
Kategorie: Kunst
Dortmund umsonst: zwei Stunden im „U“ verplempert

Als wir heute das Dortmunder „U“ besuchten, wollte ich nur mal eben mit einem Freund die Rolltreppen hoch und runterfahren, ein bisschen hier und da erklären und dann zum zweiten Mal in die Niki de Saint Phalle Ausstellung hineinstürzen.

Um es vorwegzunehmen, die Ausstellung haben wir heute nicht erreicht. Zu viel anderes Zeug gab es im „U“ zu sehen.

Außerdem mussten wir die Rolltreppen bewältigen und die Perspektiven bewundern.

Ist das nun zynisch? Gibt es solche „Nachbarschaften“ nicht auch in unserer unmittelbaren Umgebung?

Wir verharrten lange vor der „Graffiti“. Schnell waren zwei Stunden herum, ohne dass wir auch nur eine einzige Ausstellung besucht hatten.

Umleitung: kleine Fluchten

Ein ziemlich verkorkster Morgen. Das Schwimmbad Aqua Olsberg wegen Personalmangels geschlossen, auf allen sozialen Kanälen irgendwas mit Trump und mir fiel dann auch nichts anderes mehr ein, als aus dem Sauerland Richtung Niederrhein zu fliehen.
Zwei Stunden Autofahrt, um am Stapp auf die Emschermündung zu starren. Hauptsache Tapetenwechsel.
„Hast du wieder Hummeln unterm Hintern?“, heißt es in der Familie.
„Das Ziel ist nichts, die Bewegung alles“, flüstert mein innerer Bernsteinianer. Immerhin ist mir auf dem Neutorplatz in Dinslaken eine Idee gekommen, was wiederum damit zusammenhängt, dass ich vor der verschlossenen Tür des Stadtarchivs gestanden hatte.
Außerdem habe ich bei Media-Markt eine vernünftige Hülle für mein Tablet gekauft. Jetzt kann ich endlich wieder Fotos mit diesem Teil machen, ohne erst umständlich die Fotolinse freizulegen.
Der Scheiß interessiert euch nicht? Egal, ist ja mein Blog! 😉
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Galerie Eifel Kunst: NIE WIEDER!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Eifel Kunst,
wenn wir uns die heutige politische Landschaft ansehen, stellen wir fest, dass erstmalig nach 1945 wieder eine rechtsextremistische Partei in das deutsche Parlament einzuziehen droht. Derzeit liegt die AFD laut Prognosen bei 14%.
Immer mehr Menschen schauen wieder weg und dulden die ständig größer werdenden rechtspopulistischen Gruppierungen. Das muss uns wach machen und wenn wir nicht dagegen aufstehen, wird sich die Geschichte sehr schnell wiederholen.
Wehret den Anfängen, dass haben sich die 14 Künstlerinnen und Künstler auf die Fahne geschrieben, die mit ihren Kunstwerken ab dem 5. Februar 2017 in der Galerie Eifel Kunst gegen Rechts positionieren.
Künstler aus dem ganzen Bundesgebiet und der Schweiz – Dennis Brandt, Steffen Büchner, Horst Dauth, Corry Glöckle, Marc Goymann, Bibi Hartl, Tine Klink, Peter Mück, Mirjam Rigamonti Largey, Marita Rauchberger, Uta Schnabel, Siegfried Victor und Alexandra Vogelhuber – zeigen bis zum 5. März ihre Werke.
Georg Kaiser wird bei der Abschlussveranstaltung am 4. März 2017, ab 20 Uhr die musikalische Gestaltung des Abends übernehmen.
Die Ausstellung „Nie wieder“ wird vom 5. Februar bis zum 5. März 2017 in der Galerie Eifel Kunst, Schleidener Straße 1, 53937 Gemünd zu den Öffnungszeiten freitags und sonntags 14-18 Uhr sowie nach Vereinbarung zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.
Wir danken der Bürgerstiftung Schleiden für ihre freundliche Unterstützung.
Wir freuen uns auf Ihren/Euren Besuch.
Mit freundlichen Grüßen
Marita Rauchberger
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Galerie Eifel Kunst/Eifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt
CDU-Hochburg Hallenberg: „Ausgewählt“ – ein lokales Happening.

Wegen des Ski-Tourismus, elende Staus in Winterberg, kamen wir am Sonntag zu spät zur Ausstellungseröffnung von Marlit Peikerts „Ausgewählt“ in Hallenberg. Ich konnte gerade noch die letzten Worte von Bürgermeister Michael Kronauge hören, dann verstreute sich die Menge über die drei Etagen des letzten Rathauses vor der Grenze zu Hessen.
„Verrückt war ihr Malgrund“, so Bürgermeister Kronauge. „Sie hat nicht etwa auf eine weiße Leinwand gemalt, sondern auf alte, ausgediente Wahlplakate. Ein Friedrich Merz ist zu sehen, ein Günter Langen, ein Jürgen Rüttgers und sogar alte Plakate von mir – rank und schlank und mit fast vollem Haar.“

Marlit Peikert lebt und arbeitet in Battenberg-Frohnhausen. Sie hat schon in den vergangenen Jahren in Hallenberg ausgestellt, daher die Beziehung zum Rathaus.
Für das Projekt „Ausgewählt“ hat sie alte Hallenberger Wahlplakate zur Bearbeitung bekommen. Auf diese Plakate hat die Künstlerin Rathausmitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lokalpolitiker gemalt.
Alles Leute, so der Bürgermeister, „die den lokalen und politischen Job vor Ort machen.“

Mich hat schon bei der Pressemitteilung hier im Blog verwundert, dass es sich bei den Plakaten fast ausschließlich um CDU-Material handelte. Ich war mir nicht so sicher, was ich davon halten sollte.
Es sei, so Michael Kronauge, gar nicht so einfach gewesen, alte Plakate finden.
„Die CDU hatte sie alle noch auf Sperrholzplatten im Keller stehen, bei der SPD und der BfA[Bürger für Hallenberg] waren auch nach Bemühung der örtlichen Fraktionsvorsitzenden keine Plakate mehr zu bekommen.“
Die vielen CDU-Plakate also nur ein Zufall.

Als ich das oben abgebildete Plakat sah, überlegte ich, ob ich selbst gerne auf einem Kunstwerk abgebildet sein möchte, welches mich mit einer politischen Aussage verbindet, deren Wirkung man heute in ihrer vollen Wucht erlebt.
Am Sonntag war dies aber nicht die Frage, das Hallenberger Rathaus glich eine großen Familientreffen. Viele aus dem Ort und Umland waren gekommen, um zu sehen, welche Bekannten auf den Plakaten dargestellt waren.
„Ist das nicht der?“ „Ist das nicht die?“ waren die am meisten gestellten Fragen. Ich selbst bin sicher, dass ich spontan zwei vorbei gehende Mitarbeiterinnen erkannt hatte, die auch auf den Plakaten zu sehen waren.

Im Gespräch beschrieb Marlit Peikert, wie sie mit Staffel, Plakat und Farben in den Büros der Mitarbeiter, ganz eng arbeitend, die Zeichnungen und Farben auftrug. Einige Bilder seien vor Ort fertig geworden, andere hätte sie in ihrem Atelier weiter bearbeitet und gestaltet. Zwei bis drei Portraits wären so pro Arbeitstag entstanden.

Der Bürgermeister habe sie, so die Künstlerin, in Ruhe arbeiten lassen. Keine Anweisungen, keine Vorschläge. Sie sei völlig frei gewesen.

Offene Widersprüche zeige sie nicht und auch keine politischen Aussagen, aber das ein oder andere Detail würde man schon entdecken. Hinschauen solle ich.

Da mir selbst der persönliche Bezug zu den abgebildeten Menschen fehlt, hatte ich nicht das „Ah! und Oh!“-Erlebnis anderer Besucherinnen und Besucher.
Ich bin kein „gelernter Kunstkritiker“ und brauche manchmal länger, um Kunst zu kapieren.
Wenn ich das nächste Mal in Hallenberg bin, werde ich auf jeden Fall ins Rathaus gehen.
Zu sehen ist die Ausstellung von Marlit Peikert: montags von 8.30 bis 12 sowie von 14 bis 17.30 Uhr; dienstags bis donnerstags von 8.30 bis 12 und von 14 bis 15.30 Uhr; freitags von 8.30 bis 12 Uhr.
P.S. Wenn jemand weiß, wer die abgebildeten Personen sind, bitte Bescheid sagen.
P.P.S. Rita Maurer, die für die Westfalenpost berichtet hat, kennt als Einheimische jeden und jede. Ihren Bericht kann ich nur empfehlen.
Hallenberg: Kunst im Rathaus „Ausgewählt“, am kommenden Sonntag um 11.30 Uhr


Caricatura Kassel: DIE Neuentdeckung des Jahres 2017

Im Alten Jahr hatte ich mir die Ausstellung „Beste Bilder – Die Cartoons des Jahres 2016“ als „unbedingt im neuen Jahr erledigen“ in den Terminkalender eingetragen.
Gestern habe ich mir die Caricatura im Kasseler Hauptbahnhof = Kulturbahnhof angeschaut.
Ich mache es kurz. Die 4 Euro Eintritt haben sich gelohnt.
Mehr politischen Humor pro Quadratmeter gibt es für den Preis eines Weizenbier im Umkreis des Hochsauerlandes nicht zu sehen.

Von Trump bis Terror sind alle Themen des vergangenen Jahres mit der sogenannten spitzen Feder dargestellt. Bamm, Wamm … beim Betrachten der Karikaturen wird das Jahr 2016 auf den Punkt gebracht.

Ich freue mich jetzt schon auf den „Amoklauf in der Waldorfschule„.
Die Caricatura ist für mich DIE Neuentdeckung des Jahres 2017.

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Anfahrt: http://caricatura.de/service/anfahrt/
Dauer „Beste Bilder“: noch bis zum 19. Februar 2017
Zeiten: Di – Sa 12 – 19 Uhr; So 10 – 19 Uhr
Ort: Caricatura Galerie Kassel
Eintritt: 4 Euro; 3 Euro ermäßigt
Einladung zur Ausstellung von Mirjam Rigamonti Largey: Gewalt tötet Argumente

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Eifel Kunst,
die erste Einladung in diesem Jahr ist auch gleichzeitig mein herzlichster Neujahrswunsch für Euch und Sie. Möge es ein gutes und friedliches Neues Jahr für uns alle sein.
Im letzten Jahr konnten wir in der Galerie wieder unsere Besucherzahlen bei verschiedenen Ausstellungen, Lesungen, Konzerten und sonstigen Veranstaltungen halten. Ein Grund, sich auf die Aktionen im Jahr 2017 zu freuen.
Mein Dank, dass all das gelingen konnte und sicher auch wieder gelingen wird, geht vor allem an die Künstler, die Musiker, die Autoren, Sie und Euch, die unsere Veranstaltungen besuchen und sie auch weiterempfehlen.
Anfang Dezember wurde die Galerie Eifel Kunst mit dem Ehrenamtspreis von Frau Helga Kühn-Mengel, MdB, ausgezeichnet. Ebenfalls im Dezember vereinbarte die Bürgerstiftung Schleiden mit der Galerie einen Kooperationsvertrag für die kommenden drei Jahre. Über Beides freuen wir uns ganz besonders.
Und jetzt darf ich Sie und Euch zu unserer nächsten Ausstellung einladen.
Mirjam Rigamonti Largey hat bereits im vergangenen Jahr bei der Gemeinschaftsausstellung „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“ mit einem ihrer Werke teilgenommen.
Die Schweizer Künstlerin wird vom 8. Januar bis zum 1. Februar 2017 einen Querschnitt ihrer politischen und sozialkritischen Werke in der Galerie Eifel Kunst ausstellen.
Die Ausstellung „Gewalt tötet Argumente“ zeigt Bilder, in denen sie ungeschönt aufzeigt, was alles grundfalsch läuft auf unserer Welt und Wege sucht, die zu anderen Sichtweisen und zu möglichen Lösungen führen könnten. Genauso wie sie Verbrechen (auch sogenannt legale, wie z. B. Kriege, Ausgrenzung von Randgruppen, tierquälerische Verhalten der Industrie, und leider vieles mehr) klar ablehnt und verurteilt, versucht sie die Mechanismen, die dahinter sind, zu verstehen.
Furcht abzubauen sei ihr wichtig, so Mirjam Rigamonti-Largey weil diese blockiert, lähmt und handlungsunfähig macht. Unsere Welt braucht aber dringend ein beherztes und mutiges Handeln, indem Missstände aufgezeigt werden und jeder Einzelne ethische Verhaltensweisen lebt.
Die Künstlerin arbeitet häufig mit Mischtechniken – Collagen und Acrylmalerei – greift dabei auf bestehendes Material zurück, das sie zur Erschaffung eigener Interpretationen und Neudeutungen inspiriert. Dabei greift sie auch gerne auf das Zusammenspiel von Bild und Text zurück, auf der Suche nach einer mehrschichtigen Kommunikation.
Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, dem 8. Januar 2017, um 11 Uhr in den Räumen der Galerie Eifel Kunst, Schleidener Straße 1, 53937 Gemünd statt. Die Ausstellung ist freitags und sonntags von 14 – 18 Uhr und auf Vereinbarung zu sehen.
Die musikalische Gestaltung übernimmt Georg Kaiser.
Klaus Ranglack, stellvertretener Bürgermeister der Stadt Schleiden, wird die einführenden Worte sagen.
Wir danken der Bürgerstiftung der Stadt Schleiden für ihre Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Marita Rauchberger
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Galerie Eifel KunstEifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt
Schleidener Straße 1
53937 Gemünd
www.eifel-kunst.de
Prosit Neujahr 2017
Zunächst wünsche ich dem Blogger und all seinen Lesern und Leserinnen ein gesundes Neues Jahr 2017, von dem ich persönlich weltpolitisch nicht viel Gutes erwarte.
Man verzeihe mir meine nicht unbegründete Skepsis. Ich wünschte, ich könnte entspannter und zuversichtlicher der Zukunft entgegensehen.
Die schönste Ablenkung von den Problemen des Alltags ist und bleibt die Musik.
Ich möchte gern den Jahreswechsel nutzen, um als passionierter Jazz-Aficionado an Persönlichkeiten zu erinnern, die im vergangenen Jahr von uns gegangen sind. Leider finden in den Öffentlich Rechtlichen Medien Künstler/innen dieses Genres nicht die Aufmerksamkeit, wie sie Stars aus Rock und Pop zuteil wird.
Diese unvergessenen Künstler verließen uns 2016:
KAY STARR (Sängerin) 94 Jahre
MOSE ALLISON (Sänger) 89 Jahre
GATO BARBIERI (Saxophonist) 83 Jahre
KNUT KIESEWETTER (Sänger und Songwriter) 75 Jahre
ALPHONSE MOUZON (Schlagzeuger) 68 Jahre
BOB CRANSHAW (Bassist) 83 Jahre
VICTOR BAILEY (Bassist) 56 Jahre
JEAN-JACQUES PERREY (Electronic Music Producer) 86 Jahre
TOOTS THIELEMANS (Mundharmonika) 94 Jahre
BOBBY HUTCHERSON (Vibraphon, Marimbaphon) 75 Jahre *VIDEO!
ROLAND PRINCE (Gitarrist) 69 Jahre
CLAUDE WILLIAMSON (Pianist) 89 Jahre
ROGER CICERO (Sänger) 45 Jahre
GOGI GRANT (Sängerin) 91 Jahre
BERNIE WORRELL (Bassist) 72 Jahre
NANA VASCONCELOS (Percussionist) 71 Jahre
PAUL BLEY (Pianist) 84
Und es verstarb der große RUDY VAN GELDER im Alter von 91, er galt als „most important recording engineer of jazz“. Man denke nur an die RvG-remastered BLUE NOTE-sessions!
Last but not least hat SHARON JONES nur 60-jährig die Showbühne verlassen. Mit ihren Dap-Kings brachte die Soul- und Funk-Lady über Jahrzehnte die Clubs und Hallen zum Kochen.
*Check Videos!
*Video:
BOBBY HUTCHERSON/HAROLD LAND QUINTET „HERZOG“
Live Recording Late 60s
https://www.youtube.com/watch?v=4J6c0g2CyzM&list=RD4J6c0g2CyzM&index=1
*Videos:
SHARON JONES & THE DAP KINGS
https://www.youtube.com/watch?v=PrOYkHjdpdM
https://www.youtube.com/watch?v=8ouI5KcyHfE
Und noch einmal SHARON JONES & THE DAP KINGS, man achte auf
den „verhüllten“ Gitarristen, der bei 6.44 on stage erscheint (auch dieser Titan des Pop und Funk starb viel zu jung 2016) !!
https://www.youtube.com/watch?v=99WYDZP5gtQ
Keep on groovin´ in 2017!
Rüdiger Schauerte
Caricatura Galerie Kassel: Beste Bilder – Die Cartoons des Jahres 2016

Die Ausstellung habe ich mir heute als „unbedingt im neuen Jahr erledigen“ in den Terminkalender eingetragen.
Ein weiteres Mal haben sich rund achtzig Cartoonistinnen und Cartoonisten zusammengetan. Gemeinsam berichten sie von wahnhaften Despoten, wahnsinnigen terroristischen Aktivitäten und wahnwitzigen politischen Entwicklungen, außerdem von aktuellen Flüchtlingsbelangen, speziellen Präsidentschaftskandidaten und virtuellen Realitäten.
Auf dieser Basis stellen sie dann die entscheidenden Fragen für das kommende: Finden Integrationskurse demnächst am Stammtisch statt? Kann man Schrittzähler mit unter die Dusche nehmen? Gibt es Currywurst demnächst aus dem 3D-Drucker? Vertragen sich Bud Spencer, Muhammad Ali und Götz George im Jenseits? Spielt Prince jetzt »Purple Rain« auf der Harfe? Fahren unsere Autos bald ohne uns in Urlaub? Gibt es Crystal Meth auch in bio? Nehmen uns die Flüchtlinge die Pokémon weg? Und wer hat das letzte Quarkteilchen zuerst gesehen?
Wieder mit dabei: der Tradition gewordene, allseits beliebte und brandaktuelle Beste-Bilder-Wandkalender, der das Satirejahr ordnungsgemäß zu Ende bringt. Zusammengefasst heißt das: Wer diese Ausstellung verpasst, hat das Jahr 2016 verpasst und kann 2017 eigentlich auch gleich zuhause bleiben!
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Anfahrt: http://caricatura.de/service/anfahrt/
Dauer: noch bis zum 19. Februar 2017
Zeiten: Di – Sa 12 – 19 Uhr; So 10 – 19 Uhr
Ort: Caricatura Galerie Kassel
Eintritt: 4 Euro; 3 Euro ermäßigt