Dieses Graffito habe ich noch nicht entschlüsseln können. (foto: zoom)
Manchmal stehe ich vor einem Wandbild oder einem Graffito und fühle mich in die Schulzeit zurückversetzt. „Interpretiere die Darstellung …!“ Und ich kapiere es nicht. Schon die Beschreibung ist zum Scheitern verurteilt.
Daher schaue ich mir Graffiti lieber zu zweit oder in einer kleinen Gruppe an. Vier Augen sehen mehr als zwei Augen, vor allem wenn ich etwas müde und abgekämpft mein Fahrrad die Graffiti-Mauer in Dortmund unterhalb der Rennbahn entlang schiebe.
Bei der oberen Abbildung bin ich zur Zeit noch ratlos. RADIKAL + INSTABIL ist halbwegs verständlich, aber der Rest ist mir verschlossen.
2022 sind im Land 234.176 Personen verstorben. Besonders in der zweiten Jahreshälfte waren die Sterbefallzahlen höher als in den Vorjahren.
Grafik: IT.NRW
Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2022 sind in Nordrhein-Westfalen 234.176 Personen gestorben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, war die Zahl der Gestorbenen damit um 6,4 Prozent höher als der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2021 (damals: 220.035). 2017 gab es mit 204.842 Toten zuletzt weniger als 205.000 Sterbefälle. 2022 war die Zahl der Gestorbenen damit um 14,3 Prozent höher als 5 Jahre zuvor.
Im Jahresverlauf entwickelten sich die Sterbefallzahlen im vergangenen Jahr über die Monate weitestgehend so, wie im Durchschnitt der Jahre vor Beginn der Corona-Pandemie (2017 bis 2019). Allerdings gab es 2022 vor allem in der zweiten Jahreshälfte höhere Fallzahlen: Hier starben 22,2 Prozent mehr Menschen als es in der zweiten Jahreshälfte der Vorpandemiejahre 2017 bis 2019 durchschnittlich der Fall war. Auch im Vergleich zu Pandemiejahren verstarben zwischen Juli und Dezember 12,4 Prozent (gegenüber 2020) bzw. 10,2 Prozent (gegenüber 2021) mehr Menschen.
In 51 der 53 kreisfreien Städten und Kreisen Nordrhein-Westfalens war die Zahl der Gestorbenen 2022 höher als ein Jahr zuvor. Ausschließlich im Kreis Euskirchen (-5,8 Prozent) und in Remscheid (-1,0 Prozent) wurden weniger Sterbefälle verzeichnet als 2021. Besonders hoch war die Zunahme der Sterbefallzahlen im Kreis Paderborn (+13,1 Prozent), in Mönchengladbach (+12,5 Prozent) und dem Kreis Borken (+11,5 Prozent).
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Weitere Ergebnisse zu Sterbefällen in den Städten und Gemeinden in der Landesdatenbank NRW
Mit einer Verlosung von 50 Festivalpässen lädt die Ruhrtriennale im Rahmen des Club.Ruhr ein junges Publikum zwischen 18 und 30 Jahren dazu ein, Kultur intensiv und gemeinsam zu erleben. Die begehrten Festivalpässe beinhalten freien Eintritt für neun ausgewählte Veranstaltungen der diesjährigen Ruhrtriennale im Musiktheater, Schauspiel, Tanz und für Konzerte sowie die Möglichkeit einer Begleitkarte für „kleines Geld“.
(Pressemitteilung Ruhrtriennale)
Ergänzt wird das Angebot, das sich an Schüler:innen, Auszubildende, Bundesfreiwilligendienstleistende und Studierende wendet, durch Proben- und Backstage-Besuche, Gespräche mit Kunstschaffenden sowie weiteren gemeinschaftlichen Kultur-Unternehmungen auch über das Festival hinaus.
Der Club.Ruhr ist der junge Freundeskreis der Ruhrtriennale, der sich als lebendige Plattform für Austausch, Begegnung und Auseinandersetzung mit Kunst versteht. Der Club.Ruhr-Pass wird ermöglicht durch den Verein der Freunde und Förderer der Ruhrtriennale e.V.
Von Donnerstag, 10. August bis Samstag, 23. September bespielt die Ruhrtriennale die ehemaligen Industriemonumente der Metropole Ruhr in den Städten Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen. Das jährliche Festival begeistert mit Schauspiel, Musiktheater, Konzert, Tanz, Performance, Installationen, Lesungen und Dialog-Angeboten, sucht stets den künstlerischen Grenzgang und fasziniert mit den besonderen Spielstätten.
Die diesjährige Ruhrtriennale ist die dritte Ausgabe unter der auf drei Jahre angelegten Intendanz der Schweizer Regisseurin Barbara Frey. Geplant sind 2023 34 Produktionen und Projekte, darunter 13 Eigenund Koproduktionen, fünf Uraufführungen, eine Europäische und acht Deutsche Erstaufführungen.
Das Festival mit 113 Veranstaltungen, das an zwölf Orten in den Städten Bochum, Dortmund, Duisburg und Essen stattfindet, beteiligt mehr als 600 Kunstschaffende aus über 35 Ländern. Publikumsgespräche sowie digitale Video- und Audioangebote flankieren die Veranstaltungen: www.ruhrtriennale.de
Die Ruhrtriennale beteiligt sich, wie viele andere Kulturanbieter auch, am „KulturPass für 18-Jährige“, einer Initiative der Bundesregierung, die ab dem 14. Juni startet.
Mager- oder Trockenwiesen-Margerite, siehe am Ende der Umleitung (foto: zoom)
Zeckenforscher Gerhard Dobler: „Anzahl der Zecken hat sich in diesem Jahr verdoppelt“ … deutschlandfunk
Die Kuh ist gemelkt, der Zopf geflechtet, der Schatz gehebt: Sprache wandelt sich. Aber wohin genau geht die Reise? … spektrum
Was ist Kunst? Zwecklosigkeit der Kunst als Freiheits-Verkörperung: Alles, was man tut, dient normalerweise einem Zweck. Man will ein Ziel erreichen und setzt seine Kräfte dafür ein. Das ist ermüdend, weil die Schattenseite dieses Zustandes Unfreiheit ist: wenn alles zweckgebunden ist, wird die persönliche Freiheit beschnitten … endoplast
Anastasia – Geheimes Wissen aus der Taiga: Seit den 1920er Jahren versuchte die völkische Bewegung mittels gezielter Ansiedlungen junger Menschen auf dem Land, die Gesellschaft in ihrem Sinne zu verändern – durch ein naturnahes Leben innerhalb ihrer eigenen Volksgemeinschaft mit dem Ziel, die »Arterhaltung der deutschen Rasse« zu sichern … derrechterand
Lamm Gottes (Satire): „… die Wirtschaft und damit auch den Staat in eine existenzielle Notlage bringe. Wer sich vorsätzlich vegan ernähre, so Weiger, verursache Schäden an der Natur und damit auch am…“ … zynaesthesie
Kreis Wittgenstein: Ernst Bach (1902-1965) – ein Kämpfer für das freie Wort? … siwiarchiv
Dortmunder Kultur: Der „Sommer am U“ ist gestartet und belebt die City mit Konzerten, Lesungen und DJ-Sets … nordstadtblogger
Hagener Kultur: Ungeahnte Leuchtkraft der Farben – Heinz Mack (92) stellt in Hagen aus … revierpassagen
Hagener und andere Millionär*innen: Das Geld ist nicht weg – nur woanders. Zahl der Einkommensmillionär*innen in NRW um 1,9 Prozent gestiegen … doppelwacholder
Hochsauerlandkreis: Landrat möchte regionale Energiegesellschaft mit RWE als Mehrheitsgesellschafterin gründen … sbl
Die Margerite (siehe Bild oben) soll nicht vergessen werden: Sie ist bei uns im Hochsauerland auf Wiesen und Triften weit verbreitet, hauptsächlich in zwei Sippen: Leucanthemum vulgare (eher Trockenwiesen) und L. ircutianum (eher Fettwiesen) [2]. Der Name Margerite kommt von französisch marguerite und soll Perle bedeuten[1, ?]. Der Name galt ursprünglich für das Gänseblümchen. Später wurde er auf die Margerite übertragen.[1] Die Blütezeit ist von Juni bis Oktober [3]. Was wir häufig als Blüte bezeichnen, ist ein Blütenstand aus 20 bis 25 weißen Zungen- und bis zu 400 gelben Röhrenblüten. Die Margerite zählt zu den sogenannten Korbblütlern (Asteraceae, Compositae). Schon seit dem Mittelalter wird sie als Zierpflanze kultiviert und ist auch als Gemüse verwendbar [1].
[1] R. Düll, H. Kutzelnigg, Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder, 8. Aufl., Wiebelsheim 2016, S. 384/385. Allerdings habe ich die sprachliche Ableitung ‚Perle‘ nur im Altgriechischen (‚margarites‘) belegt gefunden.
[2] Richard Götte, Flora im östlichen Sauerland, 2. Auflage, Marsberg-Bredelar 2022, S. 452/453
[3] Aribert Jung, Die Pflanzenwelt im Sauerland und Siegerland, Fredeburg 1978, S. 80
2022 ereigneten sich 63.157 Straßenverkehrsunfälle in NRW. An 5.027 Unfällen (8,0 Prozent) waren Motorräder, -roller und Leichtkrafträder mit amtlichen Kennzeichen beteiligt.
Grafik: IT.NRW
Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2022 haben sich auf den nordrhein-westfälischen Straßen 63.157 Verkehrsunfälle mit Personenschaden ereignet. An acht Prozent dieser Unfälle waren zweirädrige Kraftfahrzeuge beteiligt. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden insgesamt ist gegenüber den Vorjahren angestiegen.
Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, gab es 16,2 Prozent mehr Unfälle als 2021 (54.339 Unfälle). Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden ist damit auf dem höchsten Wert seit 2009 (damals: 63.209 Unfälle).
Am Bahnübergang warten und sinnieren … (archivfoto: zoom)
Bei 5.027 Unfällen und damit 8,0 Prozent der Unfälle mit Personenschaden im Jahr 2022 waren zweirädrige Kraftfahrzeuge (Motorräder und -roller sowie Leichtkrafträder mit amtlichen Kennzeichen) beteiligt. Damit stieg die Zahl der Unfälle mit verletzten und getöteten Personen um 808 im Vergleich zum Vorjahr (2021: 7,8 Prozent, 4.219 Unfälle).
Die höchste Unfallbeteiligung hatten zweirädrige Kraftfahrzeuge 2022 außerhalb von Ortschaften: Hier waren sie mit 1.766 Unfällen an mehr als jedem zehnten Unfall mit Personenschaden (14,0 Prozent) beteiligt. Der Anteil an Unfällen innerhalb von Ortschaften (6,6 Prozent; 3.057 Unfälle) sowie auf Autobahnen (5,3 Prozent; 204 Unfälle) fiel hingegen geringer aus.
17,9 Prozent der Getöteten verunglückten bei Unfällen mit zweirädrigen Kraftfahrzeugen
Bei allen Unfällen auf nordrhein-westfälischen Straßen wurden im Jahr 2022 insgesamt 452 Personen getötet. 17,9 Prozent der Getöteten (81 Personen) verunglückten bei einem Verkehrsunfall, an dem zweirädrige Kraftfahrzeuge beteiligt waren. Unter allen Schwerverletzten (12.653 Personen) waren 12,5 Prozent (1.583 Personen) in einen Unfall mit zweirädrigen Kraftfahrzeugen verwickelt. Insgesamt 65.286 Personen wurden bei einem Unfall im Jahr 2022 leichtverletzt; darunter 4.000 (6,1 Prozent) mit Beteiligung von zweirädrigen Kraftfahrzeugen.
Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilt, waren zweirädrige Kraftfahrzeuge in den Sommermonaten Juli 2022 (11,1 Prozent) und August 2022 (10,5 Prozent) an jedem zehnten Unfall mit Personenschaden beteiligt. Am geringsten war der Anteil der zweirädrigen Kraftfahrzeuge am Unfallgeschehen in den Monaten Januar 2022 (3,2 Prozent) und Dezember 2022 (3,1 Prozent).
Zu zweirädrigen Kraftfahrzeugen zählen Leichtkrafträder (auch mit Beiwagen) mit maximal 125 cm³ Hubraum bzw. einer Nutzleistung oder Nenndauerleistung bis maximal 11 kW, Leistungsgewicht maximal 0,1 kW/kg sowie Motorräder/-roller (auch mit Beiwagen) mit mittlerer und hoher Leistung mit einem Hubraum über 125 cm³ bzw. einer Nutzleistung oder Nenndauerleistung über 11 kW. Krafträder mit Versicherungskennzeichen sind hierbei nicht enthalten.
Vor der Haustür: Wiesen-Schaumkraut, hier ohne Kuckucksspeichel (foto: zoom)
April, Mai und Juni sind im Hochsauerland sehr gute Monate, um sich die blühenden Kräuter genauer anzuschauen. Seit der Pandemie habe ich mir angewöhnt, die Blütenpflanzen entlang der Namenlose zwischen Schnickemühle und Silbach zu beobachten.
Von der Pestwurz, Primel, Buschwindröschen zu scharfem Hahnenfuß, kriechendem Günsel, Knoblauchsrauke und Spitz-Wegerich Ende Mai, Anfang Juni. Der Bärlauch ist nun schon fast verblüht und ich warte auf die Massenpaarungen der Feuerwanzen auf den Blütenständen des Wiesenkerbels.
Für die Bestimmungen im Gelände nutze ich kaum noch meine alten Bücher wie den Schmeil-Fitschen oder den BLV Pflanzenführer. Leichter, wenn auch oft nicht ganz exakt, geht es mit den Bestimmungsapps für das Smartphone: PlantNet, Flora Incognita und Obsidentify. Wo die eine App unsicher ist, hilft nicht selten die andere App weiter. Außerdem stehen zu Hause immer noch die Bücher im Regal. Da schaue ich tatsächlich manchmal hinein.
So bin ich auch einem hartnäckigen Denkfehler meinerseits auf die Spur gekommen. Jahrelang habe ich geglaubt, dass der Name Wiesen-Schaumkraut vom Anblick der weißen Blütenmeere auf den Weiden herrühre.
Hätte ich doch genauer hingeschaut und nachgedacht!
Schaumkraut heißt diese Futterpflanze der Raupe des Aurorafalters deshalb, weil an den Pflanzen oft eine weiße, schaumartige Masse, der sogenannte Kuckucksspeichel zu finden ist. Darin leben die Larven der Schaumzikade. Sie sind dort vor Austrocknung und Fressfeinden geschützt [1]. Der Schaum wird durch Einpumpen von Luftbläschen aus der Atemhöhle in eine eiweißhaltige Flüssigkeit, welche die Larven aus dem After abscheiden, erzeugt [2].
Nun, die oben genannten Pflanzen sind nicht die einzig blühenden Kräuter. Geht selber raus und schaut, bevor der August die leuchtenden Farben verdörrt.
[1] R. Düll, H. Kutzelnigg, Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder, 8. Auflage, Wiebelsheim 2016, S. 160
Gepflegte Langeweile in Winterberg, Kurpark mit Oversum: Teletubby-Land (foto: zoom)
Heute räume ich das Dachstübchen auf: Klimakrise, Inflation, Wohnungsnot, soziale Frage, Ukraine-Krieg, USA, Ballaballa Balkan… alles muss raus. Der Himmel ist blau und die Sonne scheint – ein unverschämtes Sommerwetter Anfang Juni.
Seit gestern hat das Freibad in Siedlinghausen geöffnet. Freibäder werden immer kleiner oder weniger und sollten kräftig unterstützt werden. Daher habe ich dieses Mal eine Familiensaisonkarte gekauft. Weil Winterberg selbst sein Freibad vor Jahr und Tag durch eine Ferienhaussiedlung ersetzt hat, ist Siedlinghausen die einzige Möglichkeit zum Bahnenschwimmen an der frischen Luft im Stadtgebiet. Es sei denn, ihr wollt im Hillebachsee (Niedersfeld) herumplanschen.
Wenn ich geschwommen bin und die schlechten Gedanken verbannt habe, werde ich mir die neue Folge des Ballaballa-Balkan Podcasts „für Polemik und Palaver vom Ballaballa-Balkan […] mit dem grimmigen „Kroaten“ Danijel Majic und dem Nationalismusbehinderten Krsto Lazarevic“[1] anhören.
Denn nichts ist unaufgeräumter als der Balkan, zumindest in meiner Vorstellung, und das ist schlecht.
Das Bild vom Kurpark in Winterberg hilft mir, mich in einen Zustand gepflegter Langeweile zu versetzen.
Was da so unordentlich herunterhängt, sind die Staubfäden der männlichen Blüten. (foto: zoom)
Der Kleine Wiesenknopf, auch Kleine Bibernelle oder Pimpinelle genannt, wächst und blüht auf unserem ungemähten Rasen und vielleicht auch auf eurem.
Der zottelige Blütenstand sieht auf den ersten Blick sehr verwirrend aus, aber es ist ganz einfach: oben weibliche, in der Mitte zwittrige und unten männliche Blüten. Bei letzteren hängen schlaff die langen Staubfäden hinunter. Diese Bauart hängt mit der Windblütigkeit zusammen. Damit ist der Kleine Wiesenknopf eine Ausnahme unter den Rosengewächsen (meist Insektenbestäubung).
Der Kleine Wiesenknopf blüht von Mai bis August, seine Früchte – kleine Nüsse – sind im Zeitraum von Juli bis Oktober reif.
Hat er einen Nutzen oder kann er weg?
Die Kleine Bibernelle ist eine alte Salat- und Gewürzpflanze, fester Bestandteil der Hessischen Grünen Soße, mit nussigem Geschmack. Sie wurde früher auch als Hausmittel gegen Husten verwandt. Für den Landwirt oder die Landwirtin ist sie eine wertvolle Futterpflanze und ist ein Rohbodenpionier.
Die Pflanze lebt in Wurzel-Symbiose (Mykorrhiza) mit einem Pilz. Der Pilz besorgt Wasser und Mineralstoffe, der Kleine Wiesenknopf gibt dem Pilz den Zucker, den er mit Hilfe der Fotosynthese produziert. Eine Win-Win-Gemeinschaft.
Die Antwort auf die oben gestellte Frage lautet folglich: Großer Nutzen, kein Schaden, kann nicht weg!
Ein Multivisionsvortrag von Klaus-Peter Kappest im Sauerland-Museum
Die Landschaftsaufnahmen von Klaus-Peter Kappest sind weit über das Sauerland bekannt (Foto: Klaus-Peter Kappest)
Im Rahmenprogramm zur aktuellen Sonderausstellung WUNDER WALD im Sauerland-Museum in Arnsberg ist der über das Sauerland hinaus bekannte Fotograf Klaus-Peter Kappest zu Gast.
(Pressemitteilung Hochsauerlandkreis)
Der Wald des Sauerlandes und die Menschen, die mit, in und von ihm leben, interessieren den Fotografen und Autor Klaus-Peter Kappest aus Schmallenberg-Oberkirchen schon seit vielen Jahren ganz besonders.
In seiner Live-Multivision „Unser Wald“ zeigt er nicht nur seine schönsten Waldfotos, sondern erzählt auch spannende Geschichten rund um den Wald, die bei Recherchen für das Sauerländer WOLL-Magazin zusammen gekommen sind.
Termin: Dienstag, 6. Juni, 18 Uhr Veranstaltungsort: Blaues Haus des Sauerland-Museums, Alter Markt 30 Eintritt: 6 €
Gerade noch stand sie bei der Pro-7-Show „The Masket Singer“ unter der Maske einer Spinne und schaffte es auf Platz 3. Jetzt bereitet sich Patricia Kelly auf ihren Open-Air-Auftritt in Hallenberg vor.
(Pressemitteilung Förderverein Hallenberg)
Auf Einladung des Fördervereins Hallenberg e.V. tritt die Sängerin am Freitag, 9. Juni um 20 Uhr mit ihrer Band live auf der Freilichtbühne Hallenberg auf. Einlass ist ab 18.30 Uhr.
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