Angesichts zunehmender Hitzeperioden wächst der Handlungsdruck auf die Kommunen. Fachleute fordern mehr Grünflächen, weniger Versiegelungen sowie verbindliche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Dafür müssen die Kommunen auch mit ausreichenden Finanzmitteln versehen werden und wir alle müssen uns der Hitze anpassen, betont die Landessenior*innenvertretung NRW (LSV NRW).
(Pressemitteilung LSV NRW)
Seit dem Jahr 2003 hat sich die Wahrscheinlichkeit für extreme Hitzetage verzehnfacht. Karl-Josef Büscher, der Vorsitzende der LSV: „Immer wieder hören wir dennoch den Satz ‚Früher war es auch heiß‘. Aber Temperaturen über 40 Grad, so oft und langanhaltend – das gab es in der Vergangenheit nicht.“ (siehe Grafik)
Wie gehen wir nun damit um? Sicher müssen die Menschen sich an die Hitze anpassen. Maßnahmen dazu sind bekannt, nicht zuletzt auch, weil viele Senior*innenvertretungen vor Ort dazu vorbildlich und präventiv informieren. „Machen Sie bitte so weiter!“, unterstützt der Vorstand der LSV NRW seine Mitglieder auf diesem guten Weg, die Menschen mit den notwendigen Maßnahmen wie etwa Hitzetelefone und vieles mehr zu erreichen. Wichtig ist und bleibt, so banal es klingen mag, ausreichend zu trinken und möglichst kühle Orte aufzusuchen. Konkrete Handlungshinweise und umfassende Informationen auch für Multiplikatoren, wie es die kommunalen Seniorenvertretungen sind, finden sich auf der Website des Landesamtes für Gesundheit und Arbeitsschutz.
Mit der Enzyklika „Magnifica humanitas“ hat Papst Leo XIV. einen wegweisenden Text zur Menschheit im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI) vorgelegt. Er sieht die Auswirkungen der „KI“ als besondere Herausforderung für die Menschheit.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat)
Mit diesem großen Lehrschreiben legt der Papst die erste umfassende Antwort der katholischen Kirche vor. Er tut dies in einer Sprache, die weit über kirchliche Kreise hinaus verstanden werden will; dies in einer Zeit, in der im Zusammenhang mit „KI“ oft vom Untergang der Menschheit gesprochen wird.
Der Seniorenbeirat möchte sich am Mittwoch, 16. September, ab 14.30 Uhr bei Kaffee und Kuchen mit der Enzyklika näher beschäftigen und auseinandersetzen.
Nina Mathweis und Jochen Finger von der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis am Pedelec-Simulator (Foto: Seniorenbeirat)
Der Seniorenbeirat der Stadt Winterberg war auf dem Stadtfest zusammen mit der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, Abteilung Verkehrssicherheitsberatung, vertreten.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat)
Am Infostand informierten Nina Mathweis und Jochen Finger die zahlreichen Besucher über die Ursachen und Folgen von Verkehrsunfällen. Sie nutzten dazu einen Pedelec-Simulator (siehe Bild oben), der auf einem Bildschirm verschiedene Verkehrssituationen darstellte und im Anschluss die individuellen Reaktionszeiten der Teilnehmenden auswertete.
Ferner stellte sich am Infostand eine Selbsthilfegruppe vor. Die Gruppe bietet Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen (u.a. Angstzustände) an.
Gleich zum Auftakt ein spannender Vortrag von Dr. med. Meinolf Hanxleden über „Depressive Störungen im Alter“ .
Winterberg. Der Seniorenbeirat hatte in Kooperation mit dem St. Franziskus-Hospital in der Zeit vom 22. – 29. April im Rahmen der Winterberger Gesundheitstage 2026 zu fünf hochkarätigen Veranstaltungsnachmittagen eingeladen.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat)
Unter dem Motto „Alt werden – gesund und aktiv“ referierten Fachärztinnen und Fachärzte zu folgenden Themen: Depressive Störungen im Alter und die Ursachen dieses Krankheitsbildes, Krebsprävention für jedermann und die onkologische Versorgung im Alexianer Klinikum Hochsauerland, Neurologische Erkrankungen mit der Vorstellung der neuen Fachabteilung „Neurogeriatrie“ am St. Franziskus-Hospital und Blasen- und Prostatabeschwerden sowie moderne Behandlungsansätze (siehe dazu auch hier im Blog: https://www.schiebener.net/wordpress/winterberger-gesundheitstage-vom-20-bis-29-april-2026/).
Darüber hinaus wurde zum dem Thema Die acht Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule (Foto) eine Mitmach-Aktion „Stuhl-Yoga“ angeboten.
Je älter wir werden, desto wichtiger wird die Gesundheit. Sie ist für die meisten von uns das kostbarste Gut, das wir haben, der größte Wunsch zum Geburtstag oder zum neuen Jahr.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat Winterberg)
Der Seniorenbeirat der Stadt möchte Sie in Kooperation mit dem St. Franziskus-Hospital Winterberg zu den diesjährigen Gesundheitstagen herzlich einladen. Lassen Sie sich motivieren, gesünder und aktiver älter zu werden!
Je älter wir werden, desto wichtiger wird die Gesundheit. Sie ist für die meisten von uns das kostbarste Gut, das wir haben, der größte Wunsch zum Geburtstag oder zum neuen Jahr.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat Winterberg)
Der Seniorenbeirat der Stadt möchte Sie in Kooperation mit dem St. Franziskus-Hospital Winterberg zu den diesjährigen Gesundheitstagen herzlich einladen. Lassen Sie sich motivieren, gesünder und aktiver älter zu werden!
Auch in diesem Jahr konnten wir ausgezeichnete Expertinnen und Experten für unsere Nachmittagsveranstaltungen gewinnen.
Diese werden Ihnen wertvolle Informationen vermitteln, Ratschläge geben und Fragen beantworten:
Bin ich deprimiert oder schon depressiv?
Warum ist es so gut, dass wir in unserem Krankenhaus eine neurogeriatrische Fachabteilung haben?
Kann man sich vor Krebserkrankungen schützen?
Warum wird die Blase im Laufe des Lebens immer ungeduldiger?
Und die Mitmach-Aktion: Was kann ich für meinen Rücken tun?
Treffen der Seniorinnen und Senioren im Kreishaus Meschede. (Pressefoto)
Am 17.03.2026 trafen sich die Vertreter*innen der Seniorenbeiräte von Arnsberg, Brilon, Meschede, Sundern und Winterberg turnusgemäß im Kreishaus in Meschede, um sich in informeller Runde über ihre jeweiligen Aktivitäten auszutauschen.
(Pressemitteilung Seniorenbeiräte)
Frau Benitha Beckmann von der Fachstelle „Zukunft Alter“ der Stadt Arnsberg hielt einen Impulsvortrag zum Thema „Einsamkeit“. Wissenschaftliche Studien, so Benitha Beckmann, belegten, dass 8,3% der über 50-jährigen unter Einsamkeit leiden.
Da diese Einsamkeit auch zu Depressionen und somit zu schweren gesundheitlichen Schäden führen könne, gelte es, dem Alleinsein durch soziale, politische und wirtschaftliche Teilhabe zu begegnen. Dazu bedürfe es jedoch einer ganzheitlichen systematischen Umsetzung: Präventive Hausbesuche, die Förderung des lebenslangen Lernens durch gruppendynamische Aktivitäten sowie regelmäßige Zusammenkünfte mit Gleichgesinnten, um das Gefühl des „Abgehängtseins“ zu bekämpfen und den Anschluss am gesellschaftlichen Leben wiederherzustellen.
Wichtiger Erfahrungsaustausch – Treffen sollen in Zukunft einmal jährlich stattfinden
Nico Brinkmann (Bildmitte) mit den Besuchern auf der „Erlebnis-Brücke“ (Foto: Seniorenbeirat)
Winterberg/Meschede. Zu einem Gedankenaustausch war der Seniorenbeirat Meschede in der vergangenen Woche erstmalig nach Winterberg gekommen. Walter Hoffmann (Winterberg) begrüßte die Delegation bei sonnigem Wetter auf der „Panorama Erlebnis-Brücke“.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat Winterberg)
Nico Brinkmann – Geschäftsleitung „Erlebnisberg Kappe“ – zeigte den Seniorinnen und Senioren auf der Brücke die vielen Attraktionen, die in den letzten Jahren auf dem großen Gelände entstanden sind: Sommerrodelbahn, Kletterwald, Kappi`s Spielplatz, Picknickgelände, Abenteuergolf-Anlage, Bikepark, Hostel, Panorama Cafè/Restaurant und die Wintersport-Anlagen.
Bei der anschließenden Gesprächsrunde im Panorama-Café begrüßte Bürgermeister Michael Beckmann die Gäste. Er berichtete über die wichtigsten Herausforderungen und die aktuellen Entwicklungen in der Stadt. Genannt seien hier die neue Raumgestaltung der Verbundschule Siedlinghausen (demnächst Grundschule mit Ganztagsbetreuung),, der Anbau für das Gymnasium (G8/G9 – erweitern für rd. 100 Schüler – Kosten ca. 19 Millionen Euro), die Schaffung von bezahlbaren Wohnraum (Projekte in Niedersfeld und in der Kernstadt) sowie die Entwicklung neuer nachhaltiger touristischer Angebote (barrierefreier Ausbau des Schmantelrundwegs).
Entspannte Gesprächsrunde mit Bürgermeister Michael Beckmann (links) im „Panorama-Café“ (Foto: Seniorenbeirat)
Ausführlich wurde über die Veranstaltungen und Projekte der beiden Seniorenbeiräte gesprochen. Dabei zeigten sich viele Gemeinsamkeiten bei der Gestaltung der jeweiligen Angebote. Dazu gehören Vorträge aus dem Gesundheitsbereich, das Senioren-Kino, der „Digitaltreff“ (Unterstützung beim Umgang mit Smartphone und Tablet), gesellige Nachmittage (Klönnachmittage) und die wichtige Kontaktpflege zu den Wohlfahrts- und Sozialverbänden.
Der Mescheder Beirat regte zusätzliche Aktivitäten wie Seniorensprechstunden oder Einladungen zu einem Senioren-Frühstück an.
Über organisatorische Schwierigkeiten und Erlebnisse bei den jeweiligen Veranstaltungen in den beiden Städten tauschten sich die Senior*innen ebenfalls aus. Als ausbaufähig bis schwierig stellten sich die Kommunikation (Pressearbeit) und die Schaffung barrierefreier Zugänge in öffentlichen Gebäuden heraus. Defizite gebe es bei der oft fehlenden Beratung in sozialen und rechtlichen Fragen (Pflege und Behinderung). Auch sei die Zusammenarbeit mit den Behörden (u.a. HSK-Gesundheitsamt) nicht immer zufriedenstellend.
Zum Abschluss der Gespräche waren sich alle Teilnehmer*innen einig: Die Treffen sollen einmal jährlich stattfinden und somit den wichtigen Erfahrungsaustausch fortsetzen.
„Das ist zweckdienlich für alle Mitglieder in den beiden Gremien“, betonte der Vorsitzende Walter Hoffmann (Winterberg). Er bedankte sich bei allen Anwesenden für den konstruktiven Gedankenaustausch an diesem Nachmittag.
Im Alter verändert sich nicht nur unser Blick auf die Welt, sondern auch das Sehen selbst. Mit der Lesebrille geht es los, und je älter wir werden, umso wahrscheinlicher wird es, dass weitere Einschränkungen hinzukommen.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat Winterberg)
Die Woche des Sehens findet jährlich vom 8. bis 15. Oktober statt und informiert in zahlreichen Veranstaltungen über Blindheit, Sehbehinderung und Augengesundheit.
Ziel der Bündnispartner*innen der Woche des Sehens ist es, Sehverlust zu vermeiden, Unterstützung zu bieten und Teilhabe zu ermöglichen.
Die Medizin hat bei der Behandlung von Augenerkrankungen große Fortschritte gemacht, und Sehhilfen können vieles ausgleichen. Zudem gibt es zahlreiche Anlaufstellen, die Rat und Unterstützung bieten.
Von daher ist es sinnvoll, sich beizeiten mit dem Thema „SEHEN – VERHÜTEN“ zu befassen. Aus diesem Grund lädt der Senior*innenbeirat zu einem Aktionstag, am 10. Oktober ein.
Es machen mit:
Infomobil „Blickpunkt Auge“- Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen Stand von 10-13 Uhr Parkplatz vor dem Fachgeschäft See you by V&K Optik Kuhnert
See you by V&K Optik Kuhnert – Am Waltenberg 6 Kostenlose Angebote: Sehtest – Augeninnendruckmessung – Brilleninspektion
LU Brillenschmiede – Hellenstraße 6 Kostenlose Angebote: Sehtest – Augeninnendruckmessung
Franziskus-Apotheke – im Optikgeschäft See you by V&K Optik Kuhnert Kostenloses Angebot: Blutzuckermessung
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