Der Seniorenbeirat der Stadt informiert über Erste Hilfe und weitere Termine in 2026

Erste-Hilfe-Kurs – Warum ist eine Auffrischung für Senior*innen so sinnvoll? 

Moderner AED Automatisierter externer Defibrillator. Im Frühjahr 2027 soll über den Winterberger Seniorenbeirat der Einsatz dieses lebensrettenden Gerätes geschult werden (s.u.). (Bild: Wikimedia)

Der 3. Erste-Hilfe-Kurs für Senior*innen (kompakt an zwei Nachmittagen) konnte vor kurzem mit 15 Personen abgeschlossen werden. Zunächst wurde ganz allgemein das Vorgehen bei verschiedenen Notfällen besprochen.

(Pressemitteilung Seniorenbeirat Winterberg)

Bei vielen Teilnehmer*innen liegt der letzte Erste-Hilfe-Kurs schon viele Jahre zurück. „Was man vor Jahren gelernt hat, gerät aber leicht in Vergessenheit“, so ein Kursteilnehmer.

Deshalb ist wichtig, das Wissen in regelmäßigen Abständen aufzufrischen. Durch die Wiederauffrischung und durch praktische Übungen werden bestehende Unsicherheiten abgebaut und mehr Selbstvertrauen aufgebaut. 

Das wichtigste Grundprinzip ist bei einem Verkehrsunfall oder häuslichen Notfall die Ruhe zu bewahren und besonnen zu handeln, sowie keine Panik und Hektik aufkommen zu lassen.

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Rückbau der Zuwegung im Windenergievorhaben Remblinghausen-Süd angeordnet

Forst- und Naturschutzbehörde stimmen sich im gemeinsamen Verfahren ab

Im Rahmen der Errichtung des Windparks Remblinghausen-Süd wird der Rückbau der asphaltierten Zuwegung zur Windenergieanlage im Bereich Goldener Strauch südlich von Meschede-Remblinghausen erfolgen. Dies teilen der Hochsauerlandkreis sowie Wald und Holz NRW mit. Ein entsprechender Bescheid ist an den Windkraftprojektierer zugestellt worden.

(Pressemitteilung HSK)

Genehmigung erteilt mit Rückbauverpflichtung

Neben der Bewertung der Forstbehörde aus forstrechtlicher Sicht sind im nun abgeschlossenen Genehmigungsverfahren auch die naturschutzrechtlichen Anforderungen der Unteren Naturschutzbehörde in die abschließende Entscheidung miteinbezogen worden. Im Ergebnis steht nun fest, dass für die ungenehmigte asphaltierte Teilstrecke eine Rückbauforderung in den Bescheid an den Windkraftprojektierer aufgenommen wird.

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Besuch in Winterberg: Landrat Thomas Grosche ein Jahr im Amt

Thomas Grosche – Landrat des Hochsauerlandkreises (Pressefoto)

Auf Einladung des Seniorenbeirats besucht am Mittwoch, den 04. November, Landrat Thomas Grosche die Stadt Winterberg. 

(Pressemitteilung Seniorenbeirat Winterberg)

Zu der öffentlichen Veranstaltung, um 16 Uhr, im Schulungsraum des Pflegekollegs (Am Kurpark 4 – beim Oversum), sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. 

Das St. Franziskus-Hospitals präsentiert zu Beginn sein Ausbildungszentrum. Das Krankenhaus hat mit dieser Einrichtung eine wichtige Funktion bei der Fachkräftesicherung im Gesundheitswesen übernommen.  

Thomas Grosche wird danach über aktuelle Herausforderungen des Hochsauerlandkreises sprechen: 

  • Sicherung der medizinischen Infrastruktur (u.a. Rettungsdienst) 
  • Demografischer Wandel und Finanzen (Haushaltsplanentwurf 2027) 

Im Anschluss ist eine Aussprache bzw. Diskussion mit dem Landrat vorgesehen. 

Pausenbild: Hütte am Vorderen Kuhlenberg

…und was es sonst noch so gibt: Nachrichten aus dem Maschinenraum des Blogs

Ein paar hundert Meter hinter der Ranch an der Kuhlenberg-Loipe steht dieses skandinavisch anmutende Haus. (foto: zoom)

Gestern hätte ich das Blog am liebsten in die Tonne geworfen. Der Upload von Bildern funktionierte nicht mehr. Ich ahnte, dass „mal eben schnell“ den Fehler suchen nicht funktionieren würde.

Nun denn, ich habe mich trotzdem in den Maschinenraum begeben.

Nur 20 Prozent des Webspaces sind belegt. Das konnte nicht das Problem sein. Aber dann sah ich die Anzahl von Dateien in der Datenbank: 262.144 von 262.144.

Ein Anruf beim Hoster. Erst ein Automat, später ein Mensch, dann eine Weiterleitung.

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Upcycling – Basteln mit Natur-Materialien für Grundschulkinder

Ein kostenfreies Angebot der Initiative „Winterberger KlimaZukunft“.

Herbst-Stillleben (Foto: Klima-Initiative Winterberg)

Mit kindgerechten Angeboten möchte die Initiative „Winterberger KlimaZukunft“ etwas für die Zukunft tun. Am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026, bietet sie von 15 bis 17 Uhr einen Upcycling-Workshop für Grundschulkinder an.

Gebastelt wird mit Natur-Materialien. „Bitte auch selbst Blätter, Kastanien, Eicheln, Bucheggern, Nüsse mitbringen, zusätzlich zu unserem Vorrat“, so die BetreuerInnen des Workshops.

Das Angebot ist kostenlos und findet im Gruppenraum hinter dem Sozial-Laden von Kipepeo e.V., Marktstraße 4, Winterberg, statt.

Wir tun etwas für unsere Umwelt! (Logo der Winterberger Initiative KlimaZukunft)


Hilfe für ein geschundenes Land: Gerda und Jan reisen erneut von Winterberg in die Ukraine

Das Motto von Jan van Egmond lautet: Menschen unterstützen, die es wirklich brauchen. Jan und der Kölner Musiker Andrew Joy Anfang 2026 auf der achten Hilfsreise gemeinsam mit Soldaten pflegenden Frauen im Krankenhaus in Lviv. (foto: kipepeo)


In einer Woche reisen Gerda und ich wieder in die Westukraine. Zwei Bekannte aus den Niederlanden kommen mit (Arie und Hennie).


(Autor: Jan van Egmond)

„Warum fahrt ihr denn schon wieder hin? Es ist doch jetzt viel zu gefährlich“, werden wir oft gefragt.

Es kommen auch viele politische Fragen auf, beispielsweise zur Korruption. Natürlich haben wir dazu auch unsere Meinung, aber uns geht es einfach darum, die Menschen zu unterstützen, die es wirklich brauchen. Mit Geld für Projekte, Sachspenden, aber vor allem, damit sie das Gefühl haben, dass sie nicht vergessen werden.

Echte Solidarität und Nächstenliebe sind so dringend nötig. In jede Ecke der Ukraine, spürt man diesen schrecklichen Krieg, und solch eine Reise ist nie ohne Gefahr. Wir werden aber dort so gut wie möglich geschützt und reisen nicht in die Nähe wirklicher Kriegsgebiete.

Wir haben vor, wieder täglich einen Blogbeitrag zu schreiben. So könnt ihr unsere Reise gut mitverfolgen.

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Freie Termine in der Gedächtnissprechstunde Arnsberg, Brilon, Meschede und Winterberg im November und Dezember

Dr. med. Hanxleden, ehemaliger Chefarzt der Geriatrie im St. Johannes-Hospitals des Klinikums Hochsauerland (Pressefoto)

Seit November 2024 bietet das HSK-Gesundheitsamt in Zusammenarbeit mit Dr. med. Hanxleden, dem ehemaligen Chefarzt der Geriatrie im St. Johannes-Hospitals des Klinikums Hochsauerland, eine Gedächtnissprechstunde an.

(Pressemitteilung HSK)

Das Angebot ist kostenlos und findet in allen drei Kreishäusern (Meschede, Arnsberg, Brilon) sowie Winterberg statt.

Menschen mit Verdacht auf eine dementielle Erkrankung und deren Angehörige können so wohnortnahe Unterstützung und Beratung bekommen. Die Sprechstunde ist vertraulich, kostenlos und trägerunabhängig, also neutral.

Dr. Hanxleden und das Team der Gedächtnissprechstunde hoffen, durch das gezielte Hilfs-, Beratungs- und Vermittlungsangebot Angehörige entlasten und die Lebensqualität von Erkrankten steigern zu können. Ein weiteres, wichtiges Anliegen ist es, die mögliche Demenzerkrankung so früh wie möglich zu erkennen.

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Briloner Bürgerliste: Mängel in der Radinfrastruktur?

Sogenannte Drängelgitter auf Radwegen: Schutz oder ärgerliches Hindernis? (Foto: BBL)

Die Briloner Bürgerliste (BBL) hat eine Umfrage gestartet. Sie möchte von den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt wissen, wo diese Mängel in der Radinfostruktruktur ihrer Stadt sehen.

Es geht der BBL dabei insbesondere um folgende fünf Punkte:

  • Welche Lücken gibt es in Brilon bei der Wegeführung für Radfahrende? 
  • Wo haben Radwege Qualitätsmängel?
  • Wo gibt es Hindernisse wie z.B. „Drängelgitter“?
  • Wo sind Kreuzungen unsicher?
  • Wo gibt es andere besondere Gefahrenpunkte?

Mit diesen und möglichen weiteren Problemen für den Radverkehr und die Radverkehrsinfrastruktur in Brilon will sich die BBL-Fraktion noch mehr als bisher befassen.

Meldungen, Anregungen und Vorschläge an:
radverkehr@briloner-buergerliste.de

Oder hier in die Kommentare schreiben.

Guckst Du: Sehkraft erhalten – Aktionstag am 14. Oktober 

U.a. unkomplizierter Zugang zu einer HbA1c-Messung (Blutzuckerspiegel)

Plakat zum Aktionstag

Auf Initiative des Seniorenbeirats der Stadt Winterberg laden die lokalen Augenoptikergeschäfte sowie die Franziskus-Apotheke zu einem Aktionstag am 14. Oktober 2026 ein.

(Pressemitteilung Seniorenbeirat Winterberg)

Die 25. Kampagne der bundesweiten Woche des Sehens verfolgt zwei wesentliche Ziele: Zum einen soll mehr Aufmerksamkeit auf die Vermeidung und Behandlung von Augenerkrankungen gelenkt werden. Zum anderen geht es daraum, die Belange blinder und sehbehinderter Menschen stärken in den Fokus zu rücken. Denn wie wertvoll gutes Sehen ist, wird häufig erst dann Realität, wenn die eigene Sehkraft nachläßt.

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Pausenbild: Lörmecketurm

Früher war mehr Wald. (foto: zoom)

In alten Zeiten bin ich gern vom Wanderparkplatz auf dem Stimmstamm zum Lörmecketurm spazieren gegangen. Auf der Website der Naturfreunde lese ich: „Die hügeligen Landschaftsformen der Nadel- und Laubwälder des Arnsberger Waldes sind immer wieder von herrlichen Tälern mit plätschernden Bächen unterbrochen.“

Das war einmal. Heute sind große Teile des Waldes verschwunden. Klimakrise. Der breite geschotterte Forstweg zum Turm gefällt mir nicht mehr. Ein gewisse Ödnis ist auf der Hochebene östlich des Stimmstamms spürbar.

In Blickrichtung Stimmstamm ist noch eine ganze Menge Wald zu sehen. (foto: zoom)

Früher lief ich tatsächlich durch einen lauschigen Wald, besser Forst oder Wirtschaftswald. Der Lörmecketurm mit seiner wie Mikadostäbe verdrehten Baustammstruktur tauchte im letzten Moment – nur noch wenige Meter waren zu durchmessen – wie aus dem Nichts auf einer Lichtung auf. Ein „Oh!-Moment“. Da stand er plötzlich jedes Mal unerwartet vor mir und der Aufstieg konnte beginnen.

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