Weniger als ein Drittel der Lehrkräfte an den NRW-Schulen waren im Schuljahr 2020/21 Männer.

Düsseldorf (IT.NRW). 29,3 Prozent der 195 515 hauptamtlichen und hauptberuflichen Lehrkräfte an den Schulen in Nordrhein-Westfalen waren im Schuljahr 2020/21 männlich.

Frauen- und Männeranteile an den verschiedenen Schulformen in NRW

Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich des Internationalen Männertages (19. November 2021) mitteilt, lag der Anteil der männlichen Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen bei 26,8 Prozent. An beruflichen Schulen waren 45,4 Prozent der Lehrkräfte männlich.

An den nordrhein-westfälischen Grundschulen war der Männeranteil mit 9,9 Prozent im Schuljahr 2020/21 am niedrigsten. Den höchsten Männeranteil gab es mit 45,7 Prozent an den Förderschulen Berufskolleg.

Frauen- und Männeranteile nach Altersgruppen sortiert.

Das Durchschnittsalter aller Lehrkräfte lag bei 44,5 Jahre; Lehrerinnen waren dabei mit durchschnittlich 44,0 Jahren jünger als ihre männlichen Kollegen (45,8 Jahre). 10,4 Prozent aller weiblichen und 13,9 Prozent aller männlichen Lehrkräfte waren 60 Jahre oder älter. 7,6 Prozent der weiblichen Lehrkräfte und 4,5 Prozent der männlichen Lehrkräfte waren jünger als 30 Jahre.

Tschüss Sonntag

Eine Regenlücke zum Spaziergang genutzt. Die Holzstämme links sind der Sauerländer Fichtenwald. (foto: zoom)

Ich weiß nicht, aus welchen Gründen dieser Sonntag ziemlicher Mist war. Lag es an den Covid-19-Aussichten für die nächsten Wochen?

Die Politik stolpert durch die Pandemie, als gäbe es die Erfahrungen der letzten zwei Jahre nicht. Mit Sprechblasen, Unwahrheiten und irren Entscheidungen (Maskenpflicht in der Schule weg), haben sie es sich im Machtvakuum zwischen alter GroKo und künftiger Regierung eingerichtet. Denk ich an Gebauer in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht. Nein diese Ehre tue ich ihr nicht an. Schaut sie morgens in den Spiegel und begrüßt sich mit „Moin, Du alte Bildungsrampensau“? Wer schreibt ihre Reden, die sie so brav aufsagt? Was weiß ich?

Die Summe der Fehl- und Nichtentscheidungen in der Pandemiepolitik kostet Menschenleben.

Ich versuche mich im Hochsauerland hinter den Fichten vor dem Virus zu verstecken. Vielleicht findet es mich nicht. Hoffentlich bekomme ich bald eine Booster-Impfung und die Gebauer-Truppe den Laufpass.

Zehn Kilometer durch das vermatschte Sauerland. Das Adrenalin ist zwar unten, aber die Laune immer noch mies.

Gute Nacht!

Umleitung: Harte Fakten zum Klimawandel, Abenteuer Rechtsruck, Virus des Misstrauens, Journokalypse, Verschwörungstheoretiker und mehr.

Ein Blick zurück: LWL-Museum Zeche Zollern heute Abend. (foto: zoom)

26 harte Fakten zum Klimawandel: Der ehemalige UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon bezeichnete diese Gemengelage einst als „unheilvolles Gebräu“. In derselben Rede sagte er, der Klimawandel sei das „alles bestimmende Problem unserer Zeit“. Die Fakten geben ihm recht … nationalgeographic

Abenteuer Rechtsruck: Der Spurwechsel, der vor vier Jahren gewählt wurde, endete im Totalschaden. Man sollte daraus lernen … misik

Ein Virus des Misstrauens: Der russische Staatssender RT DE ist eine der wichtigsten Quellen für Corona-Leugner und „Querdenker“ in Deutschland. Eine Analyse zeigt die Reichweite der russischen Propaganda, die oft auf irreführende Behauptungen setzt … tagesschau

Virtualisierung der Wahrheit und Abkehr vom Gemeinsinn: Warum gibt es Verschwörungstheoretiker? … endoplast

Kutschaty: Sternstunde der Oppositionskunst … postvonhorn

Journokalypse: Egal wie die Lese-Quote heute hier ausfällt, ich werde daraus einen klaren Schreibe-Auftrag für den nächsten Text ziehen …. charly&friends

Buchvorstellung: „Ich bin ohne Sinnen gestorben.“ Leben und Leid der Rosa Schillings … doppelwacholder

„Ohne Schreiben hätte es kein Leben gegeben“: Zum 70. Geburtstag von Hanns-Josef Ortheil … revierpassagen

Umleitung: Rechte Esoterik, Goldhandel und Verschwörungsmythen, CDU am Boden, Solidarität in der Corona-Ära, Versammlungsgesetz NRW, Kultur in Krisenzeiten und mehr.

Auf dem Vulkanpfad bei Welleringhausen (foto: zoom)

Rechte Esoterik: Heilpraktikerin in der Drahtzieher-Rolle … blicknachrechts

Zwischen Goldhandel und Verschwörungsmythen: Am dritten Septemberwochenende 2021 fand in Wiesbaden der »SOLIT Go for Gold-Wertekongress« statt. Eine Werbeveranstaltung für Edelmetalle, bei der die Klaviatur der Manipulation und Demokratiehetze professionell gespielt wurde … derrechterand

Union: Der Lack ist ab. Die Union liegt am Boden. Sie verlor bei der Bundestagswahl ihren Vorrang. Sie ist zerstritten. Beide Parteichefs sind diskreditiert. Die CSU ist inhaltlich verdorrt … postvonhorn

Was heißt Solidarität in der Corona-Ära? Auch mehr Patienten ohne COVID werden wegen Überlastung der Krankenhäuser sterben … scilogs

Zeitzünder (Satire): Heute ist es wieder so weit: die Zeit in der EU wird auf die Mitteleuropäische Normalzeit umgestellt. Nachgewiesen sind statt Energieeinsparungen ein enormer Mehrverbrauch, gesundheitliche Schäden bei Menschen, Nachteile für Nutztiere und damit verbundene Probleme für die Landwirtschaft wie auch für andere Wirtschaftszweige … zynaesthesie

3000 (Polizei)/7000 (Veranstalter) haben am Samstag in Köln gegen das Versammlungsgesetzgesetz protestiert. (foto: zoom)

Versammlungsgesetz NRW: Tausende protestieren in Köln gegen Einschränkungen des Demonstrationsrechts … netzpolitik

Erinnerung und Mahnmal: die jüdischen Friedhöfe in Dortmund-Aplerbeck … nordstadtblogger

Der Benzinpreis als Symbol des Politikversagens: Es ist dringend geboten, die Verkehrswende zum Prio 1 – Thema zu machen. Verkehr muss nachhaltiger, vernetzter, elektrischer werden. Da beißt die Maus keinen Faden ab … unkreativ

Zum 100-jährigen Bestehen: Museum Folkwang lockt 2022 mit Impressionisten – und anderen Highlights … revierpassagen

„Kultur ist in Krisenzeiten wichtig“: 43.000 Menschen kamen in der Saison bisher ins Freilichtmuseum Hagen … doppelwacholder

Schlechte Bilanz beim Klimaschutzkonzept im HSK: Bereits im Jahr 2013 wurde vom Kreistag des HSK ein “Integriertes Klimaschutzkonzept” beschlossen. Dazu gehört ein Maßnahmenkatalog, der aus insgesamt 84 Punkten besteht … sbl

Umleitung: VS-Sachsen, vier apokalyptische Reiter, Hölle, ohne Anklage in Gewahrsam, Frauengeschichte, Hagener Haushalt.

Der Autobahnzubringer bei Olsberg Ende September (foto: zoom)

VS-Bericht Sachsen: AfD-„Flügel“ lässt rechtsextremes Potenzial steigen … blicknachrechts

Die vier apokalyptischen Reiter der Union: Beim Aufstieg zur CDU-Spitze hat Laschet bekannte Parteifreunde hinter sich gelassen … postvonhorn

Hölle (Satire): „Das klingt, sagen wir mal: interessant. Wirklich, das klingt sehr interessant. Allerdings muss ich Sie dahingehend enttäuschen, dass wir unsere Wähler ein bisschen länger kennen, und da muss ich Ihnen sagen, dass das nicht funktionieren wird. Den Deutschen können Sie nicht mit Zukunft begeistern, der will Angst. Nackte Angst … zynaesthesie

Polizeigesetz NRW: Eine Woche ohne Anklage in Gewahrsam … netzpolitik

Auf Spurensuche in Dortmund: Ein Rundgang mit der AWO zur Frauengeschichte in der Stadt … nordstadtblogger

Besser für Hagener: Nicht zuviel wissen. Gelder für Ratsfraktionen werden im Haushaltsplan nicht mehr aufgeschlüsselt … doppelwacholder

Weltlehrer*innentag: „Eine Trendwende muss her!“

Ayla Çelik Vorsitzende der GEW NRW. (Foto: Alena Wischolek)

Zum morgigen Weltlehrer*innentag erklärt Ayla Çelik, Vorsitzende der GEW NRW:

„Wir brauchen eine echte Trendwende im Bildungssystem. Seit Jahren gelingt es uns immer weniger, die offenen Stellen an den Schulen zu besetzen. Das trifft insbesondere die Grund- und Förderschulen; auffällig häufig in den sozial benachteiligten Stadtteilen.

Der Grund ist klar: Wir machen Lehrer*innen zu Mangelverwalter*innen. Mangelhafte Ausstattung, stetig zunehmende Aufgaben, fehlende Kolleg*innen – die Liste ließe sich fortsetzen. So wird der Beruf als Lehrer*in immer weniger attraktiv.

Deshalb danke ich ausdrücklich allen Lehrer*innen, die sich trotz der widrigen Rahmenbedingungen jeden Tag für die Lebenschancen junger Menschen engagieren und einsetzen. Die Politik muss dazu ihren Teil beitragen. Die strukturellen Rahmenbedingungen müssen umfassend verbessert werden, um den Abwärtstrend umzukehren: Wir brauchen mehr junge Menschen, die sich für den Beruf als Grund- oder Förderschullehrer*in entscheiden. Wir brauchen gut ausgestattete Schulen, in denen die Kinder und Jugendlichen individuell gefördert werden, weil ausreichend Zeitressourcen für die pädagogische Arbeit zur Verfügung gestellt werden.

Die Maßnahmen der Landesregierung reichen dafür nicht aus. An den Schulassistent*innen lässt sich das genau nachvollziehen. Grundsätzlich ist jede Entlastung für Lehrkräfte wichtig, damit bei ihnen mehr Zeit für die Schüler*innen übrigbleibt. Für Schulassistent*innen sind aber Lehrerstellenanteile abzugeben. Damit wird nur der Mangel umverteilt, statt ihn tatsächlich zu lösen. Zusätzliche finanzielle, personelle und sachliche Ressourcen sind für Bildungseinrichtungen unerlässlich.

NRW hat im Vergleich der Bundesländer bei den pro Kopf Ausgaben die rote Laterne – und das dauerhaft. Wegen dieser chronischen Unterfinanzierung fahren wir im Bildungsbereich seit Jahren auf Verschleiß: Die Gebäude werden maroder, aufgrund des seit Jahren herrschenden Mangels an Lehrkräften werden immer mehr Aufgaben von wenigen Schultern getragen. Die Lösung kann nur sein: Mehr Investition in gute Bildung, denn Bildung ist mehr wert, weil uns unsere Kinder und Jugendlichen mehr wert sind.“

„Quarantäneregeln bedeuten weniger Sicherheit, sind vage und intransparent.“ Gewerkschaft Erziehung & Wissenschaft bewertet Änderungen der Quarantäneregelungen in Kita und Schule in NRW.

Ayla Çelik Vorsitzende der GEW NRW. (Foto: Alena Wischolek)

Zur gestern bekannt gewordenen Änderung der Quarantäne-Regelung in Kita und Schule in NRW erklärt Ayla Çelik, Vorsitzende der GEW NRW:

(Pressemitteilung GEW NRW)

„Die Landesregierung will bei den Quarantäneregeln mit dem Kopf durch die Wand, auch wenn bundesweit andere Regelungen verabredet wurden. Die neuen NRW-Regeln bringen weniger Sicherheit, sind vage und intransparent.

Jetzt sollen doch nur infizierte Kinder- und Jugendliche in Quarantäne. Gleichzeitig nutzt man lediglich Selbsttest, die eine hohe Fehlerquote haben, beispielsweise in Kitas,. Das ist ein äußerst riskanter Weg. Zumindest sollte man hier auf tägliche PCR-Tests setzen, um wenigstens ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewährleisten. Wann von einem ‚erkennbar höheren Infektionsgeschehen‘ gesprochen werden kann, ist intransparent und vage. Damit wird keine Handlungssicherheit geschaffen.

Das Vorgehen ist befremdlich: Erst richtete die Landesregierung einen Hilferuf nach Berlin, einheitliche Quarantäneregeln zu verabschieden. Jetzt, wo das Ergebnis nicht das gewünschte ist, weicht sie davon ab. So schafft man keine Akzeptanz.“

Umleitung: vom Hype um Buddhabilder, Klangschalen und Achtsamkeits-Apps zu Townes Van Zandt und seinen Country-Limbo-Tanz am Abgrund bis zur Westruper Heide und mehr.

Sie robbte sich über unseren Wanderweg. Ich vermute, dass es sich um die Raupe des Labkrautschwärmers handelt. (foto: zoom)

Bundesregierung: Von den Taliban zerlegt … postvonhorn

Rassismus und Antisemitismus: prägen „Das Jahr der Pandemie“ in Berlin … blicknachrechts

Über den Hype um Buddhabilder, Klangschalen und Achtsamkeits-Apps: Wozu Meditation und Achtsamkeit? Und wozu nicht? … scilogs

Musik I: Townes Van Zandt und sein Country-Limbo-Tanz am Abgrund … endoplast

Musik II: Townes Van Zandt und die Konsequenz der Andersartigkeit … endoplast

Saure Gurken (Satire): „… nicht in seinem Haus angekommen sei. Die Personenschützer hätten allerdings nicht bemerkt, dass der nordrhein-westfälische Ministerpräsident tatsächlich die Staatskanzlei verlassen hätte, so dass der Verbleib von…“ … zynaesthesie

Fundsache „Inkompetenz“: Rezo („Die Zerstörung der CDU“) legt mit neuem Video nach … doppelwacholder

Rettungsdienstbedarfsplans für den HSK: Veränderungen bei Rettungswachen und Standorten für Notärzte … sbl

Um die Ecke, in Haltern am See: die Westruper Heide blüht … wahlheimatruhr

Corona-Virus im Hochsauerlandkreis: 16 Neuinfizierte, 10 Genesene, 5 stationär. Neue Corona-Schutzverordnung gilt ab dem 20. August.

In unserem BriefkastenDas Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises vermeldet am Donnerstag, 19. August, 9 Uhr, kreisweit 16 Neuinfizierte und zehn Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 38,5 (Stand 19. August, 0 Uhr).

(Pressemitteilung HSK)

In der Statistik sind somit 140 Infizierte, 9.863 Genesene, 10.206 bestätige Fälle sowie 203 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion aufgeführt. Stationär werden fünf Personen behandelt, zwei intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet.

Der Hochsauerlandkreis weist daraufhin, dass ab dem morgigen Freitag (20. August) die neue Corona-Schutzverordnung des Landes nach dem „3G-Regel“ Prinzip gilt.

Überschreitet das Land, ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt die Inzidenz von 35, setzt die sogenannte 3G-Regel ein: Zentral wird dann sein, ob eine Person geimpft, genesen oder getestet ist. Da der landesweite Inzidenzwert über 35 liegt, gelten die neuen Maßnahmen auch im Hochsauerlandkreis.

Die Corona-Schutzverordnung sieht ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 für alle Personen – die weder vollständig geimpft noch genesen sind – eine Pflicht zur Vorlage eines negativen Schnelltests oder eines negativen PCR-Tests vor, der nicht älter als 48 Stunden ist. Das gilt beispielsweise in der Innengastronomie, Sport in Innenräumen, bei Veranstaltungen in Innenräumen oder für Beherbergungen. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Seite des Landes www.mags.nrw.

Auf über einem Viertel der NRW-Ackerfläche wird Mais angebaut.
Die Landwirte in Nordrhein-Westfalen bauten im Jahr 2021 auf 294 800 Hektar Körner- oder Silomais an.

Maisfeld im Hochsauerland. (foto: zoom)

Düsseldorf (IT.NRW). Die Landwirte in Nordrhein-Westfalen bauten im Jahr 2021 auf 294 800 Hektar Körner- oder Silomais an. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand vorläufiger Ergebnisse der Bodennutzungshaupterhebung mitteilt, waren das 27,7 Prozent der gesamten nordrhein-westfälischen Ackerfläche.

Den größten Anteil hatte hier Silomais, der auf 216 000 Hektar angebaut wurde. Auf weiteren 78 800 Hektar steht Körnermais. Silomais wird nicht nur als Futterpflanze, sondern auch als Rohstoff zur Biogaserzeugung genutzt.

Wie die Statistiker weiter mitteilen, hat der Getreideanbau (572 800 Hektar) mit 53,7 Prozent den größten Anteil am gesamten Ackerland und ist damit nach wie vor der ackerbauliche Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen. Der überwiegend als Brotgetreide verwendete Winterweizen beansprucht mit 236 800 Hektar mehr als ein Fünftel (22,2 Prozent) des Ackerlandes. Winterweizen bleibt damit die am häufigsten in NRW ausgesäte Getreideart; seine Anbaufläche wurde gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent ausgedehnt. Wintergerste wurde auf 142 300 Hektar und damit 13,3 Prozent des Ackerlandes angebaut, das waren 3,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der Roggenanbau wurde mit 39 700 Hektar um 18,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr ausgedehnt.

Die Anbaufläche von Hackfrüchten in NRW wurde um 7,1 Prozent auf 94 100 Hektar erweitert. Die Anbaufläche von Kartoffeln (38 100 Hektar) war dabei um 3,8 Prozent, die von Zuckerrüben (55 200 Hektar) um 9,0 Prozent höher als im Jahr 2020.

file type icon Vorläufige Ergebnisse der repräsentativen Bodennutzungshaupterhebung in NRW (Ergebnisse für Regierungsbezirke)