Goethe und Schiller auf dem Theaterplatz in Weimar. (foto: zoom)
Die SPD hat fertig. Ihre Funktionäre kleben noch an ihren bezahlten Posten. Viele werden sich in den nächsten Monaten auf andere Arbeitsplätze retten müssen, Kanzleien, Aufsichtsräte, Berater und was noch so für ausrangierte Parlamentarier auf dem Markt zur Verfügung steht, denn die SPD wird massiv abgewählt.
Ein Kurzkommentar anlässlich der ersten Hochrechnungen der Bayernwahl
Nach der letzten Bundestagswahl ging ein Aufschrei durch die Partei: #SPDErneuern!
Die Parteispitze okkupierte die Parole, und nahm der Bewegung die Schärfe. Statt sich in der Opposition inhaltlich und personell zu erneuern, wurschtelten Nahles und Co in der GroKo weiter.
Von der Agenda-Politik haben sich die GenossInnen nie glaubwürdig getrennt. Ihren Ruch als Autolobbyisten des Hannoveraner Kreises sind sie nicht losgeworden. Schröder, einer der schlimmsten aller SPD-Lobbyisten, verdient sein Geld mit russischem Gas und ist ein Freund des „lupenreinen“ Demokraten Putin.
Rente, Riester, Hartz IV … die Genossen der Bosse haben zur Verschärfung der sozialen Ungleichheit im Land beigetragen, und das als „sozialdemokratische“ Partei.
Die Wählerinnen und Wähler durchschauen vielleicht nicht jeden taktischen Winkelzug der SPD, aber sie halten ihre Politiker in großen Teilen für nicht mehr glaubwürdig.
Das Bild und das Gedicht von Dylan Thomas kann man zusammen lesen: „Rage, rage against the dying of the light.“ (foto: zoom)
Irgendwo auf Facebook haben wir gestern über den Glücksatlas Deutschland 2018 diskutiert. Westfalen nimmt im Ranking einen traurigen 13. Platz ein. Da ich in Westfalen lebe, habe ich mich heute als depressive 13 fühlen wollen. Muss. Die Umfrage will es so.
Mein miserabler Tag begann damit, dass ich versuchte, im Oversum-Schwimmbad in Winterberg meine schlechte Laune mit 24 Doppelbahnen = 1200 m wegzuschwimmen. Aber es half nichts. Die Sonne schien an einem unverschämt blauen Himmel, die Temperaturen lagen über 21° Celsius.
Zufällig hatte B. Schreiber gestern die Genesis Platte „Selling England by the Pound“ verlinkt, auf der ich den Vers „Me, I’m just a lawn mower, you can guess me by the way I walk“ fand. Also anderthalb Stunden Rasen mähen. Traurig stimmte mich nur die Tatsache, dass ich in meiner blühenden Jugend genau diese Vinyl-Scheibe besessen hatte und nicht mehr weiß, in welcher Wohngemeinschaft oder wo auch immer sie verschollen ist.
Man kann schon depressiv werden in Westfalen und auf den 13. Platz im Glücksranking absteigen, dahinter nur noch Ostdeutsche Länder. Dazu sage ich jetzt aber nichts. Höchstens: Chemnitz oder Köthen.
Vor dem schwarz Sehen sind wir (unsere kleine traurige Gemeinschaft) zum Sonnenuntergang auf den Kahlen Asten gefahren, wo eine Herde Schafe und Ziegen die Heide abknabberte. Es war viel los auf dem zweithöchsten Berg NRWs. Auf jedes Schaf kamen zwei FotografInnen, weswegen dieses Ereignis auf den sozialen Medien zu Genüge abgehandelt ist. Meine Schafsherdenbilder von heute bleiben deswegen unter Verschluss.
Das letzte Bild auf meiner Kamera (siehe oben) zeigt die untergehende Sonne und all das andere Kahle-Asten-Zeug, außer Menschen und Tieren.
Da wir in Westfalen auf dem vorderen Depressionsrang liegen, kam mir beim Anblick der untergehenden Sonne ein Gedicht von Dylan Thomas (1914-53) in den Sinn, so wuchtig schwarz, dass ich fast schon wieder gute Laune habe.
Die Interpretation schafft ihr alleine: „Rage, rage against the dying of the light.“
Do Not Go Gentle Into That Good Night
Do not go gentle into that good night,
Old age should burn and rave at close of day;
Rage, rage against the dying of the light.
Though wise men at their end know dark is right,
Because their words had forked no lightning they
Do not go gentle into that good night.
Good men, the last wave by, crying how bright
Their frail deeds might have danced in a green bay,
Rage, rage against the dying of the light.
Wild men who caught and sang the sun in flight,
And learn, too late, they grieve it on its way,
Do not go gentle into that good night.
Grave men, near death, who see with blinding sight
Blind eyes could blaze like meteors and be gay,
Rage, rage against the dying of the light.
And you, my father, there on the sad height,
Curse, bless, me now with your fierce tears, I pray.
Do not go gentle into that good night.
Rage, rage against the dying of the light.
Selling England by the Pound ist das fünfte Studioalbum der britischen Rockband Genesis. Es erschien am 13.01.1973 und gilt als ein Höhepunkt der Progressive-Rock-Phase der Band in den 1970er Jahren. Mit I Know What I Like (In Your Wardrobe) ist der erste Single-Hit der Band auf dem Album enthalten, der sich bis heute in deren Live-Repertoire findet.
https://www.youtube.com/watch?v=7Rn9tzirks4
.
Bezogen auf die Musik perfektionierte die Band ihre symphonischen Stilistiken und dramatischen Spannungsbögen. So besteht etwa Dancing with the Moonlit Knight aus zahlreichen gegensätzlich aufgebauten Teilen, in denen sich jeweils Rückbezüge und Zitate anderer Teile finden, in Firth of Fifth dagegen steht die Verarbeitung eines Themas im Vordergrund. Kennzeichnend ist ebenso die häufige Verwendung ungerader Taktarten (z. B. in The Battle of Epping Forest, Firth of Fifth) und eines umfassenden Instrumentariums, das neben der klassischen Bandbesetzung, Orgel und Mellotron, auch Flöte, Oboe, Synthesizer und Blechtrommeln umfasst.
Textlich herrschen – dem Albentitel entsprechend – Lieder mit modernen und gesellschaftskritischen Inhalten vor. Im Gegensatz zu früheren Werken treten historische oder mythologische Themen zugunsten von zeitgemäßeren Bezügen in den Hintergrund oder entfallen ganz. So ist Dancing with the Moonlit Knight eine satirische Betrachtung der britischen Gesellschaft, während sich The Battle of Epping Forest mit Kämpfen von Jugendbanden im gleichnamigen Verwaltungsbezirk befasst. Mit dem Titel More Fool Me befindet sich auch der zweite und letzte Titel der Gabriel-Ära auf dem Album, der von dem späteren Genesis-Sänger Phil Collins eingesungen wurde.
Selling England by the Pound gehört zu den einflussreichen Progressive-Rock-Alben. Der Sound sowie viele musikalische Phrasen und Melodiebögen (etwa in Firth of Fifth oder The Cinema Show) fanden viele Nachahmer, insbesondere im Neo-Prog (z. B. Marillion, IQ) und im Retro-Prog (z. B. Spocks Beard, Änglagård).
Quelle: Wikipedia
Flüchtlingsunterkünfte in NRW sind längst nicht mehr alle belegt. Die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge und Asylbewerber/innen sinkt offenbar seit geraumer Zeit.
Schon Anfang Januar 2018 berichtete beispielsweise die Süddeutsche Zeitung, in NRW wären die Flüchtlingsunterkünfte nur noch zur Hälfte belegt. „Spiegel online“ meldete am 10.07.2018, in den ersten 6 Monaten dieses Jahres sei die Zahl der Asylanträge im Vergleich zum Vorjahreszeitrum um 16,4 Prozent gesunken.
Wie ist die Situation hinsichtlich der Belegung der Flüchtlingsunterkünfte jetzt? Und wie ist sie bei uns im Hochsauerlandkreis? Das fragte SBL/FW-Kreistagsmitglied Stefan Rabe (mit Schreiben vom 18.09.2018) Landrat Dr. Karl Schneider.
Wortlaut der Anfrage der Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW)
1. Wie viele Immobilien im HSK werden derzeit noch vollständig oder zum Teil als Flüchtlingsun-terkunft (Notunterkunft, städtische und gemeindliche Unterkunft) genutzt?
2. In welchen Kommunen befinden sich die Einrichtungen?
3. Wie groß ist aktuell die Zahl ihrer Bewohnerinnen und Bewohner (aufgeteilt nach Kin-dern/Jugendlichen, unbegleitete Minderjährige, Frauen und Männern und ggf. nach Familien)?
4. Über wie viele freie Kapazitäten verfügen die Unterkünfte derzeit?
5. Wie hoch waren sie in „Spitzenzeiten“?
6. In welchen Städten und Gemeinden im HSK konnten 2017 und 2018 welche Flüchtlingsheime geschlossen und/oder für andere Zwecke genutzt werden?
7. Ist beabsichtigt, im HSK die Kapazitäten für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbe-werber/innen weiter zu reduzieren?
Der HSK bzw. die Kreisausländerbehörde schrieb (mit Datum vom 28.09.2018):
„Die Aufnahme, Unterbringung und Betreuung zugewiesener ausländischer Flüchtlinge bzw. Asylbewerber obliegt den Kommunen.
Ich bin daher nicht in der Lage, Ihnen Ihre Fragen zu beantworten und bitte Sie aus diesem Grunde, sich mit Ihren Fragen an die Städte und Gemeinden zu wenden.
Ergänzend weise ich aber darauf hin, dass der Hochsauerlandkreis bereits seit dem Jahr 2016 keine eigene (Not-)Unterkunft für Flüchtlinge mehr betreibt.“
Unser Name ist Hase? Wir wissen v… ?
Normalerweise sollte ein Ausländeramt wissen, welcher Unterbringungsmöglichkeiten für die in seine Zuständigkeit fallenden Flüchtlinge bestehen!
Die Diskussion um die heutigen und zukünftigen Renten habe, so eine Pressemitteilung der Hochsauerländer Sozialdemokraten, auf dem Unterbezirks-Parteitag der HSK-SPD eine wichtige Rolle gespielt.
(Der Beitrag beruht auf einer Pressemitteilung der AG60+*, Jusos* und AfA*.)
Es sei ein gemeinsamer Antrag (AntragRenteAg60plusJusosAfA) der AG60+, der Jusos und der AfA mit mehr als 90% Zustimmung in Medebach verabschiedet worden. Diese Gemeinsamkeit und Einigkeit sei ein erstmaliger Vorgang in der Geschichte der HSK-SPD.
Ferdinand Ross, Vorsitzender der AG 60+: „Der Antrag geht über das hinaus, was in der sogenannten Rentenkommission zur Zeit diskutiert wird.“
Zwei Säulen sollen demnach zukünftig das Einkommen der Rentnerin und Rentner sichern und Altersarmut in jedem Fall ausschließen.
– Säule 1 ist eine vom Staat garantierte Grundrente. Alleine dadurch soll Altersarmut in Zukunft ausgeschlossen werden.
– Säule 2 wird weiterhin die gesetzliche Rentenversicherung sein.
Allerdings sollen alle abhängig Beschäftigten, alle Selbstständigen und alle Beamtinnen und Beamten zukünftig in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen.
Die Einnahmeseite der gesetzlichen Rentenversicherung soll auch um Einnahmen aus Imobilien- und Kapitalvermögen, bis zu einer festzulegenden oberen Grenze, erweitert werden.
Eigengenutztes Wohneigentum soll hierbei unberücksichtigt bleiben.
Damit soll zwischen junger Generation und älterer Generation ein Interessensausgleich hergestellt werden. Alle erhalten mit diesen Vorschlägen Planungssicherheit für ein auskömmliches Einkommen im Alter.
Die Vorschläge des Antrages sollen bewusst kein ausgefeiltes Rentensystem darstellen. Vielmehr gehe es darum, Denkprozesse und – modelle anzustoßen, weil der klassische Generationenvertrag, so wie wir ihn kennen und auf dem das heute Rentensystem basiert (eine Beitragszahlerin/ein Beitragszahler müssen bis zu drei Rentnerinnen/Rentnerfinanzieren) mit Sicherheit schon in Kürze so nicht mehr funktionieren wird.
———————–
* Abkürzungen:
AG60+ = Arbeitsgemeinschaft 60+ in der SPD
Jusos = Jungsozialisten
AfA = Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfrageen in der SPD
Schild an der Brücke über die Neger im Ort Brunskappel. (foto: zoom)
Wegen der Kommentare von gp und Rüdiger unter meinem gestrigen Blogeintrag „Moin! So sieht es aus, wenn ich zur Arbeit radele …“, habe ich heute auf dem Rückweg von der Arbeit mein Rad auf der Brücke über die Neger in Brunskappel geparkt und zwei Fotos gemacht.
Die Neger ist ein Fluss, der auf Wikipedia beschrieben wird:
Den Gedenkstein für die Kirche (Negerkirche) kann man heute noch auf dem Weg zum großen Bildchen auf der linken Straßenseite sehen. Hier vor acht Jahren im Schnee:
Die engagierte Siedlinghäuser Hauskapelle für Schützenfeste, Oktoberfeste und all die anderen Anlässe, auf denen der 4/4-Takt das Heben der Warsteiner-Gläser unterstützt heißt: Negertalmusikanten:
Ich denke, dass der seit langen Jahren von mir sehr geschätzte Sprachwissenschaftler Anatol Stefanowitsch die Neger nicht in „African Valley“ umbenennen wird, denn auch wenn es im Negertal Rassismus gegen einige dunkelhäutige Mitbürger gibt, haben die nichts mit dem Flüsschen Neger zu tun.
Schloss Wildenberg in Brunskappel an der Neger. (foto: zoom)
Der Rest ist wie immer schnell, oft und billig erzählt:
In Siedlinghausen fließt die Neger mit der aus Winterberg kommenden Namenlose zusammen. Der resultierende Lauf heißt weiterhin Neger und vereinigt sich bei Steinhelle mit der Ruhr, die dann als Ruhr durch das Ruhrgebiet in den Rhein mündet.
Eigentlich, so die kalauernden Lokalgeografen, sei die Neger (plus Renau) bis zum Zusammenfluss in Steinhelle länger als die Ruhr, und deswegen müsste der resultierende Fluss weiterhin Neger heißen, die dann durch das Negergebiet von Dortmund bis Duisburg fließe.
Negergebiet, statt Ruhrgebiet – das allerdings wäre dann ein Fall für den Berliner Sprachwissenschaftler. Die Kumpel kamen schwarz aus dem Schacht. Black-Facing?
Der ewige Sommer 2018 dauert an, auch wenn die Sonne, wie heute Morgen, sehr spät aufgeht. (foto: zoom)
Streng genommen schreiben wir seit dem 1. September den meteorologischen und seit dem frühen Morgen des 23. September den kalendarischen Herbst.
Dieser Herbst fühlt sich wie ein Sommer an. Temperaturen über 20°C, blauer Himmel, nur die Tageszeit ist unter 12 Stunden gesunken. Die verdammte Sonne lässt sich morgens viel Zeit und ist abends schnell verschwunden.
Zwischendrin liegt die Arbeitsszeit, und ich habe stets gute Laune, wenn ich mit dem Rad dort ankomme.
Dort hin. Durch das Negertal. Ohne Radweg auf einer schmalen Straße. Irgendwie bekloppt, aber ich habe gute Laune und die Arbeit macht Bock.
Ich habe gelesen und gebloggt, dass die sogenannte „Alternative“ für … inzwischen mehrere Denunziationsportale im weltweiten Netz eröffnet hat, auf denen man LehrerInnen anschwärzen kann.
Das gab es schon bei der Hitler-Jugend und nicht nur bei der. In der Nazi-Zeit. Also ich glaube, der Müller heißt gar nicht Müller, sondern Moshe und die Bäckerei kann man dann ja auch gleich übernehmen.
Der Faschismus, den wir in den 70er Jahren allerorten in den Ritzen unserer Gesellschaft gesehen haben, war der da? Subcutan?
Heute kriecht er uns über die Haut und mich fröstelt.
Wenn es nur dieses bekloppte Deutschland wäre, hätte ich keine Angst, denn da wäre noch die große alte Demokratie in Übersee, und die Engländer, und die Franzosen.
Leider scheinen die USA ihre Demokratie leichtfertig zu verspielen. Trump ist das Symptom, was ist die Ursache?
So radele ich mit düsteren Gedanken im Frühnebel durch das Negertal, rette in meinen Phantasien die Welt, bin in Wulmeringhausen fast depressiv und habe auf der Arbeit gute Laune.
Melsungen an der Fulda, im Vordergrund das Rathaus, haben wir am Sonntag mit dem Rad besucht. (foto: zoom)
Das Wetter ist zur Zeit fantastisch und für das Radfahren sogar besser geeignet als im Sommer. Am Sonntag hat uns eine kleine Tour auf dem R1 von Kassel nach Melsungen gebracht.
Obwohl die Strecke entlang der Fulda verläuft, haben wir es geschafft, uns zu verfahren und uns orientierungslos auf einem Berg wiederzufinden.
Ein zufällig vorbeifahrender Mountainbiker konnte uns schließlich den Weg zurück auf den R1 weisen. Der unfreiwillige Umweg hatte einen großen Mehrwert, nämlich einen fantastischen Ausblick über das Fuldatal.
—————————————
Doch was ist in der Zeit in den Nachbarblogs und anderen Websites passiert?
Anatol Stefanowitsch: Unsere Sprache ist weniger diskriminierend geworden … planetinterview
Christoph Butterwegge: „Die Agenda 2010 war ein Nährboden für den Rechtspopulismus“ … zeitonline
Climate change: We have 12 years to limit climate change catastrophe, warns UN … guardian
IPCC Sonderbericht zu 1,5 Grad Erwärmung: Es lohnt sich, die SPM (Zusammenfassung für Entscheidungsträger) und FAQs (häufig gestellte Fragen) zu lesen, bevor man sich meinungsstark über den Nutzen oder die Auswirkungen dieses Berichts äußert … scilogs
Naziszene-Vernetzungen im Nordosten: Die Zahl der Rechtsextremisten in Mecklenburg-Vorpommern ist leicht angestiegen, knapp die Hälfte davon gilt als gewaltorientiert – zu beobachten ist zunehmend der Aufbau eigener Wirtschaftsstrukturen insbesondere aus NPD-Kreisen … bnr
AfD – keine Alternative für Juden! Gemeinsame Erklärung jüdischer Verbände gegen die Gründung der Bundesvereinigung „Juden in der AfD“ … doppelwacholder
Auf ein Neues mit Ex-Kanzler Schröder: Die Kaste der Politiker zerfällt in drei Gruppen: die Standardvariante ohne Mandat, die Prämiumvariante mit Mandat und die Oldtimer, die einmal ein Mandat hatten. Sie alle verbindet eines: Sie brauchen Öffentlichkeit, um sich zur Geltung zu bringen. Sie hilft ihnen, prominent zu werden und zu bleiben. Einer deckt alle drei Kategorien von Politikern ab: der Ex-SPD-Chef und Ex-Kanzler Schröder … postvonhorn
“Vergangenheit” entfernen: Debatten über staatliche Erinnerungsorte. Wie sollen Regierungen mit den Forderungen, historische Denkmäler zu entfernen und Erinnerungsorte umzubenennen, umgehen? Welche Rolle könnte Geschichtsbewusstsein in diesen Debatten spielen? … publicHistory
USA: Abschusserlaubnis für private Drohnen. Nach einem neuen Gesetz wird es für US-Behörden künftig erheblich leichter, unbemannte Flugobjekte abzuschießen, wenn sie als gefährlich angesehen werden … netzpolitik
Brett Kavanaugh has lied his way onto the Supreme Court: The House has a duty to do what the Senate has failed to do: investigate this shameful jurist and hold him to account … nation
Dinslakens Menschen bewegte in der 40. Woche 2018: Wolfsgebiet Kreis Wesel, Feinstaub … fotoaufnahme
Stadt Bochum steigt im Kulturranking zum vierten Mal in Folge: jetzt auf Platz 12 von 30 Städten in ganz Deutschland … pottblog
Wie eine späte Heimkehr: Essener Ruhr Museum zeigt stilbildende Revier-Fotografien von Albert Renger-Patzsch … revierpassagen
„Der Andere“ von Anton Svensson: Nach “Der Vater” von Anton Svensson kam jetzt “Der Andere” zur Tage. Ein Thriller Buch welches Lust versprühte gelesen zu werden aber es nur auf den ersten Seiten schaffte ein Thriller zu bleiben … rebrob
Sorgenkind ÖPNV: Hier geht es um eine Anfrage der Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW) vom 18.08.2018 zur Einstellung der Buslinie S80 (Brilon – Paderborn) und die Antworten der Kreisverwaltung und des Nahverkehrsverbunds Paderborn/Höxter … sbl
.
Geboren in Deutschland als Sohn eines dort stationierten Zivil-Angestellten der US-Army, lebt er seit seinem dritten Lebensjahr in Los Angeles. Als Teenager lernte Browne Gitarre spielen und wurde während seiner Schulzeit im Orange County (Kalifornien) Folk-Gitarrist und Mitglied in mehreren Bands, unter anderem in der Country-Formation Nitty Gritty Dirt Band. In den 1960er Jahren schrieb er seine ersten Songs, welche 1967/68 auf Schallplatten von Tom Rush sowie Nico (Sängerin) und Steve Noonan veröffentlicht wurden. Anfang der 1970er Jahre war er einer der bedeutendsten amerikanischen Songautoren neben Joni Mitchell und James Taylor. Seine bislang größten Erfolge hatte er in den 1970er und den frühen 1980er Jahren, als jedes seiner Alben die amerikanischen Top Ten erreichte.
Quelle: Wikipedia
Ein Großer nicht nur im Protest – Folkrocker Jackson Browne wird 70
(…)
«Das Songwriting zu jener Zeit war wirklich sehr kraftvoll und elementar», erinnerte sich Browne kürzlich in einem Interview an die gute Schule seiner jungen Jahre. «Wir wuchsen ja mit Bob Dylan, John Lennon (***), Leonard Cohen und Joni Mitchell auf.»
(…)
Zu Jackson Brownes bekanntesten Stücken gehört ohne Zweifel der gemeinsam mit Glenn Frey (Eagles) verfasste Titel Take it Easy.
https://www.youtube.com/watch?v=JlHDnhPj3lw
.
Der Song enthält die (mittlerweile zu ner Art „geflügeltem Wort“ mutierten) Textzeilen „Well, I’m a standing on a corner in Winslow, Arizona and such a fine sight to see. It’s a girl, my Lord, in a flatbed Ford slowin‘ down to take a look at me.“
Tom Spencer (TX/USA) teilt seine Gedanken über Donald J. Trump mit uns (bild: olt)It is apparent, that there is a significant portion of the population, who do not have any concept of “The Hustle.” Their lives must be so … routine or rigid , that they don’t know any “Hustlers.”
(by Tom Spencer/TX)
Then there are the people who are, by necessity, busy earning a living. They don’t have time enough or inclination enough to pay much attention. They do occasionally run into a personality type that tells them what they want to hear; flatters them; misrepresents the truth; lies directly to them; and finally takes advantage of them either physically or financially. But it’s specific and personal to them and they don’t recognize that those behaviors that they see and experience generalize and build into a Grifter personality type. And the Grifter’s M.O. is what is described by the shorthand term, as “The Hustle.”
And then there are the Hustlers.
Grifter : Noun
(plural grifters)
1. A con man. Someone who pulls confidence games.
1939. „We’re all grifters. So we sell each other out for a nickel“. The Big Sleep. Raymond Chandler
1958. „That was the train the drunks and the sinners rode–the gambling men and the grifters, the big-time spenders, the skirt-chasers, and all the jolly crew“. That Hell-Bound Train. Robert Bloch
We are experiencing “The Hustle” writ large on our national scene.
Donald J. Trump was born and raised in a Hustler/Grifter’s household. His Father figure was dominative, calculating and … less than truthful as the recently documented revelations by the NYT clearly demonstrate. He is also described elsewhere as a racist and as supporting racist organizations.
The Grifter calls that “fake news” and continues “The Hustle” and 28 to 40 percent of the population depending on the issue says “oh yeah, I like what I hear , tell me more.” And so he does, because in our now mediafied society he recognizes that with the number of people the 24/7 media cycle allows him to reach means that if he says it enough times and enough people hear it, it becomes the TRUTH.
And we are here. In our current mediafied, self-absorbed , selfie-obsessed, society, we have become a culture not of, “We are all in the together,” but a culture of, “I got mine to Hell with you.” And Grifter Trump is stoking and milking our condition for all it and he are worth.
I’m choosing not to go that way. Actually I’m thinking, oddly enough, in a more Christian manner.
What would Jesus do?
Sofern Sie Ihre Datenschutzeinstellungen ändern möchten z.B. Erteilung von Einwilligungen, Widerruf bereits erteilter Einwilligungen klicken Sie auf nachfolgenden Button.
Einstellungen