Umleitung: von der Entdeckung des Kindeswohls über über Lockerer und Lockdowner zu Querdenkern als Superspreader, Nazis und Feindeslisten sowie Kultur in Bielefeld

Heckenrose im Februarschnee
Heckenrose im Februarschnee

Der Lockdown und das Kindeswohl: Die Pandemie zeigt viele Nebenwirkungen. Zu den auffälligsten zählt die Sorge, die viele Politiker zum Wohl der Kinder äußern … postvonhorn

Lockerer wie Lockdowner verärgert: Gefahr durch Mutationen ist Grund für Verlängerung von Maßnahmen. Dafür gibt es nicht nur Verständnis … nd

„Querdenken“-Demos als Superspreader: Nach zwei Großdemonstrationen der Initiative „Querdenken“ im November in Leipzig und Berlin ist die Zahl der Covid-19-Infektionen stark angestiegen. Das ist das Ergebnis aus Beobachtungen und Analysen von regional markanten Infektionszahlen bis Ende Dezember … bnr

Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke: was die nordhessische Neonazi-Szene schon seit Jahrzehnten kennzeichnet: Anti-Antifa-Ausspähung. Im Prozess gegen Stephan Ernst und Markus Hartmann aber spielt diese auch personell bemerkenswerte Kontinuitätslinie kaum eine Rolle … derrechterand

Feindeslisten: Ein Gesetzentwurf gegen Nazis gefährdet antifaschistische Recherche … netzpolitik

Zwischen Pandemie und neuen Perspektiven: die Pläne der Kunsthalle Bielefeld … revierpassagen

Graffiti für Siedlinghausen?

Besprühtes „VEW-Häuschen“. Das müsste doch besser gehen.

Siedlinghausen ist aus dem Dorfentwicklungsprozess als „Künstlerdorf“ hervorgegangen. „Nomen est Omen“, und sollte der Name ein Zeichen oder Programm sein, könnte sich die Dorfgemeinschaft überlegen, ob das „VEW-Häuschen“ am Ortsende nicht bessere Graffiti verdient hätte.

Der Gedanke ist mir auf einem meiner Corona-Spaziergänge, die mich schon mehrmals an dem grünen Gebäude vorbei geführt haben, gekommen. Die jetzige Graffiti entspricht imho nicht dem Anspruch, den ein „Künstlerdorf“ haben sollte.

In vielen Städten gibt es inzwischen Amateur- oder auch Profi-Graffiti, die nicht nur schön anzuschauen ist, sondern oft auch etwas „zu sagen“ hat.

Spontan fallen mir Leipzig und Kassel ein.

Einige Einträge zu Kassel finden sich hier im Blog, zu Leipzig siehe hier.

Nur eine Idee, vielleicht erbarmt sich jemand sie fortzuentwickeln.

Umleitung: Holocaustgedenktag, Parteien, Subventionen für Karstadt & Co, Verschwörungsmythen, COVID-19, Cassius Clay, Theater und ein Vogelschutzgebiet.

Ein gar nicht lustiger Clown? (foto: zoom)

Rede im Bundestag zum Holocaustgedenktag 2021: In der Ukraine hieß ich Onufriyenko. Meine Familie hat damals mit Absicht den jüdischen Namen Weisband nicht tragen wollen, wegen der Nachteile, die er bedeutete … marinaweisband

Holocaust-Gedenktag 2021: Die Bilder meines Beitrags zum Holocaust-Gedenktag 2021 sind im Holocaust-Denkmal in Berlin entstanden … speysight

Das Kleeproblem: Cassius Clay und Boxen als Glücksfalle … endoplast

CDU: Mit Merz und Schäuble am Reißwolf … postvonhorn

Die Rückkehr der SPÖ: Die Sozialdemokratie hat in diesem Jahr acht Prozentpunkte zugelegt. Plötzlich ist sogar ein Überholmanöver vorstellbar … misik

Subventionen und Arbeitswelt: Während die Bundesregierung Galeria Karstadt Kaufhof mit Millionen unter die Arme greifen will, haben viele Beschäftigte schon ihren Job verloren. Der Konzern ist nicht der Einzige, der so spart … nd

Verschwörungsmythen: im Cartoon und Inhalte leicht gemacht … scilogs

COVID-19 in Hagen: Woher kommen die hohen Infektionszahlen? … doppelwacholder

Mit Zuversicht durch schwierige Zeiten: Neue Leitung fürs Dortmunder Szene-Theater „Fletch Bizzel“ … revierpassagen

Brilon/Marsberg: “Naturschutzfachliche Voraussetzungen” für Vogelschutzgebiet sind gegeben … sbl

Umleitung: vom Datenschutz an Schulen über AfD und Verfassungsschutz zum Mord an Blanka Zmigrod sowie ein virtueller Besuch in der Hamburger Kunsthalle und mehr …

Nach dem Spaziergang (foto: zoom)

Datenschutz an Schulen: Microsoft Teams oder Nichts … netzpolitik

AfD und Verfassungsschutz: Säuseleien vor der Entscheidung … blicknachrechts

Urteil im Mord an Blanka Zmigrod: Der »Lasermann«-Prozess in Frankfurt … derrechterand

Die Krise der Vernunft: Warum gehen auch Linke und Grüne den Verschwörungstheoretikern auf dem Leim? … misik

Digitalismus: Internet’s Zukunft: weniger Information, mehr Funktion und Überwachung … endoplast

Bürgermeister für den Frieden: Hagen zeigt Flagge gegen Atomwaffen … doppelwacholder

Die visionären Erwartungs-Räume des Giorgio de Chirico: ein virtueller Besuch in der Hamburger Kunsthalle … revierpassagen

Geocaching im Baerler Busch: Was soll im Wald schon passieren? … unkreativ

15.01.1971: John Lee Hooker & Canned Heat veröffentlichen „Hooker ’n Heat“-Album

Hooker ’n Heat ist ein Doppelalbum von John Lee Hooker und der Blues-Rock Band Canned Heat. Es ist das letzte Album mit dem Sänger, Gitarristen und Harmonica-Spieler Al „Blind Owl“ Wilson.

https://www.youtube.com/watch?v=0CadSlGUuYI

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Ausführliche Infos zum „Making-of“ der Scheibe sind im Rockzirkus-Blog abrufbar.

btw:

Im heimischen Vinyl-Regal tummeln sich durchaus ein paar Blues-Scheiben. „Hooker ’n Heat“ wird gerne regelmäßig herausgezogen … 😉

Umleitung: vom „attempted coup“ über Corona-Leugner zur Rodung von alten Buchenwäldern und mehr …

Winterberg zwischen Kerrloh und Hesborner Weg.

Sedition, treason, a failed revolution, an attempted coup? What Should We Call the Sixth of January? … TheNewYorker

25th Amendment: Actually a Better Option Than Impeaching Trump? … slate

Corona-„Dissidenten“: Hauptsache dagegen … bnr

Das IfS: Faschist*innen des 21. Jahrhunderts … VSA

Kunsttagebuch: Position und Beliebigkeit … endoplast

Halkyonische Tage 2020/21: Auch wenn das Jahr 2020 so ganz anders verlief als die früheren Jahre und demnach natürlich auch völlig anders als geplant, bleiben doch – wie jedes Jahr – die letzten, kurzen Tage übrig, die nach der wunderschönen Legende von Alkyone und Keyx auch die halkyonischen genannt werden … texperimentales

Keine Lust auf Endzeitstimmung: Ian McEwans Essays über „Erkenntnis und Schönheit“ … revierpassagen

Naturschützer beklagen Rodungen von alten Buchenwäldern: Norbert Panek, Buchenwaldexperte und Wissenschaftlicher Beirat des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI), hatte einen „Buchen-Großkahlschlag“ am “Hohen Knochen“ nahe Neuastenberg öffentlich gemacht und heftig kritisiert … sbl

Statt Schnee und Stau, Graffiti-Hunting

Graffiti unter der Autobahn

Was mache ich als Bewohner eines Winterberger Ortsteils, wenn es im Hochsauerland schneit?

Ich gehe/fahre auf keinen Fall in die überfüllte Kernstadt Winterberg, sondern suche mir eine andere Beschäftigung. Es gibt genug Platz auf dieser Welt und Beschäftigungen, die die Orte der exzessiv gelebten Winter-Euphorie vermeiden.

Man könnte beispielsweise Gelsenkirchener Vorgärten fotografieren oder nette Graffiti suchen, während sich die Ruhrpöttler*innen auf den Pisten vergnügen.

Oder man bleibt schön zu Hause und liest ein gutes Buch. Momentan reise ich virtuell mit Olga Tokarczuks Unrast durch die Weltgeschichte.

Und ihr so?

Umleitung: vom Dörnberg zur Cache-Runde im Sauerland

Vor dem Wintereinbruch: die Helfensteine am Dörnberg

Kunsttagebuch: Zwischen Geist und Motorik – Kunst als Software oder Hardware … endoplast

Hackerangriff auf Funke Mediengruppe: Die Zeitungen der Funke Mediengruppe erscheinen wegen eines Hackerangriffs auch Heiligabend in verkleinerten Ausgaben … ndr

Die Kunst der Unverdrossenheit: Die Krisenmedizin des Dr. Galen … scilogs

„Was für ein Jahr!“: Gesammelte Grußformeln, 2020er Corona-Edition … revierpassagen

Dichter und Denker: Eine Cache-Runde im Sauerland … unkreativ

Auf der Suche: (Kaum) Bares für Wahres … charly&friends