Pausenbild: Meute in der Schlucht

Der Bildtitel mag im Auge der Betrachter*in liegen. (foto: zoom)

Auch in der Blogpause knipse ich das ein oder andere Foto, wie hier auf dem Weg zum Jüdischen Museum in Frankfurt.

Die Stadtansicht auf dem Bild oben habe ich von einer Verkehrsinsel aus aufgenommen, gleichsam in der Rotpause zwischen zwei Grünphasen der Fußgänger-Ampel.

Fällt euch noch ein anderer Titel ein? Meute in der Schlucht klingt doch arg reißerisch.

Mehr zu Frankfurt und dem Jüdischen Museum vielleicht nach der Blogpause.

Blogpause, Schreibblockade, die Luft ist raus oder wie immer man es nennen will

Spitzhacke an der Fulda in Kassel (foto: zoom)

In diesem Oktober war einfach zuviel los, oder ich war zu müde, oder von allem nur noch genervt, angewidert, gelangweilt, überreizt, mit Eindrücken zugeschüttet. Krieg, Klimakrise, Corona-Pandemie – nur noch weg. Ich drehe mit dem Fahrrad meine Spießerrunden im Hochsauerland. Kleine Alltagsfluchten. Wenigstens das.

Einige Artikel liegen „auf Halde“. Hier zwei Lesungen, dort eine Diskussion, Windräder, Wintersport. Textfetzen im Entwurfsordner. Die Luft ist raus.

Wenn ich mit dem Blog Geld verdienen würde, hätte ich jetzt ein Problem, aber Hey! alles nur ein Hobby, und so wird es auch bleiben.

Auch ein Hobby braucht mal Pause.

So wie jetzt.

Blogpause …

Garagentor-Idyll in Battenberg

Bis Ende August ist für mich hier im Blog erst einmal Schicht im Schacht.

Die redaktionellen Beiträge werden, wenn möglich, weiterhin erscheinen. Gleiches gilt für Gastbeiträge.

Alles wird gut. Ende offen.

Die Kirschblüte in den Zeiten von Corona

Kirschblüte am Möhnesee (foto: zoom)

Ganz vorsichtig kehrt das Leben ins Blog zurück. Die Kirschblüte habe ich schon immer als Zeichen des Frühlings empfunden, ebenso die Magnolien, die gelb blühenden Rapsfelder und spätestens Anfang Mai die jungen Buchenblätter.

Während sich das Frühjahr langsam entfaltet, beschleunigt sich mit ungeheurer Wucht die Corona-Pandemie, exponentielles Wachstum haben wir gelernt, können es aber immer noch nicht richtig begreifen. Ok, vielleicht könnt ihr’s, bei mir hapert es. Ausrechnen kann ich es, aber begreifen, wirklich erfassen? Nö!

Was ich kraft meiner Vorstellung nächste Woche erwarte, passiert oft schon am nächsten oder gar selben Tag. Die heute positiv getesteten Patienten wurden vor mehr oder weniger 10 (?) Tagen infiziert. Nagelt mich bitte nicht auf die „10“ fest.

24 Stunden rund um die Uhr „Corona“ in den Medien – so man will.

Ich konzentriere mich auf den wochentäglichen Podcast mit dem Virologen Christian Drosten beim NDR:

https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4684.html

Die halbe Stunde pro Folge lohnt sich. Dreizehn Podcasts sind inzwischen erschienen.

Vielleicht fällt euch noch eine Sendung/ein Artikel / … ein, die oder den man unbedingt gesehen/gehört oder gelesen haben sollte.

Gute Nacht!

Karnevalspause

Erstes Museum abgehakt. Die Caricatura mitsamt der Frankfurter (Humor) Schule. (foto: zoom)

Da unsere Karnevalsfluchtburg über kein hinreichendes WLAN verfügt und das mobile Datenvolumen meines Tablets, auf dem ich diese Zeilen mit dem Zeigefinger tippe, fast aufgebraucht ist, macht das Bloggen meinerseits eine kleine Pause.

Die freigesetzten Zeitressourcen werden für Theater, Museen, Cafés und Bücher verschwendet.

Fast wollte ich ein selbstgefälliges Carpe Diem hinterherschicken.

Bis demnächst.