Vor dem Wintereinbruch: die Helfensteine am Dörnberg
Kunsttagebuch: Zwischen Geist und Motorik – Kunst als Software oder Hardware … endoplast
Hackerangriff auf Funke Mediengruppe: Die Zeitungen der Funke Mediengruppe erscheinen wegen eines Hackerangriffs auch Heiligabend in verkleinerten Ausgaben … ndr
Die Kunst der Unverdrossenheit: Die Krisenmedizin des Dr. Galen … scilogs
„Was für ein Jahr!“: Gesammelte Grußformeln, 2020er Corona-Edition … revierpassagen
Dichter und Denker: Eine Cache-Runde im Sauerland … unkreativ
„Quelle: WikiLeaks“ geben Sönke Neitzel und Harald Welzer in ihrem Buch „Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben“ (Frankfurt am Main 2012) zu diesem Bild auf S. 396 an.
Es gibt Sätze, die ich nie vergesse. Einer dieser Sätze ist die Überschrift eines Zeitungsartikels vom 18.11.1959 in der „Westfalenpost“: „Der Schatten eines Toten [1] saß mit auf der Anklagebank. Lebenslanges Zuchthaus im zweiten Fremdarbeiter-Prozeß“, nannte Werner Diederichs seinen Artikel zum Prozeß in Hagen [2]. Dieses Jahr liegt über meinem geliebten Weihnachten der Schatten eines (noch) Lebenden.
Im Internet kann man sich den Film „die story: Jagd auf Edward Snowden“ von John Goetz und Poul-Erik Heilbuth [3] ansehen, der in der ARD am 23.3.2015 gesendet wurde. In diesem Film sieht man Julian Assange, wie er Edward Snowden hilft, 2013 aus Hongkong herauszukommen. Wir haben ihm also sehr viel zu verdanken, und ich hoffe, daß möglichst viele die Petition von amnesty international für Julian Assange [4] inzwischen unterschrieben haben.
„In der nun folgenden Geschichte geht es um diesen Australier, Sex in Schweden, eine Botschaft in London, einen US-Hubschrauber im Irak und eine Menge überraschender Wendungen. Klingt erst ’mal lustig, ist es aber ganz und gar nicht, im Gegenteil:
Es beginnt 2010, als auf der Enthüllungsplattform Wikileaks dieses Video erscheint: Ein US-Hubschrauber feuert im Irak auf Menschen, zwei davon sind Journalisten. In diesem Bus sitzen Kinder. Am Ende sind mindestens zwölf Menschen tot und die Hubschrauberbesatzung feiert die eigene Treffsicherheit.
Bald nach der Veröffentlichung beginnen die Ermittlungen, allerdings – überraschende Wendung 1 – nicht gegen die Hubschrauberbesatzung, sondern gegen Julian Assange, Chef/ Boss von Wikileaks. Und auch nicht in den USA, sondern – überraschende Wendung 2 – in Schweden. Der Vorwurf: Vergewaltigung – was die dritte Überraschung ist, denn das angebliche Opfer hat nie von Vergewaltigung gesprochen.
Assange wird von der Staatsanwaltschaft wochenlang nicht befragt. Als er aber nach Berlin weiterreist, wird – überraschende Wendung Nummer 4 – Haftbefehl erlassen. In London wird Assange unter Hausarrest gestellt, aber aus Schweden kommt niemand vorbei, neun Jahre lang.
2012 flieht Assange aus Angst vor einer Auslieferung an die USA in die Botschaft Ecuadors. Dort wird er überwacht, heimlich gefilmt, immer weiter isoliert.
2019 stellt Schweden das Verfahren ein. Dafür – überraschende Wendung 5 – holen nun die Briten Assenge aus der Botschaft. Vorwurf: Verletzung der Kautionsauflagen. Statt zu der üblichen Geldstrafe wird Assange – überraschende Wendung 6 – zu 50 Wochen im Hochsicherheitsgefängnis verurteilt.
Er ist inzwischen psychisch und körperlich so am Ende, „daß es auch das Leben kosten könnte. Das ist keine Übertreibung. Psychologische Folter ist nicht ,Folter light’.“ Dieser Mann hier ist übrigens der Folter-Beauftragte der Vereinten Nationen.
Aktuell geht es in London vor Gericht darum, ob Assange an die USA ausgeliefert wird. Dort drohen ihm 175 Jahre Haft. Von der Hubschrauberbesetzung stand bislang niemand vor Gericht.
Und wozu das Alles? Der Folterbeauftragte hat da so eine Ahnung: ,Der Zweck ist, ein Exempel zu statuieren, um die Öffentlichkeit und vor allem die Medien abzuschrecken.’
Einen Menschen ruinieren, um Journalisten und Journalistinnen einzuschüchtern. Wie gesagt: Die Geschichte ist nicht komisch. Dafür hat sie aber ein ganz einfaches Fazit: FREE ASSANGE!“
So hieß es in „Der satirische Jahresrückblich 2020“ von Werner Doyé und Andreas Wiemers; das Video ist bis zum 19.12.2021 im Internet verfügbar [5]. Begleittext: „2020 zeigt: Auch kleine Sachen können groß herauskommen – zum Beispiel das kleine Arschloch Coronavirus. Es stellen sich wichtige Fragen: Wann wird Verkehrsminister Andreas Scheuer unter Quarantäne gestellt? Hält Ex-Kanzler Gerhard Schröder den Mindestabstand zu seinem Freund Wladimir Putin ein? Und wie reagiert Finanzminister Scholz, wenn ihm Christian Lindner die FDP zum Kauf anbietet?
Die Frontal21-Satireautoren Werner Doyé und Andreas Wiemers zeigen die Höhepunkte menschlichen Zusammenlebens 2020, mit eindrucksvollen Bildern und in verständlicher Form. Für die Satire-Serie ,Toll!’, ihren ,Satirischen Jahresrückblick’ und andere Satire-Formate waren sie bereits sechsmal für den Adolf-Grimme-Preis nominiert. Bekommen haben sie ihn noch nie.“
„2020 zeigt: Auch kleine Sachen können groß herauskommen – zum Beispiel das kleine Arschloch Coronavirus.“ Gott gebe, daß auch große Menschen herauskommen! Es stellen sich wichtige Fragen …
Nous sommes Charlie!
Wir sind alle Hrant Dink!
Nous sommes Olof Palme!
Wir sind alle Julian Assange!
FREE ASSANGE!
Nachdem der türkische Journalist Can Dündar von einem Istanbuler Gericht zu über 27 Jahren Haft wegen Spionage und Terrorunterstützung verurteilt wurde, äußert er sich nun gegenüber dem Recherchezentrum CORRECTIV zu dem Verfahren: „Ein System, das solche Strafen aussprechen muss, weil ein Reporter die Wahrheit berichtet hat, ist offensichtlich moralisch geschwächt und wird zusammenbrechen. Nach dem Urteil fühle ich mich deswegen gestärkt.“
(Pressemitteilung von CORRECTIV)
Dündars Anwälte boykottierten aus Protest die Verhandlung, um ein politisches Verfahren nicht durch ihre Anwesenheit zu legitimieren. Das Urteil gegen Can Dündar setzt sich zusammen aus einer Strafe von 18 Jahren und neun Monaten Haft wegen Spionage und zu weiteren acht Jahren und neun Monaten wegen Terrorunterstützung.
Aus dem Exil macht Dündar Radio für die Türkei
Bis zu seinem Gang ins Exil war Can Dündar Chefredakteur der türkischen Zeitung „Cumhuriyet“. Im deutschen Exil leitet er das von CORRECTIV betriebene Web-Radio „Özgürüz.org“ (We are free) und ist weiter als Journalist und Dokumentarfilmer aktiv. Das Istanbuler Gericht ordnete Dündars Festnahme an.
Hintergrund des Verfahrens ist ein Zeitungsbericht aus dem Jahr 2015, in dem die Zeitung „Cumhuriyet“ Informationen darüber veröffentlichte, dass die Regierung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdo?an islamistischen Rebellen in Syrien Waffen lieferte. Can Dündar legte Videobeweise für die Waffenlieferungen vor. Die Lieferungen verstießen gegen internationales Recht. Erdo?an sagte nach der Veröffentlichung im Staatsfernsehen, dass der Journalist für diese Veröffentlichung einen hohen Preis zahlen werde.
„Meine Arbeit waren die Folgen wert“
Can Dündar sagt dazu: „Als Journalist in der Türkei muss man damit rechnen, verfolgt zu werden, wenn man die Wahrheit berichtet. Gleichwohl ist es die Pflicht der Reporter, Missstände und Korruption aufzudecken, um eine demokratische Entwicklung zu ermöglichen.“
Gegen Can Dündar laufen weitere Verfahren in der Türkei. Gegenüber CORRECTIV sagt er: „Meine Arbeit war die Folgen wert. Wir müssen als Journalisten ein Beispiel geben für die Demokratie.“
Die Türkei steht international regelmäßig wegen ihrer systematischen Einschränkung der Pressefreiheit in der Kritik. Das Land belegt derzeit den 154. Platz auf der Rangliste der internationalen Pressefreiheit der Organisation Reporter ohne Grenzen.
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Rena Tangens bei ihrer Laudatio bei den „BigBrotherAwards 2020“ für die Firma BrainCo., ein Tech-StartUp aus dem Dunstkreis der Harvard Universität und des MIT (Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA). „BrainCo stellt EEG-Stirnbänder und die Software dazu her und propagiert die Nutzung dieser Stirnbänder im Klassenzimmer.“
Das Video auf https://media.ccc.de/v/bba20#t=1860
„Spannend, unterhaltsam und gut verständlich werden die ‚Oscars für Überwachung‘ (Le Monde) an die größten Datensünder des letzten Jahres vergeben. Eine Jury aus prominenten Bürgerrechtlern verleiht jährlich diesen Datenschutz-Negativpreis an Firmen, Organisationen und Politiker. Die BigBrotherAwards bewirken viel: Sie machten zum Beispiel Rabattkarten, Scoring, Mautkameras, Farbkopierer und Handyüberwachung als Gefahr für Grundrechte und Privatsphäre bekannt. Sie warnten schon früh vor der Gesundheitskarte, der Steuer-ID und der Vorratsdatenspeicherung. Schon lange vor den Skandalen bei Lidl, Telekom, Bahn und Co. wurden die BigBrotherAwards an diese Konzerne verliehen. Ein Abend der gelebten Politik mit den Mitteln des Theaters, geschliffener Rede, Musik und Tanz“
WegmarkeNietzsche und sein „Gast“: Thomas Bernhard und die finale Richtigstellung – Nachtrag zur Dortmunder „Korrektur“-Tagung … revierpassagen
Warum die Subventionierung der Tageszeitungen falsch ist: Die geplante Presseförderung bewirkt das Gegenteil von dem, was beabsichtigt ist. Der Staat konserviert die Vergangenheit, statt in die Zukunft zu investieren. Das schadet dem Journalismus und damit der Demokratie … sebastianesser
„Eine beständige Bedrohung für unsere Gesellschaft“: Trotz einer Abnahme der Ausländerfeindlichkeit in Deutschland gibt es ein dauerhaft hohes Niveau bei rechtsextremen Einstellungen. Das ist das Fazit der jetzt vorgelegten „Leipziger Autoritarismus-Studie“ vom Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung der Universität Leipzig … bnr
AfD teurer als Flüchtlinge: Rechte Kommunalvertreter erhalten mehr als 220.000 Euro im Jahr … doppelwacholder
Hoher Inzidenzwert im HSK: SBL stellt zwölf Fragen und eine Forderung für den Gesundheits- und Sozialausschuss … sbl
Einweihung am Astenturm: v.l.n.r.: Peter Niesczeri und Sven-Lucas Deimel (Sauerland Camera), Jürgen Lins (Verkehrsverein Neuastenberg e.V.), Julian Pape (Wetterportal Sauerland), Georg Schmitz (Naturpark Sauerland Rothaargebirge e.V.)
Es war noch zu Zeiten des alten „Türmers“, Gerd Deimel, als eine etwas eingestaubte Kamera den Vorplatz des Astenturms beobachtete. Viel von der Landschaft konnte man damals auch nicht erkennen, immerhin aber einschätzen, ob es denn in 841 m Höhe schon schneite.
Nach Abschied der Türmerfamilie Deimel war aber auch dies Ende der 2000er-Jahre Geschichte; zahlreiche Webcams zeigen seitdem die Verhältnisse vor allem in den Skigebieten rund um den Kahlen Asten, nicht aber den Blick vom bekanntesten Berg Westdeutschlands.
Dieser „Mangel“ konnte aber nach vielen Gesprächen, Ortsterminen und Verhandlungen vor kurzem behoben werden. Meinolf und Julian Pape vom Wetterportal Sauerland nahmen sich der Sache an und konnten gemeinsam mit dem Naturpark Sauerland Rothaargebirge eine neue Webcam auf dem Astenturm realisieren. Die Kosten von rund 3.000 € wurden unter den Partnern geteilt.
Mit dem Verkehrsverein Neuastenberg/Lenneplätze e.V. konnte ein weiterer Sponsor gefunden werden, welcher nun die Kosten für Betrieb des Bilderservers und Support übernimmt. Interessant deshalb, weil die Kamera vom Astenturm in südwestliche Richtung über den Naturpark Sauerland Rothaargebirge blickt und so Neuastenberg und Lenneplätze als erste Orte auf dem Rothaarkamm ins beste Licht rückt.
Aufnahme der Asten-Webcam
Damit aber nicht genug. Da der Blick vom Astenturm in Richtung Winterberg zwar schön, die Stadt aber doch ein Stück weg ist, wurde die eigentlich dort geplante zweite Foto-Webcam auf die Winterberger Kappe verlagert. Hardy Diemel vom Bobhaus erklärte sich bereit, die Kamera zu beherbergen; realisiert wurde sie gemeinsam mit dem Verkehrsverein Winterberg e.V. und der Winterberg Wirtschaft- und Tourismus GmbH.
Der Blick reicht nun vom Winterberger Skigebiet und der St. Georg-Schanze über das Stadtzentrum mit Kirche und Oversum bis zum Kreuzberg und in die Medebacher Bucht hinein.
Blick von der Kappe Richtung Winterberg
Umgesetzt werden konnten diese beiden Projekte mit dem Team von Sauerland-Camera. Bereits seit einigen Jahren hat man sich dort den hochauflösenden Foto-Webcams verschrieben. Das Team bietet die Möglichkeit an, hochwertige Spiegelreflexkameras zu Webcams umzubauen und so messerscharfe Aufnahme selbst in der Nacht zu ermöglichen. Da die Bilder alle 10 Minuten gespeichert werden und ins Bild zudem aktuelle Wetterdaten eingeblendet sind, entsteht so ein unschätzbares Wetter- und Landschaftsarchiv.
Wann ist es entstanden? Wer hat es gestaltet? Das „Foto-Kräling“-Wandbild in der Weberstraße. (foto: zoom)
Friedrich Merz: Eine politische Fata Morgana … postvonhorn
Don’t Fool Yourself: Trump Is Not an Aberration … nyt
Jobs für alle! Weltweit diskutieren Ökonomen über eine „staatliche Arbeitsplatzgarantie“. Das wäre möglich und nicht einmal teuer … misik
Verschwörungsfragen: Andrei Kovacs zu jüdischem Leben in Deutschland … scilogs
Gott hält Rat: Protokoll der acht Sitzungen zum Zusammenbruch der Geschlechterordnung. Von unserer Gastprinzessin Ilse Bindseil, die exklusiv dabei war … prinzessinnenreporter
Mediendiät oder einfach mal abschalten: „Es sind gerade wilde Zeiten und es ist viel, viel los. Die Nachrichten überschlagen sich jeden Tag und es sind keine guten Nachrichten. COVID-19. US-Wahlen mit all dem, was Donald Trump so produziert. Kriege. Terrorismus. Schwankende Potentaten, die zündeln, um die eigene Macht zu erhalten. Das Eis im Nordmeer kommt nicht mehr, die Klimakatastrophe nimmt also gigantisch an Fahrt zu. Die Wirtschaft wackelt, die Wälder brennen und all das kommt schön per Pushnachricht rein. Und das ist auf Dauer nicht gesund …“ … schmalenstroer
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