Künstliche (KI) oder menschliche Intelligenz (MI)?

Mit einem Ruck erzeugt, ganz ohne KI (Symbolbild: zoom)

„Da machst du dir keinen Begriff von“, hieß es früher oftmals in den Gesprächen von Eltern und Großeltern, als ich selbst noch ein kleiner Junge war. Begriffe machen wir Menschen uns von etwas, das neu ist und für das wir noch keinen Namen haben. So nannten unsere Vorfahren vor fast 150 Jahren die ersten motorisierten Kutschen „Automobil“. „Auto“ wurde vom griechischen Wort „autos“ = „selbst“ abgeleitet, während „mobil“ vom lateinischen „mobilis“ = „beweglich“ stammt.

(Ein Beitrag von Detlef Träbert)

Ein heutiger neuer Begriff ist die „Künstliche Intelligenz“, abgekürzt „KI“. Doch diese Bezeichnung ist sachlich genauso falsch wie „Automobil“. Während Autos ja nicht von selbst fahren, aber in ihrer Entstehungszeit so wirkten, weil weder Tier noch Mensch sie ziehen, ist die KI keine Intelligenz wie die menschliche.

Intelligenz ist ein Wesenszug von Lebewesen, sich kreativ mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen. KI tut das zwar auch, aber nicht von alleine. Sie muss erstens programmiert werden und braucht zweitens Strom, also eine nicht natürliche Form von Energie. Ihre Leistung ist abhängig von den sie programmierenden Menschen. So kann sie sich durchaus selbstständig machen, wenn die Programmierung sie nicht perfekt kontrolliert, wie Berichte in der jüngsten Zeit mehrfach bestätigt haben. Aber sie braucht sehr viel Strom, der bislang noch endlich ist. Wird der Stecker gezogen, kommen die ausgelösten Prozesse zum Stillstand.

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Dankbarkeit

Symbolbild: Hartman Greb – „Von Blüte zu Blüte“. Exponat in der Ausstellung „Gut Gemacht. Das Beste aus 70 Jahren Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks Hamburg“, Museum für Arbeit, Barmbek. (foto: zoom)

Um es mal klar und deutlich zu sagen: Ich bin dankbar für mein Leben. Es währt nun schon mehr als sieben Jahrzehnte. Ganz allmählich nähere ich mich der durchschnittlichen Lebenserwartung für Männer im heutigen Deutschland an, die bei 78,5 Jahren liegt. Ich habe eine Menge kennenlernen und erleben dürfen und hoffe auf noch einige weitere Erlebnisse in den nächsten Jahren. Aber es ist auch ganz offensichtlich, dass ich mich dem Ziel eines jeden Lebens annähere: dem Tod.

(Ein Beitrag von Detlef Träbert)

Wie ich an dieses Ziel gelangen werde, ist für mich wie für jeden Menschen völlig offen. Auch wie weit es noch bis zu diesem Ziel ist, ist für mich wie für fast alle Menschen unklar. Wir wissen nur, dass wir es irgendwann erreichen werden. Jeder von uns. Was danach kommt? Darüber gibt es die unterschiedlichsten Meinungen, Vermutungen, Hoffnungen. Aber eines ist auf jeden Fall sicher: Materiellen Reichtum werden wir nicht mitnehmen können. Warum ist er uns dann so wichtig? Wichtig ist doch nur, ein gutes Leben zu führen. Aber was ist das, ein gutes Leben? Viel Vermögen anzuhäufen? Tolle Reisen zu unternehmen? Oder ist nur ein sehr langes Leben ein gutes Leben? Ein Leben ohne schwerwiegende Krankheiten? Viel „gutes“ Essen, was genussvoll sein mag, dann aber oft genug das Leben auch wieder verkürzt?

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Wo bleibt die Zuversicht?

Leben in diesen Zeiten – eine Anleitung in 90 Minuten

Lebensphilosophie Live: Referent Norbert Kremser vermittelte in Winterberg viele kluge Gedanken, Anstöße und Einsichten zum Thema „Zuversicht“. (foto: zoom)

Die Kulturgruppe KuKuK hatte am Donnerstag, 20. August, zu einem Vortrag zum Thema „Zuversicht! – Wie leben in Zeiten wie diesen?“ eingeladen.

Referent Norbert Kremser gab den mehr als 30 Zuhörer*innen philosophische, psychologische und auch theologische Hinweise, um das eigene Leben zuversichtlicher zu gestalten. Es ginge, so Norbert Kremser, an diesem Abend darum, einen anderen Blick auf das Leben zu bekommen und in die Lage versetzt zu werden, danach zu handeln.

Als Bildungsreferent und Krankenhausseelsorger verfügt der studierte Theologe über viele Zugänge zu lebenspraktischen und philosophischen Fragen.

Persönlich habe ich Norbert über die Winterberger Klima-Initiative kennengelernt. Ehrenamtlich engagiert er sich als Bürgerbusfahrer und ist auch im Ruhestand vor allem in der kirchlichen Bildungsarbeit (St. Bonifatius, Elkeringhausen) tätig. Ein wacher, warmherziger, aber auch analytischer Geist, der mich oft mit seinem Lesepensum überrascht.

Soweit die Vorrede.

Wir fürchten immer noch den Säbelzahntiger, evolutionär seien wir auf Negatives fixiert. „Machen Sie sich nicht zum Steinzeitmenschen!“, mahnt Norbert Kremser.

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Winterberg: KuKuK-Vortrag „Zuversicht“

Wie können wir in Zeiten wie diesen leben?

Grafik: Norbert Kremser

Die Kulturgruppe KuKuK lädt am Donnerstag, 20. August zu einem Vortrag zum Thema „Zuversicht! – Wie leben in Zeiten wie diesen?“ ein. Um 19.00 Uhr beginnt die Veranstaltung in den Räumen des Pflegekollegs (Am Kurpark 4, Winterberg).

Ungläubiges Staunen setzt ein, wenn gegenwärtig von Zuversicht gesprochen wird. Dabei ist gerade diese notwendig.

Der Referent Norbert Kremser wird konkrete Hinweise geben, um das eigene Leben zuversichtlicher zu gestalten. Zuvor wird Zuversicht gegenüber einem bloß positiven Denken oder einer naiven Hoffnung abgegrenzt. Insgesamt geht es darum, einen anderen Blick auf das Leben zu bekommen und danach zu handeln.

An diesem Abend erfahren die Teilnehmer*innen

  • dass Zuversicht etwas anderes ist als bloßes positives Denken und naive Hoffnung
  • wie es möglich ist, einen anderen Blick auf das Leben zu bekommen
  • dass Zuversicht auch „Sinn macht“
  • warum es gut ist, das ‚Wir‚ wieder stärker zu betonen
  • was jede und jeder selber konkret dafür tun kann, um zuversichtlicher durchs Leben zu gehen
  • wieso Zuversicht viel mit Humor zu tun hat.

Was das Ganze mit einer Sonnenblume verbindet, wird der Referent an diesem Abend ebenfalls verraten.

Kartenvorverkauf (5 €): Tourist-Info Winterberg und online unter www.winterberg.de/deinerlebnismoment.

Vortrag „Warum Demokratie?“ im Sauerland-Museum

„Über den Sinn der Politik und das Glück des Menschen“

Der Referent Dr. Christoph Quarch (Foto: privat)

Das Sauerland-Museum in Arnsberg und der Lions-Club Arnsberg-Sundern laden im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Mit Herz, Hand und Verstand. Demokratisches Leben im Sauerland“ zu einem kostenfreien Vortrag von Dr. Christoph Quarch ein.

„Vortrag „Warum Demokratie?“ im Sauerland-Museum“ weiterlesen

Vortrag „Jenseits des Nutzens“ im Sauerland-Museum

Mittwoch, den 29. Oktober 2025 um 18 Uhr im Blauen Haus des Sauerland-Museums

Im ersten Ausstellungsraum des Sauerlandmuseums werden die Säulen der Demokratie erklärt (Foto: Alexandra Zander)

Das Sauerland-Museum in Arnsberg und der Lions-Club Arnsberg-Sundern laden im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Mit Herz, Hand und Verstand. Demokratisches Leben im Sauerland“ zu einem kostenfreien Vortrag von Dr. Carsten Lotz ein.

(Pressemitteilung HSK)  

Die Demokratie sehen zurzeit viele Menschen in Gefahr. Es gibt viele Aufrufe, für die Demokratie zu kämpfen, sich um sie zu bemühen oder sie zu stärken. Es ist dabei aber immer nur abstrakt vom Begriff der „Demokratie“ die Rede. Kaum jemand redet darüber, was Demokratie eigentlich ist, was sie ausmacht oder was genau an ihr geschützt werden muss. 

Im Zentrum dieses Abends wird der Einfluss einer fast alles beherrschenden Wirtschaftswelt auf unseren alltäglichen Sprachgebrauch und unseren Alltag stehen. In der Wirtschaft wird das Handeln grundsätzlich danach ausgerichtet, wie ein kurz- oder langfristiger Gewinn erzielt werden kann. Gewinne zu machen, ist selbstverständliches Ziel der Wirtschaftsbetriebe, nicht nur um Betriebe und Arbeitsplätze zu erhalten.

Die Übertragung dieses dominierenden Strebens nach Gewinnen infiltriert zunehmend unsere Gesellschaft und führt in unserem Lebensalltag beispielsweise zu häufig gestellten Fragen: „Was habe ich davon?“ – „Was kriege ich dafür?“ oder „Lohnt sich das?“

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Das philosophische Radio „on tour“

Fünf Stationen in NRW an fünf Tagen. Am Freitag den 10. Oktober auch in Winterberg-Elkeringhausen

Jürgen Wiebicke WDR5-Moderator (© WDR/Bettina Fürst-Fastré)

Jürgen Wiebicke, Moderator der einzigen interaktiven Philosophie-Sendung im deutschen Radio, geht für WDR 5 vom 7. bis 11. Oktober auf große Tour durch Nordrhein-Westfalen. An jedem der fünf Abende findet eine öffentliche philosophische Diskussion an einem neuen Standort mit einem neuen Gast sowie Thema statt.

(Pressemitteilung WDR)

Bereits seit 2007 wird bei WDR 5 munter über gesprächswertige Thesen philosophiert, um dem Wunsch nach Austausch mit anderen nachdenklichen Menschen gerecht zu werden. Dabei werden immer Antworten auf existenzielle Fragen gesucht und zur Diskussion gestellt.

Mit seinen Tour-Gästen aus der Philosophie spricht Jürgen Wiebicke in diesem Jahr über Weisheit, Außenseiter, Selbsterkenntnis, das verletzliche Kind sowie Glück und Glückseligkeit. Der Eintritt für alle Tour-Veranstaltungen ist frei, langjährige Hörerinnen und Hörer sind genauso willkommen wie interessierte Philosophie-Einsteigende.

Das Tour-Programm in der Übersicht:

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War Tolstoi „antijüdisch“ oder ein Freund der Juden?

Der russische Friedensbote stellte die Botschaft der Propheten in den Geschwisterkreis einer universellen Wahrheit – ein anregendes Lesebuch beleuchtet jetzt sein Verhältnis zum Judentum

Buchcover (Bild: Tolstoi-Friedensbibliothek)

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Leo N. Tolstoi: Begegnung mit dem Judentum. Briefe und andere Zeugnisse des Dichters, nebst Darstellungen von jüdischen Zeitgenossen. Ausgewählt und eingeleitet von Peter Bürger. (= Tolstoi-Friedensbibliothek: Reihe B, Band 13). Hamburg: BoD 2025.
Hardcover-Version: ISBN: 978-3-8192-3389-0 (660 Seiten; 34 Euro; fester Einband;
https://buchshop.bod.de/begegnung-mit-dem-judentum-leo-n-tolstoi-9783819233890)
Paperback-Ausgabe: ISBN: 978-3-8192-2387-7 (660 Seiten; 24,99 Euro;
https://buchshop.bod.de/begegnung-mit-dem-judentum-leo-n-tolstoi-9783819223877)

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Schon zu Lebzeiten Leo N. Tolstois, so schreibt die Literaturwissenschaftlerin Inessa Medzhibovskaya, kursierten zur Frage, wie sich der Dichter denn zu Juden, Judentum oder „Judenfrage“ stelle, Mythen, Legenden und polarisierende Schilderungen: „Man verdächtigte ihn entweder eines versteckten Antisemitismus oder einer übertriebenen Judeophilie“; dem rechten Lager galt der Graf als „satanischer Trommler, der mit den Juden im Bunde stand und mit Kräften, die sich gegen Russland verschworen“. Unter der jüdischen Anhängerschaft gab es die verständliche Neigung, die Anwaltschaft des großen Vorbildes für die Sache der Bedrückten zu idealisieren, während einige jüdische Kritiker dem Dichter Untätigkeit bzw. Gleichgültigkeit vorwarfen.

(Gastbeitrag der Redaktion Tolstoi-Friedensbibliothek)

Geradezu gegensätzlich klingen die Zeugnisse aus unterschiedlichen Zeiten: „Das alte Testament lese ich nicht, denn die Frage besteht nicht darin, wie der Glaube der Juden war, sondern worin der Glaube Christi besteht“ (Vereinigung und Übersetzung der vier Evangelien, 1879-1881). Im März 1890 heißt es hingegen in einem Brief an den Philosophen Wladimir S. Solowjow: „Der Grund unseres Entsetzens über die Unterdrückung der jüdischen Nation ist bei uns beiden derselbe: Die Erkenntnis der Brüderschaft der Völker und im besonderen die Freundschaftsbande mit den Juden, aus deren Mitte der Nazarener hervorgegangen ist und die von der Dummheit der sich Christen nennenden Götzendiener so viel zu leiden hatten und noch immer zu leiden haben.“

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„I Feel your Pain“

Ein Film von Andrea Isa, die im Sauerland geboren ist

„Für mich ist die Essenz des Strebens nach Frieden der Satz: „Ich spüre deinen Schmerz trotz meines eigenen.“ –, den ich zum ersten Mal bei einer Veranstaltung der Initiative „Jews and Palestinians for Peace“ hörte, und den im Film verschiedene Frauen in verschiedenen Sprachen sagen.“

(Von: schalom-bibliothek.org)

Film: „I Feel your Pain“, 3:22 min, D 2024, Autorin: Andrea Isa.

Das Video hier im Internet auf Vimeo:

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Video-Link: https://vimeo.com/1037050900/fa0f2e948a?share=copy

Andrea Isa schreibt über ihren Film:

Das Video beginnt mit dem Klagelied an den Gott des Krieges. Es ist ein Gedicht der En-hedu-anna, Tochter von Sargon von Akkad. Sie bekleidete das Amt der Hohepriesterin des Mondgottes Nanna in der südmesopotamischen Stadt Ur ca. 2300 vor unserer Zeitrechnung und ist die erste namentlich bekannte Autorin der Geschichte.

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Gedanken verloren – Vom Analysten, der ging, um die Welt zu sehen

Abendveranstaltung der vhs Hochsauerlandkreis am 5. März in Meschede

Sammelt wertvolle Momente und gibt sie weiter: Christof Jauernig (Pressefoto)

Es ist eine Aufbruchsgeschichte – in Worten, Fotografien und Pianoklängen und erlebt, erzählt, fotografiert und eingespielt von Christof Jauernig.  In einer Abendveranstaltung der vhs Hochsauerlandkreis am 5. März in Meschede erzählt der frühere Betriebswirt Jauernig, der viele Jahre in Frankfurt am Main als Analyst in einer Unternehmensberatung für Banken arbeitete, vom Mut, sich von seinem ihm fremd gewordenen Beruf und dem täglichen Lauf im Hamsterrad zu verabschieden.

(Pressemitteilung HSK)

Christof Jauernig bricht zu einer sechsmonatigen Rucksackreise durch Südostasien auf – ohne Plan für danach. Die Reise führt ihn, entlang zauberhafter Natur und eindrucksvoller Begegnungen, in eine neue Verbindung mit der Welt, zurück zu sich selbst, und immer weiter hinaus aus dem Gedankenkarussell, hinein in die Fülle des jetzigen Augenblicks.

Der Abend verspricht eine Collage aus Reisefotografien, Texten und Pianoimprovistionen, hier der Fluss Nam Ou, Laos. (Pressefoto)

Nachdem der Referent vor zweieinhalb Jahren bereits mit seinem Programm „Eintausendmal Lebensglück“ in der Alten Synagoge in Meschede zu Gast war, kehrt er nun für einen Abend zurück, um seine Gäste mit auf diese Rucksacktour zu nehmen, aber auch auf seinen inneren Weg, heraus aus der Sinnkrise.

Zu einer großen Auswahl projizierter Reisefotografien rezitiert er Texte, die unterwegs entstanden sind. Sie erzählen von seiner Reise, aber ebenso vom Hören auf die innere Stimme, dem Ausbrechen aus ungesunden Routinen, der Entmachtung von Intellekt und Wertung, der Wiederentdeckung der von Analyse und Bewertung ungetrübten Schönheit der Welt, und davon, jeden Moment zu würdigen. Es entfaltet sich ein Mix aus Fotografien, erzählten Reiseszenen und lyrischen Stimmungsbildern, untermalt von seinen eigens hierfür eingespielten Piano-Improvisationen: ein stimmungsvoller, höchstpersönlicher Abend, der zum Innehalten einlädt und von einer ausführlichen Fragerunde abgerundet wird.

Zeit: Mittwoch, 5. März 2025, um 19:00 Uhr
Ort: Bürgerzentrum / Alte Synagoge Meschede
Gebühr: 8,00 Euro

Anmeldung bei der Volkshochschule Hochsauerlandkreis telefonisch unter 0291 94-1100 oder über www.vhs-hsk.de