„Argentinien und Chile werden den Golf als Rohstoff-Großmacht ablösen“
Symbolbild für Wissen und Wissenschaft: Hauptstandort der Universitätsbibliothek Kassel am HoPla (archivfoto: zoom)
Ich empfehle ein kurzes und prägnantes Interview mit dem Kasseler Wissenschaftler Hans-Jürgen Burchardt.
Prof. Dr. Hans-Jürgen Burchardt ist Co-Leiter des Käte-Hamburger-Kollegs „Rohstoffwelten“ in Kassel.
Er erklärt, warum die Dekarbonisierung der Welt das globale Mächteverhältnis fundamental verändern wird – und welche Rolle der Wissenschaftsstandort Kassel bei der Erforschung dieser Veränderung spielt.
Heute ist im Altpapier ein sehr guter Kommentar der Journalistin Antonia Groß erschienen. Ich empfehle den medienkritischen Beitrag sehr.
„Zehntausende Menschen versuchen über die Grenze zu Ceuta nach Spanien zu gelangen, nachdem sie offenbar auf eine Fake-News-Kampagne hereingefallen sind. Trotzdem werden sie jetzt medial zu Angreifern auf die „Festung Europa“ erklärt.“
Es ist beeindruckend, wie es die Klimakatastrophen-Verantwortlichen & Fossilisten schaffen, dass sich in Hitzesommern kein Zorn gegen sie richtet. Menschen, denen jahrzehntelang eingetrichtert wurde, nach unten zu treten und nach oben zu buckeln, sind einfach hilflos. Sie verharren in selbst- und fremdverschuldeter Unmündigkeit, selbst wenn es um ihre eigenen Überlebensinteressen geht.
Bis Ende Juni sind in Deutschland im Jahr 2026 rund 5.100 Menschen an den Folgen der extremen Hitze gestorben. Das haben Berechnungen des Robert Koch-Instituts ergeben. Die Zahl übertrifft schon jetzt die Werte ganzer Vorjahre.
Im Hitzesommer 2022 gab es in Deutschland 8.173 und in Europa 61.672 hitzebedingte Todesfälle. Quelle: Studie Nature Medicine. Das Weltwirtschaftsforum (WEF) prognostizieren für das Jahr 2050 weltweit bis zu 14,5 Millionen zusätzliche Todesfälle durch die direkten und indirekten Folgen des Klimawandels.
Viele Vereine gestalten über das Jahr einiges an Flyern, Informationsbroschüren und sonstige Materialien. Dabei entstehen oft die Fragen, wie professionelles Design gelingen kann, ob es Grundregeln gibt und wie die Arbeit mit entsprechenden Werkzeugen vielleicht noch besser gestaltet werden könnte.
(Pressemitteilung HSK)
Dazu veranstaltet die Beratungsstelle für Vereine und Ehrenamt des Hochsauerlandkreises nun für die verbreitete Software Canva am Dienstag, 07. Juli, von 17 bis 20 Uhr, ein kostenloses Online-Seminar für Vereine.
Radschutzstreifen auf der Fritze in Kassel. Rechts parkende Autos, links Autos und Tram. (foto: zoom)
Europa im Backofen: Die aktuelle Hitzewelle zeigt, wie unvorbereitet viele Länder sind. In Deutschland, wo ein neuer Temperaturrekord gemessen wurde, hakt es sowohl bei der Anpassung als auch bei der Beseitigung der Ursachen … klimareporter
KI und das Ende des Journalismus: Manche Medien und Journalist:innen nutzen KI, um Informationen aus dem Netz zu scrapen, maschinell daraus Beiträge zu verfassen und als eigene auszugeben. Damit schaufelt sich die Branche ihr eigenes Grab … EvaWolfangel
Künstliche Intelligenz in Zukunft: Vom Sprachverständnis zum Weltverständnis … endoplast
All Hail The KI! …tatsächlich wird es immer absurder. Dazu muss man sich nur anschauen, was gerade auf der größten IT-Messe der Welt abgegangen ist. Wurden früher Computerchips für die Computer der Menschen gebaut, scheint es jetzt Menschen zu geben, dass man besser Computer nur für Computer baut … unkreativ
Rechtsradikalismus und Narzissmus (Satire): Wenn der Faschismus heute wiederkäme, er würde sagen: ich komme gar nicht wieder, es gibt nur ein paar Leute, die wieder jemanden gefunden haben, dem sie die Schuld dafür geben können, dass es so aussieht … zynaesthesie
Nius-Kampagne: Wenn antifaschistische Recherche zum Angriffsziel wird … belltower
Im Frühjahr 2016 haben sich die Linux User Group Sauerland und die vhs HSK zusammengetan, um Linux einem größeren Publikum näher zu bringen. Seitdem waren Hunderte Menschen bei den User*innen- und Interessierten-Treffen.
(Text nach VHS Hochsauerland)
Und auch bei diesem Linux Presentation Day (LPD) dreht sich alles um das beliebte, kostenlose und freie Betriebssystem Linux. Es gibt wieder jede Menge Informationen, Vorträge, Workshops und Gespräche rund um Distributionen, Open-Source-Software, Tipps, Tricks und Hacks. Der Spaß am Experimentieren mit Linux wird noch für viele LPDs ausreichen.
Bei Fragen oder Anregungen oder wenn Sie Interesse haben, beim LPD mitzuwirken, melden Sie sich gerne bei becker@vhs-hsk.de
Hochsauerlandkreis. Newsletter sind ein mittlerweile häufig unterschätzter Kommunikationskanal – gerade für Vereine. Dabei lässt sich mit einem einsteigerfreundlichen Newsletter-Programm und einer zeitsparenden E-Mail-Vorlage ein Newsletter auch ohne Vorkenntnisse einfach gestalten und ohne großen Aufwand regelmäßig versenden. Oft können so in der direkten Kommunikation die Ziele des Vereines sogar einfacher erreicht werden als mit Streuverlusten behafteten Social-Media-Kanälen.
(Pressemitteilung HSK)
In dem praxisnahen Online-Workshop der Beratungsstelle für Vereine und Ehrenamt des HSK wird gezeigt, wie man als einen Vereins-Newsletter von Grund auf aufbaut: von der Auswahl des passenden Newsletter-Programms über die Verwaltung der Empfängerinnen und Empfänger bis hin zur Gestaltung und Versandhäufigkeit. Es werden konkrete Beispiele betrachtet und gemeinsam erarbeitet, wie man passende Themen für den eigenen Vereins-Newsletter findet.
Klimakatastrophe abgesagt? Klimaleugner von Trump bis AfD sehen sich durch die Streichung des extremsten Erwärmungsszenarios durch den Weltklimarat bestätigt. Sie liegen falsch. Fachleute erklären, warum. https://klimareporter.de/erdsystem/klimakatastrophe-abgesagt
Entgrenzungen im Konservatismus: ein konservativer Publizist warnt … endstationrechts
Die Rückkehr des Agartha-Mythos: Ein blonder, blauäugiger Mann gibt dem Betrachter des Videos ein weißes Monster Energy in die Hand … GeschichteStattMythen
Gekapptes „Demokratie leben“-Programm: Wie sich Priens Kahlschlag auswirkt … netzpolitik
Norwegen: Tommy Olsen wird nicht ausgeliefert … robertsblog
Vollkaskomentalität (Satire): „Jetzt reißen Sie sich gefälligst mal zusammen, oder sind wir hier auf dem Grünen-Parteitag, wo sich alle ihre Windrädchen wünschen dürfen? … zynaesthesie
Usenet: Der Wilde Westen des frühen Internet – Spielwiese für „Revisionisten“ … HolocaustReferenz
Brunnen in Dortmund grün eingefärbt: Protest gegen fossile Energien und neue Gaskraftwerke … nordstadtblogger
Klimakatastrophe abgesagt? Klimaleugner von Trump bis AfD sehen sich durch die Streichung des extremsten Erwärmungsszenarios durch den Weltklimarat betätigt. Sie liegen falsch. Fachleute erklären, warum … klimareporter
Mercedes und die Totalüberwachung: Ich war ein paar Tage unterwegs und brauchte dafür ein Auto. Also habe ich eines gemietet und bekam einen recht neuen Mercedes CLA 180 Hybrid. Und ich frage mich ernsthaft, wirklich, was das soll. Wer kauft so eine Scheiße und was denkt sich Mercedes dabei? … unkreativ
Lesen und Medienausleihe in Nykøbing und Rørvig: Jeg elsker de danske biblioteker.
Blick aus dem Sessel in den Lesesaal der öffentlichen Bücherei in Nykøbing/Sjælland (foto: zoom)
Seit vielen Jahren habe ich die Angewohnheit, mir am Urlaubsort in Dänemark einen Bibliotheksausweis zu besorgen. Damit kann ich Medien wie Bücher, Musik und Filme ausleihen.
Selbst ohne Ausweis könnte ich die großen regionalen und überregionalen dänischen Tageszeitungen in den bequemen roten Sesseln lesen. Meist bleibt es beim Studium der Überschriften von Politiken, Information oder Berlinske Tidene. Zu mehr reichen meine Sprachkenntnisse (noch) nicht.
Bücher kann ich mir aus dem Regal holen und selbstständig digital auschecken, wie das inzwischen auch in Deutschland bei größeren und modernen Bibliotheken möglich ist.
In Nykøbing/Sjælland sind die Öffnungszeiten fix, bspw. Mo, Di, Mi 9 – 17 Uhr, Do 9 – 18 Uhr, Fr 9 – 15 Uhr, Samstag 10 – 13 Uhr und Sonntag geschlossen.
Dieses Jahr habe ich herausgefunden, dass mein Ausweis auch für die Bibliothek in Rørvig gilt und dass diese Zweigstelle etwas Besonderes ist. Sie ist täglich von 6 Uhr bis Mitternacht geöffnet. Personal kommt, soweit ich es gesehen habe, nur zum Einsortieren der abgegebenen Medien und zum Austausch der Tageszeitungen ein (?) Mal täglich vorbei.
Fantastische Öffnungszeiten, die ich fleißig ausgenutzt habe. (foto: zoom)
Als Leser*in mache ich den Rest. Die Tür zur Bibliothek öffne ich mit Karte und Geheimzahl. Der Rest läuft wie in Nykøbing: Ausleihe und Rückgabe erfolgen automatisch digital. Eine Quittung über die Vorgänge erhält man auf Papier oder per E-Mail.
Der Eingang zur 6 bis 24 Uhr-Bibliothek in Rørvig. Rechts neben der Tür sind der Ausweis-Scanner und die PIN-Code Eingabe.
Was habe ich als deutscher Urlauber benötigt? Meinen Personalausweis und eine gültige E-Mail Adresse. Nachdem die Bibliothekarin in Nykøbing meine Daten in ihren Computer eingegeben hatte, schob sie mir die Plastikkarte = Ausweis über den Tisch.
Das „Kinderzimmer“ der Bibliothek in Rørvig. (foto: zoom)
Kosten: für mich unglaubliche 0,00 Euro/Kronen.
Zum Testen und Lesen habe ich, wie gestern erwähnt, ein Kinderbuch ausgeliehen. Es geht voran.
Jeg elsker de danske biblioteker.
Sofern Sie Ihre Datenschutzeinstellungen ändern möchten z.B. Erteilung von Einwilligungen, Widerruf bereits erteilter Einwilligungen klicken Sie auf nachfolgenden Button.
Einstellungen