Hooker ’n Heat ist ein Doppelalbum von John Lee Hooker und der Blues-Rock Band Canned Heat. Es ist das letzte Album mit dem Sänger, Gitarristen und Harmonica-Spieler Al „Blind Owl“ Wilson.
https://www.youtube.com/watch?v=0CadSlGUuYI
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Ausführliche Infos zum „Making-of“ der Scheibe sind im Rockzirkus-Blog abrufbar.
btw:
Im heimischen Vinyl-Regal tummeln sich durchaus ein paar Blues-Scheiben. „Hooker ’n Heat“ wird gerne regelmäßig herausgezogen … 😉
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Jetzt, wo in der Pandemie der Friseurbesuch zur Utopie geworden ist, bleiben eigentlich nur wenige Strategien, das Kopfhaar zu bändigen oder einzuhegen.
Am enfachsten ist es, die Haare wachsen zu lassen.
Größere Anforderungen stellt die Heimarbeit, wobei man sich entweder selbst die Haare schneidet oder ein Familienmitglied hat eine Begabung, Sonderfall: Jemand in der Familie ist selbst Friseur*in.
Grenzwertig: eine Friseur*in kommt ins Haus und verdient sich ein paar Euro nebenbei oder macht ein Bartergeschäft.
H A P P Y N E W Y E A R * B O N N E A N N É E * F E L I C E A N N O N U O V O * F R O H E S N E U E S J A H R (Idee und Bild: Andreas Lichte, Text: Andreas Krämer)
Was mache ich als Bewohner eines Winterberger Ortsteils, wenn es im Hochsauerland schneit?
Ich gehe/fahre auf keinen Fall in die überfüllte Kernstadt Winterberg, sondern suche mir eine andere Beschäftigung. Es gibt genug Platz auf dieser Welt und Beschäftigungen, die die Orte der exzessiv gelebten Winter-Euphorie vermeiden.
Man könnte beispielsweise Gelsenkirchener Vorgärten fotografieren oder nette Graffiti suchen, während sich die Ruhrpöttler*innen auf den Pisten vergnügen.
Oder man bleibt schön zu Hause und liest ein gutes Buch. Momentan reise ich virtuell mit Olga Tokarczuks Unrast durch die Weltgeschichte.
Vor dem Wintereinbruch: die Helfensteine am Dörnberg
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Es steht ’ne Waschmaschine vor der Tür – und: Der Ein-Mann-Schwertransport. Zwei kurze Geräte-Geschichten … revierpassagen
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Es dauerte mehrere Augenblicke, bis es unter der A 46 in Neheim „Klick“ machte.
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Nach dem Vorgängeralbum In the Wake of Poseidon stiegen Greg Lake, der gemeinsam mit Carl Palmer und Keith Emerson ELP gründete, und die Brüder Michael und Peter Giles aus, als Ersatz wurden Gordon Haskell, der bereits auf In the Wake of Poseidon zu hören ist, und Andy McCulloch in die Band geholt. Diese Besetzung war nur von kurzer Dauer, da Haskell sich mit dem experimentellen Stil der Band nicht anfreunden konnte und sie bereits kurz nach dem Ende der Aufnahmen wieder verließ.
btw:
Legte die Scheibe eher zufällig am heutigen Abend auf. Interessehalber Wikipedia bzgl. konkretem Erscheinungsdatum befragt.
Wiki-Antwort: Released 10 December 1970.
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