R.I.P. Horst („Hotte“) Tomayer (* 1. November 1938 in Asch; † 13. Dezember 2013 in Hamburg)


„Horst Tomayer ist tot. Der Schriftsteller ist heute im Alter von 75 Jahren in einem Hamburger Krankenhaus an den Folgen einer Krebserkrankung gestorben.

Tomayer hatte als Kolumnist von KONKRET („Tomayers ehrliches Tagebuch“), als Buchautor („German Poems“), als Vortragskünstler („Interessieren Sie sich für Sexualität“), im „Sehr gemischten Doppel“ (zusammen mit dem KONKRET-Herausgeber Hermann L. Gremliza) sowie als Darsteller in Fernsehserien („Ein Bayer auf Rügen“, „Tierarzt Dr. Engel“) und in den Otto-Filmen gearbeitet.“ konkret aktuell

„Da auf dem Rennrad, das ist der Tomayer!“, wurde mir in meiner Studentenzeit der Satiriker, Kolumnist und begeisterte Radfahrer Horst Tomayer bekannt gemacht. Immer mit blanken Waden auf dem Rennrad.

Damals sagte mir der Name Tomayer nicht viel, bis ich zum ersten Mal seine Kolumne „Tomayers ehrliches Tagebuch“ las. Die letzte Seite, bevor Gremliza sich an Theo Sommer, später Alice Schwarzer abarbeitete.

Auch wegen Tomayer habe ich mir die „konkret“ gekauft. Legendär sind seine Telefoninterviews unter falschen Namen, mit denen er Menschen, die es verdienten, auf den Arm nahm.

Fast genauso legendär seine Hamburg-Berlin Tagestouren mit dem Rad.

Ich lass es jetzt mal, die taz hat heute den bislang treffendsten Nachruf veröffentlicht: Jeder Fleck Natur eine Bühne

Umleitung: Medien, Politik, Wirtschaft und Kultur mit einem Augenmerk auf der Angst zu versagen.

Auf dem Plattenteller.
Auf dem Plattenteller. (foto: zoom)

Coming Out: Hach, ein Buch … mein Erstling … charly&friends

Beliebigkeit als Kunstprinzip: Über die vermeintliche Sinnlosigkeit assoziativer Folgerichtigkeit … endoplast

Ruhrgebiets-Flamenco: Rafael Cortés brilliert in der Lichtburg Essen … revierpassagen

R.I.P. Jim Hall – *1930 · †2013 … neheimsnetz

Von der Angst zu versagen: Was ist so schlimm daran, den beruflichen Aufgaben nicht immer gewachsen zu sein, durch eine Prüfung zu fallen, im Privatleben mal nicht seine Frau oder seinen Mann zu stehen? … scilogs

Blick nach Rechts: Die konformistische Rebellion … publikative

Beamtenpensionen: Über den Schwachsinn staatlicher Pensionsfonds – Millionenverluste durch die Finanzkrise … nachdenkseiten

NRW-Wirtschaft: Jammern – ohne Plan … postvonhorn

Die Luftbrücke – oder: wie die SPD das Bärenfell verteilt … erbloggtes

SPD-Mitgliedervotum: Tausende ungültige Stimmen … weltonline

SPD und Vorratsdatenspeicherung I: Gabriel in der Überwachungsfalle … handelsblatt

SPD und Vorratsdatenspeicherung II: Selbstbeschränkung in den Handlungsmöglichkeiten? … wiesaussieht

Leserbrief zu Nellius: wie stand er eigentlich nach dem Krieg zu seiner Nazigesinnung? … gruenesundern

Medienausleihe im Medienzentrum Arnsberg: Bei den Berufsschullehrern durchgefallen … facebook sauerlandmoodle

Winterberg: Zehn Jahre Stadtmarketingverein – eine Bilanz … derwesten

Zu guter Letzt schnell „Winterberger Mode“ in den 60ern gucken, bevor sie depubliziert wird: für alte Winterberger interessant, für alle anderen amüsant – „Adventskalender Türchen 7“ anklicken … ZDF

Die „Offene Zweierbeziehung“ in Winterberg – funktioniert Dario Fo auch 2013?

Der promiskue Ehemann (Michael Koenen) lebt seine Offene Zweierbeziehung mit Antonia ((Verena Bill). Am Ende siegt ... (foto: zoom)
Der promiske Ehemann (Michael Koenen) lebt „seine“ Offene Zweierbeziehung mit Antonia (Verena Bill). Am Ende siegt … (foto: zoom)

Die „Offene Zweierbeziehung“ war nach den Kommunen das Grundrauschen in den Diskussionen unserer Post-68 Politisierung. Der Zweifel an der sogenannten „Bürgerlichen Zweierbeziehung“ (kurz: Bü2B) keimte und blühte in den 70er und 80er Jahren in vielen Facetten.

Der italienische Künstler und Polit-Aktivist Dario Fo griff damals die Stimmung in seiner Farce „Coppia aperta, quasi spalancata“ Anfang der 80er Jahre auf. Die „Offene Zweierbeziehung“ wurde 1983 zum ersten Mal aufgeführt.

Am vergangenen Sonntag hatten wir Winterberger das Vergnügen, das Stück in der Interpretation des Niederrhein-Theaters Brüggen im Forum des Geschwister-Scholl-Gymnasiums zu genießen.

Die drei Akte waren kurz, knackig und unterhaltsam, zugespitzt auf den Typus des Mannes als animalischen, seine Triebe rationalisierenden Feiglings und der verunsicherten Ehefrau, der es am Schluss gelingt, den Spieß, zumindest in der Vorstellung und Vorspiegelung, umzudrehen und die Lächerlichkeit der Spezies „Mann“ zu entblößen, ohne dass dabei die klassische Rollenverteilung aufgebrochen wurde.

Die teilweise manische und verbissene Ernsthaftigkeit mit der das Thema „Offene Zweierbeziehung“ in den 70er Jahren den gesellschaftlichen Diskurs bestimmte, der historische Bezug, war nicht das Thema der Inszenierung***.

Übrig blieb in Winterberg ein unterhaltsames Ringen zwischen den Geschlechtern, das allerdings im dritten Akt in Gefahr war, in eine simple Klamotte abzugleiten.

Der Winterberger Projektgruppe Kultur „KuKuK!“ muss man ein dickes Lob spenden, dass sie ein solches Stück in Winterberg auf die Bühne geholt hat. Die Ehekomödie des Literatur-Nobelpreisträgers Dario Fo war ein guter und unterhaltsamer Schlusspunkt für die Saison 2013.

Das Programm für 2014 wird gerade fertig gestellt. Ich freue mich darauf!

*** Die ZuschauerInnen von heute bewegt ein ganz anderes Problem. Zitat: „Ich hätte gar keine Zeit für diese ganzen Seitensprünge. Wie hat der das nur auf die Reihe bekommen?“

Umleitung: heute ist von Zynismus über Ironie bis zum bitteren Ernst alles dabei. Selber gucken und klicken!

The Clash, Sandinista
Aufgelegt – eine noch nicht ganz alte Triple LP (foto: zoom)
Paranoia: Als ich einmal den Lichtschalter betätigt hatte und plötzlich die Sonne ausging … endoplast

Angewandter Zynismus: Wie verhindern wir, dass Kinder ihren ALG-2-Eltern und damit der Gemeinschaft zur Last werden … scilogs

NSA und andere: Über die Bedeutung des Skandals für Geheimdienste … wiesaussieht

Homöo-Akademie: Widersprüche zum bayerischen Hochschulgesetz … nesselsetzer

Bildung: Wir sind wieder wer! Eine Notiz zu PISA 2013 … lehrerstuhl

Medien I: D64 unterstützt Creative Commons! … lummerland

Medien II: die Freitagsmail der Funke Mediengruppe-Geschäftsführer an die Belegschaft, heute schon mal am Freitag … medienmoral

Langjähriger WR-Chefredakteur Bünte: „Funkes planen Haushaltsauflösung“ … newsroom

WR Absprung Blog: Dies ist der letzte Beitrag in diesem Blog. Das Kapitel ist für mich abgeschlossen. Auch innerlich … absprung

SPD-Mitgliedervotum I: Eine vermachtete Demokratiesimulation? … erbloggtes

SPD-Mitgliedervotum II: Eilantrag gegen SPD-Abstimmung über das Zustandekommen einer Großen Koalition erfolglos … bundesverfassungsgericht via erbloggtes

SPD-Mitgliedervotum III: Sagt Nein zum Koalitionsvertrag … nachdenkseiten

SPD-Mitgliedervotum IV: Gabriel und die halbe Wahrheit … postvonhorn

Wolfgang Seibert über linken Antisemitismus: „Ich bin immer noch militant“ … taz

Nelson Mandela: Noch 1988 (!), zwei Jahre vor seiner Freilassung, bezeichneten sowohl der damalige US-Präsident Reagen als auch die britische Premierministerin Thatcher Nelson Mandela als Terroristen. Mandela saß also bereits 25 Jahre ein, als die führenden Vertreter der westlichen Welt sich dafür stark machten, dass dies auch so bliebe … jurga

Ballsport: Auslosung zur Fußball-WM – Löw vs. Klinsmann oder: Überstehen ist alles … revierpassagen

Sprache von Big Data zu Whistleblowern: Die Shortlist zum Anglizismus des Jahres 2013 … sprachlog

Klimaschutzkonzepte im Sauerland: Nur Marsberg liegt gut im Rennen … sbl

 

Umleitung: wir warten auf das Unwetter und andere Turbulenzen ….

Clemensberg
Fenster auf dem Clemensberg. (foto: zoom)

Unwetterwarnungen für Winterberg: ab 700 Meter Stufe Rot vor Sturm/Orkan … unwetterzentrale

Unwettergefahr und Schulpflicht: so reagiert Schleswig-Holstein … SHBildung

Was Kinder stark macht: G.’s Kindheit war unglücklich und trostlos … scilogs

In Memoriam Frank Vincent Zappa: Carolina Hardcore Ecstasy … neheimnetz

Tannhäuser im Christusgewand: Kay Voges inszeniert in Dortmund erstmals eine Oper … revierpassagen

Empfehlungen zur Qualitätssicherung – Teil 2: Öffentlichkeit … erbloggtes

Buchempfehlung: Zwei Bitten an die Freunde Willy Brandts und an neue Sympathisanten … nachdenkseiten

Angst vor Mitgliedern und großer Koalition: Gabriel und das Elend der SPD … postvonhorn

Koalitionsvertrag und Mitgliedervotum der SPD: Selbstmord aus Angst vor dem Tode … jurga

Funke Medien: Jobs und Tarifbindung erhalten … djv

Journalisten? Was der Fensterrentner sagt … charly&friends

Personenkult: „Roland Tichy in der Rolle der “Jutta Ditfurth des Neoliberalismus, …“ wiesaussieht

Hagen: Tarnen, tricksen, täuschen – Die Kosten der Straßenreinigung werden vermehrt auf die Bürger abgewälzt – die sollen aber vor der Kommunalwahl noch nichts davon merken … doppelwacholder

HSK: Wie groß ist der Zuzug von Flüchtlingen und Asylbewerbern in den Hochsauerlandkreis? … sbl

Selbsterfinder, Lebenskünstler und Minderheiten im Sauerland – ein unterhaltsamer und informativer Abend im Museum Eslohe

Fang dir ein Lied an!
„Fang dir ein Lied an!“ mit dem Autor Peter Bürger (screenshot)

Herzliche Einladung
zu einem unterhaltsamen & informativen Abend
im Museum Eslohe
Donnerstag, 5. Dezember 2013
um 19:00 Uhr

SELBSTERFINDER,  LEBENSKÜNSTLER UND   MINDERHEITEN   IM   SAUERLAND

Eslohe. (PM) Am Donnerstag, 5. Dezember um 19 Uhr erzählt Autor Peter Bürger im Esloher Museum von sogenannten Originalen, Wilddieben, „Kötten“ und anderen Gestalten der Heimat aus seinem neuen Museums-Buch „Fang dir ein Lied an“.

Ein unterhaltsamer Abend mit Anekdoten und historischen Hintergrundinformationen aus dem Mund des in Düsseldorf lebenden gebürtigen Eslohers ist angesagt. Das Buch ist am 15.11.2013 erschienen und seitdem im ganzen Sauerland gefragt. Es wird im Museums-Shop, diversen Verkaufsstellen in Eslohe und im Buchhandel des Sauerlandes für 25,00 € angeboten.

Internetbestellungen über www.museum-eslohe.de (shop).

Auf Wunsch können Besucher dieser Abendveranstaltung ihr Buchexemplar auch vom Autor handsignieren lassen. Das Gespräch über Themen des Buches ist erwünscht.

DampfLandLeute – MUSEUM ESLOHE
Museumsverein Eslohe e.V.
Homertstraße 27 –  59889 Eslohe
www.museum-eslohe.de

INTERNETDOKUMENTATION ZUR NEUERSCHEINUNG
daunlots Nr. 68
„Fang dir ein Lied an! Selbsterfinder, Lebenskünstler
und Minderheiten im Sauerland“: Vorstellung des Buches,
Inhaltsverzeichnis, Namens- und Ortsregister.
http://www.sauerlandmundart.de/pdfs/daunlots%2068.pdf

Umleitung: Schützen in der Region wollen Weltkulturerbe werden. Dagegen verblassen die anderen Links. Trotzdem lesen!

Telefonbücherei
Telefonzellenbücherei in Winterberg. (foto: zoom)
Bildung: Macht PISA dumm? … nachdenkseiten

Empfehlungen zur Qualitätssicherung: Öffentlichkeit als Wissenschaftlichkeitsgrundsatz … erbloggtes

Große Koalition: Die Digitale Agenda im Koalitionsvertrag … lummaland

Große Koalition: “Was, so frage ich euch, haben die Römer für uns getan?” … wiesaussieht

Kirchenaustritt: Hohe Hemmschwelle für nackte Kirchenaustrittswillige … nesselsetzer

Dossier-Attacke auf Laschet: Neuer Intrigen-Schub in der NRW-CDU … postvonhorn

Medienspektakel I: Rechthaberische Slomka nervt dünnhäutigen Gabriel … welt

Medienspektakel II: Das Interview Slomka vs. Gabriel … http://youtu.be/izW4Fzrp-DI

Fußball und soziale Medien: Der CL-Spieltag bei facebook – „Nun macht die Pocke doch endlich mal ‘rein!“ … revierpassagen

Bottrop: Zeit der Wahrheit. Kommune macht unrealistische Pläne … wazrecherche

Hagen: DGB stellt eine Verfestigung der Armut im Hartz IV-System fest … doppelwacholder

Fehlt Wasser für’s Fracking? Water shortages may make fracking impractical, industry says … guardian

Landratswahlen im HSK: Die CDU und das Jahr … sbl

Zu guter Letzt: Schützen in der Region wollen Weltkulturerbe werden … DerWesten

Winterberger Autorin und Lehrerin Barbara Ortwein mit vielen neue Pläne und Ideen

Barbara Ortwein
Autorin und Lehrerin Barbara Ortwein (foto: ortwein)

Winterberg (pm) – „Der Film „In einem wilden Land“, den Sat. 1 am Dienstag, den 12. November um 20.15 Uhr sendete, wurde von Barbara Ortwein ganz besonders aufmerksam verfolgt.

Die Lehrerin am Geschwister-Scholl-Gymnasium in Winterberg hatte vor einem Jahr den ersten historischen Roman zu dem darin gezeigten Thema, der Auswanderung von 7350 Deutschen in den Jahren 1844 bis 1847 in den unbesiedelten Südwesten von Texas, vorgestellt: „Zwischen den Welten und nie mehr zurück“ heißt ihr 356 Seiten starker Roman, der mit dem Untertitel „Der historische Roman über die Auswanderung der Deutschen nach Texas“ jetzt auch als Taschenbuch im Wiesenburg Verlag in Schweinfurt erschienen ist.

„Ich habe mich immer wieder gefragt, warum noch kein Filmregisseur auf die Idee gekommen ist, die spannende und dramatische Geschichte der deutschen Siedler in Texas in einem Film zu erzählen! Als ich vor 12 Jahren in einem Museum in San Antonio erstmalig von dieser Geschichte erfuhr, war ich davon so gepackt, dass ich mir schwur, darüber irgendwann mal einen Roman zu schreiben“, erläutert Barbara Ortwein. „Winterberger Autorin und Lehrerin Barbara Ortwein mit vielen neue Pläne und Ideen“ weiterlesen

Umleitung: Geld und Kunst, Dativ und Genitiv, SPD und CDU, zwei Nachrufe, der geheime Krieg und mehr …

Skulptur im Stadtpark
Skulptur im Hamburger Stadtpark (foto: zoom)
Kunst und Markt: 142 Millionen Dollarzeichen, das teuerste Triptychon der Welt und wie das Choas der Kunst die Rechenmaschinen zum Glühen brachte … endoplast

Dativ, Genitiv, Tod? Zur Lage der deutschen Flexion … sprachlog

Nachruf auf Dieter Hildebrandt: „Ich bin noch nicht tot.“ Dieser Aussagesatz ist das letzte Wort, das ich von ihm gehört habe … jurga

Dieter Hildebrandt lebt nicht mehr: Es ist schwer, sich daran gewöhnen zu müssen … revierpassagen

SPD und GroKo: Große Koalition oder Tabula rasa? … lummaland

Sieg der SPD auf ganzer Linie? Das imaginäre Programm der Großen Koalition … ruhrbarone

Weiter geht’s mit Basta-Politik: SPD-Mitglieder haben keine Wahl … ntv

Koalitionsverhandlungen: Die SPD zerlegt sich ohne Merkels Hilfe … postvonhorn

Alle sind empört: Zur Kritik an den Koalitionsverhandlungen … wiesaussieht

Geheimer Krieg: Ein seltsam schwaches Echo auf Recherchen über einen üblen Skandal … nachdenkseiten

22.11.1968: The Beatles veröffentlichen „Das weiße Album“ … neheimsnetz

Schwermetall-Belastung: wollte der HSK Image-nachteilige Diskussion für die Stadt Brilon vermeiden? … sbl

Schule & Sport: Sporthallen-Richtfest an der NRW-Sportschule Winterberg … derwesten

R.I.P. Dieter Hildebrandt (* 23. Mai 1927 in Bunzlau, Niederschlesien; † 20. November 2013 in München)

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Video-Link: http://youtu.be/yY4lEazBjn4

Dieter Hildebrandt gehört zur kulturellen Schnittmenge meiner Generation und der Generation meiner Eltern.

Vorkrieg, Krieg, Nachkrieg, Wirtschafts“wunder“ und wir Post-68er. Hildebrandt hielt die Bundesrepublik mit Kritik zusammen. Ein Antipode des billigen Schenkelklopfer-Klamauks.

Soweit in Kürze. Und Danke für alles!