Hochsauerlandkreis: Kurzbericht vom Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten am 16.09.2026

Große Flächen ehmaligen Forstes, wie hier Mitte der Woche zwischen Lörmecketurm und Stimmstamm, sind u.a. dem Klimawandel zum Ofer gefallen. (foto: zoom)

In der letzten Sitzung des Kreisumweltausschusses gab es mehrere sehr interessante Tagesordnungspunkte. Über diese berichtet der sachkundige Bürger der SBL/FWG-Kreistagsfraktion Matthias Schulte-Huermann auf der Website der SBL.


1. Klimaresilienz im Ruhrgebiet – Vortrag von Christoph Donner, Ruhrverband

Die Talsperren sind trotz der Trockenheit noch erstaunlich gut gefüllt. Christoph Donner machte jedoch deutlich, dass aufgrund der Klimaveränderungen darüber nachgedacht werden muss, wie das Talsperrensystem künftig weiterentwickelt werden kann.

Ohne etwa die Negertalsperre konkret zu benennen, konnte man aus seinen Ausführungen den Eindruck gewinnen, dass für den Ruhrverband langfristig auch der Neubau einer Talsperre nicht grundsätzlich ausgeschlossen ist, wenn sich die klimatischen Bedingungen weiter verschärfen.

„Hochsauerlandkreis: Kurzbericht vom Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten am 16.09.2026“ weiterlesen

Hitzeschutz als kommunale Daueraufgabe

Seniorenbeiräte des HSK diskutieren mit Landrat Thomas Grosche, Teil 2

Die Hitzewarner der Stadt Winterberg haben sich noch nicht durchgesetzt. Erklärung der Aktion hier im Blog (Archivfoto: zoom)

Das Thema „Hitzeschutz“ wurde beim Gespräch (siehe auch Teil 1) mit dem Landrat besprochen. Thomas Grosche wies dabei auf das aktuelle „Förderprogramm Gesundheitlicher Hitzeschutz“ der NRW-Landesregierung hin. 

(Pressmitteilung Seniorenbeiräte)

Nicht nur die Kommunen im Hochsauerlandkreis stehen bei dieser Thematik vor einer Vielzahl komplexer Aufgaben. Die Folgen des Klimawandels sind in diesem Sommer besonders heftig zu spüren gewesen. Alle Städte beschäftigen sich mit Wärmeplanungen, mit dem Ausbau erneubarer Energien, mit der nachhaltigen Mobilität sowie mit Klima- und Infrastrukturanpassungen. Gesundheitsschutz, Wassermanagement und Grünflächenentwicklung stehen auf der Tagesordnung. Vorausschauendes Handeln ist jetzt entscheidend.

Viele Bürgermeister*innen, Stadträt*innen, Amtsleitende und Klimamanager*innen suchen nach Antworten auf die Frage: Welche Aufgaben müssen wir jetzt in welcher Reihenfolge angehen und wie lassen sie sich sinnvoll lösen? Auch wenn die Frage überall gleich lautet, ist die Situation vor Ort immer individuell. Jede Stadt braucht eine eigene Lösung. 

Das ist wichtig:

* Übersicht: Synergien von Projekten, Zielen und Ressourcen

* Fachliche Einordnung: Was funktioniert, was nicht?

* Förderprogramme: Bund und Land müssen finanzielle Unterstützung leisten 

Die gesundheitliche Daseinsvorsorge wird wichtiger denn je. Die Krankenhäuser, Pflegeheime und andere Versorgungszentren müssen vom Bund und Land die nötigen Finanzmittel für den Ausbau von Hitzeschutzmaßnahmen erhalten, Dazu gehören beispielsweise außenliegende Verschattungen oder Umbauten zur Klimatisierung.

Auch für zentrale öffentliche Plätze sind weitere Initiativen erforderlich: Begrünung, Sonnenschutz und Trinkwasseranlagen. Besonders für ältere Menschen (chronisch Kranke) oder Kinder (auf Spielplätzen) sind spezielle Maßnahmen umzusetzen. 

Die Stadt Winterberg hat mit der Klimamanagerin Kim Peis (zuständig auch für die Städte Hallenberg und Medebach) in den vergangenen zwei Jahren einige Projekte realisiert, unter anderem das Förderprogramm für private Photovoltaikanlagen –  Balkonkraftwerke. Das erklärte Ziel der Stadt ist: Klimaneutralität bis zum Jahr 2035.

Das bedeutet allerdings: Weitere Bemühungen sind unverzichtbar!

Aktuelle Situation im Rettungswesen und die Hospizversorgung im Hochsauerlandkreis (HSK)

Seniorenbeiräte des HSK diskutieren mit Landrat Thomas Grosche

Die Pflegeschule (Pflegekolleg am Oversum) mit inzwischen drei Kursen (75 Schülerinnen und Schüler) ist im linken Flachbau des Oversum-Gebäudes untergebracht. (foto: zoom)

Die Seniorenbeiräte des Hochsauerlandkreises aus Arnsberg, Brilon, Meschede, Sundern und Winterberg haben im Kreishaus Meschede mit Landrat Thomas Grosche über die Folgen der Krankenhausreform (insbesondere für kleine Krankenhäuser), die aktuelle Situation im Rettungswesen sowie die Hospizversorgung im Hochsauerlandkreis diskutiert.

(Pressmitteilung Seniorenbeiräte)

Das Gespräch diente der Bewertung der Auswirkungen auf die Lebensqualität älterer Menschen und der Entwicklung von Handlungsstrategien. Die Teilnehmer betonten, dass für viele Betroffene kurze Wege zu einem Krankenhaus sehr wichtig sind. Die Krankenhausreform müsse von daher eine wohnortnahe und verlässliche medizinische Grundversorgung (Primärversorgung) sicherstellen. Es wurde die Bedeutung von integrierten Versorgungsstrukturen hervorgehoben. Landrat Grosche sicherte zu, sich für eine enge Abstimmung mit allen kommunalen Akteuren einzusetzen.

Die Seniorenbeiräte debattierten auch über die Rettungseinsätze und die sogenannten Fehlfahrten. Die Krankenkassen hatten angekündigt, die anfallenden Kosten für Fehlfahren nicht mehr zu übernehmen. Bei diesen Fahrten handelt es sich um Einsätze des Rettungsdienstes, bei denen die Betroffenen nicht in ein Krankenhaus gebracht werden. Es wurde eine nachhaltige und strukturelle Klärung der Finanzierung gefordert. Positiv bewerteten die Seniorenbeiräte die Investitionen in den Bau neuer Rettungswachen sowie für Ausrüstung und Digitalisierung.

Bei der Diskussion um die Hospizversorgung im Hochsauerlandkreis stand die unabhängige, palliativ orientierte Versorgung im Mittpunkt. Es wurde eine konkrete Forderung nach einem stationären oder nach einem Tageshospiz im östlichen Teil des Kreises gestellt. Das Arbeitspapier eines etablierten Förderkreises wurde dem Landrat zur Kenntnisnahme übergeben. Thomas Grosche lobte das große Engagement der Hospizinitiativen: „Es gehe auch darum, die ambulante Palliativ- und Hospizarbeit auszubauen (Netzwerke schaffen) und für eine bessere Finanzierung zu sorgen.“ Die weiteren Schritte sollen bei einem Treffen des Förderkreises am 23. Oktober im St. Walburga Krankenhaus in Meschede besprochen werden.

Die nächste gemeinsame Sitzung der Seniorenbeiräte ist im Frühjahr 2027. 


Information zum St. Franziskus-Hospital in Winterberg: Nach Auskunft des Geschäftsführers Carsten Röder hat sich die wirtschaftliche und medizinische Lage – nach der Insolvenz vor sieben Jahren – deutlich verbessert. Zum Wachstum beigetragen haben mehrere neue und ausgebaute Angebote: KV-Notfallpraxis, die Neurogeriatrie, die geriatrische Tagesklinik und nicht zuletzt die Kinderarztpraxis mit Dr. Peter Gelshäuser (an der Poststraße). In der Tagesklinik wurden nach Röders Angaben drei Wochen nach Eröffnung schon fünf Patienten behandelt. „Gewachsen ist ebenfalls die Pflegeschule (Pflegekolleg am Oversum) mit inzwischen drei Kursen und insgesamt 75 Schülerinnen und Schülern“, berichtet der Geschäftsführer. Ziel sei es, die Bedeutung des Krankenhauses für die medizinische, wohnortnahe Versorgung deutlich zu machen. Ein Problem bleibe allerdings die Finanzierung größerer Investitionen.“ 


Hier geht es zu Teil 2 des Berichts mit dem Schwerpunkt Hitzeschutz:
https://www.schiebener.net/wordpress/hitzeschutz-als-kommunale-daueraufgabe/

Wie sind die Bürgerinnen und Bürger im Hochsauerlandkreis unterwegs?

Repräsentative Mobilitätsbefragung im Hochsauerlandkreis

So wie hier – oberhalb der Schlade in Siedlinghausen – bin ich am liebsten unterwegs. Leider kein Alltagsradweg. (foto: zoom)

Hochsauerlandkreis. Rund 8.700 Haushalte im Hochsauerlandkreis erhalten in den nächsten Tagen Post vom Landrat. Thomas Grosche bittet darin die Bürgerinnen und Bürger, an der anstehenden repräsentativen Haushaltsbefragung des Hochsauerlandkreis teilzunehmen. Mit der Befragung soll das alltägliche Mobilitätsverhalten der Bürger*innen erhoben werden.

(Pressemitteilung HSK)

Zentrale Fragestellungen sind dabei: Wie viele Wege werden täglich im Hochsauerlandkreis zurückgelegt? Welche Verkehrsmittel werden für Arbeits-, Schul- oder Einkaufswege genutzt? Und wie werden die einzelnen Verkehrssysteme im Hochsauerlandkreis bewertet?

„Wie sind die Bürgerinnen und Bürger im Hochsauerlandkreis unterwegs?“ weiterlesen

Interkulturelle Woche Meschede: „Raus aus den Schubladen“

Lesung mit der Autorin, Podcasterin und Pädagogin Florence Brokowski Shekete

Veranstaltungsfaltblatt

Meschede. Im Rahmen der interkulturellen Woche findet am Freitag, dem 2. Oktober 2026 um 18 Uhr eine Lesung mit der Autorin Florence Brokowski Shekete („Raus aus den Schubladen“) im evangelischen Gemeindehaus Meschede in der Briloner Str. 1 statt.

(Nach einer Pressemitteilung des Mescheder Bündnis für Demokratie und Solidarität)

Brokowski-Shekete ist das zweite Kind nigerianischer Eltern und wuchs bei einer deutschen Pflegemutter in Buxtehude auf. Zwischen 1976 und 1979 lebte sie mit ihren leiblichen Eltern im nigerianischen Lagos, wo sie die deutsche Schule besuchte. Im Alter von 12 Jahren kehrte sie 1979 alleine nach Deutschland zurück und erhielt mit Unterstützung der evangelischen Paulusgemeinde in Buxtehude ein Bleiberecht.

In den folgenden Jahrzehnten machte die Pädagogin, Podcasterin und Autorin eine eindrucksvolle akademische Karriere.

„Interkulturelle Woche Meschede: „Raus aus den Schubladen““ weiterlesen

Sparkassenfirmenlauf durch Bundeswehr gesponsert

Mescheder Friedensforum sieht schleichende Militarisierung der Gesellschaft

Symbolbild: Frieden

Am 02.09.26 findet der 12. Sparkassenfirmenlauf der Sparkasse Hochsauerlandkreis statt.

(Pressemitteilung MFF)

Das Mescheder Friedensforum (MFF) begrüßt eine solche sportliche Großveranstaltung, wie sie auch von der Sparkasse (SPK) angekündigt wurde.

„Wenn am Mittwoch, 2. September 2026, in Meschede wieder die Laufschuhe geschnürt werden, geht es um weit mehr als nur um sportliche Leistung. Der Sparkassen-Firmenlauf steht seit Jahren für Gemeinschaft, Motivation und gelebten Zusammenhalt in der heimischen Wirtschaft. Jahr für Jahr kommen rund 3.000 Teilnehmende aus mehr als 150 Unternehmen zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für Teamgeist, Gesundheit und regionale Verbundenheit zu setzen.“

( Pressemitteilung zum 12. Sparkassenfirmenlauf vom 15.06.26 der SPK Hochsauerlandkreis )

Scheinbar erkennt auch die Bundeswehr die Zeichen für Teamgeist, Gesundheit und regionale Verbundenheit, tritt sie doch offensiv als einer der Hauptsponsoren dieses Sportereignisses auf.

„Sparkassenfirmenlauf durch Bundeswehr gesponsert“ weiterlesen

Windkraft versus Naturschutz: Landrat wiegelt ab – Naturschutzbeirat und Gerichte legen Finger in die Wunde

„Ja zur Energiewende, aber mit Augenmaß, Transparenz und strikter Einhaltung des Naturschutzes“

Symbolbild: Windenergieanlagen auf dem Olsberger Mannstein. Die SBL/FWG-Fraktion fordert beim Ausbau der Windenergie im Sauerland konsequenten Klimaschutz mit dem Naturschutz und nicht dagegen. (archiv: zoom)

Die SBL/FWG-Fraktion fordert beim Ausbau der Windenergie im Sauerland„konsequenten Klimaschutz mit dem Naturschutz und nicht dagegen.“ Allerdings zeige die Antwort des Landrats auf ihre jüngste Anfrage, dass die Kreisverwaltung zu beschönigenden Ausflüchten zu neigen scheine, während vor Ort vollendete Tatsachen geschaffen würden und Gerichte die Genehmigungspraxis des Hochsauerlandkreises (HSK) reihenweise kassierten.

(Nach einem Bericht auf der Website der SBL-Fraktion)

Die SBL-Kreistagsabgeordnete Annette Loos hatte am 19. April 2026 eine detaillierte Anfrage zu den massiven Naturschutzverstößen beim Bau von Windkraftanlagen – insbesondere im Aupketal bei Arnsberg-Moosfelde – sowie zu den juristischen Niederlagen des Kreises vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster eingereicht.

Die nun vorliegende Antwort der Kreisverwaltung lasse, so die SBL/FWG, tief blicken.

Skandal im Aupketal: „Genehmigt“, aber rechtswidrig umgesetzt?
Bezüglich der rücksichtslosen Baumaßnahmen im Aupketal stelle der Landrat zwar klar, dass die Maßnahmen „zum Zeitpunkt der jeweiligen Durchführung genehmigt waren“, aber diese formale Absicherung kaschiere ein, so die SBL/FWG, massives Vollzugsdefizit.

„Windkraft versus Naturschutz: Landrat wiegelt ab – Naturschutzbeirat und Gerichte legen Finger in die Wunde“ weiterlesen

Hochsauerlandkreis: Neue VHS-Leiterin und frisch gedrucktes Programm für Herbst 2026

Auch Alltagsthemen wie Wärmepumpen, Fotovoltaikanlagen oder Smartphone und Tablet-Nutzung im Angebot

Susi Frank ist seit dem 01. August 2026 neue Leiterin der Volkshochschule des Hochsauerlandkreises. (Pressefoto: HSK)

Die Volkshochschule des Hochsauerlandkreises hat eine neue Leiterin: Seit dem 01. August 2026 leitet Susi Frank die VHS HSK und ist zuständig für den Fachbereich Kulturelle Bildung.

(Pressemitteilung HSK)

Nach ihrem Studium der Geschichte und einem Volontariat im Sauerland-Museum in Arnsberg übernahm sie im Jahr 2020 die Leitung des Archivs des Hochsauerlandkreises. „Die VHS ist ein Ort, an dem Menschen unabhängig von Alter und Lebensweg Neues lernen und sich weiterentwickeln möchten. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team Bewährtes fortzuführen und zugleich neue Impulse für die Zukunft der VHS zu setzen“, sagt Susi Frank, neue Leiterin der Volkshochschule Hochsauerlandkreis (VHS HSK).

„Hochsauerlandkreis: Neue VHS-Leiterin und frisch gedrucktes Programm für Herbst 2026“ weiterlesen

Wo bleibt die Zuversicht?

Leben in diesen Zeiten – eine Anleitung in 90 Minuten

Lebensphilosophie Live: Referent Norbert Kremser vermittelte in Winterberg viele kluge Gedanken, Anstöße und Einsichten zum Thema „Zuversicht“. (foto: zoom)

Die Kulturgruppe KuKuK hatte am Donnerstag, 20. August, zu einem Vortrag zum Thema „Zuversicht! – Wie leben in Zeiten wie diesen?“ eingeladen.

Referent Norbert Kremser gab den mehr als 30 Zuhörer*innen philosophische, psychologische und auch theologische Hinweise, um das eigene Leben zuversichtlicher zu gestalten. Es ginge, so Norbert Kremser, an diesem Abend darum, einen anderen Blick auf das Leben zu bekommen und in die Lage versetzt zu werden, danach zu handeln.

Als Bildungsreferent und Krankenhausseelsorger verfügt der studierte Theologe über viele Zugänge zu lebenspraktischen und philosophischen Fragen.

Persönlich habe ich Norbert über die Winterberger Klima-Initiative kennengelernt. Ehrenamtlich engagiert er sich als Bürgerbusfahrer und ist auch im Ruhestand vor allem in der kirchlichen Bildungsarbeit (St. Bonifatius, Elkeringhausen) tätig. Ein wacher, warmherziger, aber auch analytischer Geist, der mich oft mit seinem Lesepensum überrascht.

Soweit die Vorrede.

Wir fürchten immer noch den Säbelzahntiger, evolutionär seien wir auf Negatives fixiert. „Machen Sie sich nicht zum Steinzeitmenschen!“, mahnt Norbert Kremser.

„Wo bleibt die Zuversicht?“ weiterlesen

Netzwerktreffen in Medebach: Integration von Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte

Einladungsplakat

Im Rahmen der Fortschreibung des Integrationskonzeptes des Hochsauerlandkreises laden die kommmunalen Integrationsmanagerinnen des Hochsauerlandkreises herzlich zu einem gemeinsamen Netzwerktreffen bezogen auf die Städte Medebach, Winterberg und Hallenberg ein.

Termin: Dienstag, 08.09.2026

Uhrzeit:17:00 Uhr – ca. 18:30 Uhr

Ort: Ratssaal Rathaus Medebach – Österstraße 1, 59964 Medebach

Ziel des Netzwerktreffens ist es, die aktuelle Situation der Integration von Menschen mit Flucht- oder Migrationsgeschichte aus Sicht der lokalen Akteur*innen zu betrachten. Im gemeinsamen Austausch sollen die Herausforderungen, bestehende Angebote sowie Handlungsbedarfe in den verschiedenen Lebensbereichen identifiziert werden.

Die Ergebnisse des Netzwerktreffens fließen in die Überarbeitung des Integrationskonzeptes des Hochsauerlandkreises ein und dienen als wichtige Vorbereitung und Impulse. Die Erfahrungen und Einschätzungen aktiver Bürgerinnen und Bürger sind für diesen Prozess von großer Bedeutung!

Rückfragen und Anmeldungen zum Netzwerktreffen bis zum 01.09.2026 an corinna.rensing@hochsauerlandkreis.de.