Bürgerzentrum Alte Synagoge Meschede: Überlebenskampf und Widerstand im KZ

Vortrag von Dr. Ulrich Schneider, Kassel

Veranstaltungsplakat. Oberes Drittel Abbildung eines Lagerzauns mit Wachturm. In der Mittel Weiß auf Blau Text:

Solidarität und Widerstand
von Häftlingen am Beispiel 
des KZ Buchenwald

Vortrag von
Dr. Ulrich Schneider
Kassel

Unten Weiß auf dunkelrot
Links Zeichnung der Alten Synagoge von vorn stilisiert

Rechts Veranstaltungsdetails wie im Artikel
Veranstaltungsplakat

In der NS-Zeit wurden Hunderttausende Menschen in Konzentrationslagern eingekerkert, misshandelt, gequält und ermordet. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass in vielen Lagern die Häftlinge für ihr Überleben geheime Gruppen aufgebaut haben, um dem Terror der Wachmannschaften widerstehen zu können.

Im KZ Buchenwald entstand unter den Bedingungen der Haft ein internationales Lagerkomitee, in dem politische Häftlinge aus verschiedenen Ländern gemeinsam um ihr Überleben gekämpft haben.

Dr. Ulrich Schneider, Autor mehrerer Bücher zur NS-Verfolgung und dem KZ Buchenwald, konnte noch Überlebende befragen und wird über diese fast vergessene Form der Solidarität und des Lagerwiderstandes sprechen.

Vortrag: Donnerstag, 26. März 2026, 19 Uhr
Bürgerzentrum Alte Synagoge Meschede
Eintritt frei

Vor 50 Jahren in Sasbach: Der hoffnungsvolle Aufbruch der Erneuerbaren Energien

Ein regionaler Traum wird zum weltweiten Erfolg

Ein alternatives kleines Messegelände auf grauem Schotter. Kleine Stände mit Anlagen der erneuerbaren Energien. Details sind nicht zu erkennen. Kinder und Erwachsene verteilt auf dem Gelände. Links eine große Halle, rechts und im Hintergrund Wiesen, Häuser und Wald. Im Vordergrund gehen zwei Frauen an PKW (VW-Käfer, und ein anderes) vorbei.
Sonnentage Sasbach 1976 (Foto Erhard Schulz)

Ende Mai 1976 veranstalteten einige Aktive des damals frisch gegründeten Bund für Umwelt und Naturschutz und die badisch-elsässischen Bürgerinitiativen die weltweit erste und größte Ausstellung zu alternativen Energien in Sasbach am Kaiserstuhl. Der Widerstand gegen das im Nachbardorf Wyhl geplante AKW, das berühmte „Nai hämmer gsait“ war den Aktiven nicht genug. Es galt nicht nur „dagegen zu sein“, sondern auch die Alternativen zur Atomenergie aufzuzeigen. Die Ausstellung fand 3 Jahre nach der großen Ölkrise 1973 mit ihren vier Sonntagsfahrverboten statt, ein Ölpreisschock der heute wieder Erinnerungen weckt.

(Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein)

Aus heutiger Sicht waren die Sasbacher Sonnentage eine kleine, ja geradezu winzige Ausstellung alternativer Energien, doch wir sagten selbstbewusst und durchaus auch verwegen: „Das ist die Zukunft! Das sind die Alternativen zur Atomenergie“. Aber gerade dieses „aus heutiger Sicht“ zeigt den unglaublichen Erfolg der damaligen Idee und der umgesetzten Vision. 

Aus den Hoffnungen und Visionen von 1976 ist Realität geworden
Der Preis für Solarmodule ist seit 1976 um 99 % gesunken. Der immer noch aggressiv bekämpfte Strom aus Wind & Sonne ist schon lange viel kostengünstiger als Gefahrstrom aus Kohle, Öl, Gas und Atom.

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Niedersfelder Hochheide: der Goldene Pfad ist am Ende kaputt

Die Märzsonne beleuchtet die Hochheide-Hütte. (foto: zoom)

Mit dem Klimawandel beginnt das Aprilwetter im März. Gestern Nachmittag konnten wir eine Sonnenscheinphase ausnutzen, um auf der Niedersfelder Hochheide spazieren zu gehen.

Über den sogenannten Goldenen Pfad hatte ich vor mehren Jahren (2022) geschrieben:
https://www.schiebener.net/wordpress/intakte-natur-niedersfelder-hochheide/

Die Windharfe auf dem Clemensberg ist die zehnte und letzte Station dieser esoterischen Landschaftsinstallation:
https://www.winterberg.de/poi-detail/goldener-pfad-landschaftstherapiepfad-hochheide/

Was mich erstaunt:

Schon seit Jahren hört man lediglich das Scheppern der defekten und losen Saiten, vulgo Drähte, der ansonsten lieblich klingenden Installation. Die Windharfe ist kaputt!

Die Windharfe auf dem Clemensberg im Gegenlicht. Im Hintergrund das Gipfelkreuz (foto: zoom)

Es wundert mich, dass ein stark beworbenes und wahrscheinlich sehr teures Projekt derart schlecht gewartet wird.

Nun ja, die Niedersfelder Hochheide gefällt mir auch ohne Meditationsplatz (Website Winterberg: Meditaltionsplatz) und Orte der Besinnung. 😉

Spaziergang auf der Hochheide. Oben auf dem Wanderwegweiser ist die Markierung für den Rothaarsteig zu erkennen. (foto: zoom)

„Frieden beginnt bei dir und mir“ – Benefizkonzert mit Marieke Sleurink und Band im Kulturbahnhof Olsberg

Hilfe für die zerstörten Orte im Frontgebiet der Ukraine

Veranstaltungsplakat

Unter dem Titel „Frieden beginnt bei dir und mir“ laden der Winterberger Solidarverein KIPEPEO und die ukrainische Hilfsorganisation GORA DOBRA am Freitag, 27. März 2026, zu einem Benefizkonzert in den Kultur- und Eventbahnhof Linie 73 in Olsberg-Bigge ein. Einlass ist um 19 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr.

(Ein weiteres Konzert wird zwei Tage später in Schmallenberg stattfinden. Dazu werde ich gesondert informieren.)

Im Mittelpunkt des Abends steht die niederländische Singer-Songwriterin Marieke Sleurink, die gemeinsam mit ihrer Band ein bewegendes und zugleich kraftvolles Programm präsentiert. Ihre Musik verbindet persönliche Geschichten, gelebten Glauben und poetische Texte mit modernen, eingängigen Melodien. Viele ihrer Lieder schreibt und arrangiert sie selbst. In den vergangenen Monaten hat sie zudem mehrere Songs aus dem Niederländischen für ihr deutsches Publikum übersetzt.

Portrait: Eine Frau lächelt in die Kamera. Sie hat einen schwarzen Hut mit runder Krempe auf. Diese hält sie links und rechts mit ihren Händen fest. Ihr Haar ist rot-blond, lang und leicht verweht.
Die niederländische Singer-Songwriterin Marieke Sleurink präsentiert gemeinsam mit ihrer Band ein bewegendes und zugleich kraftvolles Programm. Unterstützt werden sie dabei vom Chor „Singing Circle Winterberg e.V.“ unter der Leitung von Christoph Ohm. (Pressefoto)

Die Künstlerin ist nicht nur Musikerin, sondern auch vom Theater geprägt – diese Leidenschaft spürt man in ihrer Bühnenpräsenz und in der besonderen Nähe zum Publikum. Ihre Lieder erzählen von Hoffnung, Vertrauen und dem Wunsch nach Frieden – Themen, die aktueller kaum sein könnten.

„„Frieden beginnt bei dir und mir“ – Benefizkonzert mit Marieke Sleurink und Band im Kulturbahnhof Olsberg“ weiterlesen

Comedy mit Marc-Uwe Kling: Wie die CDU zwischen Gaslobby und Klimazielen versagt

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Video-Link: https://tube.funfacts.de/w/bH7AcBRjkcSiKj35bUBi1W

In dieser Folge mit Marc-Uwe Kling geht es um den aktuellen Iran-Konflikt, Fragen des Völkerrechts und die internationale Reaktion auf militärische Eskalationen im Nahen Osten. Thematisiert werden Proteste im Iran, geopolitische Interessen und die Rolle der USA.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die deutsche Energiepolitik. Analysiert werden die Änderungen am Heizungsgesetz, die Einführung einer Grüngasquote, die Beimischung von Biomethan und Wasserstoff zu Erdgas sowie die möglichen Folgen für Gaspreise, Netzentgelte, Wärmepumpen, Mieter und Vermieter. Außerdem geht es um Kritik von Energieverbänden, Umweltorganisationen und wirtschaftspolitischen Akteuren.

Diskutiert wird die Rolle von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sowie Jens Spahn im Kontext der Energie- und Wirtschaftspolitik. Dabei werden auch frühere energiepolitische Entscheidungen, Entwicklungen in der Solarindustrie und die internationale Wettbewerbsfähigkeit im Bereich erneuerbare Energien eingeordnet.

Darüber hinaus behandelt die Folge Fragen digitaler Souveränität in Europa, Abhängigkeiten von US-Technologiekonzernen, Sanktionen im Zusammenhang mit dem Internationalen Strafgerichtshof sowie die Nutzung amerikanischer Software in deutschen Behörden.

Moin! Blick aus dem Fenster: Schnee

Dazu zwei Podcast-Tipps für das Wochenende

In der Nacht ist Schnee gefallen (foto: zoom)

Nach den vielen Tagen mit reichlich Sonne sowie Temperaturen um die plus 15 °C darf sich meinetwegen ein Hauch von Winter zurückmelden.

Der Schnee ist feucht und das Thermometer zeigt +3 °C. Wir werden es überleben.

Für das Physio-Fit aka Mucki-Bude nehme ich mir die neu erschienene Podcast-Folge des Coffee Klatch vor: Who’s America’s Abuser-in-Chief? E. Jean Caroll gesellt sich zu den Gastgeber*innen Heather Lofthouse und Robert Reich.

Morgen höre ich mir den neunten Teil von Amerika verstehen mit Volker Depkat an. Es geht um das Thema Wahlen in den USA – kann Trump das System kippen?

Für die Podcasts verwende ich übrigens die App AntennaPod auf dem Smartphone.

Mescheder Bündnis für Demokratie und Solidarität: „Extrem jung, extrem rechts“

Öffentlicher Vortrag am 24. April 2026, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Gemeindehaus der evangelischen Kirche, Schützenstr.4, 59872 Meschede

Logo des Bündnis für Demokratie und Solidarität

Die Entwicklung ist alarmierend: 2025 registrierte die Polizei bundesweit 41.072 politisch rechts motivierte Straftaten, darunter 1.521 Gewaltdelikte. Mehr als 3.500 dieser Taten wurden von Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren verübt – ein deutlicher Hinweis darauf, wie stark sich extrem rechte Einstellungen und Aktionsformen inzwischen unter jungen Menschen ausbreiten.

(Pressemitteilung Bündnis Demokratie)

Diese Entwicklung zeigt sich nicht nur in Statistiken, sondern auch im Alltag: Immer mehr sehr junge Menschen beteiligen sich an Aktionen der Neonazi-Szene, gründen eigene, extrem rechts einzuordnende Gruppen oder treten in Schulen provokativ als „stramm rechts“ auf – mit entsprechender Kleidung, Symbolik und gezielter Einschüchterung.

Auch bei Wahlen wächst die Zustimmung zu extrem rechten Parteien bei Jung- und Erstwählenden deutlich. Besonders besorgniserregend ist die Rolle Sozialer Medien. Sie sind zentrale Orte der Kontaktaufnahme, Radikalisierung und Vernetzung in die extrem rechte Szene. Auf Plattformen wie TikTok werden brutalste neonazistische, rassistische, antisemitische und NS-verherrlichende Inhalte oft in einem Jugend nahen Gewand verbreitet – scheinbar harmlos, tatsächlich aber hochwirksam. So entstehen digitale Erlebnisräume, in denen extrem rechte Ideologien normalisiert und junge Menschen Schritt für Schritt an menschenfeindliche Weltbilder herangeführt werden.

Der Vortrag gibt Einblick in die aktuelle Forschung zur extrem rechten Jugend. Die Referentin stellt exemplarisch Akteure aus NRW vor, beschreibt ihre Aktivitäten und zeigt konkrete Beispiele aus Sozialen Medien. Abschließend präsentiert sie eine Einschätzung der Lage sowie Vorschläge für zivilgesellschaftliche Interventionen – als Impuls für Information, Austausch und gemeinsame Handlungsperspektiven.

Die Referentin Sabine Reimann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus/Neonazismus der Hochschule Düsseldorf und in Forschung, Lehre sowie historisch-politischer Bildung tätig.

Gemeinsam mit Fabian Virchow veröffentlichte sie den Sammelband „Und damit kam die Angst …“, Der rechtsterroristische Anschlag am S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn (Berlin: Metropol, 2025).

Buchtitel Reimann/Virchow

Keine Anmeldung erforderlich, der Eintritt ist frei.

Veranstalter ist das Mescheder Bündnis für Demokratie und Solidarität e.V.

Der Vortrag findet um 19 Uhr, nach der Mitgliederversammlung des Bündnisses (17-19 Uhr) am selben Ort (Gemeindehaus der evangelischen Kirche, Schützenstr.4, 59872 Meschede) statt.

„Riefenstahl: Influencerin des Bösen“ – Ein WDR Podcast in fünf Teilen

„Riefenstahls Blick auf die Welt ist antihuman, gefühllos, anti-aufklärerisch, todesgeil und faschistisch“ (Georg Seeßlen)

Vor zehn Jahren wurde die Ausstellung „Mythos Leni Riefenstahl“ in Hallenberg eröffnet. Siehe dazu auch die Links unter dem Beitrag. (archivfoto: zoom)

Sie war berühmt, gefeiert, stilprägend – und eine der wichtigsten Propagandistinnen des NS- Regimes. Leni Riefenstahl gilt bis heute als Ausnahmeerscheinung der Filmgeschichte. Ihre größten Erfolge feierte sie mit Filmen für Adolf Hitler. Und doch behauptete sie bis zu ihrem Tod mit 101 Jahren: Sie habe von den Verbrechen der Nazis nichts gewusst. Nichts geahnt. Immer zu spät von allem erfahren. Mitschuld ausgeschlossen.

(Artikelgrundlage: Pressemitteilung WDR)

Der Podcast „Riefenstahl: Influencerin des Bösen“ nimmt diese Selbstinszenierung auseinander. Host Katja Paysen-Petersen rekonstruiert Riefenstahls Leben neu – mit bislang unveröffentlichten Tonaufnahmen aus ihrem Nachlass, abgeglichen mit historischen Quellen. Die Serie erzählt vom Aufstieg einer ehrgeizigen Künstlerin, von Nähe zur Macht, von Lügen, Selbstmythen – und davon, wie Propaganda funktioniert. Damals wie heute.

Pressefoto WDR (© picture alliance/Everett Collection/David Jayne)

Was hat Leni Riefenstahl dazu bewogen, direkt nach Hitlers Machtübernahme mit ihren Filmen Propaganda für die Nazis zu machen? Wie konnte sie sich bis zu ihrem Tod 2003 als unpolitische Künstlerin vermarkten, die jede Verantwortung für ihr Tun in der Nazi-Zeit von sich wies? Über 100 Stunden Audiomaterial aus ihrem Nachlass hat Katja Paysen-Petersen für die Podcast-Serie gehört und Riefenstahls Behauptungen mit anderen Quellen abgeglichen. Was bleibt, ist das nackte Gerüst eines Lügenpalastes, den Riefenstahl sich selbst gebaut hat.

Ab 20. März 2026 in der neuen ARD Sounds App im Podcast „Alles Geschichte“: ardsounds.de | mehr


Ältere Artikel zu Riefenstahl hier im Blog:

Mythos Leni Riefenstahl – Fotografie. Film. Dokumentation. Ausstellung im Infozentrum Kump vom 31. März bis 29. April 2016

Mit Riefenstahl bin ich noch nicht durch … Ausstellung im Kump Hallenberg

Um zwei Wochen verlängert: „Riefenstahls Blick auf die Welt ist antihuman, gefühllos, anti-aufklärerisch, todesgeil und faschistisch“ (Georg Seeßlen)

Weltpremiere von WDR-Koproduktion „RIEFENSTAHL“ auf dem Filmfestival in Venedig

Wegfall freiwilliger Teilnahme an Integrationskursen stellt vhs HSK vor erhebliche Herausforderungen

Wer Integration ernst meint, darf beim Spracherwerb nicht sparen

Blick in einen hellen Unterrichtsraum mit weißen Wänden, weißer Decke und hellen Tischen. Teilnehmer*innen sitzen im U mit zwei Sprossen. Links ist eine Fensterseite, rechts eine weiße Tafel. Vorne (im Bildhintergrund) stehen zwei Dozent*innen.
Blick in einen Kurs der vhs Hochsauerlandkreis: Durch den Wegfall der Zulassung zur freiwilligen Teilnahme durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) steht die vhs vor organisatorischen und finanziellen Herausforderungen. (Foto: vhs HSK)

Die Entscheidung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, keine Zulassungen zur freiwilligen Teilnahme an Integrationskursen mehr zu erteilen, hat spürbare Auswirkungen auf die Volkshochschule Hochsauerlandkreis (vhs HSK).

(Pressemitteilung HSK)

In den derzeit laufenden Integrationskursen lernen rund 20 Prozent der Teilnehmenden auf Grundlage einer solchen Zulassung. Nach ersten Schätzungen könnten aber weitaus mehr Personen betroffen sein; bundesweit geht man von 40 Prozent aus.

Falle diese Zielgruppe künftig weg, stelle dies die vhs HSK vor erhebliche organisatorische und finanzielle Herausforderungen. Denn bereits heute sei es schwierig, Teilnehmende für neue Kurse zu gewinnen. Eine weitere Reduzierung der Zugangsmöglichkeiten gefährde die Stabilität des bestehenden Angebots. Weniger Planungssicherheit, zumal in unserer ländlichen Gegend könne dazu führen, dass Kurse später starten oder gar nicht erst zustande kommen. Und ein einmal zurückgefahrenes Angebot lasse sich kurzfristig nicht wieder aufbauen, fasst Hubertus Becker, Leiter der vhs HSK, die Situation zusammen.

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Das AKW-Gösgen (CH) und die Bar in Crans-Montana

Eine Zeichnung auf weißem Hintergrund: aus einer Schweizer Fahne (rot mit weißem Kreuz) steigt eine Wolke aus einem AKW auf, welches sich in der Mitte des Kreuzes befindet. Rechts daneben in Schwarz die Frage: Was ist los im AKW Gösgen?

Am linken Rand senkrecht in schwarz: www.mitwelt.org.
Was haben eine AKW und eine Bar gemein? (Grafik: Mitwelt)

Vor 15 Jahren schaute die Welt auf die Atomkatastrophe im japanischen AKW Fukushima. Zu Jahresbeginn schaute die Welt auf den Brand in der Bar von Crans-Montana. Mit einem gewissen zeitlichen Abstand lässt das veröffentlichte Interesse an brennbaren Bar-Decken und an alten AKW deutlich nach …

(Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein)

Das Risiko-AKW Gösgen (CH) liegt 21 km von der deutschen Grenze entfernt. Es ist seit dem 24. Mai 2025 (Jahresrevision) wegen der Reparatur der technischen Sicherheitsprobleme abgeschaltet und soll nach massiven Verzögerungen am 21. März 2026 wieder ans Netz.

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