Ein grau-weißer Nachmittag auf dem Kahlen Asten (fotos: zoom)
Der Wintersport ist bislang im Hochsauerland noch nicht in Fahrt gekommen. Obwohl es in den letzten Tagen kalt war und es auch ein wenig geschneit hatte, reicht der Naturschnee für den Ski-Sport nicht aus.
Selbst auf dem Kahlen Asten bedeckt der Schnee den Boden, die Bäume und die Sträucher nur hauchdünn. Würden die Winterberger der Natur den Winter überlassen, wäre die Saison sehr kurz.
Gib alles! Schneekanone am oberen Sahnehang.
„Winter“ funktioniert hier an der Luv-Seite des Rohaargebirges fast nur noch mit Kunstschnee. Seit einigen Jahren vermehren sich die Schneekanonen und die künstlichen Wasserbecken (gefühlt) exponentiell, ebenso wie der Strom an niederländischen Touristen.
Was wäre die Alternative? Ich mache mal eine von vielen möglichen primitiven Ableitungen:
Ohne Schneekanonen kaum noch Ski-Tourismus. Ohne Skitourismus keine Knochenbrüche und andere Verletzungen. Ohne Verletzungen kein Krankenhaus in Winterberg. Ohne Krankenhaus keine Ärztinnen und Ärzte. Ohne Ärztinnen und Ärzte weniger Bildungs“streber“. Ohne bildungshungrige Eltern kein Gymnasium.
Von Schnee keine Spur. Heute auf dem Kahlenberg: 733 m (foto: zoom)
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Auf den Skipisten mit Kanonen erzeugt, in der Kernstadt mit Treckern abgeräumt: Schnee (foto: zoom)
Es kommt immer auf den unmittelbaren Zusammenhang an. Vor dem Kaufpark in Winterberg ist der Schnee eine Last, auf den Ski-Pisten im selben Ort ist er eine Lust.
Auf dem Bild von heute Abend 21 Uhr ist zu sehen, wie das weiße Gold des Hochsauerlandes gerade abgeräumt wird, während zwei Kilometer weiter die Schneekanonen fauchen und zischen, was auf dem Bild nicht zu sehen ist.
Hält der Schnee bis zum Wochenende, muss die Innenstadt zum Shoppen geräumt sein, während die Abfahrten eine dicke Schneeschicht benötigen.
Nun – eigentlich ein dummes Deutsch, denn den Schnee in den Skigebieten brauchen sowohl die Skiliftbetreiber als auch die SkifahrerInnen. Die einen nehmen das Geld ein, die anderen geben es aus.
Hoffentlich regnet es am Samstag nur in der Ebene.
Kampagne der Gewerkschaft Ver.di gegen Niedriglöhne für Tarifverträge. (grafik: ver.di)
In unserem Briefkasten haben wir folgenden Aufruf der Gewerkschaft Ver.di gefunden. Die Arbeitsbedingungen in der Lebensmittelbranche waren bislang kein Thema in diesem Blog. Themen der Wirtschafts- und Arbeitswelt kommen auch in den anderen lokalen Medien häufig nur dann vor, wenn gerade mal ein Betrieb Pleite geht.
Vorgestern noch hat ein wichtiger Politiker den Betrieb als Ego-Werbung genutzt, gestern ist er Pleite -nein, nicht der Politiker- und heute geht das Leben weiter. Für den Politiker in Berlin, für die MitarbeiterInnen auf dem Arbeitsamt. Morgen sind alle, die keinen neuen Job gefunden haben, selber Schuld.
Man nennt sie dann verächtlich Hartz IV.
Wir nehmen den Hamburger Appell zum Anlass, darüber nachzudenken, ob es nicht auch als Blog die Möglichkeit gibt, näher an die Lebenswirklichkeit der Menschen heranzurücken.
Sehr geehrter Herr Mosa,
EDEKA liebt Lebensmittel. Damit machen Sie derzeit Werbung auf allen Kanälen. Ihre Werbekampagne stellt heraus: Es sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EDEKA, die mit ihrem Einsatz und ihren Fähigkeiten auf unsere Wünsche als Kund(inn)en eingehen.
Im Arbeitsalltag erfahren aber viele Beschäftigte wenig Anerkennung für die gute Arbeit, die sie leisten – im Gegenteil.
Durch das von der EDEKA forcierte Vertriebsmodell der privatisierten Märkte befördern Sie die Unterschreitung von tariflichen Mindestregelungen. Ein Beispiel: Während eine Verkäuferin in der Endstufe des Tarifvertrages € 13,13 pro Stunde für ihre Arbeit bekommt, zahlt der EDEKA-Markt Kröger´s Feinkost in Hamburg lediglich € 6,52. Das ist eine Unterschreitung des geltenden Tarifvertrages von fast 50%. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Zuschläge für Mehr-, Nacht- und Spätarbeit erhalten die Mitarbeiter(innen) in diesem Markt ebenfalls nicht.
Wir wissen, dass der Einzelhandel ein stark umkämpfter Markt ist. Dennoch zeigen Mitbewerber, dass Gewinne im Einzelhandel erzielt werden können, ohne dass dies zu Lasten der Beschäftigten erfolgen muss. Auch in ihrem eigenen Konzern gibt es hierfür positive Beispiele. Wir möchten an die EDEKA Niemerszein in Hamburg erinnern. Hier gelten für die Beschäftigten alle Regelungen des Hamburger Tarifvertrags für den Einzelhandel. Wir finden, wer Lebensmittel liebt, sollte auch seine Beschäftigten mögen und sie nicht schlechter stellen als andere Beschäftigte im Einzelhandel.
Deshalb appellieren wir an Sie: Sorgen Sie umgehend dafür, dass alle Beschäftigten der EDEKA-Märkte Anspruch auf die Tarifverträge des Einzelhandels haben. Eine Arbeit ohne gesundheitliche Belastung braucht aus Sicht der Beschäftigten ein ausreichendes Einkommen.
Und zusätzlich braucht es die Möglichkeit, angstfrei seine Beschwerden und Bedenken vortragen zu können. Deshalb fordern wir Sie ebenfalls auf, sich für die Einleitung von Betriebsratswahlen in den privatisierten Märkten einzusetzen. Seien Sie ein Vorbild, das sich für die Mitbestimmung bei EDEKA ausspricht. Als Vorstandsvorsitzender des größten deutschen Einzelhandelsunternehmens haben Sie eine besondere Verantwortung dafür.
Verpflichten Sie deshalb die selbstständigen Unternehmen Ihres Konzernes auf die Anwendung der geltenden Tarifverträge oder sorgen Sie mit den Tarifvertragsparteien dafür, dass hier unterstützende Regelungen geschaffen werden. Und unterstützen Sie die Beschäftigten bei der Einführung von Betriebsräten in den privatisierten Märkten.
Mit freundlichen Grüßen
Die Unterstützer/innen und
Unterzeichner/innen des Appells mit Vorname, Name und Wohnort
Heute Abend um 21:07 Uhr. Die Temperatur in Winterberg beträgt -7°C. (foto: zoom)
Windräder im Hochsauerland: „Kyrill und die hierbei erfahrene Kraft des Windes ist nicht mehr das Thema dieser Zeit, heute geht es um die Windkraft.
Windkraft steht hierbei für viele Aspekte der Nutzung dieses Naturgutes.
Einmal geht es um die Unterstützung der Energiewende durch Windkraftanlagen, das andere Mal geht es um die “Zerspargelung des Sauerlandes†und im Stillen geht es wohl auch um das kräftemässige Auftanken des ein oder anderen Sparschweinchens.
Der Wind und hier die Windkraft sind also ein vielseitiges Thema“, meint … sauerlandblog
Müllgebühren im HSK sinken – aber zu spät und zu wenig: Ab Janaur 2013 sollen die vom Abfallbetrieb des Hochsauerlandkreises (AHSK) erhobenen Gebühren für Hausmüll sinken. Viele Jahre lang betrugen sie 251 Euro je Tonne, künftig sollen es nur noch 215 Euro sein. Das hört sich doch gut an!? … sbl
Das Programm der HSK Piraten: „2014 ergibt sich zum ersten mal die Chance die Piratenpartei auch auf kommunaler Ebene zu wählen. Dabei stehen wir nicht nur für Transparenz und Bürgerbeteiligung, sondern nehmen uns auch den Problemen auf kommunaler Ebene an und wollen dafür Lösungen schaffen …“ alles lesen bei PiratenHSK
Umweltpreis der Stadt Arnsberg: Fristverlängerung für Bewerbungen … neheimsnetz
Geocaching – doch kein Revival: „Das Umfeld hat sich doch sehr verändert und die Qualität der Caches hat merklich nachgelassen. Früher stand eher die Qualität im Vordergrund, während heute vielfach nur noch Masse klasse zu sein scheint“, meint … schwenke
Das Opel-Aus und keine Alternativen: Glaubt man dem Stern begann vor 30 Jahren begann der Niedergang der Marke Opel – damals stand die Marke für Qualität und Erfolg im Motorsport … ruhrbarone
“Aus†für Opel – eine Katastrophe im Revier: „In den “goldenen†Zeiten fanden in den drei Bochumer Opel-Produktionsstätten etwa 20.000 Menschen Arbeit, derzeit sind es noch rund 4000. Der vor allem durch Management-Fehler verursachte Niedergang hält also seit vielen Jahren an, doch jetzt geht es vollends auf den Abgrund zu. Im ohnehin krisenhaften, zutiefst verschuldeten Ruhrgebiet ist dies eine Katastrophe.“ … revierpassagen
ThyssenKrupp und die WAZ typische Repräsentanten der Metropole Ruhr: Nur bei der Produktion von Illusionen Spitze … postvonhorn
Es gilt das gesprochene Wort – nur nicht bei WAZ, DerWesten & Co.? Am Beispiel vom “wohlhabenden Sozialdemokraten†Peer Steinbrück … pottblog
Steinbrücks Nominierungsrede: und was dazu zu sagen wäre … nachdenkseiten
Ägypten und die arabische Welt: Überlegungen zum authentisch-sunnitischen System … jurga
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