… I think it was the Fourth of July“.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=PLiMy4NaSKc
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das Sauerland und mehr
… I think it was the Fourth of July“.
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Sars-CoV-2: Wie das Virus den Körper verwüstet … spektrum
Philosoph Hösle: Trump zeigt „klassische Strategie eines Diktators“ … dw
Positionierung gegen den demokratischen Staat: Von „eigentümlich frei“ bis zur Hayek-Gesellschaft – partielle Übereinstimmungen von rechten Libertären und der Neuen Rechten … bnr
ADHS: “Die Kinder werden zum Problem erklärt” … scilogs
Auf der Eisenbahn: Zwischen Köln und der Stadt K. sass Sigrid (Name geändert) neben mir. Ein bisschen tüttelig, umständlich, unsicher, noch nicht so richtig alt, dachte ich kurz, während ich Nabokov las. Linkisch … paralipomena
So schlimm war es noch nie: Immer, wenn es irgendwo in Deutschland einen Gewaltausbruch oder Krawalle gibt, fallen in den Medien solche Sätze. Sie sind wirkungsvoll und die Botschaft ist klar: Noch nie war es so schlimm wie jetzt und es wird immer schlimmer. Die Barbaren stehen vor den Toren und die Jugend von heute… schrecklich, Else! Da muss doch jemand was tun! … schmalenstroer
Mit schnellem Stift Momente im Prozess skizzieren: Gerichtszeichnungen als rares Ausstellungsthema in Hamm … revierpassagen
Third ist das dritte Studioalbum der britischen Band Soft Machine.

Im Kosmos Tierführer heißt es, dass die Streifenwanze warme Böschungen und Wiesen an Südhängen bevorzuge, wo sie meist auf Doldenblütlern zu finden sei.
In der Tat saugte die 1 cm große Wanze gestern von morgens bis abends auf ein und demselben Wiesenkerbel Saft aus der Pflanze. Das war auch schon das Aufregendste, was ich gestern persönlich erlebt habe.
Was sonst noch passiert ist:
Laschet: Vor dem Gipfel ins Stolpern geraten … postvonhorn
Verschwörungsfragen: Ein Unterrichtsmodul für die Klassen 7 bis 12 zu Verschwörungsmythen … scilogs
Heimkehr in schwieriger Zeit: Hagener Osthaus-Museum kann seine Expressionisten endlich wieder zeigen … revierpassagen
Die Emscher: „Als ich vor 20 Jahren ins Ruhrgebiet kam, war es noch die stinkende v-förmige offene Betonabwasserrinne. Was seitdem entstanden ist, kann man nur erstaunlich nennen“ … paralipomena
„Schottergärten“: Untere Naturschutzbehörde sieht diese Modeerscheinung kritisch und listet ihre Nachteile auf … sbl

Vor den Besuch des Dortmunder Hauptfriedhofs haben die Götter die StreetArt gesetzt.
Auch in der Graffiti an der langen Mauer zwischen Rennbahn und Bahnlinie spiegelt sich die Corana-Krise wider.
Von Defätismus allerdings keine Spur, eher aufmunternd, ironisch und trotzig. KEEP DISTANCE … KEEP CALM.

Live at Leeds ist ein Album der britischen Rockband The Who, das am 14. Februar 1970 live an der University of Leeds aufgenommen und im Mai 1970 (16.05.70 USA | 23.05.70 GB/Europa) veröffentlicht wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=KiWG11Ldk4Q
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Okay, erspare mir weitere lobende Worte bzgl. The Who. Bin da durchaus „Fan-technisch“ befangen unterwegs.
Und ja, The Who spielten beim Leeds-Gig auch einen der größten Rock-Songs aller Zeiten: „Magic Bus“.
Der Leeds-Gig wurde leider nicht visuell dokumentiert.
Auf YouTube findet sich ein „Magic Bus“-Clip der audiotechnisch dem Leeds-Gig recht nahe kommt, aber nicht in Leeds aufgenommen wurde.
Wie auch immer: Der undatierte Clip dokumentiert die große Kunst des „Trommlers“ Keith Moon sowie des immer unterschätzten Bassisten John Entwistle.
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Als Mitglied der „Elite der Corona-Risikogruppe“ habe ich Zeit, mir unseren Ort von vielen Seiten, von oben und manchmal auch unten anzusehen.
Ohne die vielen Spaziergänge wäre ich bestimmt schon x-mal mit dem Kopf gegen die Zimmerwand gerannt, aber so dehnt sich Zeit und Raum im Wald. Wenn ich Muße finde oder sie mich, werde ich aufschreiben, was man beim Spazierengehen noch anstellen kann, außer einen Fuß vor den anderen zu setzen.
Vielleicht interessiert euch einer der unten verlinkten Artikel aus Blogs und Zeitungen.
Zeichenkunst auf YouTube: Die skurilen Zeichenwelten von Peter Deligdisch, dem Stiftetester … endoplast
Verschwörungsfragen: Semiten, Sklaven und Chasaren – Die Wurzeln des Rassismus im 16. Jahrhundert … scilogs
Coronavirus Whistleblower to Warn of “Darkest Winter in Modern History”: Dr. Rick Bright says he was abruptly ousted for protesting Trump’s hydroxychloroquine push … motherjones
Elites have failed us: It is time to create a European republic … theguardian
Die kleinen Leute: Die arbeitenden Klassen halten all das aufrecht, was die Bedingungen unserer Existenz ausmacht, die Urbedingungen unseres Seins. Wo steht das Denkmal für die Krankenpflegerin, wo ist eine Straße benannt nach Ibrahim, den Briefträger? … misik
Der Klickschinder-Hannes: „Besonders eklig wird es“, verzog Katrin ihr Gesicht, „wenn nach Tragödien Reißer-Überschriften nach Lesern lechzen“. Solche wie „Es machte plopp, plopp, plopp – immer wenn das Auto…“ Menschenverachtend … charly&friends
Erster Spielplan-Ausblick der neuen Dortmunder Schauspielchefin: Julia Wissert übernimmt ab der kommenden Spielzeit 2020/21 die Intendanz des Schauspiels Dortmund. Heute wurde ihr erster Spielplan auf der Webseite des Theaters veröffentlicht … revierpassagen
Journalismus, Technik, Audiotipp: Den richtigen Ton treffen – Ton-Störung filtern … ruhrnalist
Florian Schneider war ein deutscher Musiker. Zusammen mit Ralf Hütter gründete er 1968 die Musikgruppe Organisation. Aus ihr ging 1970 die Band Kraftwerk hervor. Zu dieser Zeit nannte sich Schneider noch Schneider-Esleben; nach der Veröffentlichung des zweiten Kraftwerk-Albums legte er auf die Verwendung des Nachnamenszusatzes keinen Wert mehr.
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Kraftwerk-Mitgründer Schneider-Esleben gestorben
Florian Schneider-Esleben, Mitgründer der legendären Gruppe Kraftwerk, ist tot. Das hat das Unternehmen Sony in Berlin unter Berufung auf Kraftwerk-Gründer Ralf Hütter mitgeteilt. Schneider-Esleben sei nach einer Krebserkrankung gestorben. Er wurde 73 Jahre alt. Schneider und Hütter gründeten 1970 das berühmte Kling-Klang-Studio in Düsseldorf und starteten Kraftwerk. Schneider-Esleben, Sohn des berühmten Architekten der Nachkriegsmoderne Paul Schneider-Esleben, gilt als einer der Pioniere elektronischer Musik. Er war an den wegweisenden Kraftwerk-Alben von „Autobahn“ (1974) bis „Tour De France“ (2003) beteiligt. Ende 2008 verließ Schneider-Esleben die Gruppe. 2014 wurde er mit einem Grammy für sein Lebenswerk geehrt.
Beim Kent-State-Massaker wurden am 4. Mai 1970 an der Kent State University in den USA vier Studenten erschossen und neun teils schwer verletzt, als die Nationalgarde des Staates Ohio während einer Demonstration gegen den Vietnamkrieg das Feuer auf die Menge unbewaffneter Demonstranten eröffnete. Bis heute wurde niemand dafür zur Verantwortung gezogen.
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» Vor 50 Jahren – Das Kent-State-Massaker in Ohio
DLF | Kalenderblatt | 04.05.2020
Heureka: kurz vor knapp tagesaktuell noch geschafft …
Seit dem heutigen Abend (23.04.2020) ist ein neuer Song der Rolling Stones mit dem Titel „Living In A Ghost Town“ online … 🙂
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Keith Richards:
„So, lange Rede, kurzer Sinn: Wir haben an diesem Track vor mehr als einem Jahr in L.A. als Teil eines neuen Albums gearbeitet, und dann ging der Trubel los. Also dachten Mick und ich, dass wir an diesem hier dringend arbeiten sollten – und da ist er nun. Stay safe!”
Tja, seit Dekaden mag ich die Stones sehr … – insbesondere den coolen Gentleman an den Drums.
» Rolling Stones veröffentlichen Song zur Coronakrise
SPIEGEL.de | 23.04.2020