Jon Stewart’s Sober Daily Show Message: Charlie Hebdo Was on “Team Civilization”

Ich mag Jon Stewart. Er ist ein großartiger Comedian. Leider ist das weltweite, großartige Internet manchmal auch nur ein mistiges provinzielles Kuh-Dorf (s.u.).

Großartig sein Statement zu Charlie Hebdo nach dem Pariser Terror-Massaker:

I know very few people go into comedy as an act of courage, mainly because it shouldn’t have to be that. It shouldn’t be an act of courage, it should be taken as established law. But those guys at Hebdo had it and they were killed for their cartoons. A stark reminder that for the most part, the legislators, and journalists and institutions we jab on this show are not, in any way, the enemy, however frustrating or outraged the conversation can become, it is still a back-and-forth between those on „Team Civilization.“

Quelle: http://de.sodahead.com/united-states/john-stewart-on-charlie-hebdo/question-4659862/

Ich halte das für eine verführerische, wunderbare Aussage, die ich für mich folgendermaßen übersetze:

Auch wenn wir uns manchmal kloppen wie die Kesselflicker, sollten wir dabei nicht vergessen, dass wir alle einem Team angehören, dem „Team Civilization“.

Ist das zu blauäugig gedacht?

Schade :-( Ich würde mir gerne die Daily Show auch in Deutschland auf Youtube angucken können. (screenshot: zoom)
Schade 🙁 Ich würde mir gerne die Daily Show auch in Deutschland auf Youtube angucken können. (screenshot: zoom)

Ich bin übrigens heute nicht von allein auf diesen Spruch von Jon Stewart gestoßen. Die Weltzeit auf Deutschlandradio Kultur hat mir auf die Sprünge geholfen: http://www.deutschlandradiokultur.de/ist-mohammed-die-grenze-satire-nach-charlie-hebdo.979.de.html?dram:article_id=309215

Aber hej, es war eine nette Autofahrt mit meinem Lieblingssender – so far 😉

Rückläufige Gesamtauflagen der deutschen Presse zum Jahresende 2014, ePaper-Zuwachs stützt Abonnements, Kioskverkäufe verlieren deutlich

Auflage, Verkauf und Abonnentenzahl der heimischen WP ist auch in diesem Jahr wieder gesunken. (screenshot: zoom)
Auflage, Verkauf und Abonnentenzahl der heimischen WP ist auch in diesem Jahr wieder gesunken. Zum Vergrößern auf das Bild klicken. (screenshot: zoom)

BERLIN (ivw /zoom) 21.01.2015 – Das letzte Quartal 2014 bescherte den deutschen Zeitungen und Zeitschriften sowohl im Quartals- als auch im Jahresvergleich erneut Rückgänge der verkauften Auflagen. Die Tageszeitungen verloren im Vergleich zum Vorquartal rund 1,5 Prozent, im Jahresvergleich rund 5 Prozent der insgesamt verkauften Auflage.

(Ältere Berichte zu den Auflagen der Zeitungen auch hier im Blog.)

Die Publikumszeitschriften verzeichneten ein Minus der verkauften Auflagen von 1,8 Prozent im Quartal, im Jahresverlauf von 3,7 Prozent. Die Auflagen der Fachpresse gingen bei der Gesamtverbreitung um knapp 4 Prozent im Quartals- sowie im Jahresvergleich und bei den Verkäufen um rund 5 Prozent zurück; einzig die Kundenzeitschriften konnten einen leichten Zuwachs verzeichnen.

Tageszeitungen

Die Tageszeitungen einschließlich der Sonntagsausgaben und aktuellen Sonntagszeitungen verkauften im vierten Quartal des zurückliegenden Jahres durchschnittlich pro Erscheinungstag 19,10 Mio. Exemplare und verlieren damit gegenüber dem Vorquartal 1,46 Prozent (19,39 Mio.), gegenüber dem Vorjahr 4,97 Prozent (4/2013: 20,10 Mio.). Von dieser Entwicklung sind insbesondere die Einzelverkäufe betroffen, während die Abonnements im zurückliegenden Quartal wieder leicht angestiegen sind, nicht zuletzt auch aufgrund des erneut gestiegenen Anteils der digitalen ePaper. Diese liegen derzeit bei rund 0,63 Mio. Exemplaren und steigen kontinuierlich weiter an (3/2014: 0,59 Mio., 4/2013: 0,49 Mio.).

Westfalenpost Meschede/Brilon/Warstein

Auch die heimische Westfalenpost hat im Jahresvergleich ca. 5 Prozent verloren. Die Zahl der Abonnenten hat die 30.000er-Marke unterschritten (siehe Screenshot oben) und nähert sich nun der 29.000.

Über einen Zeitraum von zwei Jahren (Abb. unten) hat die Ausgabe Meschede/Brilon/Warstein knapp zehn Prozent der Abonnenten verloren.

Die Verluste den Zweijahres-Zeitraum 4/12 bis 4/14.
Die Verluste über den Zweijahres-Zeitraum von 4/12 bis 4/14. Zum Vergrößern aufs Bild klicken.

Umleitung: Von Digital bis Harakri – CIA, Stern, Jauch, Elbphilharmonie, der geteilte Himmel und Lokaljournalismus kritisch betrachtet.

Die Ruhraue in Bigge.Immer gut für kleine Spaziergänge. (foto: zoom)
Die Ruhraue in Bigge.Immer gut für kleine Spaziergänge. (foto: zoom)

Digital ist besser: Die gesellschaftliche Linke muss endlich im zweiten Maschinenzeitalter ankommen … nd

Der CIA-Folterreport: Der offizielle Bericht des US-Senats zum Internierungs- und Verhörprogramm der CIA auf Deutsch … westendverlag

Von der Stern-Schnuppe zum Fix-Stern: Bis heute dominiert im öffentlichen Diskurs Henri Nannens Erzählung, die Gründung der Zeitschrift STERN 1948 sei ein von ehemaligen NS-Zeitschriften unabhängiges, ja im Vergleich zu diesen ein konträres Aufklärungsprojekt gewesen … hsozkult

Das Kunststück der Grünen: Der Wahlverlierer dominiert die Kölner Politik … postvonhorn

Ist Jan Fleischhauer ein dschihadistischer Schläfer? Nach solchen Ereignissen wie in Paris ist immer wieder eines zu beobachten. Alle warnen vor deren Instrumentalisierung, um diese dann um so ungenierter als Argument für ihre bisherige politische Position zu nutzen … wiesaussieht

Jauch: Der gescheiterte Dialog mit PEGIDA … publikative

Elbphilharmonie: A Love Letter mit den Augen einer Designerin … journeytodesign

Meuterei im Mikrobiom? Warum man mit fortschreitendem Alter öfter krank wird … scilogs

Kandidaten für den Anglizismus 2014: Blackfacing – Das Wort blackface (engl. black “schwarz” und face “Gesicht”) bezeichnet ursprünglich eine im 19. und frühen 20. Jahrhundert in den USA praktizierte Theater– und Varieté-Tradition, bei der weiße Schauspieler/innen oder Sänger/innen auf übertrieben stereotypisierte Weise als Schwarze geschminkt auftraten … sprachlog

Meine Kameras: Langjährige Begleiter, große Spaßbereiter … harbuch

“Der geteilte Himmel”: Wie Armin Petras an der Schaubühne Christa Wolfs Erzählung skelettiert … revierpassagen

Lokaljournalismus – die verschleuderte Freiheit: „In einigen Redaktionen lernen Journalisten, dass neu eröffnete Geschäfte nur dann ein Thema sind, wenn der Inhaber auch eine Anzeige schaltet. Wenn er Abonnent ist, reicht dann aber trotzdem die Drohung mit der Kündigung, damit ein Reporter kommt“ … operationharakiri

Umleitung: Pegida, Charlie Hebdo, Feigheit, Bloggen, Tucholsky – Harburg, Kontaktbörsen und mehr.

Gestern fiel um 16:10 der Zug von Winterberg nach Dortmund einfach aus. Die RollstuhlfahrerInnenn haben sich gefreut. (foto: zoom)
Gestern fiel um 16:10 der Zug von Winterberg nach Dortmund ohne nähere Erklärung einfach aus. Die RollstuhlfahrerInnen aus dem Josefsheim haben sich gefreut, NICHT 🙁 (foto: zoom)

Wie es zu Pegida kam: Von Brot und Spielen, bröckelndem Wohlstand und fehlender Bildung … endoplast

„Charlie Hebdo“-Chefredakteur kritisiert Feigheit westlicher Medien: Für Nicht-Veröffentlichung der Mohammed-Karikatur vom Titelblatt der neuen Ausgabe … derstandard

Pegida, Islam und Gesellschaft: Ein völkischer Geist ist aus der Flasche gelassen … sueddeutsche

Für Vielfalt, Solidarität und Toleranz: Unter dem Motto „Arnsberg sind WIR“ lädt der Arbeitskreis Dies Internationalis alle Vereine, Religionsgemeinschaften, Parteien, Schulen etc. am Sonntag, 25. Januar 2015 um 16 Uhr zu einem friedlichen Spaziergang durch die Neheimer Innenstadt ein … neheimsnetz

Kurt Tucholsky und Satire ist klar: aber Tucho und Harburg? … harbuch

Zeche Zollverein: „Getting overly excited about escalators“ … journeytodesign

Schöner bloggen ohne SEO: Schon vor etlichen Jahren bin ich dazu übergegangen, das Thema SEO für mein Blog nahezu komplett zu ignorieren … lummaland

Bloggen und das dezentrale Netz. Ein Zwischenbericht: die Webforen sterben gerade einen langsamen, aber anscheinend nur schwer aufzuhaltenden Tod. Dieses Blog bleibt … schmalenstroer

Kontaktbörsen: Ich rate Ihnen sehr bei der Wahrheit zu bleiben … praxisdoktorschraeg

Gekaufter Journalismus und der FDP-Effekt: Für Journalismus im Netz wird mehr Geld ausgegeben. Das wäre doch mal eine gute Nachricht. Ist aber keine … ruhrnalist

Am Bande, nicht am Gängelband: „Schreibheft“-Herausgeber Norbert Wehr erhält Verdienstkreuz und erinnert an Voltaire … revierpassagen

Kommunen und Sperrklausel: Schwindende Macht der Apparatschicks … doppelwacholder

Darlehnsvergabe zwischen kreiseigenen Gesellschaften: Ein Mitglied der Kreistagsfraktion der Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW) wunderte sich in der Sitzung des Betriebsausschusses am 09.12.2014 darüber, dass eine seiner Meinung nach für den Kreishaushalt bedeutsame Frage nicht beantwortet wurde … sbl

Aktuell: Immunität von CDU-Politiker Sensburg soll aufgehoben werden

Nach Informationen der BILD-Zeitung will die Berliner Staatsanwaltschaft die Immunität von CDU-Politiker Patrick Sensburg aufheben lassen. Grund sei die Körperverletzungsanzeige seiner Freundin von Mitte Dezember.

(siehe auch unser gestriger Blog-Eintrag „Politisches Aus für Patrick Sensburg? Gewaltvorwürfe laut BILD-Zeitung erhärtet„)

Wochenlang, so die Zeitung, hätten Sensburgs Anwälte durch Schreiben und Einlassungen an die Behörde versucht ein Verfahren zu verhindern.

Es lägen den Ermittlern verschiedene eindeutige Beweismittel vor. Neben einem ausführlichen Krankenbericht, Fotos mit Verletzungen auch unabhängige Zeugenaussagen.

Der Antrag auf Aufhebung der Immunität werde am Montag von der Staatsanwaltschaft an den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Norbert Lammert gehen. 48 Stunden später könnte dann das Ermittlungsverfahren gegen Sensburg eingeleitet werden.

Politisches Aus für Patrick Sensburg? Gewaltvorwürfe laut BILD-Zeitung erhärtet.

SensburgWordle20150117Für den Bundestagsabgeordneten Patrick Sensburg aus dem Hochsauerland wird es noch enger als eng. Anfang Januar hatten wir über die Gewaltvorwürfe gegen den NSA-Ausschussvorsitzenden berichtet: BILD gegen Patrick Sensburg. Das wird schwer für den Sauerländer.

Heute schiebt BILD nach: Fotos stützen Prügel-Vorwürfe gegen Sensburg, heißt es in der jüngsten Ausgabe des Boulevardblattes.

Die Auseinandersetzung des CDU-Politikers Patrick Sensburg (43) mit seiner Freundin Mitte Dezember seien offenbar viel heftiger gewesen als bisher bekannt.

Den Ermittlern lägen diverse unabhängige Beweismittel vor, unter anderem ein ärztlicher Bericht des Bundeswehrkrankenhauses. Außerdem solle es, laut BILD, Fotos geben, die schwere Verletzungen der Frau dokumentieren.

Die Staatsanwaltschaft prüfe weiterhin Ermittlungen gegen Sensburg. Aufgrund der vorliegenden Beweise drohe ihm die Aufhebung der Immunität.

Obwohl Freunde Anfang des Jahres gegenüber BILD bestätigten, dass „Sensburg und die Projektmanagerin“ mittlerweile auch wieder ein Paar seien, hat sich Sensburg mit seiner Freundin nach unserer Kenntnis bislang nicht in der Öffentlichkeit gezeigt.

Mehr als ein verpixeltes Bild in der BILD ist uns nicht bekannt. Bei seinem jüngsten Auftritt in Hallenberg ist Sensburg mutmaßlich beziehungslos in eigener Sache unterwegs gewesen.

Doch damit nicht genug. Morgen wird BILD nach einer Twitter-Meldung die Schraube noch weiter anziehen. Der Politiker Patrick Sensburg ist in arger Bedrängnis.

Umleitung: vom Kölner Strippenzieher über die Glaubwürdigkeit der Medien zu Charlie Hebdo und Guess Who.

Gestern in Bödefeld (foto: zoom)
Gestern in Bödefeld (foto: zoom)

Kölns Strippenzieher gerät ins Wanken: Wie Börschel die Zügel entglitten … postvonhorn

Biologischer Datenschutz – Der #31c3 für Bio-Hacker: Mittlerweile gibt es Genomprojekte, bei denen das gesamte Genom einer Gruppe analysiert wird … scilogs

Kandidaten für den Anglizismus 2014: Social Freezing … sprachlog

Dschihad und Pegihad: Die Pegida-Demonstration ist noch einmal gewachsen. Der “Geist von Dresden” steht gegen den “Geist von Paris” … misik

ARD-aktuell: Die “Verschwörung” von Paris … tagesschau

Tagesschau wettert gegen „Verschwörung von Paris“: „Das ist das Gegenteil von ‚Je suis Charlie’“ … handelsblatt

Politikerfotos vom Trauermarsch in Paris: „Das Mitmarschieren ist konstruiert“ … taz

Die zeichnen ja immer noch! Der Prophet weint mitleidig, bekennt sich zur angegriffenen Meinungsfreiheit – und darüber steht: Alles vergeben. So sieht die erste Titelseite des Satiremagazins Charlie Hebdo nach dem mörderischen Anschlag aus … charly&friends

Allen mörderischen Versagern zum Trotz: Wir sind Charlie Hebdo … jurga

„Wir sind nicht rechts, aber …“: Ursache und Struktur der Proteste von „Pegida“ … doppelwacholder

Zwei Jahre nach dem Ende der Rundschau: beängstigende Zeiten für den Journalismus … revierpassagen

Januar 1970: The Guess Who veröffentlichen “American Woman”-Album … neheimsnetz

Integration: Wie viel Sprachförderung erhalten Kita-Kinder ohne Deutschkenntnisse? … sbl

Philippinen-Hilfe: Spendenverbleib nicht lückenlos belegbar … DerWesten

„Charlie Hebdo“: Gericht in der Türkei ordnet Sperrung von Internetseiten an.

Ankara (AFP) – Ein Gericht in der Türkei hat die Sperrung von Internetseiten angeordnet, die das Titelbild der neuen Ausgabe der französischen Satirezeitung „Charlie Hebdo“ zeigen.

Dies berichtete am Mittwoch die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu. Auf der Titelseite der am Mittwoch veröffentlichten ersten Ausgabe von „Charlie Hebdo“ seit dem tödlichen Angriff auf die Zeitung vor einer Woche ist ein weinender Prophet Mohammed zu sehen, der ein Schild mit der Aufschrift „Je suis Charlie“ hält.

PIRATEN begrüßen Vorstoß der SPD zur Freifunkinitiative

Die Arnsberger Freifunker sind stolz auf ihr Netz. (foto: piraten)
Die Arnsberger Freifunker sind stolz auf „ihr“ Netz. (archivfoto: piraten)

Arnsberg. (piraten_pm) Die Piratenpartei in Arnsberg, welche das Freifunk-Projekt in Arnsberg mit initiiert hat, begrüßt den Vorstoß der SPD Arnsberg, eine gemeinsame und fraktionsübergreifende Resolution im Stadtrat zum Freifunkprojekt zu beschließen. Allerdings müssten auf Worte nun auch erkennbare Taten folgen müssen.

Im Landtag von Nordrhein-Westfalen wird aktuell ein ähnlicher Antrag auf Landesebene durch die Initiative der Piratenfraktion beraten. Schon in der Einbringungsrede war ein überparteilicher Schulterschluss aller Fraktionen erkennbar.

Für die PIRATEN in Arnsberg gehe von einer Resolution im Stadtrat eine überörtliche Signalwirkung auf andere Stadträte aus, auch wenn eine solche Entschließung zu aller erst symbolischer Natur sei.

„Wir werden uns mit unserer gesamten Expertise gerne überparteilich in den Prozess eines gemeinsamen Antrags einbringen. Allerdings warnen wir davor, dass durch vorschnelle Reaktionen Anträge auch verwaschen können“, so Ronny Gängler, Sprecher der Piratenpartei in Arnsberg.

Umleitung: Lobbyismus, Charlie Hebdo, Hamburg, LaTeX, Xavier Naidoo, ein Twitterbuch @9nov38 und mehr.

Hafencity: Für den Preis dieser beiden Biere hätten wir ... aber was soll's, denn wir haben nicht ...
Hamburg meine Perle? Hafencity: Für den Preis dieser beiden Biere hätten wir im vergangenen August … aber was soll’s, denn wir haben nicht … siehe den viertletzten Link unten (archivfoto: zoom)

Lobbyismus: abgeordnetenwatch.de verklagt den Deutschen Bundestag …. abgeordnetenwatch

Sharpening Contradictions: Why al-Qaeda attacked Satirists in Paris … JuanCole

Charlie Hebdo und der Stolz, ein Journalist zu sein: Der Anschlag bot ihnen Gelegenheit, den ganzen Frust abzulassen, der sich durch Google, Pegida und zornige Leser aufgestaut hatte. Er bot ihnen die Chance, das zerkratzte Image des Journalismus mit viel Paste zu kitten und neu zu polieren … wolfgangmichal

Die 10 größten Irrtümer über das Charlie-Hebdo-Massaker: … Irrtum Nr. 3: Charlie ist rassistisch und islamophob Irrtum Nr. 4: Wer keine Mohammed-Karikaturen druckt ist feige … derstandard

Nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo: Zeit für eine Debatte über die Rolle der Religionen … revierpassagen

Frankreichs 9/11 und die „Je suis Charlie“-Heuchler: allzu viele ignorieren die antisemitische Dimension, weil das den allseits beliebten antizionistischen Antisemitismus beinhaltet, den viele partout nicht aufgeben wollen. Auch die Verharmloser des Islamismus melden sich sofort und rabiat zu Wort … ruhrbarone

„Ein französisches Magazin in Paris“ – Cemile Giousouf (CDU) ist nicht Charlie: In einer Stellungnahme zu den Morden äußert sich Giousouf nur zu einem „Terroranschlag auf die Redaktion eines französischen Magazins in Paris“. Kein Wort dazu, dass ein Satiremagazin betroffen ist, und kein Wort dazu, dass es sich um Charlie Hebdo handelt … doppelwacholder

Stefan Niggemeier über eine Erklärung der deutschen Zeitungsverleger: Zusammengefasst: Ich kann jedes Wort unterschreiben … wiesausssieht

Trauern mit Hilmar Klute: Noch sehr genau erinnere ich mich an das Jahr 2012 und die Ausschreitungen um den Film „Innocence of Muslims“, welche „Charlie Hebdo“ und TITANIC auf die ihnen je eigene Weise kommentierten. Viele von den Politikern und Journalisten, die sich heute mit ?#?jesuissowieso? schmücken, warfen uns damals vor, wir würden Öl ins Feuer gießen, wir müßten uns zurückhalten etc. Keiner von ihnen erreicht aber die Verlogenheit, Heuchelei und tiefe menschliche Verkommenheit des SZ-Redakteurs Hilmar Klute … leogfischer

Xavier Naidoo und die Systemfrage: Der Sänger und seine ehemalige Band „Söhne Mannheims“ transportieren Antisemitismus und rufen sogar zum Systemsturz auf … publikative

Hamburg, meine Perle? Ein Besuch der Hafencity, etwas älter aber trotzdem … milchmaedchenmonolog

R.I.P. Francesco Rosi: *15.11.1922 · †10.01.2015 … neheimsnetz

Aus @9nov38 wird Digital Past und ein neues Projekt: Das Ergebnis ist Als der Krieg nach Hause kam, ein Buch, dass Hintergrundinformationen und Kontext zum Twitter-Projekt liefert, auch ohne Twitter lesbar ist und – ich bin da natürlich befangen – einfach spannend ist … schmalenstroer

Word gegen LaTeX – und wer gewinnt? Fast jeder in der Wissenschaft ist vermutlich schon einmal in eine Diskussion verwickelt worden, ob nun bei der Textverarbeitung Word oder LaTeX für dieses oder jenes besser oder schlechter geeignet sei … scilogs

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