Hiermit fasse ich die Informationen zu den 29 sowjetischen Zwangsarbeitern zusammen, die auf dem Friedhof in Siedlinghausen liegen. Fast alle verdanke ich Frau Marmontowa, die auch die Namensliste von 1945 der in Suttrop und Warstein Ermordeten gefunden hat.
Die Tabelle (siehe PDF unten) soll Grundlage für weitere Recherchen sein und erfordert m.E. neue Grabsteine, da die jetzigen – bis auf zwei – keine Vornamen und keine Geburtsdaten aufweisen, die laut „Bekanntmachung der Neufassung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz. Vom 21. Mai 1969“ in §2 (6) gefordert sind: „Auf dem Grabzeichen sollen in gut lesbarer, dauerhafter Schrift mindestens Vor- und Familienname, Geburts- und Todestag des Bestatteten, bei Ausländern auch die Staatsangehörigkeit angegeben sein.“
Grabstein von Wassilij Sergejew. 1903 – 23.04.1942
Von den sechs „Unbekannten“ stehen fünf mit Namen und Daten auf dieser Liste; nur der 1965 aus Madfeld Hinzugelegte steht noch aus.
Und so bitte ich mit dieser Datei sowohl um Grabsteine für die nun nicht mehr „Unbekannten“ als auch um die Ergänzung der Vornamen und Geburtsdaten sowie um Korrekturen einiger Nachnamen und um eine Informationstafel, die auch darüber berichtet, wie viele russische Kriegsgefangene „Auf der Flucht“ erschossen wurden. Die beiden „Gedenktafeln“, die zudem nur auf Russisch sind, reichen m.E. nicht aus.
„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ Dieser wunderschöne erste Satz unseres Grundgesetzes ist mir ewige Verpflichtung und gebietet mir, mich auch für die Würde der Toten auf dem Friedhof in Siedlinghausen einzusetzen.
Möge diese Liste dafür dienlich sein, ebenso wie die Dateien 241 bis 250 auf der Liste meiner Arbeiten!
Jeder Name zählt: Das Grab von Günter Ransenberg und seiner Mutter Mathilde auf dem Friedhof in Wennemen. Siehe dazu auch hier im Blog. (archivfoto: zoom)
#everynamecounts – jeder Name zählt und das überall. Unter diesem Motto starten die Arolsen Archives am 8. Mai, dem Tag der Befreiung, eine Aktion zum Schwerpunkt „Erinnern vor Ort“. Mit dieser Initiative möchten die Arolsen Archives kleine Erinnerungsorte und -initiativen sichtbar machen und ihnen eine Stimme für ihre wertvolle und wichtige Arbeit leihen.
Die systematische Verfolgung von Millionen von Menschen fand nicht im Geheimen, sondern an vielen Orten statt: Die Stätten von Verfolgung, Terror und Ausbeutung befanden sich in direkter Nachbarschaft. Im Fokus der medialen Wahrnehmung und Berichterstattung stehen bei Gedenktagen jährlich die großen Gedenkstätten auf den ehemaligen Lagergeländen. Dadurch festigt sich in der Öffentlichkeit das falsche Bild, dass sich die Verbrechen der Nationalsozialisten an wenigen und zentralen Orten abgespielt haben.
Die große Mehrheit der zahllosen KZ-Außenlager, Zwangsarbeiter*innenlager, Kriegsgefangenenlager und anderen Stätten von Verfolgung, Terror und Ausbeutung fallen in der medialen Darstellung zurück oder bleiben gänzlich unbeachtet. Während der Aktionswochen rund um den 8. Mai haben kleinere Gedenkstätten und -initiativen die Möglichkeit, sich einem größeren Publikum über die verschiedenen Kanäle der Arolsen Archives zu präsentieren.
Ihr Gedenkort soll auch Teil der Kampagne sein? So kann es aussehen:
Die Gedenkstätte/ der Gedenkort werden zukünftig einen eigenen Platz auf unserer Website erhalten.
Während sogenannter Take-Over-Days haben Sie die Möglichkeit sich während des zweiwöchigen Aktionszeitraums auf den Social Media-Kanälen der Arolsen Archives zu präsentieren.
In mindestens zwei weiteren Social Media-Posts auf unseren Kanälen finden Ihre Informationen Platz.
Im Rahmen der Kooperation können die verschiedenen Organisation auch von der digitalen Infrastruktur der Arolsen Archives profitieren und Teil des digitalen Denkmals werden.
Wie sich Ihre Gedenkstätte auf unseren Social-Media Kanälen präsentieren könnte, wird am Beispiel der Mahn- und Gedenkstätte Walpersberg e.V. gezeigt:
Im Wald, da sind die Künstler*innen. Baumstumpf-Skulptur an der Palme zwischen Bödefeld und Brabecke. (foto: zoom)
Kunsttagebuch: Womit das Gehirn Bedeutung kreiert … endoplast
Kurz erklärt: Ist Fotografieren heute vergleichbar mit früher? … kwerfeldein
Baedeker und die Erfindung der Landschaftsidentität: Durch die soziale und kulturelle Aneignung von physischem Raum werden Regionen oder Städte zum Reservoir von Identität: Profane Ansammlungen von Steinen, Bäumen, Flüssen oder Feldern müssen mit persönlicher oder kollektiver Bedeutung aufgeladen werden, um zu distinkten „Landschaften“ zu werden … publicHistory
Rangliste der Pressefreiheit: Neue Dimension der Gewalt gegen Medienschaffende in Deutschland … netzpolitik
Corona-Pandemie: Hätten wir rechtzeitig etwas tun können? .. scilogs
Corona, Grippe, Masken: Why not? Lasst uns die Masken behalten! … unkreativ
Mütter der Nation: „Wir müssen es akzeptieren: Männer eignen sich einfach nicht als Bundeskanzlerin.“ … zynaesthesie
Sticky Fingers ist das neunte Studioalbum der britischen Rockband The Rolling Stones. Es erschien am 23.04.1971 auf dem hauseigenen Label Rolling Stones Records.
https://www.youtube.com/watch?v=V0uzD5DMt8k
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Produziert wurde es von Jimmy Miller. Sticky Fingers gilt als eines der besten Alben der Rolling Stones. Es ist das erste komplette Studioalbum bei dem Gitarrist Mick Taylor mitwirkte.
Und ja: Ry Cooders Slide Guitar auf „Sister Morphine“ erzeugt auch nach 50 Jahren immer noch Gänsehaut …
Rassismus gegen Liberalismus: Solidarität mit Jasmina Kuhnke … scilogs
“Wissenschaftsfreiheit” und Pluralisierung: Die Wissenschaftsfreiheit hat Konjunktur – jedoch nicht als ein bestimmendes Prinzip, das das akademische Berufsfeld bestimmt, sondern als Kampfbegriff, als Label für eine Diskussion um Identitätspolitik und Meinungsfreiheit. Ein neu gegründetes “Netzwerk Wissenschaftsfreiheit” nutzt diesen Begriff auf eine Weise, die noch nicht ausreichend diskutiert ist … publichistory
Kein Verhandeln, kein Verzeihen – so isses, das verflixte Virus! Auch sonst haben wir schon manches über das Virus-Verhalten erfahren, beispielsweise: „Es“ macht keinen Urlaub, es kennt keine Ferien, es kennt auch keine Feiertage und keine Staatsgrenzen … revierpassagen
Jens-Christian Wagner: Corona-Diktatur? Im Jahresbericht 2020 der @MemorialsNds
habe ich einen Text über #Pandemieleugner*innen und #Geschichtsrevisionismus geschrieben, den ich der Twitter-Community nicht vorenthalten möchte. Kritische Kommentare sind willkommen … Quelle Twitter und PDF ab Seite 6
Gedenkstein, Kranz und Licht auf dem Gräberfeld der sowjetischen Zwangsarbeiter in Siedlinghausen. (fotoarchiv: zoom)
Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvize Dirk Wiese lädt am 26. April 2021 zum digitalen Dialog „Erinnerungskultur leben – Raum für Gedenken und Erinnerung schaffen, fördern und ausbauen“ ein.
(Pressemitteilung der SPD)
Begleitet wird Wiese von seiner Bundestagskollegin aus der AG Kultur und Medien sowie Parlamentarischen Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Marianne Schieder. Dazu schließt sich Prof. Dr. Martin Aust, Lehrstuhlinhaber in der Abteilung für Osteuropäische Geschichte am Institut für Geisteswissenschaften der Universität Bonn, als Diskussionsreferent an. Ebenfalls konnten direkt aus dem Sauerland Johannes Hellwig von der ehrenamtlichen Kriegsgräberpflege des Heimatvereins Siedlinghausen und der Historiker Jens Hahnwald als Referenten dazugewonnen werden. Alle freuen sich auf den Austausch und hoffen auf eine rege Teilnahme.
Der diesjährige 22. Juni markiert zum 80. Mal den Angriff auf die damalige Sowjetunion und damit den Beginn eines grausamen und langanhaltenden Vernichtungskrieges. Die verheerenden Folgen dieser Zeit für die Völker in Ost- und Südosteuropa und darüber hinaus sind leider nur wenig im öffentlichen Geschichtswissen bekannt. Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich deswegen im vergangenen Jahr für die Realisierung einer Dokumentations-, Bildungs- und Erinnerungsstätte eingesetzt, die sich mit diesem Thema auseinandersetzt und das Gedenken an die Opfer des deutschen Vernichtungskrieges stärkt.
„Es ist gut, dass wir mit dem Dokumentationszentrum endlich diese Lücke in unserer Erinnerungskultur schließen können, aber es zeigt auch, dass es noch Handlungsbedarf gibt“, erklärt Wiese und führt weiter an: „Die Aufarbeitung mit dem deutschen Vernichtungskrieg ist für uns vor Ort ein wichtiges Thema. Da muss ich nur nach Meschede zum ‚Franzosenfriedhof’ schauen, auf dem vor allem sowjetische und polnische Zwangsarbeiter beerdigt wurden und noch heute daran gearbeitet wird, die Namen aller Opfer herauszufinden. Das Engagement der Leute vor Ort ermöglichte dort auch eine Sanierung von Denkmalen. Dieser Teil der Geschichte ist bei uns sehr nah dran und die Erinnerung daran gehört zum Sauerland dazu. Deswegen bin ich schon sehr gespannt auf den Austausch zur Erinnerungskultur und der Frage, wie wir sie zukünftig gestalten können.“
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Die Zugangsdaten werden nach erfolgter Anmeldung unter dirk.wiese.wk@bundestag.de am 26. April 2021 zugeschickt.
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Die Arolsen Archives konnten Michajlo Loncars Füller und Armbanduhr zurückgeben. (Foto: Johanna Groß)
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Anfragen an die Arolsen Archives erneut um zehn Prozent gestiegen. Rund 900.000 Menschen aus aller Welt haben 2020 das Online-Archiv der Arolsen Archives genutzt. Seit Beginn der Kampagne #StolenMemory haben die Arolsen Archives die persönlichen Gegenstände von 500 KZ-Häftlingen an deren Familien zurückgegeben.
Bis heute suchen Menschen nach Informationen über ihre Angehörigen, die durch das NS-Regime ermordet, verfolgt oder verschleppt wurden. 2020 ist die Zahl der Anfragen bei den Arolsen Archives wieder um rund zehn Prozent gestiegen. Das weltweit umfangreichste Archiv über Verfolgte des Nationalsozialismus erhielt Anfragen zu mehr als 26.000 Personen – fast drei Viertel stammen dabei von Angehörigen. Weniger als ein Prozent der Anfragen kam von Überlebenden selbst. In etwa 60 Prozent der Fälle konnten die Arolsen Archives Antworten geben und Kopien von Dokumenten zur Verfügung stellen. Insgesamt wandten sich Menschen aus rund 70 Ländern an die Arolsen Archives, besonders stark vertreten waren Deutschland, Frankreich, die Staaten der ehemaligen Sowjetunion, die USA und Polen.
Wissensquelle für 900.000 Nutzer*innen
Großes Interesse besteht auch am Online-Archiv der Arolsen Archives: 2020 recherchierten rund 900.000 Nutzer*innen aus aller Welt in der digitalen Sammlung. Seit 2019 haben die Arolsen Archives dort 27 Millionen Dokumente aus ihrer Sammlung veröffentlicht, die mit insgesamt 30 Millionen Dokumenten zum UNESCO Weltdokumenterbe zählt. Sie gibt Auskunft über KZ-Inhaftierte, Zwangsarbeiter*innen und die Überlebenden der Verfolgung.
„Das Interesse an Originaldokumenten, die die Verbrechen des Nationalsozialismus bezeugen, ist sehr groß“, erklärt Floriane Azoulay, Direktorin der Arolsen Archives. „Die Zahl der Überlebenden oder Zeug*innen wird mit jedem Jahr kleiner. Umso wichtiger werden die Dokumente, die gewissermaßen an ihrer Stelle zu jüngeren Generationen sprechen und oftmals die letzte Spur der Opfer sind.“
Sohn erhält Füller und Armbanduhr zurück
Im Februar konnten die Arolsen Archives ein ganz besonderes Paket auf die Reise nach Frankreich schicken: Michel Loncar erhielt die Armbanduhr und den Füller seines Vaters Michajlo Loncar. Es handelte sich um die 500. Rückgabe von persönlichen Gegenständen an die Familien von KZ-Inhaftierten. „Wir haben vor gut vier Jahren unser Projekt #StolenMemory gestartet und zusammen mit Freiwilligen die Suche nach Familien aufgenommen“, berichtet Floriane Azoulay. „Niemand hätte vermutet, dass es möglich sein würde, noch so viele Gegenstände endlich in die richtigen Hände zu geben.“
Michajlo Loncar wurde in Skalica in der heutigen Slowakei geboren und 1944 von den Nationalsozialisten aus Frankreich deportiert. Er musste in einem Außenlager des KZ Neuengamme Zwangsarbeit leisten, überlebte das Lager und starb 2000 in Frankreich. „Für die Angehörigen ist die Rückgabe der persönlichen Gegenstände von großer emotionaler Bedeutung“, betont Floriane Azoulay. „Sie erzählen von Verfolgungsgeschichten, die quer durch Europa verliefen, sind ein Fenster in die Vergangenheit und bringen Erinnerungen zurück in die Familien.“
Die Arolsen Archives bewahren noch rund 2500 sogenannte Effekten auf und suchen weiterhin nach den Familien.
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Über die Arolsen Archives
Die Arolsen Archives sind ein internationales Zentrum über NS-Verfolgung mit dem weltweit umfassendsten Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus. Die Sammlung mit Hinweisen zu rund 17,5 Millionen Menschen gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe. Sie beinhaltet Dokumente zu den verschiedenen Opfergruppen des NS-Regimes und ist eine wichtige Wissensquelle für die heutige Gesellschaft.
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