Beim ziellosen Schlendern in Kassels Vorderem Westen gefunden (foto: zoom)
Ich wusste bislang nicht, dass Samuel Beckett eine Verbindung zu Kassel hatte. Ab heute Nachmittag ist es für mich „amtlich“:
„Er besuchte dort in den Jahren 1928 bis 1932 häufig die verwandte Familie Sinclair, da er ein Liebesverhältnis zu seiner Kusine Peggy hatte und sich mit seiner Tante Cissie und Onkel William ausgezeichnet verstand. William Sinclair befasste sich professionell mit moderner Malerei und weckte auch Becketts Interesse dafür, was sicher der entscheidende Grund für seine mehrmonatige Studienreise 1936/37 durch Deutschland war. (Vgl. „Samuel Beckett und Kassel 1928 – 1932“, Hg. Samuel Beckett Gesellschaft, Göttingen 2006.)“
Aus Weimar habe ich dieses Shakespeare-Bild mitgebracht. Angeblich ist dies das einzige Denkmal, das auf dem europäischen Festland an den großen Dichter und Dramatiker erinnert.
Als Pausenbild hilft mir der alte William, mich etwas aus der aktuellen politischen Diskussion zurückzuziehen. Manchmal werden mir die Nachrichten im Sekundentakt auf Twitter, Facebook und im Radio einfach zu viel.
Trump, die Attentate in den USA, Wahlen in Brasilien, Merkels Rückzug aus der Politik, Hessenwahlen, AfD, die quälende Implosion der SPD, die Wiederauferstehung von Friedrich Merz kurz vor Halloween.
Abstand.
Als ich mir das Bild heute genauer ansah, fiel mir die Rose auf, die Rose, die Shakespeare in der linken Hand hält. Überinterpretiere ich da etwas?
Keine Ahnung. Habe zur Verbindung „Rose-Shakespeare-Sexualität“ noch nichts gefunden, aber es ist auch nur ein Pausenbild.
„Die Wertschätzung Shakespeares hat in Weimar seit Goethes Tagen Tradition – die Aufführungen seiner Dramen am hiesigen Theater und Wielands Übersetzungen machten Weimar schon früh zu einem Ort der Shakespeare-Verehrung. So wundert es nicht, dass sich zum 300.Geburtstag des englischen Dichters im Jahr 1864 in Weimar die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft gründete.
Sie fasste kurz nach der Jahrhundertwende den Plan, ein Shakespeare-Denkmal zu errichten, das erste und bis heute einzige auf dem europäischen Festland. Nach einer Spendensammlung unter Schirmherrschaft des Weimarer Großherzogs erhielt 1902 der Berliner Bildhauer Otto Lessing den Auftrag zur Ausführung des Denkmals, dessen feierliche Einweihung 1904, zum 40-jährigen Bestehen der Shakespeare-Gesellschaft erfolgte.
Die über zwei Meter hohe Figur aus Carrara-Marmor wurde vor der künstlichen Ruine im Park an der Ilm auf einem 1,40Meter hohen Sockel postiert. Mit seinem deutlich vom Jugendstil beeinflussten Bildnis hat Lessing eine mehr romantisierende als ehrfürchtige Würdigung Shakespeares geschaffen.
Das Denkmal stellt den Dichter in natürlicher, lockerer Haltung und in der Mode des elisabethanischen Zeitalters gekleidet dar. Versehen ist die Figur außerdem mit klassischen Attributen der Dichtung und des Dramas:
Sie hält eine Papierrolle in der rechten und einen Rosenzweig in der linken Hand, ein Totenschädel mit Narrenkappe und ein Lorbeerkranz sind ihr zu Füßen arrangiert.
Im Laufe der Zeit verlor das Weimarer Shakespeare-Denkmal wiederholt größere Teile durch Abbrüche, Oberflächenverschmutzung und Korrosionen.
Die Stiftung Weimarer Klassik, in deren Besitz sich das Denkmal inzwischen befindet, ging Ende der 1990er Jahre seine Restaurierung an. Die Skulptur wurde gereinigt und gefestigt, fehlende Teile ergänzte man.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz beteiligte sich am Neuversatz des restaurierten und konservierten Denkmals sowie an der Anfertigung einer Sicherungskopie. Nach vierjähriger Restaurierung konnte die Shakespeare-Figur am 23. April 1999 wieder an ihrem alten Platz im Ilmpark aufgestellt werden.“
Zwischen Allendorf und Rennertehausen an der Eder. (foto: zoom)
Wir hatten gestern und heute Glück mit dem Wetter. Ein Freund aus Hamburg wollte mit mir zusammen die Strecke von Siedlinghausen nach Marburg radeln.
Die Tour habe ich mir über die Jahre, die ich nun im Sauerland lebe, zusammengebastelt. Der letzte Missing Link war der Übergang vom Edertal Richtung Lahntal.
Kumpel (auf Bild) und ich (mache Foto) an der Wasserscheide Rhein-Weser. (foto: zoom)
Da wir für die Strecke, inklusive ausgedehnter Kaffee-Pausen, knapp sieben Stunden benötigten, gehe ich davon aus, dass sie ca. 70 km lang ist.
Obwohl ich mit meinem Tablet auf Radtouren das parallel laufende Politikgeschehen am Rande auffange und ab und an einen Blogkommentar freischalte, muss ich betonen, dass ich ansonsten nichts messe. Absolut nichts, außer der Zeit mit meiner analogen Uhr.
Keine GPS-Aufzeichnung, kein Puls, keine Geschwindigkeit. Nichts.
Ich gucke mir eine Karte an, schätze die Kilometer entsprechend dem Maßstab, und fahre. Und siehe da es funktioniert:
50 km – 5 Stunden
70 km – 7 Stunden
90 km – 9 Stunden
Nach einem netten Abend in Marburg – gut essen, gut trinken, preiswerter als in Winterberg- bin ich heute Morgen allein zurück nach Siedlinghausen geradelt. Obwohl es diesmal mehr bergauf als bergab ging, betrug die Fahrzeit knapp sieben Stunden. Q.E.D.
Marburg muss jeder selbst entdecken, aber vielleicht noch ein Tipp zur Pausengestaltung auf der Tour: Sowohl der REWE in Hallenberg als auch der in Wetter haben einen Bäcker integriert. Viel Kaffee und belegte Brötchen für einen angemessenen Preis in anständigem Ambiente.
Den Rest auf Nachfrage. In den zwei Tagen haben wir keine anderen Radtouristen auf der Strecke getroffen. Entgegen anders lautender Berichte in den Medien herrscht keine Platznot auf den Strecken im Hochsauerland.
Wie schon Immanuel Kant sinngemäß schrieb:
„Habe den Mut, dich deines eigenen Fahrrades zu bedienen! Alles, was außer einer guten Radtour der Mensch noch zu tun können vermeint, um Gott wohlgefällig zu werden, ist bloßer Religionswahn und Afterdienst Gottes.“
Goethes Gartenhaus an der Ilm, Sinnbild und Symbol für die Weimarer Klassik. (foto: zoom)
Goethes Gartenhaus, so lese ich es in Reclams Städteführer, ist zugleich Sinnbild als auch Symbol für die Weimarer Klassik.
„Um den erst 27jährigen Goethe an Weimar zu binden, erhielt er nicht nur am 26. April 1776 das Bürgerrecht der Stadt Weimar, sondern der erst 19jährige Großherzog Carl August kaufte und schenkte ihm auch das kleine Häuschen mit Garten an den östlichen Hängen der Ilm.“
Quelle: Klaus Gallas, Weimar, Stuttgart 2012, S. 167
Melsungen an der Fulda, im Vordergrund das Rathaus, haben wir am Sonntag mit dem Rad besucht. (foto: zoom)
Das Wetter ist zur Zeit fantastisch und für das Radfahren sogar besser geeignet als im Sommer. Am Sonntag hat uns eine kleine Tour auf dem R1 von Kassel nach Melsungen gebracht.
Obwohl die Strecke entlang der Fulda verläuft, haben wir es geschafft, uns zu verfahren und uns orientierungslos auf einem Berg wiederzufinden.
Ein zufällig vorbeifahrender Mountainbiker konnte uns schließlich den Weg zurück auf den R1 weisen. Der unfreiwillige Umweg hatte einen großen Mehrwert, nämlich einen fantastischen Ausblick über das Fuldatal.
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Doch was ist in der Zeit in den Nachbarblogs und anderen Websites passiert?
Anatol Stefanowitsch: Unsere Sprache ist weniger diskriminierend geworden … planetinterview
Christoph Butterwegge: „Die Agenda 2010 war ein Nährboden für den Rechtspopulismus“ … zeitonline
Climate change: We have 12 years to limit climate change catastrophe, warns UN … guardian
IPCC Sonderbericht zu 1,5 Grad Erwärmung: Es lohnt sich, die SPM (Zusammenfassung für Entscheidungsträger) und FAQs (häufig gestellte Fragen) zu lesen, bevor man sich meinungsstark über den Nutzen oder die Auswirkungen dieses Berichts äußert … scilogs
Naziszene-Vernetzungen im Nordosten: Die Zahl der Rechtsextremisten in Mecklenburg-Vorpommern ist leicht angestiegen, knapp die Hälfte davon gilt als gewaltorientiert – zu beobachten ist zunehmend der Aufbau eigener Wirtschaftsstrukturen insbesondere aus NPD-Kreisen … bnr
AfD – keine Alternative für Juden! Gemeinsame Erklärung jüdischer Verbände gegen die Gründung der Bundesvereinigung „Juden in der AfD“ … doppelwacholder
Auf ein Neues mit Ex-Kanzler Schröder: Die Kaste der Politiker zerfällt in drei Gruppen: die Standardvariante ohne Mandat, die Prämiumvariante mit Mandat und die Oldtimer, die einmal ein Mandat hatten. Sie alle verbindet eines: Sie brauchen Öffentlichkeit, um sich zur Geltung zu bringen. Sie hilft ihnen, prominent zu werden und zu bleiben. Einer deckt alle drei Kategorien von Politikern ab: der Ex-SPD-Chef und Ex-Kanzler Schröder … postvonhorn
“Vergangenheit” entfernen: Debatten über staatliche Erinnerungsorte. Wie sollen Regierungen mit den Forderungen, historische Denkmäler zu entfernen und Erinnerungsorte umzubenennen, umgehen? Welche Rolle könnte Geschichtsbewusstsein in diesen Debatten spielen? … publicHistory
USA: Abschusserlaubnis für private Drohnen. Nach einem neuen Gesetz wird es für US-Behörden künftig erheblich leichter, unbemannte Flugobjekte abzuschießen, wenn sie als gefährlich angesehen werden … netzpolitik
Brett Kavanaugh has lied his way onto the Supreme Court: The House has a duty to do what the Senate has failed to do: investigate this shameful jurist and hold him to account … nation
Dinslakens Menschen bewegte in der 40. Woche 2018: Wolfsgebiet Kreis Wesel, Feinstaub … fotoaufnahme
Stadt Bochum steigt im Kulturranking zum vierten Mal in Folge: jetzt auf Platz 12 von 30 Städten in ganz Deutschland … pottblog
Wie eine späte Heimkehr: Essener Ruhr Museum zeigt stilbildende Revier-Fotografien von Albert Renger-Patzsch … revierpassagen
„Der Andere“ von Anton Svensson: Nach “Der Vater” von Anton Svensson kam jetzt “Der Andere” zur Tage. Ein Thriller Buch welches Lust versprühte gelesen zu werden aber es nur auf den ersten Seiten schaffte ein Thriller zu bleiben … rebrob
Sorgenkind ÖPNV: Hier geht es um eine Anfrage der Sauerländer Bürgerliste (SBL/FW) vom 18.08.2018 zur Einstellung der Buslinie S80 (Brilon – Paderborn) und die Antworten der Kreisverwaltung und des Nahverkehrsverbunds Paderborn/Höxter … sbl
Hallenberg. (kump_pm) Barbara Ortwein ist vielen Winterbergern als Lehrerin am GeschwisterScholl-Gymnasium Winterberg – Medebach gut bekannt. Angeregt durch ein persönliches Erlebnis in Texas vor 17 Jahren betätigt sie sich seit dem Jahre 2009 auch als Autorin von spannenden historischen Romanen, die sich mit der Auswanderung der Deutschen nach Texas im 19. Jahrhundert beschäftigen.
Nach Lesungen ihrer ersten beiden Texas Romane in den Jahren 2012 und 2015 [1] ist sie am Dienstag, den 25. September 2018 zum 3. Mal zu Gast im Hallenberger Infozentrum Kump und wird aus ihrem Roman „Am Ende des Weges: Texaner für immer!“ lesen. Begleitet wird die Lesung mit einer Ausstellung und Live-Musik.
In ihren Romanen „Zwischen den Welten und nie mehr zurück“, „Mitten in Texas und doch nicht am Ziel“ und „Am Ende des Weges: Texaner für immer!“ verknüpft sie die Geschichte ihrer fiktiven Protagonisten, den Mitgliedern der Familie Engelbach, die aus Hessen nach Texas ausgewandert sind, mit der von zahlreichen realen Auswanderern, so auch aus unserer Region, von denen sich viele im heutigen Fredericksburg, dem Hauptschauplatz von Barbara Ortweins Romanen, niedergelassen haben.
Inzwischen führt Barbara Ortwein nicht nur Lesungen in Deutschland, sondern auch in den USA durch, da ihre Bücher alle ins Englische übersetzt wurden.
Dabei erhielt ihre Mischung aus einer Lesung mit Live-Musik der „Texanischen Lieder“ von Hoffmann von Fallersleben, Auswandererlieder, Folksongs aus Texas und Ausstellungen über die Auswanderung nach Texas, der Schauplätze und historischen Hintergründe ihrer Bücher unter Berücksichtigung des regionalen Bezugs nicht nur bei uns in Deutschland, sondern auch in den USA gute Kritiken.
Zu einer so abwechslungsreichen, besonderen Lesung lädt der Förderverein für Heimat, Brauchtum und Kultur alle Interessenten herzlich ein. Die Lesung beginnt um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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[1] Alles, was zu Barbara Ortwein hier im Blog zu lesen ist: https://www.schiebener.net/wordpress/?s=Ortwein
Zeltlager der Falken nahe Rimini/Italien – Gruppenbild (foto: falken hsk)
Die Falken HSK haben zwei Wochen der Sommerferien in Italien verbracht. Auf dem Platz an der Adria in der Nähe von Rimini konnten die Jugendlichen aus mehreren Städten im Sauerland an einem bald entspannten, bald actionreichen Angebot teilnehmen.
(Pressemitteilung der Falken HSK)
Kurze Unterweisungen in italienischer Sprache, Sport-, Spiel- und Kreativangebote, Fahrradtouren mit dem E-Bike, ein Ausflug ins Nachtleben von Rimini, eine nächtliche Fahrt mit dem Partyboot aufs Mittelmeer und die Besichtigung einer Bohrinsel weit draußen auf See standen auf dem Programm. Und natürlich ganz viel Chillen am Pool und am Sandstrand, um sich wirklich gründlich vom stressigen Schulalltag zu erholen.
Bei einem Ausflug nach Venedig waren die Jugendlichen aufgefordert, auch einen kritischen Blick auf die berühmte Lagunenstadt zu werfen:
„Als Arbeiterjugendverband ist es nicht unsere Sache, feudale und sakrale Prachtbauten undifferenziert zu bewundern“, erklärte der Jugendgruppenleiter der Falken. „Wir halten es mit den Fragen des lesenden Arbeiters bei Brecht: Wer hat die Felsbrocken herbeigeschleppt, und unter welchen Lebens- und Arbeitsbedingungen? Wer hat in den Kriegen der damals herrschenden Adelsklasse deren Reichtum mit seinem Leben bezahlt?“
Von einem Ortskundigen erfuhren die Teilnehmer außerdem, dass Venedig – wie viele andere berühmte Städte – heute überaus hart von Gentrifizierung betroffen ist und viele Einheimische die Mieten nicht mehr bezahlen können. „Eine Stadt ist aber eigentlich nur dann wirklich schön, wenn sich auch normal arbeitende Menschen eine Wohnung leisten können.“
Inhaltlich haben sich die Jugendlichen außerdem mit den Themen Liebe und Partnerschaft, Offene Jugendarbeit im Sauerland und 100 Jahre Novemberrevolution auseinandergesetzt. Die Interessierten erfuhren, dass auch bei uns im Sauerland vor genau 100 Jahren in der Novemberrevolution von 1918 um die demokratische Republik gerungen wurde; dass auch in den Städten und Dörfern des Sauerlandes die roten Fahnen wehten, gewählte Arbeiter-, Bauern- und Soldatenräte die militärische und politische Verantwortung übernahmen und bis nach den ersten freien Wahlen in Händen hielten. Mit dem historischen Thema werden sich die Falken 2018/2019 noch weiter beschäftigen.
Übrigens: Bei den Falken heißt es „Nach dem Zeltlager ist vor dem Zeltlager!“ Das Ziel für nächstes Jahr steht bereits fest: Es geht vom 16. bis 27. Juli 2019 nach Spanien, an die Costa Brava.
„Wir kennen die Ecke schon“, freuen sich die Helfer. „Wir haben dort einen schönen Sandstrand und klares Meerwasser, Zelte mit Holzboden und richtigen Betten und einen Pool auf dem Platz. Wir wollen mit einem Speedboat übers Meer flitzen, mit einer Gummibanane durch die Wellen reiten und mit dem Flying Fish vom Wasser abheben. Ganz in der Nähe befindet sich der Aquapark von Lloret de Mar mit vielen krassen Wasserrutschen, wir wollen das Nachtleben von Lloret kennenlernen und einen Ausflug nach Barcelona unternehmen.“
Interessierte können ab sofort eine Mail schicken an falkenhsk@gmail.com und für sich und ihre Freunde einen Platz reservieren. Mitfahren können Jugendliche von 14 bis 18 Jahren, Auszubildende auch bis zum Alter von 21 Jahren.
Die Sonne geht unter, die ISO-Zahl geht hoch; trotzdem schön am Strand von Travemünde (foto: zoom)Der Urlaub an der Ostsee geht zu Ende, leider viel zu früh; aber man soll ja aufhören, wenn es am schönsten ist.
Einhundert Seiten fehlen noch, dann habe ich die Erinnerungen von Beate und Serge Klarsfeld zu Ende gelesen. Satz für Satz. Nichts überflogen, staunend, voller Bewunderung.
Ich hätte noch einen einzigen Urlaubstag für den Rest des Buchs benötigt.
Jetzt also zurück in den Alltag im Hochsauerland.
Der Vergleich HSK – HL/OH fällt mir nicht schwer. Das Ergebnis ist …
Ich muss jetzt ab ins Bett, denn morgen früh müssen wir die Ferienwohnung rechtzeitig aufgeräumt verlassen. Vielleicht schaffe ich noch ein paar Seiten.
Die Karten haben wir schon. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen. (foto: zoom)
Wir haben gestern in Lübeck so viel erlebt, dass meine Synapsen verstopft sind.
In Erinnerung bleiben werden mir unter anderem die Fotoausstellung mit Bildern von George Bernard Shaw im Günter-Grass-Haus, die bunte CSD-Feier plus Demo, das Kino, das Essen „Im Alten Zoll“, der Blick von der St. Petri-Kirche, die Installationen des westafrikanischen Künstlers Georges Adeagbo in der St.Petri-Kirche sowie die vielen anderen kleinen Erlebnisse und Beobachtungen am Rande.
Das muss erst einmal sacken.
Morgen Abend nun das Open Air Kino am Strand von Travemünde. Die Wettervorhersage ist noch nicht eindeutig.
Nachdem wir uns gestern mit Disneys Christopher Robin auf eher flachem Niveau vergnügt hatten, hoffen wir auf das Wilde Herz.
Spiegel: Der Film der Woche: In „Wildes Herz“ porträtiert der Schauspieler Charly Hübner nicht nur die Punkband Feine Sahne Fischfilet. Er geht auch dem Rechtsruck im Osten auf den Grund – und zeigt, wie wichtig Engagement ist. (foto: zoom)
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