Die Ermittlungen laufen

Auf meinem Wanderweg … (foto: zoom)

Manchmal wird es mir doch langweilig bis zum Überdruss, wenn ich immer wieder dieselben Strecken um unseren Ort zurücklege.

In fast zwei Jahren Pandemie habe ich fast alle Wege durchgespielt.

Höchste Spannung herrscht allerdings, wenn Teile eines Skeletts auf dem Weg herumliegen.

Wer war der Täter? Wer kennt das Opfer?

Ihr seid dran.

Corona-Virus: 161 Neuinfizierte, 147 Genesene, 26 stationär. Nach Berechnungen des HSK liegt die Inzidenz bei 379,9.

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz (HSK 07:00 Uhr) seit dem 29. Dezember 2021 (Quelle: Corona-Dashboard HSK)

Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises vermeldet am Mittwoch, 19. Januar, 9 Uhr, kreisweit 161 Neuinfizierte und 147 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 358,6 (Stand 19. Januar, 0 Uhr). Hinweis: Aufgrund eines technischen Problems beim Landeszentrum Gesundheit NRW konnten die übermittelten Daten am Dienstagabend nicht eingelesen werden, nach eigenen Berechnungen liegt die Inzidenz bei 379,9.

Aktuell gibt es 631 Infizierte, 15.962 Genesene sowie 241 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 26 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch betreut und davon zwei beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 16.834.

Alle 631 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (195), Bestwig (44), Brilon (73), Eslohe (12), Hallenberg (5), Marsberg (29), Medebach (33), Meschede (42), Olsberg (21), Schmallenberg (35), Sundern (96) und Winterberg (46).

Corona-Virus im HSK: 198 Neuinfizierte, 718 Genesene, 21 stationär.
Zehn Kindertagesstätten und 34 Schulen vom Infektionsgeschehen betroffen.

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz (RKI) seit dem 28. Dezember 2021 (Quelle: Corona-Dashboard HSK)

Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist für Dienstag, 18. Januar, 9 Uhr, gegenüber dem Vortag 198 Neuinfizierte und 718 Genesene aus. Bei den Genesenen handelt es sich um die bereinigte Zahl zwischen Freitagmorgen und heute.  

Damit sind es aktuell 617 Infizierte, 15.815 Genesene sowie 241 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 358,6 (Stand 18. Januar, 0 Uhr). Stationär werden 21 Personen im Krankenhaus behandelt, sieben intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigen Fälle beträgt nun 16.673.

Zu den gestrigen 29 betroffenen Schulen sind fünf weitere Schulklassen gekommen.

So sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, zwei sonstige Einrichtungen, zehn Kindertagesstätten und 34 Schulen vom Infektionsgeschehen betroffen.

Corona-Virus im HSK: 314 Neuinfizierte, 25 stationär. In den meisten Schulklassen sind ein bis fünf infizierte Personen.

Quelle: CDC https://phil.cdc.gov/Details.aspx?pid=23312 (Bild: Alissa Eckert, MSMI, Dan Higgins, MAMS)

Nach dem Wochenende verzeichnet das Gesundheitsamt mit Stand von Montag, 17. Januar, 9 Uhr, im Hochsauerlandkreis kreisweit 314 Neuinfizierte. Die Zahl der Genesenen wird statistisch erst für morgen bereinigt. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 332,4 (Stand 17. Januar, 0 Uhr).

Die Statistik weist damit 1.137 Infizierte, 15.097 Genesene sowie 241 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Stationär werden 25 Personen im Krankenhaus behandelt, acht intensivmedizinisch und davon werden zwei Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 16.475.

Betroffen sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, eine Kinder- und Jugendhilfe, 29 Schulen und neun Kindertagesstätten. In den meisten Schulklassen sind ein bis fünf infizierte Personen. In einer Grundschule mussten 22 Kinder in Quarantäne und in einer Kindertagesstätte zwölf Personen.

Alle 1.137 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (382), Bestwig (39), Brilon (168), Eslohe (19), Hallenberg (15), Marsberg (50), Medebach (33), Meschede (119), Olsberg (58), Schmallenberg (73), Sundern (95) und Winterberg (86).

Der Expressionismus im Nationalsozialismus – Vortrag im Sauerland-Museum Arnsberg

In einem bebilderten Vortrag referiert Dr. Reimer Möller über die Diffamierung westfälischer Expressionisten durch die Nationalsozialisten, die in der von Propagandaminister Goebbels beauftragten zentralen Ausstellung “Entartete Kunst” gipfelte.

Danach wurden die öffentlichen Sammlungen moderner Kunst im Deutschen Reich überprüft und missliebige Werke beschlagnahmt. Auch die Werke des Soester Künstlers Wilhelm Morgner wurden zunächst eingezogen, aber 1943 anonym zurückgegeben.

Dr. Reimer Möller war ab 1990 zunächst Museumsleiter im Soester Burghofmuseum, später zusätzlich Direktor des Wilhelm-Morgner-Museums in Soest. Seit 2002 ist er in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme im Hamburg tätig, seit 15 Jahren leitet er dort die Archiv- und Forschungsabteilung.

Der Vortrag findet am Dienstag, den 18. Januar 2022 um 18 Uhr im Blauen Haus des Sauerland-Museums statt. Der Eintritt ist frei. Bei der Veranstaltung gilt die 2G-Regelung und Maskenpflicht, auch am Sitzplatz.

Weitere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter 02931/94-4444, per E-Mail an sauerlandmuseum(at)hochsauerlandkreis.de oder auf der Website www.sauerland-museum.de

Corona-Virus: 184 Neuinfizierte, 97 Genesene, 22 stationär. Zwei Pflegeeinrichtungen, eine Kinder-und Jugendhilfe, acht Schulen und vier Kindertagesstätten betroffen.

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz (RKI) seit dem 24. Dezember 2021 (Quelle: Corona-Dashboard HSK)

Mit Stand von Freitag, 14. Januar, 9 Uhr, gibt es im Hochsauerlandkreis 184 Neuinfizierte und 97 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 246,7 (Stand 14. Januar, 0 Uhr).

Nach den neueren Berechnungen des HSK von heute Morgen 7 Uhr beträgt die 7-Tage-Inzidenz sogar 264,7.

Die Statistik weist damit 823 Infizierte, 15.097 Genesene sowie 241 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion auf. Die Zahl aller bestätigen Fälle beträgt 16.161. Stationär werden 22 Personen im Krankenhaus behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden drei Personen beatmet.

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, eine Kinder-und Jugendhilfe, acht Schulen und vier Kindertagesstätten betroffen.

Alle 823 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (274), Bestwig (30), Brilon (139), Eslohe (13), Hallenberg (13), Marsberg (23), Medebach (25), Meschede (97), Olsberg (46), Schmallenberg (41), Sundern (54) und Winterberg (68).

Damit Omikron nicht oben bleibt: Gute Nacht vom Kahlen Asten!

Heute Abend am Kahlen Asten (foto: zoom)

Die Pressemeldung zu den heutigen Corona-Zahlen im Hochsauerlandkreis soll nicht oben im Blog stehen bleiben. Deswegen poste ich vor dem Gute-Nacht-Lesen den Blick vom Kahlen Asten heute um Viertel nach vier.

Bis zum Sonnenuntergang dauerte es noch eine Dreiviertelstunde. Da ich schon einmal oben war, habe ich mir die Zeit mit einem Spaziergang vertrieben und zum Schluss auf den Auslöser gedrückt. Nicht perfekt, aber bunt.

Licht, Schatten und Farben auf dem Kahlen Asten. (foto: zoom)

Schlaft gut! Ich gehe jetzt lesen.

Corona-Virus im HSK: 130 Neuinfizierte, 90 Genesene, 22 stationär. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 219,7.

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz (RKI) seit dem 23. Dezember 2021 (Quelle: Corona-Dashboard HSK)

Die Statistik des Kreisgesundheitsamtes weist für Donnerstag, 13. Januar, 9 Uhr, gegenüber dem Vortag 130 Neuinfizierte und 90 Genesene aus. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt nun 219,7 (Stand 13. Januar, 0 Uhr).

Damit gibt es aktuell 736 Infizierte, 15.000 Genesene sowie 241 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Stationär werden 22 Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden vier Personen beatmet. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt nun 15.977.

Es sind bereits diverse positive Pool- und Schnellteste aus Schulen im Kreisgebiet beim Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises eingegangen. Die Ergebnisse der PCR-Untersuchungen stehen allerdings noch aus, mit den Ergebnissen rechnet das Gesundheitsamt ab dem morgigen Freitag (14. Januar).

Vom Infektionsgeschehen sind aktuell zwei Pflegeeinrichtungen, eine Kinder-Jugendhilfe und zwei Kindertagesstätten betroffen.

Hochsauerlandkreis: Betriebsrätekonferenz mit Dirk Wiese

Lädt zur digitalen Betriebsrätekonferenz: Dirk Wiese (MdB) (pressefoto)

Im Dezember hat die neue Bundesregierung aus SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und FDP unter der Führung von Olaf Scholz ihre Arbeit aufgenommen und der Bundeskanzler hat seine erste Regierungserklärung im Deutschen Bundestag gehalten.

(Pressemitteilung Dirk Wiese)

Vor diesem Hintergrund lädt der heimische Bundestagsabgeordnete und wiedergewählte Fraktionsvize, Dirk Wiese, am 19. Januar 2022 um 9:00 Uhr die Betriebsrätinnen und -räte im Hochsauerland zu einer digitalen Konferenz ein.

„Gerne möchte ich mit den Betriebsrätinnen und -räten über den Koalitionsvertrag sprechen, einen Ausblick auf die darin enthaltenen Vorhaben geben und mit Ihnen diskutieren“, so Wiese. „Als wieder gewählter stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion möchte ich zudem über meine Arbeitsbereiche informieren.“

Zur Teilnahme wird um Anmeldung bis 16.01.2022 unter

dirk.wiese.wk@bundestag.de gebeten.

Die Einwahldaten werden dann rechtzeitig zugestellt.

Umleitung: Haftstrafe für CDU-Mann, Virus, medizinische Infos, kritische Infrastruktur, Verschwörungsszene und früher war einfach mehr Kneipe …

Spaziergang am Hennesee (foto: zoom)

Getrieben von Rassismus: Haftstrafe für CDU-Mann … blicknachrechts

Was heißt eigentlich: „Mit dem Virus leben“? … misik

Seriöse medizinische Informationen finden: (Online-)Zeitungen, Fernsehen, Radio, Podcasts, YouTube Kanäle von Redaktionen … scilogs

Kritische Infrastruktur (Satire): „Und wenn die Feuerwehr nicht kommt?“ „Die Polizei ist meistens schneller.“ „Aber es kann ja mal brennen.“ … zynaesthesie

Telegram blockiert Inhalte der Verschwörungsszene: Äußerst selten greift Telegram in Inhalte von Nutzer:innen ein. Jetzt blockiert Telegram in Einzelfällen Gruppen und Kommentare, in denen gegen Corona-Maßnahmen gehetzt wird … netzpolitik

Jeden zweiten Tag Demo: Was Impfgegner:innen in Dortmund aktuell unternehmen … nordstadtblogger

Früher war einfach mehr Kneipe! Ach, wo sind sie nur geblieben, die vielen Eckkneipen Westfalens, zumal im Ruhrgebiet? … revierpassagen

Dinslaken: Keinen Millimeter nach Rechts! … unkreativ

Steinchen vor die Fenster: WPWR macht gegen Kinder mobil – dabei geht es auch anders … doppelwacholder

Neuer digitaler Tarif im HSK bisher weitgehend unbekannt: Seit Anfang 2022 gilt in NRW ein neues digitales Tarifsystem, als Alternative zu den bisherigen Fahrscheinen, die auch weiterhin angeboten werden. Nun können sich die Fahrgäste – wenn sie die entsprechende App installiert haben – beim Einstieg in Bus oder Bahn einchecken und beim Ausstieg auschecken. Der Fahrpreis wird dann nach der zurückgelegten “Luftlinie” automatisch berechnet und abgebucht. Das kann besonders im Sauerland zu deutlich günstigeren Fahrpreisen führen … sbl