Workshops und Beratungen an. In kleinen Gruppen können sich die Lehrkräfte mit neuer Technik theoretisch und praktisch vertraut machen“, erklärt Bernd Nückel, HSK-Fachdienstleiter Schulaufsicht, Medienzentrum und Regionales Bildungsnetzwerk. „Unser Angebot reicht vom IPad-Grundlagenworkshop, über programmierbare Ozobots bis hin zu Weiterbildungen im Bereich Augmented und Virtual Reality Brillen“, ergänzt Nückel.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=kQJkevB-FwI

Lehrkräfte haben ebenso die Möglichkeit, über das MedienLab Geräte für den Unterricht auszuleihen. Die verschiedenen Workshops finden immer donnerstags im MediaLab (Standort Berufskolleg Meschede) statt. Weitere Informationen und das Video finden Lehrkräfte und Interessierte unter www.hochsauerlandkreis.de; Stichwort „MediaLab“ und auf dem YouTube-Kanal des Hochsauerlandkreises.

Nase im Wind

Kunstwerk, kann man kaufen: “Nase im Wind” (foto: zoom)

Nach Räucherfisch, Geschenke-Orgie, Marzipankartoffeln und Trivial Pursuit hat uns der Weihnachtsmann (Christkind war gestern) über den Strand gescheucht.

“Nase im Wind” heißt die Installation von Mirko Siakkou-Flodin. Wenn ich den Informationen am Sockel des Kunstwerks folge, kann man die Nase kaufen und in seinen Vorgarten stellen oder vielleicht doch besser nicht.

Für das Tagebuch sei vermerkt: Kälte, Sonnenschein und die Brücke zum Hermann-Löns-Blick gesperrt.

Brötchen mit Matjes-Filet schmeckt.

Das Überleben in der Pandemie wird durch 14 DVDs mit Filmen von Konrad Wolf gewährleistet, dazu Bücher, Süßigkeiten und gefühlt 42 verschiedene Teesorten.

Noch aber scheint die Sonne -> Nase in den Wind.

Tschüss!

Umleitung: Scholz und die Lage, rechte Coronaproteste, dumme Kommentare, ein Denkmal für Gastarbeiter:innen, Impfgegner und Profit, Ärzte ohne Grenzen und Diegels Uhr.

Schnee rieselt im Hafen. (foto: zoom)

Scholz: Die Lage nicht im Griff … postvonhorn

Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen: das Zentrum extrem rechter „Corona-Proteste“ … blicknachrechts

Kommentarlesung 2021: „Die Dümmsten grölen am lautesten“ … netzpolitik

Würdigung deutscher und internationaler Geschichte: Ein neues Denkmal zu Ehren der Gastarbeiter:innen in Dortmund … nordstadtblogger

Impfgegner – wer profitiert von der Angst? Sehr spannende Doku von / auf Arte zu Covidioten … unkreativ

Eine Stimme für die Leidenden: Seit 50 Jahren leisten die „Ärzte ohne Grenzen“ weltweit medizinische Hilfe … revierpassagen

Diegels Uhr: CDU Hagen wählt Dennis Rehbein zum Kandidaten für Landtagswahl – der erhält ein ganz spezielles Geschenk … doppelwacholder