Demenznetzwerk HSK sucht Ehrenamtliche zur Ausbildung als Gedächtnistrainer oder-trainerinnen

Kostenfreie Ausbildung im Herbst

Hellgrüne, hellblaue und weiße Strukturen auf einem verwischt (Kamera von links nach rechts gezogen) mit langer Belichtungszeit aufgenommenen Bild. Ein Wald? Ein Spiegelbild im See?
Symbolbild: Wahrnehmungsstörungen als Symptom beginnender Demenz (foto: zoom)

Das Demenznetzwerk HSK möchte im Zuge einer neuen Initiative das Angebot an Gedächtnistrainingskursen im Hochsauerlandkreis ausbauen und sucht dazu Personen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Ziel ist es, in jeder Stadt oder Gemeinde des HSK mindestens einen Gedächtnistrainingskurs zu etablieren.

(Pressemitteilung HSK)

Mit diesen Kursen soll ein wertvoller Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der Gehirngesundheit geschaffen werden: sie fördern auf abwechslungsreiche und spielerische Weise Konzentration, Merkfähigkeit sowie die geistige Beweglichkeit. Gleichzeitig schaffen die Kurse Raum für Begegnung und Austausch und bereichern so das Sozialleben der Teilnehmenden.

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Das Ende der Hitzewelle auf dem Kahlen Asten

Dtramatisch anmutender Wolkenfächer vor blauem Himmel auf dem Kahlen Asten. Unten eine Baumreihe auf der grünen Heidelandschaft. Hinter den Wolken geht die Sonne unter.
Heute Abend auf dem Kahlen Asten (foto: zoom)

Nur noch 26 °Celsius herrschten heute Abend auf dem Kahlen Asten. Es wehte ein leichter Wind.

Endlich wieder befreit. Für die nächsten Tage muss ich nicht mehr in die Kellerräume fliehen, um so der Hitze auszuweichen.

Ein Vorteil hatte die Bewegungslosigkeit: Ich habe die Philosophie Magazin Sonderausgabe zu Habermas in einem Rutsch durchgelesen und weitgehend verstanden.

Weiter geht es mit Auch eine Geschichte der Philosophie von Habermas selbst, allerdings nicht so leicht verdaulich wie das Magazin.

Ab in den Lese-Sessel!


Radfahren und MTB: Unfälle im HSK

Schwerer Verkehrsunfall zwischen Niedersfeld und Wiemeringhausen

April 2026 kurz vor Beginn der Bauarbeiten: Von Olsberg aus kommend ist hier, am Netto in Niedersfeld, die Umleitung über die Bundesstraße 480 zu Ende. (archivfoto: zoom)

Am Donnerstagvormittag kam es um 11:45 Uhr auf der B480 zwischen Winterberg-Niedersfeld und Olsberg-Wiemeringhausen zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 59-jährige Frau aus Leipzig befuhr mit ihrem Pedelec die Straße aus Niedersfeld kommend in Fahrtrichtung Wiemeringhausen.

Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte die Frau und verletzte sich lebensgefährlich. Ein Rettungshubschrauber flog die Frau in ein umliegendes Krankenhaus. Für die Unfallaufnahme wurde ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis hinzugezogen. Die Fahrbahn war für mehrere Stunden voll gesperrt. Die Aufhebung der Sperrung erfolgte gegen 14:15 Uhr. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. (Pressemitteilung Polizei HSK)

Anmerkung zoom: Niemals würde ich mit dem Rad auf der B 480 fahren. Das ist mir zu gefährlich, auch wenn es erlaubt ist. Die genaue Unfallstelle ist im Polizeibericht nicht angegeben. Ein Teil der Umleitung des Ruhrtalradwegs führt über die B 480. Ich will noch herausfinden, ob der Unfall dort oder außerhalb dieses Abschnitts passierte.

Siehe: https://www.schiebener.net/wordpress/ruhrtalradweg-zwischen-winterberg-und-olsberg-umleitung-ueber-die-bundesstrasse-480/

Schwerverletzter Fahrradfahrer im Bikepark Winterberg

Am Freitag, dem 26.06.2026, gegen 17:35 Uhr, stürzte ein 53jähriger Mountainbiker aus Belgien aus bislang ungeklärter Ursache im Bereich der sogenannten Kyrillstrecke. Er verletzte sich dabei so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Aufgrund der schwere der Verletzungen war auch Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei eingesetzt. (Presssemitteilung Polizei HSK)

Und Samstag in Schmallenberg: schwerverletzter Fahrradfahrer im Bikepark Gellinghausen

Am 27.06.2026, gegen 16:45 Uhr, stürzte ein 35jähriger Mountainbiker aus den Niederlanden nach einem Sprung im Bikepark Gellinghausen. Er verletzte sich dabei so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen wurde. Aufgrund der schwere der Verletzungen war auch ein Unfallaufnahmeteam der Polizei eingesetzt. (Pressemitteilung Polizei HSK)

Der Sommer kommt: abends auf dem Kahlen Asten

Abends auf dem Kahlen Asten (foto: zoom)

Es wird in den nächsten Tage auch im Hochsauerland sehr warm. In Winterberg sollen die Temperaturen morgen auf 31 Grad Celsius klettern. Für die einen heißt es „endlich Sommer“, für die anderen „Vorsicht Hitze!“.

Der Kahle Asten ist bei hohen Temperaturen am Abend ein angenehmer Ort, um bspw. spazieren zu gehen. Wer geduldig ist, kann auf den Sonnenuntergang warten. Bequeme Bänke stehen bereit.

Der längste Tag ist in diesem Jahr der 21. Juni. Die Sonne geht dann in Winterberg um 5:10 Uhr auf und um 21:46 Uhr wieder unter. Rechnet mal aus, wieviele Stunden und Minuten das sind. Von da an dann geht es wieder bergab – sagen die Pessimist*innen.

Für die Optimist*innen geht es erst richtig los: der exakte Sommeranfang ist am 21. Juni um 10:24 Uhr. Dann erreicht die Sonne ihren höchsten Stand. Der kalendarische Sommer nimmt Fahrt auf.

Kirche ist bunt – zumindest wenn es um die Bestuhlung geht

Die „AiRlebniskirche“ in Amecke

Blick in den Innenraum einer Kirche Richtung Altar. Links und rechts Stuhlreihen mit rot, grün und blau gepolstertem Gestühl. Der Boden ist schwarz, die Wände sind weiß.
Rot, Grün, Blau – nicht nur die Bestuhling macht die „AiRlebniskirche“ bund. (Foto: Norbert Kremser)

Es war eine Zufallsbegegnung. Bei einer Fahrt zum Sorpesee kamen wir vom Parkplatz her an der katholischen Kirche St. Hubertus in Amecke vorbei.

(Gastbeitrag Norbert Kremser)

Das Schild draußen „AiRlebniskirche“ machte neugierig. Also führte der Weg direkt ins Innere. Welch eine Überraschung! Die Bestuhlung – statt der üblichen Kirchenbänke – nicht im einheitlichen Grau oder Schwarz, sondern in bunten Farben. Das macht Eindruck. So kann oder so soll es sein. Dass – typisch für eine Lichterkirche – auch die Beleuchtung über ein mediales System bunt gesteuert werden kann, sei ehrlicherweise auch noch erwähnt. Also: Nicht nur die Bestuhlung macht die Kirche bunt.

Stadtradeln: Königswege und lausige Pfade

Auf der Höhe zwischen Ramsbeck, Wasserfall und Heinrichsdorf (foto: zoom)

Mit Ausnahme des letzten Jahres habe ich seit 2022 stets beim dreiwöchigen Stadtradeln in Winterberg mitgemacht. Ich bin jeweils über 1000 km geradelt, um möglichst viele Straßenradtouren zu absolvieren: Nebenstraßen, asphaltierte Wirtschaftswege und gut zu befahrene Forstwege.

Für das Freizeitradeln habe ich mir inzwischen viele entspannte Runden rund um Winterberg und darüber hinaus zusammengebastelt. Allein bei den Alltagsradwegen hapert es noch. So vermisse ich seit über zwei Jahrzehnten einen Radweg zwischen Siedlinghausen und Olsberg. Die Bahnstrecke führt durch das sogenannte Negertal, die Landstraße 742 schlängelt sich nebenher durch eine wunderschöne Landschaft. Leider herrscht auf der Straße im Alltag viel Verkehr.

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Landrat Thomas Grosche radelt zur Arbeit: Infrastruktur-Check auf dem Ruhrtalradweg

3317 aktive Fahrer sammeln für Stadtradeln bereits über 362.000 Kilometer

Landrat Thomas Grosche und HSK-Radverkehrsbeauftragter Christoph Hester sind gestern mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. (Foto: HSK)

Hochsauerlandkreis. Ein klares Bekenntnis zum klimafreundlichen Pendeln und zur Verbesserung der Radinfrastruktur: Landrat Thomas Grosche ist gestern gemeinsam mit dem HSK-Radverkehrsbeauftragten Christoph Hester auf dem Fahrrad zur Arbeit gefahren.

Thomas Grosche startete in Küstelberg und traf in Niedersfeld am Ruhrtalradweg den Radverkehrsbeauftragten Christoph Hester. Gemeinsam radelten sie rund 30 km über den Ruhrtalradweg zum Kreishaus Meschede.

Ziel der Fahrt war nicht nur das Sammeln von Kilometern in der Stadtradeln-App, sondern auch eine praktische Bestandsaufnahme der Verkehrssituation und der aktuellen Radinfrastruktur.

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Fossile Baustelle Wärmenetze: Klimaschutz sichern, Ressourcen schützen

BUND-Studie benennt politische Leitplanken für den nachhaltigen Umbau

Klimafreundliches, bezahlbares und krisensicheres Heizen gelingt nur mit einer verlässlichen Abkehr von Gas und Öl und dem zügigen Umstieg auf erneuerbare Wärmequellen. Das gilt auch für die rund 3.800 Wärmenetze in Deutschland. Wie der Umbau gelingen kann, zeigt die vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute vorgestellte Studie „Dekarbonisierung von Wärmenetzen – Politische Leitplanken für eine erfolgreiche Transformation“.

(Pressemitteilung BUND/weitere Infos: https://www.bund.net/energiewende/waermewende/kommunale-waermeplanung/)

Im Auftrag des BUND hat das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) untersucht, welche Rolle Wärmenetze in der klimaneutralen Wärmeversorgung bis 2045 spielen und welche Anpassungen in der Förderung und bei Gesetzen der ökologisch tragfähige Aus- und Umbau der Wärmenetze braucht. Das zentrale Ergebnis der Studie: Zwar werden die allermeisten Gebäude auch zukünftig individuell beheizt werden. Einschlägige Energieszenarien gehen aber davon aus, dass die Bedeutung von Wärmenetzen in der Wärmeversorgung stark zunimmt. Und der Handlungsdruck ist massiv: Fast drei Viertel der Wärme in Wärmenetzen wird fossil erzeugt.

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Müde – Sonnenuntergang – Gute Nacht!

Ein dreigeteiltes Bild: unten die schwarze Hügelkette, darüber der blaugelbe Abendhimmel von leichten Wolken und Kondensstreifen durchzogen. Zum Abschluss oben eine bedrohlich wirkende dunkelrote Wolkendecke.
Sonnenuntergang in Siedlinghausen (foto: zoom)

Vor drei Tagen habe ich diesen Sonnenuntergang über dem Hochsauerland im Vorübergehen aufgenommen.

Heute komme ich dazu, ihn vorzuzeigen.

Es ist spät. Die vergangenen Tage waren anstrengend. Müde. Gute Nacht!

Polizei HSK: 13-jähriger Junge verletzt sich im Bikepark Winterberg schwer

Am Freitag, den 05.06.2026, um 17:45 Uhr, befuhr ein 13-jähriger Junge aus Rheine mit seinem Mountainbike eine Abfahrt im Bikepark Winterberg. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte der Junge und verletzte sich schwer. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in ein Krankenhaus. Es bestand keine Lebensgefahr.

(Polizeimeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/6289618)

Es ist nicht der erste schwere Bikepark-Unfall in Winterberg in dieser Saison. Die Unglücksserie hat schon im April begonnen:

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