Warum die Wirtschaft Umweltbelange nicht ignorieren darf
Blick auf das Forschungsgelände des UFZ am Forschungsstandort in Leipzig. (Bild: André Künzelmann / UFZ)
Der aktuelle Global Risks Report, den das Weltwirtschaftsform am 14. Januar veröffentlicht hat, analysiert globale Risiken anhand verschiedener Zeiträume, um Entscheidungsträgern dabei zu helfen, aktuelle Krisen und längerfristige Prioritäten gegeneinander abzuwägen. Er zeigt, dass „Extremwetter“, „Artensterben“ und „kritische Veränderungen der Erdsysteme“ langfristig über die nächsten 10 Jahre als größte Gefahren für die Welt angesehen werden. Doch im Ranking für die nächsten 2 Jahre sind genau diese Umweltgefahren nach hinten gerutscht: „kritische Veränderungen der Erdsysteme“ um 7 Plätze, „Biodiversitätsverlust“ um 5 Plätze, „Umweltverschmutzung“ um 3 Plätze. Verdrängt wurden sie wenig überraschend von geopolitischen, aber auch wirtschaftlichen Risiken wie „Inflation“ oder „Rezession“. Diese Prioritätensetzung Richtung Wirtschaft ist zu kurzfristig gedacht, scheibt Prof. Katrin Böhning-Gaese in ihrem Statement. Die Umwelt nicht zu beachten, erhöhe vielleicht jetzt die Gewinne, langfristig steige jedoch das unternehmerische Risiko.
(Pressemitteilung UFZ)
Deutschlands Wirtschaft schwächelt. Gründe gibt es dafür viele: Ein tiefgreifender Strukturwandel in der Automobilbranche, geopolitische Verschiebungen und neue Zölle – das sind einige der Faktoren, mit denen deutsche Firmen zu kämpfen haben. Entsprechend steht die Wirtschaft derzeit besonders im Fokus. Daran ist nichts auszusetzen. Allerdings dürfen darüber die Themen Umwelt, Natur und Nachhaltigkeit nicht aus dem Blick geraten. Genau diese Gefahr besteht aber, denn es ist verführerisch, in einen „First-things-first“-Modus zu verfallen, das eine als Pflicht, das andere als Kür zu betrachten. Nach dem Motto: Läuft die Wirtschaft erst wieder, dann kümmern wir uns um die Umwelt. Genau diese Haltung scheint sich in wachsenden Teil von Wirtschaft, Politik und, wie aus Umfragen hervorgeht, auch der Gesellschaft festzusetzen. Ist das wirklich klug?
78 großformatige Fotografien von 35 Menschen, die sich offen mit ihrer psychischen Erkrankung auseinandersetzen ab 29. Januar im LenneAtelier Schmallenberg
Ein Blick, ein Innehalten – und manchmal dieser Moment, in dem etwas anklingt, das man selbst kennt, ohne es benennen zu müssen. Die Ausstellung „Ich + Ich – Vielleicht ganz. Ein Porträt innerer Welten“ lädt dazu ein, sich auf genau solche Begegnungen einzulassen. Vom 29. Januar bis 25. Februar 2026 ist sie im LenneAtelier in Schmallenberg zu sehen.
Gezeigt werden 78 großformatige Fotografien von 35 Menschen, die sich offen mit ihrer psychischen Erkrankung auseinandersetzen und sich bewusst haben porträtieren lassen. Die Bilder erzählen von Verletzlichkeit und Stärke, von Rückzug und Präsenz – ohne zu erklären, ohne festzuschreiben.
Initiiert und begleitet wurde das Projekt von Anne Möx, Projektleiterin im Bildungsatelier des Sozialwerks St. Georg. Für die fotografische Umsetzung arbeitete sie mit der externen Fotografin und Künstlerin Esther Posala zusammen, deren Bildsprache die Ausstellung maßgeblich prägt. Anne Möx beschreibt den Ausgangspunkt des Projekts als den Wunsch, „Räume zu schaffen, in denen Menschen sich zeigen können – ohne erklärt zu werden“.
Bilder statt Zuschreibungen
Die Ausstellung verzichtet bewusst auf begleitende Texte, Namen oder Diagnosen. Die Fotografien stehen für sich. Sie sollen keine Antworten liefern, sondern Wahrnehmung ermöglichen. Anne Möx versteht die Bilder als Einladung, eigene Gefühle und Assoziationen zuzulassen. Die Emotionen, die sichtbar werden – Unsicherheit, Offenheit, Stolz oder Zurückhaltung – seien keine besonderen, sondern zutiefst menschliche Erfahrungen.
Die Bildsprache von Esther Posala arbeitet mit Spiegelungen, Unschärfen sowie Licht und Schatten. Sie schafft Nähe, ohne zu vereinnahmen. Immer wieder, so berichtet Anne Möx, entstehe beim Betrachten der Eindruck, Menschen neu zu sehen – auch solche, die man zu kennen glaubt. Genau darin liege eine besondere Kraft der Ausstellung.
Das Projekt hatte eine lange Vorbereitungszeit. Bereits vor anderthalb Jahren begann der offene Aufruf zur Teilnahme. Das Interesse war groß – größer, als es die vorhandenen Ressourcen zuließen. Letztlich entschieden sich 35 Menschen für eine Teilnahme, darunter Menschen mit Assistenzbedarf aus dem Sozialwerk St. Georg ebenso wie externe Teilnehmende.
Vor den Fototerminen standen intensive Gespräche. Es ging um persönliche Geschichten, um Grenzen, um die Frage, wie viel Sichtbarkeit sich gut anfühlt. Für Anne Möx ist dieser Prozess ein zentraler Bestandteil des Projekts. Viele Teilnehmende hätten beim ersten Blick auf die fertigen Fotografien innegehalten, seien berührt oder überrascht gewesen und hätten sich selbst anders wahrgenommen als erwartet.
Kunst als Brücke
Erstmals öffentlich gezeigt wurden die Fotografien im Mai 2025 im Rahmen des Fotofestivals Schmallenberg, verbunden mit einem Gesprächsabend zu psychischer Gesundheit, Kunst und gesellschaftlicher Teilhabe. Nach Einschätzung von Anne Möx nahmen rund 50 Besucher:innen an diesem Abend teil. Der Austausch sei offen und intensiv gewesen – getragen von dem Wunsch, ins Gespräch zu kommen.
Dass die Ausstellung nun erneut in einem öffentlichen Kunstraum gezeigt wird, ist bewusst gewählt. Für Anne Möx gehört es zum Gedanken von Inklusion, bestehende kulturelle Orte zu nutzen und keine Sonderräume zu schaffen. Kunst kann Brücken bauen, weil sie nicht erklärt, sondern berührt.
Möglich wurde das Projekt durch Kooperationen und Förderung, unter anderem durch Aktion Mensch. In Schmallenberg arbeitet das Projekt zudem mit der Stadt Schmallenberg zusammen, die im Rahmen des Programms Dritter OrtRäume für Kunst und Begegnung eröffnet.
Begleitend zur Ausstellung finden mehrere Veranstaltungen statt, die Austausch und Vertiefung ermöglichen:
Ausstellungseröffnung Donnerstag, 29. Januar 2026, 18:00 Uhr
„Für die Seele sorgen – aber wie?“ Offenes Atelier und Gespräche zur Seelsorge Donnerstag, 5. Februar 2026, 18:00 Uhr mit Susanne Fabri und Anne Möx
Porträtkunst – Offenes Atelier Freitag, 20. Februar 2026, 18:00 Uhr mit Esther Posala und Sandra Ritter
Öffnungszeiten der Ausstellung: mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr
Ort: LenneAtelier Unter der Stadtmauer 4 57392 Schmallenberg
Wenige Wochen vor Festivalbeginn ergänzt die lit.COLOGNE ihre 26. Edition um ein weiteres literarisches Highlight: Salman Rushdie – international gefeierter und mit zahlreichen Preisen ausgezeichneter Weltliterat – präsentiert sein jüngstes und von der Kritik hochgelobtes Werk Die elfte Stunde.
(Pressemitteilung lit.Cologne)
Am 20. März kommt er für einen von nur wenigen exklusiven Deutschlandterminen nach Köln. Es liest Ulrich Noethen. Tickets sind ab heute erhältlich. Für weitere, stark nachgefragte Lesungen wurden Zusatzveranstaltungen eingerichtet.
Protestwanderung gegen das Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos (Foto: Robin Wood/Julian Smaluhn)
Eine Koalition von 67 zivilgesellschaftlichen Organisationen aus über 26 Ländern kritisiert das Weltwirtschaftsforum als Symbol für ein autoritäres Wirtschaftssystem, das die Welt in Kriege, soziale und ökologische Krisen treibt. In einer internationalen Erklärung fordern sie, das Weltwirtschaftsforum mit solidarischen Alternativen wie dem Weltsozialforum zu ersetzen und eine grundlegende Demokratisierung der Weltwirtschaft mit einem Ende der Ausbeutung von Mensch und Natur.
Max Voegtli von StrikeWEF kritisiert: „Wir lehnen das Weltwirtschaftsforum als Symbol einer autoritären Wirtschaft ab, die nur wenigen dient und diejenigen ausschließt, die Tag für Tag hart arbeiten und von den Krisen der heutigen Zeit betroffen sind: Kriege, Klimakatastrophen und soziale Prekarität.“
„Wir fordern eine grundlegende Demokratisierung der Weltwirtschaft und eine Umverteilung des Reichtums, um unsere krassen globalen Ungleichheiten zu bekämpfen“, erläutert Thomas Eberhardt-Köster von Attac Deutschland.
Massa Koné, einer der Hauptorganisatoren des Weltsozialforums 2026, betont: „Wir setzen uns für alternative solidarische globale Foren ein, die von und für die Menschen organisiert werden. Das Weltsozialforum 2026 in Benin wird die Menschen befähigen, sich für eine gerechtere Gestaltung der Lebensgrundlagen selbst zu organisieren.“
Die Erklärung wurde initiiert von den Organisatoren des Weltsozialforums 2026 (dem westafrikanischen Netzwerk für Land- und Wassergerechtigkeit „La Convergence Globale des Luttes de Terre et de l’Eau – L’Afrique de Ouest”), den deutschen Organisationen WEED – Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung und Attac, der transnationalen Bewegung Afrique-Europe-Interact sowie vom Schweizer Bündnis StrikeWEF, das die diesjährigen Proteste in Davos organisiert.
Die vollständige Erklärung auf Englisch, Französisch, Spanisch und Deutsch:
Zu sehen waren künstlerischen Arbeiten und Theorien, die versuchten, den Kosmos und insbesondere die Aktivität der Sonne, Energielieferant für Leben auf der Erde, mit sozialen und politischen Bewegungen in Verbindung zu bringen.
Jetzt müssen wir halt ohne Genossin Sonne und esoterische Revolutionstheorien weitermachen.
Es gibt genug zu tun: Klimakrise, Wirtschaftskrisen, Autoritarismus, Fossilismus, weltweiter Rechtsruck, Kriege …
Nicht resignieren! Die Sonne geht heute unter, aber morgen auch wieder auf.
Spaziergang am späten Nachmittag im Hochsauerland (foto: zoom)
Ökonom über die USA unter Trump: „Das System ist gekippt“ … taz
AfD-Abgeordneter Halemba vor Gericht: Neonazi-Song, Drohkulisse, NS-Funde … Belltower
Ein ungeklärter Mord und der Kampf um Erinnerung: 30 Jahre nach dem rassistischen Brandanschlag in Lübeck … AmadeuAntonioStiftung
Hanau-Überlebender Ibrahim Akku? stirbt an Spätfolgen des Terroranschlags: Ibrahim Akku? ist mit 70 Jahren an den Folgen des rassistischen Anschlags von Hanau vor sechs Jahren gestorben. Er kämpfte gegen Einsamkeit und das Vergessenwerden und sagte: „Ich wünsche mir, dass Menschen einander nicht töten“ … RobertsBlog
Haskala: Die jüdische Aufklärung und ihre Bedeutung … JCOM
US-Einwanderungsbehörde: Mit Palantir und Paragon auf Migrantenjagd … Netzpolitik
Die Abonnementsfalle (Satire): Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten … zynaesthesie
Oral History als „deutsches Gedächtnis“: FernUni-Archiv als Forschungsdatenzentrum akkreditiert … Doppelwacholder
J.R.R. Tolkien – the Bovadium Fragments: Es gibt Bücher, die sollte es nicht geben und die neuste Veröffentlichung von J.R.R. Tolkien gehört dazu … Schmalenstroer
Digitale Souveränität in Zeiten unzuverlässiger Partner: Es wird Zeit, dass wir eines meiner wichtigsten Themen noch mal aufgreifen: Digitale Souveränität. Anlass dafür ist, dass die USA gerade mal eben ein Staatsoberhaupt entführt haben, unter Einsatz des Militärs, um Öl zu bekommen. Und neben Canada steht ja noch das zu Dänemark gehörende Grönland auf der „will haben“-Liste des US-Präsidenten … UnkreativerWeblog
Stichworte oder: Was man so mithört „Was kann ich gegen Sie tun?“ … revierpassagen
Diese beiden Stolpersteine findet man in Meschede. Mit Hilfe der WDR-Website https://stolpersteine.wdr.de/web/de/ oder der zugehörigen App lässt sich ganz NRW und damit auch Arnsberg erkunden. (archivfoto: zoom)
An zahlreichen Orten in der Stadt Arnsberg wird an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Eine besondere Form der Erinnerung ist die Verlegung von so genannten Stolpersteinen durch den Künstler Gunter Demnig.
(Pressemitteilung Stadt Arnsberg)
Am Montag, 26. Januar, ist der in Berlin geborene Künstler jetzt erneut in Arnsberg zu Gast, um weitere Stolpersteine zur Erinnerung an getötete Jüdinnen und Juden aus der Stadt Arnsberg persönlich zu verlegen. In den Stadtteilen Oeventrop, Arnsberg, Hüsten und Neheim sollen dabei zunächst insgesamt 19 Stolpersteine gesetzt werden.
Förderprogramm von KVWL und HSK nimmt Fahrt auf – Erster Seminartag in Dortmund
Erhielten beim ersten Seminartag wertvollen Input zum Thema ePA und den Vorteilen einer digital geführten Praxis: die Landarztstarter*innen (v. l.) Evgeniya Mutafova, Anna-Teresa Schneider, Dr. Andreas Klein und Dr. Caroline Homann (Foto: KVWL)
Das gemeinsame Nachwuchsprojekt der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und des Hochsauerlandkreises (HSK) zur Stärkung der ambulanten Versorgung nimmt weiter Fahrt auf. Inzwischen nehmen vier Landarztstarter*innen in Brilon, Marsberg und Olsberg an dem innovativen Programm teil. Für das Quartett stand jetzt der erste Seminartag auf dem Programm. Bundeskanzler Merz ist Schirmherr des Programms.
(Pressemitteilung HSK)
Nachdem Friedrich Merz im November die erste Landarztstarterin in Brilon persönlich begrüßt hatte, haben sich zwischenzeitlich drei Mediziner*innen für das Programm „Land in Sicht – Ärzte für morgen“ entschieden, die in der ambulanten Versorgung dringend benötigt werden. Denn die haus- und kinderärztliche Situation im Hochsauerlandkreis ist von Praxisschließungen, temporären Versorgungsengpässen und hohem Nachwuchsbedarf betroffen. Knapp ein Drittel aller Kinderärzt*innen im Hochsauerlandkreis sind älter als 60 Jahre, bei den Hausärzt*innen sind es sogar mehr als 40 Prozent.
Vier Bilder aus dem Rombergpark und dem Dortmunder „U“
Eisenocker (Rost) im Zufluss zum See im Rombergpark (foto: zoom)
Was machen an einem grauen Januartag? Für Köln oder den Niederrhein sind die Tage zu kurz. Kassel kann warten. In Dortmund sind wir schon lange nicht mehr gewesen.
Zu den Orten, die ich in Dortmund gerne aufsuche, gehören der Rombergpark in der Nachbarschaft zum Zoo und das sogenannte „U“ am Innenstadtring, in der Nähe des Bahnhofs.
Die Natur im Rombergpark ist im Winter sehr übersichtlich. Grün und Braun sind die Farben der Saison. Eine Ausnahme macht der Eisenocker führende Bach.
Nackte Zweige und Äste überdachen die menschenleere Stoffregenallee.
Die Stoffregenallee (foto: zoom)
Im Dortmunder U sind auf den verschiedenen Ebenen die unterschiedlichsten Ausstellungen zu erleben.
Noch dieses Wochenende könnt ihr „Genossin Sonne“ und „Solarpunk“ besuchen.
Genossin Sonne – eine Ausstellung im Dortmunder U. Das Bild zeigt einen Still aus der Videoarbeit „The New Sun“ von Agnieszka Polska auf Ebene 3. (foto: zoom)
„Genossin Sonne“ ist eine komplexe Ausstellung auf den Ebenen 3 (kostenlos) und 6 (Eintritt), die vereinfacht gesagt den hypothetischen Zusammenhang von Sonnenenergie und den Bewegungszyklen der menschlichen Gesellschaft aufgreift. Schematisch: große Sonnenaktivität = gesellschaftliche Energie/Revolutionen; geringe Sonnenaktivität = ruhige gesellschaftliche Phase.
Gibt es etwa, wie die sowjetischen Kosmisten – insbesondere Alexander L. Chizhevsky 1924 – behaupteten, einen Zusammenhang zwischen Sonnenstürmen und irdischen Revolutionen? Und welche spekulativen, lustvollen Überlegungen finden sich dazu in der zeitgenössischen Kunst und Poesie?
Solarpunk: eine weitere Ausstellung im U (foto: zoom)
Auch die Ausstellung Solarpunk wird an diesem Wochenende beendet. Solarpunk als Bewegung und Lebensphilosophie ist das Gegenteil einer dystopischen Betrachtung von Gegenwart und Zukunft. Dazu heißt es auf der Ausstellungswebsite:
In Zeiten, in denen sich die Nachrichten zu Kriegen, Hunger und Naturkatastrophen überschlagen, lädt die Ausstellung „Solarpunk“ dazu ein, gemeinsam die Vision einer Zukunft zu entwerfen, in der Inklusion, Klimagerechtigkeit, Diversität und Gleichberechtigung möglich und die von Nachhaltigkeit, Klimaschutz und einer Überwindung von Konflikten geprägt ist.
Außer diesen beiden Ausstellungen sind in den Räumen und Ecken des U viele weitere Themen zu entdecken. Von alten barocken Tischsitten bis zum Mittagstisch der Kommune 2 ist vieles dabei.
Ob Dilettant*innen oder professionelle Künstler*innen – in den Ebenen des U hat Vielfalt ein Zuhause.
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