Krischan Föckeler neuer Rektor im HSK-Schulamt

Landrat Dr. Karl Schneider (M.) begrüßt Krischan Föckeler (l.) im Beisein von Jochen Müller Bernd Nückel und Martina Nolte im Kreishaus Meschede (v.l.n.r). / Foto: Pressestelle HSK

Hochsauerlandkreis. Krischan Föckeler hat Ende Juli sein Amt als Rektor im Schulamt des Hochsauerlandkreises angetreten. Landrat Dr. Karl Schneider begrüßte ihn am Dienstag, 31. August, offiziell im Kreishaus Meschede.

(Pressemitteilung HSK)

Föckeler komplettiert das Team der Schulaufsichtsbeamten und nimmt die Aufgaben nun gemeinsam mit Martina Nolte und Jochen Müller wahr. Er ist zuständig insbesondere für die Grundschulen in Arnsberg, Sundern und Schmallenberg.

„Mein Ziel ist, mit den Schulleitungen, deren Kollegien und vielen weiteren Beteiligten in unserer Bildungsregion die Qualität der Grundschullandschaft zu sichern und weiterzuentwickeln. Den Kindern soll trotz momentan erschwerter Rahmenbedingungen ein guter Unterricht angeboten werden“, beschreibt Krischan Föckeler seinen Start in der neuen Funktion und freut sich auf die vielen Gespräche dazu in den kommenden Wochen.

Bis 2001 ist Föckeler Lehramtsanwärter an der Johannesschule Arnsberg gewesen, von 2001 bis 2007 Lehrer an der Marien-Grundschule Sundern. 2007 wurde er Konrektor an der Grundschule St. Michael Neheim und zuletzt war er von 2016 an Rektor am Grundschulverbund Möhnesee. Der 47-Jährige war seit 2018 auch als Steuergruppenmitglied für den Schulamtsbereich des Kreises Soest und neun Jahre lang als Schulentwicklungsberater für die Bezirksregierung Arnsberg tätig.

Krischan Föckeler ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Arnsberg-Bruchhausen. Dort ist er verwurzelt und aktiv in das Dorfgeschehen eingebunden durch seinen Freundeskreis, den Chor und das Tennisspiel.

Corona-Virus im Hochsauerlandkreis: 31 Neuinfizierte, 47 Genesene, 11 stationär. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 88,8. Insgesamt 42 Schulen vom Infektionsgeschehen betroffen.

In unserem BriefkastenDie Statistik des Kreisgesundheitsamtes verzeichnet am Mittwoch, 01. September, 9 Uhr, 31 Neuinfizierte und 47 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 88,8 (Stand 01. September, 0 Uhr).

(Pressemitteilung HSK)

Insgesamt sind es damit aktuell 392 Infizierte, 10.032 Genesene sowie 204 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden elf Personen behandelt, sechs intensivmedizinisch und davon werden drei Personen beatmet.

Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 10.628.

Weiterhin sind zwei Pflegeeinrichtungen und vier Kindertagesstätten aufgeführt. Neu hinzugekommen ist eine Schule, sodass insgesamt 42 Schulen vom Infektionsgeschehen betroffen sind.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (130), Bestwig (11), Brilon (28), Eslohe (8), Hallenberg (3), Marsberg (38), Medebach (8), Meschede (60), Olsberg (14), Schmallenberg (22), Sundern (59) und Winterberg (11).

„Hagens Opfer der NS-Militärjustiz“: Schüler*innen des Rahel-Varnhagen-Kollegs stellen Opferbiographien vor. Ausstellungseröffnung am 1.9.2021 um 17 Uhr

Veranstaltungsplakat
„Hagen-Halden, Dezember 1945. In einem Bombentrichter im Wald werden zwölf Leichen gefesselt gefunden, anscheinend von der Gestapo ermordet. Darunter ist der junge Soldat Eduard Dunker. Wer ist er?

Wie Eduard Dunker wurden tausende Wehrmachtssoldaten als Staatsfeinde erklärt und verfolgt. Allein in Hagen waren es mindestens 50, von denen die meisten den Krieg nicht überlebten. Nach 1945 galten sie als Verbrecher, nicht als Opfer. Warum?

75 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs wendet sich dieses Buch an die ,vergessenen Opfer’ der NS-Militärjustiz in Hagen.“

So schreibt Pablo Arias Meneses auf dem Umschlag seines Buches „Das kurze Leben des Eduard Dunker. Hagener Opfer der Militärjustiz“3, das er am 1.9.2021 („Anti-Kriegstag“) in der Katholischen St. Michaelskirche, Pelmkestraße 12 (Wehringhausen) vorstellt.

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Siehe dazu auch das PDF Hagens Opfer der NS-Militärjustiz‘.

Umleitung: von der Migration über den BMI und einen Dolchstoß bis zur ersten Hagener Tanz- und Rad-Demo sowie Danger Dan zum Schulstart.

Blick vom Anleger in Götterswickerham auf das stillgelegte Kohlekraftwerk in Möllen am Niederrhein. (foto: zoom)

AfD & Co: Mit Afghanistan das Migrationsthema triggern … blicknachrechts

Plumpes Denken ist das Denken der Großen: Die Dinge sind komplex, und man wird schlauer, wenn man sie in ihrer Komplexität durchdenkt, von allen Seiten ansieht, aber damit wird die Welt natürlich komplizierter. Man muss sie dann auch wieder vereinfachen … misik

Die seltsame Formel für den Body-Mass-Index: Auf den ersten Blick plausibel ist sie nicht. Wieso soll Kilogramm pro Quadratmeter ein Maß für Unter- oder Übergewicht sein? Kraft durch Fläche ist doch eigentlich Druck. Es versteht sich, dass größere Menschen im Durchschnitt schwerer sind als kleinere; aber um wie viel? … scilogs

Dolchstoß (Satire): „… von der Geschwindigkeit der Entwicklung sehr überrascht gewesen seien. Man habe sich um den Vormarsch der Taliban nicht gekümmert, da der Bundesnachrichtendienst nächste Meldungen zur Lage in Afghanistan erst nach der Wahl zum…“ … zynaesthesie

Extreme Wetterereignisse und ein schleichender Temperaturanstieg: Die Klimakrise wird der Menschheit einiges an Anpassungsfähigkeit abverlangen. Auch die digitale Infrastruktur muss widerstandsfähiger werden. Das zeigt nicht zuletzt die Flutkatastrophe im Südwesten Deutschlands … netzpolitik

Für den sozial-ökologischen Wandel: Erste Hagener Tanz- und Rad-Demo … doppelwacholder

“Die Erde wird ein anderer Planet werden” – Was bedeutet das für uns im HSK?: Wir erleben aktuell im Bundestagswahlkampf, dass die SPD auffällige rote Plakate klebt, auf denen sie verspricht, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Und auch der CDU-Kandidat behauptet, dass der Klimaschutz für seine Partei jetzt ein wichtiges Thema sei … sbl

Zum Schulstart:

https://twitter.com/pallaske/status/1428433955762622470

Impfzentrum Olsberg: Terminbuchung Kinderimpfung und geänderte Öffnungszeiten

Quelle: CDC https://phil.cdc.gov/Details.aspx?pid=23312 (Bild: Alissa Eckert, MSMI, Dan Higgins, MAMS)

Hochsauerlandkreis. Das Impf-Organisationsteam weitet sein Angebot aus: Aufgrund der hohen Nachfrage nach der Impfung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren bietet das Impfzentrum Olsberg jetzt auch freitags ab 14 Uhr die Coronaschutzimpfung an.

Freitags und samstags stehen ab 14 Uhr Kinderärzte zur Verfügung, die ausführlich beraten und auch das Aufklärungsgespräch mit den Kindern und Eltern führen. Damit das eigene Kind geimpft werden kann, muss die Einwilligung aller sorgeberechtigten Personen bzw. beider Eltern vorliegen. Das Formular ist auf der Internetseite des Hochsauerlandkreises www.hochsauerlandkreis.de zu finden.

Für das Aufklärungsgespräch sollte etwas mehr Zeit mitgebracht werden, damit entsprechend der Empfehlung der ständigen Impfkommission eine ausführliche medizinische Beratung sichergestellt ist. Zum Impftermin muss das Kind von einer sorgeberechtigten Person begleitet werden.

Da die Kinderärzte aufgrund der ausführlichen Beratungen nur begrenzte Zeitfenster haben, werden Interessierte gebeten, einen Termin über die KVWL unter www.116117.de zu buchen. Für den Termin sollten der Personalausweis und falls vorhanden Impfpass und Gesundheitskarte mitgebracht werden. Die Impfunterlagen des RIKs enthalten nun auch entsprechende Passagen für die Impfung von Kindern ab zwölf Jahren (www.rki.de; Stichwort „Aufklärungsbogen“). Gern dürfen diese bereits mit den Unterschriften der nicht anwesenden sorgeberechtigten Personen mitgebracht werden.

Weiterhin bietet das Impfzentrum „Impfen ohne Termin“ an. Alle Interessierten ab 16 Jahre erhalten Biontech. Für Bürgerinnen und Bürger, die einen sofortigen Impfschutz haben möchten oder geplant haben in den Urlaub zu fahren, besteht die Möglichkeit mit Johnson und Johnson geimpft zu werden. Er ist zugelassen für alle über 18-Jährige, eine Terminbuchung ist ebenfalls nicht erforderlich.

Das Impfzentrum ist bis zum 8. August von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Ohne Termin kann bis 18 Uhr gekommen werden. Personen mit Termin werden immer bevorzugt. Termine könne weiterhin über www.116117.de und 0800 116117 02 gebucht werden.

Hochsauerlandkreis: Landrat Dr. Karl Schneider begrüßt 36 neue Auszubildende.

Sie beginnen ihre Ausbildung in der Kreisverwaltung und das in sieben unterschiedlichen Berufsausbildungen. (Copyright: HSK)

36 Nachwuchskräfte starteten am Montag, den 2. August, beim Hochsauerlandkreis in ihren neuen Lebensabschnitt: Sie beginnen ihre Ausbildung in der Kreisverwaltung und das in sieben unterschiedlichen Berufsausbildungen.

(Pressemitteilung HSK)

„36 neue Auszubildenden – das ist ein Rekord beim HSK. Daher ist uns ein zentrales Anliegen, die Nachwuchskräfte langfristig an die Kreisverwaltung zu binden. Wir brauchen gute Fachkräfte und wir wollen Ihnen eine gesicherte berufliche Zukunft bieten. Deshalb freuen wir uns auf Sie“, hieß Landrat Dr. Karl Schneider die Nachwuchskräfte zu ihrem Ausbildungsstart willkommen.

Den guten Wünschen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben schlossen sich Fachbereichsleiter Ulrich Bork, stellv. Fachdienstleiter Personal Ingo Stange, Ausbildungsleiter Diethard Nolte und Ramona Wilmes, Kurt Senge vom Personalrat und Lea Siemens von der Jugend- und Auszubildendenvertretung an.

36 Nachwuchskräfte starteten am Montag, den 2. August, beim Hochsauerlandkreis in ihren neuen Lebensabschnitt. (Copyright: HSK)

Die neuen Auszubildenden bei der Kreisverwaltung sind:

  • Sonja Görs, Tatjana Groß, Johanna Hogrebe, York Nitschke, Jeneva Suacillo und Regina Wenzel (Verwaltungsfachangestellte/r),
  • Nadine Brüning, Samuel Hunlede, Anna-Lena Schellert und Lucy Schrage (Kreissekretäranwärter/in),
  • Christof Guntermann und Dennis de Coster (Bachelor of Arts, Verwaltungsinformatik),
  • Jonathan Blecke, Oliver Burdow, Tim Gerold, Michelle Goldhorn, Natalie Luig, Lisa-Marie Möller, Robert Pfau, Jana Rathöfer und Charlotte tho Seeth (Kreisinspektoranwärter/in),
  • Mika Siefert (Vermessungstechniker),
  • Jonas Stuhldreier (Geomatiker),
  • Noah Becker und Lukas Brune (Straßenwärter),
  • Nils Falke, Merle Fischer, Anne Gebel, Lukas Gerdiken, Anna Harnacke, Neele Hielscher, Niklas Klein, Dennis Kruse, Laura Reichert, Chiara Rinke und Simon Ungermann (Notfallsanitäter/in).

Arbeitsplatz Apotheke: Freie Ausbildungsplätze an der Lehranstalt für PTA in Olsberg.

QR-Code: PTA-Infoveranstaltung (Copyright: HSK)

Am Donnerstag, den 22.07.2021, 17 Uhr, informiert die Lehranstalt für PTA in Olsberg in digitaler Form über die Ausbildung und das Berufsbild des Pharmazeutisch-Technischen Assistenten.

(Pressemitteilung HSK)

Die Infoveranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Schulabschluss oder Abitur, die noch einen Ausbildungsplatz suchen und sich für einen Gesundheitsberuf begeistern.

Die Lehranstalt für PTA weist daraufhin, dass die Kosten der Ausbildung vollständig vom Land NRW getragen werden. Die Ausbildung beginnt am 18. August 2021 und es gibt noch freie Plätze. Interessierte können sich unter www.pta.hochsauerlandkreis.de anmelden. Im Anschluss erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Link für das Gotomeeting Seminar.

Umleitung: Rassismus, Filterblasen-Brummkreisel, schlechte Ratschläge, die Sachwalter von Alan Bangs, Grüne, Corona und mehr.

„aesthetische werke“ – was ist der Bezug? (foto: zoom)

Rassistischer Übergriff: In Lübeck ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ein in der rechten Szene bekanntes Neonazi-Pärchen, nachdem es am helllichten Tag zu einem mutmaßlich rassistischen Angriff auf einen türkischstämmigen Familienvater mit seinen vier- und achtjährigen Kindern kam … blicknachrechts

Virtueller Schein und reales Sein: „Reality distortion field“ und „Confirmation Bias“ als Filterblasen-Brummkreisel … endoplast

Grüne: Zermürbt zwischen Schein und Sein … postvonhorn

Bildungsverständnis (Satire): Kommen Sie mir nicht mit Bahnen, die sind viel zu voll – das auch daran, dass die Menschen sich nicht genug Autos kaufen. Deshalb müssen wir die Autos billiger machen, dann lohnt sich ja auch der billige Kraftstoff, und dann haben wir auch einen richtigen Investitionsanreiz, um mehr Autobahnen zu bauen … zynaesthesie

Corona: Sterile Immunität durch passive lokale Impfung mit monoklonalen Covid-19-Antikörpern der Klasse M … scilogs

Instagram: Wenn Likes und Geotags die Natur zerstören … netzpolitik

Großmoguln der Songlisten oder: Selbsternannte Sachwalter von Alan Bangs … revierpassagen

Ich bin geblitzt worden. Und das ärgert mich. So richtig: Was mich so ärgert, sind drei Dinge … unkreativ

Hochsauerland: “Zukunftsprogramm 2025? wird erneut im Kreistag beraten … sbl

Umleitung: Lehrbeauftragte (Laschet) und Doktorinnen (Giffey), Rechtsextreme in Nordhessen, Podcasts, Lieferketten, Heilen und Pflegen sowie Grauspecht, Neuntöter und Raubwürger.

Der Schluchtenpfad zwischen Winterberg und Elkeringhausen (foto: zoom)
Der Schluchtenpfad zwischen Winterberg und Elkeringhausen (foto: zoom)

Giffeys Bestes und das der SPD: Die Berliner SPD-Politikerin Giffey ist mit einem Betrug aufgekippt. Sie hat ihren Doktorgrad durch „Täuschung über die Eigenständigkeit ihrer wissenschaftlichen Leistung“ erworben, teilte die Freie Universität Berlin mit … postvonhorn

Politik und Plagiatsaffären: Vom Sinn und Unsinn der Doktorarbeit nach Franziska Giffey … scilogs

Es soll nicht vergessen sein I: AStA über Laschets „Notenwürfeln“: „Wir haben sowas noch nie gehört“ … taz

Es soll nicht vergessen sein II: Verlorene Klausuren. Die Verantwortung für die Durchführung des Seminars vor Ort lag bei Herrn Laschet. Dies beinhaltete insbesondere die Organisation des Seminars … RWTH Aachen

Nordhessen und Rechtsextremisten: Sonnenwendfeier und Kameradschaftsabend … blicknachrechts

Hätte, hätte, Lieferkette (Satire): Endlich hat die deutsche Politik wieder Grund, sich selbst zu beweihräuchern. Der Grund ist das lange angekündigte, von den Lobbymarionetten sorgsam kastrierte Lieferkettengesetz … zynaesthesie

Podcast – Unglaubliche Umfragen: Welches die beliebtesten Podcasts sind, bestimmen also nur wenige Hand voll Teilnehmer, obwohl von den Deutschen als Gesamtheit von mehr als 80 Millionen gesprochen wird … ruhrnalist

„Heilen und Pflegen“: Neue DASA-Dauerschau zielt auf Wertschätzung fürs Gesundheitswesen ab … revierpassagen

Grauspecht, Neuntöter und Raubwürger: GaGAGroKo gegen Vogelschutzgebiet … sbl

Umleitung: Auf Dortmunder Friedhöfen unterwegs, Urlaub im Ruhrgebiet, die wahren Opfer des Antisemitismus und wie viel Nationalsozialismus steckt in unserem Arbeitsleben?

Rhododendronblüte auf dem Dortmunder Hauptfriedhof (foto: zoom)

Auf Dortmunder Friedhöfen unterwegs: Forschungsprojekt sucht nach Spuren jüdischen Lebens in der Stadt … nordstadtblogger

Andreas Speit interviewt Esther Bejarano: »Antifaschismus – eine Selbstverständlichkeit« … derrechterand

Die wahren Opfer des Antisemitismus: „Immer nennen mich alle Antisemit, bloß weil ich was gegen Juden hab!“ empörte sich vor einigen Jahren mal ein Leser bei mir. Was erstmal lustig klingt, ist eigentlich tragisch … prinzessinnenreporter

Wie viel Nationalsozialismus steckt in unserem Arbeitsleben? Corona zeigt, wie brüchig die demokratischen Elemente der Arbeitswelt sind. Wenn der Chef dich ins Büro ruft, dann hast du wenig Chancen dem Ruf nicht zu folgen. Er kann dich in deiner Gesundheit und deinem Leben gefährden und du bist ihm ausgeliefert … schmalenstroer

OER – ein alternatives Lehrmittel? Können und werden Open Educational Resources die klassischen Lehrmittel ersetzen? Der Autor meint nein, plädiert aber dennoch für mehr nachhaltige Open Source-Lehrmaterialien … publicHistory

Comic-Zeichenkunst: Comiczeichner Barry Windsor-Smith und die brüchige Konstanz kontrollierter Strichführung … endoplast

Urlaub im Ruhrgebiet – komm mal zu uns in den Pott: Hömma, wie wär et, wenn Du mal über ein bisken Urlaub im Ruhrgebiet nachdenken tust? Komm mal zu uns innen Ruhrpott rein! Schöne Einleitung, oder? Mal im Ernst … reisenfotografie

Für das Echte gibt es keinen Ersatz: Bochums Theater verzichtet auf digitale Hamsun-Premiere … revierpassagen

Ohne ideologische Bevormundung (Satire): „Wenn man ein Tempolimit durchsetzen würde, könnte man eine Entlastung der Krankenhäuser und dazu noch eine Verbesserung der Wirtschaft durch weniger Krankentage im…“ „Noch so eine linke Ökoscheiße.“ … zynaesthesie