Fragt mich nicht, wo ich das kürzlich fotografiert habe. Vergrößern -> Klick drauf 🙂 (foto: zoom)
Leben im 21. Jahrhundert – Wo ist hier bitte der Notausgang? Angefangen hat ja eh alles damit, dass diese Menschen in meiner Timeline anfingen diese BRÜLLBUCHSTABENZEITUNG zu retweeten … ellebil
Arminius: Held der Varusschlacht im germanischen Freiheitskampf? … scilogs
Foto zur Kriegsbegeisterung 1914: zugespitzt sitzen solche Darstellungen der Propagandaabsicht des Fotos noch heute auf … historischdenken
Bilder einer aufstrebenden Gesellschaft: Recklinghausen zeigt Ikonen aus Varna … revierpassagen
KONVENTIONALISIERTE STUDIERENDE: Die Mischung von neutraler Form (Studierende) und dem Maskulinum (Dozenten) in dem Screenshot könnte ein Hinweis darauf sein, dass Studierende mittlerweile weit verbreitet und konventionalisiert ist … sprachlog
UBA-Studie zu Auto und Mobilität: Mehrheit wünscht Abkehr von Auto-zentrierter Städteplanung … doppelwacholder
Radwegenetz mit Knotenpunkten: Neue Schilder für Radwegenetz Südwestfalen … derwesten
Gabriel oder Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidat oder …: Der, der den Wahlkampf fürchten muss … postvonhorn
Reparationsforderung Griechenlands: Berechtigt oder nicht berechtigt – das ist hier die Frage … jurga
Gefälligkeitsgutachten bei Abschiebungen? Seit Jahren berichten Medien immer wieder über von Ausländerbehörden beauftragte Gutachter, die fragwürdige Gesundheitsgutachten über Asylbewerber erstellt haben sollen. Diese dubiosen Gutachten dienen dann als “fachliche” Grundlage für Abschiebungen … sbl
SPD-Arnsberg: Wir brauchen Offenheit und eine Kultur des Willkommens … neheimsnetz
4,2 Millionen Euro: Was die Funke-Manager verdienen … kress
Facebook speichert alles, auch das „Nichtgeschriebene“: sending ’nonposts‘ to its servers and storing unpublished thoughts … higg
Urpreuße und Reichsgründer – so betitelte Ernst Engelberg Band I seiner Bismarck-Biographie. (foto: zoom)
Hamburg. (rls) Am Donnerstag, 09.04.2015, findet von 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr im CVJM Haus, An der Alster 40, ein Vortrag mit Diskussion zum Thema „Bismarck und Bebel – Bismarcks Beitrag zu Repression und Modernisierung“ mit dem Hamburger Historiker Dr. Christian Gotthardt statt.
„Urpreuße und Reichsgründer“ – so betitelte Ernst Engelberg seine große Biographie Bismarcks, und stellte damit dessen Widersprüchlichkeit heraus. Tatsächlich war Bismarck immer modern und reaktionär, genial und niederträchtig zugleich. Dies soll anhand von drei ausgesprochen nachhaltigen politischen Erfindungen Bismarcks diskutiert werden:
Revolution von oben: Die Reichseinigung als Bündnis der preußischen Monarchie mit dem nationalliberalen Bürgertum.
Der Trick mit dem allgemeinen und gleichen Wahlrecht: Wie Bismarck als erster in Deutschland die formale Demokratie als Instrument der Herrschaftssicherung einsetzte.
Mit Anarchistenangst gegen Sozialisten: Das Wirken der Geheimpolizei während des Sozialistengesetzes.
Kosten: 2 Euro
Die Veranstaltung findet im Clubraum im 1.Stock statt und wird durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg gefördert.
Der österreichische Politikwissenschaftler Walter Manoschek[1] war aus Wien angereist, um Fragen zur Geschichte seiner Recherchen und zum Film selbst zu beantworten.
Walter Manoschek (links) beantwortet Fragen zu Recherche und Film. (foto: zoom)Den Film habe ich oben verlinkt, er liegt als DVD dem gleichnamigen Buch[2] von Walter Manoschek bei. Einfach angucken, dann können wir in den Kommentaren weiter diskutieren.
Zum Inhalt des Films und des Buchs (Klappentext hinten):
Am 29. März 1945 erschossen drei Angehörige der Waffen-SS-Division „Wiking“ mindestens 57 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter im burgenländischen Deutsch Schützen. Einer der mutmaßlichen Täter hieß Adolf Storms. 63 Jahre nach dem Massenmord gelang es Walter Manoschek, mit Storms und zwei weiteren beteiligten HJ-Führern zu sprechen.
Was mich beeindruckt hat:
die Hartnäckigkeit, mit der Adolf Storms jegliches Erinnerungsvermögen an sein Verbrechen in Deutsch Schützen abstreitet
die Art der Interviewführung durch Manoschek und seinen Kameramann
Konfrontiert mit den erdrückenden Beweisen für dein Verbrechen äußert (Klappentext Buch) der SS-Mann Storms (Telefongespräch 28.7.2008):
Storms: Wenn das stimmt, dann bin ich ja ein Mörder!
Manoschek: Wenn das stimmt, sind Sie ein Mörder.
Storms: Ja, dann kann man ja nicht mehr leben. Nein …
Manoschek: Das sind die Aussagen von einigen HJ-Angehörigen. Ich kann das nicht verifizieren, ob es stimmt.
Storms: Ich auch nicht. Aber wenn es stimmt, bin ich ein Mörder. Das waren doch Wehrlose dann. Das waren doch Wehrlose!
Manoschek: Das waren wehrlose Juden.
Seit 1946 war Adolf Storms zur Fahndung ausgeschrieben, doch eine Verfolgung unterblieb. Erst 63 Jahre nach der Tat stieß im Frühjahr 2008 der Student Andreas Foster beim Studium von Prozessakten auf den Namen Adolf Storms (Manoschek, S. 9).
Manoschek schreibt: „Es war nicht schwer, Adolf Storms zu finden. Der Name des ehemaligen SS-Unterscharführers stand im deutschen Telefonbuch. Er lebte seit 60 Jahren unbehelligt an derselben Adresse in einer Kleingartensiedlung am Rande von Duisburg“ (S. 7).
Sowohl in der Diskussion als auch im Vorwort des Buches (S. 8) beschreibt Walter Manoschek, was danach geschah.
Er sei 2008 nach Duisburg geflogen, habe an der Haustür von Adolf Storms geläutet, habe gefragte ob dieser bereit wäre, ein Interview über seine Kriegsvergangenheit zu führen undwsei verblüfft über dessen Zustimmung gewesen(ebda).
Auf der Veranstaltung in Dortmund schilderte Manoschek, wie er vorsichtshalber ein Krankenzimmer in Duisburg habe reservieren lassen, „falls Storms unter der Last der Schuld zusammengebrochen wäre.“
Doch der einzige emotionale Satz, den Manoschek als Interviewer von Storms gehört habe, wäre im Telefongespräch gefallen: „Wenn das stimmt, dann bin ich ja ein Mörder!“
Auf die Frage einer Besucherin, wie er es ausgehalten habe, mit einem mutmaßlichen Mörder zu sprechen ohne emotional überwältigt zu werden, antwortete Walter Manoschek:
„Ganz einfach – durch professionelle Herangehensweise. Distanz. Ernst nehmen. Wir beide hatten ein Arbeitsbündnis geschlossen.“
Die simple Frage ‚Warum spricht er mit mir?‘, sei nicht leicht zu beantworten. Im Buch habe er einige Thesen aufgestellt, die ihn aber selbst nicht restlos überzeugten.
Storms habe sich gut an diejenigen Ereignisse erinnern können, bei denen er selbst in Gefahr war.
Er, Walter Manoschek, sei sicher, dass es nicht die einzige Tat Storms war. „Er war wahrscheinlich an anderen Tötungen und Morden beteiligt.“
„Lachend, plaudernd und kaltblütig“ seien die SS-Männer nach Zeugenaussagen zum Mord geschritten. „So verhält man sich nicht, wenn es das erste Mal ist.“
[1] Walter Manoschek, geb. 1957; Außerordentlicher Professor für Politikwissenschaft an der Universität Wien, 1995-1999 Mitgestalter der Ausstellung „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht 1941-1944“.
[2] Walter Manoschek, „Dann bin ich ja ein Mörder!“ Adolf Storms und das Massaker an Juden in Deutsch Schützen, Wallstein Verlag, Göttingen 2015
Vor dem Hirschgulasch: Sauerländer Hotelrestaurant in Silbach (foto: zoom)
Krieg in der russischen Geschichte ist mehr als nur ein Krieg: Die Schwierigkeiten der Lehrpersonen, die Geschichte des “Grossen Vaterländischen Krieges” zu unterrichten, sind seit Langem dem Bereich der Geschichtsunterrichts entwachsen und zum Gegenstand harscher Auseinandersetzungen im Bereich der Politik und der Gesetzgebung geworden. Die russischen Medien kommentieren die Schwierigkeiten der Politiker mit Ironie … PublicHistory
Heiße Luft für Hebammen: Das Training im esoterischen Denken beginnt schon vor der Geburt … scienceblogs
Sarah Sophie Koch – wer ist das überhaupt? Von den Qualitätsmedien (ARD, ZDF neo) geht es nun zu den Boulevardmedien (RTL, RTL2), wo Ikoneninszenierung Teil des Programmauftrags ist … erbloggtes
Gläubiger & Schuldner – Anatomie eines Herrschaftsverhältnisses: Leibeigenschaft, Sklaverei, andere Formen ostentativer Gefangenschaft sehen wir heutzutage als illegitim an, aber die Beherrschungseffekte des Schuldverhältnisses übersehen wir gerne … misik
Griechenland: Das Unheil nimmt seinen Lauf – Vor dem Grexit … jurga
Nachtrag zur Jauch-Sendung: Retten wir unsere Banken oder Griechenland … rebrob
Journalismus I: Die Funke-Zeitung bekommt noch bis August Inhalte von Springer und bestückt weiter den Berliner Lokalteil der „Welt“ … taz
Journalismus II: Eure Herzen müssen brennen! Journalismus wird sich selbst helfen müssen … ruhrnalist
Journalismus III: Was (nicht nur) Journalisten über Drohnen wissen müssen … journalist
#VarouFAKE: Linkliste zur Überprüfung von Videos und Fotos … derstandard
Sonnenfinsternis am 20. März 2015 I: Ich hatte Glück und konnte die heutige partielle Sonnenfinsternis bei richtig gutem Wetter von Alpha bis Omega verfolgen … scilogs
Sonnenfinsternis am 20. März 2015 II: Den passende Soundtrack lieferte Grobschnitt mit Solar Music … neheimsnetz
Nachtrag zu SoFi2015: SONNENFINSTERNIS ANNO 1654 … sprachlog
Vollendet unvollendet: Wolfgang Herrndorfs “Bilder deiner großen Liebe” … revierpassagen
Das Ruhrgebiet zementiert seine Defizite: Eine Fertigkeit praktizieren die Ruhr-Kommunalpolitiker in höchster Vollendung: die Kunst des Selbstbetrugs … postvonhorn
Hochsauerlandkreis: Thema “TTIP” zu komplex für CDU-Fraktion … sbl
Das Konzerthaus in Dortmund am Samstag Abend. (foto: zoom)
Holt sich die Uni Oldenburg Rektor Piper? Ermöglicht es die schavanistische Durchsetzung des Düsseldorfer Hochschulrats der Uni Oldenburg nun, den ehemaligen HHU-Rektor Hans Michael Piper zu verpflichten? Darauf deutet eine Bemerkung in der Onlineausgabe der Nordwest Zeitung hin … erbloggtes
Back to the future? Public history and the new academic citizen: Public History zu definieren ist ein heikles Unterfangen, ihre Undefinierbarkeit dient vielen HistorikerInnen als Grund, sie mit Argwohn zu betrachten … PublicHistory
Peer und die Oligarchen: die moralische Bankrotterklärung des ehemaligen Vizekanzlerkandidaten … nachdenkseiten
Steinbrücks Zunge: Um Ex-SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück war es lange still. Hat ihn jemand vermisst? Noch gehört er dem Bundestag an. Sitzt er dort ab und an? Er hat gerade ein Buch geschrieben. Nun vermarktet er es, und schon hören wir wieder von ihm, unter anderem auch, dass er einen weiteren Job angenommen hat … postvonhorn
Peer Steinbrück und der Jargon der Modernisierung: Eine Reihe abgehalfterter westeuropäischer Ex-Regierungsmitglieder hat nun bei einer “Agentur zur Modernisierung der Ukraine” angeheuert. Die soll die Regierung in Kiew beraten. Wir Österreicher brachen darüber in schallendes Lachen aus … misik
Hamburger SPD-Politiker und Rechtsanwalt Ingo Voigt: es kommt eher selten vor, dass SPD-Politiker in NPD-Publikationen Texte veröffentlichen und Neonazis wie Jürgen Rieger loben. Nun sagt der Bezirksabgeordnete, Polizei und Verfassungsschutz hätten ihm dazu geraten … publikative
Manifest gegen die Idiotie: Barbarische Nationen, Fremdenhass und das Landleben … jurga
Deutschland – einig? – Einwanderungsland: “Die Deutschen gewöhnen sich an den Gedanken, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist.”, so beginnt die Pressemitteilung der Bertelsmann-Stiftung zur heutige veröffentlichten Bevölkerungsumfrage … threepastnine
Händler machen es der Internet-Konkurrenz zu einfach: Jeder Einzelhändler kann all das bieten, was das Internet auch bietet und wenn nicht, dann lieber Händler denke darüber nach, dich selbst weiter zu entwickeln … rebrob
Wundersam fröhlich: Milan Kundera feiert “Das Fest der Bedeutungslosigkeit” … revierpassagen
Meschede-Center. Eine unendliche Geschichte? Im Januar titelte die Heimatzeitung “Baubeginn am Meschede-Center”. Pflastersteine wurden entfernt und rund um das Gebäude Bauzäune aufgestellt. Für das Zeitungsfoto packte Bürgermeister Hess mit an. Manch einer traute seinen Augen nicht, als am Winziger Platz ein kleiner Bagger anrückte und die Westfalenpost die zukünftigen Mieter auflistete … mixtape
SPD Neheim lädt ein: Was wird aus der öffentlichen Bücherei? … neheimsnetz
Kreistag Meschede – Verwaltung kneift: Beratung über Museums-Anbau in Arnsberg verschoben … sbl
Generische Feminina: Die Völkerwanderung war kein Vatertagsausflug: über 60 Wörter auf -in … sprachlog
WARNSTREIK – Zwei Klassen im Lehrerzimmer: Lehrer sollten keine Staatsbeamten sein, kommentiert Christiane Habermalz im Deutschlandfunk. Die Vergabe von Zensuren sei kein hoheitlicher Akt … deutschlandfunk
Unterrichtsausfall in NRW: Löhrmann und der Wissensdurst … postvonhorn
Neue Türkei, neue Bildungsfragen: Das türkische Bildungssystem umfasst 18 Millionen Heranwachsende und befindet sich in einem intensiven Wandlungsprozess. Es ist beim Übergang von der “alten” in die “neue Türkei” offensichtlich, dass sowohl in qualitativen als auch in quantitativen Bereichen im Bildungssystem in den letzten Jahren radikale Schritte gemacht worden sind … PublicHistory
Johann Christoph Neve (1844-1896), Teil 2: Der deutsche Anarchismus zeigte viel individuellen Tatendurst und war dennoch vor allem textlastig. Ihm fehlte der gewerkschaftliche Boden der anglo-amerikanischen oder die örtliche Verwurzelung der südeuropäischen Anarchisten. Neve wollte diese Mängel überwinden. Insofern lohnt es sich, ihn bei seinen Handlungen zu begleiten … harbuch
Hamburger SPD-Politiker: “Hochachtung vor Jürgen Rieger” … publikative
Schuldig: Kinderschänder – wie der Edathy-Prozess im Boulevard endet … erbloggtes
“Irgendetwas stimmt hier nicht …!” – wie sich die Edathy-Wut im Web entlädt … meedia
Interessiert mal wieder kein Schwein: Deutsche sagen Nein … jurga
Rezension: Henning Venske, „Es war mir ein Vergnügen“ … nachdenkseiten
Twittern im Theater: Das goldene Zeitalter für Social Media … revierpassagen
ZDF versucht sich an Polit-Satire: “Würdet ihr für mich jemanden umbringen?” … threepastnine
Neuer Drahtbesen in Erfurt: Funke macht Klaus Lange, 66, zum Chef seiner Zeitungsgruppe Thüringen (ZGT)… turi2
Klimaerwärmungspause: einige Diagramme vs. deutlich weniger als tausend Worte … scilogs
Danke, FIFA: Fußball-WM im Advent, Public Viewing im Schneetreiben auf dem Weihnachtsmarkt, Glühwein zur Hitzeschlacht … charly&friends
Nachgerechnet: „Waldbesitzer erhalten für ihre Leistung nichts“? … doppelwacholder
SPD löst Versprechen ein: Investitionen und Entlastungen für Kommunen auf dem Weg … neheimsnetz
Diese zehn blauen Bände haben mich wahrscheinlich mehr beeinflusst als die anderen blauen Bände (foto: zoom)
Raddatz galt als einer der einflussreichsten deutschen Literaturkritiker; seine Tagebücher sind ein Panoptikum der west- und ostdeutschen Verlags- und Autorenszene nach 1945.
Neben seiner journalistischen Arbeit legte er eine Vielzahl von Essays, Romanen und Biografien vor.
Er war offen bisexuell aktiv, nach eigenem Bekunden weit überwiegend mit männlichen Partnern, und lebte in Hamburg mehr als 30 Jahre lang mit seinem Lebenspartner Gerd zusammen, davon 13 Jahre in einer eingetragenen Partnerschaft.
Im September 2014 gab Raddatz bekannt, dass er sich aus dem aktiven Journalismus zurückziehe. Grund dafür sei, dass er sich nicht mehr als zeitgemäß empfinde und die aktuelle Lyrik, ebenso wie die zeitgenössischen Romane für ihn nicht mehr interessant und vor allem nicht mehr liebenswert seien.
Raddatz schied am 26. Februar 2015, einen Tag vor dem Erscheinen seines letzten Buches, freiwillig aus dem Leben.
Hartmut Beier: Die Elbe bei Hamburg, Öl auf Leinwand (foto: zoom)
Botschaften aus Rom II und III: Eine Bloggerin will’s nochmal wissen … erbloggtes sowie … Erblickt meine Werke, Mächtige, und erzittert! … erbloggtes
Journalismus, Überwachung: Nicht alles, was wie ein USB Stick aussieht, ist ein Speichermedium. Über die beliebte Computerschnittstelle kann man vieles an den Rechner anschließen … ruhrnalist
Datenklau bei der taz I: Das Wichtigste für uns ist, den Datendiebstahl in der Redaktion aufzuklären und das Vertrauen in die taz zurückzugewinnen … taz
Datenklau bei der taz II: Die taz wurde wohl von einem Angestellten ausspioniert. Daten von Mitarbeitern wurden mithilfe eines Keyloggers abgeschöpft. Was ist geschehen? Wie reagiert die taz? … taz
David Schraven zur Zukunft des (Lokal-)Journalismus: In der bedrohlichen Situation für lokale, regionale und nationale Medien zeichnet sich eine zweite Herausforderung ab, aber die Zukunft ist besser als man denkt … charly&friends
Schattierungen der Linken: Wann ist eine politische Gruppierung eigentlich linksextrem, linksradikal oder sozialistisch? Eine kleine Orientierungshilfe im Dschungel politischer Brandmarkungen … carta
Währungspolitik: „Der Euro wird die nächsten drei Jahre nicht überleben“ … dradiokultur
Griechenland I: Bismarck und Schäuble in der Berliner Wilhelmstraße … wiesaussieht
Griechenland II: Ach, übrigens – Kennen Sie LAOS? … jurga
Leonie Treber, Mythos Trümmerfrauen: Das Bild deutscher Trümmerfrauen ist allgegenwärtig, wenn es um Deutschland in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg geht; eine Rezension bei … hsozkult
Masernepidemie: Impfungen funktionieren! Und Impfverweigerer sind gefährlich!… astrodictum
Wahlmüdigkeit: Die Demokratie verliert ihre Bürger … threepastnine
Bildungspolitik in NRW: G8 – Alter Wein in neuen Schläuchen … ruhrbarone
Hagen: Theater in GmbH mit Pleiterisiko umgewandelt … doppelwacholder
Lachen gegen die absurden Regeln der Welt: Vor 50 Jahren starb Stan Laurel … revierpassagen
Deutschland rätselt: Der mysteriöse KNALL – eine Chronik der Ratlosigkeit … harakiri
Hochsauerlandkreis: Abschiebung des Sadik Zidi soll in wenigen Stunden erfolgen … neheimsnetz
Zoff bei der Bob- und Skeleton Weltmeisterschaft in Winterberg: „Er sollte ein Stechen um den vierten Startplatz im deutschen Team fahren. Doch plötzlich nominierten die Skeleton-Bundestrainer einen anderen und teilten Alexander Gassner das Aus für die Heim-WM in Winterberg mit. Das sorgt für heftige Reaktionen“ … DerWesten
So geht Reklame, oder? Heute Nachmittag an der Bobbahn gefunden. (foto: zoom)
Eine Brücke zwischen Journal und Blog: Interview mit Marko Demantowsky über “Public History Weekly” #wbhyp … digitalhumanities
Geschichtsstudium ohne Fremdsprachenkenntnisse und Lesekompetenz? In Brandenburg werden demnächst Studierende ohne Fremdsprachenkenntnisse ein Geschichtsstudium beginnen können. Bedeutet diese Neuerung wirklich “gleiche Chance für alle” … PublicHistory
Recht, Tod und Büchersammeln: Friedhofs- und bestattungsrechtliche Probleme in der Praxis wissenschaftlicher Bibliotheken … doppelwacholder
Neue Blogs für PlanetHistory: Das letzte PlanetHistory-Update war – Schande über mich! – im Oktober. Und so haben sich mittlerweile einige neue Blogs angesammelt, die jetzt endlich integriert sind … schmalenstroer
Schule in der Digitalen Gesellschaft: Warum wir neu lernen müssen … joeran
Panorama, Zapp und interessante Themen, Kommentar: „Unglaublich dreist die Frau Reschke. Scheinbar war Sie selber dafür verantwortlich, dass die Leaks nicht die Öffentlichkeit erreicht haben“ … heisersstimme
Blogger vs. Journalisten: Ein völlig sinnloser Streit! … astrodictum
Wirtschaftskrise I: Eric Hobsbawm „Es wird Blut fließen, viel Blut“ … stern
Wirtschaftskrise II: Church of England calls for ‚fresh moral vision‘ in British politics … guardian
Griechenland I: Tsipras droht Europa mit Spaltung – Griechenland beim Wort nehmen? … postvonhorn
Griechenland II: Nach der Eurogroup-Tagung – Wer ist Schuld? … wiesaussieht
Deutsche gegen Griechen: Warum die deutsche Bundeskanzlerin keinen Schritt auf die Griechen zu macht und den Niedergang der Eurozone in Kauf nimmt … misik
Ukraine: Die „Einigung von Minsk“ – Business as usual … jurga
Terrorismus aus Dinslaken: Der Dinslakener Stadtteil Lohberg gilt als Hochburg der deutschen Dschihadistenszene. Warum wurden dort junge Männer zu Gotteskriegern? … freitag
Botschaften aus Rom I: Ordentlich Dresche … erbloggtes
Absage des Braunschweiger Karnevalszuges: Wann ist es soweit? … charly&friends
Essener Folkwang-Museum: Detlef Orlopps starke Strukturen und Plakate aus der DDR … revierpassagen
Bochum: Wenn die Süddeutsche vor lauter Begeisterung über das Konzerthaus die Fakten vergisst … ruhrbarone
15.02.2015: Douglas R. Hofstadter wird “70? … neheimsnetz
Termine vor Ort: SBL-Fraktionssitzung am Mi, 18.02., in Meschede … sbl
Buch und Website des Twitterprojekts DigitalPast (foto: zoom)Ich habe mir heute beim Buchhändler meines Vertrauens in Siedlinghausen das Buch „Als der Krieg nach Hause kam“ [1] abgeholt.
Nun liegt es neben dem Notebook und wartet darauf gelesen zu werden.
Den Klappentext habe ich schon einmal überflogen. Dort lese ich:
Das Buch nimmt Bezug auf die live getwitterten Nachrichten, mit denen der Historikere Moritz Hoffmann und sein preisgekröntes Blogger-Team unter dem Twitter-Account @DigitalPast – heute vor 70 Jahren davon erzählen, wie das Kriegsende immer wieder aufs Neue den Alltag in einen Kampf ums Überleben verwandelte.
Ich freue mich darauf, das Buch zu lesen, die Tweets zu verfolgen und mir zu überlegen, ob ich dieses interessante Zusammenspiel von Print und Digital auch in meinem Arbeitsbereich irgendwie umsetzen könnte.
Zum Schluss: Ein weiteres Exemplar liegt noch bei Kräling 1000 in Siedlinghausen und kann dort für 16,99 erworben werden.
[1] Moritz Hoffmann (Hrsg.) mit Christian Gieseke, Charlotte Jahnz, Petra Tabarelli, Michael Schmalenstroer, Als der Krieg nach Hause kam, Heute vor 70 Jahren: Chronik des Kriegsendes in Deutschland, Berlin 2015