Hitzeschutz als kommunale Daueraufgabe

Seniorenbeiräte des HSK diskutieren mit Landrat Thomas Grosche, Teil 2

Die Hitzewarner der Stadt Winterberg haben sich noch nicht durchgesetzt. Erklärung der Aktion hier im Blog (Archivfoto: zoom)

Das Thema „Hitzeschutz“ wurde beim Gespräch (siehe auch Teil 1) mit dem Landrat besprochen. Thomas Grosche wies dabei auf das aktuelle „Förderprogramm Gesundheitlicher Hitzeschutz“ der NRW-Landesregierung hin

(Pressmitteilung Seniorenbeiräte)

Nicht nur die Kommunen im Hochsauerlandkreis stehen bei dieser Thematik vor einer Vielzahl komplexer Aufgaben. Die Folgen des Klimawandels sind in diesem Sommer besonders heftig zu spüren gewesen. Alle Städte beschäftigen sich mit Wärmeplanungen, mit dem Ausbau erneubarer Energien, mit der nachhaltigen Mobilität sowie mit Klima- und Infrastrukturanpassungen. Gesundheitsschutz, Wassermanagement und Grünflächenentwicklung stehen auf der Tagesordnung. Vorausschauendes Handeln ist jetzt entscheidend.

Viele Bürgermeister*innen, Stadträt*innen, Amtsleitende und Klimamanager*innen suchen nach Antworten auf die Frage: Welche Aufgaben müssen wir jetzt in welcher Reihenfolge angehen und wie lassen sie sich sinnvoll lösen? Auch wenn die Frage überall gleich lautet, ist die Situation vor Ort immer individuell. Jede Stadt braucht eine eigene Lösung. 

Das ist wichtig:

* Übersicht: Synergien von Projekten, Zielen und Ressourcen

* Fachliche Einordnung: Was funktioniert, was nicht?

Förderprogramme: Bund und Land müssen finanzielle Unterstützung leisten 

Die gesundheitliche Daseinsvorsorge wird wichtiger denn je. Die Krankenhäuser, Pflegeheime und andere Versorgungszentren müssen vom Bund und Land die nötigen Finanzmittel für den Ausbau von Hitzeschutzmaßnahmen erhalten, Dazu gehören beispielsweise außenliegende Verschattungen oder Umbauten zur Klimatisierung.

Auch für zentrale öffentliche Plätze sind weitere Initiativen erforderlich: Begrünung, Sonnenschutz und Trinkwasseranlagen. Besonders für ältere Menschen (chronisch Kranke) oder Kinder (auf Spielplätzen) sind spezielle Maßnahmen umzusetzen. 

Die Stadt Winterberg hat mit der Klimamanagerin Kim Peis (zuständig auch für die Städte Hallenberg und Medebach) in den vergangenen zwei Jahren einige Projekte realisiert, unter anderem das Förderprogramm für private Photovoltaikanlagen –  Balkonkraftwerke. Das erklärte Ziel der Stadt ist: Klimaneutralität bis zum Jahr 2035.

Das bedeutet allerdings: Weitere Bemühungen sind unverzichtbar!

Künstliche (KI) oder menschliche Intelligenz (MI)?

Mit einem Ruck erzeugt, ganz ohne KI (Symbolbild: zoom)

„Da machst du dir keinen Begriff von“, hieß es früher oftmals in den Gesprächen von Eltern und Großeltern, als ich selbst noch ein kleiner Junge war. Begriffe machen wir Menschen uns von etwas, das neu ist und für das wir noch keinen Namen haben. So nannten unsere Vorfahren vor fast 150 Jahren die ersten motorisierten Kutschen „Automobil“. „Auto“ wurde vom griechischen Wort „autos“ = „selbst“ abgeleitet, während „mobil“ vom lateinischen „mobilis“ = „beweglich“ stammt.

(Ein Beitrag von Detlef Träbert)

Ein heutiger neuer Begriff ist die „Künstliche Intelligenz“, abgekürzt „KI“. Doch diese Bezeichnung ist sachlich genauso falsch wie „Automobil“. Während Autos ja nicht von selbst fahren, aber in ihrer Entstehungszeit so wirkten, weil weder Tier noch Mensch sie ziehen, ist die KI keine Intelligenz wie die menschliche.

Intelligenz ist ein Wesenszug von Lebewesen, sich kreativ mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen. KI tut das zwar auch, aber nicht von alleine. Sie muss erstens programmiert werden und braucht zweitens Strom, also eine nicht natürliche Form von Energie. Ihre Leistung ist abhängig von den sie programmierenden Menschen. So kann sie sich durchaus selbstständig machen, wenn die Programmierung sie nicht perfekt kontrolliert, wie Berichte in der jüngsten Zeit mehrfach bestätigt haben. Aber sie braucht sehr viel Strom, der bislang noch endlich ist. Wird der Stecker gezogen, kommen die ausgelösten Prozesse zum Stillstand.

„Künstliche (KI) oder menschliche Intelligenz (MI)?“ weiterlesen

Aktuelle Situation im Rettungswesen und die Hospizversorgung im Hochsauerlandkreis (HSK)

Seniorenbeiräte des HSK diskutieren mit Landrat Thomas Grosche

Die Pflegeschule (Pflegekolleg am Oversum) mit inzwischen drei Kursen (75 Schülerinnen und Schüler) ist im linken Flachbau des Oversum-Gebäudes untergebracht. (foto: zoom)

Die Seniorenbeiräte des Hochsauerlandkreises aus Arnsberg, Brilon, Meschede, Sundern und Winterberg haben im Kreishaus Meschede mit Landrat Thomas Grosche über die Folgen der Krankenhausreform (insbesondere für kleine Krankenhäuser), die aktuelle Situation im Rettungswesen sowie die Hospizversorgung im Hochsauerlandkreis diskutiert.

(Pressmitteilung Seniorenbeiräte)

Das Gespräch diente der Bewertung der Auswirkungen auf die Lebensqualität älterer Menschen und der Entwicklung von Handlungsstrategien. Die Teilnehmer betonten, dass für viele Betroffene kurze Wege zu einem Krankenhaus sehr wichtig sind. Die Krankenhausreform müsse von daher eine wohnortnahe und verlässliche medizinische Grundversorgung (Primärversorgung) sicherstellen. Es wurde die Bedeutung von integrierten Versorgungsstrukturen hervorgehoben. Landrat Grosche sicherte zu, sich für eine enge Abstimmung mit allen kommunalen Akteuren einzusetzen.

Die Seniorenbeiräte debattierten auch über die Rettungseinsätze und die sogenannten Fehlfahrten. Die Krankenkassen hatten angekündigt, die anfallenden Kosten für Fehlfahren nicht mehr zu übernehmen. Bei diesen Fahrten handelt es sich um Einsätze des Rettungsdienstes, bei denen die Betroffenen nicht in ein Krankenhaus gebracht werden. Es wurde eine nachhaltige und strukturelle Klärung der Finanzierung gefordert. Positiv bewerteten die Seniorenbeiräte die Investitionen in den Bau neuer Rettungswachen sowie für Ausrüstung und Digitalisierung.

Bei der Diskussion um die Hospizversorgung im Hochsauerlandkreis stand die unabhängige, palliativ orientierte Versorgung im Mittpunkt. Es wurde eine konkrete Forderung nach einem stationären oder nach einem Tageshospiz im östlichen Teil des Kreises gestellt. Das Arbeitspapier eines etablierten Förderkreises wurde dem Landrat zur Kenntnisnahme übergeben. Thomas Grosche lobte das große Engagement der Hospizinitiativen: „Es gehe auch darum, die ambulante Palliativ- und Hospizarbeit auszubauen (Netzwerke schaffen) und für eine bessere Finanzierung zu sorgen.“ Die weiteren Schritte sollen bei einem Treffen des Förderkreises am 23. Oktober im St. Walburga Krankenhaus in Meschede besprochen werden.

Die nächste gemeinsame Sitzung der Seniorenbeiräte ist im Frühjahr 2027. 


Information zum St. Franziskus-Hospital in Winterberg: Nach Auskunft des Geschäftsführers Carsten Röder hat sich die wirtschaftliche und medizinische Lage – nach der Insolvenz vor sieben Jahren – deutlich verbessert. Zum Wachstum beigetragen haben mehrere neue und ausgebaute Angebote: KV-Notfallpraxis, die Neurogeriatrie, die geriatrische Tagesklinik und nicht zuletzt die Kinderarztpraxis mit Dr. Peter Gelshäuser (an der Poststraße). In der Tagesklinik wurden nach Röders Angaben drei Wochen nach Eröffnung schon fünf Patienten behandelt. „Gewachsen ist ebenfalls die Pflegeschule (Pflegekolleg am Oversum) mit inzwischen drei Kursen und insgesamt 75 Schülerinnen und Schülern“, berichtet der Geschäftsführer. Ziel sei es, die Bedeutung des Krankenhauses für die medizinische, wohnortnahe Versorgung deutlich zu machen. Ein Problem bleibe allerdings die Finanzierung größerer Investitionen.“ 


Hier geht es zu Teil 2 des Berichts mit dem Schwerpunkt Hitzeschutz:
https://www.schiebener.net/wordpress/hitzeschutz-als-kommunale-daueraufgabe/

Und darauf ein Pilz

Fliegenpilz am Clemensberg (foto: zoom)

Der Fliegenpilz kommt vom Sommer bis zum Herbst verbreitet in Nadel- und Laubwäldern vor und ist stellenweise häufig, besonders in der Nähe von Birken, mit denen er eine Mykorrhiza-Symbiose bildet. Er wächst in dichten wie lichten Wäldern sowie an Waldrändern.

Der Fliegenpilz besitzt einen glänzend roten Hut, der meist weiße Flecken hat und auf der Unterseite ebenso weiße Lamellen trägt. Zusammen mit dem schneeweißen Stiel ist er ein geradezu malerisch schöner Pilz, aber gleichzeitig für die meisten Menschen auch der Inbegriff des tödlichen Giftpilzes.

Seinen Namen verdankt er wahrscheinlich der Tatsache, dass man ihn als Insektizid einzusetzen versuchte. Kleingehackte Fliegenpilze, in gezuckerte Milch eingelegt, sollten Fliegen töten, die diese präparierte Milch zu sich nahmen. Die Fliegen werden meist nur betäubt und erholen sich, es sei denn man nimmt die Fliegenklatsche zu Hilfe.

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Fliegenpilz
https://www.bund-hessen.de/arten-entdecken/fliegenpilz

Wie sind die Bürgerinnen und Bürger im Hochsauerlandkreis unterwegs?

Repräsentative Mobilitätsbefragung im Hochsauerlandkreis

So wie hier – oberhalb der Schlade in Siedlinghausen – bin ich am liebsten unterwegs. Leider kein Alltagsradweg. (foto: zoom)

Hochsauerlandkreis. Rund 8.700 Haushalte im Hochsauerlandkreis erhalten in den nächsten Tagen Post vom Landrat. Thomas Grosche bittet darin die Bürgerinnen und Bürger, an der anstehenden repräsentativen Haushaltsbefragung des Hochsauerlandkreis teilzunehmen. Mit der Befragung soll das alltägliche Mobilitätsverhalten der Bürger*innen erhoben werden.

(Pressemitteilung HSK)

Zentrale Fragestellungen sind dabei: Wie viele Wege werden täglich im Hochsauerlandkreis zurückgelegt? Welche Verkehrsmittel werden für Arbeits-, Schul- oder Einkaufswege genutzt? Und wie werden die einzelnen Verkehrssysteme im Hochsauerlandkreis bewertet?

„Wie sind die Bürgerinnen und Bürger im Hochsauerlandkreis unterwegs?“ weiterlesen

Dankbarkeit

Symbolbild: Hartman Greb – „Von Blüte zu Blüte“. Exponat in der Ausstellung „Gut Gemacht. Das Beste aus 70 Jahren Arbeitsgemeinschaft des Kunsthandwerks Hamburg“, Museum für Arbeit, Barmbek. (foto: zoom)

Um es mal klar und deutlich zu sagen: Ich bin dankbar für mein Leben. Es währt nun schon mehr als sieben Jahrzehnte. Ganz allmählich nähere ich mich der durchschnittlichen Lebenserwartung für Männer im heutigen Deutschland an, die bei 78,5 Jahren liegt. Ich habe eine Menge kennenlernen und erleben dürfen und hoffe auf noch einige weitere Erlebnisse in den nächsten Jahren. Aber es ist auch ganz offensichtlich, dass ich mich dem Ziel eines jeden Lebens annähere: dem Tod.

(Ein Beitrag von Detlef Träbert)

Wie ich an dieses Ziel gelangen werde, ist für mich wie für jeden Menschen völlig offen. Auch wie weit es noch bis zu diesem Ziel ist, ist für mich wie für fast alle Menschen unklar. Wir wissen nur, dass wir es irgendwann erreichen werden. Jeder von uns. Was danach kommt? Darüber gibt es die unterschiedlichsten Meinungen, Vermutungen, Hoffnungen. Aber eines ist auf jeden Fall sicher: Materiellen Reichtum werden wir nicht mitnehmen können. Warum ist er uns dann so wichtig? Wichtig ist doch nur, ein gutes Leben zu führen. Aber was ist das, ein gutes Leben? Viel Vermögen anzuhäufen? Tolle Reisen zu unternehmen? Oder ist nur ein sehr langes Leben ein gutes Leben? Ein Leben ohne schwerwiegende Krankheiten? Viel „gutes“ Essen, was genussvoll sein mag, dann aber oft genug das Leben auch wieder verkürzt?

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Lehrer*innen aufgepasst! Arolsen School: „Deine Geschichte hinter den Dingen“

Mitmach-Projekt zum Launch eines neuen Lernmoduls. Online-Infoveranstaltung am 15.9.2026 um 15:30 Uhr

Grafik: Arolsen School

Zur Veröffentlichung des neuen Lernmoduls „Die Geschichte hinter den Dingen“ am 21.9. startet die Arolsen School (Arolsen Archives) ein kostenfreies Mitmach-Projekt für Schüler*innen ab Klasse 9 für eine lebendige Erinnerungskultur.

(Mitteilung Arolsen Archives)

Worum geht es im Projekt?

Die Arolsen Archives bewahren persönliche Gegenstände von Menschen auf, die im Nationalsozialismus verfolgt und in Konzentrationslagern inhaftiert wurden – sogenannte Effekten. Sie geben Einblicke in das Leben vor der Verfolgung.

Deine Geschichte hinter den Dingen“ lädt Jugendliche dazu ein, diese Biografien kennenzulernen: Ihre Schüler*innen recherchieren das Leben einer verfolgten Person und machen es in einem eigenen kreativen Erinnerungsprojekt sichtbar. Das Projekt verbindet Quellenarbeit, kreatives Gestalten und die Frage, wie wir heute an NS-Verfolgung erinnern.

Die Arolsen School unterstützt die Unterrichtenden mit einem Materialpaket und einem Leitfaden. Als Dankeschön fürs Mitmachen erhalten diese die Graphic NovelWo ist Lotte?”

Alles zum Projekt

Online-Infoveranstaltung am 15.9.2026 um 15:30 Uhr

In ca. 60 min erfahrt ihr alles über das Mitmach-Projekt und lernt schon vor der Veröffentlichung das neue Lernmodul „Die Geschichte hinter den Dingen“ kennen.

Auf einen Blick

• Ab Klasse 9, fächerübergreifend, alle Schulformen
• Projektzeitraum: 21.9.2026 bis 31.1.2027
• Für drei Doppelstunden bis hin zur Projektwoche
• Einreichungen sind ab 28.9. auf dieser Seite über ein Formular möglich.

Zum Anmeldeformular

https://arolsen-archives.org/anmeldung-arolsen-school-event/

Umleitung: nach der Reise …

Spaziergang durch die Hafencity. Im Hintergrund ist die Elbphilharmonie zu sehen. (foto: zoom)

Bevor am 5. Oktober der Besuch des Aussichtsbalkons der Elbphilharmonie kostenpflichtig wird, habe ich mir noch einmal die Aussicht auf Elbe, Hafen und Hafencity gegönnt.

Wenn ihr im Link https://poi.elbphilharmonie.de/de/photo/a den letzten Buchstaben a sukzessive durch b bis g ersetzt, habt ihr einen Live-Blick von den verschiedenen Balkonstandorten. Wenn ihr auf die blauen Punkte klickt, wird erklärt, was dort zu sehen ist.

Ich hoffe, dass dieser kleine Trick noch eine Zeit lang funktioniert.

Nach einigen Tagen auf Reisen besuche ich heute Abend erneut andere Blogs und Websites:

Jubiläum für Verschwörungserzählungen und Antisemitismus: Der Terror vom 11. September 2001 war die Geburtsstunde von Verschwörungserzählungen, die bis heute in unterschiedlichen politischen Szenen kursieren … belltower

Umkreisen, umwerben und anbiedern: Im Licht ihrer steigenden Umfragewerte wird die AfD von BSW und Teilen der FDP und CDU umworben. Nach dem erwartbaren Fall der Brandmauer kommt die Einbindung der AfD in Regierungsverantwortung … derrechterand

Landtag darf verfassungsfeindlichen Mitarbeitern Zahlungen verweigern: Die AfD-Fraktion hatte gegen die Neugestaltung der gesetzlichen Regelungen vor dem Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz geklagt. Hintergrund ist die Grundentscheidung für eine wehrhafte Demokratie … endstationrechts

In Lingen: Ein Regenbogen für die Demokratie … robertsblog

Der Faschismus und die Seele des Menschen: Der Ressentimentmensch ist in seine Verbitterung verliebt. Er muss ständig die Bedingungen reproduzieren, unter denen sich diese Bitterkeitsstörung weiter etabliert … misik

Opi go home! (Satire): „Wir müssen das jetzt einfach noch viel mal besser kommunizieren.“ „Heilige Scheiße, wie viel besser denn noch!?“ „Also mindestens so viel besser, dass die Regierungsmehrheit für uns auf Dauer…“ „Sind die Kokspreise mittlerweile echt so im Keller?“ … zynaesthesie

So wird das Eigenheim klimarobust: Hitze, Sturm, Überschwemmungen und Starkregen stellen Gebäude zunehmend vor große Herausforderungen. Hohe Temperaturen führen zur Überhitzung von Innenräumen, während Starkregen die Kanalisation überlasten und Überflutungen verursachen kann … doppelwacholder

Die neue Initiative Vinylstadt Dortmund will Plattenfans aus ganz Deutschland anlocken: Elf Plattenläden, zahlreiche Händler auf Börsen und eine wachsende Szene … nordstadtblogger

Immer und immer weiter: Peter Handke in Berlin für seine „Kreuz-und-Quer-Gehenden“ umjubelt … revierpassagen

Computertechnik – welch ein Gefuckel: Ich hatte Anfang des Jahres schon mal über mein Selfhosting geschrieben. Und ich dachte, es ist Zeit für ein Update. Hintergrund war die Geschichte mit dem kaputten Word-Dokument, dass mich bei meinem Nachfolger für Evernote wahnsinnig gemacht hat … unkreativ

Interkulturelle Woche Meschede: „Raus aus den Schubladen“

Lesung mit der Autorin, Podcasterin und Pädagogin Florence Brokowski Shekete

Veranstaltungsfaltblatt

Meschede. Im Rahmen der interkulturellen Woche findet am Freitag, dem 2. Oktober 2026 um 18 Uhr eine Lesung mit der Autorin Florence Brokowski Shekete („Raus aus den Schubladen“) im evangelischen Gemeindehaus Meschede in der Briloner Str. 1 statt.

(Nach einer Pressemitteilung des Mescheder Bündnis für Demokratie und Solidarität)

Brokowski-Shekete ist das zweite Kind nigerianischer Eltern und wuchs bei einer deutschen Pflegemutter in Buxtehude auf. Zwischen 1976 und 1979 lebte sie mit ihren leiblichen Eltern im nigerianischen Lagos, wo sie die deutsche Schule besuchte. Im Alter von 12 Jahren kehrte sie 1979 alleine nach Deutschland zurück und erhielt mit Unterstützung der evangelischen Paulusgemeinde in Buxtehude ein Bleiberecht.

In den folgenden Jahrzehnten machte die Pädagogin, Podcasterin und Autorin eine eindrucksvolle akademische Karriere.

„Interkulturelle Woche Meschede: „Raus aus den Schubladen““ weiterlesen

Pausenbilder: lachender Jesus mit Seelenkraftstoff

Vielleicht passt eines der beiden Fotos zum morgigen Wahlabend – wir werden sehen

Altar in einer Alt-katholischen Kirche (fotos: zoom)

Zur Zeit radele ich mit einer größeren Gruppe durch Norddeutschland. Die Tour und das Kulturprogramm sind eng getaktet.

Zeit zum Bloggen bleibt da nicht. Es würde auch mit dem WordPress-Editor plus Mäuseklavier des Smartphones keinen Spaß machen.

Beide Bilder stelle ich mir im Zusammenhang mit den morgigen Wahlen in Sachsen-Anhalt vor.

Aufgenommen sind sie in und der Alt-katholischen St. Theresia Kirche in Nordstrand-Süden.

Denkt euch was. Vielleicht passt es zum Sonntagabend.

Seelenkraftstoff in Süden auf Nordstrand. Der Preis ist heiß.
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