Wie man in wenigen Stunden mehrere Wochen Erholung pulverisiert … (foto: zoom)Endlich wieder zu Hause. Hier kann man sich von der Rückfahrt aus dem Urlaub erholen.
Seit wir mit Google Maps unsere Fahrstrecke fast in Echtzeit verfolgen können, machen die Staus richtig Spaß. Fahren wir in die rote Linie rein oder nehmen wir Googles Alternativvorschlag über die Landstraße? Wir diskutieren, ob sich der Stau gerade auf- oder abbaut. Uihh! Stau, und der wird bei Google gar nicht angezeigt. Frischer Auffahrunfall, von drei Spuren auf eine.
Den Verkehrsfunk kann man getrost vergessen. Da stimmen nur wenige Angaben. Ich vermute, die Radiostationen bringen das Zeug nur noch, um HörerInnen zu binden.
Auf der Autobahn ist Google für mich unschlagbar. Die einzig wahre Alternative ist für mich, seit die Zugfahrpläne nur noch groben Schätzungen entsprechen, das Radfahren.
Also in dieser Reihenfolge:
1. Rad
2. Bahn
3. Auto
Sei’s drum. Bin wieder im Sauerland und orientiere mich vorsichtig im lokalpolitischen Raum. Den Stapel Reklamezeitungen habe ich (sorry!) ungelesen in die blaue Papiertonne geworfen. Wird morgen abgeholt.
Der Obelisk in KasseI auf dem Königsplatz: I was a stranger and you took me in (foto: zoom)
Obelisk in Kassel – AfD spricht von „entstellter Kunst“: „Die Wortwahl weckt Erinnerung an den Begriff „entartete Kunst“, mit dem in der NS-Zeit Kunst diffamiert und verboten wurde, die nicht in das nationalsozialistische Welt- und Menschenbild passte“ … spiegel
AFD-Petry darf angeklagt werden: Verdacht des Meineids. Der Sächsische Landtag hebt den Abgeordnetenschutz der AfD-Frontfrau auf … taz
Rechtsextremismus und KSK-Eliteeinheit: Hitlergruß und fliegende Schweineköpfe … zeit
Trump responds to Barcelona attack by reviving debunked myth: Donald Trump responded to the Barcelona attack by reviving an already debunked anecdote about a US general dipping bullets in pig’s blood to fight Islamic militants over a hundred years ago … guardian
Charlottesville: Trump’s Full Remarks on the Violence in Charlottesville, Virginia … haaretz
NRW und das Funke Medien Imperium: Bielefelder Staatsrechtler Gusy hält Medienminister Holthoff-Pförtner für nicht tragbar … nw
Niedersachsens Grüne warfen die SPD aus der Bahn: Schulz und Weil – Wahlkampf als Traumtanz … postvonhorn
Schulsystem: Inklusion gibt es nicht zum Nulltarif … fr
Die Stimmung in Redaktionen ist an einem neuen Tiefpunkt: „Eine gehörige Zahl von Redakteuren, mit denen ich seit Jahren über digitale Themen streite, zucken nur noch mit den Schultern. Statt darüber zu streiten ob und wie sich mit Journalismus im Internet Geld verdienen lässt, demonstrieren sie Fatalismus. Quer über mehrere Verlagskonzerne berichten sie von despotischen Vorgesetzten, die Mitarbeiter weg haben wollen – und weil das Geld für Abfindungen nicht mehr da ist werden Mittel eingesetzt, die mit Mobbing beschrieben werden dürfen“ … indiskretion
Hohe Nitrat-Werte in Marsberg? Im Stadtgebiet von Marsberg sollen die Nitrat-Werte im Vergleich zu anderen Kommunen im HSK überdurchschnittlich hoch sein. Das ist keine Neuigkeit. Darüber ist schon mehrfach in den Medien berichtet worden … sbl
Zu guter Letzt Punkrock Holiday 1.7 – oder: Scheißegal, wer mit wem schlief … endoplast
Moers ist ganz woanders – eine Nachlese zum Festival: Mit Sorge sahen langjährige Besucher der Zukunft ihres Festivals entgegen … revierpassagen
Die SPD will sich wieder einmal erneuern: Legt Groschek den Grund- oder den Grabstein? … postvonhorn
Funke-Beteiligungen sagt: irgendwo im riesigen Universum der Mediengruppe kreist der Pluto „Westfalenpost“ … medienmoral
Klimawandel: Wie schlimm ist Trumps Kündigung des Pariser Klimaabkommens? … scilogs
“Amerikas nicht vollendete Revolution”: Der Fall der vergessenen und missverstandenen Ära … publicHistory
»Wir stehen zu Israel!«: In Frankfurt demonstrierte ein breites Bündnis für den jüdischen Staat und gegen eine antizionistische Konferenz … juedischeallgemeine
„Achtung, Vorsicht, Jude“: Peter Finkelgruens Brief an den WDR-Intendanten … prinzessinenreporter
Armin Mueller-Stahl – Menschenbilder: 25. Juni bis 3. September 2017, Osthaus-Museum Hagen … doppelwacholder
Jetzt kennen wir die Antwort: 3 Jahre. Denn seit 3 Jahren ist beim WDR eine Hörfunkdirektorin tätig, die zuvor 10 Jahre lang bei “Antenne Bayern” gewirkt hatte.
Über ihre dortige Tätigkeit lesen wir bei Wikipedia:
“Bei Antenne Bayern gelang Weber eine deutliche Steigerung der Hörerzahlen[5], wenn auch dies durch Maßnahmen erreicht wurde, die gerade alt eingesessene Hörer mit gewissem Niveauanspruch ablehnten. So wurde durch Valerie Webers Wirken Antenne Bayern in ein gängiges Radioformat gepresst. Die musikalische Vielfalt wurde stark reduziert, die journalistische Freiheit der Moderatoren drastisch eingeschränkt. Vielmehr wurde es gang und gäbe, dass die Moderatoren von der Redaktion vorbereitete Beiträge verlesen mussten und nun nicht mehr Themen selbst erarbeiten durften.
Webers Erfolg geht auf eine strenge Kommerzialisierung ihrer Sender zurück: Große Marketingaktionen reichten vom Abwerfen von Duftstoffen aus einem Flugzeug über dem Stuttgarter Sendegebiet bis zum Ausbau von eng mit der Werbeindustrie verknüpften Telefon-Gewinnspielen in Livesendungen.”
Wer im HSK bisher Radio hörte und sich nicht so viele Gewinnspiele, Werbung, gestellte Interviews und zu 95% Programm aus Oberhausen anhören wollte, sondern vor allem an Informationen und zwischendurch Musik sowie an qualitativ hochwertigen Sendungen interessiert war, konnte meist WDR 2 hören.
Das scheint ab nächste Woche vorbei zu sein. Denn mit einer weiteren Reform des Programmschemas ist der Sender endgültig auf Privatfunkniveau angekommen.
Viele anspruchsvolle Sendungen wurden bereits im letzten Sommer gestrichen, und die wenigen, die damals noch im Programm bleiben durften, werden nun auch abgeschafft.
Moontalk und Servicezeit sind markante Beispiele. Viele angesehene Moderatoren haben den Sender verlassen, wie in diesen Tagen Uwe Schulz und Sigrid Fischer, Gisela Steinhauer und Horst Kläuser. Wie “aufregend” das Programmschema dann noch ist, steht für den 29.05.2017 (und die folgenden Tage) hier.
Besonders auffällig ist die Entwicklung des politischen Satire-Magazins “Zugabe“. 22 Jahre lang wurde es bisher mindestens einmal wöchentlich ausgestrahlt, gelegentlich sogar live. Im Oktober 2012 kam die “unterirdische” Sendung aller Zeiten live aus dem Erzbergwerk in Ramsbeck, mit Grubeneinfahrt und Suppe aus dem Henkelmann. Vor 3 Jahren wurde die “Zugabe” noch 3 Stunden lang an jedem Samstag Abend gesendet. Daraus wurden dann 2 Stunden, seit letztem Jahr blieb noch eine einzige Stunde am Freitag Abend übrig, und heute wurde die letzte Sendung ausgestrahlt. Die Politiker der großen Parteien können sich freuen… Und Radio Sauerland wird wohl kaum ein politisches Satire-Magazin produzieren!
Comedian Rene Steinberg hat die Situation zurückhaltend – aber zwischen den Zeilen treffend – auf Facebook beschrieben.
Das Joscho Stephan Trio spielte auf einem hohen technischen Niveau, und da ich Gypsy Swing ganz gerne höre, war das Konzert ein guter Ausklang der Arbeitswoche.
Kein Mischpult, sondern drei Mann auf der Bühne, die mit Solo-Gitarre, Bass und Rhythmusgitarre einen dichten und gleichzeitig feinen Sound abliefern, ein Hörgenuss.
Dazu kommt der Kontakt des Trios zum Publikum. Professionell. Die Moderation von Joscho Stephan ist unterhaltsam, aber nicht aufdringlich. So, wie er zwei feine Händchen für seine Solo-Gitarre hat, besitzt Joscho Stephan ein gutes Timing und Gespür für die Ansprache an das Publikum, erzählt kleine Geschichten über die Musik und die Band.
Am kommenden Donnerstag und Freitag tritt das Joscho Stephan Trio in Holzwickede und Olsberg auf.
Die Band spielt Gypsy Swing Klassiker und eigenes Material.
Die Informationen zu den Auftritten in Holzwickede und Olsberg:
Wann: 11.05.2017
Wo: Haus Opherdicke, Dorfstrasse 29, 59439 Holzwickede
Beginn: 20:00 Uhr
Tickets: 02303 / 27-25 41 oder per Mail: heinz.kytzia@kreis-unna.de
Eintritt: 14 €
Patricia Kelly -„Feeling“ (foto und copyright: Thomas Stachelhaus [http://www.fotostachelhaus.de/])Hallenberg. (kump_pm) Mit ihren Geschwistern feiert sie gerade das „Comeback des Jahres“. Innerhalb weniger Minuten waren alle Karten für die Konzerte der Kelly Family in Deutschland ausverkauft. Am Samstag 2. September 2017 kommt Patricia Kelly mit Band nach Hallenberg. Auf Einladung der Stadt Hallenberg stellt sie in der Stadthalle ihr neues Album „Grace & Kelly“ vor.
Patricia Kelly sagt über ihr neues Album es sei das „superpersönlichste“ was sie je geschrieben habe. Und so darf das Publikum auf die Präsentation ihrer Lieder gespannt sein. Songs wie „I don`t wanna fight anymore“ („Ich will nicht länger kämpfen“) oder „Get up and walk“ („Steh auf und geh“) singen von einer Zeit, die für die Sängerin geprägt war von „schmerzhaften Verlusten und Ängsten“, aber auch von „Lebensmut und sehr viel Liebe“.
Die neuen Lieder fordern die gesamte Bandbreite von Kellys sprachlich und gesanglich wohltuend präziser Stimme und versprechen „Emotionen pur“. Hierfür wird der Spross der legendären „Kelly Family“ schon seit Beginn ihrer Solokarriere in 2008 von Fans aller Generationen geschätzt: „Ich lebe in Musik und kann mich durch sie sehr viel besser ausdrücken als durch Worte.“ Kellys Ziel ist es, die Menschen zu erreichen: „Hoffentlich beschleunigt sich ihr Herzschlag beim Hören. Hoffentlich beruhigt sich ihre Seele. Und es wäre großartig, wenn sich ihr Geist durch meine Musik erhebt!“
Patricia Kelly lebte seit ihrem fünften Lebensjahr als Mitglied der legendären „Kelly Family“ auf den großen Bühnen des Musikbusiness. Der erste Teil ihrer Karriere war geprägt durch weltweite TV-Auftritte, Konzerte vor bis zu 280.000 Zuschauern, zahlreiche Nummer-1-Hits, 48 Gold- und Platinplatten, sowie nahezu alle Preise und Auszeichnungen, die eine Musikerin erhalten kann.
Heute ist Patricia Kelly erfolgreiche Solo-Künstlerin mit drei selbstproduzierten Alben, jährlich über sechzig Solo-Konzerten und Auftritten auf Festivals und Events. Patricia Kellys Anfang 2014 veröffentlichte Autobiografie „Der Klang meines Lebens“ platzierte sich kurz nach Erscheinen auf der Spiegel-Bestsellerliste.
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Eintrittskarten sind ab sofort im Vorverkauf zum Preis von 25,– € bei der Sparkasse Hallenberg und der Touristik Hallenberg und bei Familienzahnarzt Komischke & Kollegen in Medebach (02982 – 92940) erhältlich.
Charles Edward Anderson „Chuck“ Berry (* 18. Oktober 1926 in St. Louis, Missouri; † 18. März 2017) war ein US-amerikanischer Sänger, Gitarrist, Komponist und ein Pionier des Rock ’n’ Roll.
Chuck Berry wurde 1985 in die Blues Hall of Fame aufgenommen und war 1986 das erste Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame. Berrys Vorbilder waren Nat King Cole, Louis Jordan und Muddy Waters.
Chuck Berry gilt als wichtiger Impulsgeber für die Entstehung der Beatmusik.
Chuck Berry begann an der High School mit dem Gesang und dem Gitarrespielen. 1944 wurde er wegen bewaffneten Raubüberfalls verurteilt, nachdem er drei Geschäfte in Kansas City, Missouri überfallen hatte. Anschließend hatte er noch ein Auto mit vorgehaltener Waffe geraubt.
Wegen dieser Straftaten saß er bis zu seinem 21. Geburtstag im Jahre 1947 drei Jahre lang in einem Jugendgefängnis ein. Nach seiner vorzeitigen Entlassung arbeitete er in einer Autofabrik.
Gerade erhalten: The Current – das Vademecum gegen den Schlager-Wahn. (foto: zoom)
Schön, wenn Freunde mit ähnlichem Musikgeschmack ab und zu eine Scheibe Musik-Vademecum gegen „die neue Schlager-Welle in Deutschland“ rüberschieben.
Gestern mit der Post erhalten und schon drei Mal abgenudelt: „The Current“ – Public Radio from Minneapolis/Minnesota (2015/2016)“.
Was gibt es Schöneres als in der Schlagerhochburg Hochsauerland die Musik einer „Public Radio Station“ aus dem weit entfernten Minneapolis zu hören.
Danke liebe Freunde für die flotte Silberscheibe, statt Florian Silbereisen. Ich habe euren Brief zum Anlass genommen, das Internetradio im Regal neben dem Plattenspieler wieder flott zu machen.
„The Current“ mit ein paar Klicks angesteuert und jetzt laufen auch schon The Cure und The Loving Spoonful. Ziemlich retro, aber für einen Samstagabend im Sessel fast perfekt. Hoffentlich bringen sie noch „Sugar, Helpless“.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde der Galerie Eifel Kunst,
im Rahmen unseres Konzertprogrammes „Die Eifel ist bunt!“ findet am Samstag den 21. Januar 2017 ein weiteres Konzert in unserem Gewölbekeller statt.
Mit irischen und schottische Balladen, Folksongs und Instrumentalstücken begeistert Folk and Fun (FAF) bereits seit vielen Jahren ihr Publikum. Unterstützt durch Gitarren, Whistles, Bodhrán und ihren Gesangstimmen nehmen Petra Sprenger und Hubert Jost aus Bad Münstereifel, ihre Fans mit auf eine musikalische Reise von der geheimnisvollen keltischen Welt zur modernen Musikkultur der grünen Insel Irland.
Beide haben schon seit vielen Jahren intensive Beziehungen nach Irland und sind auch in der irischen Szene der Eifel sehr aktiv.
„Wir möchten den Menschen hier die irische Kultur, besonders die Liebe der Iren zur Musik ein wenig näher bringen“, erklärte Hubert Jost, Gründungsmitglied der Band. Ganz besonders wichtig sei es den beiden Musikern, den Besuchern ihrer Konzerte ein wenig von der eigenen Freude an der irischen Musik weiter zugeben.
Dieses irische Lebensgefühl werden Folk and Fun am Samstag, den 21. Januar 2017 um 20 Uhr in die Galerie Eifel Kunst bringen.
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