Diversitätsbewusster Kita Alltag – Umgang mit Diversität, Diskriminierung und Rassismus in Kita, Schule und Gesellschaft

Kostenlose digitale Veranstaltung am Donnerstag, 25.06.2026, von 10 – 14 Uhr

(Pressemitteilung HSK)

Hochsauerlandkreis. „Wussten Sie, dass fast jedes zweite Kind in Deutschland mehrsprachig aufwächst und viele eine internationale Familiengeschichte mitbringen?“ Lena Welzel und Zainab Albayrak vom Kommunalen Integrationszentrum des Hochsauerlandkreises wissen, welche Chancen und Herausforderungen Vielfalt mit sich bringt. Und auch, dass es noch immer Diskriminierung und Rassismus gibt.

Wie wirkt sich all das auf das Aufwachsen der Kinder aus und welche Probleme können daraus resultieren? Diese und andere Fragen werden durch Frau Heike Kasch von der Integrationsagentur Diakonie Düsseldorf beantwortet.

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NRW: Fast 50 % mehr Verunglückte bei Straßenverkehrsunfällen mit E-Scootern

  • 4.456 Personen verunglückten 2025 mit einem E-Scooter; 11,2 % erlitten schwere Verletzungen
  • 11,1 % mehr Verunglückte bei Pedelec-Unfällen; darunter 16,1 % Schwerverletzte
  • Jede zweite, mit einem E-Scooter verunglückte Person, war jünger als 25 Jahre
Grafik: IT.NRW

Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2025 sind bei Straßenverkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen 4.456 Personen, die mit einem E-Scooter unterwegs waren, verunglückt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 46,4 % mehr als ein Jahr zuvor.

Dies steht vermutlich auch im Zusammenhang mit der ansteigenden Nutzung von E-Scootern als Verkehrsmittel. 88,7 % der Verunglückten erlitten leichte Verletzungen, 11,2 % verletzten sich schwer und 0,1 % (sechs Personen) wurden getötet.

Rund 11 % mehr Verunglückte bei Pedelec-Unfällen

Die Zahl der verunglückten Fahrerinnen und Fahrer bzw. Mitfahrenden von Pedelecs lag 2025 in NRW bei 7.969. Das bedeutet einen Zuwachs von 11,1 % gegenüber dem Jahr 2024. Im Vergleich zu E-Scootern war der Anteil der Schwerverletzten und Getöteten bei Pedelec-Unfällen höher: 83,2 % der verunglückten Personen wurden leicht verletzt, 16,1 % schwer verletzt und 0,7 % der Personen starben.

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FrauenNavi HSK startet: Fünf starke Partnerinnen bündeln Angebote für Frauen im Hochsauerlandkreis

Karin Schüttler-Schmies (HSK), Landrat Thomas Grosche, Karin Gottfried (WFG HSK), Ellen Stedtler (HSK) und Anja Kiko (FH Südwestfalen). Auf dem Bild fehlt Cornelia Homfeldt, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Meschede-Soest (Foto: Pressestelle HSK/MoL)

Mit dem FrauenNavi HSK (www.frauennavi-hsk.de) geht eine zentrale Informationsplattform für Frauen im Hochsauerlandkreis online. Die Plattform bietet gebündelte Angebote zu beruflicher Bildung, Fortbildungen und Kultur – niedrigschwellig, zielgruppengerecht und leicht zugänglich.

(Pressemitteilung HSK)

Fünf Institutionen – die Gleichstellungsbeauftragte des Hochsauerlandkreises, die Gleichstellungsbeauftragte der Fachhochschule Südwestfalen, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft HSK und die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Meschede-Soest und des Jobcenters Hochsauerlandkreis – haben ihre Expertise vereint, um Frauen jeden Alters, jeder Herkunft und jedes Bildungswegs zu unterstützen. Unterstützt wird das Projekt zudem von der Regionalagentur Hellweg-Hochsauerland e.V., vertreten durch Thomas Henke.

Eine Online-Plattform für Frauen – stark, vernetzt, informativ

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Sondersitzung des Kreisumweltausschusses zur Afrikanischen Schweinepest

Hinweisschild „Afrikanische Schweinepest“ in Uchtelfangen, Gemeinde Illingen, Saarland/Deutschland (2023). (Quelle: Wikimedia)

Das Hauptausbreitungsgebiet der Afrikanische Schweinepest liegt derzeit in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein sowie im südlichen Hochsauerlandkreis (Raum Schmallenberg).

(Der Artikel ist am 11. Mai auf der Website der Sauerländer Bürgerliste erschienen)

Aktuelle Fallzahlen (Stand laut LAVE NRW)SI

Die aktuellen Fallzahlen zur Afrikanischen Schweinepest in Nordrhein-Westfalen (Stand laut LAVE NRW) zeigen insgesamt 46.347 durchgeführte Untersuchungen. Davon entfallen 6.710 auf den Hochsauerlandkreis (HSK), 2.637 auf den Kreis Olpe (OE) und 4.462 auf den Kreis Siegen-Wittgenstein (SI).

Von den untersuchten Proben wurden landesweit 45.782 als negativ bewertet. Im HSK waren es 6.704 negative Befunde, im Kreis Olpe 2.335 und im Kreis Siegen-Wittgenstein 4.205.

Positiv auf Afrikanische Schweinepest getestet wurden insgesamt 565 Fälle in NRW. Davon entfallen 6 Fälle auf den Hochsauerlandkreis, 302 Fälle auf den Kreis Olpe sowie 257 Fälle auf den Kreis Siegen-Wittgenstein.

Ziel aller Maßnahmen ist es, eine weitere Ausbreitung der Seuche zu verhindern.

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Stadterlebnis Winterberg – Nachberichte und Eindrücke des Seniorenbeirats

Nina Mathweis und Jochen Finger von der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis am Pedelec-Simulator (Foto: Seniorenbeirat)

Der Seniorenbeirat der Stadt Winterberg war auf dem Stadtfest zusammen mit der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis, Abteilung Verkehrssicherheitsberatung, vertreten. 

(Pressemitteilung Seniorenbeirat)

Am Infostand informierten Nina Mathweis und Jochen Finger die zahlreichen Besucher über die Ursachen und Folgen von Verkehrsunfällen. Sie nutzten dazu einen Pedelec-Simulator (siehe Bild oben), der auf einem Bildschirm verschiedene Verkehrssituationen darstellte und im Anschluss die individuellen Reaktionszeiten der Teilnehmenden auswertete.  

Ferner stellte sich am Infostand eine Selbsthilfegruppe vor. Die Gruppe bietet Unterstützung für Menschen mit psychischen Erkrankungen (u.a. Angstzustände) an.

Selbsthilfegruppen HSK: https://www.arnsberg.de/wohnen-leben/gesundheit-soziales/selbsthilfe

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Großes Interesse an den „Winterberger Gesundheitstagen“

Gleich zum Auftakt ein spannender Vortrag von Dr. med. Meinolf Hanxleden über „Depressive Störungen im Alter“ .

Winterberg. Der Seniorenbeirat hatte in Kooperation mit dem St. Franziskus-Hospital in der Zeit vom 22. – 29. April im Rahmen der Winterberger Gesundheitstage 2026 zu fünf hochkarätigen Veranstaltungsnachmittagen eingeladen.

(Pressemitteilung Seniorenbeirat)

Unter dem Motto „Alt werden – gesund und aktiv“ referierten Fachärztinnen und Fachärzte zu folgenden Themen: Depressive Störungen im Alter und die Ursachen dieses Krankheitsbildes, Krebsprävention für jedermann und die onkologische Versorgung im Alexianer Klinikum Hochsauerland, Neurologische Erkrankungen mit der Vorstellung der neuen Fachabteilung „Neurogeriatrie“ am St. Franziskus-Hospital und Blasen- und Prostatabeschwerden sowie moderne Behandlungsansätze (siehe dazu auch hier im Blog: https://www.schiebener.net/wordpress/winterberger-gesundheitstage-vom-20-bis-29-april-2026/).

Darüber hinaus wurde zum dem Thema Die acht Bewegungsrichtungen der Wirbelsäule (Foto) eine Mitmach-Aktion „Stuhl-Yoga“ angeboten.

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„Tiere vor unserer Haustür“ – Fotoausstellung im Kreishaus Olpe

Der junge Fotograf Philipp Geisler (16) aus Lennestadt-Grevenbrück präsentiert mit Landrat Theo Melchior sowie Detlev Lins (li) und Kerstin Prutti (re) einige seiner Tieraufnahmen, die in der seiner Fotoausstellung vom 11.05. bis 12.06.2026 im Kreishaus Olpe zu sehen sein werden. (Foto: Udo Geisler)

Vom 11. Mai bis zum 12. Juni 2026 ist im Kreishaus Olpe die Fotoausstellung „Tiere vor unserer Haustür“ zu sehen. Präsentiert werden eindrucksvolle Naturaufnahmen des jungen Fotografen Philipp Geisler aus Lennestadt, der mit viel Geduld und einem besonderen Blick fürs Detail die heimische Tierwelt in Szene setzt.

(Pressemitteilung Naturpark Sauerland)

Der 16-jährige Schüler der Naturpark-Schule Gymnasium Maria Königin beschäftigt sich bereits seit seiner Kindheit intensiv mit dem Thema Naturschutz. Vor rund zweieinhalb Jahren entdeckte er durch seinen Vater die Fotografie und begann, Tiere aus seiner unmittelbaren Umgebung mit Begeisterung festzuhalten. Ein Großteil seiner Aufnahmen entsteht direkt vor der eigenen Haustür – im naturnah gestalteten Garten seiner Familie sowie im Umfeld seines Wohnortes Grevenbrück.

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Kostenloses Online-Seminar zur Förderantragsstellung für Vereine

Hochsauerlandkreis. Viele Vereine planen Projekte, um ihre Ziele zu erreichen und ihre Themen voranzubringen. Dazu sind Fördergelder aus unterschiedlichsten Förderprogrammen meist fester Bestandteil der Finanzierung. Doch nicht jede Ehrenamtlerin oder jeder Ehrenamtler ist sicher darin, bei der Antragsstellung das Projektanliegen textlich auf den Punkt zu bringen und im Idealfall mit einer guten Formulierung die Förderwahrscheinlichkeit optimal zu unterstützen. Was ist zu beachten? Welches sind typische Faktoren, die zum Gelingen beitragen? Und wie kann künstliche Intelligenz bei der Antragsstellung unterstützen? 

(Pressemitteilung HSK)

Hierzu hat die Beratungsstelle für Ehrenamt und Vereine des HSK mit der professionellen Förderberaterin Mira Pape ein interessantes Seminarprogramm mit konkreten Tipps zusammengestellt. In diesem kostenlosen Online-Workshop, der am Montag, dem 18. Mai 2026, von 18 bis 20:30 Uhr stattfindet, werden Vereine mit Grundlagenwissen zur Förderantragsstellung ausgestattet. Darüber hinaus erhalten sie handfeste Impulse für die Verwendung im eigenen Verein.

Eine Anmeldung ist formlos per E-Mail möglich unter:
klaus.depenbrock@hochsauerlandkreis.de oder telefonisch unter 0 291 94-1803.

Wenn das Thema für einen Verein von Interesse ist, der Termin aber nicht wahrgenommen werden kann, wird dennoch um eine Rückmeldung gebeten. In diesem Fall besteht gegebenenfalls die Möglichkeit, alternativ eine individuelle Beratung zu vereinbaren.

1. Mai 2026 – Erst unsere Jobs, dann eure Profite

Der „Tag der Arbeit“ im Hochsauerlandkreis

Veranstaltungsplakat DGB

Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ gehen am 1. Mai 2026 überall in Deutschland der DGB und die 8 Mitgliedsgewerkschaften auf die Straße, um die Stimme für eine gerechte Arbeitswelt zu erheben.

(Pressemitteilung DGB Hochsauerlandkreis)

Es geht aber in diesem Jahr den Menschen nicht nur um ihre Jobs, sondern auch um ihre Gesundheit, die soziale Sicherheit und um ein bezahlbares Leben. Der 1. Mai ist ein Tag des Zusammenhalts, der Solidarität, des Widerstands und des Einsatzes für den Frieden. Wir stehen gemeinsam für unsere Rechte, für unsere Würde und für eine gerechte Gesellschaft.

Wir wollen laut sein gegen Angriffe auf Arbeitnehmerrechte, gegen Sozialabbau und gegen eine Politik, die die Interessen der Beschäftigten hintenanstellt.

Deshalb gehen wir gemeinsam auf die Straßen und die öffentlichen Plätze – für sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen und eine starke Demokratie.

Die gewerkschaftliche Feier zum Tag der Arbeit hat auch im Hochsauerlandkreis eine lange Tradition mit unterschiedlichen Veranstaltungsformen.

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Kultur-Tipp: LOUISE STOMPS – Konturen des Inneren

Vom 27. März bis 28. Juni 2026 im Kollwitz Museum Köln

Plakat zur Ausstellung: LOUISE STOMPS. Konturen des Inneren. Kollwitz Museum Köln, 27.3.-28.6.2026.  Gestaltung: Julius Terlinden.
Motiv: Elsa Thiemann (1910–1981), Louise Stomps im Atelier bei der Arbeit am »Sitzenden«, Berlin 1946/47, Repro-Abzug, Berlinische Galerie © Margot Schmidt, Hamburg

Die Bildhauerin Louise Stomps (1900–1988) führte ein kompromisslos eigenständiges Leben als Künstlerin. Ihr Werk kreist um existenzielle Erfahrungen wie Liebe, Trauer, Hoffnung und Verlust. Ausgehend von der klassischen Moderne entwickelte sie eine Formensprache, die sich behutsam von der Figur löste – der Mensch blieb aber auch in ihren zunehmend abstrakten Arbeiten stets zentraler Bezugspunkt.

(Pressemitteilung Kollwitz Museum Köln)

Das Kollwitz Museum Köln widmet dieser herausragenden und zu Unrecht lange Zeit nur selten ausgestellten Künstlerin nun eine umfassende Retrospektive mit rund 45 Skulpturen und 30 Papierarbeiten aus ihrem Nachlass sowie aus öffentlichen und privaten Sammlungen.

Blick in die Ausstellung: LOUISE STOMPS. Konturen des Inneren. Kollwitz Museum Köln, 27.3.-28.6.2026
© Kollwitz Museum Köln, Foto: Christian Nitz

»Es sind Linie, Form, Ausdruck — gefangen im menschlichen Urbild —, mit denen ich zu bilden suche, was ich zu sagen habe!«
Louise Stomps, 1947

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