Wie kann man im Berchtesgadener Land die üblichen Klischee-Bilder vermeiden? Nur sehr schwer und schon gar nicht, wenn man sich durch die Urlaubslandschaft treiben lässt.
Die Nachrichten erreichen uns auch in Bayern, meist über das Radio. Die Sendungen des Bayerischen Rundfunks sind recht informativ, aber ich setze die unangenehmen Dinge auf Wiedervorlage im letzten Winkel der Hirnrinde ab.
Beim Wandern verlaufen sich viele Probleme, zumindest für den Tag oder die Urlaubswoche.
Derweil:
„Virologin mahnt zur Vorbereitung auf neue Corona-Welle“
Die Corona-Infektionen werden im Herbst wieder ansteigen, warnt die Münchner Virologin Protzer im BR24-Interview. Notwendig sei es, rechtzeitig Auffrischimpfungen anzubieten. Das Virus ohne weitere Maßnahmen durchlaufen zu lassen, sieht sie kritisch.
Vielleicht sind die Informationen aus der Sendung auch außerhalb Bayerns interessant. Diejenigen, die die Pandemie noch nicht abgehakt haben, können einfach mal reinhören.
Mit dem Wetter haben wir weiterhin Glück. Die vorherrschenden Farben sind Grün, Blau, Grau und Weiß, und ja ich weiß, dass Weiß eigentlich keine Farbe ist und über das Grau müsste man auch diskutieren.
Die Fischunkelalm spiegelt sich im grünen Wasser des Obersees, bevor es zum Röthbachwasserfall geht.
Auenland, Irland, Berchtesgadener Land. Die Mischung macht’s. (foto: zoom)
Turnschuhe waren übrigens (m)eine schlecht Idee. Die großen flachen Steine auf den Steigen des Seeuferwegs waren glatter als ich angenommen hatte.
Noch eines: wir sind früh genug aufgestanden, um die allererste Fähre am Königssee zu erreichen. Das erspart das Ertrinken – in den Menschenmassen, und die werden im Verlaufe des Tages immer größer, die Schlangen zu den Booten immer länger.
Berge, Wiesen, Wolken, Regen und ein Kreuz im Klausbachtal (foto: zoom)
Am Tag II unseres deutschen Urlaubs, auf dem wir auch Chinesen und US-Amerikaner:innen sowie Italiener:innen identifizieren konnten, hat es geregnet, aber das hat nichts gemacht, es war sogar angenehm kühlend.
Durch das Klausbachtal sind wir über die Hängebrücke bis zur österreichischen Grenze gelaufen, zwischendurch ein Kaffee auf der Ragert Alm, ansonsten ab und zu hinabgebeugt und die Blütenpflanzen des bayerischen Nationalparks angeschaut:
Enzian im Regen (foto: zoom)
Frauenschuh, Langblättriges Waldvöglein, Enzian, Mehlprimel, Ährige Teufelskralle, Esels-Wolfsmilch und noch viel mehr. Das Bücken lohnt sich. Nur gucken, nicht pflücken!
Das Berchtesgadener Land ähnelt immer noch sehr stark dem Bild, welches ich als Kind aus den Büchern meiner Eltern vermittelt bekommen hatte. Später kamen dann noch ein paar Reisen dazu, die die Ur-Bilder nicht erschüttern konnten. Heute finde ich sie allesamt noch intakt.
Warum soll es mir anders ergehen als den amerikanischen, spanischen, italienischen und chinesischen(*) Reisenden in das Herz Deutschlands?
„Berlin ist eine Reise wert, es gab viel kennenzulernen und zu erfahren. Wir kommen bestimmt mal wieder!“
(Pressemitteilung SPD)
Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnten 30 politisch interessierte Gäste aus dem Hochsauerland auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten und Fraktionsvize, Dirk Wiese, endlich wieder nach Berlin reisen.
Auf dem Programm der Gruppe standen neben dem Besuch im Reichstag mit Kuppelbesuch auch ein Informationsvortrag im Ministerium für Arbeit und Soziales sowie im Willy-Brandt-Forum.
Der Besuch im Tränenpalast mit der eindrucksvollen Ausstellung zur Geschichte der deutschen Trennung und die an politischen Gesichtspunkten ausgerichtete Stadtrundfahrt rundeten das Programm ab.
Normalerweise ist die Fußgängerbrücke voller fotografierender Menschen. (foto: zoom)
Ramsau. Hohe Berge, malerische Kirche, ein Flußlauf, Bäume, Brücke – fertig ist das Urlaubsbild. Der Himmel ist bedeckt, die Wolken hängen an den Bergspitzen.
Es fehlt ein blauer Himmel, aber das kann sich im Verlauf der Woche noch ändern. Sonst kaufe ich mir eine Postkarte. Auf dem Bild die Ramsauer Ache, hinter der Brücke die Kirche St. Sebastian und ein Bergstock an der Grenze zu Österreich, dessen Spitzen viele Namen tragen: Eisberg, Edelweißlahnerkopf, Prünzelkopf, Predigtstuhl, Steintalhörn,… Unterscheiden kann ich sie (noch?) nicht.
Spiegelung im Hintersee
Nach neunstündiger Autofahrt ein kleiner Spaziergang um den Hintersee und schlechtes Essen in einem nahegelegenen Restaurant. Die anderen Feriengäste hatten uns gewarnt.
Das für den Ort zuständige Bezirksamt Berchtesgaden wurde 1939 in Landkreis Berchtesgaden mit gleichem Zuständigkeitsbereich umbenannt.
Paul Giesler (1895–1945), erst Gauleiter der NSDAP von Westfalen-Süd und München-Oberbayern, dann bayerischer Ministerpräsident und gemäß Hitlers politischem Testament ab dem 30. April 1945 Nachfolger von Heinrich Himmler als Reichsminister des Innern, hat am 2. Mai 1945 im Zauberwald nahe beim Hintersee seine Frau erschossen. Dem sei angeblich ein mit seiner Frau und seiner Schwiegermutter gemeinschaftlich versuchter Suizid mit Schlafmitteln vorangegangen. Auch ein möglicherweise zweiter Suizidversuch nach der Tötung seiner Frau missriet: Durch einen Kopfschuss schwerverwundet, wurde Giesler in ein Lazarett im Bischofswieser Gemeindeteil Stanggaß gebracht, wo er einige Tage später laut Sterbebuch der Katholischen Pfarrei Berchtesgaden am 8. Mai 1945 starb. Doch insgesamt sind die Angaben zu Gieslers Todesumständen widersprüchlich und ungesichert.
Der Wetterbericht sagt Regen voraus. Egal. Wir werden irgendwo hingehen. Ausflugsziele sind auf den Umgebungskarten zu Genüge markiert. Klausbachtaler Hängebrücke hört sich interessant und regenfest an.
Über 300 Rechtsextreme in Sicherheitsbehörden: Fälle von AfD und „Querdenker“ fehlen meist noch … endstationrechts
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Wie man Falschmeldungen über das Coronavirus erkennt: Jetzt, wo es zum Coronavirus selbst wenig Dramatisches zu berichten gibt, verlagert sich die Diskussion wiederholt auf die Sicherheit der Impfstoffe. So ging es im Januar erst um die Meldung, die Impfungen würden die Sterblichkeit erhöhen … scilogs
Gothaer Bekenntnisse: Gestern hab ich kurz tagesthemen eingeschaltet. Und hab mich gewundert… da stand Deniz Yücel in einem Seniorenheim und war umgeben von wild gestikulierenden Bewohnern… es hat etwas gedauert, bis ich verstanden hab, was ich da eigentlich sah: der PEN tagte in Gotha … prinzessinnenreporter
Klimawandel? Welcher Klimawandel? Seit Jahren schon predige ich, dass wir auch in unserer Region genau auf das Grundwasser achten müssen. Insbesondere den Verbrauch, aber auch die Nitratbelastung oder eben das fehlende „Nachwachsen“ durch Dürren … unkreativ
„Nichts ist, das ewig sei“: Bewegender Film über Detroit, Bochum und die Vergänglichkeit … revierpassagen
EU-Pläne einfach erklärt: Warum die Chatkontrolle Grundrechte bedroht … netzpolitik
Zügig an Hagen vorbei: Bahnverbindung Richtung Siegen wird weiter gekappt – Lichtblick auf der Volmetalbahn … doppelwacholder
Der Besuch einer Großstadt kann sehr entspannend, aber auch sehr stressig sein. Das habe ich jetzt wieder in Hamburg gemerkt.
Mit vielen Termine und starren Plänen muss ich gegen den Rhythmus der Stadt ankämpfen. Ruhe finde ich, wenn ich mich treiben lasse, ein Luxus, den sich nur Vorübergehende, Gäste und Besucher:innen leisten können.
Zu Fuß, in Bus oder Bahn, mit dem Boot, aber auf keinen Fall mit dem eigenen Auto. Meist habe ich mein Schwimmzeug für den „Stress-Notfall“ dabei. Tausend Meter in einen beliebigen Schwimmbad wirken wie ein Katapult aus den Häuserschluchten und Menschenmassen. Rückkehr mit Fallschirm garantiert.
Nicht vergessen: Flanieren, zielvergessen umherschweifen. Menschen beobachten, Parkluft einatmen, sich nicht über den Autoverkehr aufregen. Noch ein Tipp: Friedhöfe haben häufig einen vielfältigen Baumbestand. Gerade im Frühjahr zwitschern die Vögel wie verrückt über den Gräbern. Morbide? Nein, Kultur. Wie aufwändig die Grabsteine geworden sind!
Herrschte nicht noch die Pandemie, würde ich Theater und Kinos vorschlagen. So bleiben Straßencafés. Die Schauspieler:innen gibt es gratis dazu.
Das Smartphone ermöglicht es, schamlos die privatesten Telefongespräche in aller Öffentlichkeit zu führen. Will ich das alles hören? Satzfetzen werden zu einer Collage. So geht es.
Noch ein letztes Mal umschauen und in den Zug steigen, den Kopf voller Eindrücke.
Die offiziele DGB-Maikundgebung hatte ich am Morgen geschwänzt und stattdessen die Freibadsaison im Holthusenbad eröffnet.
Als wir später im Touri-Modus durch die Hafencity, diesem teuren Wohn- und Lebenstraum in Beton, schlenderten, hat mich doch noch eine der heute zahlreichen Demos zum 1. Mai erwischt.
Demonstrationswagen kurz vor dem Start des Demonstrationszugs. (foto: zoom)
„Tausende Menschen sind am heutigen Sonntag den Aufrufen linker und linksextremer Gruppen zu drei größeren Demonstrationen in Hamburg gefolgt“, beschreibt der NDR.
Am frühen Nachmittag zogen rund 2000 Menschen unter dem Motto „Wer hat, der gibt“ von der Elbphilharmonie zur Warburg Bank an der Binnenalster. Die Demonstrant:innen forderten soziale Gerechtigkeit auch in Krisenzeiten.
Das Thema „Wohnen“ spiele eine große Rolle. (foto: zoom)
Nicht erst seit Corona und dem Krieg in der Ukraine würden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer. Viele Menschen litten unter den steigenden Lebenshaltungskosten und hohen Mieten. Wohnraum in der Stadt wäre für normale Bürger:innen fast unbezahlbar. Quadratmetermieten von 15/16 Euro seien nicht selten.
Ironische Aktion: In der Hafencity konnte man heute nicht nur teuren Wohnraum, sondern gleich auch den Protest dagegen mieten. (foto: zoom)
Die Vermögenden des Landes sollten für die Kosten der Krisen bezahlen. In Sprechchören wurde „Wer hat, der gibt. Wer nicht gibt, wird enteignet“ skandiert.
Die Kulisse einiger Gebäude der Hafencity (foto: zoom)
Wohnen sei ein Grundbedürfnis und keine Ware, meinten die Aktivisten und Aktivistinnen.
Ob das die „starken Polizeikräfte“ sind? (foto: zoom)
Der Demonstrationszug wurde von „starken Polizeikräften begleitet“, hieß es in den Medien. Zwischenfälle gab es nicht.
Aus Gründen habe ich mich heute vom HSK nach HH bewegt. Der Abendspaziergang an der Außenalster war fast so schön wie eine Runde um den Hillebachsee. Kurz und gut: ich will nicht meckern.
Es war meine erste Zugfahrt seit zweieinhalb Jahren. FFP3-Maske auf und dem Ziel entgegengeschlummert.
In den Schlafpausen habe ich einen weiteren Aufsatz im Band von Zimmerer und Todzi gelesen. Bin jetzt bei der Gründung der Universität und ihrer Vorgeschichte, dem Kolonialinstitut.
Für HH-affine Historiker:innen ein Muss.
Mein mittelfristiger Plan ist es, mir aus den einzelnen Teilen und Themen des Buchs einen individuellen Kolonialrundgang durch Hamburg zu basteln.
Vielleicht bis zum nächsten Besuch. Zur guten Nacht geht es heute um „Hamburgs koloniale Geographien“.
Am letzten Abend kam ein Biber (oder ist es eine Nutria? kA) . (foto: zoom)
Am letzten Abend unseres Aufenthalts hat das urbane Ökosystem noch einmal alles gegeben, was Mitte April drin ist. Biber, Sonnenuntergang, Vogelgezwitscher und eine Spiegelung in der Leine.
Wenn man die richtige Stadt erwischt, ist die Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen bei weitem höher als beispielsweise bei uns im Hochsauerland.
Als ich heute ein letztes Mal durch die wunderbaren Stadtbuchenwälder Hannovers geradelt bin, ist mir der elende Zustand der Sauerländer Monokulturen noch einmal schmerzlich bewusst geworden.
Ok, die Kirschen in Nachbars Garten schmecken immer am besten, aber ich kann es drehen wie ich’s will: Schöner ist das Sauerland in den 25 Jahren, die ich nun schon dort oben lebe, nicht geworden.
Abend an der Leine (foto: zoom)
Schluss mit der Nestbeschmutzung. Vielleicht entwickelt sich das Hochsauerland in den nächsten 25 Jahren zu einem wunderbaren, lebenswerten Fleckchen Erde mit richtigen Radwegen und einem schönen Wald. Ich bin skeptisch, aber das darf man ja sein, woll?
Das Geburtshaus von Hannah Arendt, Lindener Marktplatz Nr. 2. (foto: zoom)
Ehrlich gesagt hatte ich mich bis heute nicht mit der Tatsache, dass Hannah Arendt am 14. Oktober 1906 in Linden geboren wurde, befasst.
Eher zufällig bin ich auf der anderen Seite der Leine über den Hannah-Arendt-Platz gestolpert.
Straßenschild am Hannah-Arendt-Platz in Hannover (foto: zoom)
Und da stand es: „in Hannover-Linden geboren[…]“. Linden gehört zwar erst seit 1920 zu Hannover, aber so genau hätte es nicht aufs Schild gepasst.
Neugierig habe ich mich auf die Suche gemacht und ziemlich leicht das Geburtshaus am Lindener Marktplatz gefunden.
Dort gibt es zwei Hinweise auf Hannah Arendt am bzw. um das Gebäude. Einmal eine sogenannte Stadttafel. Sie wurde am 4. Dezember 2015, Arendts 40. Todestag, gemeinsam von Oberbürgermeister Stefan Schostok mit dem damaligen Jugend- und Sozialdezernenten Thomas Walter enthüllt [1].
Die Tafel ist auf dem Bild oben links neben den Markisen unter dem Apotheken-A zu erkennen. Noch weiter unten links findet man die Hausnummer „2“ links an der Tür über den Klingeln.
Die Stadttafel heute (foto: zoom)
Der zweite Hinweis auf Hannah Arendt ist ein Fassaden-Portrait, das man durch einen Seiteneingang von der Falkenstraße aus erreichen könnte, wenn die Tür nicht verschlossen wäre. So musste ich durch die schmutzigen Türscheiben fotografieren.
Das Wandbild ist gelungen, der Spruch problematisch (foto: zoom)
Auf seiner Website schildert der Hannoveraner Grafitti- Künstler BeNeR1 die Entstehungsgeschichte[2]:
„Es gibt einen Seiteneingang von der Falkenstraße aus, der auf einen Hinterhof führt. Diesen wollte die Eigentümergemeinschaft schon lange verschönern. Nach einigen Treffen und vielen Entwurfsvorschlägen stand das endgültige Motiv dann fest und ich machte mich an die Umsetzung.
Im Tunnel malte ich regionale Motive aus Linden, unter anderem den Nachtwächterbrunnen auf dem Marktplatz, den Lichtenbergplatz und das Haus selbst nach einem historischen Foto aus den 20er-Jahren. Diese kleineren Gemälde enstanden in Mischtechnik, dass heißt mit Sprühdose, Airbrush-Pistole und sogar Acrylfarbe.
Das große Portrait von Hannah Arendt im Innenhof entstand gemeinsam mit meinem Atelier-Partner Kevin Lasner von KOarts ausschließlich mit Sprühdosen. Neben das Bildnis malten wir ein bekanntes Zitat von Hannah Arendt:
„Niemand hat das Recht zu gehorchen.“
Leider ist das Zitat ein weit verbreitetes Falschzitat[3]. Es liest sich wieder einmal zu schön, um wahr zu sein.
Die ganze Erklärung lest bitte im Blog „Zitatforschung„. Hier ein Ausschnitt:
„Niemand hat das Recht zu gehorchen.“ Hannah Arendt (angeblich)
„Dieses entstellte Zitat stammt aus einem Radio-Gespräch Hannah Arendts mit Joachim Fest aus dem Jahr 1964 und ist ein Falschzitat, weil ein entscheidendes Wort fehlt.“
Richtig wäre: „Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen bei Kant.“
„In dem Interview geht es unter anderem um die Dummheit des sonst intelligenten Adolf Eichmann, wenn er behauptet, er habe sein Leben lang die Moralvorschriften Immanuel Kants befolgt, Kants Pflichtbegriff zu seiner Richtschnur gemacht und aus Pflicht den Befehlen seiner Vorgesetzten gehorcht.“[3]
Hierbei belasse ich es zunächst. Stadtspaziergänge sind anstrengender als Landradtouren (siehe gestern).
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