3317 aktive Fahrer sammeln für Stadtradeln bereits über 362.000 Kilometer
Landrat Thomas Grosche und HSK-Radverkehrsbeauftragter Christoph Hester sind gestern mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. (Foto: HSK)
Hochsauerlandkreis. Ein klares Bekenntnis zum klimafreundlichen Pendeln und zur Verbesserung der Radinfrastruktur: Landrat Thomas Grosche ist gestern gemeinsam mit dem HSK-Radverkehrsbeauftragten Christoph Hester auf dem Fahrrad zur Arbeit gefahren.
Thomas Grosche startete in Küstelberg und traf in Niedersfeld am Ruhrtalradweg den Radverkehrsbeauftragten Christoph Hester. Gemeinsam radelten sie rund 30 km über den Ruhrtalradweg zum Kreishaus Meschede.
Ziel der Fahrt war nicht nur das Sammeln von Kilometern in der Stadtradeln-App, sondern auch eine praktische Bestandsaufnahme der Verkehrssituation und der aktuellen Radinfrastruktur.
BUND-Studie benennt politische Leitplanken für den nachhaltigen Umbau
Klimafreundliches, bezahlbares und krisensicheres Heizen gelingt nur mit einer verlässlichen Abkehr von Gas und Öl und dem zügigen Umstieg auf erneuerbare Wärmequellen. Das gilt auch für die rund 3.800 Wärmenetze in Deutschland. Wie der Umbau gelingen kann, zeigt die vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute vorgestellte Studie „Dekarbonisierung von Wärmenetzen – Politische Leitplanken für eine erfolgreiche Transformation“.
Im Auftrag des BUND hat das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) untersucht, welche Rolle Wärmenetze in der klimaneutralen Wärmeversorgung bis 2045 spielen und welche Anpassungen in der Förderung und bei Gesetzen der ökologisch tragfähige Aus- und Umbau der Wärmenetze braucht. Das zentrale Ergebnis der Studie: Zwar werden die allermeisten Gebäude auch zukünftig individuell beheizt werden. Einschlägige Energieszenarien gehen aber davon aus, dass die Bedeutung von Wärmenetzen in der Wärmeversorgung stark zunimmt. Und der Handlungsdruck ist massiv: Fast drei Viertel der Wärme in Wärmenetzen wird fossil erzeugt.
Moritz Wein, neuer Direktor der Arolsen Archives (Pressefoto)
Die Arolsen Archives haben einen neuen Direktor: Moritz Wein übernimmt die Leitung des weltweit größten Archivs über Opfer und Überlebende der nationalsozialistischen Verfolgung.
(Pressemitteilung Arolsen Archives)
Mit Moritz Wein gewinnen die Arolsen Archives einen ausgewiesenen Experten für Holocaust Education und Antisemitismus-Prävention mit breiter internationaler Vernetzung. Zuletzt war er im österreichischen Bundesministerium für Bildung stellvertretender Leiter der Abteilung „Bilaterale internationale Angelegenheiten – Holocaust Education“. Darüber hinaus bringt er umfangreiche Erfahrung aus internationalen Gremien mit: unter anderem als Vorsitzender des Ausschusses „Holocaust, Genozid und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ der International Holocaust Remembrance Alliance sowie als Vice-Chair der European Holocaust Research Infrastructure. Zuvor war Moritz Wein stellvertretender Geschäftsführer von ERINNERN:AT. Er folgt auf Floriane Azoulay, die die Arolsen Archives von 2016 bis 2025 geleitet hat.
Am Freitag, den 05.06.2026, um 17:45 Uhr, befuhr ein 13-jähriger Junge aus Rheine mit seinem Mountainbike eine Abfahrt im Bikepark Winterberg. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte der Junge und verletzte sich schwer. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in ein Krankenhaus. Es bestand keine Lebensgefahr.
Ein überdimensionaler Fussball bedeckt mt bzw. genäht aus sechseckigen Dollarscheinen. (Grafik: Mitwelt)
Fußball kann eine wunderbare Sportart sein, und er begeistert Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Das Spiel verbindet Menschen unterschiedlicher Herkunft, fördert Teamgeist, Fairness und Bewegung. Durch seine einfachen Regeln kann es fast überall gespielt werden und schafft gemeinsame Erlebnisse, die Grenzen von Sprache, Kultur und Alter überwinden. Gerade deshalb gilt Fußball als eine der beliebtesten Sportarten der Welt.
Wirtschaftliche Interessen und Gier Auch 2026 stellt die FIFA (wieder einmal) wirtschaftliche Interessen und Gier über die sportlichen und gesellschaftlichen Aspekte. Sie prognostiziert für den Vierjahreszyklus (2023–2026) Einnahmen von über 13 Milliarden US-Dollar und peilt damit erneut einen historischen Rekordgewinn an. Die Eintrittspreise liegen deutlich höher als bei früheren Weltmeisterschaften. Grund ist ein höchst profitables dynamisches Preissystem („Dynamic Pricing“), das sich an der Nachfrage orientiert.
Wirtschaftsweg und Radroute zwischen Altenfeld und Bödefeld (foto: zoom)
Chronologie des Klimawandels: Der Geograf Rüdiger Glaser schildert in seinem Buch „Klimadämmerung“ die Veränderungen des Klimas in Deutschland von der Kleinen Eiszeit bis in die neue Warmzeit. Er beschreibt auch, wie sich die Lebensbedingungen der Menschen wandeln – und wie sie darauf reagieren … klimareporter
Die Sterbebegleiter des WDR: Das von mehreren ARD-Sendern betriebene Radioprogramm Cosmo, das „den öffentlich-rechtlichen Auftrag auf einzigartige Weise erfüllt“ („Süddeutsche Zeitung“), wird es 2027 nicht mehr geben. Wie kann das sein? Heute kommentiert René Martens die Medienberichterstattung … altpapier
So funktioniert inszenierte Ausgrenzung: Die AfD-Fraktion lädt zum „Demokratiekongress“ in den Bundestag. Auf der Gästeliste stehen nicht nur Parteipolitiker von AfD und FPÖ, sondern auch bekannte Stimmen aus Wissenschaft und Publizistik wie Ulrike Guérot und Michael Meyen. Die Partei inszeniert sich als Sammelpunkt angeblich ausgegrenzter Positionen … belltower
Demokratische Selbstsorge? Als der Autor und Psychologe Jürgen Fuchs 1995 das Buch Zersetzung der Seele herausgab, beschäftigte er sich u.a. mit der Frage, wie autokratische Systeme die Persönlichkeit von Menschen zerstören wollen, indem sie sie dazu zwingen, sich permanent mit sich selbst zu beschäftigen … GeschichteDerGegenwart
Antisemitismus: Vor allem israelbezogener Antisemitismus laut RIAS auf Versammlungen angestiegen … nordstadtblogger
Klima-Migration (Satire): Die größte Errungenschaften der Zivilisation scheint der Sonnenstich als Kunstform zu sein. Es ist nicht anders zu erklären, dass sich Deppen aus dem reichen Norden zur Hautkrebsförderung auf heiße Sandflächen des Südens packen, bis Epithel und Frontallappen knusprig sind … zynaesthesie
Summerwinds 2026: Das Münsterland bläst … robertsblog
Windkraft versus Naturschutz? Landrat wiegelt ab – Naturschutzbeirat und Gerichte legen Finger in die Wunde … sbl
Hinter dem Astenturm türmen sich am Horizont die Wolken auf. (foto: zoom)
Die beiden letzten Tage des Stadtradelns wären fast ins Wasser gefallen, aber irgendwie hatte ich Glück und die größeren Schauer haben mich verschont.
Die Runde am Mittwoch war von bescheidener Länge und brachte mich zum Kahlen Asten und zurückt. Die Augen blieben zwar voller Sorgen auf den Himmel und den Regenradar geheftet, aber letztendlich störten nur die Schlaglöcher auf der L 742 vom Jagdschloss drei Kilometer bergab meine ansonsten entspannte Fahrt.
Der mutmaßliche Unfallort. Zusammenprall einer Radfahrer*in mit einem Waschbären. Resultat: mehrere Knochenbrüche u.a. ein Trümmerbruch (foto: zoom)
Die Geschichte ist mir am Dienstag beim Zwischenstopp in Ostwig erzählt worden. Eine Radfahrer*in sei auf dem Ruhrtalradweg in der Nähe des Autobahnzubringers auf dem Radweg Richtung Bigge mit einem Waschbären zusammengestoßen. Ein übler Unfall mit mehreren Knochenbrüchen.
Dass die Waschbärenpoplation im Hochsauerland zunimmt, hatte ich schon erfahren, aber ein Zusammenstoß mit dem Rad war mir neu.
Wir sind, liebe Mitradelnde, nun also mit einer weiteren Gefahr neben Schlaglöchern, Motorrädern, PKW, LKW, u.a. konfrontiert: kreuzende Waschbären.
Im Frühjahr 2016 haben sich die Linux User Group Sauerland und die vhs HSK zusammengetan, um Linux einem größeren Publikum näher zu bringen. Seitdem waren Hunderte Menschen bei den User*innen- und Interessierten-Treffen.
(Text nach VHS Hochsauerland)
Und auch bei diesem Linux Presentation Day (LPD) dreht sich alles um das beliebte, kostenlose und freie Betriebssystem Linux. Es gibt wieder jede Menge Informationen, Vorträge, Workshops und Gespräche rund um Distributionen, Open-Source-Software, Tipps, Tricks und Hacks. Der Spaß am Experimentieren mit Linux wird noch für viele LPDs ausreichen.
Bei Fragen oder Anregungen oder wenn Sie Interesse haben, beim LPD mitzuwirken, melden Sie sich gerne bei becker@vhs-hsk.de
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