In Frankreich, Deutschland und anderen europäischen Ländern gehen junge Menschen auf die Straße
Grafik: mitwelt.org
Am Samstag, dem 31. Oktober 2026, mobilisiert die Jugendbewegung unter den Slogans „GenZ regelt“ und „GenZ steht auf“ zu einem bundesweiten Protesttag in Deutschland und am 20. November sollen weitere Proteste folgen. Mehr Infos zu den geplanten Demos:„GenZ regelt“ und „GenZ steht auf“
Dieser Protest kommt für alle überraschend. Er richtet sich gegen marode Schulen, fehlende Lehrkräfte, überfüllte Klassen, unbezahlbare Mieten, Aufrüstung, steigende Lebenshaltungskosten und eine Politik, die ihre Sorgen zu lange ignoriert hat, gegen eine Politik, bei der die Armen ärmer und die Reichen immer reicher werden.
Was als Schülerprotest gegen den miserablen Zustand des öffentlichen Bildungswesens begann, entwickelt sich zunehmend zu einer breiteren gesellschaftlichen Bewegung mit einer Beteiligung von bis zu 800.000 Menschen. Es ist ein Protest gegen die globale, rechte, marktradikale „Zeitenwende rückwärts“.
Symbolbild Dichter und Denker: Wer darf diesen Weg beschreiten? (archivfoto: zoom)
Wir Deutschen denken zu wenig. Man nennt uns zwar das Volk der Dichter und Denker, aber mir scheint, dass dieser Ruf mittlerweile Grünspan angesetzt hat. Wir plappern viel nach und posten das dann über soziale Netzwerke in die Welt, obwohl gerade dieses Geplapper oftmals einen höchst unsozialen Charakter hat.
Nachdenken über solche Inhalte lohnt sich eigentlich nicht – vorher zu denken, das wäre sinnvoller und würde sich außerdem lohnen, denn dann könnten Wahlen anders ausgehen und die politischen Verhältnisse im Land wieder stabiler werden.
Zwei Beispiele nur:
– Es gibt Menschen, die Menschen anderer Hautfarbe, Religion oder Sprache gerne aus dem Land scheuchen möchten. Sie propagieren ein Deutschtum, das es tatsächlich gar nicht gibt. Weder unsere Bundesrepublik Deutschland noch die vorherigen drei Deutschen Reiche können und konnten beanspruchen, über ein Land mit natürlichen, festen Grenzen zu verfügen. Grenzen waren immer umkämpft und es ist ein besonderes Glück, seit nunmehr bereits 81 Jahren in Frieden und ohne kriegerische Grenzveränderungen leben zu können. Die Menschen in unserem Land sind tatsächlich nicht alle innerhalb unserer Grenzen geboren worden, doch manche sind trotzdem staatsrechtlich Deutsche. Andere werden Deutsche, wenn sie lange genug hier gelebt, sich angepasst und einen Antrag gestellt haben, um die deutsche Staatsangehörigkeit zu erhalten. Wieder andere leben hier, weil es lebensgefährlich für sie wäre, in ihrem eigentlichen Heimatland zu sein. Und so, wie z.B. in den USA viele Amerikaner Nachfahren von Deutschen sind, die einst dorthin ausgewandert sind, sind auch Menschen aus zahlreichen Nationen aus- und nach Deutschland eingewandert und oft schon seit etlichen Generationen unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Zum Verfasser: Egon Spiegel, Prof. Dr. theol. habil. Prof. h. c., Diplomtheologe, Diplompolitologe, ausgebildeter Pastoralreferent, ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Praktische Theologie an der Universität Vechta, gegenwärtig Advisory Professor am UNESCO-Lehrstuhl für Peace Studies der Nanjing University in Nanjing/China, diverse Lehraufträge und Gastprofessuren, international vielfältig vernetzt, zahlreiche friedenswissenschaftliche Publikationen. – Website: www.egon-spiegel.net
Eine Gesellschaft, die sich verteidigt, ohne töten zu wollen und ohne das eigene Land durch (Bürger-)Krieg ruinieren zu lassen – das ist kein weltfremder Wunsch, sondern Gegenstand einer seit Jahrzehnten erforschten und historisch vielfach erprobten Konzeption. Dies ist das Thema meines neuen Buches „Gewaltfreie Soziale Verteidigung“https://www.lebenshaus-alb.de/magazin/015622.html, dem dieses Kapitel zu „Harten Fragen“ der gewaltfreien Alternative zum „Programm Krieg“ entnommen ist.
(Autor: Egon Spiegel)
1. Der Knackpunkt: Kollaboration
Jedes Verteidigungskonzept hat eine Stelle, an der es zu brechen droht. Bei der militärischen Verteidigung ist es die Eskalation. Der Verteidiger kann gezwungen sein, zu Mitteln zu greifen, die das zerstören, was er schützen will. Bei der Gewaltfreien Sozialen Verteidigung (GSV) ist es die Kollaboration.
Diese Verteidigung beruht darauf, dass dem Besatzer die Mitwirkung entzogen wird. Wer mitwirkt, macht ihn handlungsfähig und fällt zugleich denen in den Rücken, die verweigern. Kollaboration ist deshalb nicht nur ein moralisches Problem. Sie ist der militärisch entscheidende Angriffspunkt. Ein Besatzer wird alles daransetzen, sie zu erzeugen.
1.1 Kollaborationsbereiche
Er braucht nicht die Zustimmung der Mehrheit. Er braucht einige wenige an den richtigen Stellen: einen Bürgermeister, der die kommunale Politik und Administration bestimmt; einen Polizeichef, der die Anweisungen von oben umsetzt; einen Schulleiter, der nach vorgegebener Ideologie unterrichten lässt; einen Betriebsleiter, der für eine reibungslose Produktion sorgt; einen Beamten, der die Vorschriften des Besatzers befolgt.
Mit einer Handvoll solcher Personen lässt sich eine Marionettenverwaltung errichten, die den Anschein von Normalität erzeugt. Mehr braucht es oft nicht, denn der Anschein ist die eigentliche Währung, sowohl nach innen (das Leben geht ja weiter) als auch nach außen (so schlimm kann es nicht sein).
1.2 Kollaborationsmotive
Man kommt keinen Schritt weiter, wenn man Kollaboration allein als Charakterschwäche behandelt. Die Motive sind vielfältig, und die meisten sind menschlich verständlich.
Angst. – Wer aus Angst um sich, um die Familie, um die Kinder eine Unterschrift verweigert, riskiert seine Existenz. Wer sie leistet, riskiert zunächst nichts.
Not. – Wenn der Lohn nur noch aus einer Quelle kommt, ist die Verweigerung ein Luxus, den sich nicht alle leisten können. Kollaboration hat damit eine soziale Schlagseite. Wohlhabende können sie – eigentlich – eher vermeiden.
Karriere. – Besatzungen schaffen Vakanzen. Wer vorher nicht zum Zuge kam, kommt nun zum Zuge. Jetzt ist die Zeit für den Loser gekommen, für den schon in der Schule Gemobbten, für den Systemsprenger. Ihm bietet sich eine einmalige Gelegenheit, sich an jenen zu rächen, die ihn zuvor noch von oben herab behandelt haben. Erinnern wir nur an die charakterlichen Eignungen oder intellektuellen Kapazitäten der Gauleiter und Blockwarte. Hier ist eine der zuverlässigsten Triebkräfte für Kollaboration.
Geld. – Der Kauf von Zustimmung ist ein klassisches Instrument. Im Falle Grönlands stand eine Einmalzahlung von bis zu 100.000 Dollar pro Kopf im Raum – ein Angebot, das nichts anderes bezweckt, als Kollaboration auf breiter Basis zu erwerben. Man muss sich das durchrechnen: Bei rund 57.000 Menschen wäre das ein Bruchteil dessen, was ein militärisches Vorgehen kostete. Der Kauf eines Landes ist billiger als seine Eroberung.
Ideologie. – Es gibt immer Menschen, die die neue Ordnung wollen – aus Überzeugung, aus Ressentiment gegen die alte, aus Verachtung für die eigene Gesellschaft, aus Enttäuschung über das eigene Land und über das Wenige, das es für mich bereithält.
Gekränkte Zugehörigkeit. – Dieses Motiv wird am häufigsten übersehen und ist am folgenreichsten. Wo eine Minderheit sich im eigenen Land nicht ernst genommen, sprachlich zurückgesetzt, kulturell übergangen sieht, entsteht der Boden, auf dem Kollaborationsbereitschaft gedeiht. Der Besatzer muss dann gar nichts kaufen. Er muss nur anbieten, was der eigene Staat versäumt hat. Das ist der Grund, weshalb ich weiter unten für einen konsequenten Föderalismus plädiere: Er ist nicht nur eine Frage guter Verwaltung, sondern unmittelbar Verteidigungsvorsorge.
„Gute“ Gründe. – Der Arzt, der im Besatzungskrankenhaus bleibt, weil sonst niemand die Patienten versorgt. Die Beamtin, die im Amt bleibt, um Schlimmeres zu verhindern und um darüber informiert zu sein, was geplant ist. Der Bürgermeister, der verhandelt, um Deportationen abzuwenden. Diese Fälle sind real. Sie sind nicht dasselbe wie Verrat.
Die Messe will ohne Berührungsängste über die Themen Tod, Sterben und Trauerbegleitung informieren. Die Aussteller*innen präsentieren alternative und traditionelle Bestattungsformen.
Es sind Beerdigungsinstitute, Vertreterinnen der Hamburger Friedhöfe und der Friedhofsgärtnerschaft vor Ort, ebenso wie Steinmetzinnen und Künstlerinnen, die individuell gestaltete Grabsteine und Urnen anfertigen. Außerdem veranstaltet das Hamburger Krematorium einen Tag der offenen Tür.
Sollte ich an diesem Sonntag in Hamburg sein, werde ich mir die Messe und das ganze Drumherum gerne anschauen. Schauen wir mal!
In Bonn haben die Deutsche UNESCO-Kommission, das Jüdische Museum Frankfurt und die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in der vergangenen Woche die Neuausgabe der Bilderkarten zur Gegenwart und Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland vorgestellt.
(Pressemitteilung bpb)
Das interaktive Bildungsmaterial verbindet Fotografien, Dokumente und Gemälde mit Informationen und Anhaltspunkten für weitere Recherchen zu jüdischer Gegenwart und Geschichte. Die Bilderkarten sind im Shop der bpb unter www.bpb.de/581107 erhältlich.
Die Neuausgabe wurde vor dem Hintergrund zunehmender antisemitischer Vorfälle und gesellschaftlicher Auseinandersetzungen über Vielfalt und Zugehörigkeit gestaltet. Sie umfasst insgesamt 44 Karten, darunter mehrere neue Themenkarten, und einen zusätzlichen Abschnitt zur aktuellen Bedrohung jüdischen Lebens in Deutschland.
Symbolbild Steinzeit: Viktor Vasnetsov (1848–1926) (Bildquelle: wikimedia)
Am Beginn der Geschichte der Menschheit ging es unseren Vorfahren schlicht ums Überleben. Der Motor für die Entwicklung von Fortschritt war anfangs die Erleichterung der Lebensbedingungen: die Fähigkeit zu lernen, wie man Feuer macht, oder die Herstellung einfachster Werkzeuge. Das half in der frühen Steinzeit, zu überleben und sich als Jäger von Klein- wie auch Großwild und Sammler von Früchten und Kräutern in der Natur zu etablieren.
(Ein Beitrag von Detlef Träbert)
Als die Menschen vor etwa 12.000 Jahren zu Beginn der Jungsteinzeit, dem Neolithikum, sesshaft wurden und anfingen, Landwirtschaft zu betreiben, wuchs der Bedarf an technischen Hilfsmitteln für den Ackerbau und die Viehzucht. Daraus ergab sich die Entstehung von handwerklichen Berufen. Wer Geräte für den Ackerbau herstellen konnte, erhielt dafür beispielsweise Lebensmittel. Dieser Tauschhandel machte feste Werte der Tauschobjekte erforderlich. Aber wie bewertete man die Arbeit von all den Viehzüchtern, Fischern, Berg- oder Metallarbeitern? Aus ersten Tauschwährungen entwickelte sich nach und nach schließlich das Geld. Damit entstand Wohlstand und mit diesem die Möglichkeit, aktuell nicht benötigtes Bares gegen Zinsen zu verleihen und damit weiteres Geld zu verdienen. So entwickelte sich das Finanzsystem, das wir heute haben und das dazu führt, dass vermögende Menschen immer vermögender werden.
Mit einem Ruck erzeugt, ganz ohne KI (Symbolbild: zoom)
„Da machst du dir keinen Begriff von“, hieß es früher oftmals in den Gesprächen von Eltern und Großeltern, als ich selbst noch ein kleiner Junge war. Begriffe machen wir Menschen uns von etwas, das neu ist und für das wir noch keinen Namen haben. So nannten unsere Vorfahren vor fast 150 Jahren die ersten motorisierten Kutschen „Automobil“. „Auto“ wurde vom griechischen Wort „autos“ = „selbst“ abgeleitet, während „mobil“ vom lateinischen „mobilis“ = „beweglich“ stammt.
(Ein Beitrag von Detlef Träbert)
Ein heutiger neuer Begriff ist die „Künstliche Intelligenz“, abgekürzt „KI“. Doch diese Bezeichnung ist sachlich genauso falsch wie „Automobil“. Während Autos ja nicht von selbst fahren, aber in ihrer Entstehungszeit so wirkten, weil weder Tier noch Mensch sie ziehen, ist die KI keine Intelligenz wie die menschliche.
Intelligenz ist ein Wesenszug von Lebewesen, sich kreativ mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen. KI tut das zwar auch, aber nicht von alleine. Sie muss erstens programmiert werden und braucht zweitens Strom, also eine nicht natürliche Form von Energie. Ihre Leistung ist abhängig von den sie programmierenden Menschen. So kann sie sich durchaus selbstständig machen, wenn die Programmierung sie nicht perfekt kontrolliert, wie Berichte in der jüngsten Zeit mehrfach bestätigt haben. Aber sie braucht sehr viel Strom, der bislang noch endlich ist. Wird der Stecker gezogen, kommen die ausgelösten Prozesse zum Stillstand.
Spaziergang durch die Hafencity. Im Hintergrund ist die Elbphilharmonie zu sehen. (foto: zoom)
Bevor am 5. Oktober der Besuch des Aussichtsbalkons der Elbphilharmonie kostenpflichtig wird, habe ich mir noch einmal die Aussicht auf Elbe, Hafen und Hafencity gegönnt.
Wenn ihr im Link https://poi.elbphilharmonie.de/de/photo/a den letzten Buchstaben a sukzessive durch b bis g ersetzt, habt ihr einen Live-Blick von den verschiedenen Balkonstandorten. Wenn ihr auf die blauen Punkte klickt, wird erklärt, was dort zu sehen ist.
Ich hoffe, dass dieser kleine Trick noch eine Zeit lang funktioniert.
Nach einigen Tagen auf Reisen besuche ich heute Abend erneut andere Blogs und Websites:
Jubiläum für Verschwörungserzählungen und Antisemitismus: Der Terror vom 11. September 2001 war die Geburtsstunde von Verschwörungserzählungen, die bis heute in unterschiedlichen politischen Szenen kursieren … belltower
Umkreisen, umwerben und anbiedern: Im Licht ihrer steigenden Umfragewerte wird die AfD von BSW und Teilen der FDP und CDU umworben. Nach dem erwartbaren Fall der Brandmauer kommt die Einbindung der AfD in Regierungsverantwortung … derrechterand
Landtag darf verfassungsfeindlichen Mitarbeitern Zahlungen verweigern: Die AfD-Fraktion hatte gegen die Neugestaltung der gesetzlichen Regelungen vor dem Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz geklagt. Hintergrund ist die Grundentscheidung für eine wehrhafte Demokratie … endstationrechts
In Lingen: Ein Regenbogen für die Demokratie … robertsblog
Der Faschismus und die Seele des Menschen: Der Ressentimentmensch ist in seine Verbitterung verliebt. Er muss ständig die Bedingungen reproduzieren, unter denen sich diese Bitterkeitsstörung weiter etabliert … misik
Opi go home! (Satire): „Wir müssen das jetzt einfach noch viel mal besser kommunizieren.“ „Heilige Scheiße, wie viel besser denn noch!?“ „Also mindestens so viel besser, dass die Regierungsmehrheit für uns auf Dauer…“ „Sind die Kokspreise mittlerweile echt so im Keller?“ … zynaesthesie
So wird das Eigenheim klimarobust: Hitze, Sturm, Überschwemmungen und Starkregen stellen Gebäude zunehmend vor große Herausforderungen. Hohe Temperaturen führen zur Überhitzung von Innenräumen, während Starkregen die Kanalisation überlasten und Überflutungen verursachen kann … doppelwacholder
Die neue Initiative Vinylstadt Dortmund will Plattenfans aus ganz Deutschland anlocken: Elf Plattenläden, zahlreiche Händler auf Börsen und eine wachsende Szene … nordstadtblogger
Immer und immer weiter: Peter Handke in Berlin für seine „Kreuz-und-Quer-Gehenden“ umjubelt … revierpassagen
Computertechnik – welch ein Gefuckel: Ich hatte Anfang des Jahres schon mal über mein Selfhosting geschrieben. Und ich dachte, es ist Zeit für ein Update. Hintergrund war die Geschichte mit dem kaputten Word-Dokument, dass mich bei meinem Nachfolger für Evernote wahnsinnig gemacht hat … unkreativ
Lesung mit der Autorin, Podcasterin und Pädagogin Florence Brokowski Shekete
Veranstaltungsfaltblatt
Meschede. Im Rahmen der interkulturellen Woche findet am Freitag, dem 2. Oktober 2026 um 18 Uhr eine Lesung mit der Autorin Florence Brokowski Shekete („Raus aus den Schubladen“) im evangelischen Gemeindehaus Meschede in der Briloner Str. 1 statt.
(Nach einer Pressemitteilung des Mescheder Bündnis für Demokratie und Solidarität)
Brokowski-Shekete ist das zweite Kind nigerianischer Eltern und wuchs bei einer deutschen Pflegemutter in Buxtehude auf. Zwischen 1976 und 1979 lebte sie mit ihren leiblichen Eltern im nigerianischen Lagos, wo sie die deutsche Schule besuchte. Im Alter von 12 Jahren kehrte sie 1979 alleine nach Deutschland zurück und erhielt mit Unterstützung der evangelischen Paulusgemeinde in Buxtehude ein Bleiberecht.
In den folgenden Jahrzehnten machte die Pädagogin, Podcasterin und Autorin eine eindrucksvolle akademische Karriere.
Vielleicht passt eines der beiden Fotos zum morgigen Wahlabend – wir werden sehen
Altar in einer Alt-katholischen Kirche (fotos: zoom)
Zur Zeit radele ich mit einer größeren Gruppe durch Norddeutschland. Die Tour und das Kulturprogramm sind eng getaktet.
Zeit zum Bloggen bleibt da nicht. Es würde auch mit dem WordPress-Editor plus Mäuseklavier des Smartphones keinen Spaß machen.
Beide Bilder stelle ich mir im Zusammenhang mit den morgigen Wahlen in Sachsen-Anhalt vor.
Aufgenommen sind sie in und der Alt-katholischen St. Theresia Kirche in Nordstrand-Süden.
Denkt euch was. Vielleicht passt es zum Sonntagabend.
Seelenkraftstoff in Süden auf Nordstrand. Der Preis ist heiß.
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