Wir wollten nur einen Burger essen, doch da tauchte diese CSD- Parade auf. (fotos: zoom)
Heute wollten wir bei Jim Block am Hamburger Jungfernstieg einen dieser sogenannten „Burger“ essen, bei denen man das Mischungsverhältnis aus Sägemehl und Fleischersatzstoffen nur erahnen kann.
Um an das Essen zu gelangen, mussten wir uns in eine lange Schlange stellen, 15 Minuten schwitzen und dann noch 17 Euro für zwei Portionen „Beefburger Menü“ bezahlen.
Letztendlich wurden wir dann aber doch mit einer kleinen Überraschung belohnt. Die Parade des Christopher Street Day 2013 führte direkt an unserem Esstisch vorbei.
Zwischen drei Bissen habe ich die beiden Bilder geknippst.
Es sind noch 50 Tage bis zur Bundestagswahl. Der Wagen könnte es noch bis ins Sauerland schaffen und völlig neue Akzente setzen: „Für mehr Rosa im Sauerland und einen Regierungswechsel am 22. September!“
Was würde passieren, wenn dieser Wagen kurz vor der Bundestagswahl auch durch das Sauerland rollen würde? Gewinne? Verluste? Egal?
Wasserski-Anlage bei Heuchelheim (film und fotos: zoom)
Ich habe in den letzten Wochen viele Gespräche über die geplante Wasserski-Anlage am und auf dem Hillebachsee in Niedersfeld geführt.
Alle Gesprächspartner standen dem Projekt positiv gegenüber. Der Tenor war knapp zusammengefasst: gut für den Tourismus, gut für Niedersfeld, gut für den Freizeitsport in Winterberg.
Mich hatte das gewundert, da hier im Blog und auch in den anderen Medien durchaus kritische Positionen vertreten wurden.
Ich persönlich hatte bislang noch nie bewusst eine Wasserski-Anlage gesehen und konnte mir zumindest von der Anschauung her keine Meinung bilden.
Das hat sich jetzt radikal geändert. Innerhalb nur weniger Tage habe ich mehrere Anlagen auf Binnengewässern gesehen. Am Alfsee habe ich mit meiner Pocket-Kamera einen kleinen Clip gedreht***. Vielleicht ermöglichen die drei Minuten einen ersten Eindruck.
Die Wassserski-Anlagen waren alle ähnlich, wenn auch auf variablen Flächen, aufgebaut: ein paar Masten, Kabel, Starthaus.
Die Lärmemission war für mich kaum wahrnehmbar. Die Anlagen werden durch Elektromotoren betrieben.
Die Unterschiede lagen im Grad der Freizeitvermarktung: angeschlossene Campingplätze, Wasserski-Schulen, Verkauf von Kleidung und Material, Restauration usw.
Der Grad der Vermarktung hing dann wiederum von den örtlichen Gegebenheiten und dem Umfeld / Einzugsgebiet ab. Vom aufgepeppten Baggersee-Ambiente am Weimarer und Wißmarer See/Heuchelheim (Marburg, Gießen) über das Freizeit“dorf“ am Alfsee bis hin zur großstadtnahen Anlage auf einem ehemaligen Landesgartenschau Gelände (Norderstedt bei Hamburg) haben die Wasserski-Anlagen gemeinsam, dass sie gut bis sehr gut besucht wurden.
Nun habe ich natürlich nicht in die Bücher geguckt und kenne also weder die nötigen Investitionen, noch den Umsatz oder weitere finanzielle Daten.
Ich weiß zur Zeit darüber hinaus nicht, ob der Betreiber einer solchen Anlage diese selbst errichtet bzw. bauen lässt, ob er sie mietet, least oder was auch immer möglich sein mag.
Niedersfeld könnte sich wahrscheinlich auf eine Menge junger Leute einrichten.
Sollte die Trendsportart Wakeboarding / Wasserski irgendwann out sein, sollte dies kein Problem sein. Die Anlagen kann man dem Anschein nach leicht wieder abbauen.
*** Den Film habe ich unbearbeitet, wie gefilmt, hochgeladen.
Barbara Ortwein und Pamela Phillips (foto: johanna)
Diesen Sommer bereist die texanische Deutschlehrerin Pamela Phillips das Hochsauerland.
Im Rahmen des GAPP Programms (German-American-Partnership Program) wird Frau Phillips im Sommer 2014 eine Gruppe amerikanischer Schülerinnen und Schüler der Boswell High School aus Texas nach Winterberg begleiten.
Zur Vorbereitung des rund dreiwöchigen Aufenthalts besucht Frau Phillips zur Zeit die Koordinatorin auf deutscher Seite, Frau Barbara Ortwein. Mit ihr gemeinsam erkundet die Lehrerin aus Texas Winterberg und Umgebung und bereist in den kommenden Wochen Bremen, Erfurt, Weimar und Dresden. Anschließend wollen die beiden Frauen das Rheinland erkunden, um eine möglichst interessante Tour für die jungen Texaner zusammenzustellen.
Die Austauschschüler werden 2014 rund zwei Wochen in Gastfamilien in Winterberg, Hallenberg und Medebach leben, sie werden den Unterricht am Geschwister Scholl Gymnasium in Winterberg besuchen und diesen durch eigene Vorträge bereichern. Im Rahmen ihres Besuchs können die jungen US-Amerikaner für eine weitere Woche durch Deutschland reisen.
Das Winterberger Geschwister Scholl Gymnasium führt diesen Austausch mit einer amerikanischen High School seit 2001 durch. Die zahlreichen Anmeldungen belegen die große Beliebtheit des Programms.
Hüsten. (spd_pm) Wie die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Arnsberg jetzt über die Verwaltung in Erfahrung bringen konnte, soll die Neugestaltung der Marktstraße in Hüsten doch noch in diesem Jahr durchgeführt werden.
Ursprünglich sollte der Straßenbau ohnehin noch in diesem Jahr realisiert werden. Wegen angeblich fehlender Haushaltsmittel war den Anwohnern und Geschäftsinhabern an der Marktstraße allerdings kürzlich von der Stadtverwaltung mitgeteilt worden, dass diese Maßnahmen doch erst im kommenden Jahr durchgeführt werden könnte.
Wie nun aus dem Rathaus zu vernehmen ist, scheint der Kämmerer durch Umschichtungen im Haushalt allerdings die fehlenden 40.000 € doch noch „locker machen“ zu können. Dadurch könnte die Neugestaltung der Marktstraße jetzt kurzfristig angegangen werden.
Gerd Stüttgen (SPD-Stadtverbandsvorsitzender) dazu: „Wenn es denn, wie es nunmehr den Anschein hat, in der Verwaltung der Stadt ernsthafte Bemühungen gibt, doch noch eine kurzfristige Realisierung des Projekts zu ermöglichen, wird das von uns unterstützt.“
Sein Hüstener Ratskollege und stellvertretender Fraktionsvorsitzender Andreas Posta vermag allerdings nicht ernsthaft nachzuvollziehen, warum in der Sache überhaupt ein solches Hin und Her erforderlich war. Posta: „Erst wird den Anwohnern und Geschäftsleuten gesagt, es ginge dieses Jahr nicht mehr und dann geht es plötzlich doch. Das ist für mich schon recht verwunderlich. Warum sucht man nicht erst im Haushalt nach Möglichkeiten und geht dann an die Öffentlichkeit? Dann wäre Hüsten und der Verwaltung diese Posse erspart geblieben! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt …“
Blick vom Stintfang in Hamburg. Einer meiner Lieblingsplätze. (foto: zoom)
Lammert I: Dieses Blog dokumentiert wissenschaftliches Fehlverhalten in der im Oktober 1974 an der damaligen Abteilung für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum eingereichten Dissertation von Prof. Dr. Norbert Lammert, die 1976 in Buchform veröffentlicht wurde … lammertplag
Lammert II: Bundestagspräsident Lammert stellt seine Dissertation ins Netz … norbert-lammert
Lammert III: Stellungnahme der Ruhruniversität Bochum zu den Plagiatsvorwürfen gegen Doktorarbeit von Norbert Lammert … RUB
Wanka: “Schavan soll wieder in Führungsposition” … erbloggtes
Willkommen in der Pflanzendatenbank: Umfangreiche, kostenlos nutzbare Datenbank, über 45.000 kommentierte Bilder, 350 Familien, 1.750 Gattungen, über 3.500 Arten, zahlreiche Rassen, Variationen und Hybriden … ZUM
Lernen global: Das MIT publiziert sein GESAMTES Lehrmaterial online und kostenlos … MIT
Public Private Partnershit: Kay Sokolowsky über die Hamburger Elbphilharmonie und andere Geldverbrennungsanlagen … konkret
HSH-Nordbank-Prozess – nur die Spitze des Eisbergs: Erstmals steht der gesamte Vorstand einer Pleitebank vor Gericht. Es geht um Untreue und Bilanzfälschung … nachdenkseiten
Medienkorruption: Reporter im Bordell, aber nicht zum Recherchieren … cicero
Funke-Springer-Deal I: Viele offene Fragen und viele gute Links zum Weiterlesen … medienmoral
Funke-Springer-Deal II:Springer kappt seine Wurzeln, verkauft Traditionsmarken wie Hörzu und Hamburger Abendblatt an die Essener Funke-Gruppe von Petra Grotkamp. Die übernimmt auf Pump, auch Springer gibt Kredit … charly&friends
Das Oligopol als Springers Antwort auf die Digitalisierung: Die Mediennachricht der vergangenen Woche war der Vertrag des Springerverlags mit dem WAZ-Konzern über die Neuordnung der deutschen Printlandschaft … wiesaussieht
Newsroom.de-Leser fassungslos: „Schämen sollte sich Kollege Heiser“ … newsroom
Der SPD droht der Absturz: Sie hat ihre Fehler aus der Schröder-Ära, die Abspaltung der Linken und die Niederlage von 2009 nicht ehrlich und offen aufgearbeitet. Ihr rechter Flügel befürchtet, sie könnte die Agenda-Politik revidieren. Deren Fehler einzugestehen und zu bedauern, bringt die SPD nicht über sich. Sie redet Korrekturen als Nachjustierung schön … postvonhorn
30. Juli 1933: “Deutscher Tag” der SA-Standarte Sauerland in Arnsberg, Hüsten u. Neheim … neheimsnetz
PRISM und German Angst: Das Schöne an vermeintlichen oder tatsächlichen Enthüllungen über Geheimdienste ist, dass sich die Objekte der Berichterstattung kaum dazu verhalten … ruhrbarone
Aus dem prallen Leben der Pröllmanns: Ein furchtloser Sozialarbeiter gewährt tief- und hintersinnige Einblicke … revierpassagen
Wer war die Nummer 500.000? Für WordPress alles schon Geschichte, während 1&1 noch bei 499.986 herumkrebst. (screenshot)Ein wenig wurde gestern und heute schon im Blog und auf Twitter herumspekuliert, wer die Nummer 500.000 auf unserem Blog wird.
Eine vertrackte Frage, denn wie der Screenshot der WordPress-Statistik zeigt, haben wir die halbe Million schon seit einiger Zeit geknackt.
Auf der rechten Seitenleiste der Website blende ich allerdings den Zähler unseres Providers 1&1 ein. Der läuft langsamer als die WP-Statistik.
Weil er aber auf der Website immer präsent ist, wird der 1&1-Zähler von den LeserInnen „für ernst“ genommen.
Ich selber kümmere mich wirklich nicht um diese Details. Was ich mit Sicherheit weiß: wenn der Zähler schnell läuft, ist auf dem Blog richtig was los 🙂 und so ungefähr in der Tendenz scheinen beide Zähler zu stimmen.
Vielleicht zählt WP den ein oder anderen Roboter als Menschen, den 1&1 nicht mitzählt?
Oh – gerade ist der 1&1-Zähler auf 499.994 gesprungen. Es wird ernst …
Nie waren sie wertvoller als heute: Kinder (archiv: chris)Ab 1. August dieses Jahres haben Eltern Anspruch auf das Betreuungsgeld. Im Hochsauerlandkreis sind bislang 13 Anträge auf Betreuungsgeld eingegangen.
Der Bund will Medienberichten zufolge dafür im nächsten Jahr mehr als eine Milliarde Euro bereitstellen. Für 2017 rechnen Experten mit 3,9 Milliarden Euro.
Die Finanzierung dieser neuen Leistung scheint unklar zu sein. Aus diesem und mehreren inhaltlichen Gründen wird die „Herdprämie“ von vielen Seiten kritisiert, auch von den Kommunalen Spitzenverbänden.
Denn Kreise und kreisfreie Städte sind verpflichtet, auch diese Aufgabe, analog zum Elterngeld, umzusetzen. Es ist also mit einer zusätzlichen finanziellen und personellen Belastung der Kommunen zu rechnen. Das ist offenbar der Grund dafür, dass Landesregierung und Kommunale Spitzenverbände vereinbarten, im nächsten Jahr eine Kostenfolgeabschätzung vorzunehmen, um gegebenenfalls einen Belastungsausgleich vorzunehmen.
Der Kreis Coesfeld befasste sich unter anderem in seiner Sitzungsvorlage SV-8-0906 mit dem Betreuungsgeld. Die Berechnungen der Verwaltung ergeben demnach einen zusätzlichen Stellenbedarf von 0,95 Vollzeitstellen. Die Kosten für diese Stelle schätzt der Kreis Coesfeld auf rund 53.000 Euro zuzüglich Sachaufwand.
Kurz vor dem Start dieser neuen familienpolitischen Leistung sieht es so aus als starte sie als Flop. Bei den Behörden sind bisher kaum Anträge eingegangen. Das geht jedenfalls aus verschiedenen Presseveröffentlichungen, beispielsweise von „ZEIT ONLINE“ und „Spiegel Online“ hervor.
Von Bayern bis Hamburg heißt es in den Meldungen: „Geringe Resonanz“.
In Thüringen wurde laut „Spiegel“ (Ausgabe vom 28.07.2013) kein einziger Antrag gestellt. In Berlin lagen laut „Berliner Morgenpost“ (Ausgabe vom 29.07.2013) ganze 35 Anträge
vor.
Wie ist die Situation im HSK? Dazu hatte Reinhard Loos von der
Sauerländer Bürgerliste (SBL) am 23. Juli eine Anfrage an den Landrat gestellt.
Die Antwort der Organisationseinheit „Finanzielle Familienförderung“ trägt das Datum vom 24.07.2013. Demnach waren bis Mittwoch, 24. Juli, im Hochsauerlandkreis 13 Anträge auf Betreuungsgeld eingegangen.
Der Hochsauerlandkreis geht davon aus, dass für etwa 75 % der 1.726 Kinder, für die im Jahr 2012 Elterngeld beansprucht wurde, Anträge auf Betreuungsgeld zu erwarten sind, so dass für den Zeitraum vom 01.08.2013 bis 31.07.2014 mit ca. 1.300 Anträgen zu rechnen sei.
Für den Fall, dass der Anspruch ab 01.08.2014 auf die Kinder im Alter vom 25. bis 36. Lebensmonat ausgedehnt wird, geht die Verwaltung von einer Erhöhung der jährlichen Antragszahl auf insgesamt 1.800 Anträge aus.
Die SBL hatte auch nachgefragt, auf welche Weise die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult würden.
Dazu heißt es in der Antwort, es seien zwei Bedienstete der Kreisverwaltung im Rahmen einer Informationsveranstaltung zu den materiell-rechtlichen Voraussetzungen bei der Bezirksregierung Münster geschult worden.
Wie hoch der Personalbedarf für die Bearbeitung des Betreuungsgelds ist, sei zum jetzigen Zeitpunkt seriös nicht zu beantworten. Zu den Unwägbarkeiten gehöre auch, dass das Betreuungsgeld bei den SGB II-Leistungen angerechnet werde, was in nahezu jedem Fall mit Sozialhilfebezug zu einem Erstattungsanspruch des jeweiligen Jobcenters führe.
Für Bezieher von SGB II-Leistungen macht es dann doch gar keinen Sinn, Betreuungsgeld zu beantragen, oder?
Vor jetzt schon sehr langer Zeit hatte ich mich mit einem Bekannten über Dissertationen, Plagiate und den Tanz um den Doktortitel in Deutschland unterhalten.
Er, Germanist und Lessing-Kenner, schilderte mir einen seiner Meinung nach ziemlich dreisten Fall von Abschreiberei in der Dissertation eines gewissen Rolf Specht über die Rhetorik in Lessings Anti-Goeze.
Viele Stellen dieser Arbeit seien aus „W. Barner: ‚Lessing: Epoche – Werk – Wirkung'“ ziemlich unverblümt ohne Quellennachweis abgeschrieben worden.
Eine Facharbeit der gymnasialen Oberstufe, die derart plump plagiierte, würde mit „ungenügend“ aus dem Rennen genommen.
Ich hatte mir nach dem Gespräch sowohl Barner als auch die plagiierende Dissertation in der Landesbibliothek in Dortmund ausgeliehen, verglichen und festgestellt, dass Dr. Specht einige Stellen abgeschrieben hatte.
Rolf Specht hatte seinen Doktor an der Universität Zürich erworben. Sehr weit weg von Winterberg. Ich wusste nicht, wie ich mit meinem kleinen Wissen umgehen sollte.
Meine Aktivitäten sind dann eingeschlafen, aus Zeitmangel, aber auch ein wenig geprägt von der Erfahrung mit der Fernuniversität Hagen und der Dissertation des heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Patrick Sensburg.
Schade für die Wissenschaft – gut für die Betroffenen.
Die Heinzelmännchen
Während ich also nichts tat, scheinen sich irgendwelche Heinzelmännchen im Internet der Dissertation Dr. Spechts angenommen zu haben, denn gestern dokumentierte Erbloggtes den Fall Specht als einen Fall akademischen Whistleblowings.
Vor 14 Monaten informierte eine E-Mail die Universität Zürich über eine Reihe plagiatsverdächtiger Stellen in einer dortigen Dissertation. Passiert ist nichts.
Nichts, das heißt: Die unten dokumentierten E-Mails gingen hin und her. Darin zeigt die Uni Zürich, wie sie mit vertraulich geäußerten Hinweisen auf wissenschaftliches Fehlverhalten umgeht. Der letzte Satz ist entscheidend. Er bedeutet: Wenn wir etwas unternehmen würden, würde niemand jemals etwas darüber erfahren. Insbesondere die Öffentlichkeit nicht, die jene Dissertation für ein ordnungsgemäß erstelltes originäres Werk hält. Während also in Echtzeit überprüfbar ist, ob jemand seinen Doktorgrad weiterhin führt, ist unüberprüfbar, ob er dazu auch befugt ist.
Auch hier sieht es so aus, als wolle sich die Universität nicht um die Plagiatsvorwürfe kümmern.
Erbloggtes schreibt dazu:
Welches Vorbild gibt die Universität ihren Studierenden damit? Zweifellos ein gutes, denn solange Wissenschaftsbetrug folgenlos bleibt und auch niemand darüber redet, bietet er beste Karrierechancen. Dr. Specht empfiehlt, sich hinzustellen und zu rufen: „Leute, ich kann das!“
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