Widersprüchliche Politik gefährdet 152.483 neue Solarmodule auf Wohngebäuden in Arnsberg, Sundern und Ense
Am 17. Juli hat das Bundeswirtschaftsministerium neue Pläne zum Förderstopp für private PV-Anlagen ab 2027 veröffentlicht. Diese sorgen – gerade in Kombination mit der NRW- Solarpflicht – auch bei uns in Arnsberg, Sundern und Ense für große Verunsicherung. Für den Kreisverband Arnsberg im Verband Wohneigentum NRW e. V. ist klar: Diese widersprüchliche Politik sorgt bei Wohneigentümerinnen und -eigentümern für Unverständnis und Frust.
(Pressemitteilung des KV Arnsberg im Verband Wohneigentum NRW e. V.)
Das ist besonders ärgerlich. Denn auch hier bei uns im Kreisverband Arnsberg, der die Städte Arnsberg und Sundern und die Gemeinde Ense umfasst, schlummert noch ein enormes Potenzial für den Ausbau der Photovoltaik: Allein auf bislang ungenutzten Dächern von Wohngebäuden könnten in den drei genannten Kommunen noch bis zu 152.483 Solarmodule installiert werden. Das entspricht – wie der Verband Wohneigentum NRW e. V. ausgerechnet hat – einer Fläche von 12 Fußballfeldern, auf der theoretisch Sonnenstrom für mehr als 76.277 3-Personen-Haushalte produziert werden könnte.

















