Umleitung: Werbung, Merz, Narrenschiff, Gaskraftwerke, Klimakrise, Mythen, AfD und ein Roman von Ian McEwan

Wandbild an der KITA Volpertusstraße in Köln-Kalk (foto: zoom)

Lasst uns Werbung verbieten! Im Ernst: Was lassen wir hier eigentlich mit uns machen? Ist Euch aufgefallen, was wir Werbung alles erlauben, wo wir sie erlauben? Was wir erdulden und wo wir es erdulden? … unkreativ

Auf den Punkt kommentiert: die Schwäche der ersten Neujahrsansprache des Bundeskanzlers Friedrich Merz. Der spricht nämlich viel über Wirtschaft, verliert aber kein Wort über über die wirtschaftlichen Sorgen der Menschen in Deutschland … robertsblog

Das Narrenschiff 2026: Kriege, Aufstände, Artensterben, Aufrüstung, Klimawandel, Fake News & Atomwaffen … mitwelt

Warum neue Gaskraftwerke die Energiewende ausbremsen: Wirtschaftsministerin Reiche plant Milliarden-Subventionen für neue Gaskraftwerke. Doch die verstoßen gegen EU-Recht und blockieren Speicher, flexible Stromtarife und Innovationen für 100 Prozent Erneuerbare, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Green Planet Energy … klimareporter

Zehn Jahre nach Paris: Wo steht der gesellschaftliche Diskurs rund um die Klimakrise? … klimafakten

Jetzt auch als Poster: Die sechs Kerninfos zum Klimawandel in 24 Worten … klimafakten

Alles zum Poster siehe Link

Mythen als Identitätsstifter: Von Gemeinschaft, Bedrohung und Abwehr … GeschichteStattMythen

Wie über die AfD berichtet wird: WPWR-Redaktion im Dialog mit „Omas gegen Rechts“ … doppelwacholder

Wie die Zukunft der Welt vergeigt wurde: Ian McEwans raffinierter Roman „Was wir wissen können“ … revierpassagen

Friedrich Merz gelingt die Quadratur des Kreises

Mit Migrationsfeindlichkeit gute Fachkräfte schnell nach Deutschland holen

Laien und Mathe-Profis haben sich an der Quadratur des Kreises versucht. (Grafik: nach Alexei Kouprianov, https://de.wikipedia.org/wiki/Quadratur_des_Kreises#/media/Datei:01_Quadratur_des_Kreises-Einleitungsbild.svg)

Wie der Sauerlandkurier am 29. November berichtete, skizzierte Bundeskanzler Friedrich Merz in einer Rede vor der Interessengemeinschaft Mescheder Wirtschaft die Lösung eines Problems, an dem schon Generationen von Mathematiker*innen scheiterten: die Quadratur des Kreises.

„Wir wollen wieder führendes Industrieland sein“, habe Merz gesagt, und weiter: „Ich tue alles dafür, das Rückgrat unserer Volkswirtschaft zu stärken.“ 

Der neue und schnelle Kurs der Regierung im Hinblick auf die irreguläre Migration habe seit den Sommerferien bereits Früchte getragen, so der Bericht im Sauerlandkurier. Aufgrund der Grenzkontrollen sei ein Rückgang von 60 Prozent zu verzeichnen: „Wir müssen noch stärker abschieben, wenn sich nicht integriert wird. Deutschland darf nicht überfordert werden, das ist eine gesellschaftliche Frage.“

Nachdem Merz sein migrationsfeindliches Konzept beworben habe, hättee er betont, dass es wichtig sei, gute Fachkräfte schnell nach Deutschland zu holen, jedoch ohne in das Sozialsystem einzuwandern. Die Trennung von Arbeitswelt und Sozialsystem werde über das anspruchsvolle IT-Projekt, die neue digitale Plattform „Work and Stay“, komplett getrennt. Deutschland müsse für die klugen Köpfe dieser Welt attraktiv sein.

Und somit ist die Quadratur des Kreises von Merz perfekt angedacht:

Liebe gut qualifizierte Fachkräfte, bitte kommt in unser fremdenfeindliches Land, um zu arbeiten. Wir schaffen es nämlich nicht mehr selber. Aber wehe ihr wollt gleichzeitig soziale Sicherheit. Bleibt bloß weg von unseren Sozialsystemen.

Ihr werdet das schon verstehen, denn ihr seid ja „die klugen Köpfe dieser Welt“.

Offener Brief eines sauerländischen Franziskaners an die CDU

…doch wenn (ein Polítiker) es zu tun wagt (Verantwortung zu übernehmen, die nicht der auf Effizienz und Unmittelbarkeit ausgerichteten Logik der aktuellen Wirtschaft und Politik entspricht), wird er wieder die Würde erkennen,
die Gott ihm als Menschen verliehen hat,
und nach seinem Weg durch diese Geschichte
ein Zeugnis großzügiger Verantwortlichkeit hinterlassen.“
(Enzyklika Laudato sí, 181)

An die
Christlich Demokratische Union (CDU)
und an alle interessierten BürgerInnen
in Deutschland

OFFENER BRIEF

Betreff: 2 Sauerländer in Brasilien
Über den “erfolgreichen” Besuch des Deutschen Bundeskanzlers bei der COP 30

Der eine Sauerländer (70) kam nach Brasilien, noch bevor die COP 30 am 10. November offiziell in Belém begann, blieb “knapp 20 Stunden“, um mit Präsident Lula freundschaftlich zu sprechen und sich über den Beitrag Deutschlands zum TFFF, dem Milliarden schweren Tropical Forest Forever Facility, zu äussern.

Der andere Sauerländer (65) kam 1990 nach Brasilien, um als Franziskaner – wie viele andere vor ihm – die Armen im armen Nordosten zu „evangelisieren“; nein, nicht im Sinne, dass er ihnen Gott bringen oder erklären müsste – an den glauben sie, seitdem die Portugiesen hier im Jahr 1500 mit Schwert und Kreuz angekommen sind, sondern um Christus in den Gekreuzigten von heute zu dienen und sie vom Kreuz zu holen.

Am Montag (16/11) schickte mir ein Brasilianer ein Video, in dem Friedrich Merz beim Handelskongress Deutschland (12.-13. Nov. 2025) seine und die der Journalisten Erleichterung ausdrückt, „aus jenem Ort, wo sie waren“ raus und in „eines der schönsten Länder der Welt“ zurück zu sein (ICL Notícias). Seine Rede ist in brasilianischer Sprache legendiert.Dem Video ist eine Bildunterschrift angefügt, die unter anderem sagt: „Deutsche Journalisten sagten auf der COP 30, dass der Bundeskanzler dafür bekannt sei, Fehler zu machen, hauptsächlich fremdenfeindlicher Natur“. Der Bekannte, der mir das Video geschickt hatte, fragte dann noch: „Bruder Johannes, was ist mit Deutschland los?“

„Offener Brief eines sauerländischen Franziskaners an die CDU“ weiterlesen

Umleitung: von der Fossilministerin Reiche über zehn Jahre „Wir schaffen das“ zur völligen Bescheuertheit von Google Maps und mehr

Schnipp, schnapp mit Hairzblut sind in diesem Lübecker Salon die Haare ab. (foto: zoom)

Katherina Reiche: Die Fossil-Ministerin … blaetter

Eine Klimaschuldenbremse: Das Potsdam-Institut zeigt, wie Investitionen in die Energiewende und solide Staatsfinanzen dank einer „grün-goldenen Regel“ miteinander vereinbar sind. Das könnte den Klimaschutz aus der kurzfristigen Logik der Haushaltsdebatten befreien … klimareporter

Greenwashing: Die globale Umweltbewegung und die Klimaschutzbewegung stören und gefährden die finanziellen Interessen der umweltzerstörenden Industrie und der marktradikalen Superreichen. Diese versuchen „Feuer mit Gegenfeuer“ zu bekämpfen und eine industrienahe „ökomoderne-ökooptimistische Umweltbewegung“ zu initiieren … Mitwelt

Minuswachstum (Satire): wir haben die für den Sommer versprochene Trendwende in Deutschland geschafft …zynaesthesie

Zehn Jahre „Wir schaffen das“: Taher Shahin kam 2015 aus Syrien … nordstadtblogger

Wie Kanzler Merz Deutschland nach rechts außen fährt: Lauter dumme Sprüche, die ich mir im Bundestagswahlkampf anhören musste, als ich immer wieder betont habe: Bekommen wir einen Kanzler Merz, bekommen wir als nächstes einen Kanzler von der AfD. Tja … unkreativ

Das Hin und Her von Hass und Terror: Wie sich Frantz Fanon von großen Österreichern beeinflussen ließ – und was er uns bis heute lehrt … misik

Dahinter steckt die NPD: In Bremen gab es Hausdurchsuchungen gegen die Gruppe „weserems.aktion“. Hinter junger Aufmachung verbergen sich alte Drahtzieher und neue internationale Vernetzungen … endstationRechts

Auf zum Demokratiefest am Isterberg: Morgen trifft sich die AfD-Regionalliga auf dem Isterberg. Genauer gesagt in der Eventlocation Isterberg. Zum Kreis der Feiernden gehören der Abgeordnete Danny Meiners aus Geeste und die aus Nordhorn stammende Martina Uhr. Das Treffen der rechten Verfassungsfeinde („Sommerfest“) bezahlt übrigens der Steuerzahler über die Fraktionsmittel, die die AfD vom Deutschen Bundestag für ihre politische Arbeit erhält … RobertsBlog

Macht Cannabiskonsum Menschen sozialer oder nicht? Ein kurzer Überblick über drei Arten psychologischer Forschung … scilogs

„Checkst Du“: …und wieder wird die angebliche Jugendsprache totgeritten … revierpassagen

Die völlige Bescheuertheit von Google Maps: Es ist irritierend und frustrierend, wie schlecht Google Maps geworden ist. Wie die Karte wichtige Informationen unterschlägt und wie die angezeigten Points of Interests (POI) Städte völlig verzerrt darstellen … schmalenstroer

Umleitung: von der Erziehung zur Bestialität über Atomkosten zu Reiches Gaslobbyismus und mehr…

Blick aus dem Fenster: Regen und Abendsonne tauchen die Landschaft in ein stimmungsvolles Licht (foto: zoom)

Erziehung zur Bestialität: Trump und die Neofaschisten aller Länder wollen die Menschen verrohen und ihnen die Empathie austreiben. Das funktioniert erschreckend gut … misik

Hells Angels, Neonazis und ein Box-Event: Kriminelle Rocker-Clubs wie die Hells Angels gelten hierzulande als unpolitisch. Eine gefährliche Verharmlosung, denn seit Jahrzehnten paktieren sie mit Neonazis. Kampfsportmilieu und Hooliganismus stellen wichtige Schnittstellen bei der Verjüngung und Radikalisierung dar, das zeigt ein Box-Sportevent in Niedersachsen … endstationrechts

Soziale Medien als Zerrspiegel der Gesellschaft: Forschende der New York University sehen in sozialen Medien einen Zerrspiegel für gesellschaftliche Normen, angetrieben von Empfehlungsalgorithmen. Sie empfehlen, sich dieser Illusion zu entziehen … netzpolitik

Ewigkeitslast: Die Atomkosten sind wahrlich eine Ewigkeitslast. Denn der Großteil des laufenden Haushalts des Umweltministeriums geht für Atom-Altlasten drauf. Damit bleibt weniger Geld für den Umweltschutz … RobertsBlog

Quaschning erklärt: Ministerin Reiche setzt auf Erdgas … klimareporter

Merz TV (Satire): „… mit großer Bescheidenheit zur Kenntnis genommen habe, dass inzwischen 2,3% die Arbeit des Bundeskanzler als gut oder sehr gut beurteilen würden, davon alleine 0,002% als sehr gut. Wie das Kanzleramt in der ersten mehrtägigen Sendung betont hätten, sei dies ein klarer Regierungsauftrag und ein Vertrauensbeweis, den Merz sehr gerne…“ … zynaesthesie

Gut für Voerde, schlecht für die CDU: Keine Bezahlkarte für Geflüchtete … unkreativ

Zum Tod von Claus Peymann – ein paar Worte von „damals“: Es war die „Publikumsbeschimpfung“, mit der Claus Peymann erstmals weithin Aufsehen erregte … revierpassagen

Umleitung: Vorfrühling, Homestory Merz, Hardliner Habeck, Mehrheit des Volkes und Marianne Faithfull

Schneeglöckchen zeigen den Beginn des phänologischen Vorfrühlings an. (foto: zoom)

Der Vorfrühling ist da! Lest diesen Blogbeitrag vom letzten Jahr … zoom

10-Punkte-Plan: Hardliner Habeck im Law-and-Order-Strudel … netzpolitik

Wer den Müll runterbringt: WPWR bringt Homestory zu Friedrich Merz … doppelwacholder

Das war es mit Merz: Also, ob Merz jetzt auf den letzten Metern aussteigt und damit vielleicht Söder nach rutscht, das weiß ich natürlich nicht. Würde ich mir aber wünschen. Und eigentlich? … unkreativ

Die Mehrheit des Volkes (Satire): „Guten Abend, meine sehr verehrten Damen und Herren, so kurz vor einer wichtigen, vielleicht der richtungsentscheidenden Wahl, und ich möchte auch gleich die erste Frage stellen: was ist jetzt in Deutschland…“ … zynaesthesie

Zum Tod von Marianne Faithfull: Rückblick auf ein Konzert von 1999 … revierpassagen

Mehr „Sauerland“ wagen – mit Friedrich Merz?

Ein links-katholischer Kommentar – nicht ohne sauerländischen Heimatsinn

Plakat auf der Briloner „Vielfalt statt Weißwurst“-Kundgebung am 19. Januar 2025. Friedrich Merz rollt der AfD den roten Teppich aus. (foto: zoom)

Das „kölnische Sauerland“, meine Geburtsheimat, hat mich zeitlebens nicht losgelassen; eine ganze Bibliothek habe ich ihm vom rheinischen Exil aus gewidmet. Zur Geschichte gehörte ehedem die Magie einer katholischen Landschaft, ein noch in meiner Kindheit auf Schritt und Tritt mit religiösen Vollzügen durchwirkter Alltag. Von Schönheit und Elend müssen wahrhaftige Chronisten reden. Zur Schattenseite der heute gottlob pulverisierten Kleriker-Herrschaft zählten u.a. abgründige Sexualängste und die z.T. bedrückende Enge des Milieus.

(Ein Gastbeitrag von Peter Bürger, zuerst erschienen im Online-Magazin Overton, 03.02.202)

Vom „Gender-Unfug“ wusste man tatsächlich die meiste Zeit nichts. Auch eine erwachsene Frau wurde in der alten Mundart als Neutrum – als Sache – angesprochen („das Maria“, „das Lisabeth“). Der plattdeutsche Sprichwortschatz verkündete: „Weibersterben? Kein Verderben! – Viehverrecken: das bringt Schrecken!“ Die bedeutsamste Mundartlyrikerin schrieb in ihrer Jugend einen hochdeutschen „Roman“ wider die Unterdrückung der Frauen, der aber nur im Ruhrgebiet als Zeitungs-Serie erscheinen konnte …

Nach dem legendären Bundespräsidenten Heinrich Lübke https://woll-magazin.de/die-geheimnisse-des-heinrich-luebke/ (1894-1972), der übrigens als Katholik eine wirklich solidarische „Entwicklungshilfe“-Politik der jungen Bundesrepublik anstrebte, will dieser Tage ein anderer Sauerländer endlich Kanzler von Deutschland werden. Seit Dezember 2024 empfiehlt https://www.bild.de/politik/inland/bundestagswahl-mehr-sauerland-wagen-merz-aussage-im-fakten-check-674d8afc6ee5aa76f748f5aa Friedrich Merz: „mehr Sauerland für Deutschland!“ Angesichts seiner aktuellen Eskapaden im Parlament, die – ohne Rücksicht auf Verluste – der blau-braunen Rechtsaußen-Fraktion zugutekommen, fragen sich jetzt selbst Kirchen https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/kirchen-kritisieren-merz-ist-er-unwaehlbar-fuer-christen-105016759 und Bürgerliche – auch traditionsbewusste „fromme Sauerländer“ – was das denn heißen soll.

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Widerstand ist Handarbeit: Wir sind die Brandmauer

Viele selbstgemachte Plakate auf der heutigen Kundgebung in Kassel

Plakate und Banner am Kundgebungswagen (foto: zoom)

Nach der Bundestags-Abstimmung der CDU mit der AfD haben sich heute in Kassel nach Polizeiangaben 6.000 Menschen auf dem Königsplatz in der Innenstadt versammelt.

Das Motto lautete: „Wenn die CDU/CSU die Brandmauer zur AfD einstürzen lässt, bauen wir sie wieder auf“.

Siehe auch den gestrigen Vorbericht hier im Blog: https://www.schiebener.net/wordpress/kundgebung-02-02-2025-brandmauer-kassel/

Der Kundgebungswagen ist in der Menschenmenge kaum wahrzunehmen (foto: zoom)

Schon vor dem offiziellen Kundgebungsbeginn um 14 Uhr war der Königsplatz gut gefüllt. Der Trend zu selbst gemachten Plakaten setzte sich fort. Es waren viele einfache Pappschilder mit individuellen politischen Botschaften zu entdecken.

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Kundgebung 02.02.2025: Brandmauer Kassel

Plakat: Aufruf zur Demo, morgen um 14 Uhr, Königsplatz in Kassel

Am morgigen Sonntag, dem 02.02.2025, findet um 14 Uhr auf dem Königsplatz in Kassel eine Kundgebung statt. Das Motto: Wenn die Brandmauer stürzt, bauen wir sie wieder auf!

(Ankündigung DGB Nordhessen)

Der Aufruf

Wenn die CDU/CSU die Brandmauer zur AfD einstürzen lässt, bauen wir sie wieder auf.

Sei die Brandmauer und demonstriere mit uns gegen die Zusammenarbeit mit Faschist*innen.

Für das individuelle Recht auf Asyl und eine menschenwürdige Politik.

Wir rufen alle Demokrat*innen dazu auf, am Sonntag ein klares Zeichen gegen das Mehrheitenbeschaffen mit einer Rechtsaußen-Partei zu setzen.

„Kundgebung 02.02.2025: Brandmauer Kassel“ weiterlesen

Umleitung: Angela Merkel, Friedrich Merz und mehr

Erklärung von Bundeskanzlerin a. D. Dr. Angela Merkel zur Abstimmung im Deutschen Bundestag am 29. Januar 2025

„In seiner Rede am 13. November 2024 im Deutschen Bundestag hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Kanzlerkandidat von CDU und CSU, Friedrich Merz, ausweislich des stenografischen Protokolls des Deutschen Bundestags unter anderem erklärt: ‚Für die wenigen verbleibenden Entscheidungen, die ohne Bundeshaushalt möglich sein könnten, will ich Ihnen hier einen Vorschlag machen:

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