Wetter I: Sturm und Drang in Nordrhein-Westfalen … endoplast
Wetter II: Hitzerekorde und Gewitter in Deutschland … scilogs
Wetter III: Das Unwetter, die Bäume, die Kletterrose … charly&friends
WM 2014 – Schafft die Fifa ab! (1/3): Größter Profiteur des Fußball-Spektakels ist vielmehr der Weltfußballverband Fifa – ein nach Gutsherrenart geführter Funktionärszirkel, der als Inbegriff der Korruption gelten kann … nachdenkseiten
Die WM in Brasilien – Das Tippspiel! Die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien steht kurz bevor und wie schon 2010 möchte ich auch in diesem Jahr wieder ein kleines Tippspiel anbieten … schwenke
In den letzten Monaten haben mich verschiedene Dinge gedanklich beschäftigt, ohne bislang zu “mentalen Blogartikeln” herangereift zu sein. Dazu zählen unter anderem die Themen Menschenbild, Persönlichkeitsentwicklung und Reflexion.
Demnächst werde ich ein paar Artikel dazu schreiben, und beginnen möchte ich heute mit einem Thema, das wunderbar zur Atmosphäre des Wave-Gotik-Treffens passt.
Das Thema lautet: Tod.
Das Thema Tod ist für mich eine ganz wesentliche Grundlage, weil die eigene Sterblichkeit letztlich alles bedingt. Denn: ich bin Atheist. Ich glaube an keinen Gott. Ich habe ein stofflich geprägtes Weltbild, eine Seele gibt es nicht. Meine eigene Gehirnaktivität und damit auch mein Denken und Fühlen enden mit meinem Tod. Mich selbst gibt es nur bis zu diesem Zeitpunkt. Mit meinem Tod endet mein Ich. „Schwere und Leichtigkeit: Mit meinem Tod endet mein Ich. Wie geht ihr mit dem Gedanken an eure eigene Sterblichkeit um?“ weiterlesen
Frisch zum Jubiläum – die Hubertuskapelle (foto: wiegelmann)
Brilon. (pm) Die Hubertuskapelle auf dem neuen Friedhof hat aktuell wieder ihre Pforten geöffnet.
Nach ausgiebigen Reinigungsarbeiten durch den Heimatverein Altenbrilon 1950 e.V. steht sie den Briloner Bürgern, Freunden und Besuchern erneut als Ort der Besinnung zur Verfügung.
Die Hubertuskapelle blickt als älteste Pfarrkirche Brilons auf eine 1040-jährige Geschichte zurück.
Den langen historischen Zeitraum möchte der Heimatverein Altenbrilon 1950 e.V. in diesem Jahr besonders begehen. Das Jubiläum soll beim diesjährigen Schützenfesthochamt am Sonntag, dem 10. August 2014, feierlich geehrt werden.
„Ein höchstrespektables Alter für dieses Kleinod nebst Vorläufern in Altenbrilon“, betont stolz der Küster der Hubertuskapelle Ralf Wiegelmann.
Dieser Artikel ist der 32. Teil einer persönlichen Serie über das Leben in Mexico und Mexico-City. Heute begegnen wir den Zeugen Jehovas und wählen zwischen Oppenheimer Krötenbrunn und Liebfrauenmilch.
Auf dem Berg Tepeyac soll im Dezember 1531 -zehn Jahre nach der Eroberung der Aztekenhauptstadt Tenochtitlan- dem Indio Juan Diego Cuautlatoatzin viermal die Jungfrau Maria erschienen sein. Sie war dunkelhäutig und bot wohl so mehr Identifikationsfläche. Der Indio zeigte dem Bischof das Gnadenbild Marias. Der Auftrag war, hier eine Kapelle zu errichten. Im Laufe der Zeit kam eine Basilika hinzu und in den 70er Jahren ein futuristischer Neubau. Der Garten sieht ein wenig wie ein Freizeitpark aus – ist aber dennoch ganz hübsch. (fotos: koerdt)
Hola a todos!
„Sprechen Sie Deutsch?“ Eine Frage, die mir eher selten in meinem Supermarkt um die Ecke gestellt wird. Vor allen Dingen nicht auf Deutsch. In der Regel werde ich an der Kasse gefragt, ob mein Besuch angenehm war, ich alles gefunden habe oder ob ich noch mein Handy aufladen möchte. Nur einmal fragte mich ein Kassierer, ob ich Mexikanerin sei. Das hat mich doch überrascht, denn ich sehe nach wie vor so offensichtlich nicht-mexikanisch aus. Ich verneinte und fragte, warum er mich das fragen würde. Na, ich würde ja jetzt schon länger hier einkaufen und brächte immer meinen Stoffbeutel mit. Und da habe er sich gefragt, warum ich das mache, es gebe doch Plastiktüten.
Da die meisten doch erkennen, dass ich so offensichtlich keine Mexikanerin bin, wurde ich dann wohl auch vor einigen Tagen gefragt, ob ich Deutsch spräche. Ich stand vor den Weinregalen und habe mich genau in dem Moment gefragt, warum es in Mexiko nur zwei deutsche Weinsorten im Angebot gibt: Oppenheimer Krötenbrunnen und Liebfrauenmilch. Ich habe schon einige mexikanische Bekannte zum Lachen gebracht, wenn ich ihnen die Namen übersetzt habe. Bei Liebfrauenmilch muss ich unweigerlich an Muttermilch denken und wenn mich nicht alles täuscht, ist das ein Traubenverschnitt, der damals billig bei Aldi verkauft wurde. Aber da kann ich mich auch täuschen.
Aber meinen Ohren habe ich schon getraut, als ich die Frage hörte, mich umdrehte und eine lächelnde Frau hinter mir stand. Ich nickte. „Das ist ja toll“, entfuhr es ihr und ihr Lächeln wurde noch breiter. Sie hatte einen ziemlich großen Mund und auf dem zweiten Blick erinnerte sie mich auf einmal ein wenig an Angelina Jolie. Nur, dass Angelina Jolie sich bestimmt nie so anziehen würde.
Alles war ein wenig unförmig und zu weit. Eine orangene Parkajacke, die fast bis zu den Knien ging und bestimmt allen Witterungen standhält sowie ein olivgrüner, wadenlanger Rock. Sie sei aus Hamburg, war schon einmal für ein Jahr in Puebla und sei nun für zwei Monate in der Hauptstadt. Was sie denn machen würde, fragte ich. Sie mache Entwicklungsarbeit. Nun wurde ich neugierig und fragte nach, für welchen Entwicklungsdienst sie denn arbeite. Nun wurde das Lächeln ein wenig schmaler und sie sagte ernsthaft, nun, wir alle haben doch Lebensfragen, auf die wir keine Antworten haben. Mir fiel spontan keine ein. Sie schwang ihren Rucksack vom Rücken und drückte mir einen deutschsprachigen Flyer in die Hand. Ich schaute auf das Blatt: Was mache ich bei Trauer? war das Thema. Dann drehte ich den Flyer um. Tatsächlich, es waren die Zeugen Jehovas.
Ich schaute die Frau etwas irritiert an: Entwicklungsarbeit? Ja, sie bauten gerade eine Gemeinde hier in der Nähe auf. Auch ich sei herzlich zur Bibelstunde eingeladen. Auf Deutsch. Dafür böten sie auch Deutschkurse an. Deutschkurse? Für wen? Na, für die Mexikaner. Ich versuchte, das mal auf die Reihe zu kriegen: Über 90 Prozent der Mexikaner sind katholisch, Kirchenaustritte gibt es fast nicht, dafür haben die Mexikaner nach der Missionierung durch die Spanier ihre eigene Form des Katholizismus geschaffen. Und mit dem scheinen sie nach wie vor gut zurechtzukommen.
Ob sie denn bislang Erfolg gehabt hätten? Dieser Frage wich sie ein wenig aus. Dafür stellte sie mir die Gretchenfrage. Ich wollte nicht gerade jemanden, der mich vor zwei Minuten angesprochen hat, meine ganze Sicht auf die Welt mitteilen und zögerte ein wenig mit der Antwort. Na ja, ich habe da schon meine Zweifel, schwurbelte ich rum.
Die Mexikaner kommen eigentlich mit ihrem Katholizismus gut zurecht. Am 12.Dezember pilgern Zehntausende zu der Stelle am Rande Mexiko-Stadts, wo 1531 Maria vorbei geschaut haben soll. Die Jungfrau von Guadalupe ist in ganz Mexiko gegenwärtig und wird nach wie vor verehrt. Glaubensgemeinschaften wie die Zeugen Jehovas haben es da schwer: Sie lehnen ja nicht nur die Blutspende ab, sondern auch die Marienverehrung.
Da zog sie die Bibel aus ihrem Rucksack und sagte, hier stünden die Antworten auf alle Fragen des Lebens. Auch auf Zweifel. Sie las mir eine kurze Passage aus dem Johannesevangelium vor. Irgendwie ging es um das Böse. Sie interpretierte die Stelle dahin, dass Gott gar nicht gewollt habe, dass die Menschen sterben. Ich machte mhmm, da ich das zum ersten Mal so gehört hatte und mir vorstellte, wie die Welt aussehe, wenn tatsächlich noch nie jemand gestorben wäre. Keine schöne Vorstellung. Wie viel Platz hätte dann wohl jeder?
Um meine Zweifel noch weiter zu entkräften, ließ sie ihren Rucksack auf den Boden fallen. Mittlerweile war sie beim Du angekommen. „Was glaubst du, warum der Rucksack auf den Boden gefallen ist?“ fragte sie. „Die Schwerkraft? Die Erdanziehung?“ fragte ich rhetorisch zurück. „Na, hat Gott das nicht toll gemacht?“ „Was?“ „Die Erdanziehung. Stell dir mal vor, der Rucksack würde schweben.“
Ja, warum haben sich eigentlich Philosophen und ich weiß nicht wer sich jahrhudertelang mit Gottesbeweisen rumgequält, wenn es doch so einfach ist. Sie drückte mir noch ein paar Prospekte in die Hand und dazu ganz feste die Hand, ich sei herzlich eingeladen und lächelte mich noch einmal an. Dann ging sie. Ich stand wieder unentschlossen vor dem Weinregal und dachte kurz darüber nach, ob ich nicht wirklich mal dahin soll, wenn sie dort noch weitere amüsante Gottesbeweise präsentieren sollten. Aber eine Sekunde später wusste ich, dass ich nicht dahin gehen würde. Und auch, welchen Wein ich kaufen würde.
Zwei Luftschlösser? Gesehen auf der GEWI Winterberg (foto: zoom)
Erbloggtes bohrt seit dem 9. September 2010 dicke Bretter. Seine oder ihre, wer kennt schon das Geschlecht, Themen bewegen sich zum großen Teil um die Plagiatsforschung, Plagiatsaufdeckung und damit zusammenhängend um die Mechanismen des Wissenschaftsapparates.
Ich belasse es mal bei dieser Einleitung. Das ganze große Drama von Plagiaten, Macht und Menschen lässt sich am besten dadurch erfassen, dass man einige, wenige, viele oder auch alle Blogartikel von Erbloggtes liest.
Seit spätestens(?) drei Tagen wird Erbloggtes über seinen/ihren „akademisch interessierten“ Zirkel hinaus wahrgenommen, was natürlich nebenläufig die Frage aufwirft, wann diese Medien nicht mehr die Inhalte von Erbloggtes, sondern die Identität in den Vordergrund stellen werden. Berühmtheit kann ein zweischneidiges Schwert sein.
Zurück zum Inhalt:
Erbloggtes am 15. Mai 2014 in einem Gastbeitrag auf der Website der Piratenpartei: Schlagwort Plagiat
Die Causa Schavan – nur eine Plagiatsaffäre? -> https://www.piratenpartei.de/tag/plagiat/
And now to something completely different, zu den restlichen Links der heutigen Umleitung.
Nazi-Aufkleber in Polizei-Einsatzfahrzeug: Als einige Anhänger der SpVgg Greuther Fürth am vergangenen Sonntag auf dem Weg zum Relegations-Rückspiel gegen den Hamburger SV waren, trauten sie ihren Augen nicht … publikative
Neuer Kostenschlächter-Fiesling demnächst bei Funke? „Widerliche Figuren, Taugenichtse“ – Für den künftigen Funke-Manager Rolf Bollmann haben Journalisten ihr Leben nicht im Griff … newsroom
Was ist ein Credit Point? Habt ihr jemals darüber nachgedacht, in was für einem System ihr studiert? … scilogs
Internet: Überholspur für Privilegierte? Originelle Vorschläge von … nesselsetzer
Ukraine: Oligarchen wie Rinat Achmetow. Aus Büchern machte er sich nichts, so lesen wir; die Genüsse des Lebens verschmähte er. Seine einzige Leidenschaft war Geld … wiesaussieht
Bonn: „Thaïs“ als Studie zu Hysterie, Begierde und Religion … revierpassagen
Alt-Arnsberg: E-Bike-Tankstelle mit Ökostrom am Bioladen Regenbogen … neheimsnetz
Was will die CDU? Wer sich für die inhaltlichen Ziele der CDU interessiert, hat es nicht leicht, diese herauszufinden … sbl
Mir fehlt nur noch der Monitor für meinen Raspi (foto: zoom)
Vertraulicher Schavanismus – oder: Wie die HRK das Schavan-Verfahren manipulieren wollte berichtet brandaktuell, nicht nur für’s Sauerland … erbloggtes
Pseudoerbloggtes: Darf man Wikipedia zitieren? Und wenn ja, wie? Dieser Artikel ist auch für GymnasiastInnen geeignet … schmalenstroer
Buchrezension I: Über das Deutschland, das nur wenigen gehört … nachdenkseiten
Bildungsflickenteppich: Von den Mühen der Regionalisierung … Public History
Liebe Bundestagsabgeordnete: wir müssen einmal über anonymes Websurfing sprechen! … scilogs
Buchrezension II: Die unendliche Geschichte von den Außerirdischen … spektrum
Der erfreuliche Niedergang der christlich-konservativen Werte: Nein, ich habe mir den Eurovision Song Contest nicht angeschaut. Ich habe nicht einmal ein Fernsehgerät … nesselsetzer
Ernst Toller und der Erste Weltkrieg: Als begeisterter Nationalist hatte sich Toller freiwillig zum Kriegseinsatz gemeldet. Doch an der Front wandelte er sich zum Kriegsgegner … publikative
“Empört euch!”: In Paderborn leben glückliche Frauen … wiesaussieht
Andreas Tyrock aus Suterode wird neuer WAZ-Chef: „Der ehemalige HNA-Sportmitarbeiter Andreas Tyrock hat einen weiteren Schritt auf seiner steilen journalistischen Karriereleiter gemacht“ … hna
Zeitungsverleger: richten einen journalistischen Einheitsbrei an, meinen … charly&friends
Europa-Wahlen: Grenzen in Europa zu Opas Jugendzeiten … revierpassagen
Europa und das Ende der Nationalstaaten: Für eine wahre Union … taz
Hagen und die Türkei: SPD-Führung instrumentalisiert Todesopfer … doppelwacholder
Freies WLAN in Alt Arnsberg: Bürger wirken mit … neheimsnetz
Kommunalwahlen im HSK: Erkenntnisse aus dem Wahl-O-Mat … sbl
Jetzt auch noch das: Baum-Graffiti im Park (foto: chris)
Wissenschaftsbetrug, Fälschungen, Plagiate: Braucht die Wissenschaft einen TÜV? … erbloggtes
Tag der Befreiung: Erinnerung – Mehr als ein Ritual … publikative
Bildungssysteme: „PISA beschädigt die Bildung weltweit“ … nachdenkseiten
Netz und Wandel 2.0: Anmerkungen zum Vortrag von Sascha Lobo auf der re:publica … wiesaussieht
Netz und NSA: Spähmetaphorik und ihre Grenzen … sprachlog
Funke Mediengruppe macht es offiziell: Reitz (WAZ) und Kläsener (WP) weg, Tyrock und Lübben im Anmarsch … kress
Kläsener verlässt die Westfalenpost: „Der christliche Journalist Stefan Hans Kläsener wird Chefredakteur des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags. Er verlässt damit die Funke Mediengruppe.“ … pro
(Un-)Glaube und Haltung: Bleibt mir weg mit der ollen Demut! … nesselsetzer
Der Hungerkünstler: Der Mann fand beim Essen kein Maß, vertilgte täglich dazu noch Unmengen an Dickmachern wie Süßigkeiten, Kuchen oder Plätzchen und blieb sein Leben lang trotzdem hager … endoplast
TV-Nostalgie: Dieter Hildebrandt – die besten Jahrzehnte des Kabaretts … revierpassagen
Duisburg: CDU-Dissidenten kritisieren ‘menschenverachtendes’ Wahlplakat ihrer Partei … xtranews
Die SPD auf Postenjagd: Die SPD hat beste Aussichten, am Wahltag gut bedient zu werden … postvonhorn
Hagen: „Weltenbrand – Hagen 1914“ für Schulklassen … doppelwacholder
Stadt Arnsberg: bringt erstmals Fahrradstadtplan auf den Markt … neheimsnetz
Sundern: Wahlprogramm und KandidatInnen der Grünen … gruenesundern
Landrat Karl Schneider: Verquickung von Partei und Amt? … sbl
Blickrichtung Wesel (foto: zoom)Klassiker der Promotionsmemoirenliteratur: Eine Sahnetorten-Rezension und die Reformpläne der Bayreuther Juristen … erbloggtes
Der König, der selbst über Merkel herrscht: In Deutschland hat der Fußball das Sagen … postvonhorn
Hamed Abdel-Samad: Der Faschismus und der Islam … hpd
Nahost-Friedensprozess: Mausetot und alternativlos … jurga
„Menschenschlachthaus“: Wie die Kunst den Ersten Weltkrieg nicht fassen konnte … revierpassagen
Zeitungskrise, Medienkrise: Lokal? Egal! „Seit langem rede ich davon, dass die Zeitungskrise vor allem eine Krise der Lokalredaktionen ist, die zu Dutzenden dem Rotstift der Verlage zum Opfer fallen“ … charly&friends
Rentenreformen und kollabierende Weltbilder: Der Sozialstaat hat nicht nur ökonomische Funktionen, sondern ist vor allem eine zivilisatorische Errungenschaft … wiesaussieht
Die Letzten beißen die Hunde: NRW-Städte befürchten aufgrund der „Schuldenbremse“ Verschiebung von Schulden des Landes in die Kommunalhaushalte … doppelwacholder
CDU Personalien: Philipp Mißfelder strickt an seiner Karriere … wirinnrw
Flughafen Kassel-Calden: (nur) die Geschäftsführerin flog … sbl
Zeitreise 1964: Aus der “Moped-Zeit” – Mit Kreidler, Zündapp, Brisk und Fit … neheimsnetz