Umleitung: Putin, Ukraine, OSINT, Hep-Hep-Krawalle, Franco A. und mehr …

Kein Frühling für Putin, meint die Post von Horn (foto: zoom)

Putins Zeit läuft ab: Russlands Präsident kämpft gegen seinen Niedergang … postvonhorn

Dortmund: 8.000 Menschen solidarisieren sich auf dem Friedensplatz mit der Ukraine … nordstadtblogger

Hagen: SIHK zum Ukraine-Krieg – Business as usual … doppelwacholder

OSINT zur Ukraine: Puzzlestücke des Weltgeschehens … netzpolitik

Verhaftung nach Rückkehr aus Frankreich: Neue Wendungen im Prozess gegen den Bundeswehrsoldaten Franco A. … endstationrechts

Wikipedia-Projekt: Orte der Hep-Hep-Krawalle … hypotheses

„Freundschaftsanfrage“: Künstlerische Stellungnahmen zur Wuppertaler Sammlung … revierpassagen

Grüne Landtagsfraktion benennt landesweite Probleme. Wie ist die Situation im Hochsauerlandkreis? Kein Antragsstau bei der HSK-Ausländerbehörde (und wenige Statistiken)? … sbl

Umleitung: Wer ist Kutschaty? Russlands Strategie, Digitallehre, Impffälschungen, Neonazis und Bryan Adams im Osthaus Museum.

Der Abendhimmel heute in der Sturmpause. (foto: zoom)

Kutschaty, Klingbeil und der SPD-Wahlkampf: Wer sich nach Mitternacht ins ZDF-Programm verirrt, trifft dort gewöhnlich das Sandmännchen. Ganz anders in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag … postvonhorn

Kaum wahrgenommen: Russlands Langzeitstrategie … scilogs

Digitallehre, quo vadis? Teil 1: Was war? … texperimentales

Verdacht auf Impfpassfälschungen und Verbreitung: „SoKo Rechts“ durchsucht Räume eines Neonazis … nordstadtblogger

Abermals Prominenz im Osthaus Museum: Nach Sylvester Stallone ist Bryan Adams an der Reihe – als vielseitiger Fotograf … revierpassagen

Umleitung: Rechte Christen, rechter Richter, Angriff auf Falken, Russlands treue SPD-Genossen, Denkmalschutz, Lehmbruck-Museum und Aufnahmetechnik für Podcasts.

Geadelt – trotzdem muss niemand niederknien (foto: zoom)

Rechte Christen: instrumentalisieren Theologie für ihre Gesellschaftsordnung … unimünster

NPD-Urteil: Warum die SPD in Hessen gegen einen Richter vorgeht … blicknachrechts

Kemmerich vs. Die Falken: Wie der Vorsitzende der FDP-Gruppe im Thüringer Landtag versucht, die Arbeit eines unbequemen linken Jugendverbandes zu inkriminieren … freitagblog

Dubiose Netzwerke: Russlands treue SPD-Genossen … monitor

„Eitel Sonnenschein vor der Landtagswahl“: Dr. Holger Mertens, Leiter der Denkmalpflege des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, zu neuen Plänen beim NRW-Denkmalschutzgesetz … doppelwacholder

Lehmbruck-Museum: Formfindungen zwischen Körper und Geist … revierpassagen

Aufnahmetechnik: Welches Mikrofon für einen Podcast? … ruhrnalist

Zeichenkurs im Sauerland-Museum – Porträtstudien nach Engelbert Seibertz

Workshop im Museum (foto: hsk)

Das Sauerland-Museum Arnsberg bietet einen zweistündigen Workshop zu Porträtstudien nach dem Sauerländer Künstler Engelbert Seibertz an. Die Teilnehmer werden dabei direkt in der Dauerausstellung aktiv und platzieren sich mit einem Skizzenbuch vor den Gemälden.

Vor den Exponaten wird das schnelle Erfassen von Komposition, Form- und Farbgebung geübt. Technik und Methodik des Künstlers werden praktisch nahe gebracht, dabei wird abstrahierendes, minimalistisches Zeichnen vermittelt.

Der Kurs findet am Samstag, 19. Februar, von 16-18 Uhr statt. Teilnahmegebühr inklusive Eintritt zwölf Euro. Mitzubringen sind ein eigener Skizzenblock und Blei-und Farbstifte.

Der 1813 in Brilon geborene Engelbert Seibertz war ein bedeutender Porträt- und Historienmaler. Seine zahlreichen Werke gehören zum Sammlungsschwerpunkt des Sauerland-Museums. Hier befindet sich der Nachlass. Einige Ölgemälde und eins seiner Skizzenbücher sind in der Dauerausstellung zu sehen. Beeindruckend sind nicht nur die Gemälde, sondern auch das originale Equipment, bestehend aus Maltisch, Pinsel und buntfarbiger Palette.

Bei der Teilnahme am Workshop gilt die 2G-Regel (geimpft, genesen) und Maskenpflicht.

Weitere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter 02931/94-4444, per E-Mail an sauerlandmuseum(at)hochsauerlandkreis.de oder auf der Website www.sauerland-museum.de

Umleitung: Olaf Scholz, Nocebo, Anglizismus des Jahres, Aufschrei aus dem Bremserhäuschen und mehr …

Auf dem Holzweg (foto: zoom)

Scholz widerlegt sein Führungsversprechen: Nicht nur Corona grassiert. Auch der Irrsinn greift immer stärker um sich. Die Zahl der Infizierten schießt hoch. Staatliche Verwaltungen sind narkotisiert … postvonhorn

Placebo vs. Nocebo – die Kraft der Einbildung: Eine schwer depressive junge Frau nimmt an einer Medikamentenstudie über Antidepressiva teil. Als einige Tage später ihr Kater stirbt und ihr Freund sie verlässt, entscheidet sie sich kurzerhand, alle Tabletten auf einmal zu schlucken … scilogs

Publikumsabstimmung 2021: Was ist Ihr Anglizismus des Jahres 2021? … anglizismus

Sonst solidarisch mit dem „NSU“ – jetzt mit Impfgegner:innen: Neonazis in erster Reihe bei den Demos gegen Corona-Maßnahmen in Dortmund-Huckarde … nordstadtblogger

Eine frühere Kirche als Backstube und Sauna? – Das gibt es nur bei „Urbane Künste Ruhr“ … revierpassagen

Aufschrei aus dem Bremserhäuschen: Kaum werden die ersten zarten Ansätze zu einer gerechteren Verteilung des Verkehrsraums sichtbar, betrachten die Bedenkenträger aus der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK) die innerstädtischen Verkehrspläne in Hagen „mit großer Sorge“ … doppelwacholder

Umleitung: selbstsichere Dumme, antisemitischer Antizionismus, Luca-App, Batterieautos, Denkmäler, ein Vernichtungsort, Achternbusch, die Obrigkeit und eine Reise in die Bretagne

Spaziergänger auf dem Kahlen Asten (foto: zoom)

Die Vereindeutigung der Welt: Die Dummen sind selbstsicher, die Klugen voller Zweifel. Das ist ein Malheur, aber in sich auch logisch … misik

Antizionismus als Antisemitismus: gegen deutschsprachige Medien – in Filderstadt … scilogs

Luca-App: Eine Kündigungswelle rollt los … netzpolitik

Batterieautos sind nicht die Lösung: Der ÖPNV ist sie … unkreativ

Die Geschichte eines Vernichtungsortes: Wanderausstellung macht Station im MKK … nordstadtblogger

Denkmäler, die rumstehen: Ein normales Denkmal von einem örtlichen Sportverein, das irgendwann vor Ewigkeiten aufgestellt wurde und jetzt trotz enorm faschistischem Sprachduktus weiterhin rumsteht … schmalenstroer

Zum Tod von Herbert Achternbusch: Bayerischer Suff – auch im alten Griechenland … revierpassagen

Obrigkeit verordnet Maulkorb: Schülerin kritisiert laschen Umgang mit Corona an Schulen – Das geht ja gar nicht! … doppelwacholder

Wenn einer eine Reise tut: Bretagne 2021 – Bilder … MHerbst

Der Expressionismus im Nationalsozialismus – Vortrag im Sauerland-Museum Arnsberg

In einem bebilderten Vortrag referiert Dr. Reimer Möller über die Diffamierung westfälischer Expressionisten durch die Nationalsozialisten, die in der von Propagandaminister Goebbels beauftragten zentralen Ausstellung „Entartete Kunst“ gipfelte.

Danach wurden die öffentlichen Sammlungen moderner Kunst im Deutschen Reich überprüft und missliebige Werke beschlagnahmt. Auch die Werke des Soester Künstlers Wilhelm Morgner wurden zunächst eingezogen, aber 1943 anonym zurückgegeben.

Dr. Reimer Möller war ab 1990 zunächst Museumsleiter im Soester Burghofmuseum, später zusätzlich Direktor des Wilhelm-Morgner-Museums in Soest. Seit 2002 ist er in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme im Hamburg tätig, seit 15 Jahren leitet er dort die Archiv- und Forschungsabteilung.

Der Vortrag findet am Dienstag, den 18. Januar 2022 um 18 Uhr im Blauen Haus des Sauerland-Museums statt. Der Eintritt ist frei. Bei der Veranstaltung gilt die 2G-Regelung und Maskenpflicht, auch am Sitzplatz.

Weitere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter 02931/94-4444, per E-Mail an sauerlandmuseum(at)hochsauerlandkreis.de oder auf der Website www.sauerland-museum.de

Vortrag über expressionistische Architektur im Blauen Haus im Sauerland-Museum Arnsberg

Postkarte: Edmund Körner, Börse Essen, 1922-24 mit Bauschmuck an der Fassade von Will Lammert und Fenstern von Johan Thorn Prikker. (Copyright: Edmund Körner)

Begleitend zur aktuellen Sonderausstellung „Im Westen viel Neues. Facetten des rheinisch-westfälischen Expressionismus“ hält Prof. Dr. Wolfgang Sonne von der TU Dortmund einen Vortrag über die Architektur im Expressionismus.

Backsteinerne Bauten mit zackiger Ornamentik stehen auch in den Großstädten an Rhein und Ruhr für eine expressionistische Architektur, die nach dem Ersten Weltkrieg nach Erneuerung suchte. Was wollte sie ausdrücken – und was kann Architektur überhaupt ausdrücken? Prof. Dr. Wolfgang Sonne ist Professor für Geschichte und Theorie der Architektur an der TU Dortmund, wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW sowie stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst.

Der Vortrag findet am Dienstag, den 11. Januar 2022 um 18 Uhr im Blauen Haus des Sauerland-Museums statt. Der Eintritt beträgt fünf Euro im Vorverkauf und sechs Euro € an der Abendkasse. Bei der Veranstaltung gilt die 2G-Regelung und Maskenpflicht, auch am Sitzplatz.

Weitere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter 02931/94-4444, per E-Mail an sauerlandmuseum(at)hochsauerlandkreis.de oder auf der Homepage www.sauerland-museum.de

Einheitlicher Eintrittspreis für das Sauerland-Museum Arnsberg

Ab sofort auch Jahreskarten erhältlich

Das Sauerland-Museum hat seit Anfang des Jahres eine neue Entgeltordnung (Foto: Brigida Gonzalez)

Zum 1. Januar hat das Sauerland-Museum in Arnsberg eine neue Entgeltordnung eingeführt. Nach einem Beschluss der letzten Kreistagssitzung im Dezember sind die Eintrittspreise nun einfacher und übersichtlicher.

So entfällt die Unterscheidung zwischen Dauer- und Sonderausstellung und es gibt nur noch ein Ticket, mit dem alle Ausstellungsangebote zu einem moderaten Preis wahrgenommen werden können (8 Euro Erwachsene, 4 Euro für Kinder über 6 Jahren, Schüler und Studenten).

Neu im Angebot sind Jahreskarten sowohl für Einzelpersonen als auch für Familien. Mit einem Jahresbeitrag von 40 Euro für eine Familie sind unbegrenzte Museumsbesuche möglich. Dabei gilt das Kaufdatum der Jahreskarte und nicht das Kalenderjahr.

Die aktuelle Sonderausstellung „Im Westen viel Neues. Facetten des rheinisch-westfälischen Expressionismus“ läuft noch bis zum 23. Januar. Ab dem 24. März eröffnet die nächste Sonderausstellung zur Hexenverfolgung in Westfalen unter dem Titel „DU HEXE! Opfer und ihre Häscher“.

Alle Eintrittspreise sind auf der Homepage www.sauerland-museum.de/besuch/oeffnungszeiten-preise zu finden.