Wo ist Otto? Der Kump platzte bei der Eröffnung der Ausstellung aus allen Nähten. (fotoarchiv: zoom)
Hallenberg. (kump_pm) Nur noch bis Sonntag sind die Bilder und Grafiken von Otto Waalkes im Hallenberger Kump zu sehen.
Die Ausstellung hat dem Kump bereits jetzt einen neuen Besucherrekord beschert. Nachdem bereits am Eröffnungstag über 500 Besucher Otto einen begeisternden Empfang beschert hatten haben in den Folgetagen weitere 600 Besucher die Ausstellung besucht.
Bürgermeister Kronauge ist besonders erfreut, dass viele Gäste von weit her angereist sind: „Sogar aus Berlin und dem Rheinland sind Besucher extra nach Hallenberg gekommen, um die Bilder zu sehen und einige Gäste haben die Ausstellung sogar mit einem Kurzurlaub in Hallenberg verbunden“.
Am Samstag ist die Ausstellung von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr und am Sonntag von 14.30 bis 16.30 Uhr geöffnet.
Am Montag treten die Bilder und Ottifanten dann ihre Rückreise nach Hamburg an.
Geheimnisvoller und/oder skurriler Wald? (bild: daniel almagor)Was verbirgt sich im Gehölz und Geäst der Bäume im Arnsberger Wald? Was haben besonders die alten Bäume als stille Beobachter in der Vergangenheit miterlebt?
(Pressemitteilung von Daniel Almagor)
Was geschieht, wenn es dunkel wird im Wald? Und wie funktioniert der Wald eigentlich als Ökosystem?
Indem wir uns diese Fragen stellen, nähern wir uns mit einer inhaltlichen Herangehensweise dem Thema Wald malerisch oder zeichnerisch an.
Wir werden zeichnen und auch erzählen. Die Teilnehmer können wählen, ob sie ihre Ideen in Form von Bilderreihen oder Comics umsetzen, sich selber Geschichten ausdenken, Impressionen des Waldes zeigen oder zu vorhandenen Texten arbeiten.
Erleichtert wird die Ideenfindung durch Zeichen- und Kreativübungen und einer Exkursion mit Skizzenbüchern und Stiften im Arnsberger Wald. In der Gruppe besteht Gelegenheit zum Austausch und dem Gespräch über die einzelnen Arbeiten.
Daniel Almagor
Mariengymnasium, Kunstraum
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag
Mo. 15.08.2016 – Fr. 19.08.2016
5 Termine
11:00 – 17:00
79,00 € Ermäßigung aus sozialen Gründen sind in Einzelfällen möglich.
Für Jugendliche ab 14 Jahren und Erwachsene
Sprecht bitte direkt Ulrike Stratmann vom Kulturbüro Arnsberg unter Tel. 02931-8931116 oder u.stratmann@arnsberg.de an.
Die Materialwahl ist frei: Ob Pinsel, Stift, oder Computer. Alles ist möglich und sinnvoll.
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Der Dozent Daniel Almagor ist Student der Illustration an der HAW Hamburg und gestaltet mit seinen Illustrationen seit einigen Jahren die Plakate, Flyer und Programmhefte des TEATRON THEATERs. Kostproben sind auf der Internetseite unter www.teatron-theater.de oder unter www.danielalmagor.tumblr.com zu sehen!
Überraschung: das Crystal Bridges Museum in Bentonville/Arkansas. (foto: zoom)
Sam Walton war der Gründer der Wal Mart Kette. Das ist das eine: Darüber hinaus hat er das „Crystal Bridges Museum of American Art“ gestiftet. Das ist das andere. Falls ihr zufällig in Bentonville vorbeikommt, solltet ihr euch diese hervorragend kuratierte Sammlung amerikanischer Kunst durch die Jahrhunderte unbedingt anschauen. Es lohnt sich … CrystalBridges
Hurra, hurra, das Spektrogramm ist wieder da! Heute gibt’s Spracherkennungssoftware, eine Stoppuhr, ein paar Übersetzungprobleme und einen tragischen Fall quasi kollektiven moralischen Versagens in der Linguistik … sprachlog
Amoklauf in München: Stimmen der Hetze vom rechten Rand … fr
Schulschließungen I: Siedlinghausen will Bürgerbegehren … derwesten
Schulschließungen II: Die Stadt Winterberg hat sich zur Anmeldung des Bürgerbegehrens aus Siedlinghausen in Sachen Schulstandort geäußert … derwesten
Ein neuer Tiefpunkt: Überall in Deutschland toben momentan Debatten um Straßennamen. In tausenden Städten und Dörfern gibt es noch Straßen, die nach Antisemiten und Naziunterstützern benannt sind … schmalenstroer
Hagen – „Khebez Dawle“ und „Siska“ beim Muschelsalat: Kaum in Griechenland nach kräftezehrender Reise über das Mittelmeer angekommen, verteilte die syrische Psychedelic-Rock-Combo am Strand von Lesbos ihre CDs an Urlauber … doppelwacholder
Wie sieht es mit der “Jugendkultur” im HSK aus? Für die nächste Sitzung des Kulturausschusses hat die SBL/FW-Fraktion einen Antrag zur Tagesordnung gestellt … sbl
Ein Verleger-Witz: Das wichtigste ist die Qualität … charly&friends
Bürgermeister Michael Kronauge erinnert sich an seine erste Otto-Schallplatte. (fotos: zoom)Hallenberg: „Otto – Die Ausstellung“ im Kump wurde heute von Otto Waalkes persönlich um 17 Uhr eröffnet.
Vor drei Jahren hatte der Hallenberger Bürgermeister Michael Kronauge den Galeristen Walentowski, der die Ausstellungen von Otto kuratiert, zufällig im Urlaub auf Sylt kennengelernt. Brechend voll sei die Otto Waalkes Ausstellung dort auf der Insel gewesen.
Ob man nicht auch einmal im Hallenberger Kump …?
Wo ist Otto? Der Kump platzte heute aus allen Nähten.
Drei Jahre später. Der Hallenberger Kump platzt aus allen Nähten. Mehr als 500 Besucherinnen drängeln sich um die „Kultur-Location“. Nicht alle auf einmal. Um 17 Uhr zuerst die geladenen Gäste und ab 17.45 nach und nach die vielen Otto-Fans, die draußen an den Sperrgittern ausgeharrt hatten.
Medienauftrieb. Otto erklärt sein Werk.
Fernsehen, Print und Blogger – der Medienandrang war enorm. Am Montag wird die WDR-Lokalzeit einen Bericht bringen. Otto erklärt Werk und Einflüsse. Immerhin habe er an der Kunsthochschule in Hamburg studiert und parallel zum Studium das Blödeln begonnen.
Selfies und mehr. Otto handhabte die Medien-Ansprüche souverän.
Selfies, Autogrammwünsche, Fotos fürs Familienalbum – ich habe selten eine so lockeren Medienprofi wie Otto Waalkes heute im Kump gesehen.
Hamburg, meine Liebe … nun ja …
Die Bilder von Otto Waalkes kosten Pi mal Daumen um die 700 Euro. Vor der Tür parkten auch einige Porsches. Ich gönne es Otto und der Galerie.
Er hat’s einfach drauf …
Wenn ich ein Lieblingsbild vom heutigen Nachmittag habe, dann ist es dieses.
Danke sehr aber auch ….
Ohne Worte …
Ostfriese trifft Südwestfalen
„Wenn sich jemand wundert, wie ich es schaffe, die großen Künstler und Ausstellungen ins kleine Hallenberg zu holen, habe ich eine einfache Antwort: Du musst sie nur fragen. Die meisten kommen dann. So einfach ist das.“ (Michael Kronauge, Bürgermeister)
Zum Schluss die Auflösung der Überschrift „Otto – I am the Viper“, übrigens meine eigene früheste Erinnerung an die ganze Blödelzeit von damals:
Ebbi Rot – Udo 50 x 65 cm (bild: otto waalkes/Walentowski-Galerien)
Hallenberg. (kump_pm) „Otto – Die Ausstellung“ im Kump wird vom 3. Juli auf den 16. Juli verschoben. Otto Waalkes kommt persönlich zur Eröffnung nach Hallenberg.
Das Büro von Otto Waalkes hat mitgeteilt, daß Otto wegen der Promotion- Tour für den neuen Ice Age Film am ursprünglich vereinbaren Termin leider nicht nach Hallenberg kommen kann. In „Ice Age 5 -Kollision voraus“ spricht Otto erneut das Faultier Sid.
Da Otto bei der Ausstellungseröffnung aber gerne dabei sein möchte, wurde ein neuer Termin gefunden: Am Samstag, 16. Juli um 17.00 Uhr wird Otto in den Kump kommen und „Otto – Die Ausstellung“ persönlich eröffnen.
Die Ausstellung wird von den Walentowski-Galerien ausgerichtet. Die Walentowski Galerien, mit dem Stammhaus in Werl, betreiben heute 11 Galerien in ganz Deutschland. In der Ausstellung sind ca. 40 Originalgemälde von Otto Waalkes ausgestellt. Alle Bilder sind käuflich zu erwerben.
Bürgermeister Michael Kronauge: „Es freut mich ungemein, dass wir einen neuen Termin gefunden haben und dass Otto persönlich nach Hallenberg kommt.“
Die Ausstellung im Infozentrum Kump läuft bis Sonntag 7. August.
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
9.30 Uhr bis 12.30 Uhr und 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Am vergangenen Freitag in der Neutorgalerie in Dinslaken: Lohberg100 – die Austellung (foto: zoom)
Ich weiß gar nicht, wie es eigentlich gewesen ist. Eines Tages folgte mir Lohberg100 auf Instagram und ich folgte zurück. Aber vielleicht war es auch umgekehrt. Ein interessantes Porträt nach dem anderen erschien, und ich musste sie einfach liken und herzen. Tolle Schwarz-Weiss-Bilder.
100 Lohberger im Alter von 1 bis 100 sollten fotografiert und mit kurzen Anmerkungen vorgestellt werden.
Warum eigentlich Lohberg?
Lohberg100 porträtiert Bewohner des Dinslakener Stadtteils Lohberg, der als sozialer Brennpunkt und Sammelbecken für Salafisten in Verruf geraten ist. Auf 100 Bildern zeigt das Projekt 100 Menschen im Alter von 1 bis 100. Jedes Alter mit einem eigenen Porträt, vom Kleinkind bis zur Urgroßmutter. 100 Menschen zeigen ihr Gesicht, ihr Umfeld und erzählen von ihren Lebenswünschen. Lohberg100 taucht ein in einen Stadtteil und das Leben seiner Bewohner. Initiiert hat das Projekt der Verein Forum Lohberg e.V.
Die Idee fand ich einfach nur gut. Ein Stadtteil wehrt sich gegen seine Reduzierung auf „Salafisten“, „Lohberger-Brigade“, „IS-Rekrutierungs-Viertel“.
Ich kenne Lohberg. Lohberg hat eine Teil meines eigenen Lebens begleitet. Eine Bergarbeitersiedlung neben der gleichnamigen Zeche. Die Zeche war der Kirchturm meiner Kindheit und Jugend. Sie war ewig. Immer da. Der Fußballverein VfB Lohberg. Die Häuser mit dem Ruß-geschwärzten Putz. Der stinkende Dreckskanal neben der Möllebek. Passfotos haben wir beim Fotografen in Lohberg machen lassen.
„Passfotos machen lassen“ stand für mich als Kind auf der gleichen Stufe wie der Zahnarzt. „Guck mal, da kommt gleich das Vögelchen!“, sagte der Fotograf. Es kann allerdings auch eine Fotografin gewesen sein.
Zahnärzte und Passfotografen waren geschlechtslose Wesen, die mir Lebenszeit raubten und Weh taten. Der eine durch den Bohrer, der andere durch das Still-Sitzen.
Lohberg. Ich bin später durch die Straßen gejoggt und manchmal mit dem Fahrrad entlang der Koks-, Hauer-, Steiger-, Schlepper-, Graben und Stollenstraße geschlichen.
Oh, oh … diese Jung-Türken. Fahren die eigentlich alle schwarze Autos der Marke Mercedes? Der Rassist in mir.
Irgendwann stand die Zeche still. Als ich die Wohnung meiner Eltern leer räumen musste -Eltern leben ewig, denkt man als Kind- schaute ich aus dem Hochhaus auf den Förderturm.
Ich habe mir alle 100 Bilder angeguckt, und dann noch einmal, und dann habe ich mich in die Massagesessel (2€) im ersten Stock der Neutorgalerie in Blickweite der Ausstellung gesetzt und nachgedacht.
Dumme Gedanken. Sind das wirklich 100 Bilder? Nachgezählt. Stimmt. Von 90 bis 99 alle Lebenssalter vorhanden? Check!
Kenne ich eigentlich jemanden? Es könnte sein, dass ich meinen alten Kunstlehrer und einen Klassenkameraden entdeckt habe. Es könnte sein. Ich bin mir noch nicht sicher.
Zurück in den Massagesessel. Auf Instagram an Lohberg100 geschrieben:
„Inhaltlich geht mir eine eine unausgereifte Idee durch den Kopf. Die Frage, was die Ursache für den „Lohberger Salafismus“ ist, wird ja nicht thematisiert. Ist auch ok, weil anderer Fokus. Habt ihr dazu schon mal etwas gemacht?“
Lohberg100 war ein sehr gutes Ziel für meine Radtour – ein Stadtteil mit Zukunft.
Climate change: April breaks global temperature record, marking seven months of new highs … guardian
Michael Blume in Natur des Glaubens: Deutsch, atheistisch, türkeistämmig – Web-Interview mit Cem Erkisi … scilogs
Die langsame Rückkehr des Diktators: Porfirio Díaz ist ein Bösewicht der Geschichte,[2] dessen Erscheinungsbild in der Gegenwart äußerst erfolgreich rehabilitiert wurde. Díaz war ein Diktator … publicHistory
Erinnerungskultur, Geschichtswissenschaft: Erinnerung und Verdrängung zugleich … Geschichte ist
Masterarbeit von Charlotte Jahnz, Kapitel I, Einleitung: Ich hatte ja etwas versprochen und da ich in nicht allzu ferner Zukunft mit Moritz zur MA podcasten werde, gibt es heute schon mal die Einleitung (bei der die Quelle mir einen wunderbaren Scherz erlaubte) … CharlotteJahnz
Ethische Säuberung: Dass eine deutsche Staatsbürgerin mit kurdischem Migrationshintergrund dem Landtag von Baden-Württemberg als Präsidentin vorsteht, nennt die AfD-Abgeordnete Christina Baum einen Beweis für die Islamisierung des Abendlandes und den Genozid am deutschen Volk … zynaesthesie
NSA-Skandal: „The Intercept“ öffnet das Snowden-Archiv … zeit
Interview zu Störerhaftung und Abmahnungen: „Wir haben ein Problem mit der Anwendung des Gesetzes durch unsere Gerichte“ … netzpolitik
Rechte Talkshowgäste: Wie Pyromanen in der Streichholzfabrik … spiegel
Dinslakens Menschen: bewegte in der 19. Woche 2016: Schatzkammer-Bau, Stadthalle, Bauzaun, WLAN gestartet, Asphalt am Sonntag, Lohberg100, Mein Tipp, Rückblick … andreashaab
63. Volksradfahren in Mülheim an der Ruhr: eine Collage aus Bildern der 25km-Tour beim 63. Volksradfahren in Mülheim an der Ruhr zu Christi Himmelfahrt 2016 … wahlheimat.ruhr
Filmfestival zur Zukunft der Arbeit im Dortmunder U: Zur Eröffnung kommt Bundesministerin Andrea Nahles … nordstadtblogger
Spannender Vortrag zu Hagens Nachkriegsgeschichte: Warum gab es viele alte Nazi-Seilschaften in Hagen nach dem Krieg? Eine der spannenden Fragen, die am Mittwoch in einer Diskussion zur Nachkriegszeit in Hagen beleuchtet werden … doppelwacholder
Rechtsruck auch in der HSK-CDU? Was für die SPD der “Seeheimer Kreis”, ist für die CDU/CSU der “Berliner Kreis”. Aus beiden (noch) großen Bundestagsfraktionen haben sich jeweils als konservativ bekennende Abgeordnete zu solch einem “Kreis” zusammengeschlossen … sbl
Siedlinghausen – „Schließung ohne Not“: Offener Brief von ehemaligen Lehrerinnen und Lehrern zur befürchteten Schulschließung … derwesten
Theater kann und soll auch jung und wild sein. (grafik: teatron)
Arnsberg. (teatron_pm) Unter dem Arbeitstitel „Utopia“ startet das neue Theaterprojekt des TEATRON THEATERs mit jungen Menschen ab 17/18 Jahren aus der Region Sauerland.
In drei Schnupper-Workshops in Meschede-Eversberg, Sundern-Allendorf und Arnsberg sind alte und neue Teilnehmer/innen eingeladen, erste Ideen auszutauschen und in ersten Theaterübungen die Arbeit mit dem TEATRON-Team kennenzulernen.
18.6.2016 Schnupper-Workshop 1, 11-14 Uhr,
Der BOGEN, Möhnestraße 59, 59755 Arnsberg
19.6.2016 Schnupper-Workshop 2, 11-14 Uhr,
Kulturtrichter in der Alten Molkerei Allendorf,
Allendorfer Str. 34, 59846 Sundern
25.6.2016 Schnupper-Workshop 3, 11-14 Uhr,
Markes Haus Meschede Eversberg
Mittelstraße 2, 59876 Meschede-Eversberg
Im letzten Jahr begeisterte bereits die junge TEATRON-Truppe unter dem Namen „Junge Wilde“ mit ihrer spannenden Collage zum Thema „Empört euch“, die mit Schauspiel, Gesang und Tanz eine Analyse der bestehenden Gesellschaft und den Lebensbedingungen von jungen Menschen darstellte.
Aus dieser Arbeit sollen nun im zweiten Schritt unter dem Arbeitstitel „Utopia“ neue Perspektiven und Zukunftsvisionen entworfen werden, und das mit viel Phantasie, Spaß und Kreativität.
Alle interessierten jungen Leute sind herzlich eingeladen mitzumachen!
Die Teilnahme am vorigen Projekt ist keineswegs notwendig, sondern neue Leute sind ausdrücklich willkommen, gern auch mit Migrationshintergrund.
Die Teilnahme ist kostenlos. Regelmäßige Teilnahme an den Proben ist jedoch verpflichtend. Als besonderes Highlight in diesem Jahr wird eine öffentliche Probe im Rahmen des Kunstsommers Arnsbergs stattfinden.
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