„Moods“ – Stimmungen, so lautet der Titel der nächsten Ausstellung im Infozentrum Kump in Hallenberg. Ausgestellt werden Werke von Cosima von Borsody. Eröffnet wird die Ausstellung am Donnerstag, 3. Oktober um 19.00 Uhr.
„„Moods“ – Ausstellung von Cosima von Borsody im Hallenberger Kump“ weiterlesenKategorie: Kunst
Vernissage der Ausstellung „A Change In The Weather“ von Michèle Noach am 26.09.2024 im Rahmen des Klimajahrs im Rathaus Hallenberg
Im Rahmen des Klimajahres, das in Zusammenarbeit mit der LEADER-Region Hochsauerland und mit finanzieller Unterstützung der Sparkasse Hochsauerland durchgeführt wird, lädt die Stadt Hallenberg zur Eröffnung der Ausstellung „A Change In The Weather“ der international renommierten Künstlerin Michèle Noach ein.

Die Vernissage findet am 26. September 2024 um 18.00 Uhr im Rathaus Hallenberg statt. Die Ausstellung ist Teil eines umfangreichen Jahresprogramms, das Ausstellungen, Veranstaltungen und Filmvorführungen zum Thema Klimawandel umfasst.
(Pressemitteilung Stadt Hallenberg)
Michèle Noach, die seit über 20 Jahren in der Arktis arbeitet und auf Expeditionen die Auswirkungen des Klimawandels untersucht, setzt sich in ihrer Kunst intensiv mit den emotionalen und psychologischen Reaktionen auf die Veränderung des Erdklimas auseinander. Dabei verbindet sie traditionelle Drucktechniken wie Mezzotinto und Radierung mit modernen Medien, um unser persönliches Erleben und Fühlen angesichts der Klimakrise auf einzigartige Weise zu visualisieren
Besucher der Ausstellung können sich auf eindrucksvolle Werke freuen, die uns zum Nachdenken anregen und unsere eigenen Empfindungen angesichts der globalen Veränderungen widerspiegeln.
„Vernissage der Ausstellung „A Change In The Weather“ von Michèle Noach am 26.09.2024 im Rahmen des Klimajahrs im Rathaus Hallenberg“ weiterlesenWeltpremiere von WDR-Koproduktion „RIEFENSTAHL“ auf dem Filmfestival in Venedig

Der Dokumentarfilm über das Leben und Wirken der Regisseurin Leni Riefenstahl feierte vor zwei Tagen, am 29.8.2024, seine Weltpremiere auf den 81. Filmfestspielen in Venedig. „RIEFENSTAHL“ ist der neue Film von Andres Veiel (BEUYS, BLACK BOX BRD) und wurde von Sandra Maischberger produziert.
(Pressemitteilung WDR)
„Die Verbindung von Kunst und Politik, die Verführbarkeit durch Bilder – das sind auch heute hochaktuelle Themen. Ich freue mich daher sehr, dass diese intensive Auseinandersetzung mit dem künstlerischen und politischen Wirken von Leni Riefenstahls Lebenswerk in Venedig ein internationales Forum bekommt“, sagt Jörg Schönenborn, WDR Programmdirektor Information, Fiktion und Unterhaltung.
Riefenstahl gilt als eine der umstrittensten Frauen des 20. Jahrhunderts. Zum einen wurde sie als Regisseurin für ihre Bildwelten gefeiert. Zum anderen stellte sie sich und ihre Filme in den Dienst der Nazis. Bis zu ihrem Tod betonte sie, dass ihre Kunst unpolitisch sei.
„Weltpremiere von WDR-Koproduktion „RIEFENSTAHL“ auf dem Filmfestival in Venedig“ weiterlesenOriginal und Fälschung
Als ich das Bild von Salomé (* 1951, Karlsruhe, lebt und arbeitet in Berlin) vor ein paar Tagen in der Kunsthalle Emden bei hochsommerlichen Temperaturen anschaute, musste ich sofort an den Seerosenteich in der Nähe des Stadtparks Norderstedt denken.
Merkwürdig, wie sich die Wirklichkeit manchmal innerhalb kurzer Zeit mit ihrer Abbildung verknüpft oder wie ein Bild die Realität widerspiegelt.
Der Teich schlummerte lange Zeit in meinem Unterbewusstsein. Gestern bin ich, in der Ferne grollte ein Gewitter, nur wenige Tage nach dem Museumsbesuch am echten Teich vorbei geradelt. Die Abbildung mit Öl auf Baumwolle hängt in Emden.
Wie stets badete niemand im Seerosenteich Norderstedt. Ob Salomé je Badende im Teich gesehen hat?

Salomé ist ein interessanter Künstler. 1954 in Karlsruhe geboren, lebt und arbeitet er seit 1973 in Berlin. Was er dort machte?
Schaut euch die Wikipedia-Seite an: https://de.wikipedia.org/wiki/Salom%C3%A9_(K%C3%BCnstler)
Sein eigener Internet-Auftritt: https://salomeberlin.de/
Ich muss jetzt weiter in die Welt hinaus. Man sieht sich. Bis bald.
Schnelldurchlauf: der Tag in vier Bildern
Ich will nicht viele Worte machen. Diese vier Bilder sind mir vom heutigen Tag geblieben. Das Foto mit dem Blick über die Lahn mache ich jedesmal vom gleichen Standort auf der Fußgängerbrücke. Manchmal regnet es, manchmal ist der Himmel grau, aber heute hatte ich Glück, einen blauen Himmel und große Wolken.
Beim nächsten Mal werde ich ein bisschen mehr Kleingeld in der Tasche haben und ausprobieren, was mir der Kunstautomat auswirft. Allerdings will ich mir genau überlegen, welches Fach ich mit 4 Euro öffnen will. Was würde euch interessieren?
Keine schlechte Idee, ein Seepferdchen in Regenbogenfarben als Symbol gegen das Mackertum zu verkleben. Soweit ich es erinnere, kümmern sich in der realen Seepferdchenwelt die Männchen um die Brut.
Rechts neben der Buchhandlung Roter Stern befindet sich das Café am Grün, was ich aus Gewohnheit Café Roter Stern nenne. Der Name ist eigentlich Schall und Rauch, denn wichtig sind die Atmosphäre und die Zeitungen an der Wand. Gibt es in eurem Café noch Papierzeitungen? Oder wischen die Gäste mit gesenktem Blick auf ihren Smartphones herum?
Für zu Hause habe ich mir das Buch von Sven Plöger, Zieht euch warm an, es wird noch heisser! gegönnt. Bin gespannt, wie Sven Plöger die Klimakrise beschreibt und ob/was es für mich zu lernen gibt.
Starke Stimmen der Gegenwartsliteratur – Ruhrtriennale präsentiert neues Literaturformat „Brave New Voices“

Mit den Brave New Voices bekommen junge, starke Autor:innen bei der Ruhrtriennale eine Bühne. Jeden Sonntag gehen sie in der Jahrhunderthalle Bochum mit dem Publikum in den Austausch und geben einen Einblick in ihr Werk und ihren kreativen Schreibprozess. Dabei geht es auch um aktuelle gesellschaftliche Themen und Entwicklungen, denn kein Text entsteht ohne Kontext.
(Pressemitteilung Ruhrtriennale)
In der Reihe Brave New Voices wollen Édouard Louis (18.8), Sivan Ben Yishai (25.8), Fatma Aydemir und Hengameh Yaghoobifarah (1.9) Jeremy O. Harris (8.9) sowie Cemile Sahin (15.9) im Gespräch mit der Moderatorin Fatima Khan über ihre Texte und die Welt sprechen. Die Gespräche mit Édouard Louis und Jeremy O. Harris werden simultan vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Für die gesamte Literatur- und Diskursreihe stehen Gebärdendolmetscher:innen zur Verfügung.
„Starke Stimmen der Gegenwartsliteratur – Ruhrtriennale präsentiert neues Literaturformat „Brave New Voices““ weiterlesenEröffnung der Ausstellung „STOPP. ZUHÖREN. BEGEGNEN.“
Eine künstlerische Intervention zu Geschichte und Gegenwart von Erinnern und Handeln zu rechter Gewalt in Nordrhein-Westfalen am 23. Juni 2024 um 12.00 Uhr
Mehmet-Kubasik[*]-Platz in Dortmund
Die Kunst-Ausstellung „STOPP. ZUHÖREN. BEGEGNEN.“ ist ein Moment der Intervention im öffentlichen Raum. Sie erzählt eine Geschichte von Widerstand und Resilienz im Kontext des Erinnerns an rechte, rassistische und antisemitische Gewalt in Nordrhein-Westfalen nach 1945.
Sie besteht aus einer temporären öffentlichen Skulptur der Künstlerin Cana Bilir-Meier (http://www.canabilirmeier.com), der Kunstkuratorin Chana Boekle und der Grafikerin Silvia Troian sowie einer Sound-Installation der Künstlerin Talya Feldman (https://www.talyafeldman.net) und des Sounddesigners Carlos Ángel Luppi mit Aufnahmen von Ozan Ata Canani, Berivan Kaya und Microphone Mafia.
„Eröffnung der Ausstellung „STOPP. ZUHÖREN. BEGEGNEN.““ weiterlesenModern Art – Alexandra Hofmann und Thomas Jankowski im Hallenberger Kump
Einladung zur Vernissage am Freitag, 3. Mai 2024 um 19 Uhr

Nach den Ausstellungen mit Otto Waalkes, Udo Lindenberg, Frank Zander und Francis Fulton-Smith ist dies die 5. Ausstellung in Zusammenarbeit mit den Walentowski Galerien aus Werl.
Der Förderverein Hallenberg freut sich, dass beide Künstler persönlich in den Kump kommen um die Ausstellung zu eröffnen: „Lernen Sie Alexandra Hofmann und Thomas Jankowski kennen und lassen Sie sich von der Vielfalt ihrer Kunst überraschen.“
„Modern Art – Alexandra Hofmann und Thomas Jankowski im Hallenberger Kump“ weiterlesen18, 20, 22 … irgendwie mag ich diese Hochhäuser
Ich habe einen großen Teil meiner Kindheit und Jugend in einem von drei Hochhäusern, der Hausnummer 18, mit einem weiten Blick über das Ruhrgebiet gewohnt und gelebt. Meine Erinnerungen sind unter dem Strich positiv: die soziale Gemeinschaft, die grünen Wiesen, das entspannte Radfahren. Das Stadtzentrum war nah, der Rhein ebenfalls. Zur Schule sind wir zu Fuß oder mit dem Fahrrad gelangt.
Und so habe ich beim ersten Anblick spontan und unvermittelt einen Narren an den sogenannten IFA-Hochhäusern gefressen.
„18, 20, 22 … irgendwie mag ich diese Hochhäuser“ weiterlesenUmleitung: von Gramscis Hegemoniebegriff über Synthetic Social Media bis zu Märchenwelten im Revier
Gramscis Hegemoniebegriff: Ein analytisches Werkzeug für rechte Theorie? … lotta
AfD Verbot? Gute Chancen in Karlsruhe und Straßburg … derrechterand
AfD-Politiker: berufen sich auf NS-kompatibles „Großraum“-Konzept … endstationrechts
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Das Zeitalter von Synthetic Social Media hat begonnen: Hass und Falschnachrichten waren gestern. Richard Gutjahr, einer der bekanntesten Journalisten in Deutschland, erklärt, wie Deep-Fake-Technologien und KI-Influencer unsere Kommunikation in den sozialen Medien für immer verändern … journalist
Telefonieren im öffentlichen Raum (Satire): Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten … zynaesthesie
Aktivismus und Engagement mit wenig Zeit: Der Vollzeitjob haut mit 40 Stunden die Woche rein. Dazu pendelt man. Hat vielleicht ein Kind. Oder gar mehrere. Familie. Will noch Freunde treffen. Man muss einkaufen. Das Klo ist diese Woche auch noch nicht geputzt und Sport hat man auch noch nicht gemacht … schmalenstroer
Quaschning erklärt: Windkraft im Wald … klimareporter
Vermehrt Falschmeldungen zu Anti-AfD-Demos im Umlauf: Breit aufgestelltes Recherche-Netzwerk deckt Online-Desinformationskampagnen auf … nordstadtblogger
Märchenwelten: Das Musiktheater im Revier vereint Kurzopern von Tschaikowsky und Strawinsky zum reizvollen Doppel … revierpassagen








