Olsberg – Allerheiligen

Ein Spaziergang am 1. November 2026

Vordergrund unscharf – ein Weg hinauf zum Gipfel (foto: zoom)

Eigentlich wollte ich gestern im AquaOlsberg 1000 Meter schwimmen, aber von außen sah es mir im Becken zu wuselig aus. Warum nicht den Eintritt sparen und für umsonst einen Spaziergang hinauf auf den Olsberg machen?

Der Olsberg ist einer meiner Lieblingsberge im Hochsauerland. Siehe beispielsweise hier im Blog: https://www.schiebener.net/wordpress/ein-spaziergang-hinauf-auf-den-olsberg/.

Vertut euch nicht: die Höhe zwischen Fuß und Gipfel ist eine der größten in der Umgebung und der Anstieg von der Heidfeldstraße/dem Drosselweg ist nicht ganz einfach. Entweder schlängelt man/frau sich in langen Serpentinen hinauf oder nimmt die sehr steilen Abkürzungen.

Anmerkung: ich verlaufe mich mindestens auf jeder zweiten Olsberg-Wanderung. So habe ich auch an diesem 1. November erneut einen Abzweig verpasst und landete zu allererst am Sendemast. Aber irgendwann stand ich doch oben und genoss den weiten Blick über Olsberg/Bigge und das Ruhrtal.

Geschafft – einer meiner Lieblingsgipfel im Hochsauerland (foto: zoom)

Das Gipfelkreuz fotografierte ich diesmal nicht, stattdessen einen der letzten für diese Saison verbliebenen Fliegenpilz-Hüte.

Einer der letzten unversehrten Fliegenpilzhüte. Die anderen Schirme haben ihre Sporen schon abgeworfen und verrotten über dem Waldboden.

Den Abstieg habe ich auf steilen Wegen durch den Buchenwald abgekürzt. Die Spiegelreflexkamera blieb die ganze Zeit im Rucksack, die Fotos sind mit dem Smartphone geknipst.

Abstieg durch den Buchenwald (foto: zoom)

2 Kommentare zu „Olsberg – Allerheiligen“

  1. der olsberg lohnt immer 🙂 bin zuletzt über die berge zwischen elpetal und negertal nach helmeringhausen gewandert, um die hässlichen breiten wege bei den windmühlen zu umgehen, ein bisschen ins bremecketal und hinter der letzten wea und dem mannstein wieder nach oben und zwischen ohlenkopf und wiedegge gewandert. dort hat man wunderschöne ausblicke rüber nach ramsbeck und richtung arnsberger wald, zwischendurch auf olsberg und dann auch aufs negertal bis zu den bruchhauser steinen ,dem schlossberg, etc. kleiner abstieg nach helmeringhausen, dort hat auch der gasthof wieder geöffnet. di – sa. ab 16.00 und sonntags ab 11.00 – von brunskappel ca. 12 – 13 km

  2. @Chris

    Danke für den Wandertipp. Am Ohlenkopf bin ich schon sehr lange nicht mehr gewesen. Ja, von dort sind wir immer hinunter nach Helmeringhausen.

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