3,5 Millionen Euro (4,28 Millionen Franken) sollen laut einem Bericht der „Sonntagszeitung“ auf dem Schweizer Konto der deutschen Journalistin Alice Schwarzer gelegen haben (foto: zoom)
Alice Schwarzer: hatte wohl 3,5 Millionen geparkt … derbund
Der Himmelhoch-Mann: Oft, wenn ich nicht geschlafen habe, werde ich aggressiv, ich rempel’ Leute an, schrei ihnen hinterher, weil sie das Grauen für mich sind … endoplast
Wowereit demoliert die SPD und Gabriel: Berlins Skandal-Politiker vergrößert seinen Aktionsradius … postvonhorn
„Scheiss was auf die Grundrechte“: „Fuck the EU“. Mit diesem denkwürdigen Satz hat sich Frau Nuland ihren Platz in der Geschichte gesichert … wiesaussieht
Die Fluorid-Lüge bei Facebook: Manchmal hat man den Eindruck, je dümmer eine Verschwörungstheorie, desto erfolgreicher ist sie … scilogs
Felix Mendelssohn Bartholdy statt Nellius? (foto: ***)
„Juden- und Thomas-Mann-Todfeind“: Der Nazi-Musiker Georg Nellius kam 1948 fast schneeweiß aus der „Entnazifizierungs“-Waschanlage heraus. Im Nachlass ist sein antisemitischer Aktivismus dokumentiert … telepolis
Der heilige Stuhl von Annette Schavan: Es gibt also wieder Hoffnung für die zahllosen Opfer der tugendterroristischen Plagiats-Jakobiner. Wer hätte gedacht, dass der Papst eine so wichtige Stellung in der Heiligen Allianz einnehmen würde … erbloggtes
Schulbuch-Biologie: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde … psiram
Der Baum der Empfängnis: Das Bild der Frucht verschwamm vor den Augen der Frau. Sie wurde ohnmächtig und sank zu Boden … endoplast
Gauck als Lobbyist der Rüstungswirtschaft: Mehr „Verantwortung“, mehr Militäreinsatz … nachdenkseiten
Wenn die Pubertät zu Ende geht: „Bei Völkermord und Kriegsverbrechen darf Deutschland nicht wegsehen.“ … jurga
Das Wort zum Sonntag: Krieg ist Sicherheit … erbloggtes
Alice und die Sünder: Die Liste prominenter Steuerhinterzieher wird immer länger. Sie haben die betrogen, denen sie sonst den Unterschied zwischen Gut und Böse erklären … taz
SPD-Chef unterwegs ins Kanzleramt: Gabriel – auf dem Hochseil lavierend … postvonhorn
Die Schattenseiten des Martin Luther: Allgemein wird das Bild des Reformators auch von den meisten Nicht-Protestanten eher positiv gesehen, zumindest finden kritische Einwände zu seinem Denken und Wirken nur geringe öffentliche Aufmerksamkeit … hpd
NSA, NSU und überhaupt: Andreas Temme – über all die Jahre keine Widersprüche, nichts dergleichen – und dennoch: man glaubt ihm einfach nicht … jurga
Gewalt gegen Kinder: Fehler im Schutzsystem … drkultur
Die Manipulation des Monats: Atypische Beschäftigung drängt normale Arbeitsverhältnisse nicht zurück? … nachdenkseiten
Konservative in der Konservendose II: mit der massiven moralischen Veränderung der Gesellschaft verlieren sich vermeintliche Moralhüter zunehmend in abwegigere Vergleiche und Gründe für das Festhalten an ihren “einzig wahren” Moralthesen … nesselsetzer
Diskussionsabend des DJV-NRW: Dröge Zeiten – Ein Jahr westfälische Medien-Einfalt … djv
Journalistin Röpke klagt gegen VS-Alltagsspionage: Die renommierte Fachjournalistin und Buchautorin Andrea Röpke war vom Inlandsgeheimdienst mindestens sechs Jahre rechtswidrig beobachtet worden … publikative
Der größte Sanierungsfall Deutschlands: Dem Ruhrgebiet fehlt die Kraft zum Umsteuern … postvonhorn
Sind Schulden wirklich lobenswert? Ein Buch wirft Fragen auf … revierpassagen
Wimbern im Sauerland: Widerstand gegen ein Heim – 830 Einwohner, 500 Asylbewerber … faz
Zinswetten-Desaster: Verwaltungsspitze verzockt das Geld der Hagener Bürger … doppelwacholder
Jazzclub Arnsberg: Konzerte bis Juni 2014 … neheimsnetz
RWE-Aktien „ökologisch und ökonomisch falsch“: Auch im HSK wird die Diskussion weitergehen, spätestens dann, wenn der Landrat dem Kreistag in einigen Wochen erklären muss, wieso nun eine Abwertung der RWE-Aktien in der Bilanz des Kreises um etwa 250 – 300 Mio Euro erforderlich wird … sbl
Sundern: „Nelliusstraße – das geht nicht mehr“ … derwesten
Wintersport in Winterberg: Langläufer sollen für Loipen rund um Winterberg freiwillig zahlen … derwesten
Czesław Niemen (* 16. Februar 1939 in Stare Wasiliszki bei Nowogródek, Polen, heute Weißrussland; † 17. Januar 2004 in Warschau), bürgerlich Czesław Juliusz Wydrzycki, war einer der bedeutendsten und originellsten polnischen Singer-Songwriter des 20. Jahrhunderts (wikipedia).
„Der polnische Sänger, Musiker und Komponist Czesław Niemen verband Rock, Soul, Klassik und Jazz mit Volksballaden, Kirchenmusik und polnischer Poesie. In den 70er und 80er Jahren war Niemen ein Pionier der elektronischen Musik. Er wurde zum Idol einer ganzen Generation und ist bis heute eine Legende in Polen.“ (Dradio)
Wir haben uns zu Neujahr das Schneewittchenhaus am neuen Sessellift in Winterberg angeschaut. Kein Schnee, dafür Kaffee und Apfelstrudel. (foto: zoom)
30 Jahre Kommerzfernsehen: Der Niedergang des wirkmächtigsten Mediums … nachdenkseiten
Fraktale Geschichten: McBride, Malone, Malloy und der Flügelschlag des Schmetterlings … endoplast
Angst beeinflusst Wahrnehmung: Menschen, die Spinnenangst haben, nehmen das Bild einer Spinne schneller wahr und konzentrieren sich länger darauf, als Menschen ohne Spinnenangst … scilogs
Danke für diesen Beitrag Herr Stannies: „Berichte wie dieser sind viel viel wichtiger als das eifrige Geschwurbel des Newsroom, der darüber berichtet, wie sich die Funke, Lensing, Haarmann & Co. auf Kosten dieser Leute die Taschen voll machen, mit dem Kooperationspartner Springer-Verlag an ihrer Seite“ … medienmoral
Journalismus: Die Vierte Gewalt im Tumult … wiesaussieht
Jahresrückblick 2013: Erledigtes landet auf dem einen Stapel, Unerledigtes bleibt auf dem anderen … erbloggtes
Was vom Monat übrig blieb: Das war der Dezember … revierpassagen
Gedanken zum Jahreswechsel: Einige markante Ereignisse aus der Kreispolitik des Jahres 2013 … sbl
Whistleblower: Kandidat für den Anglizismus des Jahres 2013 … sprachlog
GroKo: Indizien für geheime Nebenabreden der SPD mit CDU/CSU in Sachen Rente und Arbeitslosigkeit? … pottblog
SPD Hagen: Selbstbedienungsladen hat nichts mit Politik zu tun … doppelwacholder
Ronald Pofalla wechselt zur Bahn: Warum eigentlich nicht? … jurga
Wohl dem der eine „Mutti“ hat: oder „We are Family“ … neheimsnetz
Peter Finger & Werner Lämmerhirt: Fingerpickin’Good … tongebiete
Café Prünte in Unna: Adé du Traditionscafé … rundblickunna
Tu gutes und sprich darüber: Hamburg, oh du schillernde Stadt.
Ich bin zum ersten mal hier. Wegen eines Konzerts. Und das fasst eigentlich mein musikalisches Jahr 2013 zusammen: Alligatoah! (Ok, etwas Techno war auch dabei.) … c2h5oh1
Die Neue Chorwerkstatt: „Der Messias“ aufgeführt unter Leitung von Susanne Lamotte (fotos: loos)
Einen musikalischen Höhepunkt gab es zum Abschluss des Jahres in der Reihe der Kerzenkonzerte in der Nikolaikirche in Brilon. In einer gemeinsamen Veranstaltung von Neuer Chorwerkstatt und dem städtischen Kulturbüro BWT wurde unter Leitung von Susanne Lamotte „Der Messias“ aufgeführt.
Ermöglicht wurde diese Veranstaltung durch die großzügige Unterstützung der Sparkasse Hochsauerland und der Firma Oventrop.
Das Oratorium von G.F. Händel entstand im Jahre 1741 und entwickelte sich schnell zu einem sehr erfolgreichen Werk, das aber sehr hohe Ansprüche an die Ausführenden stellt. Der erste Teil behandelt die Geburt Jesu mit Blick auf das Heilsgeschehen, z.B. durch das Stück „Oh du, die Wonne verkündet in Zion“ für Alt und Chor und durch die Sopran-Arie „Er weidet seine Herde“. Die Sopranistin Marlies Buchmann konnte mit der Arie „Erwach, Frohlocke“ ihr ganzes Können zeigen. Mit dem Chor „Sein Joch ist sanft“ schloss dieser Teil.
Das Werk Händels verlangt vom Orchester hohe Konzentration und vor allem Kondition
Im Mittelteil geht es um das Leiden und Sterben und um die Auferstehung. Im Vordergrund steht dabei nicht die Nacherzählung der Passionsgeschichte, sondern eher die emotionale Betrachtung des Geschehenen. Die markantesten Ereignisse sind hierbei die Alt-Arie „Er ward verschmähet“ und das Tenor-Rezitativ „Diese Schmach brach ihm sein Herz“, beides wunderbar vorgetragen durch die Altistin Beate Koepp und den kanadischen Tenor Jean-Pierre Ouellet. Der zweite Teil endet mit dem herausragenden und strahlenden „Halleluja“.
Inhalt des dritten Teils sind die Offenbarung und die Wiederkunft Christi. Herausragend sind die Bass-Arie „Sie schallt, die Posaune“, vorgetragen von Heiko Schulz, der mit seiner tragenden sonoren Stimme glänzte und die Zuhörer fesselte. und der majestätische Schlusschor „Würdig ist das Lamm“ mit der großen Amen-Fuge.
Das Werk Händels verlangt vom Orchester hohe Konzentration und vor allem Kondition, da das Werk sehr filigran und empfindlich ist. Das Neusser Kammerorchester hat dies hervorragend umgesetzt. Es hat sehr homogen, mit Leichtigkeit und Transparenz diese Aufgabe verwirklicht und spielte sehr einfühlsam.
Auch der Kammerchor der Neuen Chorwerkstatt war sehr gefordert, denn das Werk verlangt vom Chor höchste Konzentration in jeder Phase. Die herausragenden Höhepunkte des Chores waren das „Halleluja“ und der Schlusschor.
Susanne Lamotte und der Kammerchor hatten sich in intensiver Probenarbeit seit Anfang des Jahres auf diese Aufführung vorbereitet
Susanne Lamotte und der Kammerchor hatten sich in intensiver Probenarbeit seit Anfang des Jahres auf diese Aufführung vorbereitet. Es gelang ihnen, die anspruchsvollen Aufgaben sehr gut zu erfüllen. Die große Leistung aller Mitwirkenden würdigten die Besucher in der ausverkauften Nikolaikirche: Minutenlanger Beifall belohnte Dirigentin, Chor, Solisten und Orchester.
Soll gegen Verbiss helfen. CD in der Schonung. (foto: zoom)Weihnachtsmotten: Headbanging little Drummertoy … endoplast
Früher war mehr Lametta: Militär-Schmonzette als Aufmacher der Lokalredaktion Hagen der Westfalenpost … doppelwacholder
Kirchenarbeitsrecht und Grundrechte: „Die Sonderstellung der Kirchen im Arbeitsrecht – sozialethisch vertretbar? Ein deutscher Sonderweg im Konflikt mit Grundrechten“ … hpd
The pope has included (nominally) atheists in his Christmas message: „Speaking for myself…NO. I turn my back on this pope and any other“ … pharyngula
Die Duisburger Weihnachtsgeschichte 2013: Der Messias ist da, alles wird gut … jurga
Einstein verstehen VI: Was heißt es, das Bezugssystem zu wechseln? … scilogs
Die Schrecken des „Großen Krieges“: Mit Begeisterung zogen nicht nur in Deutschland die meisten Männer in diese unsinnige Schlacht, doch schon nach wenigen Monaten begann das große, dreckige Sterben … revierpassagen
BI Amecke: BM Lins antwortet auf die Fragen der BI Amecke 21 folgendermaßen … gruenesundern
Herber Rückschlag für den Bundesstützpunkt Winterberg: Der BSC Winterberg und die RSG Hochsauerland werden bei Olympischen Winterspielen erstmals seit Jahrzehnten wohl keinen Einzelathleten am Start haben … derwesten
Nachgereicht: In Memoriam Volker Kriegel … neheimsnetz
Heute wäre Frank Zappa 73 Jahre alt geworden. Sein Auftritt „on Crossfire“ ist … großartig. Gucken und zuhören!
Der Originaltext des 1. Zusatzes zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika lautet:
“Congress shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the free exercise thereof; or abridging the freedom of speech, or of the press; or the right of the people peaceably to assemble, and to petition the Government for a redress of grievances.”
„Der Kongress darf kein Gesetz machen, das die Einführung einer Staatsreligion zum Gegenstand hat, die freie Religionsausübung verbietet, die Rede- oder Pressefreiheit oder das Recht des Volkes einschränkt, sich friedlich zu versammeln und die Regierung um die Beseitigung von Missständen zu ersuchen.“
Meine Filterblase ist kaputt: seit einiger Zeit beobachte ich, dass mich Twitter immer mehr nervt. Das liegt nicht nur an den neuerdings direkt angezeigten Bildchen, sondern eher an der grassierenden Empörungskultur … lummaland
Unstatistik des Monats: Positive PISA-Studie – mehr Glück als Verstand? … unstatistik
Buch kaufen? Als das Licht laufen lernte – ein kurzer Hinweis … scilogs
Kandidaten für den Anglizismus 2013: „performen“ – warten wir ab, wie es in der Jury performt … sprachlog
Hessen-Koalition: Schwarz-Grüner hessischer Löwe als Bettvorleger … nachdenkseiten
Merkel hilft der NRW-CDU: Laschets große Chance … postvonhorn
Abschied vom Traumjob: WR-Kollegen müssen sich neu erfinden – Transfergesellschaft hilft Brücken bauen … verdi
Morgen, Leute, soll’s nichts geben: 200 Journalisten singen in Essen gegen Verleger-Sparwünsche an … djv und charly&friends
Genie der Selbstzerstörung: Aus dem wilden Leben des Drummers Ginger Baker … revierpassagen
Grubenfahrt: Tausend Meter unter dem Ruhrgebiet … geewing
Deutschlandfunk: Estlands Präsident Ilves über den Umgang mit “Neuland”-Technologien … neheimsnetz
BI Amecke 21: Offener Brief an den Bürgermeister … gruenesundern
SBL hinterfragt ein Schreiben des Jobcenters: 44,50 Euro zahlt eine Empfängerin von Arbeitslosengeld 2 für ihre Wohnung monatlich zu viel, so behauptet das “JobCenter” in einem Schreiben. Deswegen soll die etwa 60-jährige Frau für Abhilfe sorgen, mit anderen Worten, sie soll in eine billigere Wohnung umziehen … sbl
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