Meer, Strand, Dünen, Wald, Land, Himmel und Wolken (foto: zoom)
Folter und Mord: Das Gestapo-Gefängnis im badischen Ettlingen … endstationrechts
Nachgefragt: Kriegsveteranen als “Euthanasie”-Opfer … historischdenken
Es werden ein paar harte Jahre: Wir werden es dennoch schaffen, aber nicht mit Deppenpolitik … misik
Und dann war der Strom weg: Ich mache mir, wie vermutlich jede und jeder von Euch, Gedanken über den kommenden Winter. Das was mich dabei am Meisten beunruhigt ist, dass ich einen flächendeckenden, längerfristigen Stromausfall für nicht unwahrscheinlich halte … unkreativ
Klimawandel: Stadt Haarlem will als Erste auf der Welt Fleischreklame verbieten … scilogs
Mit Fotos wirksam „Übers Klima reden“: Webinar zur Bildsprache in der Klimakommunikation … klimafakten
Cookie-Banner der meistbesuchten Websites: Miese Tricks und fiese Klicks … netzpolitik
Zwischen Trauer, Stolz und Hoffnung: 7.000 Demonstrierende beim CSD Dortmund … nordstadtblogger
Thomas Wasilewski wehrt sich: Der 59-jährige Vater ist arm und zutiefst enttäuscht darüber, wie Behörden und Politiker mit seiner Familie umgehen. Er kämpft für ein anständiges Leben und hofft auf einen heißen Herbst … nd
Steigende Preise, miese Löhne, geringe Sparquote: Wir sind in einer sozialen Notlage, sagt Ökonom Marcel Fratzscher. Daran sei auch der Staat Schuld … taz
Täter-Opfer-Umkehr: Voerder Landwirte haben Angst vor der Zukunft? … unkreativ
Eine gute Nachricht aus der Forschung: Klimaschutz wirkt viel schneller, als viele Menschen denken … klimafakten
SF6 – Klimakiller im Windrad? Eine Reportage des ARD-Magazins Plusminus befasst sich mit dem hochpotenten Klimagas SF6 in Windkraftanlagen. Was ist da dran? … ewsschoenau
Stockrosen sind Malvengewächse, nicht heimisch, aber doch gut angepasst, wenn nur dieser Pilz (Malvenrost) nicht wäre. (foto: zoom)
Scholz will seinen Opfern helfen: Lange legte SPD-Kanzler Scholz wenig Wert darauf, verstanden zu werden. Das scheint sich nun zu ändern … postvonhorn
Zinsen: Klammen Kommunen drohen neue Lasten … doppelwacholder
Asoziale Medien: Twitter-Manager sollen Oppositionelle in Saudi Arabien ausspioniert haben … netzpolitik
Rückblick auf die Hochwasser-Katastrophe im Juli 2021: Glück und Geschick an der Emscher – Schutz vor zukünftigen Starkregenereignissen gestärkt … nordstadtblogger
Razzia im Techno-Club: Was ist hier eigentlich die Straftat? Warum die Drogenpolitik voller Widersprüche ist und was ein besserer Umgang wäre … scilogs
Comic-Zeichenkunst: Neal Adams, der Erfinder des visuellen Superhelden-Realismus im Kosmos des Unrealistischen … endoplast
Seit langem verliert unsere heimische Lokalzeitung jährlich um die fünf Prozent Abonnenten. In anderen Städten sind die Verluste noch fürchterlicher.
Die sogenannte ePaper sind in den Verlusten schon eingepreist, das heißt sie retten die Westfalenpost auch nicht.
Ich weiß nicht, was für die Funkemedien-Gruppe wirtschaftlich tragbar ist. Wahrscheinlich werden viele seriöse Titel durch die erfolgreichen Produkte der Regenbogensparte quersubventioniert.
Bleibt das Internet. Da werden Erträge durch Klicks generiert. Bei der Westfalenpost beobachte ich, dass die Leser:innen durch sogenannte Click-Bait-Schlagzeilen (Bait=Köder) auf die Bezahlartikel gelockt werden sollen.
In den Titeln steht nicht mehr, wie früher im seriösen Journalismus üblich, komprimiert das Allerwichtigste, sondern beispielsweise:
„Olaf Scholz: Nachbarn wühlen im Müll – und werden fündig“
Boäh – bin ich jetzt neugierig und kann mich kaum zurückhalten, ein Abo abzuschließen.
Im Ernst: Nein! Mich interessieren die Klick-Ködereien nicht, ganz im Gegenteil fühle ich mich abgestoßen, zumal ich weiß, dass die eigentlichen Artikel meist langweilige, oft lieblos zusammengekloppte Texte sind, der Aufregung nicht wert. Eine klassische Titel-Hui – Artikel-Pfui Schere.
Und wenn mensch das als Leser:in mehrfach erlebt, wendet man sich angewidert ab oder fühlt sich zumindest veräppelt.
Ich denke, dass bei den Menschen hier im Hochsauerland trotzdem ein Bedürfnis nach Lokaljournalismus besteht.
Die Papierzeitung Westfalenpost wird allerdings immer unwichtiger. Todesanzeigen und Pressemitteilungen bekommt man auch über die kostenlosen Reklamezeitungen. Den Rest an Infos stoppeln sich die Leute über Stammtische, Mitteilungsblätter, Gerüchte, Facebook, WhatsApp, Telegram, Instagram, Tiktok & Co selbst zusammen.
Das ist die Illusion von Lokaljournalismus und gerade in unübersichtlichen Krisenzeiten sehr gefährlich, weil eine orientierende Instanz fehlt, die das Welt- und Lokalgeschehen einordnet und bewertet. Menschen ziehen sich in sogenannte Blasen zurück, machen sich ihre eigene Welt und werden leichte Opfer von Verschwörungsideolog:innen.
Wir brauchen den Lokaljournalismus. Westfalenpost, gibt es einen Plan?
Exponate der Pandemieausstellung im Medizinhistorischen Museum Hamburg (foto: zoom)
Fichtensterben in Deutschland: Der Brotbaum verdurstet … spektrum
Klimawandel? Welcher Klimawandel? Ich bin so müde. Ehrlich. Einfach müde. Und ich verliere den Glauben, dass wir irgendwie noch das Ruder rumreißen können … unkreativ
Mordprozess gegen Corona-Leugner: Umfassendes rechtes Weltbild … endstationrechts
Zwei Hausbesuche und eine Verfügung: Viele von euch hatte das am Wochenende den 11. und 12. Juni und die Hausbesuche auf Twitter verfolgt. Herr A. aus Berlin, der sich im Netz „Ansar“ nennt, stand an zwei Tagen infolge vor und in der Nähe meines Wohnhauses … gedankensplitter
Wie die Neue Rechte durch ihre Narrative mäandert: Was machen eigentlich die Abertausende von Menschen, die sich im „Widerstand“ gegen die Corona-Maßnahmen radikalisiert haben? Dieser Frage geht ein aktueller CeMAS-Report auf den Grund … hpd
Volmetalbahn weiter im Krisenmodus: Bröselnde Bahnbrücke gefährdet Fahrplanverdichtung … doppelwacholder
Innenstädte: Die Innenstädte sind in der Krise, so schallt es überall her. […] Der Schuldige ist in der Lokalpresse natürlich schnell ausgemacht: Der böse Onlinehandel … schmalenstroer
Design-Absolvent der FH Dortmund für seine Masterarbeit ausgezeichnet: Was bleibt vom Opelaner ohne Opel-Werk? … nordstadtblogger
Die besten Fernseh- oder Streaming-Serien – Teil 1: Warum in die Tiefe gehen, wenn die Breite ist so schön? … endoplast
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten? (foto: zoom)
Naturerlebnis statt Moderne: In Teilen der politischen Rechten manifestiert sich seit ein paar Jahren neben Kampfsport, Demonstrationen und Konzerten ein weiterer Bestandteil in deren Lebenswelt: Wandern. Doch was für die meisten Menschen eher eine Auszeit aus dem stressigen Alltag bedeutet, ist für die Kamerad*innen ein Mittel zum Stählen von Körper und Geist … derrechterand
„Thüringer Zustände“: Ein Bundesland und die braune Graswurzel … endstationrechts
Was sind SLAPPs – und warum sind sie für digitalisierte Demokratien ein Problem? Sie haben es sicher auch schon erlebt: Rechtspopulisten und Rechtslibertäre beklagen “Einschränkungen der Meinungsfreiheit”, “political correctness” und “Cancel Culture” – bis zu dem Moment, wo sie selbst die Macht haben, andere Meinungen brutal zu unterdrücken … scilogs
Sichere Messenger Threema und Signal sind gegen Interoperabilität: Mit dem Gesetz über digitale Märkte will die EU große Messenger wie WhatsApp dazu zwingen, Nachrichten von kleinen wie Threema zu empfangen. Doch die Kleinen sind alles andere als erfreut – sie fürchten eine schlechtere Datensicherheit … netzpolitik
Irrationale Akteure: Im Umgang mit irrationalen Akteuren denken viele Menschen immer noch, dass man diese irrationalen Akteure nicht provozieren dürfe oder dass man ihnen keine „Munition“ für ihre Propaganda geben dürfe … schmalenstroer
Hitze in der Stadt: Bäume und Schatten nötig … doppelwacholder
Der DJV NRW und ver.di hatten zum Streiktag aufgerufen: Über 500 WDR-Mitarbeiter:innen im Streik für faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen … nordstadtblogger
Heute Morgen um 7:45 Uhr in Niedersorpe. Wer als Radfahrer im Hochsauerland den Motorrädern ein Schnippchen schlagen will, sollte losfahren, bevor die Biker gefrühstückt haben. Danach kann es nicht nur im Sorpetal ungemütlich werden. (foto: zoom)
Buchpräsentation: Das große Beginnergefühl – Wien, Berlin, Stroheim, Kassel … misik
Depressionen sind keine Einbildung: Für Außenstehende sind Depressionen oft schwer nachzuvollziehen. Für die Betroffenen ist es schwierig zu erklären was mit ihnen los ist. Was wirklich im Gehirn passiert und wieso eine Depression mehr ist als nur ein bisschen Traurigkeit … scilogs
Mastodon – Fazit nach 2 Monaten: Im April haben ich mich bei Mastodon angemeldet und dieses Schritt bis heute nicht bereut. Ganz im Gegenteil, ich habe dort mein Social-Media-Zuhause gefunden. Tolle Menschen, Interaktion ohne Ende, gute Diskussionen und eine interessante Timeline, die nicht von einem Algorithmus gesteuert wird … jansenspott
Ein gelungener Pass ist wie ein gelungener Satz: Was Fußball und Literatur verbindet … revierpassagen
Von elektrischen Zügen und elektrischen Autos: Kaum gibt es ein billiges Ticket für die Züge, da kaufen sich Millionen Menschen(!) eines. Der sonst typische Pfingststau wird zu einem Bahnstau und alle gucken irritiert … unkreativ
Verbraucherzentrale startet Online-Angebot für Fragen rund um Energie: Steigende Energiepreise und der Wunsch vieler Verbraucher nach klimafreundlichen Lösungen führen aktuell der Verbraucherzentrale NRW zu einer großen Nachfrage nach Energieberatung. Um möglichst viele Ratsuchende kompetent und kurzfristig zu informieren, startet nun ein neues Online-Beratungsformat … doppelwacholder
Gefährliches Hobby: Erneut Unfall im Bikepark Winterberg … polizeihsk
Die Bilder verändern sich. Stück für Stück weniger Wald. Hier auf der Silbacher Seite des Hillekopfs. (foto: zoom)
Neues zum „Harburger Blutmontag“ 1920: Im Heimfelder Kiez gescheitert … harbuch
»Wild, Wald und Pferde«: Das »Ostpreußische Landesmuseum« in Lüneburg gibt sich geläutert, die revanchistischen Wurzeln seien gekappt. Doch das Museum ist weiter fest in der Hand der »Vertriebenen« – und in einem Förderverein haben Rechte das Sagen … derrechterand
Etablierte Medien als Feindbild: Der Verfassungsschutzbericht für 2021 aus Berlin widmet sich erstmals ausführlich dem Umstand, dass etablierte Medien für Delegitimierer und Feinde des demokratischen Systems immer mehr zur Angriffsfläche werden. Dies geschieht inzwischen auch durch körperliche Gewalt etwa auf Demonstrationen und durch das Schüren von Hass und Misstrauen mit dem Begriff „Lügenpresse“. … endstationrechts
NRW-SPD: Wie konnte das nur passieren? Nur mickrige 26,7 Prozent erreichte die NRW-SPD am Sonntag. Es war das schlechteste Ergebnis, das sie jemals bei einer NRW-Wahl erzielte. Wie um alles in der Welt konnte das nur passieren? Die Partei hatte doch die besten Voraussetzungen, die jüngste Landtagswahl zu gewinnen … postvonhorn
Die sozialen Medien sind real: Filmreife Tötungsfantasie … gedankensplitter
Jahrzehntelanger Einsatz gegen soziale Ungleichheit: Der Nachlass von Fasia Jansen liegt jetzt im Archiv des Fritz-Hüser-Instituts in Dortmund … nordstadtblogger
Höhepunkt zur Halbzeit: Angela Winkler und Joachim Meyerhoff begeistern das Publikum der Ruhrfestspiele … revierpassagen
Städtebündnis: „NRW muss dieses Jahr die Altschuldenfrage lösen“ … doppelwacholder
Fällung von Naturdenkmalen nur noch nach Gutachten: Wir hatten hier schon mehrfach darüber berichtet, dass eine etwa 200 Jahre alte prächtige Eiche, die auf der Liste der Naturdenkmale stand, im März 2022 gefällt wurde … sbl
Über 300 Rechtsextreme in Sicherheitsbehörden: Fälle von AfD und „Querdenker“ fehlen meist noch … endstationrechts
Scholz: Blindgänger oder noch Notnagel? … postvonhorn
Neue LfM-Studie: Zunehmende Sorge vor Wahlmanipulation durch Desinformation … nordstadtblogger
„Das große Beginnergefühl“ – aus den Notizbüchern: Keine zwei Wochen mehr bis zum Erscheinen meines Buches „Das große Beginnergefühl“, salopp gesagt eine linke Geschichte der kulturellen Moderne … misik
Wie man Falschmeldungen über das Coronavirus erkennt: Jetzt, wo es zum Coronavirus selbst wenig Dramatisches zu berichten gibt, verlagert sich die Diskussion wiederholt auf die Sicherheit der Impfstoffe. So ging es im Januar erst um die Meldung, die Impfungen würden die Sterblichkeit erhöhen … scilogs
Gothaer Bekenntnisse: Gestern hab ich kurz tagesthemen eingeschaltet. Und hab mich gewundert… da stand Deniz Yücel in einem Seniorenheim und war umgeben von wild gestikulierenden Bewohnern… es hat etwas gedauert, bis ich verstanden hab, was ich da eigentlich sah: der PEN tagte in Gotha … prinzessinnenreporter
Klimawandel? Welcher Klimawandel? Seit Jahren schon predige ich, dass wir auch in unserer Region genau auf das Grundwasser achten müssen. Insbesondere den Verbrauch, aber auch die Nitratbelastung oder eben das fehlende „Nachwachsen“ durch Dürren … unkreativ
„Nichts ist, das ewig sei“: Bewegender Film über Detroit, Bochum und die Vergänglichkeit … revierpassagen
EU-Pläne einfach erklärt: Warum die Chatkontrolle Grundrechte bedroht … netzpolitik
Zügig an Hagen vorbei: Bahnverbindung Richtung Siegen wird weiter gekappt – Lichtblick auf der Volmetalbahn … doppelwacholder
Auflage und Abonnements der einzigen Lokalzeitung weiter auf dem Weg nach unten. (screenshot ivw)
Die Abonnementszahlen der Westfalenpost im Briloner und Mescheder Raum folgen auch im ersten Quartal 2022 ihrem jahrelangen Trend nach unten. (*)
Im letzten Jahr haben die Tageszeitungen der Funkemediengruppe über fünf Prozent Abonnements verloren, die Druckauflage sank sogar um über sechs Prozent (siehe Screenshot oben).
Über zwei Jahre betragen die Verluste 10,16 (Abos) bzw. 13,99 (Druck) Prozent.
Bei Ausweitung des Vergleichszeitraums auf drei Jahre (1/19 – 1/22) stehen -14,96% bzw. -20,21% zu Buche.
Die Briloner und Mescheder Zahlen sind keine Ausreißer oder Besonderheiten. Arnsberg verlor im letzten Jahr 4,64% Abos und 5,74% Druckauflage. In ganz NRW betrugen die Verluste für die Funke Tageszeitungen 5,55% bzw. 5,60%
Über drei Jahre hat FUNKE Medien NRW ( WAZ+NRZ+WP+WR+IKZ (Mo-Sa)) 16,25% Abos bzw. 19,27% Druckauflage verloren.
Es sieht also weiterhin nicht gut aus in unserer Lokalzeitungslandschaft, und noch weniger gut sieht es für die Leser:innen aus.
Während die Auflagen sinken, ziehen die Tageszeitungen ihre Bezahlschranken immer höher, während gleichzeitig die Clickbait-Überschriften im Digitalangebot der Funkemedien immer schamloser werden.
Was bleibt an Informationsquellen?
Reklamezeitungen, die nichts kosten, von Werbung aufgebläht mindestens einmal die Woche den Briefkasten verstopfen und der Westfalenpost die Todesanzeigen abzugraben scheinen.
Mitteilungsblätter aus den Rathäusern, gewiss nicht kritisch gegenüber der Politik.
Dudelfunk und ab und zu etwas meist Unkritisches aus dem WDR-Lokalstudio Siegen.
Gespräche über den Gartenzaun, kurz Klatsch & Tratsch, sowie der wöchentliche Stammtisch.
Irgendwas bei Facebook, Discord, Twitch, Instagram, TiKTok, Twitter …
Gerüchte, Hören & Sagen.
Gleichzeitig scheinen sich die Krisen wie die Kaninchen zu vermehren: Klimakatastrophe, Krieg und Pandemie, soziale Ungleicheit und Zerbröseln der öffentlichen Infrastruktur. Ich habe bestimmt etwas vergessen.
Falschmeldungen, Fake-Institute, Lobbygruppen nehmen schon lange Einfluss auf unser Denken und unsere Diskussionen.
Wir bräuchten angesichts der Herausforderungen (Energiewende, Verkehrswende, soziale Gerechtigkeit, Frieden) nicht ein, sondern zwei oder drei gute Lokalmedien, die sich Konkurrenz machen und sich zu Höchstleistungen anspornen.
Das, was das Team von Böhmermann wöchentlich an Recherche abliefert, müsste täglicher lokaler Standard werden.
Wie kann es gehen? Gemeinnütziger Lokaljounalismus? Kann das funktionieren? Wer soll das bezahlen? Wie würde Unabhängigkeit und Qualität gesichert, statt Grabenkämpfe und Kampf um die (Geld)Töpfe?
Nachdenken …
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(*) Die Zahlen sind dem Quartalsbericht der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (IVW) entnommen: https://www.ivw.de/aw/print/qa
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