3,5 Millionen Euro (4,28 Millionen Franken) sollen laut einem Bericht der „Sonntagszeitung“ auf dem Schweizer Konto der deutschen Journalistin Alice Schwarzer gelegen haben (foto: zoom)
Alice Schwarzer: hatte wohl 3,5 Millionen geparkt … derbund
Der Himmelhoch-Mann: Oft, wenn ich nicht geschlafen habe, werde ich aggressiv, ich rempel’ Leute an, schrei ihnen hinterher, weil sie das Grauen für mich sind … endoplast
Wowereit demoliert die SPD und Gabriel: Berlins Skandal-Politiker vergrößert seinen Aktionsradius … postvonhorn
„Scheiss was auf die Grundrechte“: „Fuck the EU“. Mit diesem denkwürdigen Satz hat sich Frau Nuland ihren Platz in der Geschichte gesichert … wiesaussieht
Die Fluorid-Lüge bei Facebook: Manchmal hat man den Eindruck, je dümmer eine Verschwörungstheorie, desto erfolgreicher ist sie … scilogs
Soll gegen Verbiss helfen. CD in der Schonung. (foto: zoom)Weihnachtsmotten: Headbanging little Drummertoy … endoplast
Früher war mehr Lametta: Militär-Schmonzette als Aufmacher der Lokalredaktion Hagen der Westfalenpost … doppelwacholder
Kirchenarbeitsrecht und Grundrechte: „Die Sonderstellung der Kirchen im Arbeitsrecht – sozialethisch vertretbar? Ein deutscher Sonderweg im Konflikt mit Grundrechten“ … hpd
The pope has included (nominally) atheists in his Christmas message: „Speaking for myself…NO. I turn my back on this pope and any other“ … pharyngula
Die Duisburger Weihnachtsgeschichte 2013: Der Messias ist da, alles wird gut … jurga
Einstein verstehen VI: Was heißt es, das Bezugssystem zu wechseln? … scilogs
Die Schrecken des „Großen Krieges“: Mit Begeisterung zogen nicht nur in Deutschland die meisten Männer in diese unsinnige Schlacht, doch schon nach wenigen Monaten begann das große, dreckige Sterben … revierpassagen
BI Amecke: BM Lins antwortet auf die Fragen der BI Amecke 21 folgendermaßen … gruenesundern
Herber Rückschlag für den Bundesstützpunkt Winterberg: Der BSC Winterberg und die RSG Hochsauerland werden bei Olympischen Winterspielen erstmals seit Jahrzehnten wohl keinen Einzelathleten am Start haben … derwesten
Nachgereicht: In Memoriam Volker Kriegel … neheimsnetz
Am vergangenen Sonntag eröffnete das Museum Haus Hövener die Foto-Ausstellung „Winterwunderland – Brilon und Umgebung“ des ambitionierten Hobby-Fotografen Klaus Beuermann.
Auf 50 großformatigen Fotos mit winterlichen Motiven kann sich der Betrachter auf eine Entdeckungsreise durch Brilon und die Umgebung begeben.
Klaus Beuermann, Jahrgang 1946, ist pensionierter Realschullehrer und wohnt seit 1979 in Brilon. Mit der Kamera ist er seit 1958 auf Motivsuche. Schon als Schüler und später als Student veröffentlichte Klaus Beuermann seine Fotos in verschiedenen Zeitungen.
Begleitend zur Ausstellung im Museum Haus Hövener hat er eine Ansichtskarte mit einem Briloner Wintermotiv im Sonderformat 22 x 13 cm („Pluskarte Individuell“) in einer Auflage von zunächst 150 Stück aufgelegt. Das 45 Cent-Porto der Deutschen Post ist bereits aufgedruckt und die Briefmarke trägt das selbe winterliche Brilon-Motiv wie die Hauptseite. Alle 150 Karten sind persönlich durchnummeriert und signiert. Die Karten sind bei der BWT und im Museum für 1,50 € (einschließlich Porto) erhältlich.
Der Ausstellungsbesucher kann zunächst selbst versuchen, den Standort des Fotografen herauszufinden und dann anhand eines Laufzettels genauere Informationen zu den Fotos nachlesen.
Das Museum hat außer Montag jeden Tag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Bis auf Donnerstag, 19.12., steht Klaus Beuermann jeden Tag für Gespräche und Informationen zur Verfügung. Die Ausstellung von Klaus Beuermann läuft bis Mitte Januar 2014.
Von der Angst zu versagen: Was ist so schlimm daran, den beruflichen Aufgaben nicht immer gewachsen zu sein, durch eine Prüfung zu fallen, im Privatleben mal nicht seine Frau oder seinen Mann zu stehen? … scilogs
Blick nach Rechts: Die konformistische Rebellion … publikative
Beamtenpensionen: Über den Schwachsinn staatlicher Pensionsfonds – Millionenverluste durch die Finanzkrise … nachdenkseiten
SPD und Vorratsdatenspeicherung I: Gabriel in der Überwachungsfalle … handelsblatt
SPD und Vorratsdatenspeicherung II: Selbstbeschränkung in den Handlungsmöglichkeiten? … wiesaussieht
Leserbrief zu Nellius: wie stand er eigentlich nach dem Krieg zu seiner Nazigesinnung? … gruenesundern
Medienausleihe im Medienzentrum Arnsberg: Bei den Berufsschullehrern durchgefallen … facebook sauerlandmoodle
Winterberg: Zehn Jahre Stadtmarketingverein – eine Bilanz … derwesten
Zu guter Letzt schnell „Winterberger Mode“ in den 60ern gucken, bevor sie depubliziert wird: für alte Winterberger interessant, für alle anderen amüsant – „Adventskalender Türchen 7“ anklicken … ZDF
Der promiske Ehemann (Michael Koenen) lebt „seine“ Offene Zweierbeziehung mit Antonia (Verena Bill). Am Ende siegt … (foto: zoom)
Die „Offene Zweierbeziehung“ war nach den Kommunen das Grundrauschen in den Diskussionen unserer Post-68 Politisierung. Der Zweifel an der sogenannten „Bürgerlichen Zweierbeziehung“ (kurz: Bü2B) keimte und blühte in den 70er und 80er Jahren in vielen Facetten.
Am vergangenen Sonntag hatten wir Winterberger das Vergnügen, das Stück in der Interpretation des Niederrhein-Theaters Brüggen im Forum des Geschwister-Scholl-Gymnasiums zu genießen.
Die drei Akte waren kurz, knackig und unterhaltsam, zugespitzt auf den Typus des Mannes als animalischen, seine Triebe rationalisierenden Feiglings und der verunsicherten Ehefrau, der es am Schluss gelingt, den Spieß, zumindest in der Vorstellung und Vorspiegelung, umzudrehen und die Lächerlichkeit der Spezies „Mann“ zu entblößen, ohne dass dabei die klassische Rollenverteilung aufgebrochen wurde.
Die teilweise manische und verbissene Ernsthaftigkeit mit der das Thema „Offene Zweierbeziehung“ in den 70er Jahren den gesellschaftlichen Diskurs bestimmte, der historische Bezug, war nicht das Thema der Inszenierung***.
Übrig blieb in Winterberg ein unterhaltsames Ringen zwischen den Geschlechtern, das allerdings im dritten Akt in Gefahr war, in eine simple Klamotte abzugleiten.
Der Winterberger Projektgruppe Kultur „KuKuK!“ muss man ein dickes Lob spenden, dass sie ein solches Stück in Winterberg auf die Bühne geholt hat. Die Ehekomödie des Literatur-Nobelpreisträgers Dario Fo war ein guter und unterhaltsamer Schlusspunkt für die Saison 2013.
Das Programm für 2014 wird gerade fertig gestellt. Ich freue mich darauf!
*** Die ZuschauerInnen von heute bewegt ein ganz anderes Problem. Zitat: „Ich hätte gar keine Zeit für diese ganzen Seitensprünge. Wie hat der das nur auf die Reihe bekommen?“
Aufgelegt – eine noch nicht ganz alte Triple LP (foto: zoom)Paranoia: Als ich einmal den Lichtschalter betätigt hatte und plötzlich die Sonne ausging … endoplast
Angewandter Zynismus: Wie verhindern wir, dass Kinder ihren ALG-2-Eltern und damit der Gemeinschaft zur Last werden … scilogs
NSA und andere: Über die Bedeutung des Skandals für Geheimdienste … wiesaussieht
Homöo-Akademie: Widersprüche zum bayerischen Hochschulgesetz … nesselsetzer
Bildung: Wir sind wieder wer! Eine Notiz zu PISA 2013 … lehrerstuhl
Wolfgang Seibert über linken Antisemitismus: „Ich bin immer noch militant“ … taz
Nelson Mandela: Noch 1988 (!), zwei Jahre vor seiner Freilassung, bezeichneten sowohl der damalige US-Präsident Reagen als auch die britische Premierministerin Thatcher Nelson Mandela als Terroristen. Mandela saß also bereits 25 Jahre ein, als die führenden Vertreter der westlichen Welt sich dafür stark machten, dass dies auch so bliebe … jurga
Ballsport: Auslosung zur Fußball-WM – Löw vs. Klinsmann oder: Überstehen ist alles … revierpassagen
Sprache von Big Data zu Whistleblowern: Die Shortlist zum Anglizismus des Jahres 2013 … sprachlog
Ich plädiere dafür, "alternativlos" zum Unwort des Jahres 2013 zu wählen. Für mich ist das alternativlos.
Skulptur im Hamburger Stadtpark (foto: zoom)Kunst und Markt: 142 Millionen Dollarzeichen, das teuerste Triptychon der Welt und wie das Choas der Kunst die Rechenmaschinen zum Glühen brachte … endoplast
Dativ, Genitiv, Tod? Zur Lage der deutschen Flexion … sprachlog
Nachruf auf Dieter Hildebrandt: „Ich bin noch nicht tot.“ Dieser Aussagesatz ist das letzte Wort, das ich von ihm gehört habe … jurga
Dieter Hildebrandt lebt nicht mehr: Es ist schwer, sich daran gewöhnen zu müssen … revierpassagen
SPD und GroKo: Große Koalition oder Tabula rasa? … lummaland
Sieg der SPD auf ganzer Linie? Das imaginäre Programm der Großen Koalition … ruhrbarone
Weiter geht’s mit Basta-Politik: SPD-Mitglieder haben keine Wahl … ntv
Koalitionsverhandlungen: Die SPD zerlegt sich ohne Merkels Hilfe … postvonhorn
Alle sind empört: Zur Kritik an den Koalitionsverhandlungen … wiesaussieht
Geheimer Krieg: Ein seltsam schwaches Echo auf Recherchen über einen üblen Skandal … nachdenkseiten
22.11.1968: The Beatles veröffentlichen „Das weiße Album“ … neheimsnetz
Schwermetall-Belastung: wollte der HSK Image-nachteilige Diskussion für die Stadt Brilon vermeiden? … sbl
Schule & Sport: Sporthallen-Richtfest an der NRW-Sportschule Winterberg … derwesten
Weitere Flurbereinigung im Revier: Funke (ex-WAZ)-Gruppe verkauft ihre Titel in Dortmund … djv
Zombies, viele neue Zombies: Die nächsten Zeitungs-Zombies der Funke-Mediengruppe erhalten neue „Meister“. Die Essener geben nun den Großraum Dortmund auf … charly&friends
Zum Tod von Jörg Tuschhoff: Tiefe Trauer bei den Hagener Gewerkschaften … doppelwacholder
Jung+Naiv Hangout: Sollen wir uns das Sparen ersparen? … YouTube
Der Ökonom als Menschenfeind? Über gesellschaftliche Verrohung und die etablierte ökonomische Theorie … nachdenkseiten
Bundestagswahl 2013 – So haben Deutsch-Türken gewählt: Würden in Deutschland nur Türkeistämmige an die Wahlurne gehen, hätten die Sozialdemokraten die absolute Mehrheit und keinen Koalitionspartner nötig. Die Unionsparteien hingegen müssten um den Einzug in den Bundestag zittern … migazin (via @astefanowitsch)
NSA und USA und so: Im Zweifel die Parenthese – Deutschland am Erwachen – … jurga
NSA: soll massenhaft Mails bei Google und Yahoo abgreifen und den Vatikan bespitzeln … heise
The NSA Hurt Cybersecurity: Now It Should Come Clean … foreignaffairs
Der NSA-Skandal wird zur Staatsaffäre: Ist Bundeskanzlerin Merkel erpressbar? … postvonhorn
Sichergestellt: Hiermit beschlagnahme ich …. So könnte Edward Snowden eines Tages auf Hawaii gedacht haben, bevor er sich via Hongkong auf den Weg nach Scheremetjewo machte … wiesaussieht
Sechs Mondlandungen in einem Video: Sechs Mal sind Menschen auf dem Mond gelandet (und wenn Apollo 13 nicht gescheitert wäre, dann wären es sieben gewesen). 12 Menschen sind auf dem Mond gestanden. Und ich finde es äußerst schade, dass ich keine der Mondlandungen live miterlebt habe … astrodictum
Das wichtigste Foto für die Biologie des 20. Jahrhunderts: Rosalind Franklin hatte die grundlegende Struktur der DNA schon in ihr Laborbuch notiert: Es musste eine Helix sein … scilogs
Lou Reed (eigentlich Lewis Allan Reed, * 2. März 1942 in Freeport, Long Island, New York; † 27. Oktober 2013 in New York City) war ein US-amerikanischer Singer-Songwriter und Gitarrist. Er war zusammen mit John Cale eines der Gründungsmitglieder der von Andy Warhol inspirierten Band The Velvet Underground.
Lou Reed ist tot. Das meldete am Sonntagabend das Musikmagazin „RollingStone“ online. Reed wurde 71 Jahre alt. Der amerikanische Sänger und Gitarrist, der mit der Avantgarde-Rockgruppe Velvet Underground und solo („Walk On The Wild Side“) Musikgeschichte geschrieben hat, hatte sich im Mai einer Lebertransplantation unterzogen.
Aus technischer Sicht, so Daniel Wagner (Piraten HSK), sei der Datenschutz mit einem solchen System nicht gegeben. Um entsprechende Personen zu entpixeln, müssten die Bilder im Original bereitgehalten werden. Verpixelte Bilder ließen sich nicht ohne Originalbild zu einem brauchbaren Bild rekonstruieren.
Außerdem sei die Wirksamkeit einer automatischen Unkenntlichmachung nicht gegeben. Das System könnte Schwachstellen enthalten, bei denen Gesichter nicht verpixelt werden. Selbst dem Technik-Giganten Google sei es bisher nicht gelungen, eine 100%-ige automatische Verschleierung von Gesichtsbilddaten in StreetView durchzuführen. Google sei zum Teil immer noch auf die Hilfe der Nutzer angewiesen.
Man könne doch, so die Piraten, an die Jugendlichen herantreten und sie einbeziehen. Es sollten Freizeitplätze, an denen diese jungen Sprayer legal ihre Graffitikunst ausüben und ihre Energie sinnvoll nutzen können, geschaffen werden.
„Die Stadt verstößt, selbst mit Verpixelung, gegen geltendes Recht. Sollte der Rat am kommenden Donnerstag die Videoüberwachung auf den Weg bringen, so behalten wir uns den Klageweg offen“, so Daniel Wagner, Sprecher der Piraten für den westlichen Hochsauerlandkreis.
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