FrauenNavi HSK startet: Fünf starke Partnerinnen bündeln Angebote für Frauen im Hochsauerlandkreis

Karin Schüttler-Schmies (HSK), Landrat Thomas Grosche, Karin Gottfried (WFG HSK), Ellen Stedtler (HSK) und Anja Kiko (FH Südwestfalen). Auf dem Bild fehlt Cornelia Homfeldt, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Meschede-Soest (Foto: Pressestelle HSK/MoL)

Mit dem FrauenNavi HSK (www.frauennavi-hsk.de) geht eine zentrale Informationsplattform für Frauen im Hochsauerlandkreis online. Die Plattform bietet gebündelte Angebote zu beruflicher Bildung, Fortbildungen und Kultur – niedrigschwellig, zielgruppengerecht und leicht zugänglich.

(Pressemitteilung HSK)

Fünf Institutionen – die Gleichstellungsbeauftragte des Hochsauerlandkreises, die Gleichstellungsbeauftragte der Fachhochschule Südwestfalen, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK und die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Meschede-Soest und des Jobcenters Hochsauerlandkreis – haben ihre Expertise vereint, um Frauen jeden Alters, jeder Herkunft und jedes Bildungswegs zu unterstützen. Unterstützt wird das Projekt zudem von der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland e.V., vertreten durch Thomas Henke.

Eine Online-Plattform für Frauen – stark, vernetzt, informativ

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Sondersitzung des Kreisumweltausschusses zur Afrikanischen Schweinepest

Hinweisschild „Afrikanische Schweinepest“ in Uchtelfangen, Gemeinde Illingen, Saarland/Deutschland (2023). (Quelle: Wikimedia)

Das Hauptausbreitungsgebiet der Afrikanische Schweinepest liegt derzeit in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein sowie im südlichen Hochsauerlandkreis (Raum Schmallenberg).

(Der Artikel ist am 11. Mai auf der Website der Sauerländer Bürgerliste erschienen)

Aktuelle Fallzahlen (Stand laut LAVE NRW)SI

Die aktuellen Fallzahlen zur Afrikanischen Schweinepest in Nordrhein-Westfalen (Stand laut LAVE NRW) zeigen insgesamt 46.347 durchgeführte Untersuchungen. Davon entfallen 6.710 auf den Hochsauerlandkreis (HSK), 2.637 auf den Kreis Olpe (OE) und 4.462 auf den Kreis Siegen-Wittgenstein (SI).

Von den untersuchten Proben wurden landesweit 45.782 als negativ bewertet. Im HSK waren es 6.704 negative Befunde, im Kreis Olpe 2.335 und im Kreis Siegen-Wittgenstein 4.205.

Positiv auf Afrikanische Schweinepest getestet wurden insgesamt 565 Fälle in NRW. Davon entfallen 6 Fälle auf den Hochsauerlandkreis, 302 Fälle auf den Kreis Olpe sowie 257 Fälle auf den Kreis Siegen-Wittgenstein.

Ziel aller Maßnahmen ist es, eine weitere Ausbreitung der Seuche zu verhindern.

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Stadterlebnis Winterberg – Nachberichte und Eindrücke des Seniorenbeirats

Nina Mathweis und Jochen Finger von der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis am Pedelec-Simulator (Foto: Seniorenbeirat)

Der Seniorenbeirat der Stadt Winterberg war auf dem Stadtfest zusammen mit der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, Abteilung Verkehrssicherheitsberatung, vertreten. 

(Pressemitteilung Seniorenbeirat)

Am Infostand informierten Nina Mathweis und Jochen Finger die zahlreichen Besucher über die Ursachen und Folgen von Verkehrsunfällen. Sie nutzten dazu einen Pedelec-Simulator (siehe Bild oben), der auf einem Bildschirm verschiedene Verkehrssituationen darstellte und im Anschluss die individuellen Reaktionszeiten der Teilnehmenden auswertete.  

Ferner stellte sich am Infostand eine Selbsthilfegruppe vor. Die Gruppe bietet Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen (u.a. Angstzustände) an.

Selbsthilfegruppen HSK: https://www.arnsberg.de/wohnen-leben/gesundheit-soziales/selbsthilfe

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Großes Interesse an den „Winterberger Gesundheitstagen“

Gleich zum Auftakt ein spannender Vortrag von Dr. med. Meinolf Hanxleden über „Depressive Störungen im Alter“ .

Winterberg. Der Seniorenbeirat hatte in Kooperation mit dem St. Franziskus-Hospital in der Zeit vom 22. – 29. April im Rahmen der Winterberger Gesundheitstage 2026 zu fünf hochkarätigen Veranstaltungsnachmittagen eingeladen.

(Pressemitteilung Seniorenbeirat)

Unter dem Motto „Alt werden – gesund und aktiv“ referierten Fachärztinnen und Fachärzte zu folgenden Themen: Depressive Störungen im Alter und die Ursachen dieses Krankheitsbildes, Krebsprävention für jedermann und die onkologische Versorgung im Alexianer Klinikum Hochsauerland, Neurologische Erkrankungen mit der Vorstellung der neuen Fachabteilung „Neurogeriatrie“ am St. Franziskus-Hospital und Blasen- und Prostatabeschwerden sowie moderne Behandlungsansätze (siehe dazu auch hier im Blog: https://www.schiebener.net/wordpress/winterberger-gesundheitstage-vom-20-bis-29-april-2026/).

Darüber hinaus wurde zum dem Thema Die acht Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule (Foto) eine Mitmach-Aktion „Stuhl-Yoga“ angeboten.

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Kostenloses Online-Seminar zur Förderantragsstellung für Vereine

Hochsauerlandkreis. Viele Vereine planen Projekte, um ihre Ziele zu erreichen und ihre Themen voranzubringen. Dazu sind Fördergelder aus unterschiedlichsten Förderprogrammen meist fester Bestandteil der Finanzierung. Doch nicht jede Ehrenamtlerin oder jeder Ehrenamtler ist sicher darin, bei der Antragsstellung das Projektanliegen textlich auf den Punkt zu bringen und im Idealfall mit einer guten Formulierung die Förderwahrscheinlichkeit optimal zu unterstützen. Was ist zu beachten? Welches sind typische Faktoren, die zum Gelingen beitragen? Und wie kann künstliche Intelligenz bei der Antragsstellung unterstützen? 

(Pressemitteilung HSK)

Hierzu hat die Beratungsstelle für Ehrenamt und Vereine des HSK mit der professionellen Förderberaterin Mira Pape ein interessantes Seminarprogramm mit konkreten Tipps zusammengestellt. In diesem kostenlosen Online-Workshop, der am Montag, dem 18. Mai 2026, von 18 bis 20:30 Uhr stattfindet, werden Vereine mit Grundlagenwissen zur Förderantragsstellung ausgestattet. Darüber hinaus erhalten sie handfeste Impulse für die Verwendung im eigenen Verein.

Eine Anmeldung ist formlos per E-Mail möglich unter:
klaus.depenbrock@hochsauerlandkreis.de oder telefonisch unter 0 291 94-1803.

Wenn das Thema für einen Verein von Interesse ist, der Termin aber nicht wahrgenommen werden kann, wird dennoch um eine Rückmeldung gebeten. In diesem Fall besteht gegebenenfalls die Möglichkeit, alternativ eine individuelle Beratung zu vereinbaren.

Die Mutter frisst ihre Kinder

Risikosport in der Winterberger MTB-Arena

Hindernis im oberen Tail des MTB-Trails. (Archivfoto Bikepark: zoom)

Ende April hat der Bikepark auf der Winterberger Kappe die MTB-Downhill-Saison eröffnet. The Mother haben ihn die Betreiber*innen getauft.

Noch im April wurden von dort drei schwer verletzte Radfahrer mit Hubschrauber bzw. Rettungswagen geborgen. Risikosport. Die Mutter frisst ihre Kinder.

Allerdings muss ich der Wahrheit die Ehre geben und berichten, dass es auch auf Wegen außerhalb der MTB-Arena viele Alleinunfälle von Radfahrenden gibt. Klassiker: Senior*innen mit E-Bike auf abschüssigen Schotterwegen.

Zurück zu The Mother:

POL-HSK: 18-jähriger Radfahrer verletzte sich im Bikepark Winterberg schwer

Am 28.04.2026 um 11:10 Uhr befuhr ein 18-jähriger Niederländer eine Abfahrt im Bikepark Winterberg. Aus bislang unbekannter Ursache fiel der Mann über den Lenker seines Fahrrads. Er prallte gegen einen Stein und verletzte sich dadurch schwer. Der Rettungsdienst forderte einen Rettungshubschrauber an. Lebensgefahr bestand nicht.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/6264818

POL-HSK: Schwer verletzter Fahrradfahrer im Bikepark Winterberg

Am 26.04.2026 um 18:10 Uhr befuhr ein 21-jähriger Fahrradfahrer eine Abfahrt im Bikepark Winterberg. In einer Kehre stürzte der Medebacher aus bislang unbekannter Ursache. Er verletzte sich schwer und musste in ein örtliches Krankenhaus transportiert werden. Hinweise auf einen technischen Defekt liegen derzeit nicht vor.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/6263177

POL-HSK: Schwerer Unfall im Bikepark in Winterberg

Am Samstag, den 18.04.2026, um 17:00 Uhr, kam es im Bikepark in Winterberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte ein 17-jähriger Jugendlicher aus Arnsberg mit seinem Mountainbike. Bei dem Sturz verletzte er sich schwer. Er wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/6258462

Über die Bikeparks im Sauerland berichtete Anfang April der WDR:

Die Bikeparks im Sauerland starten. Mit optimierten Kurven, in Form gebrachten Absprüngen und auch neuen Hindernissen.

https://www1.wdr.de/sport/mehr-sport/bikeparks-sauerland-100.html

1. Mai 2026 – Erst unsere Jobs, dann eure Profite

Der „Tag der Arbeit“ im Hochsauerlandkreis

Veranstaltungsplakat DGB

Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ gehen am 1. Mai 2026 überall in Deutschland der DGB und die 8 Mitgliedsgewerkschaften auf die Straße, um die Stimme für eine gerechte Arbeitswelt zu erheben.

(Pressemitteilung DGB Hochsauerlandkreis)

Es geht aber in diesem Jahr den Menschen nicht nur um ihre Jobs, sondern auch um ihre Gesundheit, die soziale Sicherheit und um ein bezahlbares Leben. Der 1. Mai ist ein Tag des Zusammenhalts, der Solidarität, des Widerstands und des Einsatzes für den Frieden. Wir stehen gemeinsam für unsere Rechte, für unsere Würde und für eine gerechte Gesellschaft.

Wir wollen laut sein gegen Angriffe auf Arbeitnehmerrechte, gegen Sozialabbau und gegen eine Politik, die die Interessen der Beschäftigten hintenanstellt.

Deshalb gehen wir gemeinsam auf die Straßen und die öffentlichen Plätze – für sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen und eine starke Demokratie.

Die gewerkschaftliche Feier zum Tag der Arbeit hat auch im Hochsauerlandkreis eine lange Tradition mit unterschiedlichen Veranstaltungsformen.

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Unterstützung für die Ukraine

Spendenaktion für ein Feuerwehrauto

Unterstützungsplakat Kipepeo e.V.

Nach russischen Raketenangriffen auf zivile Infrastruktur folgt oft ein gezielter zweiter Schlag. Dieser trifft die Rettungskräfte und Ausrüstung, wenn sie versuchen, Brände zu löschen und Menschen zu bergen. Dadurch wird lebensnotwendige Technik systematisch zerstört.

Der Solidaritätsverein Kipepeo e.V. sammelt Spenden für die Anschaffung eines gebrauchten, voll funktionsfähigen Feuerwehrautos.

Dieses Fahrzeug wird in die Ukraine transportiert, um die Kapazitäten der Feuerwehren vor Ort zu stärken und die Rettung von Menschenleben unter schwersten Bedingungen zu ermöglichen.


Für Spenden stehen folgende Konten zur Verfügung:

IBAN DE94 4606 2817 5191 0311 00
Volksbank Sauerland eG

IBAN DE44 4665 0005 0000 0042 75
Sparkasse Mitten im Sauerland

Kontoinhaber: Kipepeo – fair und sozial e.V.

Verwendungszweck: Spende Ukraine Aktion

Weiter Infos:
Jan van Egmond
E-Mail: verein@kipepeo-fair-sozial.de
Web: www.kipepeo-fair-sozial.de

Ruhrtalradweg zwischen Winterberg und Olsberg: Umleitung über die Bundesstraße 480


„Vor Gericht, auf hoher See und mit dem Rad auf der B 480 bist du allein in Gottes Hand“

Sperrung beim Netto in Niedersfeld, Blickrichtung Olsberg (foto: zoom)

Ab dem Frühjahr 2026 wird der RuhrtalRadweg in mehreren Etappen ausgebaut. Voraussichtliche Bauzeit bis Ende 2026. Die Sperrungen sowie Informationen zur Anreise werden auf der Webseite des Radwegs angezeigt.

Inzwischen hat der Ausbau zwischen Niedersfeld am Nettoparkplatz und Haus Wildenstein begonnen.  

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Nachruf: B. Schreiber alias g.p.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=5j16RlNtyBE
Canned Heat

On the Road Again. Am 30. März 2026 ist g.p., der langjährige Autor (Pseudonym: B. Schreiber) und Kommentator dieses Blogs, gestorben.

Seine mehr als 200 Kommentare waren sowohl auf die politische Großwetterlage als auch auf die Lokalpolitik und ihre Akteur*innen bezogen. Musik war sein weiteres Herzensthema.

„Nachruf: B. Schreiber alias g.p.“ weiterlesen