„Wie, wann und ob die Anlage diese Saison noch in Betrieb genommen wird, wissen wir leider nicht…“
Aushang vor dem Café am Hillebachsee (foto: zoom)
Obwohl der Hillebachsee nicht weit von Siedlinghausen entfernt ist, habe ich erst am vergangenen Sonntag bemerkt, dass die Wasserski-Anlage zur Zeit still gelegt ist.
Das Start-Häuschen ist verschlossen und der Trägermast für den Antrieb ragt still über den See.
Auf der Höhe zwischen Ramsbeck, Wasserfall und Heinrichsdorf (foto: zoom)
Mit Ausnahme des letzten Jahres habe ich seit 2022 stets beim dreiwöchigen Stadtradeln in Winterberg mitgemacht. Ich bin jeweils über 1000 km geradelt, um möglichst viele Straßenradtouren zu absolvieren: Nebenstraßen, asphaltierte Wirtschaftswege und gut zu befahrene Forstwege.
Für das Freizeitradeln habe ich mir inzwischen viele entspannte Runden rund um Winterberg und darüber hinaus zusammengebastelt. Allein bei den Alltagsradwegen hapert es noch. So vermisse ich seit über zwei Jahrzehnten einen Radweg zwischen Siedlinghausen und Olsberg. Die Bahnstrecke führt durch das sogenannte Negertal, die Landstraße 742 schlängelt sich nebenher durch eine wunderschöne Landschaft. Leider herrscht auf der Straße im Alltag viel Verkehr.
Am Freitag, den 05.06.2026, um 17:45 Uhr, befuhr ein 13-jähriger Junge aus Rheine mit seinem Mountainbike eine Abfahrt im Bikepark Winterberg. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte der Junge und verletzte sich schwer. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in ein Krankenhaus. Es bestand keine Lebensgefahr.
Ein überdimensionaler Fussball bedeckt mt bzw. genäht aus sechseckigen Dollarscheinen. (Grafik: Mitwelt)
Fußball kann eine wunderbare Sportart sein, und er begeistert Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Das Spiel verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft, fördert Teamgeist, Fairness und Bewegung. Durch seine einfachen Regeln kann es fast überall gespielt werden und schafft gemeinsame Erlebnisse, die Grenzen von Sprache, Kultur und Alter überwinden. Gerade deshalb gilt Fußball als eine der beliebtesten Sportarten der Welt.
Wirtschaftliche Interessen und Gier Auch 2026 stellt die FIFA (wieder einmal) wirtschaftliche Interessen und Gier über die sportlichen und gesellschaftlichen Aspekte. Sie prognostiziert für den Vierjahreszyklus (2023–2026) Einnahmen von über 13 Milliarden US-Dollar und peilt damit erneut einen historischen Rekordgewinn an. Die Eintrittspreise liegen deutlich höher als bei früheren Weltmeisterschaften. Grund ist ein höchst profitables dynamisches Preissystem („Dynamic Pricing“), das sich an der Nachfrage orientiert.
Ruhig liegt heute Morgen das Freibad in Siedlinghausen zwischen Bäumen und Bergen. (foto: zoom)
Heute bin ich kurz beim Freibad Siedlinghausen vorbeigeradelt. Das Tor stand offen. Es wurde noch in den Duschen gewerkelt. 22,1 °C ohne zu heizen, sagte mir N., in der einen Hand die Werkzeuge, in der anderen das Smartphone mit der Daten-App: pH-Wert, Chlor, alles in Ordnung.
Das Hygieneamt müsse noch prüfen, dann könne das Bad geöffnet werden. Geplanter Saisonbeginn sei der 6. Juni.
Hindernis im oberen Tail des MTB-Trails. (Archivfoto Bikepark: zoom)
Ende April hat der Bikepark auf der Winterberger Kappe die MTB-Downhill-Saison eröffnet. The Mother haben ihn die Betreiber*innen getauft.
Noch im April wurden von dort drei schwer verletzte Radfahrer mit Hubschrauber bzw. Rettungswagen geborgen. Risikosport. Die Mutter frisst ihre Kinder.
Allerdings muss ich der Wahrheit die Ehre geben und berichten, dass es auch auf Wegen außerhalb der MTB-Arena viele Alleinunfälle von Radfahrenden gibt. Klassiker: Senior*innen mit E-Bike auf abschüssigen Schotterwegen.
Zurück zu The Mother:
POL-HSK: 18-jähriger Radfahrer verletzte sich im Bikepark Winterberg schwer
Am 28.04.2026 um 11:10 Uhr befuhr ein 18-jähriger Niederländer eine Abfahrt im Bikepark Winterberg. Aus bislang unbekannter Ursache fiel der Mann über den Lenker seines Fahrrads. Er prallte gegen einen Stein und verletzte sich dadurch schwer. Der Rettungsdienst forderte einen Rettungshubschrauber an. Lebensgefahr bestand nicht.
POL-HSK: Schwer verletzter Fahrradfahrer im Bikepark Winterberg
Am 26.04.2026 um 18:10 Uhr befuhr ein 21-jähriger Fahrradfahrer eine Abfahrt im Bikepark Winterberg. In einer Kehre stürzte der Medebacher aus bislang unbekannter Ursache. Er verletzte sich schwer und musste in ein örtliches Krankenhaus transportiert werden. Hinweise auf einen technischen Defekt liegen derzeit nicht vor.
POL-HSK: Schwerer Unfall im Bikepark in Winterberg
Am Samstag, den 18.04.2026, um 17:00 Uhr, kam es im Bikepark in Winterberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte ein 17-jähriger Jugendlicher aus Arnsberg mit seinem Mountainbike. Bei dem Sturz verletzte er sich schwer. Er wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Die Spitzengruppe beim Kassel-Marathon 2025 in der Friedrich-Ebert-Straße, kurz vor der Querallee. Der spätere Sieger Mamiyo Hirsuato läuft ganz links für seinen Verein, den MTV 1846 Gießen. Späterer Zieleinlauf: 6, 2, 3, 1 (foto: zoom)
Kein Aprilscherz: Am 14. September vergangenen Jahres habe ich den späteren Sieger des Kassel-Marathons eher zufällig fotografiert. Am 27. März 2026 berichtet die Tagesschau, dass der gebürtige Äthiopier Mamiyo Hirsuato in sein Heimatland abgeschoben worden ist. Sein Sportverein aus Gießen sei geschockt, die Linke werfe dem Land Versagen vor.
Laut Regierungspräsidium wäre Hirsuato am 20. März festgenommen und in die Abschiebehaft nach Darmstadt gebracht worden. Am 24. März sei er dann in die äthiopische Hauptstadt Addis Abeba abgeschoben worden, obwohl ein Härtefallantrag vorgelegen hätte.
Stadtradeln startet kreisweit in allen Kommunen. Anmeldungen ab sofort möglich
Auch in diesem Jahr wird beim STADTRADELN drei Wochen lang bewusster und intensiver pedaliert. (Pressefoto 2025)
Hochsauerlandkreis. Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger wieder in Teams für ihre jeweilige Kommune beim STADTRADELN registrieren. Im Aktionszeitraum vom 01.06. bis 21.06 sind alle aufgerufen, möglichst viele Wege klimafreundlich mit dem Rad zu erledigen und dabei Kilometer für ihr Team, ihre Kommune und mehr Radförderung zu sammeln. Die einzelnen Gemeinden bieten in dieser Zeit verschiedene Fahrradaktionen an.
(Pressemitteilung HSK)
Auch in diesem Jahr beteiligen sich sämtliche zwölf Kommunen des Hochsauerlandkreises am STADTRADELN. Elf Städte und Gemeinden nehmen im gemeinsamen Aktionszeitraum teil.
Schild am Einstieg zum Schanzen-Steig (foto: zoom)
Am Sonntag haben wir seit längerer Zeit mal wieder den Hillebachsee in Niedersfeld besucht. Eigentlich wolllten wir nach Winterberg, aber dort war es zu nebelig. Am sonnigen See habe ich dann ein Schild entdeckt: Rimberg Schanzen-Steig. Und tatsächlich ging es an dieser Stelle sehr steil nach oben.
Auf dem Schild steht zu lesen:
Hier, wo heute der idyllische Hillebachsee liegt, befand sich einst die größte NaturskisprungschanzeWestdeutschlands. In den 1920er Jahren errichtet und später zweimal ausgebaut, war diese Schanze der Stolz der Region. Der offizielle Schanzenrekord lag bei beeindruckenden 64 Metern – in Trainingsläufen wurden sogar 70 Meter erreicht! Doch im Januar 1968 ereignete sich ein tragischer Unfall, der das Kapitel dieser legendären Schanze leider für immer schloss.
Der Aufstieg zum Rimbergkreuz
Entdecken Sie das Rimbergkreuz auf einem Zickzack-Pfad, der durch dichte Wälder führt und herrliche Aussichten bietet. Der Weg ist steil und lohnend, ideal für Naturfreunde, die eine kurze, aber eindrucksvolle Wanderung suchen.
Länge des Pfads: 950 Meter
Höhenmeter: 205
Geschätzte Dauer: 50 Minuten
Aufstieg: Steil
Für einen gemütlichen Sonntagsspaziergang war der Pfad in der Tat zu steil, und so bin ich am Montag zurückgekehrt, um das Gelände der alten Skischanze zu erkunden.
Die Spitze des Kassel Marathon auf der ersten von zwei Runden. Der spätere Sieger trägt die Startnummer 6. Von links: Mamiyo Nuguse, Dickson Kurui, Patrick Ereng und Philip Liprono Tarus (foto: zoom)
In der Nähe der Kasseler Querallee stand ich letzten Sonntag am Straßenrand, um einer guten Bekannten bei ihrem ersten Halbmarathon Beifall zu spenden. Es war kein schlechter Platz zum Fotografieren, weil die Läufer*innen dort aus dem Schatten ins Licht wechselten.
Normalerweise knipse ich ich ruhige Objekte wie Pflanzen oder Gebäude und war mir deshalb nicht sicher, ob die Bilder einigermaßen brauchbar sein würden.
Die vier Spitzenläufer kamen ziemlich schnell von der Friedenskirche die Friedrich-Ebert-Straße hinunter gerannt.
Endzeiten und Platzierungen habe ich in den Ergebnislisten gesucht. Ob die vier am Ende, also nach 42,195 Kilometern, auch als erste die Ziellinie überquerten?
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