Beim Waldbegang Ende Mai wird auf den Minenplätzen garantiert kein Schnee mehr liegen. Hier ein Archivbild aus dem Januar 2020 (foto: zoom)
Die Klima-Initiative Winterberg lädt für Mittwoch, den 27. Mai zu einem Waldbegang mit Max Lange, Leiter des Forstamtes Winterberg, ein.
(Pressemitteilung)
Das Treffen ist um 10 Uhr am Minenplatz. Um Selbstverpflegung wird gebeten.
Die Exkursion wird ca. zwei Stunden dauern. Themen werden der Zustand des Fichtenwalds und die Winterberger Aufforstungspläne im Zeichen des Klimawandels sein.
Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.
Update: Der Transport hat Lviv erreicht (kurzes Video siehe unten)
Fast geschafft! Voll beladen fährt der Lastwagen mit Hänger nach Lviv. (foto: zoom)
Der 17. Hilfstransport des Winterberger Solidarvereins Kipepeo e. V. ist erneut für den Partnerverein „Gora Dobra U. A.“ in Lviv bestimmt. Von dort aus werden die Spenden in die Ukraine weiterverteilt – dorthin, wo sie am dringendsten benötigt werden.
Gestern wurde der LKW samt Anhänger mit einer engagierten Gruppe von Ukrainerinnen und Ukrainern aus Winterberg, Siedlinghausen und Umgebung zügig beladen.
„Wir hatten so viel gesammelt, dass dieses Mal nicht alles mitkam”, so Jan van Egmond aus dem Leitungsteam von Kipepeo. Die Ladung für den nächsten Transport steht also schon bereit.
Derzeit besteht vor allem Bedarf an Medikamenten, medizinischen Hilfsmitteln, Hygieneartikeln und weiteren Gütern, die insbesondere in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen benötigt werden.
Nach einem Aufruf des Gesundheitsamtes Hochsauerlandkreis haben sich einige neue Einrichtungen dem Spenderkreis angeschlossen.
Die Spendenaktion des Winterberger Vereins Kipepeo e.V. ist auf der Zielgeraden
Von Winterberg nach Odessa/Ukraine, wo es dringend benötigt wird: MAN Fahrgestell Typ 8.163 L-LF Aufbauer: Ziegler Baujahr 1999/2000 ausgeliefert Leistung: 103 KW Wassertank: 600 Liter Sitzplätze: 9 Kilometerstand: 19.062
Nach russischen Raketenangriffen auf zivile Infrastruktur folgt oft ein gezielter zweiter Schlag. Dieser trifft die Rettungskräfte und Ausrüstung, wenn sie versuchen, Brände zu löschen und Menschen zu bergen. Dadurch wird lebensnotwendige Technik systematisch zerstört.
Der Solidarverein Kipepeo e.V. sammelt Spenden für die Anschaffung eines gebrauchten, voll funktionsfähigen Feuerwehrautos.
„Es fehlt nicht mehr viel und wir haben die Mittel für das Siedlinghäuser Feuerwehrauto zusammen“, so Jan Egmond von Kipepeo e.V.
Das liege daran, dass der Verein „Aachener Netzwerk“, mit dem Kipepeo solidarisch zusammenarbeite, für die Hälfte der benötigten Mittel sorge.
Nina Mathweis und Jochen Finger von der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis am Pedelec-Simulator (Foto: Seniorenbeirat)
Der Seniorenbeirat der Stadt Winterberg war auf dem Stadtfest zusammen mit der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, Abteilung Verkehrssicherheitsberatung, vertreten.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat)
Am Infostand informierten Nina Mathweis und Jochen Finger die zahlreichen Besucher über die Ursachen und Folgen von Verkehrsunfällen. Sie nutzten dazu einen Pedelec-Simulator (siehe Bild oben), der auf einem Bildschirm verschiedene Verkehrssituationen darstellte und im Anschluss die individuellen Reaktionszeiten der Teilnehmenden auswertete.
Ferner stellte sich am Infostand eine Selbsthilfegruppe vor. Die Gruppe bietet Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen (u.a. Angstzustände) an.
Gleich zum Auftakt ein spannender Vortrag von Dr. med. Meinolf Hanxleden über „Depressive Störungen im Alter“ .
Winterberg. Der Seniorenbeirat hatte in Kooperation mit dem St. Franziskus-Hospital in der Zeit vom 22. – 29. April im Rahmen der Winterberger Gesundheitstage 2026 zu fünf hochkarätigen Veranstaltungsnachmittagen eingeladen.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat)
Unter dem Motto „Alt werden – gesund und aktiv“ referierten Fachärztinnen und Fachärzte zu folgenden Themen: Depressive Störungen im Alter und die Ursachen dieses Krankheitsbildes, Krebsprävention für jedermann und die onkologische Versorgung im Alexianer Klinikum Hochsauerland, Neurologische Erkrankungen mit der Vorstellung der neuen Fachabteilung „Neurogeriatrie“ am St. Franziskus-Hospital und Blasen- und Prostatabeschwerden sowie moderne Behandlungsansätze (siehe dazu auch hier im Blog: https://www.schiebener.net/wordpress/winterberger-gesundheitstage-vom-20-bis-29-april-2026/).
Darüber hinaus wurde zum dem Thema Die acht Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule (Foto) eine Mitmach-Aktion „Stuhl-Yoga“ angeboten.
„Vor Gericht, auf hoher See und mit dem Rad auf der B 480 bist du allein in Gottes Hand“
Sperrung beim Netto in Niedersfeld, Blickrichtung Olsberg (foto: zoom)
Ab dem Frühjahr 2026 wird der RuhrtalRadweg in mehreren Etappen ausgebaut. Voraussichtliche Bauzeit bis Ende 2026.Die Sperrungen sowie Informationen zur Anreise werden auf der Webseite des Radwegs angezeigt.
Inzwischen hat der Ausbau zwischen Niedersfeld am Nettoparkplatz und Haus Wildenstein begonnen.
Je älter wir werden, desto wichtiger wird die Gesundheit. Sie ist für die meisten von uns das kostbarste Gut, das wir haben, der größte Wunsch zum Geburtstag oder zum neuen Jahr.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat Winterberg)
Der Seniorenbeirat der Stadt möchte Sie in Kooperation mit dem St. Franziskus-Hospital Winterberg zu den diesjährigen Gesundheitstagen herzlich einladen. Lassen Sie sich motivieren, gesünder und aktiver älter zu werden!
Verlegung der Stolpersteine am 12. März 2026 für Rosa und Paul Winterberger in der Sierichstraße 98, Hamburg. (Fotos: Sabine Brunotte)
Am 12.3. wurden die Stolpersteine für Rosa und Paul Winterberger vor dem Haus Sierichstraße 98 in Hamburg-Eppendorf verlegt. Rosa Winterberger, geb. Spangenthal, kam am 2. Oktober 1888 als Tochter von Aron Spangenthal und Jeanette, geb. Goldschmidt in Spangenberg zur Welt. Sie hatte zwei Brüder und zwei Schwestern. Vermutlich machte sie eine Ausbildung zur Schneiderin. 1912 heiratete sie Paul Winterberger (*11. Oktober 1881) aus Winterberg, 1913 wurde der gemeinsame Sohn Horst Albrecht in Winterberg geboren.
(Gastbeitrag von Sabine Brunotte, Hamburg)
Paul betrieb seit 1909 zusammen mit seinem Bruder Julius die Gesellschaft „S&M Winterberger Branntwein- und Liquörfabrik mit Dampfbetrieb – Getreide en gros“. Schon die vorige Generation war wirtschaftlich erfolgreich, so dass die Familie auch über Häuser und Grundbesitz verfügte.
Je älter wir werden, desto wichtiger wird die Gesundheit. Sie ist für die meisten von uns das kostbarste Gut, das wir haben, der größte Wunsch zum Geburtstag oder zum neuen Jahr.
(Pressemitteilung Seniorenbeirat Winterberg)
Der Seniorenbeirat der Stadt möchte Sie in Kooperation mit dem St. Franziskus-Hospital Winterberg zu den diesjährigen Gesundheitstagen herzlich einladen. Lassen Sie sich motivieren, gesünder und aktiver älter zu werden!
Auch in diesem Jahr konnten wir ausgezeichnete Expertinnen und Experten für unsere Nachmittagsveranstaltungen gewinnen.
Diese werden Ihnen wertvolle Informationen vermitteln, Ratschläge geben und Fragen beantworten:
Bin ich deprimiert oder schon depressiv?
Warum ist es so gut, dass wir in unserem Krankenhaus eine neurogeriatrische Fachabteilung haben?
Kann man sich vor Krebserkrankungen schützen?
Warum wird die Blase im Laufe des Lebens immer ungeduldiger?
Und die Mitmach-Aktion: Was kann ich für meinen Rücken tun?
Ein Kurzbericht von der Info-Veranstaltung am Montag im Rathaus
Joel Porten (Projektbearbeitung Zukunft Quartier / Klima / Energie) erläutert den Stand der kommunalen Wärmeplanung (KWP) für die Stadt Winterberg. (foto: zoom)
Am vergangenen Montagabend fand im bis zum letzten Platz gefüllten Rathaussaal die zweite Informationsveranstaltung über den Stand der kommunalen Wärmeplanung (KWP) für die Stadt Winterberg statt.
Nach einer kurzen Einführung durch Bürgermeister Michael Beckmann stellte Volker Broekmans, Leiter des externen Dienstleisters DSK Stadtentwicklung (Düsseldorf), zusammen mit seinem Mitarbeiter Joel Porten die bisherigen Untersuchungen und vorläufigen Schlussfolgerungen seines Büros vor.
Auf dem Podium saßen ebenfalls die Fachfrauen für die Winterberger Klimapolitik Kim Peis (Klimamanagerin) und Rabea Kappen (Fachbereichsleiterin Zentrale Dienste, Bildung und Digitalisierung).
Eingeladen waren die Bürger*innen derjenigen Ortsteile, die das Potential für den Aufbau und Betrieb eines Nahwärmenetzes haben, und das sind lediglich Teile Siedlinghausens sowie der Kernstadt Winterbergs (Fokusgebiete s.u.).
In allen anderen Ortsteilen und außerhalb der Fokusgebiete müssen sich die Hausbesitzer*innen selbst bzw. gemeinsam mit dem Fachbetrieb ihres Vertrauens darum kümmern, wie ihre Immobilie bis 2045 CO2-frei beheizt wird.
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