Drei Weihnachtsmänner – drei Wünsche frei (archivfoto: zoom)
Ich wünsche allen Leser*innen geruhsame Fest- und Feiertage. Welches Fest ihr auch immer feiert oder auch nicht, bleibt bzw. werdet gesund und stabil.
Mögen eure drei Wünsche in Erfüllung gehen.
Unsere Gesellschaft ist multireligiös und in vielen Teilen auch agnostisch/atheistisch.
Hauptsache, wir schlagen uns die Köpfe nicht ein und bleiben friedlich. Freiheit, Gleichheit und Menschlichkeit wären eine gute Grundlage. Die Realität aus Rassimus, sozialer Ungleichheit, Fossilismus und Krieg in Europa sieht leider anders aus.
Nun denn – ob Weihnachten, Chanukka, Ida-Ezi, Zardusht-no Diso, oder was auch immer, genießt die Tage. Viele müssen arbeiten. Es gibt Welten außerhalb von uns selbst. Seid empathisch. Krokodilstränen machen die Hungernden nicht satt und die Armen nicht reich.
Als Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt wurde, habe ich eine Wette mit mir selbst abgeschlossen: Wird Trump das Jahr 2025 überstehen?
Er hat noch acht Tage. Ein bösartiger Narziss mit psychopathischen Zügen – in einer funktionierenden Demokratie säße Trump schon lange hinter Gittern. An den Schalthebeln der Macht kann er allerdings noch viel Unheil anrichten. Möge er lautlos und schadstofffrei implodieren und die US-amerikanische Gesellschaft rechtzeitig zur Besinnung kommen.
BTW: wenn wir mit dem Finger auf die USA zeigen, zeigen drei Finger auf uns zurück.
Eingang zum provisorischen Museumsgebäude (foto: zoom)
Falls ihr in der nächsten Zeit zufällig in Hamburg vorbeikommt, schaut euch die Ausstellung American Cycles an. Der Fotograf Philip Montgmery (Mexiko/USA) zeigt in fünf Themenblöcken mit über 100 Schwarz-Weiß-Bildern die Umbrüche in der US-amerikanischen Gesellschaft von 2014 bis heute.
Jedes Foto erzählt seine eigene kleine Geschichte und derer gibt es viele: Drogentote, Rassismus, Klimawandel (Brände, Stürme und Fluten), Gefängnissystem, Razzien, Wohnungsnot (bitter: Chrismas Eviction), Demonstrationen, Kunst, Medien, Politik und ihre Akteure …
Im Inneren des temporären Hauses der Photographie (foto:zoom)
Die Themenkreise lauten Fragmente der Gegenwart, Risse und Allianzen, Kontrollräume, Nervöse Systeme, American Mirror.
Ja, auch Trump, seine Ermöglicher*innen und Anhänger*innen kommen selbstverständlich vor. Aber schon beim Betrachten der Milizversammlung von bewaffneten Teilnehmern auf einem offenen Feld, diesem disziplinierten Schauspiel bewaffneter Bereitschaft, ahnt man, dass die Probleme der US-amerikanischen Gesellschaft historisch tiefer liegen als im gegenwärtigen Autoritarismus/Faschismus des Trump-Systems.
Der provisorische Container-Bau von außen (foto: zoom)
Zwei nebeneinander gehängte Fotos möchte ich kurz vorstellen.
Photo Nr. 28 und Nr. 29: Constance Wynn und George Floyd Square (foto: zoom)
Auf dem kleinen Bild oben links ist Constance Wynn am Wahltag 2024 im vorderen Wohnzimmer ihres Hauses in Wilkes-Barre, das von ihrem Urgroßvater erbaut wurde, zu sehen. Wynns Vorfahren entkamen der Sklaverei, indem sie vor dem Bürgerkrieg nach Pennsylvania flohen. „Das macht mir Angst“, sagte Constance Wynn. „Ich muss verstehen, was er [Donald Trump] vorhat.“
Speedway, George Floyd Square, Minneapolis, Minnesota, June 2020 lautet der Titel des größeren Fotos. Auch wenn sich die Proteste gegen rassistische Gewalt und für Gleichberechtigung nach dem Mord an George Floyd durch Derek Chauvin , einen weißen Polizisten, weltweit ausbreiteten, blieb die Verkehrskreuzung, an der er in Minneapolis starb, das Epizentrum der Bewegung. Demonstrant*innen besetzten den Bereich monatelang, auch während des Prozesses gegen Chauvin, in dem er im April 2021 für schuldig befunden wurde. Montgomery belichtet die Details dieses Versammlungsortes, an dem Menschen sich auf Sofas ausruhen, sowie das Dach der Speedway-Tankstelle auf der anderen Straßenseite, wo die Tage seit Floyds Tod gezählt wurden.
Beide Beschreibungen habe ich dem unverzichtbaren Booklet entnommen, welches kostenlos am Ticket-Schalter ausliegt. Es enthält weiterführende Informationen zu den einzelnen Bereichen und Bildern der Ausstellung. Für mich war es zum Verständnis unverzichtbar.
Weihnachtsbaum-Acker in Siedlinghausen. Auf den kleinen Fähnchen an der Spitze stehen die Namen der Kunden, in diesem Fall oft große Märkte wie Herkules. (foto: zoom)
Die Versorgung mit Weihnachtsbäumen scheint auch dieses Jahr wieder gesichert. Die Äcker sind zur Ernte bereit. Was sonst noch lesenswert sein könnte: Klimaschutz durch Marktwirtschaft: Kippt die EU den Emissionshandel, gibt sie die Zukunft auf … spiegel
Quaschning erklärt: China hängt uns ab … klimareporter
#UnplugTrump – 30 Tipps: Mach dich digital unabhängig von Trump und Big Tech … kuketz
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Seit vielen Jahren schon fasziniert mich die Malerei Paula Modersohn-Beckers: Die anrührenden Figuren, die erdigen Farben, der direkte Blick, der einen aus vielen Bildern heraus fixiert und die beinahe überall anzutreffende Verbindung zur Natur … AnjaWeinberger
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Greenpeace-Recherche zur Stiftung Familienunternehmen (SFU): Nach monatelanger Recherche und Auswertung interner Dokumente lüftet Greenpeace ein gut gehütetes Geheimnis: Wer steckt hinter der Stiftung Familienunternehmen? … greenpeace
Kampagne gegen Hamado Dipama: AfD-Abgeordnete wollen deutschen Rundfunkrat abschieben … endstationrechts
YouTube zahlt 25 Millionen US-Dollar an Trump: Erneut gibt ein milliardenschwerer Medienkonzern kampflos einen Rechtsstreit mit Donald Trump auf … netzpolitik
Kirchner. Picasso: heißt die Ausstellung im Münsteraner LWL-Museum für Kunst und Kultur, die am letzten Wochenende eröffnet wurde … robertsblog
Rückkopplungsmechanismen und Klimakrise (Satire): „… bereits jetzt Maßnahmen zu planen, die den Folgen der Klimakatastrophe begegnen. Die tiefer gelegenen Küstenregionen an Nord- und Ostsee würden unabwendbar zur Überflutung der Region um Hamburg führen und sämtliche…“ … zynaesthesie
Wie Isabel Allende die Vorgeschichte vom „Geisterhaus“ erzählt: Ihr neuer Roman, „Mein Name ist Emilia del Valle“, erscheint bei uns in einer Startauflage von 100.000 Exemplaren … revierpassagen
Der Mannstein mit seinen sieben WEA im Morgenlicht (foto: zoom)
Die Nacht war kalt, aber jetzt steigen die Temperaturen wieder an. Der Oktober zeigt sich heute Morgen von seiner sonnigen Seite. Die DWD-Warnwetter-App verspricht, dass das Thermometer von 4 °C auf 13 °C steigen wird.
Eine Woche lang habe ich das Blog nicht angerührt. Die schlechten Nachrichten aus Deutschland und aller Welt haben mich schier überwältigt und ich habe mich gefragt, wie und ob ich eine Schneise durch das Dickicht der gefühlten Dystopien schlagen kann.
Die Antwort ist wahrscheinlich: Es geht nicht.
Gestern hat mir ein Bekannter gesagt, dass man sich auch einfach mal abkoppeln muss. Ich hatte gerade zuvor die furchtbaren Reden von Hegseth und Trump vor den zusammengerufenen Generälen (nur männlich?) in der Live-Kommentierung beim Guardian verfolgt.
Warum sich das alles antuen? Du kannst sowieso nichts ändern. Achte auf deine mentale Gesundheit!
Was hilft? Lesen. Bücher. Wenn ich die bedruckten Seiten umblättere, findet sich vielleicht das Maß zwischen Nähe und Distanz. Zeitliche und räumliche Perspektiven können sich verändern.
Michel Friedmans Schrift namens Mensch! zwischendurch in einem Rutsch gelesen. Vor ein paar Tagen habe ich die Autobiographie von Robert Reich, Coming Up Short, A Memoir of my America beendet. Nachdem ich schon vor einiger Zeit Christian Stöckers Männer, die die Welt verbrennen gelesen hatte, habe ich die Neuauflage überflogen. Für drei Euro gab es bei der Bundeszentrale für politische Bildung das gut 70-seitige Büchlein Machttechnik Populismus von Robert Müller versandkostenfrei zu erwerben. Sehr komprimiert, aber jeder Satz sitzt.
Thomas Manns Buddenbrooks habe ich gern zum wiederholten Mal gelesen. Gerade die ironischen Stellen funktionieren immer noch sehr gut. Dazu hat es unter dem Beitrag Die Buddenbrooks als Endgegner? ein paar Kommentare gehagelt. Diesen ist zu entnehmen, dass ich darüber hinaus – um den politischen Thomas Mann zu verstehen – Kai Sina, Was gut ist und was böse, sowie die Neuauflage von Thomas Manns Deutsche Hörer! mit Gewinn gelesen habe. Erwähnen möchte ich noch den Besuch der Ausstellung „Meine Zeit. Thomas Mann und die Demokratie“ im Lübecker St. Annen-Museum. Bis Mitte Januar 2026 hat sie noch geöffnet. Lohnt sich.
Momentan wandern noch drei unvollendete Werke vom Sofa- auf den Nachtisch und zurück: Marcel Lewandowsky, Was Populisten wollen, Otto Waalkes, Ganz große Kunst und Marcus Weidner, Die Toten von Meschede.
Während ich die Bücher aufzähle, vermisse ich die Belletristik. Ein guter Roman täte gut, um noch mehr Abstand vom aktuellen politischen Elend zu gewinnen.
Welche Autor*in könnte helfen?
P.S. Die oben aufgeführten Autoren(!) – nur Männer! Ich gehe dann mal in mich.
US-Präsident Trump und EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen haben am Sonntag überraschend einen Deal im transatlantischen Zollstreit verkündet. Nun hat das Weiße Haus eine besorgniserregende Interpretation veröffentlicht, die weit von der Auslegung der Europäischen Kommission abweicht. Dazu kommentiert Max Bank, Experte für Handelspolitik und Tech-Regulierung.
(Pressemitteilung LobbyControl)
„Was zunächst nach einer Entspannung klingt, entpuppt sich als gefährlicher Dammbruch: Ein von der US-Regierung veröffentlichtes Papier offenbart massive Zugeständnisse an US-Konzerne – auf Kosten europäischer Standards.
Blick aus dem Fenster: Regen und Abendsonne tauchen die Landschaft in ein stimmungsvolles Licht (foto: zoom)
Erziehung zur Bestialität: Trump und die Neofaschisten aller Länder wollen die Menschen verrohen und ihnen die Empathie austreiben. Das funktioniert erschreckend gut … misik
Hells Angels, Neonazis und ein Box-Event: Kriminelle Rocker-Clubs wie die Hells Angels gelten hierzulande als unpolitisch. Eine gefährliche Verharmlosung, denn seit Jahrzehnten paktieren sie mit Neonazis. Kampfsportmilieu und Hooliganismus stellen wichtige Schnittstellen bei der Verjüngung und Radikalisierung dar, das zeigt ein Box-Sportevent in Niedersachsen … endstationrechts
Soziale Medien als Zerrspiegel der Gesellschaft: Forschende der New York University sehen in sozialen Medien einen Zerrspiegel für gesellschaftliche Normen, angetrieben von Empfehlungsalgorithmen. Sie empfehlen, sich dieser Illusion zu entziehen … netzpolitik
Ewigkeitslast: Die Atomkosten sind wahrlich eine Ewigkeitslast. Denn der Großteil des laufenden Haushalts des Umweltministeriums geht für Atom-Altlasten drauf. Damit bleibt weniger Geld für den Umweltschutz … RobertsBlog
Quaschning erklärt: Ministerin Reiche setzt auf Erdgas … klimareporter
Merz TV (Satire): „… mit großer Bescheidenheit zur Kenntnis genommen habe, dass inzwischen 2,3% die Arbeit des Bundeskanzler als gut oder sehr gut beurteilen würden, davon alleine 0,002% als sehr gut. Wie das Kanzleramt in der ersten mehrtägigen Sendung betont hätten, sei dies ein klarer Regierungsauftrag und ein Vertrauensbeweis, den Merz sehr gerne…“ … zynaesthesie
Gut für Voerde, schlecht für die CDU: Keine Bezahlkarte für Geflüchtete … unkreativ
Zum Tod von Claus Peymann – ein paar Worte von „damals“: Es war die „Publikumsbeschimpfung“, mit der Claus Peymann erstmals weithin Aufsehen erregte … revierpassagen
Deutschland hat die Wahl: Im Abseits oder in Führung bei der globalen Klimapolitik … klimareporter
Zurück in die ganz alte BRD: Die Wirtschafts- und Sozialpolitik der AfD … derrechterand
How to find climate data and science the Trump administration doesn’t want you to see: Information on the internet might seem like it’s there forever, but it’s only as permanent as people choose to make it … scepticalscience
Die kalifornische Ideologie: Trump, Kickl und Co, wollen die Welt in Flammen sehen. Aber auch der Liberalismus wird angesteckt von der Zerstörungssehnsucht … misik
Geschichtsbilder im neueren Rechtsextremismus: Die Holocaust- und Kriegsschuldleugnung ist für den neueren Rechtsextremismus nicht mehr so wichtig, eher erfolgen bezogen auf den historischen Nationalsozialismus inhaltliche Umdeutungen … endstationrechts
Berliner Polizei lässt Transparent am Gorki-Theater abhängen: Die Berliner Polizei hat ein satirisches Plakat, das Friedrich Merz und Alice Weidel beim Küssen zeigt, vorübergehend abhängen lassen. Daraufhin pfiff die Staatsanwaltschaft die Polizei zurück … netzpolitik
Notbremse (Satire): „… der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V. sich für eine umfassende Reform der Straßenverkehrsordnung ausgesprochen habe. Es sei auch im internationalen Kontexte nicht mehr zu vermitteln, dass die Bundesrepublik nicht über ein allgemeines Tempolimit auf den…“ … zynaesthesie
Das Böse hat Lust auf sich selbst: Michael Köhlmeiers Roman „Die Verdorbenen“ … revierpassagen
Hütte im Wald oberhalb von Altenfeld im „Bleistift-Stil“. (foto: zoom)
USA und Trump: Der Kampf geht weiter – und wird existenziell … derrechterand
Unsocial Untruth: Elon Musk, Donald Trump und das unzensierte Leben … endoplast
Auf dem Weg zu gesichert rechtsextrem: Warum sich die AfD selbst hochstuft … endstationrechts
Weiter geht die wilde Fahrt: Trumpismus zur BTW25 … unkreativ
Klimakonferenz mit dünnen Ergebnissen, schmutzige Fernwärme, Klimaschutz-Pflichten von Staaten (Podcast): Der Minimalkonsens, der den Klimagipfel von Baku rettete, ist weit vom Notwendigen entfernt. Fernwärme wird immer noch meist aus Erdgas, Kohle oder Holz erzeugt. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag befindet über die Pflichten der Staaten in der Klimakrise … klimareporter
„grünes Öl“: … wurde mir klar, dass ein Großteil der entwickelten Pläne zum Umstieg auf Erneuerbare aufgegeben werden kann, wenn die CDUCSU die kommende Bundestagswahl gewönne. Das ist dann wirklich schlecht … robertsblog
Vom Licht der Aufklärung ins Dunkel der Desinformation: Seit 200 Jahren wissen wir, dass der Treibhauseffekt ein wichtiger Faktor für die Temperatur der Erde ist. Und trotzdem wählen die USA 2024 einen Präsidenten, der die zweifelsfrei belegten Fakten zum Klimawandel einfach leugnet. Und auch in Deutschland verleugnen oder verharmlosen viele Politiker die Klimakrise. Wie konnte das passieren? … klimalounge
„Kann die Demokratie das Internet überleben?“ Ein damals dystopischer – heute wohl leider eher hellsichtiger – Blick aus dem Jahr 2014 … misik
Schwuchtelschwund (Satire): Sie sehen ja gar nicht so unnormal aus, wobei das jetzt nicht heißt, dass Sie es nicht sind. Seien wir mal ehrlich, ich hätte jetzt auch nicht gedacht, dass Sie einer von denen sind, wenn man einen wie Sie so auf der Straße sehen würde … zynaesthesie
Larissa Reissner – 1924. Eine Reise durch die deutsche Republik: Ich bin bekanntlicher Weise ein großer Fan von historischen Reportagen und daher habe ich auch immer einen Blick auf interessante Neuerscheinungen … schmalenstroer
Was bringt das Netzwerk Bluesky? Um es gleich vorwegzunehmen: So richtig zufrieden bin ich mit dem sozialen Netzwerk Bluesky noch nicht. Die unsägliche Dreckschleuder X (ehemals Twitter) von Elon Musk habe ich vor einiger Zeit leichten Herzens verlassen … revierpassagen
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