Der VCD Hochsauerland lädt zusammen mit dem ADFC Arnsberg zur Teilnahme an der zweiten „Critical Mass“, einer Demonstrationsradtour für „MehrPlatzFürsRad“, im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche in Arnsberg ein.
(Pressemitteilung VCD Hochsauerland)
Am Freitag, 20. September 2024 um 17:30 Uhr am Infostand auf dem Hüstener Markt geht es mit Polizei-Begleitung auf ca. 11 km los durch die Innenstädte von Hüsten und Neheim und zurück – in gemächlichem Tempo und im geschlossenen Verband, so dass nebeneinander gefahren werden darf, mit Bio- und E-Bikes, Lasten- und Dreirädern, Fahrrädern mit Kinder- und Hundeanhängern.
Die darin geäußerten Gedanken und Überlegungen halte ich als „Wessi“ für wichtig, denn schließlich leben wir unabhängig vom Bundesland in einer gemeinsamen Demokratie mit einem für alle geltenden Grundgesetz – so mangelhaft die politische Realität auch sein mag. Die Unterstützung eines weltoffenen Thüringen ist daher für uns „erste Bürger*innenpflicht“.
Die Wandergruppe Oberhof vor der Drachenschlucht, v. l. Jürgen Hupe, Udo Senft, Walter Bast, Wolfgang Günzel, Gerd Stüttgen, Christian Keil, Gerd Sommer (Pressefoto)
Müschede/Masserberg. Eine besonders schöne Jahres-Tour hat die „Wandergruppe Oberhof (WGO)“, ein Zusammenschluss von sieben Wanderern aus dem Eulendorf Müschede, unternommen. Nach dem Start der sechstägigen Reise ging es per PKW zunächst ins thüringische Eisenach, wo Christian Keil, Walter Bast, Jürgen Hupe, Wolfgang Günzel, Udo Senft, Gerd Sommer und Gerd Stüttgen die imposante dortige Drachenschlucht in einer dreistündigen Wanderung eroberten, bevor es nach Masserberg im Naturpark Thüringer Wald weiterging, wo während ihrer Reise Quartier genommen wurde.
(Pressemitteilung)
An den Folgetagen wurden die Wanderungen „Familienspaß“ – Haus der Natur“ zur Talsperre Goldistal, die große Rundwanderung um die Talsperre Schönbrunn, eine Tour durch die Fehrenbacher Schweiz und der Rundwanderweg um die und zur Werraquelle unternommen. So standen am Ende gut 75 Kilometer Strecke im wunderschönen Thüringer Wald auf dem „Wandertacho“.
Viele werden es kennen: Auf Genehmigungen zu Bauvorhaben wartet man viele Monate oder auch schon mal Jahre. Doch in ganz bestimmten Fällen entwickeln Verwaltungen unglaubliche Geschwindigkeiten bis zum Erteilen einer Genehmigung – und verzichten dabei auch auf viele notwendige Verfahrensschritte.
Ein solcher Fall wurde am 02.09.2024 bei einer Verhandlung vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster öffentlich. Es ging um das Repowering einer Windenergieanlage (WEA) bei Brilon-Scharfenberg. Dabei gibt es mehrere Besonderheiten: Diese WEA ist noch gar nicht gebaut worden, sondern das angebliche Repowering wurde bereits vor dem ersten Spatenstich beantragt. Und diese WEA grenzt an drei Seiten direkt an das Naturschutzgebiet Goldbachtal, Abstand nur etwa 8 Meter. Und das Areal für die neue WEA war ursprünglich Teil des neuen Vogelschutzgebiets (VSG) bei Brilon und Marsberg, wurde dann aber maßgenau aus dem VSG herausgeschnitten. Und die Betreibergesellschaft besteht aus drei prominenten CDU-Mitgliedern…
Die AfD und ihr Gefahrenpotential: Die AfD wird in einem neuen journalistischen Buch thematisiert: „Angriff auf Deutschland“ von Michael Kraske und Dirk Laabs. Eine bedenkliche Entwicklung wird anhand vieler einzelner Fakten veranschaulicht … endstationrechts
Schöner Tod und Unwertes Leben. Sachsen und Thüringen: Einige Hinweise zur völkisch-nationalen Sprache und Programmatik … archivalia
SPD-Abgeordnete wollen Koalitionsvertrag brechen: Die SPD im Bundestag fordert Vorratsdatenspeicherung und biometrische Überwachung. Das haben die Abgeordneten auf ihrer Fraktionsklausur beschlossen. Beide Vorhaben widersprechen dem Koalitionsvertrag … netzpolitik
Klimastatistik für schwache Nerven: Die neue Statistik der globalen Treibhausgas-Emissionen ist umfassend und zeigt die große Lücke zwischen klimapolitischen Absichten und Realität. Dennoch unterschätzen die Angaben das wahre Ausmaß des Problems … klimareporter
Urlaub in der Leistungsgesellschaft: Erbringen Sie in diesem Sommer ausreichend „Erholungsleistung“, wie das von die herrschende Ideologie von Ihnen fordert? … misik
Auswanderungsland (Satire): „Warum sollten Sie sich das aussuchen dürfen? Sie verschwinden jetzt mit dem nächsten Flieger, wenn Sie Glück haben, ist ihre Familie dabei, und dann schauen Sie sich mal ein bisschen die Welt an. Sie kennen nichts anderes als dieses Land hier? Ja, das war zu erwarten. Sie sind ja Deutscher … zynaesthesie
Aufführung im Dortmunder U musste aufgrund von Protesten abgebrochen werden: Dokumentarfilm „Screams before silence“ sollte die sexualisierte Gewalt der Hamas thematisieren … nordstadtblogger
Kolonialzeit – Auch Westfalen war vielfach verstrickt: Manche Zeitgenossen mögen gleich abwinken: Was soll denn Westfalen mit Kolonialismus zu tun haben? Berlin oder Hamburg, ja. Aber „wir“? Nun, beim genaueren Hinschauen zeigt sich: eine ganze Menge, bis hinein in lokale Verästelungen – und bis in rassistische Abgründe, die immer noch nachwirken … revierpassagen
Das Team der vhs HSK steht bei Fragen und für Beratung und Anmeldungen persönlich zur Verfügung. (Foto: vhs)
Die Volkshochschule Hochsauerlandkreis startet mit rund 330 Kursen ins Herbstsemester – ein Drittel aller Kurse sind neu. Und erneuert ist auch das Layout des frisch gedruckten Programmhefts, das gerade erschienen ist. Erstmalig stellt die vhs HSK ihr Programm unter ein Motto: „Wie wollen wir in Zukunft leben?“ Das Motto spiegelt sich sowohl im breit gefächerten Programm wider, als auch beim „Tag der offenen Tür“ am 21. September zum Semesterauftakt. Ab 10 Uhr geht es in der Ruhrstraße 26 in Meschede los.
(Pressemitteilung HSK)
Politik und Gesellschaft Im Bereich „Politik und Gesellschaft“ bietet die vhs HSK wieder Veranstaltungen für das „Aktionsprogramm Kommune – Frauen in die Politik“ in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten des HSK an, um das politische Engagement zu stärken und zu unterstützen. Demokratiestärkung ist ein Schwerpunkt des Fachbereichs. Am „Tag der offenen Tür“ zeigt dir vhs den Film: „2030 – Unser Leben in der Region“. In Anwesenheit der Regisseure gibt es im Anschluss die Gestaltung der Zukunft für unsere Region.
Kulturelle Bildung In der kulturellen Bildung liegt der Schwerpunkt auf der Literatur. Highlights sind hier die Lesungen von Daniel Schreiber und Bärbel Schäfer im November. Auch eine Tagesfahrt zur Frankfurter Buchmesse ist im Angebot. Eine neue Veranstaltung rund um den Jakobsweg bereitet bestens auf das Pilgern entlang dieses berühmten Pilgerweges vor.
Gesundheit Im Fachbereich „Gesundheit“ werden in vielen beliebten Kursen bereits die Plätze knapp. Auch hier empfiehlt sich eine rasche Anmeldung. Zu den Themen „Erfolgreich altern – was sagt die Wissenschaft dazu?“ und „Das Geheimnis vom gesunden Älterwerden“ konnte Prof. Dr. Gabriele Hoppe gewonnen werden.
Sprachen Der Schwerpunkt im Sprachenbereich liegt auch dieses Semester wieder auf den Integrationskursen, die im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge angeboten und organisiert werden. Zusätzlich bietet die vhs HSK weitere Deutschkurse im Abendbereich an. Neben den „üblichen Verdächtigen“ der Fremdsprachen wird auch Portugiesisch, Norwegisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch und Türkisch angeboten.
KI im Alltag Ein Highlight des Fachbereichs „EDV, Technik und Beruf“ wird der Vortrag von Jörg Schieb, Dozent der TH Köln und ARD-Digitalexperte, zum Thema „Künstliche Intelligenz im Alltag“ sein. Neu sind auch die Kurse „EDV on demand“, die bestellbar sind. Die Themen und Termine sind flexibel und werden entsprechend maßgeschneidert organisiert.
Programmhefte und Anmeldung Die Programmhefte liegen an über 400 Auslagestellen im HSK aus, könnten aber schnell vergriffen sein. Mit dem Versandservice der vhs HSK besteht die Möglichkeit, sich kostenfrei ein Programmheft nach Hause schicken zu lassen. Dies ist möglich über die Homepage vhs-hsk.de oder telefonisch unter: 0291 94-1100. Zu den Kursen ist die Anmeldung ebenfalls telefonisch oder über die Homepage möglich.
Am 1. September wurde die Online-Umfrage zum großen ADFC-Fahrradklima-Test 2024 gestartet. Radfahrerinnen und Radfahrer aus ganz Deutschland sind eingeladen, anhand von 27 Fragen die Fahrradfreundlichkeit ihrer Wohnorte zu bewerten. Aus den Ergebnissen errechnet der ADFC das Ranking der fahrradfreundlichsten Städte und Gemeinden Deutschlands. Individuelle Ortsprofile geben den Kommunen wertvolle Rückmeldungen, wie sie das Angebot für Radfahrende weiter verbessern können. Der ADFC-Fahrradklima-Test wird gefördert vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2025 in Berlin vorgestellt.
ADFC-Bundesvorsitzender Frank Masurat sagt: „Radfahren ist einfach gut für alle. Weitsichtige Städte und Gemeinden wissen das und erleichtern den Menschen den Umstieg auf zwei Räder. Der ADFC-Fahrradklima-Test 2024 wird aufzeigen, wo das schon gut gelingt. Er wird auch zeigen, wo Kommunen noch nachbessern müssen. Etwa durch den Ausbau der Radwegenetze, neue Fahrradparkplätze, durch die Entschärfung stressiger Straßenabschnitte oder durch eine aufmerksame Polizei, die Rad- und Fußwege freihält und für ein gutes Miteinander im Verkehr sorgt. Wer sich zehn Minuten Zeit für den ADFC-Fahrradklima-Test nimmt, kann einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Radfahrbedingungen im eigenen Umfeld leisten.“
Alarmsirene auf einer Winterberger Schule (archivfoto: zoom)
Hochsauerlandkreis. Am Donnerstag, 12. September, findet in diesem Jahr der bundesweite Warntag statt. Hierbei werden viele Warnkanäle erprobt, mit denen die Bevölkerung vor Gefahren gewarnt werden können.
(Pressemitteilung HSK)
Um 11 Uhr werden in der Leitstelle des Hochsauerlandkreises in Meschede-Enste die Sirenen ausgelöst in der vorgeschriebenen Dauer und Tonfolge: eine Minute Entwarnung mit einem gleichbleibenden Heulton – eine Minute Warnung mit einem auf- und abschwellenden Heulton – eine Minute Entwarnung mit einer Pause von jeweils fünf Minuten zwischen den Tonfolgen.
Meschede. Eine interessante Veranstaltung findet zum Tag des offenen Denkmals im Bürgerzentrum alte Synagoge statt.
Stadtheimatpfleger Volker Pfeiffer geht auf die Suche nach existierenden, aber auch nach bereits verschwundenen Bauten aus der Zeit der ersten deutschen Republik (1918-1933) in Meschede.
Volker Pfeiffer beleuchtet Hintergründe und Rahmenbedingungen der „Goldenen Zwanziger“ und zieht Vergleiche mit anderen Orten. Der Einführungsvortrag wird mit vielen Archivfotos bebildert.
Beginn: Fr., 06.09.2024, 19:00 – 20:30 Uhr, im Bürgerzentrum Alte Synagoge
Der Tag heute, nicht nachbearbeitet: Hoffentlich hält das Gerüst. (foto: zoom)
Vor 85 Jahren entfesselte Deutschland den Weltkrieg II. Heute sind Wahlen in Thüringen und Sachsen.
Ich freue mich auf das Freibad.
Sofern Sie Ihre Datenschutzeinstellungen ändern möchten z.B. Erteilung von Einwilligungen, Widerruf bereits erteilter Einwilligungen klicken Sie auf nachfolgenden Button.
Einstellungen