Dr. Edgar Franke MdB, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses (foto: spd)
Meschede/Marsberg. (spd_pm) „Wie gestalten wir unsere Kommune pflegefreundlich?“ lautet das Thema der Veranstaltung „Fraktion vor Ort“. Dazu lädt der heimische Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese alle Interessierten am Dienstag, den 12. Mai 2015 ab 19.00 Uhr in das Deutsche Haus nach Marsberg ein.
„Älter werdende Menschen, pflegende Angehörige, Pflegefachkräfte – alle Teile der Bevölkerung sind früher oder später mit dem Thema Pflege beschäftigt“, so MdB Wiese. Bei der nötigen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung müssen die häusliche Pflege, die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf, gute Arbeit für Pflegefachkräfte und gute Pflegeinfrastruktur besonders im ländlichen Raum gestärkt werden.
Zusammen mit Dr. Edgar Franke MdB, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, will Dirk Wiese Meinungen und Fragen der Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Pflege diskutieren. Dazu lädt der Bundestagsabgeordnete herzlich ein und freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme. In Kurzimpulsen werden als weitere Gäste werden Klaus Niggemann, Pflegedirektor im St. Marien-Hospital Marsberg, Ulrich Mönke, Vorsitzender Johannes Förderverein Arnsberg und Wolfgang Schlenke, Bezirksgeschäftsführer ver.di, ihre Anforderungen an eine gute Pflegepolitik äußern. Anschließend ist Zeit für Fragen und Diskussion mit den Gästen.
Aktuelle Informationen über die SPD im Hochsauerland und vom Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese befinden sich im Internet unter www.hsk-spd.de und www.dirkwiese.de.
Am Marburger Schloss (foto: zoom)Vom Doktor weiß ganz allein der Wind: Erfährt es eigentlich irgendjemand mit Sicherheit, wenn eine Fakultät einen Doktorgrad entzieht? Die Frage stellte sich neulich, als Sarah-Sophie Koch ihren Doktor schon wochenlang verloren hatte, bevor Vroniplag mit der Plagiatsdokumentation öffentlichkeitswirksam ein Doktorentziehungsverfahren forderte … erbloggtes
Bibliotheken und elektronische Leseplätze: Verlage scheitern vor dem BGH auf ganzer Linie … archivalia
Bundesgerichtshof: Zur Zulässigkeit elektronischer Leseplätze in Bibliotheken … juris
Wozu noch Schulbuchkommissionen? Die Situation in den Schulen in Polen und Deutschland ist dynamisch. Zurzeit finden dort große Veränderungen statt. Bald bekommen die polnischen SchülerInnen die ersten digitalen Schulbücher [6]; im Lande unseres Nachbarn werden konkrete Lösungen schon getestet. Sind die Schulen und die LehrerInnen auf diese Veränderungen vorbereitet? … PublicHistory
Das sind die neuen Pläne zur Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung: Die übergroße Koalition kann sich ein Leben ohne Vorratsdatenspeicherung offenbar nicht einmal vorstellen. Das nun in „Höchstspeicherfrist“ umbenannte Gesetzesvorhaben wurde heute von Justizminister Heiko Maas in „Leitlinien“ präzisiert … netzpolitik
Klopp geht: Fahrt ihn um den Borsigplatz! … charly&friends
Schmerzlicher Abschied: Jürgen Klopp verlässt nach der Saison den BVB … revierpassagen
R.I.P. Klaus Bednarz: *06.06.1942 · †14.04.2015 … neheimsnetz
Mittelmeer, Dortmund, Duisburg: Wichtig und unwichtig … jurga
Hagen: Ende einer Dienstfahrt. Erstmals in der jüngeren Geschichte der Stadt muss ein hochbezahlter Manager seinen Hut nehmen … doppelwacholder
Brilon: BBL sammelt am bundesweiten Aktionstag Unterschriften gegen TTIP … sbl
Meschede. (spd_pm) Zu seiner nächsten Bürgersprechstunde lädt der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete, Dirk Wiese, am Samstag, 21. März 2015 ab 11:30 Uhr in das SPD Büro in der Bahnhofstr. in Marsberg ein.
Aus organisatorischen Gründen bittet er dazu um telefonische Anmeldung unter 0291-99 67 13 bis Donnerstag, den 19.03.2015.
Informationen zu später geplanten weiteren Bürgersprechstunden werden immer aktuell unter www.dirkwiese.de, www.hsk-spd.de. sowie in den heimischen Medien veröffentlicht.
Für ein persönliches Gespräch gilt auch weiterhin das Angebot von Dirk Wiese zu einem Hausbesuch nach dem Motto: „Sie kochen den Kaffee, ich bringe den Kuchen mit!“ Weitere Informationen stets aktuell unter www.dirkwiese.de
Hier geht es von der Unteren Pforte hinein in die „Neue Mitte“ (fotos: zoom)
Ich habe damit begonnen, die Protokolle derjenigen Winterberger Ratssitzung, auf der der Haushalt beschlossen wurde (22.1.2015), zu lesen. Diesmal war es besonders qualvoll, weil das Layout noch schrecklicher war als in den vergangenen Ausgaben.
Die Haushaltsreden der Fraktionsvorsitzenden der CDU, SPD und FDP flossen übergangslos ineinander über, eine Zumutung für die Bürgerinnen und Bürger. Aber das ist nur einer der vielen Nebenaspekte.
Eine weitere scheinbare Nebensächlichkeit ist in den Tiefen des Textes verborgen, nämlich das harsche Urteil des Fraktionsvorsitzenden der SPD Harald Koch[1] FDP, Bernd Kräling, über die „Neue Mitte“ in Winterberg. Es handelt sich bei der „Neuen Mitte“ um ein kolossales Bauwerk, das sich über mehrere Ebenen von der „Unteren Pforte“ in der Ortsmitte bis auf die Höhe, des Bahnhofsgeländes erstreckt. Es ist eine Art Einkaufszentrum mit kleinen und großen Läden, mit EDEKA als Anker.
Dies ist das erste von zwei Rolltreppensystemen in der Neuen Mitte. Toter Raum.
Der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Herr Koch, FDP-Fraktion, Herr Kräling, führt aus:… [2]
Ich möchte in diesem Zusammenhang nochmals die sogenannte Neue Mitte erwähnen, welche vor unsrem Ratseinzug vor 2009 geplant wurde. Bei einem zufälligen Gespräch mit einem pensionierten Baudezernenten der Stadt Köln sage mir dieser: Ein so schlecht umgesetztes Bauvorhaben wie unsere Neue Mitte hat er noch nicht gesehen und sucht deutschlandweit seines gleichen. Kosmetische Maßnahmen, welche zur Ratsentscheidung anstehen, werden das Ding nicht schöner machen.
Ob alle Mieter dort glücklich sind, wage ich zu bezweifeln. Mal sehen, was wird, wenn die ersten Mietverträge in wenigen Jahren auslaufen ….
Drinnen ist es potthässlich. Es gibt viel toten, nicht genutzten Raum, der trotzdem bewirtschaftet werden muss.
Mit wie viel Wärmeenergie wird im Winter die Luft über den Rolltreppen erhitzt?
Die Worte von Harald Koch Bernd Kräling sind im politischen Umfeld Winterbergs bemerkenswert, verlangt doch die CDU von den anderen Parteien oft eine gewisse „Zahn- und Kritiklosigkeit“, wie auf derselben Sitzung ein Ratsmitglied aus Niedersfeld zum Thema Oversum:
Ein Ratsmitglied der CDU-Fraktion aus Niedersfeld bittet die SPD-Fraktion, das Objekt Oversum nicht zu kritisieren, sondern dieses gute Projekt auch positiv darzustellen und dadurch zu stärken.
Wie war das noch mal mit der Opposition? Darf eine Opposition kritisieren? Sie muss es sogar, sie hat geradezu die Pflicht, liebe CDU:
Nach heutiger Sichtweise hat die Opposition in der heutigen parlamentarischen Demokratie Deutschlands einige grundlegende Aufgaben. Dazu gehören die Kritik, die Kontrolle und das Aufzeigen von Alternativen an den Gesetzesvorschlägen der Regierung.
[1] Leider habe ich gestern den Übergang von der SPD zur FDP im Mitteilungsblatt überlesen. Ich hätte mir den Texthaufen vorher mit einem Markierungsstift gliedern sollen. Die Aussagen, die ich ursprünglich Harald Koch von der SPD zugeordnet habe, sind von Bernd Kräling (FDP).
[2] Screenshot eines Abschnitts des Mitteilungsblatts vom 20.2.2015. Hier habe ich fälschlicherweise die FDP überlesen:
Jedenfalls hygienischer als eine Klo-Brille (foto: zoom)
Nicht lustig, Herr Böhmermann: Im Jahr 1992 hat Martin Langer bei den Pogromen von Rostock-Lichtenhagen ein Foto gemacht, das zum Symbol dieses Ereignisses, ja zum Symbol für die nach der Wende wieder aufkommende Fremdenfeindlichkeit in Deutschland wurde … freelens
Hetze und Gewalt: 153 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte … publikative
Friss-oder-stirb! Die neuen Geschäftsbedingungen von Facebook treten in Kraft … mimikama
Überschätzte Hoffnungsträger der Kölner SPD: Börschel, Ott und die Oberbürgermeisterwahl … postvonhorn
Griechenland: Syriza is a Partner for European Social Democracy, not a Rival … misik
Griechenland nach der Wahl: Alter Wein in neuen Schläuchen? … wiesaussieht
Ungewohntes Geräusch für Mutti: In Griechenland gewann eine Koalition aus linken und rechten Populisten die Wahl, weil die Bürger die Nase voll haben von Sparwahn und Neoliberalismus. Karikaturist Heiko Sakurai sieht die Majestätsbeleidigung so … charly&friends
Querfront I: “Wer gestalten will, muss Kompromisse machen” … ruhrbarone
Querfront II: „Lügenpresse“ – ein blödes Wort, vorbelastet und viel zu pauschal. Aber „Kampfpresse“ – das passt … nachdenkseiten
Geschichte als Gegenwart: tatsächlich aber ist Geschichte ein Schlüssel zum Verständnis der Gegenwart, ein Weg zur lebendigen Selbsterkennung … scilogs
„Public History“ – Aufhebung einer deutschsprachigen Debatte? In der Geschichtswissenschaft hat sich eine dominierende und rege Konkurrenz der Konzepte Erinnerungskultur und Geschichtskultur ergeben … PublicHistory
Harburger Traditionsfirmen und ihre Logos: Balatros – ein Walross im Gummigeschäft … harbuch
Kunst als ewiger Kreislauf: Bilder von Friedensreich Hundertwasser in Hagen … revierpassagen
Meschede-Eversberg: Offene Bühne und Cilly Alperscheid in der Kleinkunstbühne Kokolores … neheimsnetz
Die SPD-Bundestagsfraktion verleiht in diesem Jahr zum dritten Mal den „Otto-Wels-Preis für Demokratie“ (screenshot)Meschede. (spd_pm) Vor 50 Jahren haben Deutschland und Israel offiziell diplomatische Beziehungen aufgenommen. Aus diesem Anlass hat die SPD-Bundestagsfraktion einen Kreativwettbewerb für Jugendliche ausgeschrieben. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise und eine Einladung nach Berlin, wie der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese mitteilt.
„Fünf Jahrzehnte diplomatische Beziehungen zwischen Israel und Deutschland beschreiben eine Geschichte von Trauer und Schuld, aber auch von Versöhnung, Freundschaft und wachsendem Vertrauen“, so Wiese. Es gelte, im Wissen um die Vergangenheit die gemeinsame Zukunft beider Länder zu gestalten.
Der jungen Generation komme dabei eine besondere Bedeutung zu, ist Dirk Wiese überzeugt – einer Generation, die die Zeit des Nationalsozialismus und der Shoa selbst nicht erlebt habe. Mit dem Wettbewerb zum Otto-Wels-Preis für Demokratie 2015 möchte die SPD-Bundestagsfraktion einen Beitrag dazu leisten, das historische Bewusstsein dieser Generation zu schärfen und das Fundament für eine gute Zukunft der israelisch-deutschen Beziehungen weiter zu festigen. „Freundschaft und Verantwortung“ sind deshalb die Themen des diesjährigen Otto-Wels-Preises für Demokratie.
Beteiligen können sich Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 20 Jahren. Drei Wettbewerbsaufgaben stehen zur Auswahl. Die Jugendlichen können beispielsweise eine Rede verfassen oder eine Demokratie-Kampagne gestalten. Zugelassen sind Einzel- und Gruppenarbeiten von maximal drei Teilnehmern.
„Die Gewinnerinnen und Gewinner laden wir im Mai zur Preisverleihung nach Berlin ein“, kündigt Wiese an. Für die drei besten Arbeiten winken attraktive Preise.
Ausschreibung und Teilnahmeformular sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis abrufbar. Einsendeschluss ist der 18. März 2015.
Aktuelle Informationen über die SPD im Hochsauerland und vom Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese befinden sich im Internet unter www.hsk-spd.de und www.dirkwiese.de
Liebe oder Plagiat? Weihnachtsausgabe der Frauengeschichten … erbloggtes
Gabriels Profitexperten: Sigmar Gabriel will Banken und Versicherungen hohe Profite verschaffen. Dafür soll Deutschlands Infrastruktur privatisiert werden … taz
Die SPD – fußballerisch gesehen. Von der Psyche her: Sigmar Gabriel weiß das. Die SPD befindet sich, um abermals ein Bild aus dem Fußball zu bemühen, mitten im Abstiegskampf. Und da geht es nicht mehr um Schönheit; da geht es nur noch um Punkte … jurga
Ex-Finanzminister Eichel über ÖPP – „Das wird alles teurer werden“: Der ehemalige SPD-Finanzminister kritisiert Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) als Verschwendung von Steuergeldern … taz
Der gute Staat: Der Staat ist träge, innovativ sind die Unternehmen? Das ist nur ein wirtschaftsliberales Märchen. Ökonomen wie Mariana Mazzucato erforschen den Nutzen des Staates für die Wirtschaft, linksliberale Philosophen sehen in ihn den Garanten der Freiheit … misik
Axel Springer will von Telekom T-Online kaufen: Die Deutsche Telekom verhandelt einem Bericht zufolge mit dem Konzern Axel Springer über einen Verkauf des Portals T-Online. Es gebe bereits Gespräche zwischen Spitzenmanagern beider Unternehmen … derstandard
„Pegida“ – Es geht da nicht um Islamismus: Nora Goldenbogen über »Pegida« in Dresden, Fremdenfeindlichkeit und Post an ihre Gemeinde … juedischeallgemeine
Pegida und die “Lügenpresse”: ein Begriff und seine Geschichte … buggisch
Wird PEGIDA von den USA gelenkt? Undank ist der Welten Lohn: Immer wieder sind Leute wie Ken Jebsen oder Jürgen Elsässer auf Mahnwachen oder Montagdemos aufgetreten, es werden Bündnisse wie der Friedenswinter geschmiedet – und nun interessieren sich die blöden “Systemmedien” nur noch für PEGIDA … publikative
Droht eine Islamisierung des Abendlandes? Mit welchen Tricks gezielt Ängste geschürt werden … scilogs
„Doppelpass“ erleichtert Integration: In Deutschland geborene und aufgewachsene Kinder ausländischer Eltern müssen sich nicht mehr zwischen der deutschen Staatsbürgerschaft und der ihrer Eltern entscheiden … doppelwacholder
Beinahe-Schönheitskönigin mit Schwächen: Nick Hornbys Roman “Miss Blackpool” … revierpassagen
Winterberger Haushalt: Eickler setzt auf fünftes Konsolidierungspaket … westfalenpost
Hans Walter Schneider, Vorsitzender der SPD-Regionalratsfraktion und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion aus Winterberg. (foto: spd)
Arnsberg / Winterberg. (spd_pm) Auf ihrer letzten Sitzung beschloss die Landeskoordination der SPD-Regionalratsfraktionen in den Bezirken Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster eine gemeinsame Resolution zum Entwurf des Gesetzes zur Stärkung des Regionalverbandes Ruhr.
Die Vorsitzenden der SPD-Regionalratsfraktionen treffen sich regelmäßig um Angelegenheiten von landesweiter Bedeutung untereinander abzustimmen.
Mit fachlicher Unterstützung aus den Bezirksregierungen werden die aktuellen politischen Themen der Landesplanung wie z.B. der Entwurf des Landesentwicklungsplans, der Sachliche Teilplan Energie in Arnsberg und eben auch der Entwurf zur Stärkung des Regionalverbandes Ruhr besprochen.
„Die in diesem Entwurf vorgesehene Stärkung des Ruhrgebietes lässt den Eindruck entstehen, dass zukünftig die regionale Entwicklung primär auf das Ruhrgebiet fokussiert werden soll“, erklärt Hans Walter Schneider, Vorsitzender der SPD-Regionalratsfraktion und stellvertretender Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion aus Winterberg.
Bundesminister a.D. Franz Müntefering (foto: spd/fm)
Meschede. (spd_pm) Menschen muss ein Sterben in Würde ermöglicht werden. Wie das genau erreicht werden kann und ob Sterbehilfe – in welcher Form auch immer – dazu beitragen kann und darf, darüber wird emotional und kontrovers diskutiert.
Zum Ende des Lebens und bei sehr schweren Erkrankungen sind wir besonders auf Unterstützung und Hilfe angewiesen.
Soll sich diese Unterstützung auf die Linderung von Schmerzen beschränken oder kann Hilfe auch die Beendigung des Lebens bedeuten? Kann man einem Sterbenden oder Schwerkranken das Recht absprechen, das jedem anderen zusteht, nämlich sich das Leben zu nehmen? Sind Vereinigungen, die Unterstützung bei der Selbsttötung anbieten, ein Problem oder birgt eine Professionalisierung auf diesem Gebiet vielleicht gar Chancen? Werden die Optionen der Palliativmedizin und –pflege ausreichend genutzt?
In Deutschland ist die aktive Sterbehilfe als „Tötung auf Verlangen“ strafbar. Der Deutsche Bundestag hat sich vorgenommen, in dieser Wahlperiode die Sterbehilfe rechtlich zu regeln. Dafür wollen sich alle Abgeordneten viel Zeit nehmen und offen diskutieren. Sie stehen aber noch am Anfang des Entscheidungsprozesses.
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 01. Dezember 2014 um 18:00 Uhr im Berufskolleg Am Eichholz, Feauxweg 24 in 59821 Arnsberg soll darüber mit bekannten Personen und mit Bürgerinnen und Bürgern gesprochen werden.
Dazu begrüßt der heimische Bundestagsabgeordnete, Dirk Wiese, in Zusammenarbeit mit Herrn Pfarrer Roland Piontek von der Evangelischen Kirchengemeinde Brilon als Gäste den Bundesminister a.D. und amtierenden Präsidenten des Arbeiter-Samariter-Bundes, Franz Müntefering, die Leiterin des Stationären Hospiz Raphael in Arnsberg, Frau Maria Stute und Probst Hubertus Böttcher aus Arnsberg.
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis zum 26. November 2014 gebeten: Telefonisch unter 0291-99 67 13 oder via Email an dirk.wiese.ma02@bundestag.de
Dirk Wiese freut sich auf eine rege Teilnahme, denn: „Das Gespräch und die Meinung unserer Mitmenschen sowie deren Erfahrung ist uns wichtig“, so Wiese
Aktuelle Informationen über die SPD im Hochsauerland und vom Bundestagsabgeordneten Dirk Wiese befinden sich im Internet unter www.hsk-spd.de und www.dirkwiese.de
Ganz kurz: Die Schnelligkeit des Aufstehens nach dem tiefen Fall … endoplast
Arno Schmidt: ein Nachkriegsautor der besonderen Art … nachdenkseiten
Warum ISIS ein Hype ist: Im Oktober war Kobane, die Grenzstadt zwischen Syrien und der Türkei, noch in aller Munde gewesen. Man befürchtete fast stündlich deren Eroberung durch ISIS … wiesaussieht
Frieden im Nahen Osten – eine Utopie? DIG-Veranstaltung mit Dr. Gil Yaron … jurga
Die SPD – wie Schalke: Wer heute 20 ist, kennt die SPD nur als 25-Prozent-Partei … postvonhorn
Guter Markt, böser Markt: Erst kommt das Fressen, dann die Moral? Marktwirtschaft hat mit Moral nichts zu tun? Vergessen Sie’s! … misik
Ruhrgebiet: soll selbstständig werden, meint … ruhrnalist
Letzter Tag für Münstersche Zeitung: Weniger lokale Vielfalt … wdr
Verleger des Jahres: … and the winners are … charly&friends
Weihnachtsmärchen in Dortmund: Mit Sumsemann zu Darth Vader … revierpassagen
Schach WM Presse-Club: Zwei Patzer ohne Folgen … schach-ticker
Eben ausgelesen: “The Story of Pop” von Karl Bruckmaier … neheimsnetz
Wenn die Arbeitskollegen helfen: Die meisten von uns haben Schicksalsschläge erfahren müssen. So etwas reißt einem komplett aus dem Leben. Gut, wenn man sich auch auf seine Arbeitskollegen verlassen kann, so auch ein Busfahrer aus Frankreich … rebrob
Klamme Kommunen I: Hilfeschrei aus Städten und Gemeinden … doppelwacholder
Klamme Kommunen II: Neubau der Sporthalle in Winterberg wird teurer … derwesten