What’s Going On ist das elfte Studioalbum der Soullegende Marvin Gaye. Das Album wurde 1971 bei Tamla Motown veröffentlicht. Es war zu dem Zeitpunkt eines der ungewöhnlichsten Soulalben überhaupt, heute wird es praktisch unisono zu den Meilensteinen der Pop-/Rockmusik gezählt.
Mai 2021: Die Tulpenzeit scheint vorbei. (foto: zoom)
NSU 2.0 – der mutmaßliche Täter und sein politischer Kontext … blicknachrechts
Nina Rink interviewt Rechtsanwalt Chan-jo Jun: Der Würzburger Rechtsanwalt Chan-jo Jun klärt in sozialen Medien unter #QuatschJura über fragwürdige juristische Praktiken selbsternannter »Querdenker*innen« auf … derrechterand
Wissenschaftler als Gegner von Corona-Massnahmen: Der Grat zwischen gesunder wissenschaftlicher Skepsis und Unterstützung der absurden Querdenker-Bewegung … scilogs
Geschichte und Gegenwartsverstehen: Die Auswahl an Narrativen, die im Geschichtsunterricht den Hintergrund „verlässlicher“ (also prüfungsrelevanter) Aufgaben und Themen bilden, beschränkt sich auf wenige immer wiederkehrende „Hotspots“, etwa die Julikrise 1914 gekoppelt an die Kriegsschuldfrage, die Einordnung eines deutschen „Sonderwegs“ von Bismarck zu Hitler und der verspäteten Demokratisierung im Deutschen Reich, die verschiedenen Ausprägungen nationalsozialistischer Ideologie und Herrschaft oder der Kalte Krieg im Deutungskonflikt zwischen West und Ost sowie einige weitere auf die Geschichte Deutschlands verkürzten Standardthemen … historischdenken
Einen AfD’ler aus Dortmund zieht es in den Bundestag: Matthias Helferich macht sich auf den Weg nach Berlin … nordstadtblogger
Niedrigstimmensektor (Satire): „Gut, Herr Scholz, ich fasse das dann noch mal zusammen: das Problem an der Kanzlerkandidatin der Grünen ist nicht, dass sie eine Frau ist, das Problem ist, sie ist nicht Olaf Scholz. So war das doch gemeint? … zynaesthesie
Was Meister Yoga sagt: „Dokumentierte Arbeitszeit der Knüller ist!“ … charly&friends
Die Sehnsucht nach Bleibe und die Furcht davor: Judith Hermanns Roman „Daheim“ … revierpassagen
Vorverkaufsstart für außergewöhnlichen Live-Stream aus dem Theater Hagen: ERSTMALS präsentiert das Theater Hagen den LIVE-Stream einer VOLLSTÄNDIGEN Produktion: Die Deutsch-Rock-Punk-Pop-Theater-Party „Wenn die Nacht am tiefsten (… ist der Tag am nächsten)“ ist am Samstag, 22. Mai 2021 ab 19.30 Uhr zu erleben … doppelwacholder
Ab und zu braucht es Katzen. Heute am Bauernhof. (foto: zoom)
Medienanstalt erhöht Druck auf Ken Jebsen: Die Medienanstalt Berlin-Brandenburg hat im Rahmen ihrer Aufsichtsverantwortung gegenüber in ihrem Verbreitungsgebiet ansässigen Medienprojekten den rechten Blogger Ken Jebsen auf Fehlverhalten zur Rede gestellt und diesen auf Konsequenzen hingewiesen. Jebsen begibt sich in die Opferrolle … blicknachrechts
Geht Laschet jetzt die Puste aus? Auf seinem langen Marsch ins Kanzleramt hat sich Laschet bisher zielstrebig gezeigt. Den CDU-Vorsitz und die Kanzlerkandidatur eroberte er entschlossen gegen viele Widerstände. Die Hälfte seines Weges hat er hinter sich gebracht … postvonhorn
Von NS-Gleichsetzungen und Vergleichen: Sophie Scholl und Roland Baader … scilogs
Mimimi, Boomer! – Formeln, die jede Diskussion abtöten: Hier und jetzt nur ein kurzer Einwurf, was Auseinandersetzungen in „sozialen Netzwerken“ angeht … revierpassagen
Until you change – Konversionstherapien in Ecuador: In Ecuador gibt es etwa 200 Kliniken, in denen Konversionstherapien durchgeführt werden. Die ecuadorianische Fotografin Paola Paredes hat im Sommer 2016 eine Fotoserie mit dem Titel „Until you change“ aufgenommen, in der sie versucht, das Leid, das homosexuellen Männern und Frauen in diesen Einrichtungen angetan wird, sichtbar zu machen … kwerfeldein
Impfschaden: Ich war unverzüglich zu ihm gefahren. Er saß am Küchentisch und massierte seine rechte Hand. „Es fühlt sich ganz taub an“, murmelte Herr Breschke und bewegte die Finger. „Und es zieht schon bis hier oben in den Ellenbogen.“ Besorgt sah ich ihn an … zynaesthesie
Neue WhatsApp-Datenschutzrichtlinie: Messengerdienste im Vergleich … netzpolitik
Kunsttagebuch: Kunst als Theorie, Konzept oder Gedanken-Gebäude … endoplast
Hiermit fasse ich die Informationen zu den 29 sowjetischen Zwangsarbeitern zusammen, die auf dem Friedhof in Siedlinghausen liegen. Fast alle verdanke ich Frau Marmontowa, die auch die Namensliste von 1945 der in Suttrop und Warstein Ermordeten gefunden hat.
Die Tabelle (siehe PDF unten) soll Grundlage für weitere Recherchen sein und erfordert m.E. neue Grabsteine, da die jetzigen – bis auf zwei – keine Vornamen und keine Geburtsdaten aufweisen, die laut „Bekanntmachung der Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz. Vom 21. Mai 1969“ in §2 (6) gefordert sind: „Auf dem Grabzeichen sollen in gut lesbarer, dauerhafter Schrift mindestens Vor- und Familienname, Geburts- und Todestag des Bestatteten, bei Ausländern auch die Staatsangehörigkeit angegeben sein.“
Grabstein von Wassilij Sergejew. 1903 – 23.04.1942
Von den sechs „Unbekannten“ stehen fünf mit Namen und Daten auf dieser Liste; nur der 1965 aus Madfeld Hinzugelegte steht noch aus.
Und so bitte ich mit dieser Datei sowohl um Grabsteine für die nun nicht mehr „Unbekannten“ als auch um die Ergänzung der Vornamen und Geburtsdaten sowie um Korrekturen einiger Nachnamen und um eine Informationstafel, die auch darüber berichtet, wie viele russische Kriegsgefangene „Auf der Flucht“ erschossen wurden. Die beiden „Gedenktafeln“, die zudem nur auf Russisch sind, reichen m.E. nicht aus.
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Dieser wunderschöne erste Satz unseres Grundgesetzes ist mir ewige Verpflichtung und gebietet mir, mich auch für die Würde der Toten auf dem Friedhof in Siedlinghausen einzusetzen.
Möge diese Liste dafür dienlich sein, ebenso wie die Dateien 241 bis 250 auf der Liste meiner Arbeiten!
Jeder Name zählt: Das Grab von Günter Ransenberg und seiner Mutter Mathilde auf dem Friedhof in Wennemen. Siehe dazu auch hier im Blog. (archivfoto: zoom)
#everynamecounts – jeder Name zählt und das überall. Unter diesem Motto starten die Arolsen Archives am 8. Mai, dem Tag der Befreiung, eine Aktion zum Schwerpunkt „Erinnern vor Ort“. Mit dieser Initiative möchten die Arolsen Archives kleine Erinnerungsorte und -initiativen sichtbar machen und ihnen eine Stimme für ihre wertvolle und wichtige Arbeit leihen.
Die systematische Verfolgung von Millionen von Menschen fand nicht im Geheimen, sondern an vielen Orten statt: Die Stätten von Verfolgung, Terror und Ausbeutung befanden sich in direkter Nachbarschaft. Im Fokus der medialen Wahrnehmung und Berichterstattung stehen bei Gedenktagen jährlich die großen Gedenkstätten auf den ehemaligen Lagergeländen. Dadurch festigt sich in der Öffentlichkeit das falsche Bild, dass sich die Verbrechen der Nationalsozialisten an wenigen und zentralen Orten abgespielt haben.
Die große Mehrheit der zahllosen KZ-Außenlager, Zwangsarbeiter*innenlager, Kriegsgefangenenlager und anderen Stätten von Verfolgung, Terror und Ausbeutung fallen in der medialen Darstellung zurück oder bleiben gänzlich unbeachtet. Während der Aktionswochen rund um den 8. Mai haben kleinere Gedenkstätten und -initiativen die Möglichkeit, sich einem größeren Publikum über die verschiedenen Kanäle der Arolsen Archives zu präsentieren.
Ihr Gedenkort soll auch Teil der Kampagne sein? So kann es aussehen:
Die Gedenkstätte/ der Gedenkort werden zukünftig einen eigenen Platz auf unserer Website erhalten.
Während sogenannter Take-Over-Days haben Sie die Möglichkeit sich während des zweiwöchigen Aktionszeitraums auf den Social Media-Kanälen der Arolsen Archives zu präsentieren.
In mindestens zwei weiteren Social Media-Posts auf unseren Kanälen finden Ihre Informationen Platz.
Im Rahmen der Kooperation können die verschiedenen Organisation auch von der digitalen Infrastruktur der Arolsen Archives profitieren und Teil des digitalen Denkmals werden.
Wie sich Ihre Gedenkstätte auf unseren Social-Media Kanälen präsentieren könnte, wird am Beispiel der Mahn- und Gedenkstätte Walpersberg e.V. gezeigt:
Im Wald, da sind die Künstler*innen. Baumstumpf-Skulptur an der Palme zwischen Bödefeld und Brabecke. (foto: zoom)
Kunsttagebuch: Womit das Gehirn Bedeutung kreiert … endoplast
Kurz erklärt: Ist Fotografieren heute vergleichbar mit früher? … kwerfeldein
Baedeker und die Erfindung der Landschaftsidentität: Durch die soziale und kulturelle Aneignung von physischem Raum werden Regionen oder Städte zum Reservoir von Identität: Profane Ansammlungen von Steinen, Bäumen, Flüssen oder Feldern müssen mit persönlicher oder kollektiver Bedeutung aufgeladen werden, um zu distinkten „Landschaften“ zu werden … publicHistory
Rangliste der Pressefreiheit: Neue Dimension der Gewalt gegen Medienschaffende in Deutschland … netzpolitik
Corona-Pandemie: Hätten wir rechtzeitig etwas tun können? .. scilogs
Corona, Grippe, Masken: Why not? Lasst uns die Masken behalten! … unkreativ
Mütter der Nation: „Wir müssen es akzeptieren: Männer eignen sich einfach nicht als Bundeskanzlerin.“ … zynaesthesie
Sticky Fingers ist das neunte Studioalbum der britischen Rockband The Rolling Stones. Es erschien am 23.04.1971 auf dem hauseigenen Label Rolling Stones Records.
https://www.youtube.com/watch?v=V0uzD5DMt8k
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Produziert wurde es von Jimmy Miller. Sticky Fingers gilt als eines der besten Alben der Rolling Stones. Es ist das erste komplette Studioalbum bei dem Gitarrist Mick Taylor mitwirkte.
Und ja: Ry Cooders Slide Guitar auf „Sister Morphine“ erzeugt auch nach 50 Jahren immer noch Gänsehaut …
Rassismus gegen Liberalismus: Solidarität mit Jasmina Kuhnke … scilogs
“Wissenschaftsfreiheit” und Pluralisierung: Die Wissenschaftsfreiheit hat Konjunktur – jedoch nicht als ein bestimmendes Prinzip, das das akademische Berufsfeld bestimmt, sondern als Kampfbegriff, als Label für eine Diskussion um Identitätspolitik und Meinungsfreiheit. Ein neu gegründetes “Netzwerk Wissenschaftsfreiheit” nutzt diesen Begriff auf eine Weise, die noch nicht ausreichend diskutiert ist … publichistory
Kein Verhandeln, kein Verzeihen – so isses, das verflixte Virus! Auch sonst haben wir schon manches über das Virus-Verhalten erfahren, beispielsweise: „Es“ macht keinen Urlaub, es kennt keine Ferien, es kennt auch keine Feiertage und keine Staatsgrenzen … revierpassagen
Jens-Christian Wagner: Corona-Diktatur? Im Jahresbericht 2020 der @MemorialsNds
habe ich einen Text über #Pandemieleugner*innen und #Geschichtsrevisionismus geschrieben, den ich der Twitter-Community nicht vorenthalten möchte. Kritische Kommentare sind willkommen … Quelle Twitter und PDF ab Seite 6
Gedenkstein, Kranz und Licht auf dem Gräberfeld der sowjetischen Zwangsarbeiter in Siedlinghausen. (fotoarchiv: zoom)
Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvize Dirk Wiese lädt am 26. April 2021 zum digitalen Dialog „Erinnerungskultur leben – Raum für Gedenken und Erinnerung schaffen, fördern und ausbauen“ ein.
(Pressemitteilung der SPD)
Begleitet wird Wiese von seiner Bundestagskollegin aus der AG Kultur und Medien sowie Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Marianne Schieder. Dazu schließt sich Prof. Dr. Martin Aust, Lehrstuhlinhaber in der Abteilung für Osteuropäische Geschichte am Institut für Geisteswissenschaften der Universität Bonn, als Diskussionsreferent an. Ebenfalls konnten direkt aus dem Sauerland Johannes Hellwig von der ehrenamtlichen Kriegsgräberpflege des Heimatvereins Siedlinghausen und der Historiker Jens Hahnwald als Referenten dazugewonnen werden. Alle freuen sich auf den Austausch und hoffen auf eine rege Teilnahme.
Der diesjährige 22. Juni markiert zum 80. Mal den Angriff auf die damalige Sowjetunion und damit den Beginn eines grausamen und langanhaltenden Vernichtungskrieges. Die verheerenden Folgen dieser Zeit für die Völker in Ost- und Südosteuropa und darüber hinaus sind leider nur wenig im öffentlichen Geschichtswissen bekannt. Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich deswegen im vergangenen Jahr für die Realisierung einer Dokumentations-, Bildungs- und Erinnerungsstätte eingesetzt, die sich mit diesem Thema auseinandersetzt und das Gedenken an die Opfer des deutschen Vernichtungskrieges stärkt.
„Es ist gut, dass wir mit dem Dokumentationszentrum endlich diese Lücke in unserer Erinnerungskultur schließen können, aber es zeigt auch, dass es noch Handlungsbedarf gibt“, erklärt Wiese und führt weiter an: „Die Aufarbeitung mit dem deutschen Vernichtungskrieg ist für uns vor Ort ein wichtiges Thema. Da muss ich nur nach Meschede zum ‚Franzosenfriedhof’ schauen, auf dem vor allem sowjetische und polnische Zwangsarbeiter beerdigt wurden und noch heute daran gearbeitet wird, die Namen aller Opfer herauszufinden. Das Engagement der Leute vor Ort ermöglichte dort auch eine Sanierung von Denkmalen. Dieser Teil der Geschichte ist bei uns sehr nah dran und die Erinnerung daran gehört zum Sauerland dazu. Deswegen bin ich schon sehr gespannt auf den Austausch zur Erinnerungskultur und der Frage, wie wir sie zukünftig gestalten können.“
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Die Zugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung unter dirk.wiese.wk@bundestag.de am 26. April 2021 zugeschickt.
Sind Verschwörungsgläubige Sektierer? »Eine satanistische Elite fördert aus dem Blut gefolterter Kinder die Droge ›Adrenochom‹. Präsident Trump befreit sie nun.« … derrechterand
Gernulf Olzheimer kommentiert (Satire): Verhandeln mit der Natur – Immerhin wissen wir jetzt, dass wir von Berufsirren geführt werden, denen es um die kurzfristige Erledigung eines Jobs geht: sich aus jeder Verantwortung rauszuhalten … zynaesthesie
Neue Version der Corona-Warn-App: Einchecken per QR-Code … netzpolitik
Eine deutsche Affäre? Notizen zur öffentlichen Geschichte: Schon lange nicht mehr hat ein historisches Buch so scharfe Kontroversen ausgelöst wie jüngst „Demokratie. Eine deutsche Affäre. Vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart“ aus der Feder der Münchner Historikerin Hedwig Richter … publicHistory
Künstlersohn, Museumsdirektor und Stifter: Ulrich Schumacher gestorben … revierpassagen
Popcorn-Kino gegen den Corona-Blues: Gute und schlechte Monster … unkreativ